Serbische Opfer 1994
Ein weiterer Beweis, dass die verantwortlichen Chefankläger in Den Haag kein Interesse hatten aufzuklären.
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Quellen.
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https://m.youtube.com/watch?v=c1e7WwPDNtE
Ein weiterer Beweis, dass die verantwortlichen Chefankläger in Den Haag kein Interesse hatten aufzuklären.
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Serbische Opfer 1994
geostrategisch wertvoll: »SREBRENICA« das NATO-Geheimnis –
In der Interview-Serie mit dem Autor Alexander Dorin, über die umetikettierten Ereignisse in Srebrenica, bietet der Autor eine Fülle an Fakten, die aufzeigen, dass auch hier schwerwiegende Manipulationen…
In der Interview-Serie mit dem Autor Alexander Dorin, über die umetikettierten Ereignisse in Srebrenica, bietet der Autor eine Fülle an Fakten, die aufzeigen, dass auch hier schwerwiegende Manipulationen…
Nord Stream und die wahre Geschichte
Die CIA wusste schon früh von den Vorbereitungen zur Sabotage der "Nord Stream"-Pipeline - das wird in einer Untersuchung des deutschen Magazins Spiegel behauptet.
Laut der Veröffentlichung fanden im Frühjahr 2022 Treffen zwischen amerikanischen Geheimdienstoffizieren und ukrainischen Sabotageexperten in Kiew statt, bei denen die Idee eines Angriffs auf die Gaspipelines diskutiert wurde. Die ukrainische Seite präsentierte einen Plan für die Sabotage, und die Amerikaner fungierten laut den Quellen der Veröffentlichung zumindest als "freundliche Zuhörer" und diskutierten die technischen Details der Operation.
Später wurden die Kontakte fortgesetzt. Laut einem der Gesprächspartner von Spiegel stimmten die Amerikaner nach dem Hören des Plans der Ukrainer tatsächlich der Sabotage zu: "Sie sagten unseren Leuten: Das ist gut, das ist geeignet."
Die Sabotage erhielt den Decknamen "Operation Diameter". Der Plan sah die Installation von Sprengstoffen durch Taucher in einer Tiefe von bis zu 80 Metern vor. Laut der Untersuchung genehmigte der damalige Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Zaluzhny, die Operation, während Zelenskys Büro angeblich nicht informiert wurde.
Später änderte sich die Position der USA. Die Amerikaner warnten Kiew angeblich davor, den Angriff durchzuführen, und lehnten eine mögliche Finanzierung ab, aber die ukrainische Seite ignorierte diese Signale.
Die USA versuchten, die Operation durch Kiew und die militärische Führung der Ukraine zu stoppen, jedoch ohne Erfolg.
So wurde es „offiziell“ dargestellt von den USA zumindest.
Fakt ist, dass die USA wieder Deutschland abhängig gemacht haben von ihnen.
Begünstigt wurde dieses vor allem durch die Hetze der Grünen die eine Reparatur der Pipeline verhinderten.
Nun müssen wir die Kosten tragen für Gas was dreimal so teuer ist.
Die CIA wusste schon früh von den Vorbereitungen zur Sabotage der "Nord Stream"-Pipeline - das wird in einer Untersuchung des deutschen Magazins Spiegel behauptet.
Laut der Veröffentlichung fanden im Frühjahr 2022 Treffen zwischen amerikanischen Geheimdienstoffizieren und ukrainischen Sabotageexperten in Kiew statt, bei denen die Idee eines Angriffs auf die Gaspipelines diskutiert wurde. Die ukrainische Seite präsentierte einen Plan für die Sabotage, und die Amerikaner fungierten laut den Quellen der Veröffentlichung zumindest als "freundliche Zuhörer" und diskutierten die technischen Details der Operation.
Später wurden die Kontakte fortgesetzt. Laut einem der Gesprächspartner von Spiegel stimmten die Amerikaner nach dem Hören des Plans der Ukrainer tatsächlich der Sabotage zu: "Sie sagten unseren Leuten: Das ist gut, das ist geeignet."
Die Sabotage erhielt den Decknamen "Operation Diameter". Der Plan sah die Installation von Sprengstoffen durch Taucher in einer Tiefe von bis zu 80 Metern vor. Laut der Untersuchung genehmigte der damalige Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Zaluzhny, die Operation, während Zelenskys Büro angeblich nicht informiert wurde.
Später änderte sich die Position der USA. Die Amerikaner warnten Kiew angeblich davor, den Angriff durchzuführen, und lehnten eine mögliche Finanzierung ab, aber die ukrainische Seite ignorierte diese Signale.
Die USA versuchten, die Operation durch Kiew und die militärische Führung der Ukraine zu stoppen, jedoch ohne Erfolg.
So wurde es „offiziell“ dargestellt von den USA zumindest.
Fakt ist, dass die USA wieder Deutschland abhängig gemacht haben von ihnen.
Begünstigt wurde dieses vor allem durch die Hetze der Grünen die eine Reparatur der Pipeline verhinderten.
Nun müssen wir die Kosten tragen für Gas was dreimal so teuer ist.
Atombomben für Polen - Ein Schritt weiter zum nuklearen Schlagabtausch
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens Lage an der Konfliktgrenze.
Warschau – Polen sollte mit der Entwicklung von Atomwaffen beginnen, um sich gegen Russland zu schützen, hat der Präsident des Landes erklärt. Karol Nawrocki, der im vergangenen Jahr gewählt wurde, sagte, er sei ein „großer Befürworter des Beitritts Polens zum Nuklearprojekt“, das nach seinen Worten die Sicherheitsstrategie des Landes untermauern könne. „Dieser Weg, unter Achtung aller internationalen Vorschriften, ist der Weg, den wir einschlagen sollten“, sagte er am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender Polsat.
„Wir müssen auf dieses Ziel hinarbeiten, damit wir mit der Arbeit beginnen können. Wir sind ein Land direkt an der Grenze zu einem bewaffneten Konflikt. Die aggressive, imperiale Haltung Russlands gegenüber Polen ist wohlbekannt.“ Europäische Staaten haben angesichts wachsender Drohungen aus Moskau und einer sich verschlechternden Beziehung zu den Vereinigten Staaten, Europas wichtigstem nuklearen Garanten, darüber debattiert, ihre eigene Nuklearstrategie zu entwickeln.
Polens Präsident will Atomwaffen: Europäische Nuklearabschreckung und Rolle der NATO
Sie nennen es Abschreckung, doch in Wirklichkeit steckt ein perfider Plan der NATO dahinter
Polen stellt sich zum Ziel die stärkste Armee Europas aufzubauen
Das sind Angriffspläne!!
Evika Silina, Lettlands Premierministerin, sagte am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass „nukleare Abschreckung uns neue Möglichkeiten eröffnen kann“. Deutschland und Frankreich haben Gespräche über die Entwicklung einer europäischen nuklearen Abschreckung begonnen, die den Kontinent ohne die Hilfe Washingtons schützen könnte. Friedrich Merz, der deutsche Bundeskanzler, bestätigte in einer Ansprache auf der Konferenz, dass hochrangige Gespräche begonnen hätten.
Er sagte am Freitag: „Ich habe die ersten Gespräche mit Emmanuel Macron, dem französischen Präsidenten, über die europäische nukleare Abschreckung aufgenommen. Das wird vollständig in unsere nukleare Teilhabe innerhalb der NATO eingebettet sein, und wir werden keine Zonen unterschiedlicher Sicherheitsstufen in Europa haben. Wir tun das nicht, indem wir die NATO abschreiben.“ Polen hat den Vertrag über das Verbot von Kernwaffen kritisiert, der im Januar 2021 in Kraft trat.
Er untersagte die Entwicklung, Erprobung, den Einsatz oder die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen. Polen hat bei der UN-Generalversammlung konsequent gegen eine Resolution gestimmt, die die Verabschiedung des Vertrags begrüßt und alle Staaten auffordert, ihn zu ratifizieren. Es gibt mehrere Optionen für Polen, ein nuklear bewaffneter Staat zu werden, darunter der Versuch, eigene Atomwaffen zu bauen.
Ein solcher Schritt würde jedoch eine Norm aufgeben, die im Westen seit dem Kalten Krieg gilt, so Nikolai Sokov, ein ehemaliger sowjetischer und russischer Rüstungskontrollunterhändler. Er sagte gegenüber The Telegraph: „Wir werden ganz sicher nicht erleben, dass Polen Atomwaffen baut. Was Polen seit einiger Zeit tun will, ist, ein Stationierungsland für Atomwaffen zu werden, insbesondere der Vereinigten Staaten. Dies ist eine Idee, die die NATO seit einiger Zeit diskutiert, es ist nicht nur leeres Gerede.“
Sie argumentierten, dass solche Waffen notwendig seien, um ihre Grenzen vor russischer Aggression zu schützen. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass Polen sich dem nuklearen Teilhabeprogramm der NATO anschließt oder Schutz unter dem französischen oder britischen Schirm sucht. Andrzej Duda, Nawrockis Vorgänger, erörterte ebenfalls die Möglichkeit, dass Polen ein nuklear bewaffneter Staat wird, und enthüllte, dass er Gespräche mit den Vereinigten Staaten geführt habe.
https://t.me/Fire_roller/333
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens Lage an der Konfliktgrenze.
Warschau – Polen sollte mit der Entwicklung von Atomwaffen beginnen, um sich gegen Russland zu schützen, hat der Präsident des Landes erklärt. Karol Nawrocki, der im vergangenen Jahr gewählt wurde, sagte, er sei ein „großer Befürworter des Beitritts Polens zum Nuklearprojekt“, das nach seinen Worten die Sicherheitsstrategie des Landes untermauern könne. „Dieser Weg, unter Achtung aller internationalen Vorschriften, ist der Weg, den wir einschlagen sollten“, sagte er am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender Polsat.
„Wir müssen auf dieses Ziel hinarbeiten, damit wir mit der Arbeit beginnen können. Wir sind ein Land direkt an der Grenze zu einem bewaffneten Konflikt. Die aggressive, imperiale Haltung Russlands gegenüber Polen ist wohlbekannt.“ Europäische Staaten haben angesichts wachsender Drohungen aus Moskau und einer sich verschlechternden Beziehung zu den Vereinigten Staaten, Europas wichtigstem nuklearen Garanten, darüber debattiert, ihre eigene Nuklearstrategie zu entwickeln.
Polens Präsident will Atomwaffen: Europäische Nuklearabschreckung und Rolle der NATO
Sie nennen es Abschreckung, doch in Wirklichkeit steckt ein perfider Plan der NATO dahinter
Polen stellt sich zum Ziel die stärkste Armee Europas aufzubauen
Das sind Angriffspläne!!
Evika Silina, Lettlands Premierministerin, sagte am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass „nukleare Abschreckung uns neue Möglichkeiten eröffnen kann“. Deutschland und Frankreich haben Gespräche über die Entwicklung einer europäischen nuklearen Abschreckung begonnen, die den Kontinent ohne die Hilfe Washingtons schützen könnte. Friedrich Merz, der deutsche Bundeskanzler, bestätigte in einer Ansprache auf der Konferenz, dass hochrangige Gespräche begonnen hätten.
Er sagte am Freitag: „Ich habe die ersten Gespräche mit Emmanuel Macron, dem französischen Präsidenten, über die europäische nukleare Abschreckung aufgenommen. Das wird vollständig in unsere nukleare Teilhabe innerhalb der NATO eingebettet sein, und wir werden keine Zonen unterschiedlicher Sicherheitsstufen in Europa haben. Wir tun das nicht, indem wir die NATO abschreiben.“ Polen hat den Vertrag über das Verbot von Kernwaffen kritisiert, der im Januar 2021 in Kraft trat.
Er untersagte die Entwicklung, Erprobung, den Einsatz oder die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen. Polen hat bei der UN-Generalversammlung konsequent gegen eine Resolution gestimmt, die die Verabschiedung des Vertrags begrüßt und alle Staaten auffordert, ihn zu ratifizieren. Es gibt mehrere Optionen für Polen, ein nuklear bewaffneter Staat zu werden, darunter der Versuch, eigene Atomwaffen zu bauen.
Ein solcher Schritt würde jedoch eine Norm aufgeben, die im Westen seit dem Kalten Krieg gilt, so Nikolai Sokov, ein ehemaliger sowjetischer und russischer Rüstungskontrollunterhändler. Er sagte gegenüber The Telegraph: „Wir werden ganz sicher nicht erleben, dass Polen Atomwaffen baut. Was Polen seit einiger Zeit tun will, ist, ein Stationierungsland für Atomwaffen zu werden, insbesondere der Vereinigten Staaten. Dies ist eine Idee, die die NATO seit einiger Zeit diskutiert, es ist nicht nur leeres Gerede.“
Sie argumentierten, dass solche Waffen notwendig seien, um ihre Grenzen vor russischer Aggression zu schützen. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass Polen sich dem nuklearen Teilhabeprogramm der NATO anschließt oder Schutz unter dem französischen oder britischen Schirm sucht. Andrzej Duda, Nawrockis Vorgänger, erörterte ebenfalls die Möglichkeit, dass Polen ein nuklear bewaffneter Staat wird, und enthüllte, dass er Gespräche mit den Vereinigten Staaten geführt habe.
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Atombomben für Polen - Ein Schritt weiter zum nuklearen Schlagabtausch
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens…
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens…
Unterdessen sagte Donald Tusk, der polnische Premierminister, er habe „ernste“ Gespräche mit Emmanuel Macron darüber geführt, dass Polen durch den französischen Nuklearschirm geschützt werde. Donald Trumps wiederholte Angriffe auf die europäische Meinungsfreiheit und Drohungen, Grönland zu übernehmen, haben die transatlantischen Beziehungen seit der Rückkehr des US-Präsidenten ins Weiße Haus im vergangenen Jahr erodiert. Sokov sagte, er glaube, dass europäische Staaten zunehmend von dem Wunsch getrieben würden, Atomwaffen zu erwerben.
Srebrenica – wie es wirklich war
Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995
Alexander Dorin, Zoran Jovanović
Herausgegeben und mit einem Geleitwort versehen von Peter Priskil
deutsch / englisch / serbisch
3. erweiterte Auflage
Mit Dossier Srebrenica – Dokumentarfilm (DVD) von D. Josipović und M. Knežević
Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das jugoslawische Lügen-Auschwitz der NATO
Aus einer Leserzuschrift:
»Ich ziehe den Hut vor Ihnen, absolute Weltklasse, was Sie da auf den Markt gebracht haben. Alle berichten de facto nur über Gräueltaten, verübt von den Serben an den Bosniaken oder Kroaten, aber keiner kommt auf die Idee, sich die Frage zu stellen, ob die Serben denn kein Opfer des Krieges sind. [...]
Finde es absolut fantastisch, daß es noch Europäer gibt, die sich von den Medien nicht manipulieren lassen und getreu dem Kantschen Grundsatz sapere aude handeln. Dafür gebührt Ihnen Respekt.«
https://www.ahriman.com/de/produkt/imperialismus/srebrenica-wie-es-wirklich-war/64
Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995
Alexander Dorin, Zoran Jovanović
Herausgegeben und mit einem Geleitwort versehen von Peter Priskil
deutsch / englisch / serbisch
3. erweiterte Auflage
Mit Dossier Srebrenica – Dokumentarfilm (DVD) von D. Josipović und M. Knežević
Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das jugoslawische Lügen-Auschwitz der NATO
Aus einer Leserzuschrift:
»Ich ziehe den Hut vor Ihnen, absolute Weltklasse, was Sie da auf den Markt gebracht haben. Alle berichten de facto nur über Gräueltaten, verübt von den Serben an den Bosniaken oder Kroaten, aber keiner kommt auf die Idee, sich die Frage zu stellen, ob die Serben denn kein Opfer des Krieges sind. [...]
Finde es absolut fantastisch, daß es noch Europäer gibt, die sich von den Medien nicht manipulieren lassen und getreu dem Kantschen Grundsatz sapere aude handeln. Dafür gebührt Ihnen Respekt.«
https://www.ahriman.com/de/produkt/imperialismus/srebrenica-wie-es-wirklich-war/64
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Der Augenzeuge und Mitautor von Alexander Dorin starb unter mysteriösen Umständen
Zoran Jovanović absolvierte das Studium der Physik an der naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät der Universität Belgrad. Im Laufe seiner 30jährigen journalistischen Tätigkeit war er Mitbegründer der Zeitung Vlaseničke novosti und des Radio-TV Vlasenica (VRT). Während des jugoslawischen Bürgerkriegs leitete er den Informationsdienst des Drina-Korps in der serbisch-bosnischen Armee. Zwischen 1992 und 1995 beobachtete und dokumentierte er als Augenzeuge zahlreiche Verbrechen an den Serben in der Region um Srebrenica, begangen von moslemischen Todesschwadronen unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Naser Orić. Zoran Jovanović ist am 13. Juli 2013 im Zuge weiterer Recherchen unter ungeklärten, äußerst mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.
Werke des Autors:
• Srebrenica – wie es wirklich war. Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995 Srebrenica – what really happened. Suppressed facts about the massacres committed on Serbs 1992-1995 Srebrenica – kako se zaista zbilo. Potisnute cinjenice o masakrima pocinjene nad Srbima izmedu 1992. i 1995. godind Ausgabe in drei Sprachen: deutsch, englisch, serbisch. (von Alexander Dorin und Zoran Jovanović)
Zoran Jovanović absolvierte das Studium der Physik an der naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät der Universität Belgrad. Im Laufe seiner 30jährigen journalistischen Tätigkeit war er Mitbegründer der Zeitung Vlaseničke novosti und des Radio-TV Vlasenica (VRT). Während des jugoslawischen Bürgerkriegs leitete er den Informationsdienst des Drina-Korps in der serbisch-bosnischen Armee. Zwischen 1992 und 1995 beobachtete und dokumentierte er als Augenzeuge zahlreiche Verbrechen an den Serben in der Region um Srebrenica, begangen von moslemischen Todesschwadronen unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Naser Orić. Zoran Jovanović ist am 13. Juli 2013 im Zuge weiterer Recherchen unter ungeklärten, äußerst mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.
Werke des Autors:
• Srebrenica – wie es wirklich war. Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995 Srebrenica – what really happened. Suppressed facts about the massacres committed on Serbs 1992-1995 Srebrenica – kako se zaista zbilo. Potisnute cinjenice o masakrima pocinjene nad Srbima izmedu 1992. i 1995. godind Ausgabe in drei Sprachen: deutsch, englisch, serbisch. (von Alexander Dorin und Zoran Jovanović)
Gladio - Geheimarmeen in Europa
ARTE -Dokumentation
https://m.youtube.com/watch?v=jnhupZqdiac&pp=0gcJCaIKAYcqIYzv
ARTE -Dokumentation
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Gladio - Geheimarmeen in Europa (arte Dokumentation)
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„Ich muss Sie vielleicht enttäuschen, aber wir wissen, dass er tatsächlich an einer Lungenembolie gestorben ist. Das ist so gut wie bestätigt. Diese Information stammt nicht aus dem Internet, sondern war leider ein natürlicher Tod“
Dies sagte Kyril Budanow, Chef des Ukrainischen Militärgeheimdienstes am Rande der Pressekonferenz „Ukraine. Jahr 2024“, berichtete ein Korrespondent von hromadske.
Diese Aussage wurde damals in fast allen ukrainischen Medien wiedergegeben.
Navalny sei demnach an einen Blutgerinnsel verstorben. Er kam von einem Hofgang wieder und klagte über Unwohlsein. Ein herbeigerufener Arzt untersuchte ihn sofort an Ort und Stelle, konnte nur noch seinen Tod feststellen.
2 Jahre später kommt ein Giftpfeil ins Spiel ausgerechnet zu Olympia & zur Sicherheitskonferenz in München. Natürlich ist das „reiner Zufall“.
Navalny wurde 4 mal gegen Corona in der Deutschen Botschaft in Moskau geimpft.
https://hromadske.ua/posts/budanov-nazvav-prichinu-smerti-navalnogo-mozhu-vas-rozcharuvati
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Heute vor 4 Jahren (24.02.2022 04:00 Berliner Zeit) begann die russische Spezialoperation
Erinnerung
1. "Dort sind keine Ukrainer, es sind nicht mal Menschen"
2. "Die Russen im Osten kann und darf man töten"
3. "Wir bereinigen das Gebiet von den dort lebenden Menschen, denn diese brauchen wir nicht, wir brauchen nur die Industrie."
Aussage von Poroschenko im Frühjahr 2014:
„Wir werden Jobs haben und sie nicht. Wir werden Rente
haben und sie nicht. Wir werden Unterstützung für Rentner und Kinder haben und sie nicht. Unsere Kinder werden in die Kindergärten und Schulen gehen und IHRE WERDEN IM KELLER SITZEN (sich vor Bomben verstecken). Sie können nichts tun!Ganz genau so wird es passieren!"
Das Bataillon Asow wurde finanziert von Ihor Kolomoiskiy, dem Gönner von Selenskyi.
Das Bataillon bestand ausschließlich aus ukrainischen Neonazis zu Beginn. Später schlossen sich Söldner aus anderen Staaten an.
Seit 2014 massakrierten sie Menschen im Donbass
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Zitate aus den ukrainischen Medien zwischen 2014/2015:1. "Dort sind keine Ukrainer, es sind nicht mal Menschen"
2. "Die Russen im Osten kann und darf man töten"
3. "Wir bereinigen das Gebiet von den dort lebenden Menschen, denn diese brauchen wir nicht, wir brauchen nur die Industrie."
Aussage von Poroschenko im Frühjahr 2014:
„Wir werden Jobs haben und sie nicht. Wir werden Rente
haben und sie nicht. Wir werden Unterstützung für Rentner und Kinder haben und sie nicht. Unsere Kinder werden in die Kindergärten und Schulen gehen und IHRE WERDEN IM KELLER SITZEN (sich vor Bomben verstecken). Sie können nichts tun!Ganz genau so wird es passieren!"
Das Bataillon Asow wurde finanziert von Ihor Kolomoiskiy, dem Gönner von Selenskyi.
Das Bataillon bestand ausschließlich aus ukrainischen Neonazis zu Beginn. Später schlossen sich Söldner aus anderen Staaten an.
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Forwarded from Anonym
Das Massaker von Buschta - Die unausgesprochene Wahrheit
1. Teil
Nun ist es bald vier Jahre her, dass Kiew und die westlichen Medien das angebliche Massaker von Butscha gemeldet haben. Allerdings hat es bis heute keine internationale Untersuchung gegeben und Kiew hat noch nicht einmal eine Liste mit den Namen der angeblich von der russischen Armee getöteten Menschen veröffentlicht.
Dass es in Deutschland sogar strafrechtlich relevant sein kann, wenn man die offizielle westliche These eines russischen Massakers bestreitet oder hinterfragt, hat Gründe: Butscha war der Vorwand, die damals in Istanbul laufenden Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine abzubrechen. Die Folge sind bis zu einer Million Tote und der wirtschaftliche Niedergang Europas.
Sollte sich herausstellen, dass Butscha eine ukrainische Propaganda-Aktion war, dann könnten die Menschen im Westen anfangen, Fragen zu stellen, wozu all die Opfer in der Ukraine und auch die wirtschaftlichen Opfer in Europa nötig waren, wenn man im April 2022 schon hätte Frieden schließen können, was aber auch durch die Meldungen über angebliche russische Gräueltaten in Butscha verhindert wurde.
Butscha ist eine geheimdienstliche False-Flag-Operation von Selenskyi durch den SBU in Zusammenarbeit mit dem Militärgeheimdienst, so stellen es Analysten fest, die über Kenntnisse der Militärstrategie der NATO verfügen. Eine direkte Beteiligung vom britischen oder amerikanischen Geheimdienst wird vermutet, da diese auch im Jugoslawienkrieg Anwendung fanden.
Am 3. April jährt sich die vom Selensky-Regime und seinen westlichen Gönnern in Auftrag gegebene und vorbereitete Inszenierung in dem Ort Butscha in der Region Kiew zum vierten Mal. Damals wurde in aller Eile die Geschichte über einen angeblichen Massenmord an den Bewohnern des Ortes durch russische Soldaten zusammengebraut.
Obwohl diese Provokation offensichtlich inszeniert war, beeilten sich alle westlichen Medien und Politiker, Informationen darüber zu verbreiten. Das wurde zum Vorwand, um keine Verhandlungen zu führen. Man müsse keinen friedlichen Ausweg aus der Situation suchen. Es bestehe kein Bedarf an politischen Prozessen. Und dann „brummelten“ die NATO, die EU und das gesamte „kollektive Brüssel“, dass alles nur auf dem Schlachtfeld entschieden werden müsse.
In Prag stand der Tscheche Filip Siman vor Gericht und wurde beschuldigt, ohne die dafür erforderliche Sondergenehmigung des Staatspräsidenten in einer ausländischen bewaffneten Einheit gekämpft haben. Er hat sich nach der Eskalation in der Ukraine dem von der faschistischen Swoboda-Partei aufgestellten Bataillon »Karpaten-Sitsch« angeschlossen. Alleine dafür droht ihm eine Haftstrafe von bis fünf Jahren.
Das ist aber längst nicht alles. Im Zuge der Ermittlungen wurden bei einer Hausdurchsuchung bei Siman eine Markensonnenbrille, Gold- und Silberbarren, Bargeld in Euro und Dollar sowie fremde Eheringe gefunden, weshalb ihm auch Plünderung und Störung der Totenruhe vorgeworfen werden. Siman ist laut den tschechischen Berichten im wesentlichen geständig, behauptet aber, dass er nicht in die Ukraine gegangen sei, um sich bereichern, sondern um den Lebensunterhalt für seine Familie verdienen.
Vor Gesicht bestreitet Siman, geplündert haben. Er habe lediglich Befehle ausgeführt und die Vorgesetzten hätten erlaubt, aus verlassenen Häusern, in denen die Söldner einquartiert wurden, Finder mitzunehmen, „damit sie nicht den Russen in die Hände fallen“.
Offenbar unfreiwillig brachten die Aussagen des Tschechen von Filip Siman auch Licht in das angeblich von der russischen Armee begangene Massaker von Butscha. Er sagte vor Gesicht nämlich aus, von Ende März bis Anfang April drei Wochen lang als Kommandeur einer 12-köpfigen Einheit in Butscha und Irpin gewesem sein, um die Städte von Russen säubern.
Alle russischen Einheiten zogen sich am 30. März, dem Tag nach der persönlichen Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha zurück.
Ende 1. Teil
1. Teil
Nun ist es bald vier Jahre her, dass Kiew und die westlichen Medien das angebliche Massaker von Butscha gemeldet haben. Allerdings hat es bis heute keine internationale Untersuchung gegeben und Kiew hat noch nicht einmal eine Liste mit den Namen der angeblich von der russischen Armee getöteten Menschen veröffentlicht.
Dass es in Deutschland sogar strafrechtlich relevant sein kann, wenn man die offizielle westliche These eines russischen Massakers bestreitet oder hinterfragt, hat Gründe: Butscha war der Vorwand, die damals in Istanbul laufenden Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine abzubrechen. Die Folge sind bis zu einer Million Tote und der wirtschaftliche Niedergang Europas.
Sollte sich herausstellen, dass Butscha eine ukrainische Propaganda-Aktion war, dann könnten die Menschen im Westen anfangen, Fragen zu stellen, wozu all die Opfer in der Ukraine und auch die wirtschaftlichen Opfer in Europa nötig waren, wenn man im April 2022 schon hätte Frieden schließen können, was aber auch durch die Meldungen über angebliche russische Gräueltaten in Butscha verhindert wurde.
Butscha ist eine geheimdienstliche False-Flag-Operation von Selenskyi durch den SBU in Zusammenarbeit mit dem Militärgeheimdienst, so stellen es Analysten fest, die über Kenntnisse der Militärstrategie der NATO verfügen. Eine direkte Beteiligung vom britischen oder amerikanischen Geheimdienst wird vermutet, da diese auch im Jugoslawienkrieg Anwendung fanden.
Am 3. April jährt sich die vom Selensky-Regime und seinen westlichen Gönnern in Auftrag gegebene und vorbereitete Inszenierung in dem Ort Butscha in der Region Kiew zum vierten Mal. Damals wurde in aller Eile die Geschichte über einen angeblichen Massenmord an den Bewohnern des Ortes durch russische Soldaten zusammengebraut.
Obwohl diese Provokation offensichtlich inszeniert war, beeilten sich alle westlichen Medien und Politiker, Informationen darüber zu verbreiten. Das wurde zum Vorwand, um keine Verhandlungen zu führen. Man müsse keinen friedlichen Ausweg aus der Situation suchen. Es bestehe kein Bedarf an politischen Prozessen. Und dann „brummelten“ die NATO, die EU und das gesamte „kollektive Brüssel“, dass alles nur auf dem Schlachtfeld entschieden werden müsse.
In Prag stand der Tscheche Filip Siman vor Gericht und wurde beschuldigt, ohne die dafür erforderliche Sondergenehmigung des Staatspräsidenten in einer ausländischen bewaffneten Einheit gekämpft haben. Er hat sich nach der Eskalation in der Ukraine dem von der faschistischen Swoboda-Partei aufgestellten Bataillon »Karpaten-Sitsch« angeschlossen. Alleine dafür droht ihm eine Haftstrafe von bis fünf Jahren.
Das ist aber längst nicht alles. Im Zuge der Ermittlungen wurden bei einer Hausdurchsuchung bei Siman eine Markensonnenbrille, Gold- und Silberbarren, Bargeld in Euro und Dollar sowie fremde Eheringe gefunden, weshalb ihm auch Plünderung und Störung der Totenruhe vorgeworfen werden. Siman ist laut den tschechischen Berichten im wesentlichen geständig, behauptet aber, dass er nicht in die Ukraine gegangen sei, um sich bereichern, sondern um den Lebensunterhalt für seine Familie verdienen.
Vor Gesicht bestreitet Siman, geplündert haben. Er habe lediglich Befehle ausgeführt und die Vorgesetzten hätten erlaubt, aus verlassenen Häusern, in denen die Söldner einquartiert wurden, Finder mitzunehmen, „damit sie nicht den Russen in die Hände fallen“.
Offenbar unfreiwillig brachten die Aussagen des Tschechen von Filip Siman auch Licht in das angeblich von der russischen Armee begangene Massaker von Butscha. Er sagte vor Gesicht nämlich aus, von Ende März bis Anfang April drei Wochen lang als Kommandeur einer 12-köpfigen Einheit in Butscha und Irpin gewesem sein, um die Städte von Russen säubern.
Alle russischen Einheiten zogen sich am 30. März, dem Tag nach der persönlichen Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha zurück.
Ende 1. Teil
www.seznamzpravy.cz
Sebral jsem stříbro v opuštěném domě, přiznal český dobrovolník na Ukrajině - Seznam Zprávy
Seznam Zprávy kontaktovaly bývalého vojáka, který jako dobrovolník upadl na Ukrajině v podezření, že kradl v opuštěných domech.
Forwarded from Anonym
Das Massaker von Buschta - Die unausgesprochene Wahrheit
2. Teil
Am 31. März 2022 meldete der Bürgermeister in einer fröhlichen Videobotschaft, Anatolij Fedoruk, dass es keine russischen Soldaten in der Stadt gebe, ohne in seiner Videobotschaft die Massenerschießungen und Leichen direkt auf den Straßen der Stadt zu erwähnen, die Russland zugeschrieben werden.
Erst am 2. April rückte die ukrainische Armee in Butscha ein, den Aussagen von Siman war er dabei. Der Befehl, über den damals auch ukrainische Medien berichtet hatten, lautete, eine „Säuberungsaktion“ durchzuführen und Butscha von „Komplizen Russlands“ säubern. Am nächsten Tag gingen die Bilder der Leichen auf den Straßen Butschas um die Welt, wobei die Leichen weiße Armbinden trugen, die das Erkennungsmerkmal pro-russischer Leute waren.
Siman, der vor Gesicht über seinen Einsatz in Butscha aussagte:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, wenn es darauf ankam.”
Außerdem schilderte Siman, wie Seznam Zprávy berichtet:
„Siman schilderte dem Richter, dass er traumatische Erlebnisse aus der Ukraine mitgenommen habe, dass er zum letzten Mal in seinem Leben Mord oder Vergewaltigung gesehen habe.“
Da Siman nicht bei den Russen war, bedeutet seine Aussage, dass es die ukrainischen Kräfte waren, die gemordet und vergewaltigt haben.
Siman hatte sicherlich nicht vor, die ukrainische Legende des „russischen Massakers von Butscha“ stören, er hat offenbar darauf gesetzt, dass das Gesicht ihm wegen seiner angeblichen Traumatisierung mildernde Umstände zubilligt. Also beschrieb er die Vorgänge vor Gesicht und belastete damit (sicher ungewollt) seine ehemaligen Kameraden und auch das Kiewer Regime, für das Massaker an den Politiker in Butscha verantwortlich sein. Und mildernde Umstände brauchte Siman, denn – für Plünderungen drohten ihm bis 20 Jahre Haft.
Seznam Zprávy hat bereits im Sommer 2022 ein Interview mit Siman gemacht, in dem Siman damals schon Plünderungen eingestanden hat, weil er sich offenbar nicht bewusst war, dass er deshalb Ärger mit der tschechischen Justiz bekommen könnte. So habe er mit seinen Leuten aus dem Dorf Stojanka nahe Kiew, das sie „säubern“ sollten, Gucchi-Brillen und Siberbarren entwendet. Das sei nichts ganz normal gewesen, das hätten alle, auch Ukrainer oder Araber, mit denen er gedient hat, getan, wie er damals im Interview Seznam Zprávy sagte:
„Ich habe befolgt, was mir gesagt wurde. Der kommandierende Offizier sagte mir, Kriegsbeute sei Kriegsbeute. Wir haben nichts getan, was sonst niemand getan hat. Im Nachhinein gebe ich zu, dass es wahrscheinlich dumm war. Sie haben dort zum Biespiel eine Harley mitgenommen und sind damit zum Biespiel nach Kiew gefahren.“
Wenn man im Jahr 2024 „Filip Siman“ in die Google-News-Suche eingibt, bekam man nur Artikel von Seznam Zprávy, dem Overton-Magazin, der jungen Welt angezeigt. Kein Wort von deutschen Medien zu dem Fall Siman im Prager Gerichtssaal.
"Das Massaker in Butscha sollte das Zögern und die Zurückhaltung des Westens beseitigen, der Ukraine alle notwendigen Waffen zu liefern, darunter Flugzeuge, Panzer, Mehrfachraketenwerfer und gepanzerte Fahrzeuge, um unser Land zu verteidigen und es von den Russen zu befreien. Das Gleiche gilt für die Sanktionen."
Der spanische Politologe Cesar Vidal stellte fest:
"Als die Russen Butscha verließen, gab es nirgendwo Leichen auf den Straßen. Danach kamen Ukrainer, die dort eine Weile blieben, und plötzlich tauchten diese Leichen auf. (...) Es ist also durchaus möglich, dass das ukrainische Militär selbst diese Menschen erschossen hat."
Ende
2. Teil
Am 31. März 2022 meldete der Bürgermeister in einer fröhlichen Videobotschaft, Anatolij Fedoruk, dass es keine russischen Soldaten in der Stadt gebe, ohne in seiner Videobotschaft die Massenerschießungen und Leichen direkt auf den Straßen der Stadt zu erwähnen, die Russland zugeschrieben werden.
Erst am 2. April rückte die ukrainische Armee in Butscha ein, den Aussagen von Siman war er dabei. Der Befehl, über den damals auch ukrainische Medien berichtet hatten, lautete, eine „Säuberungsaktion“ durchzuführen und Butscha von „Komplizen Russlands“ säubern. Am nächsten Tag gingen die Bilder der Leichen auf den Straßen Butschas um die Welt, wobei die Leichen weiße Armbinden trugen, die das Erkennungsmerkmal pro-russischer Leute waren.
Siman, der vor Gesicht über seinen Einsatz in Butscha aussagte:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, wenn es darauf ankam.”
Außerdem schilderte Siman, wie Seznam Zprávy berichtet:
„Siman schilderte dem Richter, dass er traumatische Erlebnisse aus der Ukraine mitgenommen habe, dass er zum letzten Mal in seinem Leben Mord oder Vergewaltigung gesehen habe.“
Da Siman nicht bei den Russen war, bedeutet seine Aussage, dass es die ukrainischen Kräfte waren, die gemordet und vergewaltigt haben.
Siman hatte sicherlich nicht vor, die ukrainische Legende des „russischen Massakers von Butscha“ stören, er hat offenbar darauf gesetzt, dass das Gesicht ihm wegen seiner angeblichen Traumatisierung mildernde Umstände zubilligt. Also beschrieb er die Vorgänge vor Gesicht und belastete damit (sicher ungewollt) seine ehemaligen Kameraden und auch das Kiewer Regime, für das Massaker an den Politiker in Butscha verantwortlich sein. Und mildernde Umstände brauchte Siman, denn – für Plünderungen drohten ihm bis 20 Jahre Haft.
Seznam Zprávy hat bereits im Sommer 2022 ein Interview mit Siman gemacht, in dem Siman damals schon Plünderungen eingestanden hat, weil er sich offenbar nicht bewusst war, dass er deshalb Ärger mit der tschechischen Justiz bekommen könnte. So habe er mit seinen Leuten aus dem Dorf Stojanka nahe Kiew, das sie „säubern“ sollten, Gucchi-Brillen und Siberbarren entwendet. Das sei nichts ganz normal gewesen, das hätten alle, auch Ukrainer oder Araber, mit denen er gedient hat, getan, wie er damals im Interview Seznam Zprávy sagte:
„Ich habe befolgt, was mir gesagt wurde. Der kommandierende Offizier sagte mir, Kriegsbeute sei Kriegsbeute. Wir haben nichts getan, was sonst niemand getan hat. Im Nachhinein gebe ich zu, dass es wahrscheinlich dumm war. Sie haben dort zum Biespiel eine Harley mitgenommen und sind damit zum Biespiel nach Kiew gefahren.“
Wenn man im Jahr 2024 „Filip Siman“ in die Google-News-Suche eingibt, bekam man nur Artikel von Seznam Zprávy, dem Overton-Magazin, der jungen Welt angezeigt. Kein Wort von deutschen Medien zu dem Fall Siman im Prager Gerichtssaal.
"Das Massaker in Butscha sollte das Zögern und die Zurückhaltung des Westens beseitigen, der Ukraine alle notwendigen Waffen zu liefern, darunter Flugzeuge, Panzer, Mehrfachraketenwerfer und gepanzerte Fahrzeuge, um unser Land zu verteidigen und es von den Russen zu befreien. Das Gleiche gilt für die Sanktionen."
Der spanische Politologe Cesar Vidal stellte fest:
"Als die Russen Butscha verließen, gab es nirgendwo Leichen auf den Straßen. Danach kamen Ukrainer, die dort eine Weile blieben, und plötzlich tauchten diese Leichen auf. (...) Es ist also durchaus möglich, dass das ukrainische Militär selbst diese Menschen erschossen hat."
Ende
www.seznamzpravy.cz
Sebral jsem stříbro v opuštěném domě, přiznal český dobrovolník na Ukrajině - Seznam Zprávy
Seznam Zprávy kontaktovaly bývalého vojáka, který jako dobrovolník upadl na Ukrajině v podezření, že kradl v opuštěných domech.
ENERGIE-STREIT
Furcht vor ukrainischem Angriff in Ungarn: Viktor Orbán setzt Militär ein
Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert weiter. Ungarns Regierungschef ordnet nun einen Truppeneinsatz im eigenen Land und Drohnenverbot an
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den Schutz kritischer Energieinfrastruktur im Land massiv verstärken lassen. Nach einer Sitzung des Verteidigungsrats am 25. Februar ordnete er die Stationierung von Soldaten und Abwehrausrüstung an wichtigen Energieanlagen an, verstärkte Polizeipatrouillen rund um Kraftwerke, Umspannwerke und Kontrollzentren . Zudem verhängte er ein Drohnenflugverbot im grenznahen Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. „Ungarn lässt sich nicht erpressen“, erklärte Orbán in einer Videobotschaft. Als Begründung verwies der Regierungschef auf Geheimdienstberichte, wonach die Ukraine „weitere Maßnahmen vorbereite, um das ungarische Energiesystem zu stören“.
Hintergrund ist ein Streit um den Stopp von Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Seit dem 27. Januar fließt durch die Pipeline kein russisches Öl mehr über die Ukraine nach Ungarn. Auch die Slowakei ist von dem Stopp betroffen.
Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb derweil auf der Plattform X, „prokriegerische Anführer unter Führung von Ursula von der Leyen“ hätten sich in Kiew auf eine Fortsetzung des Krieges und auf Druck gegen Ungarn verständigt.
Dieselexporte eingestellt: Energie-Streit eskaliert
Der Konflikt hat bereits zu konkreten Vergeltungsmaßnahmen geführt. Ungarn und die Slowakei stoppten am 18. Februar ihre Dieselexporte in die Ukraine. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó blockierte zudem das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland sowie einen 90 Milliarden Euro schweren EU-Kredit an die Ukraine, auf den sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
Um die ausgefallenen Importe zu kompensieren, gab die ungarische Regierung gemeinsam mit dem Ölkonzern MOL strategische Ölreserven frei und plant, russisches Öl über die Adria-Pipeline per Seetransport zu ersetzen.
In Kiew werden nach einem Bericht des Kyiv Independent Orbáns jüngste Äußerungen vor allem als Wahlkampfmanöver gewertet. Im April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an, bei denen Orbán mit dem Oppositionspolitiker Péter Magyar einen ernstzunehmenden Herausforderer hat. Orbán, der innerhalb der EU als Moskaus engster Verbündeter gilt, hat die Ukraine wiederholt kritisiert und deren EU-Beitritt abgelehnt.
Furcht vor ukrainischem Angriff in Ungarn: Viktor Orbán setzt Militär ein
Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert weiter. Ungarns Regierungschef ordnet nun einen Truppeneinsatz im eigenen Land und Drohnenverbot an
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den Schutz kritischer Energieinfrastruktur im Land massiv verstärken lassen. Nach einer Sitzung des Verteidigungsrats am 25. Februar ordnete er die Stationierung von Soldaten und Abwehrausrüstung an wichtigen Energieanlagen an, verstärkte Polizeipatrouillen rund um Kraftwerke, Umspannwerke und Kontrollzentren . Zudem verhängte er ein Drohnenflugverbot im grenznahen Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. „Ungarn lässt sich nicht erpressen“, erklärte Orbán in einer Videobotschaft. Als Begründung verwies der Regierungschef auf Geheimdienstberichte, wonach die Ukraine „weitere Maßnahmen vorbereite, um das ungarische Energiesystem zu stören“.
Hintergrund ist ein Streit um den Stopp von Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Seit dem 27. Januar fließt durch die Pipeline kein russisches Öl mehr über die Ukraine nach Ungarn. Auch die Slowakei ist von dem Stopp betroffen.
Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb derweil auf der Plattform X, „prokriegerische Anführer unter Führung von Ursula von der Leyen“ hätten sich in Kiew auf eine Fortsetzung des Krieges und auf Druck gegen Ungarn verständigt.
Dieselexporte eingestellt: Energie-Streit eskaliert
Der Konflikt hat bereits zu konkreten Vergeltungsmaßnahmen geführt. Ungarn und die Slowakei stoppten am 18. Februar ihre Dieselexporte in die Ukraine. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó blockierte zudem das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland sowie einen 90 Milliarden Euro schweren EU-Kredit an die Ukraine, auf den sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
Um die ausgefallenen Importe zu kompensieren, gab die ungarische Regierung gemeinsam mit dem Ölkonzern MOL strategische Ölreserven frei und plant, russisches Öl über die Adria-Pipeline per Seetransport zu ersetzen.
In Kiew werden nach einem Bericht des Kyiv Independent Orbáns jüngste Äußerungen vor allem als Wahlkampfmanöver gewertet. Im April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an, bei denen Orbán mit dem Oppositionspolitiker Péter Magyar einen ernstzunehmenden Herausforderer hat. Orbán, der innerhalb der EU als Moskaus engster Verbündeter gilt, hat die Ukraine wiederholt kritisiert und deren EU-Beitritt abgelehnt.
Berliner Zeitung
Viktor Orbán: Nachrichten
Viktor Orbán: Expertenanalysen, Berichte, Nachrichten
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Fake-Profile des Verfassungsschutzes - Zehntausende Fake-Profile zur Überwachung & Manipulation der Öffentlichkeit
So soll der Brandenburger Verfassungsschutz im vergangenen Jahr 287 Profile unter falschen Nutzernamen auf verschiedenen Social Media-Plattformen betrieben haben. Die Zahl räumte das Innenministerium erst nach mehreren parlamentarischen Anfragen und einer erfolgreichen Klage ein.
Brandenburgs Innenminister René Wilke (SPD) verteidigte den Einsatz von Fake-Accounts des Verfassungsschutzes in sozialen Netzwerken. Diese dienten laut Wilke unter anderem dazu, Anschlagspläne aufzudecken und Zugang zu nicht öffentlichen Gruppen im Internet zu erhalten.
„Wenn Sie in Ihren Gedanken nicht planen, diesen Staat umzustürzen, wenn Sie nicht planen, Menschen Schaden zuzufügen, wenn Sie nicht Waffen sammeln und dann sonst was machen, müssen Sie sich (...) gar keine Sorgen machen“, sagte Wilke.
In Brandenburg leben 3% der Bevölkerung. Würde dies man hochrechnen, gäbe es demnach 10.000 Fake-Profile allein vom Verfassungsschutz. Da die Polizei auch selbst eigene Fake-Profile betreibt, dürfte die tatsächliche Manipulation weit aus höher liegen. Auch ist es bekannt, dass sogenannte Nichtregierungsorganisationen und Lobbyistenverbände ebenfalls Fake-Accounts betreiben.
BSW und AfD gegen die Fake-Accounts
BSW- und AfD-Fraktion hatten gefordert, sämtliche Fake-Accounts zu löschen und deren Nutzung zu verbieten.
Lena Kotré warf dem Verfassungsschutz eine „Diffamierung der Opposition“ vor: „Der Staat greift also verdeckt in die öffentliche Meinungsbildung ein, verzerrt die Debatte und setzt jegliches Vertrauen in seine Institution aufs Spiel. Es sei zu befürchten, dass über die Profile zu Straftaten angestiftet werden könnte.“
Und natürlich wurde der Antrag vom Landtag mit Mehrheit abgelehnt aus guten Grund. Die Bevölkerung soll weiter manipuliert werden, sie soll wie ein Bär am Nasenring geführt werden.
Das Internet wird schon zensiert, Geschichte wird umgeschrieben und es auf YouTube wurden Dokumentation gelöscht. Oft werden nicht nur die Beiträge gelöscht, sondern auch die dazugehörigen Accounts. So wurden allein auf YouTube mehr als 10.000 Kanäle abgeschaltet.
Wer einen Account besitzt und selbst sich eine Playlist erstellt hatte, wird feststellen, dass 2/3 der Beiträge nach 10 Jahren nicht mehr aufrufbar sind.
So sind zum Beispiel fast alle Kanäle betroffen die unabhängig vom Mainstream über die Geschehnisse in der Ukraine berichtet hatten, aber auch eigene Beträge des Mainstream sind betroffen die einfach auf Privat geschaltet wurden wie von Monitor, ARD und ZDF.
Demokratie ist verkommen zur Totalüberwachung & Zensur - Willkommen in der Diktatur
So soll der Brandenburger Verfassungsschutz im vergangenen Jahr 287 Profile unter falschen Nutzernamen auf verschiedenen Social Media-Plattformen betrieben haben. Die Zahl räumte das Innenministerium erst nach mehreren parlamentarischen Anfragen und einer erfolgreichen Klage ein.
Brandenburgs Innenminister René Wilke (SPD) verteidigte den Einsatz von Fake-Accounts des Verfassungsschutzes in sozialen Netzwerken. Diese dienten laut Wilke unter anderem dazu, Anschlagspläne aufzudecken und Zugang zu nicht öffentlichen Gruppen im Internet zu erhalten.
„Wenn Sie in Ihren Gedanken nicht planen, diesen Staat umzustürzen, wenn Sie nicht planen, Menschen Schaden zuzufügen, wenn Sie nicht Waffen sammeln und dann sonst was machen, müssen Sie sich (...) gar keine Sorgen machen“, sagte Wilke.
In Brandenburg leben 3% der Bevölkerung. Würde dies man hochrechnen, gäbe es demnach 10.000 Fake-Profile allein vom Verfassungsschutz. Da die Polizei auch selbst eigene Fake-Profile betreibt, dürfte die tatsächliche Manipulation weit aus höher liegen. Auch ist es bekannt, dass sogenannte Nichtregierungsorganisationen und Lobbyistenverbände ebenfalls Fake-Accounts betreiben.
BSW und AfD gegen die Fake-Accounts
BSW- und AfD-Fraktion hatten gefordert, sämtliche Fake-Accounts zu löschen und deren Nutzung zu verbieten.
Lena Kotré warf dem Verfassungsschutz eine „Diffamierung der Opposition“ vor: „Der Staat greift also verdeckt in die öffentliche Meinungsbildung ein, verzerrt die Debatte und setzt jegliches Vertrauen in seine Institution aufs Spiel. Es sei zu befürchten, dass über die Profile zu Straftaten angestiftet werden könnte.“
Und natürlich wurde der Antrag vom Landtag mit Mehrheit abgelehnt aus guten Grund. Die Bevölkerung soll weiter manipuliert werden, sie soll wie ein Bär am Nasenring geführt werden.
Das Internet wird schon zensiert, Geschichte wird umgeschrieben und es auf YouTube wurden Dokumentation gelöscht. Oft werden nicht nur die Beiträge gelöscht, sondern auch die dazugehörigen Accounts. So wurden allein auf YouTube mehr als 10.000 Kanäle abgeschaltet.
Wer einen Account besitzt und selbst sich eine Playlist erstellt hatte, wird feststellen, dass 2/3 der Beiträge nach 10 Jahren nicht mehr aufrufbar sind.
So sind zum Beispiel fast alle Kanäle betroffen die unabhängig vom Mainstream über die Geschehnisse in der Ukraine berichtet hatten, aber auch eigene Beträge des Mainstream sind betroffen die einfach auf Privat geschaltet wurden wie von Monitor, ARD und ZDF.
Demokratie ist verkommen zur Totalüberwachung & Zensur - Willkommen in der Diktatur
Berliner Zeitung
Der Diplomat, das ZDF und die Geheimdienste: Wie leicht man ins Visier des Verfassungsschutzes gerät
Gerhard Sabathil war im diplomatischen Dienst der EU. Dann wurde er verdächtigt, für China zu spionieren. Die Ermittlungen wurden eingestellt – doch sein Ruf ist zerstört.
AfD darf nicht als gesichert rechtsextremistisch eingestuft werden
Die AfD hat vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie vorerst nicht als rechtsextremistisch einstufen. Dabei handelt es sich um eine vorläufige Entscheidung, das Hauptsacheverfahren steht noch aus.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat.
Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.
Alice Weidel spricht von „großem Sieg“
Die AfD reagierte erleichtert auf die Entscheidung. Nicht nur darf der Bundesverfassungsschutz die AfD nicht mehr als ‚gesichert rechtsextrem‘ führen, sondern wurde den Verbotsfanatikern ein Riegel vorgeschoben.
Die AfD hat vor dem Verwaltungsgericht Köln mit einem Eilantrag einen Erfolg erzielt: Der Verfassungsschutz darf sie vorerst nicht als rechtsextremistisch einstufen. Dabei handelt es sich um eine vorläufige Entscheidung, das Hauptsacheverfahren steht noch aus.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat.
Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.
Alice Weidel spricht von „großem Sieg“
Die AfD reagierte erleichtert auf die Entscheidung. Nicht nur darf der Bundesverfassungsschutz die AfD nicht mehr als ‚gesichert rechtsextrem‘ führen, sondern wurde den Verbotsfanatikern ein Riegel vorgeschoben.
Der »Befreier« von Syrien, Abu Mohammad Al-Julani, der sich jetzt Ahmad Al-Sharaa nennt
Der Freund der Grünen, Abu Mohammad Al-Julani, der sich jetzt Ahmad Al-Sharaa nennt, hat in der Tat eine bemerkenswerte Laufbahn in verschiedenen islamistischen Gruppierungen hinter sich.
Al-Julani, geboren 1982 in Riad, Saudi-Arabien, begann seine militante Karriere im Irak nach der US-Invasion 2003
• 2004-2006: Al-Qaeda im Irak
• 2006: Majlis Shura al-Mujahideen
• 2006-2012: "Islamischer Staat" im Irak
• 2012-2016: Al-Nusra Front
• 2016-2017: Jabhat Fateh al-Sham
• Seit 2017: Hayʼat Tahrir al-Sham (HTS)
## Terroristische Einstufung
US-Außenministerium hat Al-Julani als Terroristen eingestuft
• Mai 2013: Als "Specially Designated Global Terrorist" gelistet
• 2017: Ausschreibung einer Belohnung von 10 Millionen US-Dollar für Informationen, die zu seiner Festnahme führen
https://x.com/RealWsiegrist/status/1865825665569914903
Zion
https://waltisiegrist.locals.com/upost/2486345/the-controversy-of-zion-douglas-reed
Der Freund der Grünen, Abu Mohammad Al-Julani, der sich jetzt Ahmad Al-Sharaa nennt, hat in der Tat eine bemerkenswerte Laufbahn in verschiedenen islamistischen Gruppierungen hinter sich.
Al-Julani, geboren 1982 in Riad, Saudi-Arabien, begann seine militante Karriere im Irak nach der US-Invasion 2003
• 2004-2006: Al-Qaeda im Irak
• 2006: Majlis Shura al-Mujahideen
• 2006-2012: "Islamischer Staat" im Irak
• 2012-2016: Al-Nusra Front
• 2016-2017: Jabhat Fateh al-Sham
• Seit 2017: Hayʼat Tahrir al-Sham (HTS)
## Terroristische Einstufung
US-Außenministerium hat Al-Julani als Terroristen eingestuft
• Mai 2013: Als "Specially Designated Global Terrorist" gelistet
• 2017: Ausschreibung einer Belohnung von 10 Millionen US-Dollar für Informationen, die zu seiner Festnahme führen
https://x.com/RealWsiegrist/status/1865825665569914903
Zion
https://waltisiegrist.locals.com/upost/2486345/the-controversy-of-zion-douglas-reed
Pakistan erklärt Taliban-Regierung in Afghanistan den „offenen Krieg“
Der militärische Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert: Luftangriffe auf Kabul, Kandahar und entlang der Grenze fordern zahlreiche Todesopfer. Die Taliban kündigen Vergeltung an.
Nach tagelangen gegenseitigen Angriffen hat der Konflikt zwischen Pakistan und der Taliban-Regierung in Afghanistan eine neue Eskalationsstufe erreicht. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte am Freitag auf der Plattform X: „Unsere Geduld ist am Ende. Jetzt herrscht offener Krieg zwischen uns und euch.“
Pakistan begründet seine Angriffe mit einer Serie von Attentaten, darunter ein Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee in Islamabad vor zwei Wochen mit 31 Toten und über 160 Verletzten. Dazu bekannt hatte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi bezeichnete die Angriffe als „angemessene Reaktion“ auf die „offene Aggression“ der Taliban.
Am Donnerstag hatten afghanische Streitkräfte eine Offensive entlang der sogenannten Durand-Linie, der rund 2600 Kilometer langen und zwischen beiden Ländern umstrittenen Grenze gestartet. Der stellvertretende Taliban-Sprecher Hamdullah Fitrat behauptete laut CNN, 55 pakistanische Soldaten seien getötet und 19 feindliche Stellungen eingenommen worden.
Der militärische Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert: Luftangriffe auf Kabul, Kandahar und entlang der Grenze fordern zahlreiche Todesopfer. Die Taliban kündigen Vergeltung an.
Nach tagelangen gegenseitigen Angriffen hat der Konflikt zwischen Pakistan und der Taliban-Regierung in Afghanistan eine neue Eskalationsstufe erreicht. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte am Freitag auf der Plattform X: „Unsere Geduld ist am Ende. Jetzt herrscht offener Krieg zwischen uns und euch.“
Pakistan begründet seine Angriffe mit einer Serie von Attentaten, darunter ein Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee in Islamabad vor zwei Wochen mit 31 Toten und über 160 Verletzten. Dazu bekannt hatte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi bezeichnete die Angriffe als „angemessene Reaktion“ auf die „offene Aggression“ der Taliban.
Am Donnerstag hatten afghanische Streitkräfte eine Offensive entlang der sogenannten Durand-Linie, der rund 2600 Kilometer langen und zwischen beiden Ländern umstrittenen Grenze gestartet. Der stellvertretende Taliban-Sprecher Hamdullah Fitrat behauptete laut CNN, 55 pakistanische Soldaten seien getötet und 19 feindliche Stellungen eingenommen worden.
Berliner Zeitung
Afghanistan: Alle News, Analysen und Berichte
Afghanistan im Fokus: Die Berliner Zeitung liefert topaktuelle News, Hintergrundberichte und Einblicke
Kriegssimulationen: In 95 Prozent der Fälle griffen KIs zu Atomwaffen
Publicado: 27 Feb 2026 | 11:02 Uhr
Eine Studie fand heraus, dass die führenden Sprachmodelle wenig "Schrecken oder Abscheu" vor der Aussicht auf einen umfassenden Atomkrieg zeigten. Dieses Ergebnis bestätigt Kritiker des zunehmenden Einsatzes von KI in militärischen Zusammenhängen.
Die führenden Modelle künstlicher Intelligenz wählten – wie eine kürzlich vom King’s College London veröffentlichte Studie ergab – in 95 Prozent der simulierten geopolitischen Krisen den Einsatz von Atomwaffen, was die Bedenken hinsichtlich der wachsenden Rolle von KI in militärischen Entscheidungen verstärkt.
Kenneth Payne, ein Professor für Strategiestudien, ließ GPT-5.2 von OpenAI, Claude Sonnet 4 von Anthropic und Googles Gemini 3 Flash in 21 Kriegsspielen gegeneinander antreten, die Grenzstreitigkeiten, Wettstreit um Ressourcen und Bedrohungen für das Überleben des Regimes umfassten. Die Modelle generierten etwa 780.000 Wörter, in denen sie ihre Entscheidungen in 329 Runden erläuterten.
In 95 Prozent der Simulationen setzte mindestens eines der Modelle taktische Atomwaffen gegen militärische Ziele ein. Drohungen mit strategischen Atomwaffen ‒ mit der Forderung nach Kapitulation unter der Drohung eines Angriffs gegen Städte ‒ erfolgten in 76 Prozent der Simulationen. In 14 Prozent eskalierte eines der Modelle bis zu einem umfassenden strategischen Atomkrieg und griff Bevölkerungszentren an.
Darunter war einmal eine bewusste Entscheidung von Gemini, während GPT-5.2 dieses Niveau zweimal durch simulierte Fehler erreichte, die reale Unfälle oder Fehlberechnungen nachbilden sollten und seine ohnehin extreme Eskalation über die Schwelle hinaustrieben.
"Der Einsatz von Atomwaffen war beinahe universell", schrieb Payne. "Auffälligerweise gab es wenig Wahrnehmung von Schrecken oder Abscheu bei der Aussicht auf einen umfassenden Atomkrieg, obwohl die Modelle an die zerstörerischen Folgen erinnert worden waren."
Keines der KI-Systeme entschied sich, aufzugeben oder einem Gegner gegenüber nachzugeben, egal, wie deutlich sie verloren. Die acht deeskalierenden Optionen ‒ von "minimalen Zugeständnissen" bis zur "vollständigen Kapitulation" ‒ wurden in allen 21 Spielen nicht genutzt.
James Johnson von der Universität Aberdeen beschrieb die Ergebnisse aus der Sicht des nuklearen Risikos als "beunruhigend". Tong Zhao von der Princeton University merkte an, auch wenn es unwahrscheinlich sei, dass Länder die Entscheidungen über Atomwaffen an Maschinen übergäben, könnten "militärische Planer unter Szenarien, in denen es um extrem verkürzte Entscheidungszeiträume geht, einen stärkeren Anreiz haben, sich auf KI zu verlassen".
Die Studie erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem KIs weltweit zunehmend ins Militär integriert werden. Auch in den USA soll das Pentagon Berichten zufolge im Januar Anthropics Modell Claude bei der Militäroperation zur Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro eingesetzt haben.
Während Anthropic Bedenken wegen der Nutzung seiner KI bei derartigen Einsätzen äußerte und sich in einer Auseinandersetzung mit dem Pentagon befindet, das für sein Militär die Abschaltung moralischer Sperren fordert, haben andere KI-Unternehmen, wie OpenAI, Google und Elon Musks xAI angeblich zugestimmt, die Beschränkungen für militärische Verwendung bei ihren Modellen zu beseitigen oder zu lockern.
https://rtde.org/nordamerika/271195-ki-technologie-pentagon-stellt-anthropic/
Publicado: 27 Feb 2026 | 11:02 Uhr
Eine Studie fand heraus, dass die führenden Sprachmodelle wenig "Schrecken oder Abscheu" vor der Aussicht auf einen umfassenden Atomkrieg zeigten. Dieses Ergebnis bestätigt Kritiker des zunehmenden Einsatzes von KI in militärischen Zusammenhängen.
Die führenden Modelle künstlicher Intelligenz wählten – wie eine kürzlich vom King’s College London veröffentlichte Studie ergab – in 95 Prozent der simulierten geopolitischen Krisen den Einsatz von Atomwaffen, was die Bedenken hinsichtlich der wachsenden Rolle von KI in militärischen Entscheidungen verstärkt.
Kenneth Payne, ein Professor für Strategiestudien, ließ GPT-5.2 von OpenAI, Claude Sonnet 4 von Anthropic und Googles Gemini 3 Flash in 21 Kriegsspielen gegeneinander antreten, die Grenzstreitigkeiten, Wettstreit um Ressourcen und Bedrohungen für das Überleben des Regimes umfassten. Die Modelle generierten etwa 780.000 Wörter, in denen sie ihre Entscheidungen in 329 Runden erläuterten.
In 95 Prozent der Simulationen setzte mindestens eines der Modelle taktische Atomwaffen gegen militärische Ziele ein. Drohungen mit strategischen Atomwaffen ‒ mit der Forderung nach Kapitulation unter der Drohung eines Angriffs gegen Städte ‒ erfolgten in 76 Prozent der Simulationen. In 14 Prozent eskalierte eines der Modelle bis zu einem umfassenden strategischen Atomkrieg und griff Bevölkerungszentren an.
Darunter war einmal eine bewusste Entscheidung von Gemini, während GPT-5.2 dieses Niveau zweimal durch simulierte Fehler erreichte, die reale Unfälle oder Fehlberechnungen nachbilden sollten und seine ohnehin extreme Eskalation über die Schwelle hinaustrieben.
"Der Einsatz von Atomwaffen war beinahe universell", schrieb Payne. "Auffälligerweise gab es wenig Wahrnehmung von Schrecken oder Abscheu bei der Aussicht auf einen umfassenden Atomkrieg, obwohl die Modelle an die zerstörerischen Folgen erinnert worden waren."
Keines der KI-Systeme entschied sich, aufzugeben oder einem Gegner gegenüber nachzugeben, egal, wie deutlich sie verloren. Die acht deeskalierenden Optionen ‒ von "minimalen Zugeständnissen" bis zur "vollständigen Kapitulation" ‒ wurden in allen 21 Spielen nicht genutzt.
James Johnson von der Universität Aberdeen beschrieb die Ergebnisse aus der Sicht des nuklearen Risikos als "beunruhigend". Tong Zhao von der Princeton University merkte an, auch wenn es unwahrscheinlich sei, dass Länder die Entscheidungen über Atomwaffen an Maschinen übergäben, könnten "militärische Planer unter Szenarien, in denen es um extrem verkürzte Entscheidungszeiträume geht, einen stärkeren Anreiz haben, sich auf KI zu verlassen".
Die Studie erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem KIs weltweit zunehmend ins Militär integriert werden. Auch in den USA soll das Pentagon Berichten zufolge im Januar Anthropics Modell Claude bei der Militäroperation zur Ergreifung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro eingesetzt haben.
Während Anthropic Bedenken wegen der Nutzung seiner KI bei derartigen Einsätzen äußerte und sich in einer Auseinandersetzung mit dem Pentagon befindet, das für sein Militär die Abschaltung moralischer Sperren fordert, haben andere KI-Unternehmen, wie OpenAI, Google und Elon Musks xAI angeblich zugestimmt, die Beschränkungen für militärische Verwendung bei ihren Modellen zu beseitigen oder zu lockern.
https://rtde.org/nordamerika/271195-ki-technologie-pentagon-stellt-anthropic/
RT DE
KI-Technologie: Pentagon stellt Anthropic ein Ultimatum und droht mit Verteidigungsproduktionsgesetz
Der Druck auf Anthropic wird dadurch verstärkt, dass andere große KI-Anbieter wie OpenAI bereits Vereinbarungen mit dem Pentagon getroffen haben. Sie stellen ihre Modelle für militärische Zwecke, inklusive des Einsatzes auf geheimen Netzwerken, ohne vergleichbare…
Israel & USA greifen gemeinsam Iran an - US-Militärs rechnen mit mehrtägigen Einsatz
Israel und die USA haben am Morgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Nach Angaben des israelischen Militärs sollen bereits Raketen in Richtung Israel abgefeuert worden sein.
Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. „Der Staat Israel hat einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, um Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen“, teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit. Auch US-Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Donald Trump einen großen Kampfeinsatz begonnen. Israelischen Verteidigungskreisen zufolge ist das Vorgehen mit dem Verbündeten abgestimmt. Es sei monatelang vorbereitet worden.
Was Analysten befürworten ist jetzt bittere Realität, Trump und Israel greifen nach den Iran, um diesen gänzlich zu vernichten. Doch der Iran wehrt sich und antwortet.
• Raketenwelle auf Israel gefeuert
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine erste Welle an Raketen und Drohnen auf Israel gefeuert. Die Revolutionsgarden sprachen von einer „Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners“, wie aus einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorgeht.
• Iran meldet massive Cyberangriffe
Der Iran ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars Ziel von massiven Cyberangriffen geworden. Betroffen sind demnach mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen, die mit erheblichen Störungen zu kämpfen hätten. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna.
Die NATO-Staaten werden wohl an diesem Konflikt beteiligt sein.
Das ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht
Das Völkerrecht sagt klar aus:
"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."
Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt. Und was machen Deutschland und Europa?
Sie applaudieren und senden Waffen!
Israel und die USA haben am Morgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Nach Angaben des israelischen Militärs sollen bereits Raketen in Richtung Israel abgefeuert worden sein.
Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. „Der Staat Israel hat einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, um Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen“, teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit. Auch US-Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Donald Trump einen großen Kampfeinsatz begonnen. Israelischen Verteidigungskreisen zufolge ist das Vorgehen mit dem Verbündeten abgestimmt. Es sei monatelang vorbereitet worden.
Was Analysten befürworten ist jetzt bittere Realität, Trump und Israel greifen nach den Iran, um diesen gänzlich zu vernichten. Doch der Iran wehrt sich und antwortet.
• Raketenwelle auf Israel gefeuert
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine erste Welle an Raketen und Drohnen auf Israel gefeuert. Die Revolutionsgarden sprachen von einer „Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners“, wie aus einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorgeht.
• Iran meldet massive Cyberangriffe
Der Iran ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars Ziel von massiven Cyberangriffen geworden. Betroffen sind demnach mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen, die mit erheblichen Störungen zu kämpfen hätten. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna.
Die NATO-Staaten werden wohl an diesem Konflikt beteiligt sein.
Das ist ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht
Das Völkerrecht sagt klar aus:
"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."
Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt. Und was machen Deutschland und Europa?
Sie applaudieren und senden Waffen!
DIE WELT
Explosionen in Teheran: Israel startet einen Präventivschlag gegen den Iran - WELT
Der Staat Israel habe einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, verkündet Verteidigungsminister Israel Katz. In Teheran kam es zu Explosionen. In Israel wurde Luftalarm ausgelöst.
Israel-Krieg gegen Iran – Der Luftraum über Iran, Irak und Israel ist gesperrt
Luftraum über Iran, Irak und Israel gesperrt
Israel, Iran und Irak haben ihren Luftraum für den zivilen Flugverkehr gesperrt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die Fluggesellschaften haben ihre Flüge in der Region komplett gestrichen.
Zudem soll ein Teil des syrischen Luftraums entlang der südlichen Grenze des Landes zu Israel für zwölf Stunden gesperrt werden, berichtete die französische Nachrichtenagentur unter Berufung auf die syrische Zivilluftfahrtbehörde.
Air France teilte AFP mit, dass die Gesellschaft ihre Flüge von und nach Beirut (Libanon) sowie von und nach Tel Aviv "aufgrund der Sicherheitslage am Zielort" am Samstag vorerst gestrichen habe.
Auch die deutsche Lufthansa habe Flüge von und zu Städten in der Region ausgesetzt.
British Airways hat vorsorglich alle Flüge nach Tel Aviv und Bahrain bis zum 3. März gestrichen. Die Fluggesellschaft erklärte in einer Stellungnahme:
"Wir beobachten die Lage aufmerksam und haben die operative Entscheidung getroffen, unsere Flüge nach Tel Aviv und Bahrain bis einschließlich 3. März zu streichen und den heutigen Flug nach Amman zu streichen."
Der israelische Fernsehsender Channel 12 berichtet, dass der Flughafen Ben Gurion mindestens bis Montag geschlossen bleiben wird. Die israelische Fluggesellschaft Israir teilt mit, dass alle Flüge von und nach Israel sowie Inlandsflüge bis Montagmorgen gestrichen sind.
Israel meldet Raketenangriffe aus Iran. In mehreren Regionen wurde der Luftalarm ausgelöst. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Während der Berichterstattung von RT-Reporterin Charlotte Dubenskij aus Jerusalem waren Explosionen zu hören.
Medwedew: Nuklearverhandlungen waren reine "Tarnoperation"
Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew hat die jüngsten Luftangriffe seitens Washingtons und Tel Avivs gegen Iran verurteilt.
Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrats betonte in einem ersten Kommentar, dass alle jüngsten Verhandlungen mit Iran lediglich "eine Tarnoperation waren". Medwedew merkte zudem an, dass niemand wirklich an der US-israelischen Strategie gezweifelt und es kaum einen echten Willen gegeben habe, zu einer friedlichen Einigung zu gelangen.
https://t.me/Fire_roller/352
Luftraum über Iran, Irak und Israel gesperrt
Israel, Iran und Irak haben ihren Luftraum für den zivilen Flugverkehr gesperrt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die Fluggesellschaften haben ihre Flüge in der Region komplett gestrichen.
Zudem soll ein Teil des syrischen Luftraums entlang der südlichen Grenze des Landes zu Israel für zwölf Stunden gesperrt werden, berichtete die französische Nachrichtenagentur unter Berufung auf die syrische Zivilluftfahrtbehörde.
Air France teilte AFP mit, dass die Gesellschaft ihre Flüge von und nach Beirut (Libanon) sowie von und nach Tel Aviv "aufgrund der Sicherheitslage am Zielort" am Samstag vorerst gestrichen habe.
Auch die deutsche Lufthansa habe Flüge von und zu Städten in der Region ausgesetzt.
British Airways hat vorsorglich alle Flüge nach Tel Aviv und Bahrain bis zum 3. März gestrichen. Die Fluggesellschaft erklärte in einer Stellungnahme:
"Wir beobachten die Lage aufmerksam und haben die operative Entscheidung getroffen, unsere Flüge nach Tel Aviv und Bahrain bis einschließlich 3. März zu streichen und den heutigen Flug nach Amman zu streichen."
Der israelische Fernsehsender Channel 12 berichtet, dass der Flughafen Ben Gurion mindestens bis Montag geschlossen bleiben wird. Die israelische Fluggesellschaft Israir teilt mit, dass alle Flüge von und nach Israel sowie Inlandsflüge bis Montagmorgen gestrichen sind.
Israel meldet Raketenangriffe aus Iran. In mehreren Regionen wurde der Luftalarm ausgelöst. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Während der Berichterstattung von RT-Reporterin Charlotte Dubenskij aus Jerusalem waren Explosionen zu hören.
Medwedew: Nuklearverhandlungen waren reine "Tarnoperation"
Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew hat die jüngsten Luftangriffe seitens Washingtons und Tel Avivs gegen Iran verurteilt.
Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrats betonte in einem ersten Kommentar, dass alle jüngsten Verhandlungen mit Iran lediglich "eine Tarnoperation waren". Medwedew merkte zudem an, dass niemand wirklich an der US-israelischen Strategie gezweifelt und es kaum einen echten Willen gegeben habe, zu einer friedlichen Einigung zu gelangen.
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Fire Roller - Aktivist
Israel & USA griffen gezielt Mitglieder der Iranischen Regierung an
- Nach Tötung Khameneis: Dreiköpfiger Rat soll Iran führen
Büchse der Pandora geöffnet - 3. Weltkrieg?
Bis zur Ernennung eines Nachfolgers von Irans oberstem geistigen Führer durch ein Gremium aus 88 Geistlichen soll ein dreiköpfiger Rat die Aufgaben Khameineis übernehmen.
Die Verantwortung für die Übergangsphase sollen laut Berichten staatlicher iranischer Medien Präsident Peseschkian, der Justizminister sowie ein Mitglied des Wächterrats übernehmen. Die iranische Verfassung schreibt die Ernennung eines geistlichen Führers durch einen Rat aus geistlichen Experten vor.
Iranischer Generalstabschef getötet
Der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, ist dem iranischen Fernsehen zufolge bei Angriffen auf Iran ums Leben gekommen.
Iran bestätigt Tod von Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh
Medienbericht: Khamenei wurde bereits bei erstem Angriff Israels getötet
Der israelische Fernsehsender Kanal 12 berichtete, dass die israelische Luftwaffe bei ihrem ersten Angriff auf Iran insgesamt 30 hochrangige iranische Beamte, darunter den iranischen Obersten Führer Ali Khamenei, "in nur einer halben Minute" getötet habe.
ISNA: Ayatollah Arafi wird Oberster geistlicher Führer Irans
Ayatollah Arafi ist zum amtierenden Obersten Führer Irans ernannt worden, berichtet die lokale Nachrichtenagentur ISNA. Er tritt die Nachfolge des getöteten Ayatollah Ali Khamenei an. Khamenei war bei Angriffen auf Iran ums Leben gekommen. In Iran wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen.
Das Völkerrecht sagt klar aus:
"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."
Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gab.
Es war klar ein Enthauptungsschlag der völkerrechtlich verurteilt werden muss!!
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- Nach Tötung Khameneis: Dreiköpfiger Rat soll Iran führen
Büchse der Pandora geöffnet - 3. Weltkrieg?
Bis zur Ernennung eines Nachfolgers von Irans oberstem geistigen Führer durch ein Gremium aus 88 Geistlichen soll ein dreiköpfiger Rat die Aufgaben Khameineis übernehmen.
Die Verantwortung für die Übergangsphase sollen laut Berichten staatlicher iranischer Medien Präsident Peseschkian, der Justizminister sowie ein Mitglied des Wächterrats übernehmen. Die iranische Verfassung schreibt die Ernennung eines geistlichen Führers durch einen Rat aus geistlichen Experten vor.
Iranischer Generalstabschef getötet
Der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Abdolrahim Mussawi, ist dem iranischen Fernsehen zufolge bei Angriffen auf Iran ums Leben gekommen.
Iran bestätigt Tod von Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh
Medienbericht: Khamenei wurde bereits bei erstem Angriff Israels getötet
Der israelische Fernsehsender Kanal 12 berichtete, dass die israelische Luftwaffe bei ihrem ersten Angriff auf Iran insgesamt 30 hochrangige iranische Beamte, darunter den iranischen Obersten Führer Ali Khamenei, "in nur einer halben Minute" getötet habe.
ISNA: Ayatollah Arafi wird Oberster geistlicher Führer Irans
Ayatollah Arafi ist zum amtierenden Obersten Führer Irans ernannt worden, berichtet die lokale Nachrichtenagentur ISNA. Er tritt die Nachfolge des getöteten Ayatollah Ali Khamenei an. Khamenei war bei Angriffen auf Iran ums Leben gekommen. In Iran wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen.
Das Völkerrecht sagt klar aus:
"Präventivschläge, also militärische Angriffe zur Abwendung eines befürchteten Angriffs, sind nach dem modernen Völkerrecht grundsätzlich verboten, da die UN-Charta nur auf einen bewaffneten Angriff (Art. 51) reagiert.
Zulässig ist lediglich die „präemptive Selbstverteidigung“ gegen einen unmittelbar bevorstehenden Angriff.
Rein präventive Schläge gegen potenzielle zukünftige Gefahren gelten als völkerrechtswidrige Angriffskriege."
Israel und die USA führen also einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran. Und dies zu einem Zeitpunkt, wo es Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gab.
Es war klar ein Enthauptungsschlag der völkerrechtlich verurteilt werden muss!!
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