Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Schweiz: Ukrainer an der Uni Bern überwachen Selenskij-kritische Schweizer
#Schweiz
Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der Rektor genehmigt proukrainische Überwachung. Und ein ukrainischer Forscher manipulierte Statistiken zwecks Propaganda für Kiew. In der aktuellen Bericht.. ➡➡➡
#Schweiz
Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der Rektor genehmigt proukrainische Überwachung. Und ein ukrainischer Forscher manipulierte Statistiken zwecks Propaganda für Kiew. In der aktuellen Bericht.. ➡➡➡
uncut-news.ch
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Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der…
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Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.
#Israel
Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch eine interne Untersuchung nach der Enthüllung durch Haaretz ergab, dass sie doch involviert war. Im Gegensatz zu einem früheren Dementi haben israelisch.. ➡➡➡
#Israel
Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch eine interne Untersuchung nach der Enthüllung durch Haaretz ergab, dass sie doch involviert war. Im Gegensatz zu einem früheren Dementi haben israelisch.. ➡➡➡
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Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.
Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch…
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Die Krise am Roten Meer ist eine Chance für die USA, Europa und China zu schwächen
#AktuellesoderAllgemein
Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich letztlich erneut selbst ins Bein schießen werden. Von Finian Cunningham Gemäß den Nachrichten aus der Branche der Schifffahrt, verschärft sich der Konfli.. ➡➡➡
#AktuellesoderAllgemein
Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich letztlich erneut selbst ins Bein schießen werden. Von Finian Cunningham Gemäß den Nachrichten aus der Branche der Schifffahrt, verschärft sich der Konfli.. ➡➡➡
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Die Krise am Roten Meer ist eine Chance für die USA, Europa und China zu schwächen
Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich …
Forwarded from NEUE LINKE
Enthüllung: Correctiv traf sich häufiger mit Bundesregierung als bislang bekannt
Laut Bundesregierung gab es außer eines „Gedankenaustauschs“ im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv & Ministerienvertretern.
David Schraven, Geschäftsführer des Rechercheportals Correctiv & mehrere Vertreter der früheren Bundesregierung unter Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten sich im Juni 2020 zum nichtöffentlichen „Gedankenaustausch“ im Bundesinnenministerium getroffen.
Das berichtete kürzlich die Berliner Zeitung. Nach offiziellen Angaben sprachen sie über die Bekämpfung von „Desinformation“ im Kontext der Corona-Pandemie. Auf Anfrage teilten mehrere Ministerien mit, weitere Treffen dieser Art habe es nicht gegeben – weder auf Staatssekretärsebene noch in den Ebenen darunter.
Jetzt kommt heraus: Nach dem 2. Juni 2020 fanden weitere Treffen von Regierungsvertretern, Correctiv-Geschäftsführer David Schraven & weiteren Faktencheckern statt. Das geht aus der Antwort von Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers Leif-Erik Holm hervor, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Holm hatte die Bundesregierung am 31. Januar schriftlich angefragt, wann und aus welchem Anlass sich Vertreter von Bundesministerien und -behörden mit Journalisten von Correctiv in den vergangenen Jahren zu Gesprächen getroffen hatten.
Correctiv erhielt in den vergangenen Jahren Gelder aus dem Hause der Kulturstaatsministerin im Kanzleramt und Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth. So förderte sie das Correctiv-Projekt „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken“ in den Jahren 2022 und 2023 mit insgesamt 199.000 Euro. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine andere Anfrage hervor, die der Berliner Zeitung ebenfalls vorliegt.
Zitat 10.02.2024 der Berliner Zeitung
Laut Bundesregierung gab es außer eines „Gedankenaustauschs“ im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv & Ministerienvertretern.
David Schraven, Geschäftsführer des Rechercheportals Correctiv & mehrere Vertreter der früheren Bundesregierung unter Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten sich im Juni 2020 zum nichtöffentlichen „Gedankenaustausch“ im Bundesinnenministerium getroffen.
Das berichtete kürzlich die Berliner Zeitung. Nach offiziellen Angaben sprachen sie über die Bekämpfung von „Desinformation“ im Kontext der Corona-Pandemie. Auf Anfrage teilten mehrere Ministerien mit, weitere Treffen dieser Art habe es nicht gegeben – weder auf Staatssekretärsebene noch in den Ebenen darunter.
Jetzt kommt heraus: Nach dem 2. Juni 2020 fanden weitere Treffen von Regierungsvertretern, Correctiv-Geschäftsführer David Schraven & weiteren Faktencheckern statt. Das geht aus der Antwort von Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers Leif-Erik Holm hervor, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Holm hatte die Bundesregierung am 31. Januar schriftlich angefragt, wann und aus welchem Anlass sich Vertreter von Bundesministerien und -behörden mit Journalisten von Correctiv in den vergangenen Jahren zu Gesprächen getroffen hatten.
Correctiv erhielt in den vergangenen Jahren Gelder aus dem Hause der Kulturstaatsministerin im Kanzleramt und Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth. So förderte sie das Correctiv-Projekt „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken“ in den Jahren 2022 und 2023 mit insgesamt 199.000 Euro. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine andere Anfrage hervor, die der Berliner Zeitung ebenfalls vorliegt.
Zitat 10.02.2024 der Berliner Zeitung
Forwarded from NEUE LINKE
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Ukraine: Brisantes Videomaterial über Nazis die an der Regierung 2014 beteiligt wurden mit Deutscher Hilfe und Begünstigung durch Steinmeier
„Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und anderes Ungeziefer..“
Wir müssen alle unseren Blickwinkel verändern und unseren Horizont erweitern.
- - -
Ukraine: explosive video footage emerged!!!
"Grab your guns, fight the Russian sows, the Germans, the Jew pigs and other vermin...".
We all need to change our perspective and broaden our horizons.
- - -
Mann kann es den Menschen nicht sagen, man muss es ihnen zeigen.
You can't tell the people, you have to show them.
https://t.me/neue_linke/83
„Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und anderes Ungeziefer..“
Wir müssen alle unseren Blickwinkel verändern und unseren Horizont erweitern.
- - -
Ukraine: explosive video footage emerged!!!
"Grab your guns, fight the Russian sows, the Germans, the Jew pigs and other vermin...".
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Forwarded from NEUE LINKE
Correctiv: Wir werden von Facebook, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitungen und Milliardären wie Soros bezahlt, aber sind völlig frei!
Aus einem vom 24. April 2021 stammenden Interview für KAS-Konkret, eine digitale Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung, tauchen einige relevante Informationen darüber auf, wer das "gemeinnützige Recherchebüro Correctiv" finanziert.
Dabei nennt die Leiterin des Correctiv-Faktenchecks, Alice Echtermann, auf Anfrage des Journalisten Maximilian Nowroth sowohl SPD-nahe Medienkonzerne als auch die Stiftung Open Society von George Soros & Facebook als Geldgeber.
Das besagte Video ist hier zu finden:
https://t.me/neue_linke/85
Correctiv wurde wenige Tage vor dem Abschuss der MH17 offiziell gegründet, genau 3 Tage zufuhr, was sicherlich kein Zufall ist. Jeder Krieg benötigt propagandistische Schlagkraft, um so die Volksmassen darauf einläuten zu können und diese auch von den wahren Hintergründen abzulenken, damit die operativen Maßnahmen der Dienste verschleiert werden.
Der gezielte Putsch am 23. Februar 2014, also 4 Monate zufuhr, führte somit zum Bürgerkrieg war dessen geplantes Resultat um die Ukraine in Turbulenzen und in völliger Destabilisierung zu führen.
Der Putsch in Kiew auf den von westlichen Geheimdiensten mühselig aufgebauten Maidan wurde eigens dafür genutzt auch Russland zu Reaktionen zu provozieren, um das bis dahin relativ gute Verhältnis zu Deutschland bzw. anderen west- und osteuropäischen Staaten massiv zu stören. Mit medialer Gewalt und geheimdienstlicher Methodik wird mit allen Mittel gekämpft um Kriege und Feindseligkeiten rechtfertigen zu können. In den Hinterzimmern der Geheimdienste und der Think Tanks wird jedes Detail genausten erarbeite. Nichts wird dem Zufall überlassen, so auch, dass in der ganzen Ukraine Waffenlager aufgebaut wurden, um einen Bürgerkrieg führen zu können. Das faschistische Bataillon ASOW gab es beriets Anfang 2014, so auch die paramilitärische Einheit des Right Sector, welchen den Putsch führte auf dem Maidan zusammen mit ausländischen Söldnern wie aus Georgien auch. Es sind Einheiten gewesen die in Südpolen auf Übungsplätzen der regulären polnischen Streitkräfte über Monate ausgebildet wurden.
Das Resultats des Putsches war gezielt also aufgebaut wurden und sollte im Bürgerkrieg enden. Die Parallelen zum Jugoslawienkrieg sind sehr auffällig, wo schon die Konrad Adenauer Stiftung geheimdienstlich unterwegs war mit der Gründung der separatistisch-nationalistischen HDZ. In der Ukraine gründete, organisierte und finanzierte diese Stiftung genauso wie in Kroatien dafür eigens eine Partei, die UDAR, wo natürlich die Klitschkow Brüder dessen Führungskräfte waren. Es gibt keine Zufälle, alles wird genaustens durchdacht bis ins kleinste Detail.
Dies kann man auch im Buch vom zweifachen Pulitzer-Preisträger Tim Weiner, CIA - Die ganze Geschichte, eindrucksvoll entnehmen, wo Tim Weiner zeigt beängstigend und zugleich erstaunlich unterhaltsam, mit welcher Kompetenz der mächtigste Geheimdienst der Welt operiert. Dies ist auch auf andere westliche Geheimdienste umzumünzen, denn sie benutzen die selben Lehrmeister und Methodiken.
https://t.me/neue_linke/84
Aus einem vom 24. April 2021 stammenden Interview für KAS-Konkret, eine digitale Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung, tauchen einige relevante Informationen darüber auf, wer das "gemeinnützige Recherchebüro Correctiv" finanziert.
Dabei nennt die Leiterin des Correctiv-Faktenchecks, Alice Echtermann, auf Anfrage des Journalisten Maximilian Nowroth sowohl SPD-nahe Medienkonzerne als auch die Stiftung Open Society von George Soros & Facebook als Geldgeber.
Das besagte Video ist hier zu finden:
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Correctiv wurde wenige Tage vor dem Abschuss der MH17 offiziell gegründet, genau 3 Tage zufuhr, was sicherlich kein Zufall ist. Jeder Krieg benötigt propagandistische Schlagkraft, um so die Volksmassen darauf einläuten zu können und diese auch von den wahren Hintergründen abzulenken, damit die operativen Maßnahmen der Dienste verschleiert werden.
Der gezielte Putsch am 23. Februar 2014, also 4 Monate zufuhr, führte somit zum Bürgerkrieg war dessen geplantes Resultat um die Ukraine in Turbulenzen und in völliger Destabilisierung zu führen.
Der Putsch in Kiew auf den von westlichen Geheimdiensten mühselig aufgebauten Maidan wurde eigens dafür genutzt auch Russland zu Reaktionen zu provozieren, um das bis dahin relativ gute Verhältnis zu Deutschland bzw. anderen west- und osteuropäischen Staaten massiv zu stören. Mit medialer Gewalt und geheimdienstlicher Methodik wird mit allen Mittel gekämpft um Kriege und Feindseligkeiten rechtfertigen zu können. In den Hinterzimmern der Geheimdienste und der Think Tanks wird jedes Detail genausten erarbeite. Nichts wird dem Zufall überlassen, so auch, dass in der ganzen Ukraine Waffenlager aufgebaut wurden, um einen Bürgerkrieg führen zu können. Das faschistische Bataillon ASOW gab es beriets Anfang 2014, so auch die paramilitärische Einheit des Right Sector, welchen den Putsch führte auf dem Maidan zusammen mit ausländischen Söldnern wie aus Georgien auch. Es sind Einheiten gewesen die in Südpolen auf Übungsplätzen der regulären polnischen Streitkräfte über Monate ausgebildet wurden.
Das Resultats des Putsches war gezielt also aufgebaut wurden und sollte im Bürgerkrieg enden. Die Parallelen zum Jugoslawienkrieg sind sehr auffällig, wo schon die Konrad Adenauer Stiftung geheimdienstlich unterwegs war mit der Gründung der separatistisch-nationalistischen HDZ. In der Ukraine gründete, organisierte und finanzierte diese Stiftung genauso wie in Kroatien dafür eigens eine Partei, die UDAR, wo natürlich die Klitschkow Brüder dessen Führungskräfte waren. Es gibt keine Zufälle, alles wird genaustens durchdacht bis ins kleinste Detail.
Dies kann man auch im Buch vom zweifachen Pulitzer-Preisträger Tim Weiner, CIA - Die ganze Geschichte, eindrucksvoll entnehmen, wo Tim Weiner zeigt beängstigend und zugleich erstaunlich unterhaltsam, mit welcher Kompetenz der mächtigste Geheimdienst der Welt operiert. Dies ist auch auf andere westliche Geheimdienste umzumünzen, denn sie benutzen die selben Lehrmeister und Methodiken.
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NEUE LINKE
Correctiv: Wir werden von Facebook, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitungen und Milliardären wie Soros bezahlt, aber sind völlig frei!
Aus einem vom 24.April 2021 stammenden Interview für KAS-Konkret, eine digitale Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer…
Aus einem vom 24.April 2021 stammenden Interview für KAS-Konkret, eine digitale Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer…
USA erwägen Lieferung von weiteren ATACMS-Kurzstreckenraketen an die Ukraine
Laut dem US-Sender "NBC News" erwägt die Biden-Administration die Fortsetzung von Raketenlieferungen in das ukrainische Kriegsgebiet, unabhängig von der jüngsten republikanischen Verweigerung einer dringend benötigten Finanzierungsabsicherung.
Vorerst wurde die finale Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Gewährung von Finanzhilfen für die Ukraine sowie von Geldern für Israel und Taiwan verschoben. Die nächste Zusammenkunft des US-Repräsentantenhauses findet erst wieder am 28. Februar statt. Am 13. Februar hatte der von den Demokraten kontrollierte US-Senat einen beabsichtigten Entwurf gebilligt, der den oben genannten Ländern rund 95 Milliarden US-Dollar an Hilfen zur Verfügung stellen würde. Die Republikaner reagierten darauf mit einer ablehnenden Mitteilung: Die Zahlungen würden nicht unterstützt, sollte der Gesetzentwurf keine Passage für einen strengeren Schutz der landeseigenen Grenzen beinhalten.
NBC News berichtet nun über Erklärungen von Beamten des Verteidigungsministeriums gegenüber dem US-Sender. Demnach verfügten die USA für Raketenlieferungen an die Ukraine "nur über einen begrenzten Bestand an ATACMS, und es sei unwahrscheinlich, dass sie diese in die Ukraine schicken würden, wenn kein Geld für die Aufstockung der US-Bestände vorhanden sei." Laut dem Artikel hatte das Pentagon und die US-Armee Ende 2023 begonnen, "die Ukraine mit taktischen Raketensystemen des Modells "Army Tactical Missile Systems" (ATACMS) zu beliefern." Dabei wurden jedoch bisher "nur die älteren ATACMS mit mittlerer Reichweite geliefert." Weiter heißt es bei NBC News:
"Nun neigen die USA dazu, die Version mit größerer Reichweite zu liefern, die es der Ukraine ermöglichen würde, weiter in das Innere der von Russland gehaltenen Halbinsel Krim vorzudringen, so die Beamten."
Der Artikel informiert des Weiteren über Gespräche von US-Außenminister Blinken mit dem ukrainischen Außenminister Dmitri Kuleba bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Kuleba habe bei seinem Treffen mit Blinken "am Samstag in München vor allem den Bedarf der Ukraine an Waffen mit größerer Reichweite erörtert."
Die beiden ungenannten Quellen des Senders schlossen gegenüber NBC News nicht aus, "auch Verbündete zu bitten, der Ukraine die Raketen zur Verfügung zu stellen und ihre ATACMS-Bestände aufzufüllen." Das Weiße Haus in Washington reagierte seinerseits nicht ausführlicher auf eine Bitte um Stellungnahme. In einer Erklärung teilte ein Sprecher des Pentagon dem Sender lediglich mit:
"Ohne ein zusätzliches [Finanzierungsgesetz] haben wir derzeit kein Sicherheitspaket, das wir der Ukraine geben können. Gleichzeitig werde ich nicht über den Inhalt zukünftiger Pakete spekulieren, falls ein Zusatzgesetz verabschiedet werden sollte. Wir werden Sie informieren, wenn sich dies ändert und wir ein neues Paket ankündigen können."
Kuleba wiederum informierte laut NBC News am Samstag vor einer kleinen Gruppe von Reportern in München, über seine Gesprächsinhalte mit Blinken:
"'Ich habe einen großen Teil der Zeit damit verbracht, für ATACMS zu argumentieren', sagte er und erklärte, dass die Ukraine die Version der Rakete benötigt, die 300 Kilometer weit fliegen kann. 'Es gibt nur einen Weg, die russischen Fähigkeiten in der Ukraine zu zerstören. Man muss tief in die besetzten Gebiete eindringen und dabei die russische elektronische Kampfführung und die Abfangjäger umgehen.'"
2.Teil
Der ukrainische Außenminister teilte zudem seinen Standpunkt mit, dass auch weiterhin die "dringende Notwendigkeit" bestehe, noch "mehr europäische Waffen und Unterstützung für die Ukraine bereitzustellen, da viele Menschen in Europa 'die Bedrohung immer noch nicht verstehen'", so der US-Sender. Die jüngsten Entwicklungen in der Region Awdejewka dürften laut Kuleba nur eine Reaktion hervorrufen:
Laut dem US-Sender "NBC News" erwägt die Biden-Administration die Fortsetzung von Raketenlieferungen in das ukrainische Kriegsgebiet, unabhängig von der jüngsten republikanischen Verweigerung einer dringend benötigten Finanzierungsabsicherung.
Vorerst wurde die finale Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Gewährung von Finanzhilfen für die Ukraine sowie von Geldern für Israel und Taiwan verschoben. Die nächste Zusammenkunft des US-Repräsentantenhauses findet erst wieder am 28. Februar statt. Am 13. Februar hatte der von den Demokraten kontrollierte US-Senat einen beabsichtigten Entwurf gebilligt, der den oben genannten Ländern rund 95 Milliarden US-Dollar an Hilfen zur Verfügung stellen würde. Die Republikaner reagierten darauf mit einer ablehnenden Mitteilung: Die Zahlungen würden nicht unterstützt, sollte der Gesetzentwurf keine Passage für einen strengeren Schutz der landeseigenen Grenzen beinhalten.
NBC News berichtet nun über Erklärungen von Beamten des Verteidigungsministeriums gegenüber dem US-Sender. Demnach verfügten die USA für Raketenlieferungen an die Ukraine "nur über einen begrenzten Bestand an ATACMS, und es sei unwahrscheinlich, dass sie diese in die Ukraine schicken würden, wenn kein Geld für die Aufstockung der US-Bestände vorhanden sei." Laut dem Artikel hatte das Pentagon und die US-Armee Ende 2023 begonnen, "die Ukraine mit taktischen Raketensystemen des Modells "Army Tactical Missile Systems" (ATACMS) zu beliefern." Dabei wurden jedoch bisher "nur die älteren ATACMS mit mittlerer Reichweite geliefert." Weiter heißt es bei NBC News:
"Nun neigen die USA dazu, die Version mit größerer Reichweite zu liefern, die es der Ukraine ermöglichen würde, weiter in das Innere der von Russland gehaltenen Halbinsel Krim vorzudringen, so die Beamten."
Der Artikel informiert des Weiteren über Gespräche von US-Außenminister Blinken mit dem ukrainischen Außenminister Dmitri Kuleba bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Kuleba habe bei seinem Treffen mit Blinken "am Samstag in München vor allem den Bedarf der Ukraine an Waffen mit größerer Reichweite erörtert."
Die beiden ungenannten Quellen des Senders schlossen gegenüber NBC News nicht aus, "auch Verbündete zu bitten, der Ukraine die Raketen zur Verfügung zu stellen und ihre ATACMS-Bestände aufzufüllen." Das Weiße Haus in Washington reagierte seinerseits nicht ausführlicher auf eine Bitte um Stellungnahme. In einer Erklärung teilte ein Sprecher des Pentagon dem Sender lediglich mit:
"Ohne ein zusätzliches [Finanzierungsgesetz] haben wir derzeit kein Sicherheitspaket, das wir der Ukraine geben können. Gleichzeitig werde ich nicht über den Inhalt zukünftiger Pakete spekulieren, falls ein Zusatzgesetz verabschiedet werden sollte. Wir werden Sie informieren, wenn sich dies ändert und wir ein neues Paket ankündigen können."
Kuleba wiederum informierte laut NBC News am Samstag vor einer kleinen Gruppe von Reportern in München, über seine Gesprächsinhalte mit Blinken:
"'Ich habe einen großen Teil der Zeit damit verbracht, für ATACMS zu argumentieren', sagte er und erklärte, dass die Ukraine die Version der Rakete benötigt, die 300 Kilometer weit fliegen kann. 'Es gibt nur einen Weg, die russischen Fähigkeiten in der Ukraine zu zerstören. Man muss tief in die besetzten Gebiete eindringen und dabei die russische elektronische Kampfführung und die Abfangjäger umgehen.'"
2.Teil
Der ukrainische Außenminister teilte zudem seinen Standpunkt mit, dass auch weiterhin die "dringende Notwendigkeit" bestehe, noch "mehr europäische Waffen und Unterstützung für die Ukraine bereitzustellen, da viele Menschen in Europa 'die Bedrohung immer noch nicht verstehen'", so der US-Sender. Die jüngsten Entwicklungen in der Region Awdejewka dürften laut Kuleba nur eine Reaktion hervorrufen:
"Wenn ein europäischer Bürger in den Nachrichten liest, dass sich die Ukraine aus Awdejewka zurückgezogen hat, sollte er sich einer einfachen Tatsache bewusst werden: Russland ist seinem eigenen Haus ein paar Kilometer näher gekommen. Jeder Vorstoß Russlands in der Ukraine bringt russische Waffen näher an das Haus eines Europäers."
https://www.nbcnews.com/investigations/biden-administration-leaning-supplying-ukraine-long-range-missiles-rcna139394
https://www.nbcnews.com/investigations/biden-administration-leaning-supplying-ukraine-long-range-missiles-rcna139394
NBC News
Biden administration is leaning toward supplying Ukraine with long-range missiles
If Republicans continue to block U.S. military aid to Ukraine, the White House could turn to an ally to provide Kyiv with ATACM missiles capable of striking Russian-held Crimea.
Forwarded from NEUE LINKE
Gerichtsurteil bestätigt Maidan-Massaker unter falscher Flagge in der Ukraine
Das Urteil des ukrainischen Swjatoschyn-Bezirksgerichts in Kiew stellt zusammen mit den Ermittlungsergebnissen der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft (GPU) de facto ein offizielles Eingeständnis dar – und zwar seitens der ukrainischen Justiz, die nicht als unabhängig bezeichnet werden kann – dass am 20. Februar 2014 mindestens 10 der 48 getöteten Maidan-Aktivisten und 115 der 172 Verwundeten nicht von Berkut oder anderen Polizeikräften erschossen wurden, die aus von der Regierung kontrollierten Gebieten feuerten, sondern von Maidan-Scharfschützen, die in den von der Maidan kontrollierten Gebieten operierten Standorte. Die Untersuchung der Regierung gab zu, dass ein toter Demonstrant und 77 verletzte Maidan-Aktivisten nicht aus von Berkut kontrollierten Sektoren erschossen wurden, und hat daher niemanden für diese Verbrechen angeklagt.
Synchronisierte Videos zeigen , dass das einzige Ergebnis dieser forensischen Untersuchung – eine Kugel aus dem Körper eines verwundeten Maidan-Aktivisten, der mit der Kalaschnikow eines verurteilten Berkut-Mitglieds in Verbindung steht – eindeutig gefälscht war, da der verurteilte Polizist zu diesem Zeitpunkt gefilmt wurde, als er nicht schoss Der Demonstrant (der selbst aussagte, er sei vom Hotel Ukraina aus angeschossen worden) wurde verletzt. Ein forensischer Experte der Regierung kam zu dem Schluss, dass der Demonstrant vom Dach des Hotels aus angeschossen worden war, und zwar sowohl aufgrund der Position der Einschusslöcher in dem Stuhl, mit dem er sich vor den Scharfschützen des Hotels Ukraina abgeschirmt hatte, als auch aufgrund des steilen Winkels seiner Wunde Flugbahn. Ein synchronisiertes Video zeigt, dass zum Zeitpunkt seiner Verwundung auf einer Fußgängerbrücke Demonstranten, die sich unter der Brücke versteckten, auf Scharfschützen im Hotel Ukraina zeigten, als diese auf Demonstranten auf der Brücke schossen.
Oligarchische und rechtsextreme Führer und Organisationen, darunter auch Neonazis, die an diesem Massenmord unter falscher Flagge zur Machtergreifung in der Ukraine beteiligt waren, wurden von westlichen und ukrainischen Politikern, Medien und sogar vielen Akademikern als Helden und Verteidiger der Demokratie gefeiert . Sie wurden zu Regierungsbesuchen und Vorträgen an Universitäten, unter anderem in Kanada, eingeladen. Regierungsführer, Journalisten, Ermittler, Maidan-Anwälte, NGO-Aktivisten, Partisanenforscher und Informationskrieger, die die Berichte über die Maidan-Scharfschützen und ihr Massaker unter falscher Flagge als Verschwörungstheorie und Propaganda brandmarkten, wurden als Verteidiger von Gerechtigkeit und Menschenrechten gefeiert erhielt Zuschüsse von westlichen Regierungen, Stiftungen und Universitäten, darunter sogar einen Friedensnobelpreis.
Mehr Infos: https://uncutnews.ch/gerichtsurteil-bestaetigt-maidan-massaker-unter-falscher-flagge-in-der-ukraine/
https://t.me/neue_linke/100
Das Urteil des ukrainischen Swjatoschyn-Bezirksgerichts in Kiew stellt zusammen mit den Ermittlungsergebnissen der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft (GPU) de facto ein offizielles Eingeständnis dar – und zwar seitens der ukrainischen Justiz, die nicht als unabhängig bezeichnet werden kann – dass am 20. Februar 2014 mindestens 10 der 48 getöteten Maidan-Aktivisten und 115 der 172 Verwundeten nicht von Berkut oder anderen Polizeikräften erschossen wurden, die aus von der Regierung kontrollierten Gebieten feuerten, sondern von Maidan-Scharfschützen, die in den von der Maidan kontrollierten Gebieten operierten Standorte. Die Untersuchung der Regierung gab zu, dass ein toter Demonstrant und 77 verletzte Maidan-Aktivisten nicht aus von Berkut kontrollierten Sektoren erschossen wurden, und hat daher niemanden für diese Verbrechen angeklagt.
Synchronisierte Videos zeigen , dass das einzige Ergebnis dieser forensischen Untersuchung – eine Kugel aus dem Körper eines verwundeten Maidan-Aktivisten, der mit der Kalaschnikow eines verurteilten Berkut-Mitglieds in Verbindung steht – eindeutig gefälscht war, da der verurteilte Polizist zu diesem Zeitpunkt gefilmt wurde, als er nicht schoss Der Demonstrant (der selbst aussagte, er sei vom Hotel Ukraina aus angeschossen worden) wurde verletzt. Ein forensischer Experte der Regierung kam zu dem Schluss, dass der Demonstrant vom Dach des Hotels aus angeschossen worden war, und zwar sowohl aufgrund der Position der Einschusslöcher in dem Stuhl, mit dem er sich vor den Scharfschützen des Hotels Ukraina abgeschirmt hatte, als auch aufgrund des steilen Winkels seiner Wunde Flugbahn. Ein synchronisiertes Video zeigt, dass zum Zeitpunkt seiner Verwundung auf einer Fußgängerbrücke Demonstranten, die sich unter der Brücke versteckten, auf Scharfschützen im Hotel Ukraina zeigten, als diese auf Demonstranten auf der Brücke schossen.
Oligarchische und rechtsextreme Führer und Organisationen, darunter auch Neonazis, die an diesem Massenmord unter falscher Flagge zur Machtergreifung in der Ukraine beteiligt waren, wurden von westlichen und ukrainischen Politikern, Medien und sogar vielen Akademikern als Helden und Verteidiger der Demokratie gefeiert . Sie wurden zu Regierungsbesuchen und Vorträgen an Universitäten, unter anderem in Kanada, eingeladen. Regierungsführer, Journalisten, Ermittler, Maidan-Anwälte, NGO-Aktivisten, Partisanenforscher und Informationskrieger, die die Berichte über die Maidan-Scharfschützen und ihr Massaker unter falscher Flagge als Verschwörungstheorie und Propaganda brandmarkten, wurden als Verteidiger von Gerechtigkeit und Menschenrechten gefeiert erhielt Zuschüsse von westlichen Regierungen, Stiftungen und Universitäten, darunter sogar einen Friedensnobelpreis.
Mehr Infos: https://uncutnews.ch/gerichtsurteil-bestaetigt-maidan-massaker-unter-falscher-flagge-in-der-ukraine/
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Gerichtsurteil bestätigt Maidan-Massaker unter falscher Flagge in der Ukraine
Gerichtsurteil bestätigt Maidan-Massaker unter falscher Flagge in der Ukraine. Der ukrainisch-kanadische Politikwissenschaftler und Professor Ivan Katchanovski über die verborgenen Ursprünge des Ru…
Forwarded from NEUE LINKE
💥💥💥
Für die die es immer noch nicht glauben wollen wie die NATO Russland betrogen hatte
Putin sagt immer wieder die Wahrheit. Die Nato hat die Vereinbarung gebrochen! Somit war schon damals der Grundstein gelegt für eine Eskalation. Die NATO hat Schritt für Schritt die nationale Sicherheit Russlands gefährdet mit der Absicht einen Vernichtungsschlag gegen Russland zu führen, was mit dem Einsatz durch Hyperschallraketen möglich ist, welche mit Atomsprengköpfen bestückt werden. Die NATO benötigt hierfür ganze 56 Sekunden, um diesen durchzuführen. Und dafür wird das Territorium der Ukraine benötigt.
Genscher & Baker: "Keine Osterweiterung der NATO"
Hans Dietrich Genscher (deutscher Aussenminister und Vizekanzler), flankiert von James Baker (amerikanischer Aussenminister) am 2.2.1990 in Washington:
„Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht das Nato Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt nicht nur für die DDR, sondern generell.“
Somit ist klar, dass dies für den ganzen Ostblock galt! Genscher wiederholte dies mehrfach, dass so verhandelt wurde und damals mit westlichen Aussagen beständig wurde.
https://youtu.be/F2iOAtNlleg
https://t.me/neue_linke/102
Für die die es immer noch nicht glauben wollen wie die NATO Russland betrogen hatte
Putin sagt immer wieder die Wahrheit. Die Nato hat die Vereinbarung gebrochen! Somit war schon damals der Grundstein gelegt für eine Eskalation. Die NATO hat Schritt für Schritt die nationale Sicherheit Russlands gefährdet mit der Absicht einen Vernichtungsschlag gegen Russland zu führen, was mit dem Einsatz durch Hyperschallraketen möglich ist, welche mit Atomsprengköpfen bestückt werden. Die NATO benötigt hierfür ganze 56 Sekunden, um diesen durchzuführen. Und dafür wird das Territorium der Ukraine benötigt.
Genscher & Baker: "Keine Osterweiterung der NATO"
Hans Dietrich Genscher (deutscher Aussenminister und Vizekanzler), flankiert von James Baker (amerikanischer Aussenminister) am 2.2.1990 in Washington:
„Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht das Nato Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt nicht nur für die DDR, sondern generell.“
Somit ist klar, dass dies für den ganzen Ostblock galt! Genscher wiederholte dies mehrfach, dass so verhandelt wurde und damals mit westlichen Aussagen beständig wurde.
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Spanische Grippe & die tödlichen Folgen der Impfungen
Übertragung erfolgte über geimpfte Soldaten die dann nach Europa verschifft wurden.
Was nicht bekannt ist & wer davon profitierte. Der Name Gates taucht auf & die Rockefeller Stiftung.
War auch dies ein geplanter Genozid, welcher sich gegen Zivilbevölkerung richtete?
https://t.me/neue_linke/103
Übertragung erfolgte über geimpfte Soldaten die dann nach Europa verschifft wurden.
Was nicht bekannt ist & wer davon profitierte. Der Name Gates taucht auf & die Rockefeller Stiftung.
War auch dies ein geplanter Genozid, welcher sich gegen Zivilbevölkerung richtete?
https://t.me/neue_linke/103
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Pegasus, der Feind liest mit - weltweite Spionage
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus weltweit für Schlagzeilen. Der Enthüllung waren monatelange Nachforschungen des Recherchenetzwerks "Project Pegasus" vorausgegangen. Der Dokumentarfilm befragt die Akteure und prangert autoritäre Entwicklungen in vielen Staaten sowie Eingriffe in die Privatsphäre der gehackten Personen an.
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus für weltweites Aufsehen. Ausgelöst wird der Skandal durch die Enthüllungen des journalistischen Netzwerks „Forbidden Stories“ in Kooperation mit 16 internationalen Medienpartnern. Ihre gemeinsamen Recherchen, die ein Jahr lang unter strengster Geheimhaltung durchgeführt wurden, decken in nie dagewesener Weise die Fehlentwicklungen und Auswüchse von Pegasus auf. Es handelt sich um eine der mächtigsten je entwickelten Spionagesoftwares der Welt, die von dem israelischen Unternehmen NSO Group entwickelt wurde. Die Spyware kann unbemerkt auf Smartphones zugreifen, ihren Nutzern übers Mikro zuhören und sie über die Kamera sogar beobachten.
Laut Aussagen des Unternehmens wird die Software allein an Regierungen vertrieben, um sie bei der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus zu unterstützen. Doch die Recherchen des Mediennetzwerks haben ein Spionagesystem aufgedeckt, mit dem mehr als 65 Länder die Smartphones von Journalisten, Anwälten, Menschenrechtsaktivisten, Staatschefs und politischen Gegnern auf der ganzen Welt ausspähten. Die Autorin des Dokumentarfilms hat die Journalistinnen und Journalisten des Pegasus-Projekts exklusiv über Monate während ihrer Recherchen begleitet. Sie prangern autoritäre Entwicklungen in vielen Staaten sowie Eingriffe in die Privatsphäre der gehackten Personen an.
https://m.youtube.com/watch?v=WXxbAc2L1V8
https://t.me/neue_linke/105
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus weltweit für Schlagzeilen. Der Enthüllung waren monatelange Nachforschungen des Recherchenetzwerks "Project Pegasus" vorausgegangen. Der Dokumentarfilm befragt die Akteure und prangert autoritäre Entwicklungen in vielen Staaten sowie Eingriffe in die Privatsphäre der gehackten Personen an.
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus für weltweites Aufsehen. Ausgelöst wird der Skandal durch die Enthüllungen des journalistischen Netzwerks „Forbidden Stories“ in Kooperation mit 16 internationalen Medienpartnern. Ihre gemeinsamen Recherchen, die ein Jahr lang unter strengster Geheimhaltung durchgeführt wurden, decken in nie dagewesener Weise die Fehlentwicklungen und Auswüchse von Pegasus auf. Es handelt sich um eine der mächtigsten je entwickelten Spionagesoftwares der Welt, die von dem israelischen Unternehmen NSO Group entwickelt wurde. Die Spyware kann unbemerkt auf Smartphones zugreifen, ihren Nutzern übers Mikro zuhören und sie über die Kamera sogar beobachten.
Laut Aussagen des Unternehmens wird die Software allein an Regierungen vertrieben, um sie bei der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus zu unterstützen. Doch die Recherchen des Mediennetzwerks haben ein Spionagesystem aufgedeckt, mit dem mehr als 65 Länder die Smartphones von Journalisten, Anwälten, Menschenrechtsaktivisten, Staatschefs und politischen Gegnern auf der ganzen Welt ausspähten. Die Autorin des Dokumentarfilms hat die Journalistinnen und Journalisten des Pegasus-Projekts exklusiv über Monate während ihrer Recherchen begleitet. Sie prangern autoritäre Entwicklungen in vielen Staaten sowie Eingriffe in die Privatsphäre der gehackten Personen an.
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Pegasus - Der Feind liest mit | Doku HD Reupload | ARTE
Im Juli 2021 sorgte die israelische Spyware Pegasus weltweit für Schlagzeilen. Der Enthüllung waren monatelange Nachforschungen des Recherchenetzwerks "Project Pegasus" vorausgegangen. Der Dokumentarfilm befragt die Akteure und prangert autoritäre Entwicklungen…
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Pistorius nach Taurus-Leak: Putin "führt Informationskrieg gegen uns"
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius behauptete am Sonntag, dass die Veröffentlichung des Taurus-Leaks Teil einer "Desinformationskampagne Russlands" sei. Konsequenzen habe er vorerst nicht gezogen, man warte den Bericht des Militärischen Abschirmdienstes ab.
Sonntag sagte Pistorius im Verteidigungsministerium in Berlin, dass er nach dem Leak des internen Gesprächs der Luftwaffe vorerst keine Konsequenzen ziehe. Man erwarte erst die Prüfung durch den Militärischen Abschirmdienst (MAD) und stelle "alles auf den Prüfstand". Er rechne damit, dass erste Ergebnisse des MAD Anfang der Woche vorliegen dürften und man dann entsprechende Konsequenzen ziehen könnte.
Mehr dazu: https://freedert.online/inland/198181-pistorius-nach-taurus-leak-putin/
Original-Version & verkürzte Version der Planung des Anschlags sind im Kanal zu finden:
https://t.me/neue_linke
https://t.me/neue_linke/117
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius behauptete am Sonntag, dass die Veröffentlichung des Taurus-Leaks Teil einer "Desinformationskampagne Russlands" sei. Konsequenzen habe er vorerst nicht gezogen, man warte den Bericht des Militärischen Abschirmdienstes ab.
Sonntag sagte Pistorius im Verteidigungsministerium in Berlin, dass er nach dem Leak des internen Gesprächs der Luftwaffe vorerst keine Konsequenzen ziehe. Man erwarte erst die Prüfung durch den Militärischen Abschirmdienst (MAD) und stelle "alles auf den Prüfstand". Er rechne damit, dass erste Ergebnisse des MAD Anfang der Woche vorliegen dürften und man dann entsprechende Konsequenzen ziehen könnte.
Mehr dazu: https://freedert.online/inland/198181-pistorius-nach-taurus-leak-putin/
Original-Version & verkürzte Version der Planung des Anschlags sind im Kanal zu finden:
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Bananenschalen für ASOW- Nazis
In Desinformationskampagnen des Mainstreams & bei Nazi-Freunden wird ständig behauptet, dass die Kämpfer von Asow nicht die gleichen wären wie 2014 & keine Nazis mehr in ihren Schwadronen mehr kämpfen würden. Aufnahmen von der Befreiung zeigen klar & deutlich diese "Helden", was die Protagonisten Lügen straft.
Nun hat das russische Verteidigungsministerium Videos veröffentlicht, dass Angehörige des Asow-Regiments nach ihrer Kapitulation in Mariupol zeigt. Unter ihnen ist auch der berüchtigte Kommandeur der 36. ukrainischen Marinebrigade Sergej „Wolyna“ Wolynskij.
Auf den Körpern der Faschisten sind Tätowierungen mit Hakenkreuzen, Wolfsangeln anderen nazistischen Symbolen & Zitaten („Jedem das seine“ sowie ein mutmaßliches Zitat von Adolf Hitler) zu sehen. Bei einigen sind sogar Porträts von Hitler & Bandera tätowiert.
Diese Aufnahmen beweisen, dass diese Behauptungen von Nazi-Freunden falsch sind & sie nur dumme Propagandisten der NATO sind.
https://t.me/neue_linke/142
In Desinformationskampagnen des Mainstreams & bei Nazi-Freunden wird ständig behauptet, dass die Kämpfer von Asow nicht die gleichen wären wie 2014 & keine Nazis mehr in ihren Schwadronen mehr kämpfen würden. Aufnahmen von der Befreiung zeigen klar & deutlich diese "Helden", was die Protagonisten Lügen straft.
Nun hat das russische Verteidigungsministerium Videos veröffentlicht, dass Angehörige des Asow-Regiments nach ihrer Kapitulation in Mariupol zeigt. Unter ihnen ist auch der berüchtigte Kommandeur der 36. ukrainischen Marinebrigade Sergej „Wolyna“ Wolynskij.
Auf den Körpern der Faschisten sind Tätowierungen mit Hakenkreuzen, Wolfsangeln anderen nazistischen Symbolen & Zitaten („Jedem das seine“ sowie ein mutmaßliches Zitat von Adolf Hitler) zu sehen. Bei einigen sind sogar Porträts von Hitler & Bandera tätowiert.
Diese Aufnahmen beweisen, dass diese Behauptungen von Nazi-Freunden falsch sind & sie nur dumme Propagandisten der NATO sind.
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🦯 💥💥💥 🦯
In diesem Video "ZDF Reporter deckt auf, warum wir den Medien nicht trauen sollten!", wird diskutiert wie die Medien unser Denken und Handeln beeinflussen können, basierend auf den Ansichten & Analysen des bekannten deutschen Journalisten und Fernsehmoderators Peter Hahne.
Hahne berichtet wie Medien uns manipulieren und lenken können, gibt zudem Einblicke in die Mechanismen hinter dieser Kontrolle. Es ist wichtig, sich kritisch mit den Informationen auseinanderzusetzen, die uns täglich präsentiert werden und wie wir unsere Medienkompetenz schärfen können.
Wir hören somit von einem sehr bekannten ZDF-Journalisten, wie wir täglich hinter das Licht geführt & manipuliert werden. Wer dies jetzt noch leugnet, sollte durchaus seinen Geisteszustand überprüfen lassen.
https://m.youtube.com/watch?v=FtrDRA1zI5E
https://t.me/neue_linke/141
In diesem Video "ZDF Reporter deckt auf, warum wir den Medien nicht trauen sollten!", wird diskutiert wie die Medien unser Denken und Handeln beeinflussen können, basierend auf den Ansichten & Analysen des bekannten deutschen Journalisten und Fernsehmoderators Peter Hahne.
Hahne berichtet wie Medien uns manipulieren und lenken können, gibt zudem Einblicke in die Mechanismen hinter dieser Kontrolle. Es ist wichtig, sich kritisch mit den Informationen auseinanderzusetzen, die uns täglich präsentiert werden und wie wir unsere Medienkompetenz schärfen können.
Wir hören somit von einem sehr bekannten ZDF-Journalisten, wie wir täglich hinter das Licht geführt & manipuliert werden. Wer dies jetzt noch leugnet, sollte durchaus seinen Geisteszustand überprüfen lassen.
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ZDF Reporter deckt auf 🤯 Warum wir den Medien nicht trauen sollten!
In unserem Video "ZDF Reporter deckt auf 🤯 Warum wir den Medien nicht trauen sollten!" diskutieren wir, wie die Medien unser Denken und Handeln beeinflussen können, basierend auf den Ansichten und Analysen des bekannten deutschen Journalisten und Fernsehmoderators…
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Bananenschalen für ASOW- Nazis
In Desinformationskampagnen des Mainstreams & bei Nazi-Freunden wird ständig behauptet, dass die Kämpfer von Asow nicht die gleichen wären wie 2014 & keine Nazis mehr in ihren Schwadronen mehr kämpfen würden. Aufnahmen von der Befreiung zeigen klar & deutlich diese "Helden", was die Protagonisten Lügen straft.
Nun hat das russische Verteidigungsministerium Videos veröffentlicht, dass Angehörige des Asow-Regiments nach ihrer Kapitulation in Mariupol zeigt. Unter ihnen ist auch der berüchtigte Kommandeur der 36. ukrainischen Marinebrigade Sergej „Wolyna“ Wolynskij.
Auf den Körpern der Faschisten sind Tätowierungen mit Hakenkreuzen, Wolfsangeln anderen nazistischen Symbolen & Zitaten („Jedem das seine“ sowie ein mutmaßliches Zitat von Adolf Hitler) zu sehen. Bei einigen sind sogar Porträts von Hitler & Bandera tätowiert.
Diese Aufnahmen beweisen, dass diese Behauptungen von Nazi-Freunden falsch sind & sie nur dumme Propagandisten der NATO sind.
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In Desinformationskampagnen des Mainstreams & bei Nazi-Freunden wird ständig behauptet, dass die Kämpfer von Asow nicht die gleichen wären wie 2014 & keine Nazis mehr in ihren Schwadronen mehr kämpfen würden. Aufnahmen von der Befreiung zeigen klar & deutlich diese "Helden", was die Protagonisten Lügen straft.
Nun hat das russische Verteidigungsministerium Videos veröffentlicht, dass Angehörige des Asow-Regiments nach ihrer Kapitulation in Mariupol zeigt. Unter ihnen ist auch der berüchtigte Kommandeur der 36. ukrainischen Marinebrigade Sergej „Wolyna“ Wolynskij.
Auf den Körpern der Faschisten sind Tätowierungen mit Hakenkreuzen, Wolfsangeln anderen nazistischen Symbolen & Zitaten („Jedem das seine“ sowie ein mutmaßliches Zitat von Adolf Hitler) zu sehen. Bei einigen sind sogar Porträts von Hitler & Bandera tätowiert.
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Vogue & Krieg
Die Frühjahrsausgabe der Vogue Ukraine Edition enthält ein Fotoessay des britischen Fotografen Brett Lloyd, von dem eine Aufnahme mit dem ukra. Fotomodell Karina Maziar & Kadetten des Iwan-Bohun-Militärlyzeums in Kiew, was das Cover der Ausgabe ziert.
Brett Lloyd arbeitete für Dior, Louis Vuitton, Moncler, Calvin Klein & Fendi
Auf Vogue-Einladung besuchte Lloyd zweimal die Ukraine. Fotografierte in Kiew, Charkiw, 17 km von der Front in Kostiantynivka, in Kupiansk & in Toretsk. Der Fotoessay Ukraine Today, der in der Vogue Edition 5 erschien, zeigt ein "unvoreingenommenen Blick auf das Alltagsleben" in einem Land im Krieg. Brett fotografiert aktuelle & zukünftige Soldaten, Veteranen, Ärzte, Dorfpfarrer, Studenten & Schauspieler. "Mitten im Elend des Krieges habe ich so viele freundliche und talentierte Menschen getroffen", sagt Lloyd, "es ist unglaublich, wie reich & lebendig das Leben in der Ukraine ist. Ich möchte, dass ein internationales Publikum das sieht."
https://t.me/neue_linke/143
Die Frühjahrsausgabe der Vogue Ukraine Edition enthält ein Fotoessay des britischen Fotografen Brett Lloyd, von dem eine Aufnahme mit dem ukra. Fotomodell Karina Maziar & Kadetten des Iwan-Bohun-Militärlyzeums in Kiew, was das Cover der Ausgabe ziert.
Brett Lloyd arbeitete für Dior, Louis Vuitton, Moncler, Calvin Klein & Fendi
Auf Vogue-Einladung besuchte Lloyd zweimal die Ukraine. Fotografierte in Kiew, Charkiw, 17 km von der Front in Kostiantynivka, in Kupiansk & in Toretsk. Der Fotoessay Ukraine Today, der in der Vogue Edition 5 erschien, zeigt ein "unvoreingenommenen Blick auf das Alltagsleben" in einem Land im Krieg. Brett fotografiert aktuelle & zukünftige Soldaten, Veteranen, Ärzte, Dorfpfarrer, Studenten & Schauspieler. "Mitten im Elend des Krieges habe ich so viele freundliche und talentierte Menschen getroffen", sagt Lloyd, "es ist unglaublich, wie reich & lebendig das Leben in der Ukraine ist. Ich möchte, dass ein internationales Publikum das sieht."
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