Fire Roller - Aktivist
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Forwarded from NEUE LINKE
Admiral Wilhelm Canaris

Diese Spionage von Hilfsorganisationen ist nicht neu, daher auch nie verwunderlich gewesen, dass „Ärzte ohne Grenzen“ ein wichtiger Faktor im Geschäft der Spionage darstellen. Geld regiert die Welt.

Bereits im 1. & 2. Weltkrieg hat das Rote Kreuz Spionage betrieben, teilweise für alle erdenklichen Seiten. Dabei hatte der englische Geheimdienst mit dem US-Geheimdiensten immer Hand in Hand gearbeitet und Informationen ausgetauscht.

So wurden noch im 2. Weltkrieg sogar Widerstandsgruppen in Deutschland, aber auch in Frankreich und Beneluxstaaten abgeschöpft und Personendaten meist über Doppelagenten an die Nazis übermittelt noch im Jahr 44 und sogar 45 noch. So wollte man den kommunistischen Widerstand ausrotten ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.

Aber auch ihre eigenen Doppelagenten fielen ihren Handlungen zum Opfer, welche oft schon vor dem 2. Weltkrieg für sie tätig waren, um unliebsame Zeugen auszuschalten.

Dies betraf so auch Admiral Canaris, welcher seit dem 1. Weltkrieg für den britischen Geheimdienst arbeitete. Ausgerechnet Hitlers Abwehrchef war seit 1915 mit den Briten in ständigen Kontakt und ermöglichte seit 1923 das U-Bootprogramm für eine erneute Aufrüstung Deutschlands für eine Weiterführung des 1. Weltkriegs. Dies war ein Bruch des Vertrags von Versailles, welcher Deutschland verbot U-Boote zu besitzen und zu bauen. Sogar die Konstruktion am Reisbrett war Deutschland untersagt.

Unter den Augen der Britten und deren Zustimmung wurden U-Boote mit deutschen Ingenieuren in den Niederlanden konstruiert und in Spanien gebaut. Sogar Japan konnte davon später profitieren und seine U-Boot-Flotte mit deutscher Konstruktion aufrüsten, wo auch Deutsche Konstrukteure in Japan vor Ort waren. Alles geschah mit Wissen und Billigung der West-Alliierten, den Transatlantikern.

Canaris war somit als wichtiger Zeuge extrem gefährlich, wenn dieser überleben sollte und es zu einer Anklage kommen würde, welche ausser Frage stand durch seine Position als Abwehrchef. So hätte man in seinem Panzerschrank Unterlagen deponiert, welche eine direkte Beteiligung zu den Putschisten von Walküre der Gruppe um Beck und Stauffenberg nachweisen sollten.

Canaris wurde nach den gescheiterten Putsch außer Dienst gestellt, dann später festgenommen und interniert, doch einer direkten Mitbeteiligung könnte man ihm erst nach der „zufälligen“ Entdeckung der Unterlagen nachweisen. Noch in den Tagen seiner Freistellung beauftrage Canaris sogar seinen Panzerschrank zu leeren und die Akten zu übergeben. Tatsächlich wurde sein Befehl nicht durchgeführt nur, sondern Dossiers dazugefügt, um seine Beteiligung am Putsch nachzuweisen. Hätte man aber den Panzerschrank wie in Auftrag gegeben wurde und nur diese Dossiers aufgefunden, wäre der Fake hinterfragt wurden. So kann man davon ausgehen, dass sein Adjutant selbst auch für britischen Geheimdienst tätig war.

So schaltete der britische Geheimdienst seine treuen Agenten aus, somit konnte man dies nie öffentlich belegen, dass Canaris seit 1915 mit den Briten sich eingelassen hatte. Zudem erhielten die Briten seit seiner Tätigkeit als Abwehrchef Hitlers erstrangige Informationen von oberster Stelle der Geheimhaltung. So konnten die West-Alliierten alles steuern im Kriegsverlauf. Es gibt sehr selten Zufälle die bestimmend sind für einen Kriegsverlauf. Alles basiert auf umfangreicher Planung der militärstrategischen Entscheidungen, wo Informationen des Gegners den wichtigsten Aspekt darstellen.

Kontakte pflegte man meist über die neutrale Schweiz und auch über Hilfsorganisationen, um einen verdeckten Informationsfluss zu gewährleisten. Das internationale Rote Kreuz war eines der Kontaktadressen wo wichtige Informationen weitergegeben wurden.

Es ist auch kein Zufall, dass britische und auch amerikanische Geheimdienstakten über den 2. Weltkrieg noch immer unter Verschluss stehen. Nur Russland gab einen Teil der Archive bis jetzt frei.
Forwarded from NEUE LINKE
Die Freigabe der Geheimdienstakten würde zum einem medialen Chaos nicht nur führen, sondern zu einem Beben, was sich über die ganze Welt erstrecken würde. Viele Narrative würden als Fake-Produktion der Medien auffliegen und das ganze Konstrukt der Medienlandschaft quasi explodieren.

Die Geheimdienste könnten als Folge ihrer Verstrickungen in den Machenschaften ihre Existenz in der Form verlieren und könnten einer öffentlichen Kontrolle unterzogen werden, was ein absoluter Machtverlust darstellen würde.
Forwarded from NEUE LINKE
Türkei bekommt 40 F-16-Kampfjets

Deal um Zustimmung für Schwedens Nato-Beitritt


Die US-Regierung hat den Verkauf von Kampfjets vom Typ F-16 an die Türkei bewilligt. Demnach soll die Türkei 40 neue F-16-Kampfjets erhalten, sowie Ausrüstung, um 79 Jets des gleichen Typs zu modernisieren, die bereits im Besitz des türkischen Militärs sind.


Dies geschieht nicht eben nicht zufällig. Das ganze Theater gehört zum Plan der NATO, um medial abzulenken von der NATO-Strategie und ihrem Vorhaben. Jeder einzelne Schritt ist teilweise um Jahre vorhergeplant. Das Ziel der NATO, also auch der Türkei, ist die Vernichtung Russlands. Wir wissen welche Interessen die Türkei verfolgt. Ihre ständige Einmischung in den letzten 35 Jahren in Aserbaidschan, Armenien und Kasachstan sind ein deutlicher Beleg dafür.
Berliner Wahnsinn - 15 Beamte im Einsatz über 2 Stunden

Es klingt wie ein Schildbürgerstreich was in Berlin-Lichtenrade in der Bahnhofstraße geschah.

Wegen einer Ampel, die gestern Abend gegen 21:30 Uhr von einem Bus abgerissen wurde, sind 15 Polizisten und Feuerwehrleute seit zirka 8:30 Uhr (laut Aussagen von Zeugen) im Einsatz, um diese zu "sichern". Das Ergebnis ist verblüffend. Ampel wird mit rot/weißen Band gekennzeichnet und kompletter Fußgängerüberweg gesperrt. Der Einsatz endete mit dieser Absperrung um 10:50 Uhr.
Zwei Polizeiwagen, vier Einsatzwagen der Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug von Liebherr waren das Aufgebot.

Zwei Stunden später kam ein kleines Spezialfahrzeug mit Hebebühne und reparierte die Ampel in 20 Minuten.

Was mag dieser Einsatz an Geld verschlungen zu haben?
Forwarded from NEUE LINKE
Operation Rubikon - Spionage gegen die DDR und der halben Welt durch den BND -


Jahrzehntelang belauschten BND und CIA die verschlüsselte Kommunikation von über 100 Staaten. Die Operation "Rubikon" wurde bis heute geheim gehalten. Sie gilt als größter Erfolg des BND.

Opfer des Lauschangriffs waren arabische und südamerikanische Länder, aber auch NATO-Partner. Sie vertrauten der Krypto-Technik des schweizerischen Herstellers Crypto AG – und wurden betrogen. Welche politischen Folgen hatte das jahrelange Mitlesen geheimer Nachrichten von BND und CIA?

Einer der größten Abnehmer für die manipulierten schweizerischen Verschlüsselungsgeräte war der Iran. Jahrzehntelang waren der BND und die CIA deshalb bestens über die geheimen Regierungskommunikationen des Ajatollah-Regimes informiert und nutzten diese Kenntnisse zum Beispiel in der Geiselaffäre, um die US-Botschaftsangehörigen freizubekommen.

Geheimdienstexperte Prof. Richard Aldrich wertete die dem ZDF exklusiv vorliegenden geheimen Akten aus. Sein Fazit: "Die Operation Rubikon war eine der kühnsten und auch skandalträchtigsten Operationen, denn über hundert Staaten zahlten Milliarden Dollar dafür, dass ihnen ihre Staatsgeheimnisse gestohlen wurden."

Der Dokumentation liegen langjährige Recherchen von ZDFinfo, "Frontal 21", der "Washington Post" und der "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SRG zugrunde.

https://www.youtube.com/watch?v=jagiJ9YAqto
Forwarded from NEUE LINKE
Eine Verschwörungstheorie wird wahr

Zelensky beschloss, den Oberbefehlshaber der Ukrainischen Streitkräfte auszuwechseln - Bericht vom 29. Januar des Telegram-Kanals "Neue Linke" - Euronews berichtet erst heute am 3.02.2024

Der Präsident der übrigen Ukraine, W.Selenskyj, hat beschlossen, V.Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, abzusetzen und ihm keinen neuen Posten im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDO) zuzuweisen. Das schreiben ukrainische Medien.

„Selenskyj hat beschlossen, Waleri Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, zu entlassen, ohne sich einen Sitz im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat zu sichern.“
- berichtete die Quelle von Ukro-Medien.

Sie stellen fest, dass Selenskyj auch beschlossen hat, den Generalstabschef Serhij Schaptal und den Kommandeur der Vereinigten Streitkräfte der übrigen Ukraine, Generalleutnant Serhij Najew, abzusetzen.

◼️Es wird davon ausgegangen, dass ihnen Misstrauensbescheide zugesandt werden. Außerdem werde der Innenminister Igor Klimenko durch Vasilij Maljuk als SBU-Chef ersetzt, und Aleksandar Poklad werde SBU-Chef werden, hieß es in der Quelle.

https://t.me/neue_linke/22

Euronews Zitat:

"Seit der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte General Saluschnyj im Sommer erklärte, die Kämpfe mit Russland seien ins Stocken geraten, gibt es Gerüchte, dass Präsident Selenskyj den General entlassen will. Diese Gerüchte scheinen sich jetzt zu bewahrheiten.

Die Ukraine hat das Weiße Haus über die Entscheidung informiert, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Walerij Saluschnyj, zu entlassen. Dies berichten übereinstimmend ukrainische und US-amerikanische Medien unter Berufung auf „Regierungskreise“.

Washington habe die Entscheidung weder gebilligt noch beanstandet und betont, dass dies eine souveräne Angelegenheit Kiews sei.

Wann die Entlassung, die von Selenskyj persönlich vorgenommen werden muss, erfolgen wird, ist noch unklar. Gerüchte über die Entlassung Saluschnyjs gibt es schon seit langem, da der persönliche Konflikt zwischen Präsident und Oberbefehlshaber offensichtlich ist. General Saluschnyj gab den Politikern die Schuld dafür, dass die Ukraine keine „angemessene“ Wehrpflicht einführen und die Rüstungsproduktion steigern konnte, so dass das Land "zu" abhängig von ausländischer Hilfe wurde. Er hat aber auch mehrere strategische Entscheidungen auf politischer Ebene, wie die zur Verteidigung von Bachmut, offen angefochten."

https://de.euronews.com/2024/02/03/selenskyj-feuert-oberbefehlshaber?
Forwarded from NEUE LINKE
NATO schickt Polen in den Krieg gegen Russland & somit den ganzen NATO- Verbund, so wie es bereits im Jahr 2022 analysiert wurde

Zitat: Polens Verteidigungsminister berichtet von konkreten Vorbereitungen

Warschau prüft Lücken in seiner Bewaffnung. Verteidigungsexperte Gressel warnt:

„Wenn alle ihr Militärgerät für sich behalten, kommt zu wenig in die Ukraine.“

Polen bereitet sich nach den Worten seines Verteidigungsministers Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf einen Krieg gegen Russland vor. „Ich rechne mit jedem Szenario und nehme die schlimmsten am ernstesten“, sagte der 42-jährige Vizepremier im Interview mit dem Boulevard-Blatt „Super Express“ auf die Frage, ob er mit einer Niederlage der Ukraine und in der Folge mit einem Angriff Russlands auf Polen rechne.

„Die Lage ist sehr ernst, das begreifen immer mehr Staaten“ in der EU und der Nato, sagte Kosiniak-Kamysz, der zugleich Parteichef der konservativen Bauenrpartei ist. „Ich sage das nicht einfach so dahin“, betonte er. „Ich wäge meine Worte sorgfältig.“

Polen habe die konkrete Vorbereitung auf einen Konflikt mit Russland eingeleitet und prüfe, welche Lücken es bei der Bewaffnung noch gebe. Großaufträge für schwere Waffen seien „sehr wichtig“, sagte der Verteidigungsminister. „Aber die individuelle Ausrüstung jedes einzelnen Soldaten ist für mich nicht weniger entscheidend.“

2024, spätestens 2025 sollen polnische Einheiten „voll einsatzbereit“ sein für ihre Aufgaben in der Schnellen Eingreiftruppe, führte Kosiniak-Kamysz aus. In der vergangenen Woche hatten er und sein dänischer Kollege Troels Lund Poulsen ein Memorandum zur verstärkten Militärhilfe für die Ukraine unterzeichnet. Dänemark gibt 19 Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine ab. „Aber die Hilfe muss deutlich ausgeweitet werden. Es geht um unsere Sicherheit“, forderte Kosiniak-Kamysz von den europäischen Partnern.

Auch in den Baltischen Staaten mehren sich die Stimmen, dass man sich auf einen russischen Angriff vorbereiten müsse, falls die Ukraine den laufenden Krieg nicht gewinnt. Gustav Gressel, Militärexperte des European Council on Foreign Relations (ECFR) warnt jedoch vor einem kontraproduktiven Effekt.

"Wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich."


„Die Sorgen unserer Verbündeten an der Ostflanke der Nato vor einem russischen Angriff sind verständlich“, sagte Gressel dem Tagesspiegel. „Aber wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich. Denn dann behalten sie ihr militärisches Gerät für sich und es kommt zu wenig in die Ukraine. Dort aber wird es am dringendsten gebraucht, um Russland aufzuhalten.“

So der Tagesspiegel vom 5.02.2024

https://t.me/neue_linke/53
Schweiz: Ukrainer an der Uni Bern überwachen Selenskij-kritische Schweizer
#Schweiz

Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der Rektor genehmigt proukrainische Überwachung. Und ein ukrainischer Forscher manipulierte Statistiken zwecks Propaganda für Kiew. In der aktuellen Bericht..
Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.
#Israel

Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch eine interne Untersuchung nach der Enthüllung durch Haaretz ergab, dass sie doch involviert war. Im Gegensatz zu einem früheren Dementi haben israelisch..
Die Krise am Roten Meer ist eine Chance für die USA, Europa und China zu schwächen
#AktuellesoderAllgemein

Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich letztlich erneut selbst ins Bein schießen werden. Von Finian Cunningham Gemäß den Nachrichten aus der Branche der Schifffahrt, verschärft sich der Konfli..
Forwarded from NEUE LINKE
Enthüllung: Correctiv traf sich häufiger mit Bundesregierung als bislang bekannt

Laut Bundesregierung gab es außer eines „Gedankenaustauschs“ im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv & Ministerienvertretern.

David Schraven, Geschäftsführer des Rechercheportals Correctiv & mehrere Vertreter der früheren Bundesregierung unter Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten sich im Juni 2020 zum nichtöffentlichen „Gedankenaustausch“ im Bundesinnenministerium getroffen.

Das berichtete kürzlich die Berliner Zeitung. Nach offiziellen Angaben sprachen sie über die Bekämpfung von „Desinformation“ im Kontext der Corona-Pandemie. Auf Anfrage teilten mehrere Ministerien mit, weitere Treffen dieser Art habe es nicht gegeben – weder auf Staatssekretärsebene noch in den Ebenen darunter.


Jetzt kommt heraus: Nach dem 2. Juni 2020 fanden weitere Treffen von Regierungsvertretern, Correctiv-Geschäftsführer David Schraven & weiteren Faktencheckern statt. Das geht aus der Antwort von Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers Leif-Erik Holm hervor, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Holm hatte die Bundesregierung am 31. Januar schriftlich angefragt, wann und aus welchem Anlass sich Vertreter von Bundesministerien und -behörden mit Journalisten von Correctiv in den vergangenen Jahren zu Gesprächen getroffen hatten.

Correctiv erhielt in den vergangenen Jahren Gelder aus dem Hause der Kulturstaatsministerin im Kanzleramt und Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth. So förderte sie das Correctiv-Projekt „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken“ in den Jahren 2022 und 2023 mit insgesamt 199.000 Euro. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine andere Anfrage hervor, die der Berliner Zeitung ebenfalls vorliegt.

Zitat 10.02.2024 der Berliner Zeitung
Forwarded from NEUE LINKE
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Ukraine: Brisantes Videomaterial über Nazis die an der Regierung 2014 beteiligt wurden mit Deutscher Hilfe und Begünstigung durch Steinmeier

„Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und anderes Ungeziefer..“

Wir müssen alle unseren Blickwinkel verändern und unseren Horizont erweitern.
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Ukraine: explosive video footage emerged!!!

"Grab your guns, fight the Russian sows, the Germans, the Jew pigs and other vermin...".

We all need to change our perspective and broaden our horizons.
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Mann kann es den Menschen nicht sagen, man muss es ihnen zeigen.

You can't tell the people, you have to show them.

https://t.me/neue_linke/83
Forwarded from NEUE LINKE
Correctiv: Wir werden von Facebook, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitungen und Milliardären wie Soros bezahlt, aber sind völlig frei!

Aus einem vom 24. April 2021 stammenden Interview für KAS-Konkret, eine digitale Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung, tauchen einige relevante Informationen darüber auf, wer das "gemeinnützige Recherchebüro Correctiv" finanziert.

Dabei nennt die Leiterin des Correctiv-Faktenchecks, Alice Echtermann, auf Anfrage des Journalisten Maximilian Nowroth sowohl SPD-nahe Medienkonzerne als auch die Stiftung Open Society von George Soros & Facebook als Geldgeber.

Das besagte Video ist hier zu finden:
https://t.me/neue_linke/85

Correctiv wurde wenige Tage vor dem Abschuss der MH17 offiziell gegründet, genau 3 Tage zufuhr, was sicherlich kein Zufall ist. Jeder Krieg benötigt propagandistische Schlagkraft, um so die Volksmassen darauf einläuten zu können und diese auch von den wahren Hintergründen abzulenken, damit die operativen Maßnahmen der Dienste verschleiert werden.

Der gezielte Putsch am 23. Februar 2014, also 4 Monate zufuhr, führte somit zum Bürgerkrieg war dessen geplantes Resultat um die Ukraine in Turbulenzen und in völliger Destabilisierung zu führen.

Der Putsch in Kiew auf den von westlichen Geheimdiensten mühselig aufgebauten Maidan wurde eigens dafür genutzt auch Russland zu Reaktionen zu provozieren, um das bis dahin relativ gute Verhältnis zu Deutschland bzw. anderen west- und osteuropäischen Staaten massiv zu stören. Mit medialer Gewalt und geheimdienstlicher Methodik wird mit allen Mittel gekämpft um Kriege und Feindseligkeiten rechtfertigen zu können. In den Hinterzimmern der Geheimdienste und der Think Tanks wird jedes Detail genausten erarbeite. Nichts wird dem Zufall überlassen, so auch, dass in der ganzen Ukraine Waffenlager aufgebaut wurden, um einen Bürgerkrieg führen zu können. Das faschistische Bataillon ASOW gab es beriets Anfang 2014, so auch die paramilitärische Einheit des Right Sector, welchen den Putsch führte auf dem Maidan zusammen mit ausländischen Söldnern wie aus Georgien auch. Es sind Einheiten gewesen die in Südpolen auf Übungsplätzen der regulären polnischen Streitkräfte über Monate ausgebildet wurden.

Das Resultats des Putsches war gezielt also aufgebaut wurden und sollte im Bürgerkrieg enden. Die Parallelen zum Jugoslawienkrieg sind sehr auffällig, wo schon die Konrad Adenauer Stiftung geheimdienstlich unterwegs war mit der Gründung der separatistisch-nationalistischen HDZ. In der Ukraine gründete, organisierte und finanzierte diese Stiftung genauso wie in Kroatien dafür eigens eine Partei, die UDAR, wo natürlich die Klitschkow Brüder dessen Führungskräfte waren. Es gibt keine Zufälle, alles wird genaustens durchdacht bis ins kleinste Detail.

Dies kann man auch im Buch vom zweifachen Pulitzer-Preisträger Tim Weiner, CIA - Die ganze Geschichte, eindrucksvoll entnehmen, wo Tim Weiner zeigt beängstigend und zugleich erstaunlich unterhaltsam, mit welcher Kompetenz der mächtigste Geheimdienst der Welt operiert. Dies ist auch auf andere westliche Geheimdienste umzumünzen, denn sie benutzen die selben Lehrmeister und Methodiken.

https://t.me/neue_linke/84
USA erwägen Lieferung von weiteren ATACMS-Kurzstreckenraketen an die Ukraine

Laut dem US-Sender "NBC News" erwägt die Biden-Administration die Fortsetzung von Raketenlieferungen in das ukrainische Kriegsgebiet, unabhängig von der jüngsten republikanischen Verweigerung einer dringend benötigten Finanzierungsabsicherung.

Vorerst wurde die finale Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Gewährung von Finanzhilfen für die Ukraine sowie von Geldern für Israel und Taiwan verschoben. Die nächste Zusammenkunft des US-Repräsentantenhauses findet erst wieder am 28. Februar statt. Am 13. Februar hatte der von den Demokraten kontrollierte US-Senat einen beabsichtigten Entwurf gebilligt, der den oben genannten Ländern rund 95 Milliarden US-Dollar an Hilfen zur Verfügung stellen würde. Die Republikaner reagierten darauf mit einer ablehnenden Mitteilung: Die Zahlungen würden nicht unterstützt, sollte der Gesetzentwurf keine Passage für einen strengeren Schutz der landeseigenen Grenzen beinhalten.

NBC News berichtet nun über Erklärungen von Beamten des Verteidigungsministeriums gegenüber dem US-Sender. Demnach verfügten die USA für Raketenlieferungen an die Ukraine "nur über einen begrenzten Bestand an ATACMS, und es sei unwahrscheinlich, dass sie diese in die Ukraine schicken würden, wenn kein Geld für die Aufstockung der US-Bestände vorhanden sei." Laut dem Artikel hatte das Pentagon und die US-Armee Ende 2023 begonnen, "die Ukraine mit taktischen Raketensystemen des Modells "Army Tactical Missile Systems" (ATACMS) zu beliefern." Dabei wurden jedoch bisher "nur die älteren ATACMS mit mittlerer Reichweite geliefert." Weiter heißt es bei NBC News:

"Nun neigen die USA dazu, die Version mit größerer Reichweite zu liefern, die es der Ukraine ermöglichen würde, weiter in das Innere der von Russland gehaltenen Halbinsel Krim vorzudringen, so die Beamten."

Der Artikel informiert des Weiteren über Gespräche von US-Außenminister Blinken mit dem ukrainischen Außenminister Dmitri Kuleba bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Kuleba habe bei seinem Treffen mit Blinken "am Samstag in München vor allem den Bedarf der Ukraine an Waffen mit größerer Reichweite erörtert." 

Die beiden ungenannten Quellen des Senders schlossen gegenüber NBC News nicht aus, "auch Verbündete zu bitten, der Ukraine die Raketen zur Verfügung zu stellen und ihre ATACMS-Bestände aufzufüllen." Das Weiße Haus in Washington reagierte seinerseits nicht ausführlicher auf eine Bitte um Stellungnahme. In einer Erklärung teilte ein Sprecher des Pentagon dem Sender lediglich mit:

"Ohne ein zusätzliches [Finanzierungsgesetz] haben wir derzeit kein Sicherheitspaket, das wir der Ukraine geben können. Gleichzeitig werde ich nicht über den Inhalt zukünftiger Pakete spekulieren, falls ein Zusatzgesetz verabschiedet werden sollte. Wir werden Sie informieren, wenn sich dies ändert und wir ein neues Paket ankündigen können."
Kuleba wiederum informierte laut NBC News am Samstag vor einer kleinen Gruppe von Reportern in München, über seine Gesprächsinhalte mit Blinken:

"'Ich habe einen großen Teil der Zeit damit verbracht, für ATACMS zu argumentieren', sagte er und erklärte, dass die Ukraine die Version der Rakete benötigt, die 300 Kilometer weit fliegen kann. 'Es gibt nur einen Weg, die russischen Fähigkeiten in der Ukraine zu zerstören. Man muss tief in die besetzten Gebiete eindringen und dabei die russische elektronische Kampfführung und die Abfangjäger umgehen.'"


2.Teil

Der ukrainische Außenminister teilte zudem seinen Standpunkt mit, dass auch weiterhin die "dringende Notwendigkeit" bestehe, noch "mehr europäische Waffen und Unterstützung für die Ukraine bereitzustellen, da viele Menschen in Europa 'die Bedrohung immer noch nicht verstehen'", so der US-Sender. Die jüngsten Entwicklungen in der Region Awdejewka dürften laut Kuleba nur eine Reaktion hervorrufen: