Forwarded from NEUE LINKE
Abschuss vermutlich durch Patriot-System
Da das Ziel der abgefangenen Rakete wohl in Kiew lag, befand sie sich in der finalen Zielphase, als sie abgeschossen wurde. Es ist nicht bekannt, womit die Kinzhal zerstört wurde. Vermutlich war es ein Patriot-System.
Die in den USA gebauten Boden-Luftraketensysteme sind am 19. April in der Ukraine eingetroffen, also erst seit Kurzem in Betrieb. Je nach Rakete, die von Patriot gestartet wird, liegt die Reichweite gegen ballistische Raketen, wie die Kinzhal, bei bis zu 60 Kilometern. Die Patriot-Raketen erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu Mach 4,1.
Angeblich soll die Ukraine bereits 6 Kinzhal abfangen haben
Russland scheint tatsächlich Probleme zu haben mit ihrer neuesten Technik. Daraus könnte man tatsächlich Rückschlüsse ziehen, dass Russland auch keinen Angriff mit Hyperschallraketen etwas entgegenzusetzen hätte.
HIER IST DIE GROSSE GEFAHR FÜR RUSSLAND
Hyperschallraketen zerstören
Dazu soll mit Rüstungsfirmen kooperiert werden, die Railguns für die US Army und US Navy entwickelt hatten.
Railguns galten einst als die Wunderwaffe auf dem Schlachtfeld der Zukunft. Nachdem die USA ihre Projekte zugunsten von Hyperschallraketen aufgegeben haben, schienen auch andere Nationen kein Interesse mehr daran zu haben.
Es ist deshalb ein bisschen ironisch, dass die Fortschritte bei der Hyperschalltechnologie jetzt die Railgun wiederbeleben könnten. Darüber denkt zumindest Japan lautstark nach, berichtet National Defense.
Japan will mit US-Rüstungsfirmen kooperieren
Während die USA Railguns 2021 aufgegeben haben, hält Japan daran fest. Bei einer Konferenz betonte das japanische Verteidigungsministeriumvor Kurzem, dass die Entwicklung von Railguns eine Top-Priorität ist. Man habe die Grundlagenforschung für diese Technologie in den vergangenen 10 Jahren gemacht. Jetzt könnte man aber Hilfe benötigen, um das Projekt zu finalisieren.
Speziell würde man Hilfe beim Zielsystem und Energiespeicher für Railguns benötigen. Das sei die Stärke von US-Rüstungsfirmen. In Japan habe man andere Stärken, die für das Waffensystem wichtig sind, wie etwa in der Materialwissenschaft und bei der Konstruktion der Schienen. Diese sind nicht nur namensgebend sondern essenziell für Railguns. Das war auch einer der Gründe, warum die USA das Projekt nicht weiterverfolgt haben: Die hohe und schnelle Abnutzung der Schienen ließ an der Haltbarkeit und dauerhaften Einsatzfähigkeit von Railguns am Schlachtfeld zweifeln.
Ende Teil 4, Teil 5 folgt anschließend
Da das Ziel der abgefangenen Rakete wohl in Kiew lag, befand sie sich in der finalen Zielphase, als sie abgeschossen wurde. Es ist nicht bekannt, womit die Kinzhal zerstört wurde. Vermutlich war es ein Patriot-System.
Die in den USA gebauten Boden-Luftraketensysteme sind am 19. April in der Ukraine eingetroffen, also erst seit Kurzem in Betrieb. Je nach Rakete, die von Patriot gestartet wird, liegt die Reichweite gegen ballistische Raketen, wie die Kinzhal, bei bis zu 60 Kilometern. Die Patriot-Raketen erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu Mach 4,1.
Angeblich soll die Ukraine bereits 6 Kinzhal abfangen haben
Russland scheint tatsächlich Probleme zu haben mit ihrer neuesten Technik. Daraus könnte man tatsächlich Rückschlüsse ziehen, dass Russland auch keinen Angriff mit Hyperschallraketen etwas entgegenzusetzen hätte.
HIER IST DIE GROSSE GEFAHR FÜR RUSSLAND
Hyperschallraketen zerstören
Dazu soll mit Rüstungsfirmen kooperiert werden, die Railguns für die US Army und US Navy entwickelt hatten.
Railguns galten einst als die Wunderwaffe auf dem Schlachtfeld der Zukunft. Nachdem die USA ihre Projekte zugunsten von Hyperschallraketen aufgegeben haben, schienen auch andere Nationen kein Interesse mehr daran zu haben.
Es ist deshalb ein bisschen ironisch, dass die Fortschritte bei der Hyperschalltechnologie jetzt die Railgun wiederbeleben könnten. Darüber denkt zumindest Japan lautstark nach, berichtet National Defense.
Japan will mit US-Rüstungsfirmen kooperieren
Während die USA Railguns 2021 aufgegeben haben, hält Japan daran fest. Bei einer Konferenz betonte das japanische Verteidigungsministeriumvor Kurzem, dass die Entwicklung von Railguns eine Top-Priorität ist. Man habe die Grundlagenforschung für diese Technologie in den vergangenen 10 Jahren gemacht. Jetzt könnte man aber Hilfe benötigen, um das Projekt zu finalisieren.
Speziell würde man Hilfe beim Zielsystem und Energiespeicher für Railguns benötigen. Das sei die Stärke von US-Rüstungsfirmen. In Japan habe man andere Stärken, die für das Waffensystem wichtig sind, wie etwa in der Materialwissenschaft und bei der Konstruktion der Schienen. Diese sind nicht nur namensgebend sondern essenziell für Railguns. Das war auch einer der Gründe, warum die USA das Projekt nicht weiterverfolgt haben: Die hohe und schnelle Abnutzung der Schienen ließ an der Haltbarkeit und dauerhaften Einsatzfähigkeit von Railguns am Schlachtfeld zweifeln.
Ende Teil 4, Teil 5 folgt anschließend
Forwarded from NEUE LINKE
Das Railgun-Projekt von Japan wird von Japan Steel Works betreut. Das Unternehmen ist am Zivilmarkt bekannt für die Herstellung von Reaktordruckbehältern für Atomkraftwerke. Für die Rüstungsindustrie werden etwa Haubitzen hergestellt, sowie Kanonen und Geschützrohre für Panzer und Kriegsschiffe.
Die japanische Regierung habe Japan Steel Works nun ermutigt, Kontakt mit den US-Firmen aufzunehmen, die für die Railgun-Entwicklung für die US Army und US Navy verantwortlich waren. Das sind General Atomics und BAE Systems.
Japan mit Railguns zur Abwehr von Raketen und Schiffen nutzen
Ein weiterer Grund, warum die Army und Navy das Projekt damals eingestellt haben, ist der Zweifel an der Skalierbarkeit von Railguns. Die Versuchskanonen waren sehr groß und landgestützt. Man glaubte nicht daran, dass in absehbarer Zeit Railguns entwickelt werden können, die klein genug sind. Schließlich sollten sie als als Geschützturm auf Schiffen und als Artilleriegeschütz auf einem Lkw-Fahrgestell eingesetzt werden.
Dieses Problem hätte Japan nicht. Die Idee ist nämlich die Railguns als eine stationäre Abwehrwaffe einzusetzen. Damit sollen heranfliegende Hyperschallraketen abgefangen werden. An der Küste positioniert, könnten sie zudem Hyperschall-Flugzeuge, hochfliegende Bomber und auch Schiffe abwehren. Eine fixe oder zumindest semi-portable Ausführung würden jedenfalls die Probleme des hohen Gewichts und der Energieversorgung reduzieren, die man bei einer Schiffs- oder Lkw-Railgun gehabt hätte.
US-Verteidigungsministerium muss das OK geben
Wenn man so demonstrieren könnte, dass das Konzept der Railgun prinzipiell funktioniert, könnte die Technologie auch wieder für die US-Streitkräfte interessant werden, ist Japan überzeugt. Eine Kooperation zwischen Japan und der US-Rüstungsindustrie sei also ein „Win-Win“ für alle Beteiligten, sagt ein Vertreter des japanischen Verteidigungsministerium.
BAE Systems hat bestätigt, dass es mit Japan Gespräche zur Railgun-Entwicklung gibt. Man würde deshalb derzeit mit dem US-Verteidigungsministerium verhandeln. Dieses muss nämlich erst das OK geben, damit die ursprünglich für die USA entwickelte Technologie jetzt für das Railgun-Projekt in Japan weiterverwendet werden darf. Auch General Atomics ist in Verhandlungen mit Japan und würde eine Partnerschaft begrüßen, wenn die US-Regierung grünes Licht dafür gibt.
Railguns in den USA gescheitert BAE Systems war für das Railgun-Projekt der Navy verantwortlich. Während des Projekts wurde ein Prototyp mit 32 Megajoule Leistung gebaut. Der konnte ein Projektil auf Mach 7,5 (über 9.000 km/h) beschleunigen. Das würde laut BAE Systems einer Reichweite von über 350 Kilometern entsprechen. Zum Vergleich: Moderne Geschütze auf Schiffen haben eine effektive Reichweite von unter 40 Kilometern.
Zum geplanten zweiten Prototypen kam es nicht. Die starke Hitze beim Schießen nutzte die Schienen und andere Komponenten zu schnell ab. Dieses technische Problem konnte nicht gelöst werden. 2021 stellt die Navy das Projekt ein. Das so freigewordene Budget wurde nutzte die Navy für die Entwicklung von Hyperschallraketen.
General Atomics sollte eine Railgun für die US Army machen. Das Ziel war sie so weit zu bringen, dass die Railgun entweder das Hauptgeschütz eines Panzers wird oder als Artilleriegeschütz auf Lkw-Basis genutzt werden kann. Nachdem ein 10-Megajoule-Prototyp an die Army geliefert wurde, hat die Army das Projekt ebenfalls 2021 eingestellt. Laut General Atomics habe man danach auf eigene Kosten weiter an der Technologie gearbeitet.
ENDE
Die japanische Regierung habe Japan Steel Works nun ermutigt, Kontakt mit den US-Firmen aufzunehmen, die für die Railgun-Entwicklung für die US Army und US Navy verantwortlich waren. Das sind General Atomics und BAE Systems.
Japan mit Railguns zur Abwehr von Raketen und Schiffen nutzen
Ein weiterer Grund, warum die Army und Navy das Projekt damals eingestellt haben, ist der Zweifel an der Skalierbarkeit von Railguns. Die Versuchskanonen waren sehr groß und landgestützt. Man glaubte nicht daran, dass in absehbarer Zeit Railguns entwickelt werden können, die klein genug sind. Schließlich sollten sie als als Geschützturm auf Schiffen und als Artilleriegeschütz auf einem Lkw-Fahrgestell eingesetzt werden.
Dieses Problem hätte Japan nicht. Die Idee ist nämlich die Railguns als eine stationäre Abwehrwaffe einzusetzen. Damit sollen heranfliegende Hyperschallraketen abgefangen werden. An der Küste positioniert, könnten sie zudem Hyperschall-Flugzeuge, hochfliegende Bomber und auch Schiffe abwehren. Eine fixe oder zumindest semi-portable Ausführung würden jedenfalls die Probleme des hohen Gewichts und der Energieversorgung reduzieren, die man bei einer Schiffs- oder Lkw-Railgun gehabt hätte.
US-Verteidigungsministerium muss das OK geben
Wenn man so demonstrieren könnte, dass das Konzept der Railgun prinzipiell funktioniert, könnte die Technologie auch wieder für die US-Streitkräfte interessant werden, ist Japan überzeugt. Eine Kooperation zwischen Japan und der US-Rüstungsindustrie sei also ein „Win-Win“ für alle Beteiligten, sagt ein Vertreter des japanischen Verteidigungsministerium.
BAE Systems hat bestätigt, dass es mit Japan Gespräche zur Railgun-Entwicklung gibt. Man würde deshalb derzeit mit dem US-Verteidigungsministerium verhandeln. Dieses muss nämlich erst das OK geben, damit die ursprünglich für die USA entwickelte Technologie jetzt für das Railgun-Projekt in Japan weiterverwendet werden darf. Auch General Atomics ist in Verhandlungen mit Japan und würde eine Partnerschaft begrüßen, wenn die US-Regierung grünes Licht dafür gibt.
Railguns in den USA gescheitert BAE Systems war für das Railgun-Projekt der Navy verantwortlich. Während des Projekts wurde ein Prototyp mit 32 Megajoule Leistung gebaut. Der konnte ein Projektil auf Mach 7,5 (über 9.000 km/h) beschleunigen. Das würde laut BAE Systems einer Reichweite von über 350 Kilometern entsprechen. Zum Vergleich: Moderne Geschütze auf Schiffen haben eine effektive Reichweite von unter 40 Kilometern.
Zum geplanten zweiten Prototypen kam es nicht. Die starke Hitze beim Schießen nutzte die Schienen und andere Komponenten zu schnell ab. Dieses technische Problem konnte nicht gelöst werden. 2021 stellt die Navy das Projekt ein. Das so freigewordene Budget wurde nutzte die Navy für die Entwicklung von Hyperschallraketen.
General Atomics sollte eine Railgun für die US Army machen. Das Ziel war sie so weit zu bringen, dass die Railgun entweder das Hauptgeschütz eines Panzers wird oder als Artilleriegeschütz auf Lkw-Basis genutzt werden kann. Nachdem ein 10-Megajoule-Prototyp an die Army geliefert wurde, hat die Army das Projekt ebenfalls 2021 eingestellt. Laut General Atomics habe man danach auf eigene Kosten weiter an der Technologie gearbeitet.
ENDE
Forwarded from NEUE LINKE
Worum geht es wirklich gerade bei den Konflikten?
Dazu müssen wir genau analysieren die Gegebenheiten auf militärstrategische Maßnahmen, die auch mit den Finanzströmen in Verbindung stehen.
Trump löste tatsächlich ALLE Abrüstungs- und Sicherheitsabkommen einseitig mit Russland auf.
Der Nahost-Konflikt ist die perfekte mediale Ablenkung. Es ist kein Zufall, was gerade geschieht und das Interesse damit auf das Rote Meer und den Gaza gelenkt wird.
Wie wir wissen waren westliche Geheimdienste „informiert“ über die Attacke in Israel. Wurde die Hamas vielleicht sogar von Geheimdiensten bewusst geführt und hat Israel den Schutz seiner Grenze mit Absicht vernachlässigt?
Schauen wir uns ein Szenario an, welches ab jetzt möglich ist.
Defender Europe 2020 war unter den Maßnahmen des 1. Lockdowns zu den geheimnisvollsten Manöver an russischer Grenze unter völligen Ausschluss der Öffentlichkeit. Hubschrauber haben einige Militärtransporte bis an die Grenze Russlands nicht umsonst begleitet. Es waren Hubschrauber der Bundeswehr!!
Da wurden militärstrategische Bedingungen geschaffen für einen bevorstehenden Angriff der NATO-Staaten gegen Russland.
Nun wird 2024 das mit Abstand größte „Manöver“ seit 1988 durchgeführt. Diesmal aber direkt an russischer Grenze von Norwegen über Finnland, Schweden, den baltischen Staaten, Polen bis nach Rumänien. Das stinkt gewaltig nach Krieg gegen Russland. Ukraine kann man quasi zu den NATO-Streitkräften dazurechnen, wie auch die Türkei, obwohl offiziell Schweden Krim NATO-Mitglied ist, beteiligt sich das Land daran, welches somit direkt inbegriffen ist.
Rechnet man Streitkräfte der NATO zusammen die daran beteiligt sind, dann kommen wir auf eine Höhe von über 2.5 Millionen Soldaten plus Paramilitärische Einheiten dieser Länder, wo allein Polen mit über 120.000 Mann aufwiegen kann. Nicht zu vergessen die Reservisten, welche zirka 10 bis 15% ausmachen gegenüber den offiziellen Streitkräften.
So ist eine konzentrierte militärische Macht an russischer Grenze, welche es noch nie seit Ende des 2. Weltkriegs gab.
Ein Video verdeutlicht, dass ein Angriff der NATO mit Enthauptungsschlag durch Hyperschallraketen mit atomaren Sprengköpfen in weniger als einer Minute erfolgen könnte bei 20 Mach.
Das Video finden Sie im Kanal der Page die 2013 den Putsch in der Ukraine vorhersagte und das jetzige Resultat.
https://t.me/nachdenkseiteanonym/256
Als Resultat werden über 90 Millionen Russen getötet und durch den russischen Gegenschlag könnten bis zu 200 Millionen Europäer Opfer der NATO-Politik werden.
Die USA wollen die Europäischen Staaten weiter mit hereinziehen bis Ende dieses „Manövers“, damit es kein Zurück geben wird, daher erfolgen bis Mai keine Zahlungen bzw nur geringfügig für die Ukraine. Europa wird so oder so zum Schlachtfeld der Transatlantiker.
Alles Militärstrategie Made in USA.
Dazu müssen wir genau analysieren die Gegebenheiten auf militärstrategische Maßnahmen, die auch mit den Finanzströmen in Verbindung stehen.
Trump löste tatsächlich ALLE Abrüstungs- und Sicherheitsabkommen einseitig mit Russland auf.
Der Nahost-Konflikt ist die perfekte mediale Ablenkung. Es ist kein Zufall, was gerade geschieht und das Interesse damit auf das Rote Meer und den Gaza gelenkt wird.
Wie wir wissen waren westliche Geheimdienste „informiert“ über die Attacke in Israel. Wurde die Hamas vielleicht sogar von Geheimdiensten bewusst geführt und hat Israel den Schutz seiner Grenze mit Absicht vernachlässigt?
Schauen wir uns ein Szenario an, welches ab jetzt möglich ist.
Defender Europe 2020 war unter den Maßnahmen des 1. Lockdowns zu den geheimnisvollsten Manöver an russischer Grenze unter völligen Ausschluss der Öffentlichkeit. Hubschrauber haben einige Militärtransporte bis an die Grenze Russlands nicht umsonst begleitet. Es waren Hubschrauber der Bundeswehr!!
Da wurden militärstrategische Bedingungen geschaffen für einen bevorstehenden Angriff der NATO-Staaten gegen Russland.
Nun wird 2024 das mit Abstand größte „Manöver“ seit 1988 durchgeführt. Diesmal aber direkt an russischer Grenze von Norwegen über Finnland, Schweden, den baltischen Staaten, Polen bis nach Rumänien. Das stinkt gewaltig nach Krieg gegen Russland. Ukraine kann man quasi zu den NATO-Streitkräften dazurechnen, wie auch die Türkei, obwohl offiziell Schweden Krim NATO-Mitglied ist, beteiligt sich das Land daran, welches somit direkt inbegriffen ist.
Rechnet man Streitkräfte der NATO zusammen die daran beteiligt sind, dann kommen wir auf eine Höhe von über 2.5 Millionen Soldaten plus Paramilitärische Einheiten dieser Länder, wo allein Polen mit über 120.000 Mann aufwiegen kann. Nicht zu vergessen die Reservisten, welche zirka 10 bis 15% ausmachen gegenüber den offiziellen Streitkräften.
So ist eine konzentrierte militärische Macht an russischer Grenze, welche es noch nie seit Ende des 2. Weltkriegs gab.
Ein Video verdeutlicht, dass ein Angriff der NATO mit Enthauptungsschlag durch Hyperschallraketen mit atomaren Sprengköpfen in weniger als einer Minute erfolgen könnte bei 20 Mach.
Das Video finden Sie im Kanal der Page die 2013 den Putsch in der Ukraine vorhersagte und das jetzige Resultat.
https://t.me/nachdenkseiteanonym/256
Als Resultat werden über 90 Millionen Russen getötet und durch den russischen Gegenschlag könnten bis zu 200 Millionen Europäer Opfer der NATO-Politik werden.
Die USA wollen die Europäischen Staaten weiter mit hereinziehen bis Ende dieses „Manövers“, damit es kein Zurück geben wird, daher erfolgen bis Mai keine Zahlungen bzw nur geringfügig für die Ukraine. Europa wird so oder so zum Schlachtfeld der Transatlantiker.
Alles Militärstrategie Made in USA.
Telegram
Anonym
‼️Russisches Video bestätigt Analyse zum Krieg der Page Anonym‼️
Am 19.02. 2022 wurde der russische Einsatz in der Ukraine bereits angekündigt von der Page Anonym
Die Page beschäftigt sich seit 2013 mit militärstrategischen Analysen, sagte Putsche, Kriege…
Am 19.02. 2022 wurde der russische Einsatz in der Ukraine bereits angekündigt von der Page Anonym
Die Page beschäftigt sich seit 2013 mit militärstrategischen Analysen, sagte Putsche, Kriege…
Forwarded from NEUE LINKE
Admiral Wilhelm Canaris
Diese Spionage von Hilfsorganisationen ist nicht neu, daher auch nie verwunderlich gewesen, dass „Ärzte ohne Grenzen“ ein wichtiger Faktor im Geschäft der Spionage darstellen. Geld regiert die Welt.
Bereits im 1. & 2. Weltkrieg hat das Rote Kreuz Spionage betrieben, teilweise für alle erdenklichen Seiten. Dabei hatte der englische Geheimdienst mit dem US-Geheimdiensten immer Hand in Hand gearbeitet und Informationen ausgetauscht.
So wurden noch im 2. Weltkrieg sogar Widerstandsgruppen in Deutschland, aber auch in Frankreich und Beneluxstaaten abgeschöpft und Personendaten meist über Doppelagenten an die Nazis übermittelt noch im Jahr 44 und sogar 45 noch. So wollte man den kommunistischen Widerstand ausrotten ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.
Aber auch ihre eigenen Doppelagenten fielen ihren Handlungen zum Opfer, welche oft schon vor dem 2. Weltkrieg für sie tätig waren, um unliebsame Zeugen auszuschalten.
Dies betraf so auch Admiral Canaris, welcher seit dem 1. Weltkrieg für den britischen Geheimdienst arbeitete. Ausgerechnet Hitlers Abwehrchef war seit 1915 mit den Briten in ständigen Kontakt und ermöglichte seit 1923 das U-Bootprogramm für eine erneute Aufrüstung Deutschlands für eine Weiterführung des 1. Weltkriegs. Dies war ein Bruch des Vertrags von Versailles, welcher Deutschland verbot U-Boote zu besitzen und zu bauen. Sogar die Konstruktion am Reisbrett war Deutschland untersagt.
Unter den Augen der Britten und deren Zustimmung wurden U-Boote mit deutschen Ingenieuren in den Niederlanden konstruiert und in Spanien gebaut. Sogar Japan konnte davon später profitieren und seine U-Boot-Flotte mit deutscher Konstruktion aufrüsten, wo auch Deutsche Konstrukteure in Japan vor Ort waren. Alles geschah mit Wissen und Billigung der West-Alliierten, den Transatlantikern.
Canaris war somit als wichtiger Zeuge extrem gefährlich, wenn dieser überleben sollte und es zu einer Anklage kommen würde, welche ausser Frage stand durch seine Position als Abwehrchef. So hätte man in seinem Panzerschrank Unterlagen deponiert, welche eine direkte Beteiligung zu den Putschisten von Walküre der Gruppe um Beck und Stauffenberg nachweisen sollten.
Canaris wurde nach den gescheiterten Putsch außer Dienst gestellt, dann später festgenommen und interniert, doch einer direkten Mitbeteiligung könnte man ihm erst nach der „zufälligen“ Entdeckung der Unterlagen nachweisen. Noch in den Tagen seiner Freistellung beauftrage Canaris sogar seinen Panzerschrank zu leeren und die Akten zu übergeben. Tatsächlich wurde sein Befehl nicht durchgeführt nur, sondern Dossiers dazugefügt, um seine Beteiligung am Putsch nachzuweisen. Hätte man aber den Panzerschrank wie in Auftrag gegeben wurde und nur diese Dossiers aufgefunden, wäre der Fake hinterfragt wurden. So kann man davon ausgehen, dass sein Adjutant selbst auch für britischen Geheimdienst tätig war.
So schaltete der britische Geheimdienst seine treuen Agenten aus, somit konnte man dies nie öffentlich belegen, dass Canaris seit 1915 mit den Briten sich eingelassen hatte. Zudem erhielten die Briten seit seiner Tätigkeit als Abwehrchef Hitlers erstrangige Informationen von oberster Stelle der Geheimhaltung. So konnten die West-Alliierten alles steuern im Kriegsverlauf. Es gibt sehr selten Zufälle die bestimmend sind für einen Kriegsverlauf. Alles basiert auf umfangreicher Planung der militärstrategischen Entscheidungen, wo Informationen des Gegners den wichtigsten Aspekt darstellen.
Kontakte pflegte man meist über die neutrale Schweiz und auch über Hilfsorganisationen, um einen verdeckten Informationsfluss zu gewährleisten. Das internationale Rote Kreuz war eines der Kontaktadressen wo wichtige Informationen weitergegeben wurden.
Es ist auch kein Zufall, dass britische und auch amerikanische Geheimdienstakten über den 2. Weltkrieg noch immer unter Verschluss stehen. Nur Russland gab einen Teil der Archive bis jetzt frei.
Diese Spionage von Hilfsorganisationen ist nicht neu, daher auch nie verwunderlich gewesen, dass „Ärzte ohne Grenzen“ ein wichtiger Faktor im Geschäft der Spionage darstellen. Geld regiert die Welt.
Bereits im 1. & 2. Weltkrieg hat das Rote Kreuz Spionage betrieben, teilweise für alle erdenklichen Seiten. Dabei hatte der englische Geheimdienst mit dem US-Geheimdiensten immer Hand in Hand gearbeitet und Informationen ausgetauscht.
So wurden noch im 2. Weltkrieg sogar Widerstandsgruppen in Deutschland, aber auch in Frankreich und Beneluxstaaten abgeschöpft und Personendaten meist über Doppelagenten an die Nazis übermittelt noch im Jahr 44 und sogar 45 noch. So wollte man den kommunistischen Widerstand ausrotten ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.
Aber auch ihre eigenen Doppelagenten fielen ihren Handlungen zum Opfer, welche oft schon vor dem 2. Weltkrieg für sie tätig waren, um unliebsame Zeugen auszuschalten.
Dies betraf so auch Admiral Canaris, welcher seit dem 1. Weltkrieg für den britischen Geheimdienst arbeitete. Ausgerechnet Hitlers Abwehrchef war seit 1915 mit den Briten in ständigen Kontakt und ermöglichte seit 1923 das U-Bootprogramm für eine erneute Aufrüstung Deutschlands für eine Weiterführung des 1. Weltkriegs. Dies war ein Bruch des Vertrags von Versailles, welcher Deutschland verbot U-Boote zu besitzen und zu bauen. Sogar die Konstruktion am Reisbrett war Deutschland untersagt.
Unter den Augen der Britten und deren Zustimmung wurden U-Boote mit deutschen Ingenieuren in den Niederlanden konstruiert und in Spanien gebaut. Sogar Japan konnte davon später profitieren und seine U-Boot-Flotte mit deutscher Konstruktion aufrüsten, wo auch Deutsche Konstrukteure in Japan vor Ort waren. Alles geschah mit Wissen und Billigung der West-Alliierten, den Transatlantikern.
Canaris war somit als wichtiger Zeuge extrem gefährlich, wenn dieser überleben sollte und es zu einer Anklage kommen würde, welche ausser Frage stand durch seine Position als Abwehrchef. So hätte man in seinem Panzerschrank Unterlagen deponiert, welche eine direkte Beteiligung zu den Putschisten von Walküre der Gruppe um Beck und Stauffenberg nachweisen sollten.
Canaris wurde nach den gescheiterten Putsch außer Dienst gestellt, dann später festgenommen und interniert, doch einer direkten Mitbeteiligung könnte man ihm erst nach der „zufälligen“ Entdeckung der Unterlagen nachweisen. Noch in den Tagen seiner Freistellung beauftrage Canaris sogar seinen Panzerschrank zu leeren und die Akten zu übergeben. Tatsächlich wurde sein Befehl nicht durchgeführt nur, sondern Dossiers dazugefügt, um seine Beteiligung am Putsch nachzuweisen. Hätte man aber den Panzerschrank wie in Auftrag gegeben wurde und nur diese Dossiers aufgefunden, wäre der Fake hinterfragt wurden. So kann man davon ausgehen, dass sein Adjutant selbst auch für britischen Geheimdienst tätig war.
So schaltete der britische Geheimdienst seine treuen Agenten aus, somit konnte man dies nie öffentlich belegen, dass Canaris seit 1915 mit den Briten sich eingelassen hatte. Zudem erhielten die Briten seit seiner Tätigkeit als Abwehrchef Hitlers erstrangige Informationen von oberster Stelle der Geheimhaltung. So konnten die West-Alliierten alles steuern im Kriegsverlauf. Es gibt sehr selten Zufälle die bestimmend sind für einen Kriegsverlauf. Alles basiert auf umfangreicher Planung der militärstrategischen Entscheidungen, wo Informationen des Gegners den wichtigsten Aspekt darstellen.
Kontakte pflegte man meist über die neutrale Schweiz und auch über Hilfsorganisationen, um einen verdeckten Informationsfluss zu gewährleisten. Das internationale Rote Kreuz war eines der Kontaktadressen wo wichtige Informationen weitergegeben wurden.
Es ist auch kein Zufall, dass britische und auch amerikanische Geheimdienstakten über den 2. Weltkrieg noch immer unter Verschluss stehen. Nur Russland gab einen Teil der Archive bis jetzt frei.
Forwarded from NEUE LINKE
Die Freigabe der Geheimdienstakten würde zum einem medialen Chaos nicht nur führen, sondern zu einem Beben, was sich über die ganze Welt erstrecken würde. Viele Narrative würden als Fake-Produktion der Medien auffliegen und das ganze Konstrukt der Medienlandschaft quasi explodieren.
Die Geheimdienste könnten als Folge ihrer Verstrickungen in den Machenschaften ihre Existenz in der Form verlieren und könnten einer öffentlichen Kontrolle unterzogen werden, was ein absoluter Machtverlust darstellen würde.
Die Geheimdienste könnten als Folge ihrer Verstrickungen in den Machenschaften ihre Existenz in der Form verlieren und könnten einer öffentlichen Kontrolle unterzogen werden, was ein absoluter Machtverlust darstellen würde.
Forwarded from NEUE LINKE
Türkei bekommt 40 F-16-Kampfjets
Deal um Zustimmung für Schwedens Nato-Beitritt
Die US-Regierung hat den Verkauf von Kampfjets vom Typ F-16 an die Türkei bewilligt. Demnach soll die Türkei 40 neue F-16-Kampfjets erhalten, sowie Ausrüstung, um 79 Jets des gleichen Typs zu modernisieren, die bereits im Besitz des türkischen Militärs sind.
Dies geschieht nicht eben nicht zufällig. Das ganze Theater gehört zum Plan der NATO, um medial abzulenken von der NATO-Strategie und ihrem Vorhaben. Jeder einzelne Schritt ist teilweise um Jahre vorhergeplant. Das Ziel der NATO, also auch der Türkei, ist die Vernichtung Russlands. Wir wissen welche Interessen die Türkei verfolgt. Ihre ständige Einmischung in den letzten 35 Jahren in Aserbaidschan, Armenien und Kasachstan sind ein deutlicher Beleg dafür.
Deal um Zustimmung für Schwedens Nato-Beitritt
Die US-Regierung hat den Verkauf von Kampfjets vom Typ F-16 an die Türkei bewilligt. Demnach soll die Türkei 40 neue F-16-Kampfjets erhalten, sowie Ausrüstung, um 79 Jets des gleichen Typs zu modernisieren, die bereits im Besitz des türkischen Militärs sind.
Dies geschieht nicht eben nicht zufällig. Das ganze Theater gehört zum Plan der NATO, um medial abzulenken von der NATO-Strategie und ihrem Vorhaben. Jeder einzelne Schritt ist teilweise um Jahre vorhergeplant. Das Ziel der NATO, also auch der Türkei, ist die Vernichtung Russlands. Wir wissen welche Interessen die Türkei verfolgt. Ihre ständige Einmischung in den letzten 35 Jahren in Aserbaidschan, Armenien und Kasachstan sind ein deutlicher Beleg dafür.
Berliner Wahnsinn - 15 Beamte im Einsatz über 2 Stunden
Es klingt wie ein Schildbürgerstreich was in Berlin-Lichtenrade in der Bahnhofstraße geschah.
Wegen einer Ampel, die gestern Abend gegen 21:30 Uhr von einem Bus abgerissen wurde, sind 15 Polizisten und Feuerwehrleute seit zirka 8:30 Uhr (laut Aussagen von Zeugen) im Einsatz, um diese zu "sichern". Das Ergebnis ist verblüffend. Ampel wird mit rot/weißen Band gekennzeichnet und kompletter Fußgängerüberweg gesperrt. Der Einsatz endete mit dieser Absperrung um 10:50 Uhr.
Zwei Polizeiwagen, vier Einsatzwagen der Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug von Liebherr waren das Aufgebot.
Zwei Stunden später kam ein kleines Spezialfahrzeug mit Hebebühne und reparierte die Ampel in 20 Minuten.
Was mag dieser Einsatz an Geld verschlungen zu haben?
Es klingt wie ein Schildbürgerstreich was in Berlin-Lichtenrade in der Bahnhofstraße geschah.
Wegen einer Ampel, die gestern Abend gegen 21:30 Uhr von einem Bus abgerissen wurde, sind 15 Polizisten und Feuerwehrleute seit zirka 8:30 Uhr (laut Aussagen von Zeugen) im Einsatz, um diese zu "sichern". Das Ergebnis ist verblüffend. Ampel wird mit rot/weißen Band gekennzeichnet und kompletter Fußgängerüberweg gesperrt. Der Einsatz endete mit dieser Absperrung um 10:50 Uhr.
Zwei Polizeiwagen, vier Einsatzwagen der Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug von Liebherr waren das Aufgebot.
Zwei Stunden später kam ein kleines Spezialfahrzeug mit Hebebühne und reparierte die Ampel in 20 Minuten.
Was mag dieser Einsatz an Geld verschlungen zu haben?
Forwarded from NEUE LINKE
Operation Rubikon - Spionage gegen die DDR und der halben Welt durch den BND -
Jahrzehntelang belauschten BND und CIA die verschlüsselte Kommunikation von über 100 Staaten. Die Operation "Rubikon" wurde bis heute geheim gehalten. Sie gilt als größter Erfolg des BND.
Opfer des Lauschangriffs waren arabische und südamerikanische Länder, aber auch NATO-Partner. Sie vertrauten der Krypto-Technik des schweizerischen Herstellers Crypto AG – und wurden betrogen. Welche politischen Folgen hatte das jahrelange Mitlesen geheimer Nachrichten von BND und CIA?
Einer der größten Abnehmer für die manipulierten schweizerischen Verschlüsselungsgeräte war der Iran. Jahrzehntelang waren der BND und die CIA deshalb bestens über die geheimen Regierungskommunikationen des Ajatollah-Regimes informiert und nutzten diese Kenntnisse zum Beispiel in der Geiselaffäre, um die US-Botschaftsangehörigen freizubekommen.
Geheimdienstexperte Prof. Richard Aldrich wertete die dem ZDF exklusiv vorliegenden geheimen Akten aus. Sein Fazit: "Die Operation Rubikon war eine der kühnsten und auch skandalträchtigsten Operationen, denn über hundert Staaten zahlten Milliarden Dollar dafür, dass ihnen ihre Staatsgeheimnisse gestohlen wurden."
Der Dokumentation liegen langjährige Recherchen von ZDFinfo, "Frontal 21", der "Washington Post" und der "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SRG zugrunde.
https://www.youtube.com/watch?v=jagiJ9YAqto
Jahrzehntelang belauschten BND und CIA die verschlüsselte Kommunikation von über 100 Staaten. Die Operation "Rubikon" wurde bis heute geheim gehalten. Sie gilt als größter Erfolg des BND.
Opfer des Lauschangriffs waren arabische und südamerikanische Länder, aber auch NATO-Partner. Sie vertrauten der Krypto-Technik des schweizerischen Herstellers Crypto AG – und wurden betrogen. Welche politischen Folgen hatte das jahrelange Mitlesen geheimer Nachrichten von BND und CIA?
Einer der größten Abnehmer für die manipulierten schweizerischen Verschlüsselungsgeräte war der Iran. Jahrzehntelang waren der BND und die CIA deshalb bestens über die geheimen Regierungskommunikationen des Ajatollah-Regimes informiert und nutzten diese Kenntnisse zum Beispiel in der Geiselaffäre, um die US-Botschaftsangehörigen freizubekommen.
Geheimdienstexperte Prof. Richard Aldrich wertete die dem ZDF exklusiv vorliegenden geheimen Akten aus. Sein Fazit: "Die Operation Rubikon war eine der kühnsten und auch skandalträchtigsten Operationen, denn über hundert Staaten zahlten Milliarden Dollar dafür, dass ihnen ihre Staatsgeheimnisse gestohlen wurden."
Der Dokumentation liegen langjährige Recherchen von ZDFinfo, "Frontal 21", der "Washington Post" und der "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SRG zugrunde.
https://www.youtube.com/watch?v=jagiJ9YAqto
Forwarded from NEUE LINKE
Eine Verschwörungstheorie wird wahr
Zelensky beschloss, den Oberbefehlshaber der Ukrainischen Streitkräfte auszuwechseln - Bericht vom 29. Januar des Telegram-Kanals "Neue Linke" - Euronews berichtet erst heute am 3.02.2024
Der Präsident der übrigen Ukraine, W.Selenskyj, hat beschlossen, V.Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, abzusetzen und ihm keinen neuen Posten im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDO) zuzuweisen. Das schreiben ukrainische Medien.
„Selenskyj hat beschlossen, Waleri Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, zu entlassen, ohne sich einen Sitz im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat zu sichern.“
- berichtete die Quelle von Ukro-Medien.
Sie stellen fest, dass Selenskyj auch beschlossen hat, den Generalstabschef Serhij Schaptal und den Kommandeur der Vereinigten Streitkräfte der übrigen Ukraine, Generalleutnant Serhij Najew, abzusetzen.
◼️Es wird davon ausgegangen, dass ihnen Misstrauensbescheide zugesandt werden. Außerdem werde der Innenminister Igor Klimenko durch Vasilij Maljuk als SBU-Chef ersetzt, und Aleksandar Poklad werde SBU-Chef werden, hieß es in der Quelle.
https://t.me/neue_linke/22
Euronews Zitat:
"Seit der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte General Saluschnyj im Sommer erklärte, die Kämpfe mit Russland seien ins Stocken geraten, gibt es Gerüchte, dass Präsident Selenskyj den General entlassen will. Diese Gerüchte scheinen sich jetzt zu bewahrheiten.
Die Ukraine hat das Weiße Haus über die Entscheidung informiert, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Walerij Saluschnyj, zu entlassen. Dies berichten übereinstimmend ukrainische und US-amerikanische Medien unter Berufung auf „Regierungskreise“.
Washington habe die Entscheidung weder gebilligt noch beanstandet und betont, dass dies eine souveräne Angelegenheit Kiews sei.
Wann die Entlassung, die von Selenskyj persönlich vorgenommen werden muss, erfolgen wird, ist noch unklar. Gerüchte über die Entlassung Saluschnyjs gibt es schon seit langem, da der persönliche Konflikt zwischen Präsident und Oberbefehlshaber offensichtlich ist. General Saluschnyj gab den Politikern die Schuld dafür, dass die Ukraine keine „angemessene“ Wehrpflicht einführen und die Rüstungsproduktion steigern konnte, so dass das Land "zu" abhängig von ausländischer Hilfe wurde. Er hat aber auch mehrere strategische Entscheidungen auf politischer Ebene, wie die zur Verteidigung von Bachmut, offen angefochten."
https://de.euronews.com/2024/02/03/selenskyj-feuert-oberbefehlshaber?
Zelensky beschloss, den Oberbefehlshaber der Ukrainischen Streitkräfte auszuwechseln - Bericht vom 29. Januar des Telegram-Kanals "Neue Linke" - Euronews berichtet erst heute am 3.02.2024
Der Präsident der übrigen Ukraine, W.Selenskyj, hat beschlossen, V.Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, abzusetzen und ihm keinen neuen Posten im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDO) zuzuweisen. Das schreiben ukrainische Medien.
„Selenskyj hat beschlossen, Waleri Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, zu entlassen, ohne sich einen Sitz im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat zu sichern.“
- berichtete die Quelle von Ukro-Medien.
Sie stellen fest, dass Selenskyj auch beschlossen hat, den Generalstabschef Serhij Schaptal und den Kommandeur der Vereinigten Streitkräfte der übrigen Ukraine, Generalleutnant Serhij Najew, abzusetzen.
◼️Es wird davon ausgegangen, dass ihnen Misstrauensbescheide zugesandt werden. Außerdem werde der Innenminister Igor Klimenko durch Vasilij Maljuk als SBU-Chef ersetzt, und Aleksandar Poklad werde SBU-Chef werden, hieß es in der Quelle.
https://t.me/neue_linke/22
Euronews Zitat:
"Seit der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte General Saluschnyj im Sommer erklärte, die Kämpfe mit Russland seien ins Stocken geraten, gibt es Gerüchte, dass Präsident Selenskyj den General entlassen will. Diese Gerüchte scheinen sich jetzt zu bewahrheiten.
Die Ukraine hat das Weiße Haus über die Entscheidung informiert, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Walerij Saluschnyj, zu entlassen. Dies berichten übereinstimmend ukrainische und US-amerikanische Medien unter Berufung auf „Regierungskreise“.
Washington habe die Entscheidung weder gebilligt noch beanstandet und betont, dass dies eine souveräne Angelegenheit Kiews sei.
Wann die Entlassung, die von Selenskyj persönlich vorgenommen werden muss, erfolgen wird, ist noch unklar. Gerüchte über die Entlassung Saluschnyjs gibt es schon seit langem, da der persönliche Konflikt zwischen Präsident und Oberbefehlshaber offensichtlich ist. General Saluschnyj gab den Politikern die Schuld dafür, dass die Ukraine keine „angemessene“ Wehrpflicht einführen und die Rüstungsproduktion steigern konnte, so dass das Land "zu" abhängig von ausländischer Hilfe wurde. Er hat aber auch mehrere strategische Entscheidungen auf politischer Ebene, wie die zur Verteidigung von Bachmut, offen angefochten."
https://de.euronews.com/2024/02/03/selenskyj-feuert-oberbefehlshaber?
Telegram
NEUE LINKE
Zelensky beschloss, den Oberbefehlshaber der Ukr.Streitkräfte auszuwechseln
Der Präsident der Ukraine, W.Selenskyj, hat beschlossen, V.Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, abzusetzen und ihm keinen neuen Posten im Nationalen Sicherheits- und…
Der Präsident der Ukraine, W.Selenskyj, hat beschlossen, V.Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, abzusetzen und ihm keinen neuen Posten im Nationalen Sicherheits- und…
Forwarded from NEUE LINKE
NATO schickt Polen in den Krieg gegen Russland & somit den ganzen NATO- Verbund, so wie es bereits im Jahr 2022 analysiert wurde
Zitat: Polens Verteidigungsminister berichtet von konkreten Vorbereitungen
Warschau prüft Lücken in seiner Bewaffnung. Verteidigungsexperte Gressel warnt:
„Wenn alle ihr Militärgerät für sich behalten, kommt zu wenig in die Ukraine.“
Polen bereitet sich nach den Worten seines Verteidigungsministers Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf einen Krieg gegen Russland vor. „Ich rechne mit jedem Szenario und nehme die schlimmsten am ernstesten“, sagte der 42-jährige Vizepremier im Interview mit dem Boulevard-Blatt „Super Express“ auf die Frage, ob er mit einer Niederlage der Ukraine und in der Folge mit einem Angriff Russlands auf Polen rechne.
„Die Lage ist sehr ernst, das begreifen immer mehr Staaten“ in der EU und der Nato, sagte Kosiniak-Kamysz, der zugleich Parteichef der konservativen Bauenrpartei ist. „Ich sage das nicht einfach so dahin“, betonte er. „Ich wäge meine Worte sorgfältig.“
Polen habe die konkrete Vorbereitung auf einen Konflikt mit Russland eingeleitet und prüfe, welche Lücken es bei der Bewaffnung noch gebe. Großaufträge für schwere Waffen seien „sehr wichtig“, sagte der Verteidigungsminister. „Aber die individuelle Ausrüstung jedes einzelnen Soldaten ist für mich nicht weniger entscheidend.“
2024, spätestens 2025 sollen polnische Einheiten „voll einsatzbereit“ sein für ihre Aufgaben in der Schnellen Eingreiftruppe, führte Kosiniak-Kamysz aus. In der vergangenen Woche hatten er und sein dänischer Kollege Troels Lund Poulsen ein Memorandum zur verstärkten Militärhilfe für die Ukraine unterzeichnet. Dänemark gibt 19 Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine ab. „Aber die Hilfe muss deutlich ausgeweitet werden. Es geht um unsere Sicherheit“, forderte Kosiniak-Kamysz von den europäischen Partnern.
Auch in den Baltischen Staaten mehren sich die Stimmen, dass man sich auf einen russischen Angriff vorbereiten müsse, falls die Ukraine den laufenden Krieg nicht gewinnt. Gustav Gressel, Militärexperte des European Council on Foreign Relations (ECFR) warnt jedoch vor einem kontraproduktiven Effekt.
"Wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich."
„Die Sorgen unserer Verbündeten an der Ostflanke der Nato vor einem russischen Angriff sind verständlich“, sagte Gressel dem Tagesspiegel. „Aber wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich. Denn dann behalten sie ihr militärisches Gerät für sich und es kommt zu wenig in die Ukraine. Dort aber wird es am dringendsten gebraucht, um Russland aufzuhalten.“
So der Tagesspiegel vom 5.02.2024
https://t.me/neue_linke/53
Zitat: Polens Verteidigungsminister berichtet von konkreten Vorbereitungen
Warschau prüft Lücken in seiner Bewaffnung. Verteidigungsexperte Gressel warnt:
„Wenn alle ihr Militärgerät für sich behalten, kommt zu wenig in die Ukraine.“
Polen bereitet sich nach den Worten seines Verteidigungsministers Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf einen Krieg gegen Russland vor. „Ich rechne mit jedem Szenario und nehme die schlimmsten am ernstesten“, sagte der 42-jährige Vizepremier im Interview mit dem Boulevard-Blatt „Super Express“ auf die Frage, ob er mit einer Niederlage der Ukraine und in der Folge mit einem Angriff Russlands auf Polen rechne.
„Die Lage ist sehr ernst, das begreifen immer mehr Staaten“ in der EU und der Nato, sagte Kosiniak-Kamysz, der zugleich Parteichef der konservativen Bauenrpartei ist. „Ich sage das nicht einfach so dahin“, betonte er. „Ich wäge meine Worte sorgfältig.“
Polen habe die konkrete Vorbereitung auf einen Konflikt mit Russland eingeleitet und prüfe, welche Lücken es bei der Bewaffnung noch gebe. Großaufträge für schwere Waffen seien „sehr wichtig“, sagte der Verteidigungsminister. „Aber die individuelle Ausrüstung jedes einzelnen Soldaten ist für mich nicht weniger entscheidend.“
2024, spätestens 2025 sollen polnische Einheiten „voll einsatzbereit“ sein für ihre Aufgaben in der Schnellen Eingreiftruppe, führte Kosiniak-Kamysz aus. In der vergangenen Woche hatten er und sein dänischer Kollege Troels Lund Poulsen ein Memorandum zur verstärkten Militärhilfe für die Ukraine unterzeichnet. Dänemark gibt 19 Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine ab. „Aber die Hilfe muss deutlich ausgeweitet werden. Es geht um unsere Sicherheit“, forderte Kosiniak-Kamysz von den europäischen Partnern.
Auch in den Baltischen Staaten mehren sich die Stimmen, dass man sich auf einen russischen Angriff vorbereiten müsse, falls die Ukraine den laufenden Krieg nicht gewinnt. Gustav Gressel, Militärexperte des European Council on Foreign Relations (ECFR) warnt jedoch vor einem kontraproduktiven Effekt.
"Wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich."
„Die Sorgen unserer Verbündeten an der Ostflanke der Nato vor einem russischen Angriff sind verständlich“, sagte Gressel dem Tagesspiegel. „Aber wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich. Denn dann behalten sie ihr militärisches Gerät für sich und es kommt zu wenig in die Ukraine. Dort aber wird es am dringendsten gebraucht, um Russland aufzuhalten.“
So der Tagesspiegel vom 5.02.2024
https://t.me/neue_linke/53
Telegram
NEUE LINKE
NATO schickt Polen in den Krieg gegen Russland & somit den ganzen NATO- Verbund, so wie es bereits im Jahr 2022 analysiert wurde
Zitat: Polens Verteidigungsminister berichtet von konkreten Vorbereitungen
Warschau prüft Lücken in seiner Bewaffnung. Vert…
Zitat: Polens Verteidigungsminister berichtet von konkreten Vorbereitungen
Warschau prüft Lücken in seiner Bewaffnung. Vert…
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Schweiz: Ukrainer an der Uni Bern überwachen Selenskij-kritische Schweizer
#Schweiz
Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der Rektor genehmigt proukrainische Überwachung. Und ein ukrainischer Forscher manipulierte Statistiken zwecks Propaganda für Kiew. In der aktuellen Bericht.. ➡➡➡
#Schweiz
Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der Rektor genehmigt proukrainische Überwachung. Und ein ukrainischer Forscher manipulierte Statistiken zwecks Propaganda für Kiew. In der aktuellen Bericht.. ➡➡➡
uncut-news.ch
Schweiz: Ukrainer an der Uni Bern überwachen Selenskij-kritische Schweizer
Universität Bern: Nach Skandalen am Nahost-Institut folgt nun Kritik an der Anstellung ukrainischer Forscher für die Überwachung von Schweizer Bürgern wegen angeblich prorussischer Aktivitäten. Der…
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Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.
#Israel
Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch eine interne Untersuchung nach der Enthüllung durch Haaretz ergab, dass sie doch involviert war. Im Gegensatz zu einem früheren Dementi haben israelisch.. ➡➡➡
#Israel
Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch eine interne Untersuchung nach der Enthüllung durch Haaretz ergab, dass sie doch involviert war. Im Gegensatz zu einem früheren Dementi haben israelisch.. ➡➡➡
uncut-news.ch
Die israelische Armee gibt zu, dass sie eine nicht genehmigte Propaganda-Kampagnen in Gaza durchgeführt hat.
Eine IDF-Einheit für psychologische Kriegsführung hat ohne Genehmigung einen Telegram-Kanal betrieben, der sich an israelische Zuschauer richtete. Die Armee leugnete zunächst ihre Beteiligung, doch…
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Die Krise am Roten Meer ist eine Chance für die USA, Europa und China zu schwächen
#AktuellesoderAllgemein
Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich letztlich erneut selbst ins Bein schießen werden. Von Finian Cunningham Gemäß den Nachrichten aus der Branche der Schifffahrt, verschärft sich der Konfli.. ➡➡➡
#AktuellesoderAllgemein
Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich letztlich erneut selbst ins Bein schießen werden. Von Finian Cunningham Gemäß den Nachrichten aus der Branche der Schifffahrt, verschärft sich der Konfli.. ➡➡➡
uncut-news.ch
Die Krise am Roten Meer ist eine Chance für die USA, Europa und China zu schwächen
Es ist kein Wunder, dass die USA ihre europäischen Vasallen letztlich mit Verachtung behandeln, weil sich diese völlig rückgratlos verhalten, dabei anscheinend gänzlich ahnungslos bleiben und sich …
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Enthüllung: Correctiv traf sich häufiger mit Bundesregierung als bislang bekannt
Laut Bundesregierung gab es außer eines „Gedankenaustauschs“ im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv & Ministerienvertretern.
David Schraven, Geschäftsführer des Rechercheportals Correctiv & mehrere Vertreter der früheren Bundesregierung unter Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten sich im Juni 2020 zum nichtöffentlichen „Gedankenaustausch“ im Bundesinnenministerium getroffen.
Das berichtete kürzlich die Berliner Zeitung. Nach offiziellen Angaben sprachen sie über die Bekämpfung von „Desinformation“ im Kontext der Corona-Pandemie. Auf Anfrage teilten mehrere Ministerien mit, weitere Treffen dieser Art habe es nicht gegeben – weder auf Staatssekretärsebene noch in den Ebenen darunter.
Jetzt kommt heraus: Nach dem 2. Juni 2020 fanden weitere Treffen von Regierungsvertretern, Correctiv-Geschäftsführer David Schraven & weiteren Faktencheckern statt. Das geht aus der Antwort von Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers Leif-Erik Holm hervor, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Holm hatte die Bundesregierung am 31. Januar schriftlich angefragt, wann und aus welchem Anlass sich Vertreter von Bundesministerien und -behörden mit Journalisten von Correctiv in den vergangenen Jahren zu Gesprächen getroffen hatten.
Correctiv erhielt in den vergangenen Jahren Gelder aus dem Hause der Kulturstaatsministerin im Kanzleramt und Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth. So förderte sie das Correctiv-Projekt „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken“ in den Jahren 2022 und 2023 mit insgesamt 199.000 Euro. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine andere Anfrage hervor, die der Berliner Zeitung ebenfalls vorliegt.
Zitat 10.02.2024 der Berliner Zeitung
Laut Bundesregierung gab es außer eines „Gedankenaustauschs“ im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv & Ministerienvertretern.
David Schraven, Geschäftsführer des Rechercheportals Correctiv & mehrere Vertreter der früheren Bundesregierung unter Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten sich im Juni 2020 zum nichtöffentlichen „Gedankenaustausch“ im Bundesinnenministerium getroffen.
Das berichtete kürzlich die Berliner Zeitung. Nach offiziellen Angaben sprachen sie über die Bekämpfung von „Desinformation“ im Kontext der Corona-Pandemie. Auf Anfrage teilten mehrere Ministerien mit, weitere Treffen dieser Art habe es nicht gegeben – weder auf Staatssekretärsebene noch in den Ebenen darunter.
Jetzt kommt heraus: Nach dem 2. Juni 2020 fanden weitere Treffen von Regierungsvertretern, Correctiv-Geschäftsführer David Schraven & weiteren Faktencheckern statt. Das geht aus der Antwort von Regierungssprecher Steffen Hebestreit auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten und wirtschaftspolitischen Sprechers Leif-Erik Holm hervor, die der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Holm hatte die Bundesregierung am 31. Januar schriftlich angefragt, wann und aus welchem Anlass sich Vertreter von Bundesministerien und -behörden mit Journalisten von Correctiv in den vergangenen Jahren zu Gesprächen getroffen hatten.
Correctiv erhielt in den vergangenen Jahren Gelder aus dem Hause der Kulturstaatsministerin im Kanzleramt und Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth. So förderte sie das Correctiv-Projekt „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken“ in den Jahren 2022 und 2023 mit insgesamt 199.000 Euro. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine andere Anfrage hervor, die der Berliner Zeitung ebenfalls vorliegt.
Zitat 10.02.2024 der Berliner Zeitung
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Ukraine: Brisantes Videomaterial über Nazis die an der Regierung 2014 beteiligt wurden mit Deutscher Hilfe und Begünstigung durch Steinmeier
„Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und anderes Ungeziefer..“
Wir müssen alle unseren Blickwinkel verändern und unseren Horizont erweitern.
- - -
Ukraine: explosive video footage emerged!!!
"Grab your guns, fight the Russian sows, the Germans, the Jew pigs and other vermin...".
We all need to change our perspective and broaden our horizons.
- - -
Mann kann es den Menschen nicht sagen, man muss es ihnen zeigen.
You can't tell the people, you have to show them.
https://t.me/neue_linke/83
„Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und anderes Ungeziefer..“
Wir müssen alle unseren Blickwinkel verändern und unseren Horizont erweitern.
- - -
Ukraine: explosive video footage emerged!!!
"Grab your guns, fight the Russian sows, the Germans, the Jew pigs and other vermin...".
We all need to change our perspective and broaden our horizons.
- - -
Mann kann es den Menschen nicht sagen, man muss es ihnen zeigen.
You can't tell the people, you have to show them.
https://t.me/neue_linke/83