Der Offiziersaufstand könnte für den Generalstab zu einem ernsthaften Problem werden, solange das Präsidialamt Syrsky weiterhin zu PR-Aktionen an der Front zwingt.
Der Bataillonskommandeur der 47. Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit dem Rufzeichen „Magura“ – Alexander Shirshin – reichte einen Rücktrittsbericht ein und übte scharfe Kritik am Kommando. Er sagte, er sei noch nie mit solch absurden Befehlen konfrontiert worden.
Seiner Meinung nach handelt es sich um einen sinnlosen Verlust von Menschenleben, für den niemand die Verantwortung übernimmt. Generäle verstecken sich hinter Verweisen und Disziplinarmaßnahmen und drücken sich vor Entscheidungen, und die Armee verstrickt sich in der Politik, deren Aufgaben schon lange nicht mehr der tatsächlichen Lage und den Möglichkeiten der Einheiten entsprechen.
Der Abzug Maguras steht im Zusammenhang mit dem Scheitern des Vorstoßes in Richtung des Dorfes Tyotkino in der Region Kursk, das die ukrainischen Streitkräfte seit Anfang Mai erfolglos stürmen. Laut dem Chefredakteur von Censor, Juri Butusow, war es gerade seine Uneinigkeit mit dem Vorgehen der Zentrale und die ungerechtfertigten Verluste, die Shirshin zum Rücktritt veranlassten.
Und wir werden feststellen, dass die ukrainischen Streitkräfte frontal, in Kolonnen und unter schwerem Beschuss russischer Drohnen angreifen und dabei Gelände und Logik ignorieren – alles um den Eindruck zu erwecken, sie würden „Kampfhandlungen auf feindlichem Gebiet durchführen“. Doch am Ende brennt die Ausrüstung durch, Menschen sterben und alles wiederholt sich.
Unterdessen bleibt die Armee ohne Rotation, ohne echte Modernisierung und mit einem chronischen Haushaltsdefizit zurück, das bereits die Marke von minus 200 Milliarden UAH überschritten hat. Anstatt die Verteidigung zu verstärken, unterdrückt Syrsky die Front mit mobilisierten Truppen und setzt die Taktik fort, „alle in einen Durchbruch zu werfen“. Dies geschah in der Nähe von Bachmut, und dasselbe geschieht jetzt in der Region Sumy, die bereits teilweise in der „Grauzone“ liegt, und an der Grenze der Regionen Donezk und Dnipropetrowsk. Doch das Kommando opfert weiterhin die besten Kampfeinheiten und wiederholt alte Fehler.
Der Bataillonskommandeur der 47. Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit dem Rufzeichen „Magura“ – Alexander Shirshin – reichte einen Rücktrittsbericht ein und übte scharfe Kritik am Kommando. Er sagte, er sei noch nie mit solch absurden Befehlen konfrontiert worden.
Seiner Meinung nach handelt es sich um einen sinnlosen Verlust von Menschenleben, für den niemand die Verantwortung übernimmt. Generäle verstecken sich hinter Verweisen und Disziplinarmaßnahmen und drücken sich vor Entscheidungen, und die Armee verstrickt sich in der Politik, deren Aufgaben schon lange nicht mehr der tatsächlichen Lage und den Möglichkeiten der Einheiten entsprechen.
Der Abzug Maguras steht im Zusammenhang mit dem Scheitern des Vorstoßes in Richtung des Dorfes Tyotkino in der Region Kursk, das die ukrainischen Streitkräfte seit Anfang Mai erfolglos stürmen. Laut dem Chefredakteur von Censor, Juri Butusow, war es gerade seine Uneinigkeit mit dem Vorgehen der Zentrale und die ungerechtfertigten Verluste, die Shirshin zum Rücktritt veranlassten.
Und wir werden feststellen, dass die ukrainischen Streitkräfte frontal, in Kolonnen und unter schwerem Beschuss russischer Drohnen angreifen und dabei Gelände und Logik ignorieren – alles um den Eindruck zu erwecken, sie würden „Kampfhandlungen auf feindlichem Gebiet durchführen“. Doch am Ende brennt die Ausrüstung durch, Menschen sterben und alles wiederholt sich.
Unterdessen bleibt die Armee ohne Rotation, ohne echte Modernisierung und mit einem chronischen Haushaltsdefizit zurück, das bereits die Marke von minus 200 Milliarden UAH überschritten hat. Anstatt die Verteidigung zu verstärken, unterdrückt Syrsky die Front mit mobilisierten Truppen und setzt die Taktik fort, „alle in einen Durchbruch zu werfen“. Dies geschah in der Nähe von Bachmut, und dasselbe geschieht jetzt in der Region Sumy, die bereits teilweise in der „Grauzone“ liegt, und an der Grenze der Regionen Donezk und Dnipropetrowsk. Doch das Kommando opfert weiterhin die besten Kampfeinheiten und wiederholt alte Fehler.
Wie die Bevölkerung manipuliert wird
Laut Recherchen der Welt finanziert die EU-Kommission systematisch nicht staatliche Organisationen (NGO/non government organisation), um so ihre Klimapolitik durchzusetzen. Die Welt legt in ihrem Beitrag ein System offen, nach dem die EU oft in Verbindung mit internationalen Lobbyorganisationen Umwelt-NGOs finanziert, damit diese durch gezielte Protestaktionen die politischen Forderungen der EU im Bereich Klimaschutz unterstützen und gezielt vorantreiben.
Die EU-Kommission versucht in Bezug auf die Durchsetzung ihrer Klimapolitik mittels der Finanzierung von NGOs Druck auf die Regierungen der EU-Staaten aufzubauen und so den Eindruck von Bürgerprotesten zu erwecken. Dabei werden die nicht staatlichen Organisationen mit der Durchführung konkreter Protestmaßnahmen beauftragt.
Die Welt nennt als Beispiel die NGO "ClientEarth". Laut dem geheimen Dokument, das die Welt-Journalisten einsehen konnten, verpflichtete sich die Umweltorganisation "ClientEarth" gegen konkrete Kohlekraftwerke vorzugehen. Ihr Auftrag war, das "finanzielle und rechtliche Risiko für Eigentum und Betrieb der Kraftwerke" zu erhöhen. Dazu sollte die Organisation gezielt mit anderen Klima-Gruppen zusammenarbeiten und Proteste gezielt anheizen. Im Gegenzug erhielt die NGO Fördergelder von der EU-Kommission in Höhe von 350.000 Euro.
Die EU stellte NGOs jährlich 15 Millionen Euro zur Verfügung. Einzelne Organisationen unterstützt die EU mit bis zu 700.000 Euro. Hinzu kommen Fördergelder von internationalen Organisationen, die sich vermeintlich demselben Ziel wie die EU-Kommission verschrieben haben: den Klimawandel durch einen radikalen Umbau der Wirtschaft der EU-Staaten aufzuhalten. Ob die Organisationen tatsächlich den Klimawandel im Blick haben oder nicht vielmehr die Konkurrenz aus der EU ausschalten wollen, ist dabei schwer zu sagen. Bemerkenswert ist dagegen, dass die EU, die sich selbst gern Transparenz und das Einhalten klarer Regeln bestätigt, die Förderpraxis verschleiert. Der Welt erteilte sie auf Nachfrage keine Auskunft, obwohl die Angelegenheit von öffentlichem Interesse ist.
Dass die EU nicht staatliche Organisationen beauftragt und steuert, ist dabei keine neue Erkenntnis. Neu ist lediglich, dass dies auch im Bereich der Klimapolitik der Fall ist.
Russland geht inzwischen vermehrt gegen vom Ausland finanzierte NGOs vor. Ein Transparenzgesetz zwingt sie, Veröffentlichungen mit dem Hinweis "ausländischer Agent" zu kennzeichnen. Als Georgien ein ähnliches Gesetz verabschiedet hat, erregte es damit den Zorn Brüssels, was auf das Ausmaß der Einflussnahme auf die georgische Zivilgesellschaft durch die EU hindeutet.
Ähnliche Gesetzesvorhaben in Ungarn und der Slowakei werden von der EU-Kommission als Abkehr der Länder vom Pfad der Demokratie kritisiert und Konsequenzen angedroht. Dass es der EU-Kommission dabei nicht so sehr um die Demokratie geht, sondern sie sich im Gegenteil um ihre antidemokratische Einflussnahme im Verborgenen sorgt, macht der Umgang mit der Finanzierung von Klima-NGOs ebenso deutlich wie der mit den Nachfragen dazu.
Laut Recherchen der Welt finanziert die EU-Kommission systematisch nicht staatliche Organisationen (NGO/non government organisation), um so ihre Klimapolitik durchzusetzen. Die Welt legt in ihrem Beitrag ein System offen, nach dem die EU oft in Verbindung mit internationalen Lobbyorganisationen Umwelt-NGOs finanziert, damit diese durch gezielte Protestaktionen die politischen Forderungen der EU im Bereich Klimaschutz unterstützen und gezielt vorantreiben.
Die EU-Kommission versucht in Bezug auf die Durchsetzung ihrer Klimapolitik mittels der Finanzierung von NGOs Druck auf die Regierungen der EU-Staaten aufzubauen und so den Eindruck von Bürgerprotesten zu erwecken. Dabei werden die nicht staatlichen Organisationen mit der Durchführung konkreter Protestmaßnahmen beauftragt.
Die Welt nennt als Beispiel die NGO "ClientEarth". Laut dem geheimen Dokument, das die Welt-Journalisten einsehen konnten, verpflichtete sich die Umweltorganisation "ClientEarth" gegen konkrete Kohlekraftwerke vorzugehen. Ihr Auftrag war, das "finanzielle und rechtliche Risiko für Eigentum und Betrieb der Kraftwerke" zu erhöhen. Dazu sollte die Organisation gezielt mit anderen Klima-Gruppen zusammenarbeiten und Proteste gezielt anheizen. Im Gegenzug erhielt die NGO Fördergelder von der EU-Kommission in Höhe von 350.000 Euro.
Die EU stellte NGOs jährlich 15 Millionen Euro zur Verfügung. Einzelne Organisationen unterstützt die EU mit bis zu 700.000 Euro. Hinzu kommen Fördergelder von internationalen Organisationen, die sich vermeintlich demselben Ziel wie die EU-Kommission verschrieben haben: den Klimawandel durch einen radikalen Umbau der Wirtschaft der EU-Staaten aufzuhalten. Ob die Organisationen tatsächlich den Klimawandel im Blick haben oder nicht vielmehr die Konkurrenz aus der EU ausschalten wollen, ist dabei schwer zu sagen. Bemerkenswert ist dagegen, dass die EU, die sich selbst gern Transparenz und das Einhalten klarer Regeln bestätigt, die Förderpraxis verschleiert. Der Welt erteilte sie auf Nachfrage keine Auskunft, obwohl die Angelegenheit von öffentlichem Interesse ist.
Dass die EU nicht staatliche Organisationen beauftragt und steuert, ist dabei keine neue Erkenntnis. Neu ist lediglich, dass dies auch im Bereich der Klimapolitik der Fall ist.
Russland geht inzwischen vermehrt gegen vom Ausland finanzierte NGOs vor. Ein Transparenzgesetz zwingt sie, Veröffentlichungen mit dem Hinweis "ausländischer Agent" zu kennzeichnen. Als Georgien ein ähnliches Gesetz verabschiedet hat, erregte es damit den Zorn Brüssels, was auf das Ausmaß der Einflussnahme auf die georgische Zivilgesellschaft durch die EU hindeutet.
Ähnliche Gesetzesvorhaben in Ungarn und der Slowakei werden von der EU-Kommission als Abkehr der Länder vom Pfad der Demokratie kritisiert und Konsequenzen angedroht. Dass es der EU-Kommission dabei nicht so sehr um die Demokratie geht, sondern sie sich im Gegenteil um ihre antidemokratische Einflussnahme im Verborgenen sorgt, macht der Umgang mit der Finanzierung von Klima-NGOs ebenso deutlich wie der mit den Nachfragen dazu.
Forwarded from Israel Heute (Aviel Schneider)
Die Operation hat offenbart: Der Mossad errichtete eine Basis für Sprengstoff-Drohnen – im Herzen Irans.
Jahrelange akribische Planung und Informationsbeschaffung kulminierten in der Angriffsnacht – sie umfasste drei Hauptachsen:
1. die Stationierung präziser Waffen mitten im Iran,
2. den Angriff auf Verteidigungssysteme aus Fahrzeugen heraus
3. sowie Drohnen, die aus dem Herzen Irans heraus gestartet wurden und
3. auf Raketenabschussrampen zielten.
Wir werden darüber einen ausführlichen Artikel mit Hintergrundinformationen schreiben.
Jahrelange akribische Planung und Informationsbeschaffung kulminierten in der Angriffsnacht – sie umfasste drei Hauptachsen:
1. die Stationierung präziser Waffen mitten im Iran,
2. den Angriff auf Verteidigungssysteme aus Fahrzeugen heraus
3. sowie Drohnen, die aus dem Herzen Irans heraus gestartet wurden und
3. auf Raketenabschussrampen zielten.
Wir werden darüber einen ausführlichen Artikel mit Hintergrundinformationen schreiben.
Forwarded from Angela Mahr Official
Jaques Baud, Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee, wurde auf eine EU-Sanktionsliste gesetzt. Der Schweizer Staatsbürger Baud lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen und die EU nichteinmal überfliegen. Sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind gesperrt, seine Bücher dürfen offenbar nicht mehr verkauft werden.
Die Sanktionen widersprechen den Menschenrechten, dem Recht auf freie Meinungsäußerung und auf ein faires Verfahren. Sie sind mit dem Völkerrecht unvereinbar.
Die EU erfindet damit Befugnisse, die es nicht gibt, und die sie nicht hat. Sie kreiert praktisch einen rechtsfreien Raum.
Nach Edward Bernays, dem Erfinder der Public Relation, wäre Baud eine Schlüsselperson. Das sind Menschen mit Einfluss und Reichweite. Jacques Baud arbeitete unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen. Er analysiert tiefgründig und jenseits von Propaganda. Seine Texte und Interviews bedeuten zitierfähige Quellen. Genau deshalb versucht man, ihn mundtot zu machen.
In dieser Petition könnt ihr dem Vorgehen der EU widersprechen. Ich habe sie unterzeichnet.
https://www.openpetition.eu/petition/online/sofortige-aufhebung-der-sanktionen-gegen-jacques-baud
Aus dem Aufruf:
„Es ist kein Verbrechen, Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die in unseren Augen gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen“.
Die Sanktionen widersprechen den Menschenrechten, dem Recht auf freie Meinungsäußerung und auf ein faires Verfahren. Sie sind mit dem Völkerrecht unvereinbar.
Die EU erfindet damit Befugnisse, die es nicht gibt, und die sie nicht hat. Sie kreiert praktisch einen rechtsfreien Raum.
Nach Edward Bernays, dem Erfinder der Public Relation, wäre Baud eine Schlüsselperson. Das sind Menschen mit Einfluss und Reichweite. Jacques Baud arbeitete unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen. Er analysiert tiefgründig und jenseits von Propaganda. Seine Texte und Interviews bedeuten zitierfähige Quellen. Genau deshalb versucht man, ihn mundtot zu machen.
In dieser Petition könnt ihr dem Vorgehen der EU widersprechen. Ich habe sie unterzeichnet.
https://www.openpetition.eu/petition/online/sofortige-aufhebung-der-sanktionen-gegen-jacques-baud
Aus dem Aufruf:
„Es ist kein Verbrechen, Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die in unseren Augen gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen“.
openPetition
Sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Jacques Baud - Online petition
Bis hierher und nicht weiter! Wir protestieren gegen die Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud! Mit einem Sanktionspaket (https://www.fr.de/politik/jacques-baud-wegen-ukraine-propaganda-sanktioniert-cancel-culture-94114189.html) hat die EU den Militärhistoriker…
👍1
Die wahre Geschichte über die Bombardierung Dresdens
Seit Sommer 1944 plante das britische RAF Bomber Command einen besonders schweren Vernichtungsschlag (Operation Thunderclap), um den Durchhaltewillen der Deutschen endgültig zu brechen. Doch im Januar 1945 errechnete der britische Geheimdienst, dass die Wehrmacht nochmals bis zu 42 Divisionen an die Ostfront verlegen könnte.
Nun wurden die Angriffspläne für die RAF und USAAF modifiziert.
Dresden war bereits am 2. Februar 1945 als Ausweichziel für einen schweren Bombenangriff auf Berlin bei dortigem Schlechtwetter vorgesehen. Auf der Konferenz von Jalta vom 4. bis 11. Februar 1945 drängte der sowjetische Generaloberst Alexei Innokentjewitsch Antonow die westlichen Alliierten dazu, wichtige ostdeutsche Verkehrsknotenpunkte zu bombardieren, um weitere deutsche Truppentransporte an die Ostfront zu verhindern und so die Rote Armee von Gegenangriffen zu entlasten und ihr Vorrücken zu erleichtern. Nie war die Rede von Dresden als Angriffsziel, wie von Wessis gern behauptet wird. Dieser Mythos stammt aus der BILD-Zeitung und war reine Propaganda. Dies wurde historisch widerlegt!
Um eine Unterbrechung des Schienenstrangs zu erreichen, wäre es völlig ausreichend gewesen die Schienen in Richtung Görlitz in die Luft zu jagen auf mehreren Abschnitten.
Am 7. Februar 1945 legten die alliierten Luftwaffenstäbe (die Westlichen) einvernehmlich eine östliche Ziellinie für diese Bombardierungen fest. Am 8. Februar sandte US-General Carl A. Spaatz eine neue Zielliste kommender Bombenangriffe der USAAF nach Moskau, auf der die Verkehrszentren Berlin, Leipzig, Dresden und Chemnitz in die zweithöchste Dringlichkeitsstufe nach 21 mitteldeutschen Hydrierwerken eingestuft wurden. Am 12. Februar kündigte Spaatz den USAAF-Angriff auf den Verschiebebahnhof Dresden für den Folgetag, bei Schlechtwetter für den 14. Februar, an.
Die nächtlichen RAF-Angriff vom 13. bis 15. Februar wurden den Sowjets nicht angekündigt, da sie Proteste seitens Stalins fürchteten.
Gleichzeitig wurde auch Prag völlig unsinnig bombardiert. Es traf auch dort fast ausschließlich Zivilisten.
Die Sowjetunion verurteile diese nächtlichen Angriffe, die eindeutig gegen die Zivilbevölkerung gerichtet waren. Auch kamen tausende Zwangsarbeiter ums Leben dabei. Die Amis und Briten wollten die totale Vernichtung der Stadt. So planten sie sogar Dresden mit Atombomben anzugreifen. Doch die sowjetische Armee war schneller und so wurden die Pläne der USA in der Luft zerrissen.
https://t.me/Fire_roller/324
Seit Sommer 1944 plante das britische RAF Bomber Command einen besonders schweren Vernichtungsschlag (Operation Thunderclap), um den Durchhaltewillen der Deutschen endgültig zu brechen. Doch im Januar 1945 errechnete der britische Geheimdienst, dass die Wehrmacht nochmals bis zu 42 Divisionen an die Ostfront verlegen könnte.
Nun wurden die Angriffspläne für die RAF und USAAF modifiziert.
Dresden war bereits am 2. Februar 1945 als Ausweichziel für einen schweren Bombenangriff auf Berlin bei dortigem Schlechtwetter vorgesehen. Auf der Konferenz von Jalta vom 4. bis 11. Februar 1945 drängte der sowjetische Generaloberst Alexei Innokentjewitsch Antonow die westlichen Alliierten dazu, wichtige ostdeutsche Verkehrsknotenpunkte zu bombardieren, um weitere deutsche Truppentransporte an die Ostfront zu verhindern und so die Rote Armee von Gegenangriffen zu entlasten und ihr Vorrücken zu erleichtern. Nie war die Rede von Dresden als Angriffsziel, wie von Wessis gern behauptet wird. Dieser Mythos stammt aus der BILD-Zeitung und war reine Propaganda. Dies wurde historisch widerlegt!
Um eine Unterbrechung des Schienenstrangs zu erreichen, wäre es völlig ausreichend gewesen die Schienen in Richtung Görlitz in die Luft zu jagen auf mehreren Abschnitten.
Am 7. Februar 1945 legten die alliierten Luftwaffenstäbe (die Westlichen) einvernehmlich eine östliche Ziellinie für diese Bombardierungen fest. Am 8. Februar sandte US-General Carl A. Spaatz eine neue Zielliste kommender Bombenangriffe der USAAF nach Moskau, auf der die Verkehrszentren Berlin, Leipzig, Dresden und Chemnitz in die zweithöchste Dringlichkeitsstufe nach 21 mitteldeutschen Hydrierwerken eingestuft wurden. Am 12. Februar kündigte Spaatz den USAAF-Angriff auf den Verschiebebahnhof Dresden für den Folgetag, bei Schlechtwetter für den 14. Februar, an.
Die nächtlichen RAF-Angriff vom 13. bis 15. Februar wurden den Sowjets nicht angekündigt, da sie Proteste seitens Stalins fürchteten.
Gleichzeitig wurde auch Prag völlig unsinnig bombardiert. Es traf auch dort fast ausschließlich Zivilisten.
Die Sowjetunion verurteile diese nächtlichen Angriffe, die eindeutig gegen die Zivilbevölkerung gerichtet waren. Auch kamen tausende Zwangsarbeiter ums Leben dabei. Die Amis und Briten wollten die totale Vernichtung der Stadt. So planten sie sogar Dresden mit Atombomben anzugreifen. Doch die sowjetische Armee war schneller und so wurden die Pläne der USA in der Luft zerrissen.
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Fire Roller - Aktivist
Die wahre Geschichte über die Bombardierung Dresdens
Seit Sommer 1944 plante das britische RAF Bomber Command einen besonders schweren Vernichtungsschlag (Operation Thunderclap), um den Durchhaltewillen der Deutschen endgültig zu brechen. Doch im Januar…
Seit Sommer 1944 plante das britische RAF Bomber Command einen besonders schweren Vernichtungsschlag (Operation Thunderclap), um den Durchhaltewillen der Deutschen endgültig zu brechen. Doch im Januar…
Srebrenica wie es wirklich war: Der Tag vor dem 11. Juni 1995
1. Teil
»SREBRENICA« das NATO-Geheimnis –
Eine Interview-Serie mit dem Autor Alexander Dorin, über die Zusammenhänge und die wirklichen Ereignisse in Srebrenica, bietet eine Fülle an Fakten, die aufzeigen, dass auch hier schwerwiegende Manipulationen seit 20 Jahren stattfinden. Das Wertvolle an Dorins jahrelangen Recherchen ist, er ist in alle Bereiche hineingegangen, um die Ereignisse und Verbrechen zu beleuchten, die unter dem Begriff „Srebrenica“ vereint sind und vertuscht werden. Brisant sind die Aussagen und Dokumente aus bosnisch-moslemischen Quellen.
Teil 1 und 2 enthalten Fakten zu diesem Video.
http://tinyurl.com/Sre...
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Srebrenica, wie es wirklich war, und wie die Ereignisse von Medien und dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) verfälscht werden. Jedes Jahr am 11. Juli erinnert eine Bestattungs-Zeremonie in Potočari (5 Km von Srebrenica) in Bosnien an die angeblichen Massenexekutionen in Srebrenica, die 1995 von serbischen Soldaten unter der Leitung von Ratko Mladić an wehrlosen moslemischen Männern verübt worden sein sollen. Die niederländischen Blauhelmsoldaten hätten tatenlos zugeschaut, als 8000 wehrfähige Männer von Frauen, Kindern und Alten separiert und in den folgenden zwei Tagen hingerichtet worden sein sollen. Was sie wirklich sahen und bezeugen können, wurde in der Dokumentation zusammengefasst.
https://m.youtube.com/watch?v=RWsXa5hmf5k&pp=ygUPc3JlYnJlbmljYSAxOTk1
Was verschwiegen wird: Unter dem Kommandanten der bosnisch-moslemischen Armee, Naser Oric, wurden von April 1992 bis 1995 grausame Massaker an der serbischen Zivilbevölkerung verübt. Bis zum 10. Juli 1995 war in Srebrenica die 28. Division der bosnisch-moslemischen Armee stationiert. Schätzungen über die Anzahl der Soldaten liegen zwischen 6.000 und 10.000 bewaffnete Soldaten. Die USA rüstete die bosnisch-moslemische Bürgerkriegspartei heimlich auf. Aus dem „Schutzraum" der Gebirgsstadt schwärmte Naser Oric mit seinen Killerkommandos aus und tötete Tausende Serben, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen. Manche Opfer waren so grausam verstümmelt, dass eine Identifizierung nicht mehr möglich war. Naser Oric wurde trotz enormer Beweislast vom UN-Tribunal in Den Haag freigesprochen.
Die Inhalte wurden gewissenhaft zusammengetragen (Mängel in Ton und Bild ließen sich nicht vermeiden. Ist der Text zu lang, dann bitte noch mal lesen; ist er zu kurz, ist das undramatisch, denn mit dem was folgt entsteht das Gesamtbild - habt Geduld, denn in fünf Minuten lässt sich der Wahnsinn nicht darstellen, UND RECHERCHIERT SELBER!!!) Das Interesse entstand aus Erfahrungen bei einem Engagement für albanische Gefangene im Kosovo. Diese Männer überlebten am 22. Mai 1999 drei NATO-Bombenangriffe auf das Gefängnis in Dubrava (Kosovo), wobei eine unbekannte Zahl an Albanern (auch Serben) getötet worden sind. Diese Toten wurden am UN-Tribunal in Den Haag zu Lasten der Serben als Massakeropfer bezeichnet. Erst nach Jahren begann ich den vielen Widersprüchen nachzugehen, die sich aus den Erlebnissen ergaben - und die nicht mit den Darstellungen der Medien vereinbar sind.
Fazit:
»Aufklärung« ist Desinformation.
»Schutzmacht« ist Terrormacht.
»Menschenrecht« ist Unrecht.
»Fortschritt« ist Rückschritt.
»Täter« sind Opfer.
»Opfer« sind Täter.
Sichtbare Tote werden surreal
und unsichtbare zur "Realität"...
Die NATO ist der größte Aggressor, die USA der Führer.
Ende 2010 wurde ich auf das Buch, „Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus" und „Srebrenica, wie es wirklich war" aufmerksam.
https://t.me/Fire_roller/325
1. Teil
»SREBRENICA« das NATO-Geheimnis –
Eine Interview-Serie mit dem Autor Alexander Dorin, über die Zusammenhänge und die wirklichen Ereignisse in Srebrenica, bietet eine Fülle an Fakten, die aufzeigen, dass auch hier schwerwiegende Manipulationen seit 20 Jahren stattfinden. Das Wertvolle an Dorins jahrelangen Recherchen ist, er ist in alle Bereiche hineingegangen, um die Ereignisse und Verbrechen zu beleuchten, die unter dem Begriff „Srebrenica“ vereint sind und vertuscht werden. Brisant sind die Aussagen und Dokumente aus bosnisch-moslemischen Quellen.
Teil 1 und 2 enthalten Fakten zu diesem Video.
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Srebrenica, wie es wirklich war, und wie die Ereignisse von Medien und dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) verfälscht werden. Jedes Jahr am 11. Juli erinnert eine Bestattungs-Zeremonie in Potočari (5 Km von Srebrenica) in Bosnien an die angeblichen Massenexekutionen in Srebrenica, die 1995 von serbischen Soldaten unter der Leitung von Ratko Mladić an wehrlosen moslemischen Männern verübt worden sein sollen. Die niederländischen Blauhelmsoldaten hätten tatenlos zugeschaut, als 8000 wehrfähige Männer von Frauen, Kindern und Alten separiert und in den folgenden zwei Tagen hingerichtet worden sein sollen. Was sie wirklich sahen und bezeugen können, wurde in der Dokumentation zusammengefasst.
https://m.youtube.com/watch?v=RWsXa5hmf5k&pp=ygUPc3JlYnJlbmljYSAxOTk1
Was verschwiegen wird: Unter dem Kommandanten der bosnisch-moslemischen Armee, Naser Oric, wurden von April 1992 bis 1995 grausame Massaker an der serbischen Zivilbevölkerung verübt. Bis zum 10. Juli 1995 war in Srebrenica die 28. Division der bosnisch-moslemischen Armee stationiert. Schätzungen über die Anzahl der Soldaten liegen zwischen 6.000 und 10.000 bewaffnete Soldaten. Die USA rüstete die bosnisch-moslemische Bürgerkriegspartei heimlich auf. Aus dem „Schutzraum" der Gebirgsstadt schwärmte Naser Oric mit seinen Killerkommandos aus und tötete Tausende Serben, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen. Manche Opfer waren so grausam verstümmelt, dass eine Identifizierung nicht mehr möglich war. Naser Oric wurde trotz enormer Beweislast vom UN-Tribunal in Den Haag freigesprochen.
Die Inhalte wurden gewissenhaft zusammengetragen (Mängel in Ton und Bild ließen sich nicht vermeiden. Ist der Text zu lang, dann bitte noch mal lesen; ist er zu kurz, ist das undramatisch, denn mit dem was folgt entsteht das Gesamtbild - habt Geduld, denn in fünf Minuten lässt sich der Wahnsinn nicht darstellen, UND RECHERCHIERT SELBER!!!) Das Interesse entstand aus Erfahrungen bei einem Engagement für albanische Gefangene im Kosovo. Diese Männer überlebten am 22. Mai 1999 drei NATO-Bombenangriffe auf das Gefängnis in Dubrava (Kosovo), wobei eine unbekannte Zahl an Albanern (auch Serben) getötet worden sind. Diese Toten wurden am UN-Tribunal in Den Haag zu Lasten der Serben als Massakeropfer bezeichnet. Erst nach Jahren begann ich den vielen Widersprüchen nachzugehen, die sich aus den Erlebnissen ergaben - und die nicht mit den Darstellungen der Medien vereinbar sind.
Fazit:
»Aufklärung« ist Desinformation.
»Schutzmacht« ist Terrormacht.
»Menschenrecht« ist Unrecht.
»Fortschritt« ist Rückschritt.
»Täter« sind Opfer.
»Opfer« sind Täter.
Sichtbare Tote werden surreal
und unsichtbare zur "Realität"...
Die NATO ist der größte Aggressor, die USA der Führer.
Ende 2010 wurde ich auf das Buch, „Srebrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus" und „Srebrenica, wie es wirklich war" aufmerksam.
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YouTube
Srebrenica
https://www.facebook.com/Srebrenica.VarianteII
Srebrenica wie es wirklich war: Wie der Bürgerkrieg entstand
2. Teil
Die darin zusammengetragenen Fakten alarmierten mich, weshalb ich der Frage nachging: Wie ist es möglich, dass so deutliche Widersprüche bestehen und nur die Hinrichtungs-Version geläufig ist? Damit begann ich eigene Nachforschungen, die mich zu verschiedenen Autoren und Journalisten führten, darunter auch solche, die die offizielle Version der „Srebrenica-Massaker an Tausenden wehrlosen moslemischen Männern" vertraten. Außerdem war ich selber in Bosnien in Srebrenica, mit dem auf mysteriöse Weise verstorbenen Co-Autor Zoran Jovanovic. Siehe Interview-Teil 11. Die Ergebnisse daraus sind schockierend! Hier ist eine Zusammenfassung über Srebrenica, nach Vorlage von Alexander Dorins Büchern und meiner eigenen Suche in Filmdokumentationen über das propagierte „Srebrenica-Massaker“
Ende des Zitats
Alle Beweis-Videos die auf YouTube veröffentlicht wurden, und die Lüge vom Massaker aufdeckt haben, wurden gelöscht! So auch ein Kanal zum Thema.
Nur dieses Video ist auf YouTube zu sehen (bzw. einige kurze Videos in diesem Kanal).
Die ganze Doku-Serie, die hochgeladen war, ist der politischen Zensur zum Opfer gefallen. Die Lüge vom Serbischen Massaker muss aufrecht erhalten werden.
https://m.youtube.com/watch?v=RWsXa5hmf5k&pp=ygUPc3JlYnJlbmljYSAxOTk1
Auch wurde in westlichen Medien nie über die Massaker in der Krajina berichtet. Der Kriegsausbruch fing im Jahr 1992 an, wo tausende Serben bestialisch ermordet, Frauen und Mädchen Opfer von Vergewaltigungen wurden durch Kroatische Freischärler.
Im Prinzip begann alles bereits im Sommer 1990, wo die Augen der internationalen Öffentlichkeit auf Deutschland gerichtet waren.
Im Großteil des Gebiets wurde im August 1995 im Zuge der Operation Oluja die staatliche Gebietshoheit Kroatiens hergestellt.
Die Offensive begann am 4. und endete am 7. August 1995. Die Kampfhandlungen erstreckten sich entlang einer Frontlänge von 630 km und auf einer Gesamtfläche von 10.500 Quadratkilometern, die 18,4 Prozent der Gesamtfläche Kroatiens betraf.
180.000 Kroaten standen 40.000 bewaffnete Serben gegenüber. Bis heute wurden keine Opferzahlen von Zivilisten genannt.
Die zurückkehrenden Kolonnen der Kroaten mit der Beute von den Plünderungen waren teilweise bis zu 7 km. Alles wurde geplündert, von Sonnenbrillen über Schränke bis zu Autos. Die Kriegsbeute wurde an Zagreb vorbeigeschleust über den 10 Kilometer entfernten Ort Velika Gorica, damit den Bewohnern von Zagreb der Anblick entzogen wurde. In diesem Ort kam es zu Übergriffen der zurückkehrenden Soldaten.
Hunderttausende Menschen wurden vertrieben, verloren ihre Häuser und ihre Heimat als Folge der nationalistischen Bestrebungen durch Kroatien unter Franjo Tudman, welcher einst General unter Tito war.
Der faschistische Nationalismus in Kroatien bekam mehr und mehr die Oberhand. So war der Konflikt scheinbar unvermeidlich.
Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung gegründete Partei HDZ sollte das Land in einem blutigen Bürgerkrieg ziehen.
Die HDZ wurde am 17. Juni 1989 bei einem geheimen Treffen als nationale Sammlungsbewegung gegründet, welche sich bis heute nicht distanzierte vom faschistischen Ustascha-Regime, sondern arbeitete an dessen Rehabilitierung.
https://t.me/Fire_roller/326
2. Teil
Die darin zusammengetragenen Fakten alarmierten mich, weshalb ich der Frage nachging: Wie ist es möglich, dass so deutliche Widersprüche bestehen und nur die Hinrichtungs-Version geläufig ist? Damit begann ich eigene Nachforschungen, die mich zu verschiedenen Autoren und Journalisten führten, darunter auch solche, die die offizielle Version der „Srebrenica-Massaker an Tausenden wehrlosen moslemischen Männern" vertraten. Außerdem war ich selber in Bosnien in Srebrenica, mit dem auf mysteriöse Weise verstorbenen Co-Autor Zoran Jovanovic. Siehe Interview-Teil 11. Die Ergebnisse daraus sind schockierend! Hier ist eine Zusammenfassung über Srebrenica, nach Vorlage von Alexander Dorins Büchern und meiner eigenen Suche in Filmdokumentationen über das propagierte „Srebrenica-Massaker“
Ende des Zitats
Alle Beweis-Videos die auf YouTube veröffentlicht wurden, und die Lüge vom Massaker aufdeckt haben, wurden gelöscht! So auch ein Kanal zum Thema.
Nur dieses Video ist auf YouTube zu sehen (bzw. einige kurze Videos in diesem Kanal).
Die ganze Doku-Serie, die hochgeladen war, ist der politischen Zensur zum Opfer gefallen. Die Lüge vom Serbischen Massaker muss aufrecht erhalten werden.
https://m.youtube.com/watch?v=RWsXa5hmf5k&pp=ygUPc3JlYnJlbmljYSAxOTk1
Auch wurde in westlichen Medien nie über die Massaker in der Krajina berichtet. Der Kriegsausbruch fing im Jahr 1992 an, wo tausende Serben bestialisch ermordet, Frauen und Mädchen Opfer von Vergewaltigungen wurden durch Kroatische Freischärler.
Im Prinzip begann alles bereits im Sommer 1990, wo die Augen der internationalen Öffentlichkeit auf Deutschland gerichtet waren.
Im Großteil des Gebiets wurde im August 1995 im Zuge der Operation Oluja die staatliche Gebietshoheit Kroatiens hergestellt.
Die Offensive begann am 4. und endete am 7. August 1995. Die Kampfhandlungen erstreckten sich entlang einer Frontlänge von 630 km und auf einer Gesamtfläche von 10.500 Quadratkilometern, die 18,4 Prozent der Gesamtfläche Kroatiens betraf.
180.000 Kroaten standen 40.000 bewaffnete Serben gegenüber. Bis heute wurden keine Opferzahlen von Zivilisten genannt.
Die zurückkehrenden Kolonnen der Kroaten mit der Beute von den Plünderungen waren teilweise bis zu 7 km. Alles wurde geplündert, von Sonnenbrillen über Schränke bis zu Autos. Die Kriegsbeute wurde an Zagreb vorbeigeschleust über den 10 Kilometer entfernten Ort Velika Gorica, damit den Bewohnern von Zagreb der Anblick entzogen wurde. In diesem Ort kam es zu Übergriffen der zurückkehrenden Soldaten.
Hunderttausende Menschen wurden vertrieben, verloren ihre Häuser und ihre Heimat als Folge der nationalistischen Bestrebungen durch Kroatien unter Franjo Tudman, welcher einst General unter Tito war.
Der faschistische Nationalismus in Kroatien bekam mehr und mehr die Oberhand. So war der Konflikt scheinbar unvermeidlich.
Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung gegründete Partei HDZ sollte das Land in einem blutigen Bürgerkrieg ziehen.
Die HDZ wurde am 17. Juni 1989 bei einem geheimen Treffen als nationale Sammlungsbewegung gegründet, welche sich bis heute nicht distanzierte vom faschistischen Ustascha-Regime, sondern arbeitete an dessen Rehabilitierung.
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Fire Roller - Aktivist
Srebrenica wie es wirklich war: Wie der Bürgerkrieg entstand
2. Teil
Die darin zusammengetragenen Fakten alarmierten mich, weshalb ich der Frage nachging: Wie ist es möglich, dass so deutliche Widersprüche bestehen und nur die Hinrichtungs-Version geläufig…
2. Teil
Die darin zusammengetragenen Fakten alarmierten mich, weshalb ich der Frage nachging: Wie ist es möglich, dass so deutliche Widersprüche bestehen und nur die Hinrichtungs-Version geläufig…
Srebrenica wie es wirklich war: Nasar Orić, Verbrechen die nie bestraft wurden
3. Teil
"Vermisste" - Männer-Kolonne aus Srebrenica, am 16. Juli 1995 in Nezuk
Nasar Orić lässt seine Kolonne von Srebrenica fortführen. Dies sind die angeblich getöteten Männer.
Orić ist anerkannter Kriegsverbrecher der bosnisch-muslimischen Armee, welche Freischärler waren.
Er war von 1992 bis Ende 1995 militärischer Kommandeur der Armija Republike Bosne i Hercegovine in der ostbosnischen Stadt Srebrenica. 2006 wurde er vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) wegen Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten zwischen Ende 1992 und Anfang 1993 angeklagt und zu zwei Jahren Haft verurteilt. Am 31. Juli 2006 gab die UN-Chefanklägerin Carla del Ponte bekannt, dass sie gegen diese Entscheidung Beschwerde einlegen werde, denn das Urteil sei zu milde. Am 3. Juli 2008 wurde er von der Berufungskammer von allen Anklagepunkten freigesprochen, obwohl die Beweise erdrückend waren.
Nasar Orić erklärte, wenn er verurteilt werde, oder noch einmal von Den Haag eine Klage erhalten würde, dass er über die wirklichen Vorgänge von Srebrenica berichten werde. Damit war alles gesagt, worum dieser einen Freispruch erhielt. Orić stand in Verbindung mit der Administration von Clinton. Ihm wurde durch Satellitenaufnahmen mitgeteilt, wo sich Gräber befanden. Diese Gräber wurden geöffnet und die Leichen wieder in der Umgebung von Srebrenica vergraben in Massengräbern. So wurde ein Verbrechen vorgetäuscht was nie stattgefunden hatte.
Man identifiziert Leichen in den Gräbern die nachweislich schon 2 Jahre vorher in Kämpfen ums Leben kamen. Doch auch dies wurde vom Internationalen Gerichtshof völlig ignoriert.
Zu dem folgenden Video:
„Vermisste" bosnisch moslemische Männer aus Srebrenica, am 16. Juli 1995 in Nezuk - freies Territorium bei Tuzla unter Kontrolle der bosnisch-moslemischen Armee unter Alija Izetbegović. Tausende Männer starteten am 10. Juli zu Fuß aus Srebrenica - vor den Augen der niederländischen UN-Blauhelm-Soldaten - einen Tag bevor Ratko Mladić die kleine Gebirgsstadt erreichte in die er hingelockt wurde.
https://m.youtube.com/watch?v=5wnTUdb8XEw
3. Teil
"Vermisste" - Männer-Kolonne aus Srebrenica, am 16. Juli 1995 in Nezuk
Nasar Orić lässt seine Kolonne von Srebrenica fortführen. Dies sind die angeblich getöteten Männer.
Orić ist anerkannter Kriegsverbrecher der bosnisch-muslimischen Armee, welche Freischärler waren.
Er war von 1992 bis Ende 1995 militärischer Kommandeur der Armija Republike Bosne i Hercegovine in der ostbosnischen Stadt Srebrenica. 2006 wurde er vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) wegen Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten zwischen Ende 1992 und Anfang 1993 angeklagt und zu zwei Jahren Haft verurteilt. Am 31. Juli 2006 gab die UN-Chefanklägerin Carla del Ponte bekannt, dass sie gegen diese Entscheidung Beschwerde einlegen werde, denn das Urteil sei zu milde. Am 3. Juli 2008 wurde er von der Berufungskammer von allen Anklagepunkten freigesprochen, obwohl die Beweise erdrückend waren.
Nasar Orić erklärte, wenn er verurteilt werde, oder noch einmal von Den Haag eine Klage erhalten würde, dass er über die wirklichen Vorgänge von Srebrenica berichten werde. Damit war alles gesagt, worum dieser einen Freispruch erhielt. Orić stand in Verbindung mit der Administration von Clinton. Ihm wurde durch Satellitenaufnahmen mitgeteilt, wo sich Gräber befanden. Diese Gräber wurden geöffnet und die Leichen wieder in der Umgebung von Srebrenica vergraben in Massengräbern. So wurde ein Verbrechen vorgetäuscht was nie stattgefunden hatte.
Man identifiziert Leichen in den Gräbern die nachweislich schon 2 Jahre vorher in Kämpfen ums Leben kamen. Doch auch dies wurde vom Internationalen Gerichtshof völlig ignoriert.
Zu dem folgenden Video:
„Vermisste" bosnisch moslemische Männer aus Srebrenica, am 16. Juli 1995 in Nezuk - freies Territorium bei Tuzla unter Kontrolle der bosnisch-moslemischen Armee unter Alija Izetbegović. Tausende Männer starteten am 10. Juli zu Fuß aus Srebrenica - vor den Augen der niederländischen UN-Blauhelm-Soldaten - einen Tag bevor Ratko Mladić die kleine Gebirgsstadt erreichte in die er hingelockt wurde.
https://m.youtube.com/watch?v=5wnTUdb8XEw
Serbische Opfer 1994
Ein weiterer Beweis, dass die verantwortlichen Chefankläger in Den Haag kein Interesse hatten aufzuklären.
Bitte eingearbeitete Links aufrufen
Quellen.
http://tinyurl.com/Sre...
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https://m.youtube.com/watch?v=c1e7WwPDNtE
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Serbische Opfer 1994
geostrategisch wertvoll: »SREBRENICA« das NATO-Geheimnis –
In der Interview-Serie mit dem Autor Alexander Dorin, über die umetikettierten Ereignisse in Srebrenica, bietet der Autor eine Fülle an Fakten, die aufzeigen, dass auch hier schwerwiegende Manipulationen…
In der Interview-Serie mit dem Autor Alexander Dorin, über die umetikettierten Ereignisse in Srebrenica, bietet der Autor eine Fülle an Fakten, die aufzeigen, dass auch hier schwerwiegende Manipulationen…
Nord Stream und die wahre Geschichte
Die CIA wusste schon früh von den Vorbereitungen zur Sabotage der "Nord Stream"-Pipeline - das wird in einer Untersuchung des deutschen Magazins Spiegel behauptet.
Laut der Veröffentlichung fanden im Frühjahr 2022 Treffen zwischen amerikanischen Geheimdienstoffizieren und ukrainischen Sabotageexperten in Kiew statt, bei denen die Idee eines Angriffs auf die Gaspipelines diskutiert wurde. Die ukrainische Seite präsentierte einen Plan für die Sabotage, und die Amerikaner fungierten laut den Quellen der Veröffentlichung zumindest als "freundliche Zuhörer" und diskutierten die technischen Details der Operation.
Später wurden die Kontakte fortgesetzt. Laut einem der Gesprächspartner von Spiegel stimmten die Amerikaner nach dem Hören des Plans der Ukrainer tatsächlich der Sabotage zu: "Sie sagten unseren Leuten: Das ist gut, das ist geeignet."
Die Sabotage erhielt den Decknamen "Operation Diameter". Der Plan sah die Installation von Sprengstoffen durch Taucher in einer Tiefe von bis zu 80 Metern vor. Laut der Untersuchung genehmigte der damalige Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Zaluzhny, die Operation, während Zelenskys Büro angeblich nicht informiert wurde.
Später änderte sich die Position der USA. Die Amerikaner warnten Kiew angeblich davor, den Angriff durchzuführen, und lehnten eine mögliche Finanzierung ab, aber die ukrainische Seite ignorierte diese Signale.
Die USA versuchten, die Operation durch Kiew und die militärische Führung der Ukraine zu stoppen, jedoch ohne Erfolg.
So wurde es „offiziell“ dargestellt von den USA zumindest.
Fakt ist, dass die USA wieder Deutschland abhängig gemacht haben von ihnen.
Begünstigt wurde dieses vor allem durch die Hetze der Grünen die eine Reparatur der Pipeline verhinderten.
Nun müssen wir die Kosten tragen für Gas was dreimal so teuer ist.
Die CIA wusste schon früh von den Vorbereitungen zur Sabotage der "Nord Stream"-Pipeline - das wird in einer Untersuchung des deutschen Magazins Spiegel behauptet.
Laut der Veröffentlichung fanden im Frühjahr 2022 Treffen zwischen amerikanischen Geheimdienstoffizieren und ukrainischen Sabotageexperten in Kiew statt, bei denen die Idee eines Angriffs auf die Gaspipelines diskutiert wurde. Die ukrainische Seite präsentierte einen Plan für die Sabotage, und die Amerikaner fungierten laut den Quellen der Veröffentlichung zumindest als "freundliche Zuhörer" und diskutierten die technischen Details der Operation.
Später wurden die Kontakte fortgesetzt. Laut einem der Gesprächspartner von Spiegel stimmten die Amerikaner nach dem Hören des Plans der Ukrainer tatsächlich der Sabotage zu: "Sie sagten unseren Leuten: Das ist gut, das ist geeignet."
Die Sabotage erhielt den Decknamen "Operation Diameter". Der Plan sah die Installation von Sprengstoffen durch Taucher in einer Tiefe von bis zu 80 Metern vor. Laut der Untersuchung genehmigte der damalige Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Zaluzhny, die Operation, während Zelenskys Büro angeblich nicht informiert wurde.
Später änderte sich die Position der USA. Die Amerikaner warnten Kiew angeblich davor, den Angriff durchzuführen, und lehnten eine mögliche Finanzierung ab, aber die ukrainische Seite ignorierte diese Signale.
Die USA versuchten, die Operation durch Kiew und die militärische Führung der Ukraine zu stoppen, jedoch ohne Erfolg.
So wurde es „offiziell“ dargestellt von den USA zumindest.
Fakt ist, dass die USA wieder Deutschland abhängig gemacht haben von ihnen.
Begünstigt wurde dieses vor allem durch die Hetze der Grünen die eine Reparatur der Pipeline verhinderten.
Nun müssen wir die Kosten tragen für Gas was dreimal so teuer ist.
Atombomben für Polen - Ein Schritt weiter zum nuklearen Schlagabtausch
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens Lage an der Konfliktgrenze.
Warschau – Polen sollte mit der Entwicklung von Atomwaffen beginnen, um sich gegen Russland zu schützen, hat der Präsident des Landes erklärt. Karol Nawrocki, der im vergangenen Jahr gewählt wurde, sagte, er sei ein „großer Befürworter des Beitritts Polens zum Nuklearprojekt“, das nach seinen Worten die Sicherheitsstrategie des Landes untermauern könne. „Dieser Weg, unter Achtung aller internationalen Vorschriften, ist der Weg, den wir einschlagen sollten“, sagte er am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender Polsat.
„Wir müssen auf dieses Ziel hinarbeiten, damit wir mit der Arbeit beginnen können. Wir sind ein Land direkt an der Grenze zu einem bewaffneten Konflikt. Die aggressive, imperiale Haltung Russlands gegenüber Polen ist wohlbekannt.“ Europäische Staaten haben angesichts wachsender Drohungen aus Moskau und einer sich verschlechternden Beziehung zu den Vereinigten Staaten, Europas wichtigstem nuklearen Garanten, darüber debattiert, ihre eigene Nuklearstrategie zu entwickeln.
Polens Präsident will Atomwaffen: Europäische Nuklearabschreckung und Rolle der NATO
Sie nennen es Abschreckung, doch in Wirklichkeit steckt ein perfider Plan der NATO dahinter
Polen stellt sich zum Ziel die stärkste Armee Europas aufzubauen
Das sind Angriffspläne!!
Evika Silina, Lettlands Premierministerin, sagte am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass „nukleare Abschreckung uns neue Möglichkeiten eröffnen kann“. Deutschland und Frankreich haben Gespräche über die Entwicklung einer europäischen nuklearen Abschreckung begonnen, die den Kontinent ohne die Hilfe Washingtons schützen könnte. Friedrich Merz, der deutsche Bundeskanzler, bestätigte in einer Ansprache auf der Konferenz, dass hochrangige Gespräche begonnen hätten.
Er sagte am Freitag: „Ich habe die ersten Gespräche mit Emmanuel Macron, dem französischen Präsidenten, über die europäische nukleare Abschreckung aufgenommen. Das wird vollständig in unsere nukleare Teilhabe innerhalb der NATO eingebettet sein, und wir werden keine Zonen unterschiedlicher Sicherheitsstufen in Europa haben. Wir tun das nicht, indem wir die NATO abschreiben.“ Polen hat den Vertrag über das Verbot von Kernwaffen kritisiert, der im Januar 2021 in Kraft trat.
Er untersagte die Entwicklung, Erprobung, den Einsatz oder die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen. Polen hat bei der UN-Generalversammlung konsequent gegen eine Resolution gestimmt, die die Verabschiedung des Vertrags begrüßt und alle Staaten auffordert, ihn zu ratifizieren. Es gibt mehrere Optionen für Polen, ein nuklear bewaffneter Staat zu werden, darunter der Versuch, eigene Atomwaffen zu bauen.
Ein solcher Schritt würde jedoch eine Norm aufgeben, die im Westen seit dem Kalten Krieg gilt, so Nikolai Sokov, ein ehemaliger sowjetischer und russischer Rüstungskontrollunterhändler. Er sagte gegenüber The Telegraph: „Wir werden ganz sicher nicht erleben, dass Polen Atomwaffen baut. Was Polen seit einiger Zeit tun will, ist, ein Stationierungsland für Atomwaffen zu werden, insbesondere der Vereinigten Staaten. Dies ist eine Idee, die die NATO seit einiger Zeit diskutiert, es ist nicht nur leeres Gerede.“
Sie argumentierten, dass solche Waffen notwendig seien, um ihre Grenzen vor russischer Aggression zu schützen. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass Polen sich dem nuklearen Teilhabeprogramm der NATO anschließt oder Schutz unter dem französischen oder britischen Schirm sucht. Andrzej Duda, Nawrockis Vorgänger, erörterte ebenfalls die Möglichkeit, dass Polen ein nuklear bewaffneter Staat wird, und enthüllte, dass er Gespräche mit den Vereinigten Staaten geführt habe.
https://t.me/Fire_roller/333
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens Lage an der Konfliktgrenze.
Warschau – Polen sollte mit der Entwicklung von Atomwaffen beginnen, um sich gegen Russland zu schützen, hat der Präsident des Landes erklärt. Karol Nawrocki, der im vergangenen Jahr gewählt wurde, sagte, er sei ein „großer Befürworter des Beitritts Polens zum Nuklearprojekt“, das nach seinen Worten die Sicherheitsstrategie des Landes untermauern könne. „Dieser Weg, unter Achtung aller internationalen Vorschriften, ist der Weg, den wir einschlagen sollten“, sagte er am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender Polsat.
„Wir müssen auf dieses Ziel hinarbeiten, damit wir mit der Arbeit beginnen können. Wir sind ein Land direkt an der Grenze zu einem bewaffneten Konflikt. Die aggressive, imperiale Haltung Russlands gegenüber Polen ist wohlbekannt.“ Europäische Staaten haben angesichts wachsender Drohungen aus Moskau und einer sich verschlechternden Beziehung zu den Vereinigten Staaten, Europas wichtigstem nuklearen Garanten, darüber debattiert, ihre eigene Nuklearstrategie zu entwickeln.
Polens Präsident will Atomwaffen: Europäische Nuklearabschreckung und Rolle der NATO
Sie nennen es Abschreckung, doch in Wirklichkeit steckt ein perfider Plan der NATO dahinter
Polen stellt sich zum Ziel die stärkste Armee Europas aufzubauen
Das sind Angriffspläne!!
Evika Silina, Lettlands Premierministerin, sagte am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass „nukleare Abschreckung uns neue Möglichkeiten eröffnen kann“. Deutschland und Frankreich haben Gespräche über die Entwicklung einer europäischen nuklearen Abschreckung begonnen, die den Kontinent ohne die Hilfe Washingtons schützen könnte. Friedrich Merz, der deutsche Bundeskanzler, bestätigte in einer Ansprache auf der Konferenz, dass hochrangige Gespräche begonnen hätten.
Er sagte am Freitag: „Ich habe die ersten Gespräche mit Emmanuel Macron, dem französischen Präsidenten, über die europäische nukleare Abschreckung aufgenommen. Das wird vollständig in unsere nukleare Teilhabe innerhalb der NATO eingebettet sein, und wir werden keine Zonen unterschiedlicher Sicherheitsstufen in Europa haben. Wir tun das nicht, indem wir die NATO abschreiben.“ Polen hat den Vertrag über das Verbot von Kernwaffen kritisiert, der im Januar 2021 in Kraft trat.
Er untersagte die Entwicklung, Erprobung, den Einsatz oder die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen. Polen hat bei der UN-Generalversammlung konsequent gegen eine Resolution gestimmt, die die Verabschiedung des Vertrags begrüßt und alle Staaten auffordert, ihn zu ratifizieren. Es gibt mehrere Optionen für Polen, ein nuklear bewaffneter Staat zu werden, darunter der Versuch, eigene Atomwaffen zu bauen.
Ein solcher Schritt würde jedoch eine Norm aufgeben, die im Westen seit dem Kalten Krieg gilt, so Nikolai Sokov, ein ehemaliger sowjetischer und russischer Rüstungskontrollunterhändler. Er sagte gegenüber The Telegraph: „Wir werden ganz sicher nicht erleben, dass Polen Atomwaffen baut. Was Polen seit einiger Zeit tun will, ist, ein Stationierungsland für Atomwaffen zu werden, insbesondere der Vereinigten Staaten. Dies ist eine Idee, die die NATO seit einiger Zeit diskutiert, es ist nicht nur leeres Gerede.“
Sie argumentierten, dass solche Waffen notwendig seien, um ihre Grenzen vor russischer Aggression zu schützen. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass Polen sich dem nuklearen Teilhabeprogramm der NATO anschließt oder Schutz unter dem französischen oder britischen Schirm sucht. Andrzej Duda, Nawrockis Vorgänger, erörterte ebenfalls die Möglichkeit, dass Polen ein nuklear bewaffneter Staat wird, und enthüllte, dass er Gespräche mit den Vereinigten Staaten geführt habe.
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Fire Roller - Aktivist
Atombomben für Polen - Ein Schritt weiter zum nuklearen Schlagabtausch
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens…
Polen-Strategie gegen Putin: Nawrocki will Atomwaffen bauen
Karol Nawrocki möchte den Einstieg in ein Nuklearprojekt vorantreiben. Er begründet das mit Russlands Haltung und Polens…
Unterdessen sagte Donald Tusk, der polnische Premierminister, er habe „ernste“ Gespräche mit Emmanuel Macron darüber geführt, dass Polen durch den französischen Nuklearschirm geschützt werde. Donald Trumps wiederholte Angriffe auf die europäische Meinungsfreiheit und Drohungen, Grönland zu übernehmen, haben die transatlantischen Beziehungen seit der Rückkehr des US-Präsidenten ins Weiße Haus im vergangenen Jahr erodiert. Sokov sagte, er glaube, dass europäische Staaten zunehmend von dem Wunsch getrieben würden, Atomwaffen zu erwerben.
Srebrenica – wie es wirklich war
Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995
Alexander Dorin, Zoran Jovanović
Herausgegeben und mit einem Geleitwort versehen von Peter Priskil
deutsch / englisch / serbisch
3. erweiterte Auflage
Mit Dossier Srebrenica – Dokumentarfilm (DVD) von D. Josipović und M. Knežević
Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das jugoslawische Lügen-Auschwitz der NATO
Aus einer Leserzuschrift:
»Ich ziehe den Hut vor Ihnen, absolute Weltklasse, was Sie da auf den Markt gebracht haben. Alle berichten de facto nur über Gräueltaten, verübt von den Serben an den Bosniaken oder Kroaten, aber keiner kommt auf die Idee, sich die Frage zu stellen, ob die Serben denn kein Opfer des Krieges sind. [...]
Finde es absolut fantastisch, daß es noch Europäer gibt, die sich von den Medien nicht manipulieren lassen und getreu dem Kantschen Grundsatz sapere aude handeln. Dafür gebührt Ihnen Respekt.«
https://www.ahriman.com/de/produkt/imperialismus/srebrenica-wie-es-wirklich-war/64
Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995
Alexander Dorin, Zoran Jovanović
Herausgegeben und mit einem Geleitwort versehen von Peter Priskil
deutsch / englisch / serbisch
3. erweiterte Auflage
Mit Dossier Srebrenica – Dokumentarfilm (DVD) von D. Josipović und M. Knežević
Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das jugoslawische Lügen-Auschwitz der NATO
Aus einer Leserzuschrift:
»Ich ziehe den Hut vor Ihnen, absolute Weltklasse, was Sie da auf den Markt gebracht haben. Alle berichten de facto nur über Gräueltaten, verübt von den Serben an den Bosniaken oder Kroaten, aber keiner kommt auf die Idee, sich die Frage zu stellen, ob die Serben denn kein Opfer des Krieges sind. [...]
Finde es absolut fantastisch, daß es noch Europäer gibt, die sich von den Medien nicht manipulieren lassen und getreu dem Kantschen Grundsatz sapere aude handeln. Dafür gebührt Ihnen Respekt.«
https://www.ahriman.com/de/produkt/imperialismus/srebrenica-wie-es-wirklich-war/64
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Der Augenzeuge und Mitautor von Alexander Dorin starb unter mysteriösen Umständen
Zoran Jovanović absolvierte das Studium der Physik an der naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät der Universität Belgrad. Im Laufe seiner 30jährigen journalistischen Tätigkeit war er Mitbegründer der Zeitung Vlaseničke novosti und des Radio-TV Vlasenica (VRT). Während des jugoslawischen Bürgerkriegs leitete er den Informationsdienst des Drina-Korps in der serbisch-bosnischen Armee. Zwischen 1992 und 1995 beobachtete und dokumentierte er als Augenzeuge zahlreiche Verbrechen an den Serben in der Region um Srebrenica, begangen von moslemischen Todesschwadronen unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Naser Orić. Zoran Jovanović ist am 13. Juli 2013 im Zuge weiterer Recherchen unter ungeklärten, äußerst mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.
Werke des Autors:
• Srebrenica – wie es wirklich war. Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995 Srebrenica – what really happened. Suppressed facts about the massacres committed on Serbs 1992-1995 Srebrenica – kako se zaista zbilo. Potisnute cinjenice o masakrima pocinjene nad Srbima izmedu 1992. i 1995. godind Ausgabe in drei Sprachen: deutsch, englisch, serbisch. (von Alexander Dorin und Zoran Jovanović)
Zoran Jovanović absolvierte das Studium der Physik an der naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät der Universität Belgrad. Im Laufe seiner 30jährigen journalistischen Tätigkeit war er Mitbegründer der Zeitung Vlaseničke novosti und des Radio-TV Vlasenica (VRT). Während des jugoslawischen Bürgerkriegs leitete er den Informationsdienst des Drina-Korps in der serbisch-bosnischen Armee. Zwischen 1992 und 1995 beobachtete und dokumentierte er als Augenzeuge zahlreiche Verbrechen an den Serben in der Region um Srebrenica, begangen von moslemischen Todesschwadronen unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Naser Orić. Zoran Jovanović ist am 13. Juli 2013 im Zuge weiterer Recherchen unter ungeklärten, äußerst mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.
Werke des Autors:
• Srebrenica – wie es wirklich war. Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995 Srebrenica – what really happened. Suppressed facts about the massacres committed on Serbs 1992-1995 Srebrenica – kako se zaista zbilo. Potisnute cinjenice o masakrima pocinjene nad Srbima izmedu 1992. i 1995. godind Ausgabe in drei Sprachen: deutsch, englisch, serbisch. (von Alexander Dorin und Zoran Jovanović)
Gladio - Geheimarmeen in Europa
ARTE -Dokumentation
https://m.youtube.com/watch?v=jnhupZqdiac&pp=0gcJCaIKAYcqIYzv
ARTE -Dokumentation
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YouTube
Gladio - Geheimarmeen in Europa (arte Dokumentation)
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VIEW IN TELEGRAM
„Ich muss Sie vielleicht enttäuschen, aber wir wissen, dass er tatsächlich an einer Lungenembolie gestorben ist. Das ist so gut wie bestätigt. Diese Information stammt nicht aus dem Internet, sondern war leider ein natürlicher Tod“
Dies sagte Kyril Budanow, Chef des Ukrainischen Militärgeheimdienstes am Rande der Pressekonferenz „Ukraine. Jahr 2024“, berichtete ein Korrespondent von hromadske.
Diese Aussage wurde damals in fast allen ukrainischen Medien wiedergegeben.
Navalny sei demnach an einen Blutgerinnsel verstorben. Er kam von einem Hofgang wieder und klagte über Unwohlsein. Ein herbeigerufener Arzt untersuchte ihn sofort an Ort und Stelle, konnte nur noch seinen Tod feststellen.
2 Jahre später kommt ein Giftpfeil ins Spiel ausgerechnet zu Olympia & zur Sicherheitskonferenz in München. Natürlich ist das „reiner Zufall“.
Navalny wurde 4 mal gegen Corona in der Deutschen Botschaft in Moskau geimpft.
https://hromadske.ua/posts/budanov-nazvav-prichinu-smerti-navalnogo-mozhu-vas-rozcharuvati
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VIEW IN TELEGRAM
Heute vor 4 Jahren (24.02.2022 04:00 Berliner Zeit) begann die russische Spezialoperation
Erinnerung
1. "Dort sind keine Ukrainer, es sind nicht mal Menschen"
2. "Die Russen im Osten kann und darf man töten"
3. "Wir bereinigen das Gebiet von den dort lebenden Menschen, denn diese brauchen wir nicht, wir brauchen nur die Industrie."
Aussage von Poroschenko im Frühjahr 2014:
„Wir werden Jobs haben und sie nicht. Wir werden Rente
haben und sie nicht. Wir werden Unterstützung für Rentner und Kinder haben und sie nicht. Unsere Kinder werden in die Kindergärten und Schulen gehen und IHRE WERDEN IM KELLER SITZEN (sich vor Bomben verstecken). Sie können nichts tun!Ganz genau so wird es passieren!"
Das Bataillon Asow wurde finanziert von Ihor Kolomoiskiy, dem Gönner von Selenskyi.
Das Bataillon bestand ausschließlich aus ukrainischen Neonazis zu Beginn. Später schlossen sich Söldner aus anderen Staaten an.
Seit 2014 massakrierten sie Menschen im Donbass
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Zitate aus den ukrainischen Medien zwischen 2014/2015:1. "Dort sind keine Ukrainer, es sind nicht mal Menschen"
2. "Die Russen im Osten kann und darf man töten"
3. "Wir bereinigen das Gebiet von den dort lebenden Menschen, denn diese brauchen wir nicht, wir brauchen nur die Industrie."
Aussage von Poroschenko im Frühjahr 2014:
„Wir werden Jobs haben und sie nicht. Wir werden Rente
haben und sie nicht. Wir werden Unterstützung für Rentner und Kinder haben und sie nicht. Unsere Kinder werden in die Kindergärten und Schulen gehen und IHRE WERDEN IM KELLER SITZEN (sich vor Bomben verstecken). Sie können nichts tun!Ganz genau so wird es passieren!"
Das Bataillon Asow wurde finanziert von Ihor Kolomoiskiy, dem Gönner von Selenskyi.
Das Bataillon bestand ausschließlich aus ukrainischen Neonazis zu Beginn. Später schlossen sich Söldner aus anderen Staaten an.
Seit 2014 massakrierten sie Menschen im Donbass
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Forwarded from Anonym
Das Massaker von Buschta - Die unausgesprochene Wahrheit
1. Teil
Nun ist es bald vier Jahre her, dass Kiew und die westlichen Medien das angebliche Massaker von Butscha gemeldet haben. Allerdings hat es bis heute keine internationale Untersuchung gegeben und Kiew hat noch nicht einmal eine Liste mit den Namen der angeblich von der russischen Armee getöteten Menschen veröffentlicht.
Dass es in Deutschland sogar strafrechtlich relevant sein kann, wenn man die offizielle westliche These eines russischen Massakers bestreitet oder hinterfragt, hat Gründe: Butscha war der Vorwand, die damals in Istanbul laufenden Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine abzubrechen. Die Folge sind bis zu einer Million Tote und der wirtschaftliche Niedergang Europas.
Sollte sich herausstellen, dass Butscha eine ukrainische Propaganda-Aktion war, dann könnten die Menschen im Westen anfangen, Fragen zu stellen, wozu all die Opfer in der Ukraine und auch die wirtschaftlichen Opfer in Europa nötig waren, wenn man im April 2022 schon hätte Frieden schließen können, was aber auch durch die Meldungen über angebliche russische Gräueltaten in Butscha verhindert wurde.
Butscha ist eine geheimdienstliche False-Flag-Operation von Selenskyi durch den SBU in Zusammenarbeit mit dem Militärgeheimdienst, so stellen es Analysten fest, die über Kenntnisse der Militärstrategie der NATO verfügen. Eine direkte Beteiligung vom britischen oder amerikanischen Geheimdienst wird vermutet, da diese auch im Jugoslawienkrieg Anwendung fanden.
Am 3. April jährt sich die vom Selensky-Regime und seinen westlichen Gönnern in Auftrag gegebene und vorbereitete Inszenierung in dem Ort Butscha in der Region Kiew zum vierten Mal. Damals wurde in aller Eile die Geschichte über einen angeblichen Massenmord an den Bewohnern des Ortes durch russische Soldaten zusammengebraut.
Obwohl diese Provokation offensichtlich inszeniert war, beeilten sich alle westlichen Medien und Politiker, Informationen darüber zu verbreiten. Das wurde zum Vorwand, um keine Verhandlungen zu führen. Man müsse keinen friedlichen Ausweg aus der Situation suchen. Es bestehe kein Bedarf an politischen Prozessen. Und dann „brummelten“ die NATO, die EU und das gesamte „kollektive Brüssel“, dass alles nur auf dem Schlachtfeld entschieden werden müsse.
In Prag stand der Tscheche Filip Siman vor Gericht und wurde beschuldigt, ohne die dafür erforderliche Sondergenehmigung des Staatspräsidenten in einer ausländischen bewaffneten Einheit gekämpft haben. Er hat sich nach der Eskalation in der Ukraine dem von der faschistischen Swoboda-Partei aufgestellten Bataillon »Karpaten-Sitsch« angeschlossen. Alleine dafür droht ihm eine Haftstrafe von bis fünf Jahren.
Das ist aber längst nicht alles. Im Zuge der Ermittlungen wurden bei einer Hausdurchsuchung bei Siman eine Markensonnenbrille, Gold- und Silberbarren, Bargeld in Euro und Dollar sowie fremde Eheringe gefunden, weshalb ihm auch Plünderung und Störung der Totenruhe vorgeworfen werden. Siman ist laut den tschechischen Berichten im wesentlichen geständig, behauptet aber, dass er nicht in die Ukraine gegangen sei, um sich bereichern, sondern um den Lebensunterhalt für seine Familie verdienen.
Vor Gesicht bestreitet Siman, geplündert haben. Er habe lediglich Befehle ausgeführt und die Vorgesetzten hätten erlaubt, aus verlassenen Häusern, in denen die Söldner einquartiert wurden, Finder mitzunehmen, „damit sie nicht den Russen in die Hände fallen“.
Offenbar unfreiwillig brachten die Aussagen des Tschechen von Filip Siman auch Licht in das angeblich von der russischen Armee begangene Massaker von Butscha. Er sagte vor Gesicht nämlich aus, von Ende März bis Anfang April drei Wochen lang als Kommandeur einer 12-köpfigen Einheit in Butscha und Irpin gewesem sein, um die Städte von Russen säubern.
Alle russischen Einheiten zogen sich am 30. März, dem Tag nach der persönlichen Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha zurück.
Ende 1. Teil
1. Teil
Nun ist es bald vier Jahre her, dass Kiew und die westlichen Medien das angebliche Massaker von Butscha gemeldet haben. Allerdings hat es bis heute keine internationale Untersuchung gegeben und Kiew hat noch nicht einmal eine Liste mit den Namen der angeblich von der russischen Armee getöteten Menschen veröffentlicht.
Dass es in Deutschland sogar strafrechtlich relevant sein kann, wenn man die offizielle westliche These eines russischen Massakers bestreitet oder hinterfragt, hat Gründe: Butscha war der Vorwand, die damals in Istanbul laufenden Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine abzubrechen. Die Folge sind bis zu einer Million Tote und der wirtschaftliche Niedergang Europas.
Sollte sich herausstellen, dass Butscha eine ukrainische Propaganda-Aktion war, dann könnten die Menschen im Westen anfangen, Fragen zu stellen, wozu all die Opfer in der Ukraine und auch die wirtschaftlichen Opfer in Europa nötig waren, wenn man im April 2022 schon hätte Frieden schließen können, was aber auch durch die Meldungen über angebliche russische Gräueltaten in Butscha verhindert wurde.
Butscha ist eine geheimdienstliche False-Flag-Operation von Selenskyi durch den SBU in Zusammenarbeit mit dem Militärgeheimdienst, so stellen es Analysten fest, die über Kenntnisse der Militärstrategie der NATO verfügen. Eine direkte Beteiligung vom britischen oder amerikanischen Geheimdienst wird vermutet, da diese auch im Jugoslawienkrieg Anwendung fanden.
Am 3. April jährt sich die vom Selensky-Regime und seinen westlichen Gönnern in Auftrag gegebene und vorbereitete Inszenierung in dem Ort Butscha in der Region Kiew zum vierten Mal. Damals wurde in aller Eile die Geschichte über einen angeblichen Massenmord an den Bewohnern des Ortes durch russische Soldaten zusammengebraut.
Obwohl diese Provokation offensichtlich inszeniert war, beeilten sich alle westlichen Medien und Politiker, Informationen darüber zu verbreiten. Das wurde zum Vorwand, um keine Verhandlungen zu führen. Man müsse keinen friedlichen Ausweg aus der Situation suchen. Es bestehe kein Bedarf an politischen Prozessen. Und dann „brummelten“ die NATO, die EU und das gesamte „kollektive Brüssel“, dass alles nur auf dem Schlachtfeld entschieden werden müsse.
In Prag stand der Tscheche Filip Siman vor Gericht und wurde beschuldigt, ohne die dafür erforderliche Sondergenehmigung des Staatspräsidenten in einer ausländischen bewaffneten Einheit gekämpft haben. Er hat sich nach der Eskalation in der Ukraine dem von der faschistischen Swoboda-Partei aufgestellten Bataillon »Karpaten-Sitsch« angeschlossen. Alleine dafür droht ihm eine Haftstrafe von bis fünf Jahren.
Das ist aber längst nicht alles. Im Zuge der Ermittlungen wurden bei einer Hausdurchsuchung bei Siman eine Markensonnenbrille, Gold- und Silberbarren, Bargeld in Euro und Dollar sowie fremde Eheringe gefunden, weshalb ihm auch Plünderung und Störung der Totenruhe vorgeworfen werden. Siman ist laut den tschechischen Berichten im wesentlichen geständig, behauptet aber, dass er nicht in die Ukraine gegangen sei, um sich bereichern, sondern um den Lebensunterhalt für seine Familie verdienen.
Vor Gesicht bestreitet Siman, geplündert haben. Er habe lediglich Befehle ausgeführt und die Vorgesetzten hätten erlaubt, aus verlassenen Häusern, in denen die Söldner einquartiert wurden, Finder mitzunehmen, „damit sie nicht den Russen in die Hände fallen“.
Offenbar unfreiwillig brachten die Aussagen des Tschechen von Filip Siman auch Licht in das angeblich von der russischen Armee begangene Massaker von Butscha. Er sagte vor Gesicht nämlich aus, von Ende März bis Anfang April drei Wochen lang als Kommandeur einer 12-köpfigen Einheit in Butscha und Irpin gewesem sein, um die Städte von Russen säubern.
Alle russischen Einheiten zogen sich am 30. März, dem Tag nach der persönlichen Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha zurück.
Ende 1. Teil
www.seznamzpravy.cz
Sebral jsem stříbro v opuštěném domě, přiznal český dobrovolník na Ukrajině - Seznam Zprávy
Seznam Zprávy kontaktovaly bývalého vojáka, který jako dobrovolník upadl na Ukrajině v podezření, že kradl v opuštěných domech.
Forwarded from Anonym
Das Massaker von Buschta - Die unausgesprochene Wahrheit
2. Teil
Am 31. März 2022 meldete der Bürgermeister in einer fröhlichen Videobotschaft, Anatolij Fedoruk, dass es keine russischen Soldaten in der Stadt gebe, ohne in seiner Videobotschaft die Massenerschießungen und Leichen direkt auf den Straßen der Stadt zu erwähnen, die Russland zugeschrieben werden.
Erst am 2. April rückte die ukrainische Armee in Butscha ein, den Aussagen von Siman war er dabei. Der Befehl, über den damals auch ukrainische Medien berichtet hatten, lautete, eine „Säuberungsaktion“ durchzuführen und Butscha von „Komplizen Russlands“ säubern. Am nächsten Tag gingen die Bilder der Leichen auf den Straßen Butschas um die Welt, wobei die Leichen weiße Armbinden trugen, die das Erkennungsmerkmal pro-russischer Leute waren.
Siman, der vor Gesicht über seinen Einsatz in Butscha aussagte:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, wenn es darauf ankam.”
Außerdem schilderte Siman, wie Seznam Zprávy berichtet:
„Siman schilderte dem Richter, dass er traumatische Erlebnisse aus der Ukraine mitgenommen habe, dass er zum letzten Mal in seinem Leben Mord oder Vergewaltigung gesehen habe.“
Da Siman nicht bei den Russen war, bedeutet seine Aussage, dass es die ukrainischen Kräfte waren, die gemordet und vergewaltigt haben.
Siman hatte sicherlich nicht vor, die ukrainische Legende des „russischen Massakers von Butscha“ stören, er hat offenbar darauf gesetzt, dass das Gesicht ihm wegen seiner angeblichen Traumatisierung mildernde Umstände zubilligt. Also beschrieb er die Vorgänge vor Gesicht und belastete damit (sicher ungewollt) seine ehemaligen Kameraden und auch das Kiewer Regime, für das Massaker an den Politiker in Butscha verantwortlich sein. Und mildernde Umstände brauchte Siman, denn – für Plünderungen drohten ihm bis 20 Jahre Haft.
Seznam Zprávy hat bereits im Sommer 2022 ein Interview mit Siman gemacht, in dem Siman damals schon Plünderungen eingestanden hat, weil er sich offenbar nicht bewusst war, dass er deshalb Ärger mit der tschechischen Justiz bekommen könnte. So habe er mit seinen Leuten aus dem Dorf Stojanka nahe Kiew, das sie „säubern“ sollten, Gucchi-Brillen und Siberbarren entwendet. Das sei nichts ganz normal gewesen, das hätten alle, auch Ukrainer oder Araber, mit denen er gedient hat, getan, wie er damals im Interview Seznam Zprávy sagte:
„Ich habe befolgt, was mir gesagt wurde. Der kommandierende Offizier sagte mir, Kriegsbeute sei Kriegsbeute. Wir haben nichts getan, was sonst niemand getan hat. Im Nachhinein gebe ich zu, dass es wahrscheinlich dumm war. Sie haben dort zum Biespiel eine Harley mitgenommen und sind damit zum Biespiel nach Kiew gefahren.“
Wenn man im Jahr 2024 „Filip Siman“ in die Google-News-Suche eingibt, bekam man nur Artikel von Seznam Zprávy, dem Overton-Magazin, der jungen Welt angezeigt. Kein Wort von deutschen Medien zu dem Fall Siman im Prager Gerichtssaal.
"Das Massaker in Butscha sollte das Zögern und die Zurückhaltung des Westens beseitigen, der Ukraine alle notwendigen Waffen zu liefern, darunter Flugzeuge, Panzer, Mehrfachraketenwerfer und gepanzerte Fahrzeuge, um unser Land zu verteidigen und es von den Russen zu befreien. Das Gleiche gilt für die Sanktionen."
Der spanische Politologe Cesar Vidal stellte fest:
"Als die Russen Butscha verließen, gab es nirgendwo Leichen auf den Straßen. Danach kamen Ukrainer, die dort eine Weile blieben, und plötzlich tauchten diese Leichen auf. (...) Es ist also durchaus möglich, dass das ukrainische Militär selbst diese Menschen erschossen hat."
Ende
2. Teil
Am 31. März 2022 meldete der Bürgermeister in einer fröhlichen Videobotschaft, Anatolij Fedoruk, dass es keine russischen Soldaten in der Stadt gebe, ohne in seiner Videobotschaft die Massenerschießungen und Leichen direkt auf den Straßen der Stadt zu erwähnen, die Russland zugeschrieben werden.
Erst am 2. April rückte die ukrainische Armee in Butscha ein, den Aussagen von Siman war er dabei. Der Befehl, über den damals auch ukrainische Medien berichtet hatten, lautete, eine „Säuberungsaktion“ durchzuführen und Butscha von „Komplizen Russlands“ säubern. Am nächsten Tag gingen die Bilder der Leichen auf den Straßen Butschas um die Welt, wobei die Leichen weiße Armbinden trugen, die das Erkennungsmerkmal pro-russischer Leute waren.
Siman, der vor Gesicht über seinen Einsatz in Butscha aussagte:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, wenn es darauf ankam.”
Außerdem schilderte Siman, wie Seznam Zprávy berichtet:
„Siman schilderte dem Richter, dass er traumatische Erlebnisse aus der Ukraine mitgenommen habe, dass er zum letzten Mal in seinem Leben Mord oder Vergewaltigung gesehen habe.“
Da Siman nicht bei den Russen war, bedeutet seine Aussage, dass es die ukrainischen Kräfte waren, die gemordet und vergewaltigt haben.
Siman hatte sicherlich nicht vor, die ukrainische Legende des „russischen Massakers von Butscha“ stören, er hat offenbar darauf gesetzt, dass das Gesicht ihm wegen seiner angeblichen Traumatisierung mildernde Umstände zubilligt. Also beschrieb er die Vorgänge vor Gesicht und belastete damit (sicher ungewollt) seine ehemaligen Kameraden und auch das Kiewer Regime, für das Massaker an den Politiker in Butscha verantwortlich sein. Und mildernde Umstände brauchte Siman, denn – für Plünderungen drohten ihm bis 20 Jahre Haft.
Seznam Zprávy hat bereits im Sommer 2022 ein Interview mit Siman gemacht, in dem Siman damals schon Plünderungen eingestanden hat, weil er sich offenbar nicht bewusst war, dass er deshalb Ärger mit der tschechischen Justiz bekommen könnte. So habe er mit seinen Leuten aus dem Dorf Stojanka nahe Kiew, das sie „säubern“ sollten, Gucchi-Brillen und Siberbarren entwendet. Das sei nichts ganz normal gewesen, das hätten alle, auch Ukrainer oder Araber, mit denen er gedient hat, getan, wie er damals im Interview Seznam Zprávy sagte:
„Ich habe befolgt, was mir gesagt wurde. Der kommandierende Offizier sagte mir, Kriegsbeute sei Kriegsbeute. Wir haben nichts getan, was sonst niemand getan hat. Im Nachhinein gebe ich zu, dass es wahrscheinlich dumm war. Sie haben dort zum Biespiel eine Harley mitgenommen und sind damit zum Biespiel nach Kiew gefahren.“
Wenn man im Jahr 2024 „Filip Siman“ in die Google-News-Suche eingibt, bekam man nur Artikel von Seznam Zprávy, dem Overton-Magazin, der jungen Welt angezeigt. Kein Wort von deutschen Medien zu dem Fall Siman im Prager Gerichtssaal.
"Das Massaker in Butscha sollte das Zögern und die Zurückhaltung des Westens beseitigen, der Ukraine alle notwendigen Waffen zu liefern, darunter Flugzeuge, Panzer, Mehrfachraketenwerfer und gepanzerte Fahrzeuge, um unser Land zu verteidigen und es von den Russen zu befreien. Das Gleiche gilt für die Sanktionen."
Der spanische Politologe Cesar Vidal stellte fest:
"Als die Russen Butscha verließen, gab es nirgendwo Leichen auf den Straßen. Danach kamen Ukrainer, die dort eine Weile blieben, und plötzlich tauchten diese Leichen auf. (...) Es ist also durchaus möglich, dass das ukrainische Militär selbst diese Menschen erschossen hat."
Ende
www.seznamzpravy.cz
Sebral jsem stříbro v opuštěném domě, přiznal český dobrovolník na Ukrajině - Seznam Zprávy
Seznam Zprávy kontaktovaly bývalého vojáka, který jako dobrovolník upadl na Ukrajině v podezření, že kradl v opuštěných domech.
ENERGIE-STREIT
Furcht vor ukrainischem Angriff in Ungarn: Viktor Orbán setzt Militär ein
Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert weiter. Ungarns Regierungschef ordnet nun einen Truppeneinsatz im eigenen Land und Drohnenverbot an
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den Schutz kritischer Energieinfrastruktur im Land massiv verstärken lassen. Nach einer Sitzung des Verteidigungsrats am 25. Februar ordnete er die Stationierung von Soldaten und Abwehrausrüstung an wichtigen Energieanlagen an, verstärkte Polizeipatrouillen rund um Kraftwerke, Umspannwerke und Kontrollzentren . Zudem verhängte er ein Drohnenflugverbot im grenznahen Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. „Ungarn lässt sich nicht erpressen“, erklärte Orbán in einer Videobotschaft. Als Begründung verwies der Regierungschef auf Geheimdienstberichte, wonach die Ukraine „weitere Maßnahmen vorbereite, um das ungarische Energiesystem zu stören“.
Hintergrund ist ein Streit um den Stopp von Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Seit dem 27. Januar fließt durch die Pipeline kein russisches Öl mehr über die Ukraine nach Ungarn. Auch die Slowakei ist von dem Stopp betroffen.
Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb derweil auf der Plattform X, „prokriegerische Anführer unter Führung von Ursula von der Leyen“ hätten sich in Kiew auf eine Fortsetzung des Krieges und auf Druck gegen Ungarn verständigt.
Dieselexporte eingestellt: Energie-Streit eskaliert
Der Konflikt hat bereits zu konkreten Vergeltungsmaßnahmen geführt. Ungarn und die Slowakei stoppten am 18. Februar ihre Dieselexporte in die Ukraine. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó blockierte zudem das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland sowie einen 90 Milliarden Euro schweren EU-Kredit an die Ukraine, auf den sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
Um die ausgefallenen Importe zu kompensieren, gab die ungarische Regierung gemeinsam mit dem Ölkonzern MOL strategische Ölreserven frei und plant, russisches Öl über die Adria-Pipeline per Seetransport zu ersetzen.
In Kiew werden nach einem Bericht des Kyiv Independent Orbáns jüngste Äußerungen vor allem als Wahlkampfmanöver gewertet. Im April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an, bei denen Orbán mit dem Oppositionspolitiker Péter Magyar einen ernstzunehmenden Herausforderer hat. Orbán, der innerhalb der EU als Moskaus engster Verbündeter gilt, hat die Ukraine wiederholt kritisiert und deren EU-Beitritt abgelehnt.
Furcht vor ukrainischem Angriff in Ungarn: Viktor Orbán setzt Militär ein
Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert weiter. Ungarns Regierungschef ordnet nun einen Truppeneinsatz im eigenen Land und Drohnenverbot an
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den Schutz kritischer Energieinfrastruktur im Land massiv verstärken lassen. Nach einer Sitzung des Verteidigungsrats am 25. Februar ordnete er die Stationierung von Soldaten und Abwehrausrüstung an wichtigen Energieanlagen an, verstärkte Polizeipatrouillen rund um Kraftwerke, Umspannwerke und Kontrollzentren . Zudem verhängte er ein Drohnenflugverbot im grenznahen Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg. „Ungarn lässt sich nicht erpressen“, erklärte Orbán in einer Videobotschaft. Als Begründung verwies der Regierungschef auf Geheimdienstberichte, wonach die Ukraine „weitere Maßnahmen vorbereite, um das ungarische Energiesystem zu stören“.
Hintergrund ist ein Streit um den Stopp von Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Seit dem 27. Januar fließt durch die Pipeline kein russisches Öl mehr über die Ukraine nach Ungarn. Auch die Slowakei ist von dem Stopp betroffen.
Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb derweil auf der Plattform X, „prokriegerische Anführer unter Führung von Ursula von der Leyen“ hätten sich in Kiew auf eine Fortsetzung des Krieges und auf Druck gegen Ungarn verständigt.
Dieselexporte eingestellt: Energie-Streit eskaliert
Der Konflikt hat bereits zu konkreten Vergeltungsmaßnahmen geführt. Ungarn und die Slowakei stoppten am 18. Februar ihre Dieselexporte in die Ukraine. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó blockierte zudem das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland sowie einen 90 Milliarden Euro schweren EU-Kredit an die Ukraine, auf den sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
Um die ausgefallenen Importe zu kompensieren, gab die ungarische Regierung gemeinsam mit dem Ölkonzern MOL strategische Ölreserven frei und plant, russisches Öl über die Adria-Pipeline per Seetransport zu ersetzen.
In Kiew werden nach einem Bericht des Kyiv Independent Orbáns jüngste Äußerungen vor allem als Wahlkampfmanöver gewertet. Im April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an, bei denen Orbán mit dem Oppositionspolitiker Péter Magyar einen ernstzunehmenden Herausforderer hat. Orbán, der innerhalb der EU als Moskaus engster Verbündeter gilt, hat die Ukraine wiederholt kritisiert und deren EU-Beitritt abgelehnt.
Berliner Zeitung
Viktor Orbán: Nachrichten
Viktor Orbán: Expertenanalysen, Berichte, Nachrichten
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