Fire Roller - Aktivist
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„Neuwahlen, Neuwahlen“ – Bauern schreien gnadenlos Özdemir nieder - "Ampel-AUS"

Phönix unterbrach Lifestream sogar

Hier hätte das Bündnis sich medial wirksam solidarisieren müssen im Vorfeld. Solche Chancen lässt nicht auf dem Weg liegen. Die ganze Bauernschaft hätte man auf seine Seite ziehen können mit einen relativ kleinen Aufwand.

Da nun aber der Regierungssprecher eine Korrektur ausgeschlossen hat, besteht eine zweite Chance das auszubügeln und starken Protest zu bündeln.

Es wird uns als Endverbraucher auch treffen, da die Bauern ihre Produkte preislich anpassen müssen, um überleben zu können. Die Discounter werden eventuell dies nicht akzeptieren und ihren Warenbedarf im Ausland ordern, weil es ihnen um maximalen Profit geht. Von der Corona-Krise haben vor allem gerade die Discounter profitiert die rücksichtslos die Preise ohne Not hochgeschraubt haben. Die Leidtragenden waren überwiegend arme Menschen, Ältere und Alleinstehende.

Seien wir also solidarisch! Jetzt zählt's! Proteste formieren! Der Januar wird heiß, sehr heiß!

Bericht Berliner Morgenpost:

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) ist auf der Demo von Bauern vor dem Brandenburger Tor in Berlinausgebuht und ausgepfiffen worden. Seine Rede ging immer wieder in lauten Huptönen unter. Zuvor hatte ihm ein Redner sinngemäß vorgeworfen, Politik wie auf einem „türkischen Basar“ zu machen.
Bereits seit Sonntagabend waren Traktoren aus ganz Deutschlandnach Berlin gefahren, um gegen den Wegfall der Subventionen für Agrardiesel und der Kfz-Steuerbefreiung zu protestieren. Die Polizei hatte den Traktorkorso auf der Heerstraße am Vormittag zunächst gestoppt, später hatten die Landwirte ihren Protestzug fortsetzen können. Der Grund: Obwohl die Demonstration für 1000 Traktoren angemeldet war, kamen mehr.

Artikel weiterlesen:
https://www.morgenpost.de/berlin/article240837558/bauern-demo-berlin-live-protest-oezdemir-stau.html?
Forwarded from NEUE LINKE
WAS MAN ÜBER HYPERSCHALLRAKETEN WISSEN SOLLTE

Der Text ist länger, aber extrem wichtig, um diese Thematik erfassen zu können.


Eine Hyperschallwaffe ist ein über längere Zeit hyperschallschneller (also schneller als Mach 5), manövrierbarer Gefechtsflugkörper, der die Erdatmosphäre zum Auftrieb nutzt. Zwar erreichen auch etwa Interkontinentalraketen (ICBMs) Geschwindigkeiten von über Mach 20, allerdings folgen diese (wie andere ballistische Raketen) nach der Antriebsphase einer gut vorhersagbaren Flugbahn überwiegend durch den Weltraum und besitzen beim Wiedereintritt in die Atmosphäre nur geringe Manövrierbarkeit. Sie gelten deshalb nicht als Hyperschallwaffen.

Geschichte dazu:

Erste Ideen von hyperschallschnellen Flugzeugen gehen bereits bis in die 1930er zurück. Eugen Sänger und Irene Sänger-Bredt entwarfen im Dritten Reich den Silbervogel, einen suborbitalen Gleiter, der von einer Rakete aus gestartet werden sollte. Das Konzept wurde aber als zu komplex und teuer für eine Realisierung verworfen.

Das Interesse an Hyperschallwaffen war in den Folgejahrzehnten eher gering. Zwar wurde an dem Thema weiter geforscht, aber keine Waffensysteme wurden bis zur Anwendbarkeit entwickelt. Stattdessen wurden Ballistische Raketen und Marschflugkörper genutzt, die die jeweiligen Anforderungen besser erfüllten. Im Zweiten Weltkrieg wurde von deutschen Wissenschaftlern die Raketentechnologie wegweisend weiterentwickelt und von den Siegermächten übernommen. In der Folge wurden mit Raketen Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt, die auch in den Bereich der Hyperschallgeschwindigkeit fallen. Etwa erreichte man mit der North American X-15 bereits in den 1960ern Mach 6,7. Die USA und Sowjetunion entwickelten mit Interkontinentalraketen Trägersysteme für nukleare Sprengköpfe, die beim Wiedereintritt Geschwindigkeiten von über Mach 20 erreichen können. Parallel dazu wurden Strahltriebwerke entwickelt. Diese werden in Marschflugkörpern verwendet, die etwa konventionelle Sprengköpfe tragen.

Im Bereich der Hyperschallwaffen betrieben die Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er/1960er-Jahren mit Dyna-Soar ein Projekt zur Entwicklung eines hyperschallschnellen Gleiters, welches aber bereits 1963 eingestellt wurde.

In den frühen 2000er Jahren rückten Hyperschallwaffen wieder in das Interesse der Militärs. Nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 suchten die Vereinigten Staaten von Amerika nach einer Möglichkeit, ohne den Einsatz von Interkontinentalraketen (ICBMs) globale, schnelle Angriffe etwa gegen Terroristenstellungen durchzuführen. Konventionell bestückte ICBMs wären hierfür zwar auch geeignet, jedoch wurden Verwechslungen mit einem Atomschlag befürchtet. Durch den Rückzug der USA 2002 aus dem ABM-Vertrag, der die Verwendung von Raketenabwehrsystemen begrenzte, und dem damit ermöglichten Aufbau einer Raketenabwehr durch die USA im Zuge ihrer National Missile Defense wurden Hyperschallwaffen auch für Russland und China interessant. Diese sahen durch die erhöhten Abwehrmöglichkeiten der USA gegen ICBMs ihre Zweitschlag-Möglichkeiten gefährdet.

Deswegen wurde zwingend an der Abwehrmöglichkeit hart gearbeitet von mehreren NATO-Staaten die über verschiedene Waffensysteme verfügen. So auch Israel mit ihren Iron Dome-Version, Iron Beam und Arrow 3-System, welches auch in Deutschland zum Einsatz kommt. Was offiziell satte 4 Milliarden gekostet haben soll.

Israel arbeitet intensiv am Abwehrlasersystem Iron Beam.

Berichte über einen ersten Kampfeinsatz sind nicht bestätigt – aber lange dauert es womöglich nicht mehr.

Die geheime Entwicklung Israels zu Abwehrsystemen macht das Land zum großen Player in diesen Militärbereich

Rüstungskonzern Rafael arbeitet bereits seit 3 Jahren heimlich an Sky Sonic.

Ende Teil 1, Teil 2 folgt anschließend
Forwarded from NEUE LINKE
Der Konzern Rafael hat Sky Sonic enthüllt. Dabei handelt es sich um ein Abwehrsystem, das speziell gegen Hyperschallraketen eingesetzt werden soll. Laut dem israelischen Rüstungskonzern wird Sky Sonic schon seit über 3 Jahren entwickelt. Bei der Paris Air Show, hatte man ein Modell gezeigt und weitere Details dazu verraten.

Rafael, unter anderem bekannt für das israelische Abwehrsystem Iron Dome, will in Kürze mit Flugtests eines Prototyps von Sky Sonic starten. Laut dem Rüstungskonzern ist die Abfangrakete für hohe Geschwindigkeiten und Manövrierfähigkeit ausgelegt. Sie soll Hyperschallraketen effektiv eliminieren und hat dazu selbst Stealth-Eigenschaften. Das soll verhindern, dass die Hyperschallrakete Sky Sonic erkennt und Ausweichmanöver oder andere Gegenmaßnahmen einleitet.

Hyperschallraketen fliegen am Rande der Atmosphäre

Sky Sonic ist nicht primär zur Abwehr von kleineren Marschflugkörpern gedacht, die mit Hyperschallgeschwindigkeit fliegen – wie etwa Russlands Raketen Kinschal und Zirkon. Das Ziel sind Interkontinentalraketen, Langstrecken-Hyperschallraketen mit nuklearen Sprengkörpern und sogenannte HGVs – Hypersonic Glide Vehicles. Diese fliegen nicht nur mit hoher Geschwindigkeit am Rande der Atmosphäre, sondern können auch ihren Kurs ändern, um schwieriger abfangbar zu sein.

Daher muss eine Abfangrakete für HGVs in der Lage sein, das Ziel schnell zu erreichen und den eigenen Kurs bei Bedarf schnell anzupassen. Dazu hat Sky Sonic 2 Raketenstufen. Die Erste bringt sie in die Flughöhe des Ziels, zum äußeren Rand der Atmosphäre. Die Stufe wird dann abgeworfen. Mit der zweiten Stufe rast Sky Sonic dann auf das Ziel zu.
Beide Raketenstufen haben Flügel, um Sky Sonic zu steuern. Sensoren in der Spitze von Sky Sonic sollen das Ziel und dessen Kurs erkennen und so auf einen Kollisionskurs steuern. Ob die Zerstörung nur durch kinetische Energieerfolgt, oder eine zusätzliche Sprengladung in Sky Sonic enthalten ist, wurde von Rafael noch nicht erläutert. Sky Sonic soll jedenfalls in der Lage sein, Hyperschallraketen, die Mach 10 und schneller fliegen, abzufangen. Außerdem soll Sky Sonic nicht nur vom Boden aus, sondern auch von Flugzeugen gestartet werden können.

System zur vollständigen Luftabwehr

Rafael will Sky Sonic nicht nur als Standalone-System anbieten, sondern als Teil einer vollständigen Luftabwehr. Diese setzt sich aus 4 Stufen zusammen, für die Rafael jeweils Abwehrsysteme anbietet.

Stufe 1 ist für kurze Distanzen, um etwa Kamikazedrohnen abzuschießen.

Stufe 2 ist gegen anfliegende Raketen, Artillerie- und Mörsergranaten. Hier gehört etwa das System Iron Dome dazu. Später soll es durch Iron Beam erweitert werden, der Laserwaffe, die Rafael gerade entwickelt.

Stufe 3 ist für mittlere Distanzen. Hier soll das Luftabwehrsystem Spyder genutzt werden, das eine Reichweite von bis zu 50 km hat.

Stufe 4 ist Sky Sonic und David’s Sling (Davids Schleuder). Diese Abfangraketen haben eine Reichweite von 250 Kilometer und fliegen bis zu Mach 7,5 schnell.

Iranische Entwicklung zu Hyperschallraketen

Der Iran hat erstmals eine eigene Hyperschallrakete vorgestellt. Die Rakete vom Typ „Fattah“ (auf persisch „Eroberer“) wurde von den Luftstreitkräften der Revolutionsgarden präsentiert. An der Veranstaltung nahm auch Präsident Ebrahim Raisi teil.
Die „Fattah“ soll laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna eine Geschwindigkeit von bis zu 18.500 Kilometer pro Stunde erreichen und 1400 Kilometer weit fliegen können. Dies wären sozusagen bei einer Außentemperatur um die 20 Grad Celsius zirka 13 bis maximal 15 Mach.

Damit könnte sie Flugabwehrsysteme der Region theoretisch überwinden. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben bislang nicht – Belege, dass die Rakete wirklich so leistungsfähig ist, wurden nicht angeführt.

Ende TEil 2, Teil 3 folgt anschließend
Forwarded from NEUE LINKE
Bisherige iranische Raketen hatten eine Leistungsfähigkeit von um die 7 bis 8 Mach, von denen viele jedoch abgefangen werden konnten oder ihr Ziel verfehlten. Eine Abfangrakete benötig dagegen wesentlich weniger Geschwindigkeit, wie erwähnt, da sie entgegenfliegen. Die Bahn eine Hyperschallrakete lässt sich leicht errechnen, da die Manövrierfähigkeit bei so einer Geschwindigkeit stark eingeschränkt ist, was das Abfangen eben erleichtert.
.
3000 km sollten eigentlich erreicht werden, um sich wirkungsvoll verteidigen zu können, was für den Iran existenziell ist.


Als Näherungswert kann gelten: 1 Mach entspricht ca. 1234,8 km/h

Zu Entwicklungen Russlands in den letzten Jahren

Awangard: Nuklear bestückter Hyperschall-Gleiter, der per ICBM (Stand 2021 mit der SS-19 Stiletto, möglicherweise zukünftig mit der RS-28 „Sarmat“) gestartet werden soll, eine Einführung ist nach Verzögerungen für 2022 angesetzt.

SS-N-33 Zirkon: Schiffsgestützte Marschflugkörper zur Bekämpfung von Land- und Seezielen, Geschwindigkeiten zwischen Mach 6 und Mach 8. Die Zirkon wurde im Januar 2023 offiziell von der russischen Marine in Dienst gestellt.

Ch-47M2 Kinschal: Luftgestützte Rakete, Abwandlung der Iskander-Rakete, die Geschwindigkeiten bis zu Mach 10 erreichen soll. 2018 erfolgreich mit einer MiG-31 getestet und 2022 im Angriffskrieg gegen die Ukraine erstmals während einer Kriegshandlung eingesetzt.

„unstoppbare“ russische Hyperschallrakete?

Erstmals wurde die Hyperschallrakete Kinzhal Kh-47 in der Ukraine abgefangen.

Russland feiert seine Hyperschallraketen als Wunderwaffen. Eine davon ist die ballistische Rakete Kinzhal Kh-47. Der Kreml hat die in der Vergangenheit als „unstoppbar“ für westliche Waffen bezeichnet.
Jetzt wurde aber so eine Rakete erfolgreich gestoppt, berichtet die ukrainische Website Defense Express. Dort wurden auch Fotos der abgestürzten Trümmer veröffentlicht. Sollten die Fotos und Informationen echt sein, wäre das der erste bestätigte Abschuss einer Kinzhal in der Ukraine.

Gefechtskopf in der Luft explodiert

Die Kinzhal soll am 4. Mai, gegen 02:40 Uhr nachts, über Kiew abgefangen worden sein. Einwohner*innen berichteten zu dem Zeitpunkt von einer starken Explosion – allerdings ohne Einschlag. Das dürfte damit zusammenhängen, dass der Gefechtskopf der Kinzhal beim Abfangen in der Luft detoniert ist.
Die Trümmer sind in einem Stadion abgestürzt. Auf den Fotos ist zu erkennen, dass die Form der Trümmer den Bauteilen der Kinzhal entspricht. Die Form der Teile sieht zwar auch der russischen Hyperschallrakete Iskander ähnlich, diese ist aber dicker.

Auf einem Foto ist ein Einschlag in der Hülle der Kinzhal zu sehen. Dadurch erkennt man, wie dick das Gehäuse ist, damit die Rakete die hohen Temperaturen übersteht, die beim Hyperschallflug entstehen. Dieser und womöglich andere Einschläge dürften der Grund gewesen sein, dass der Gefechtskopf im Flug explodiert ist und die Rakete so abgefangen werden konnte.

Kinzhal wird vor dem Ziel langsamer
Die Kh-47 Kinzhal wird von der Luft aus gestartet, wie etwa von MiG-31 Jets und dem Tu-22 Bomber. Der Marschflugkörper kann mit konventionellen und nuklearen Gefechtsköpfen bestückt werden. Russland behauptet, die Reichweite liegt bei bis zu 2.000 Kilometern. Sie soll Geschwindigkeiten von Mach 10 erreichen, was in etwa 12.000 km/h sind.
Das ist zu schnell für derzeit verfügbare Abfangmaßnahmen, wie etwa Boden-Luftraketen. Allerdings wird die Rakete im finalen Zielanflug langsamer. Bei Hyperschallgeschwindigkeit (mehr als Mach 5) wäre die Steuerung ins Ziel zu ungenau. Das liegt auch daran, dass bei der hohen Geschwindigkeit Störflüsse am Mantel auftreten, die Satellitensignale, wie etwa von GLONASS (das russische Gegenstück zu GPS) beeinträchtigen.

Russlands Hyperschallrakete hat ein großes Problem

Ende Teil 3, Teil 4 folgt anschließend
Forwarded from NEUE LINKE
Abschuss vermutlich durch Patriot-System

Da das Ziel der abgefangenen Rakete wohl in Kiew lag, befand sie sich in der finalen Zielphase, als sie abgeschossen wurde. Es ist nicht bekannt, womit die Kinzhal zerstört wurde. Vermutlich war es ein Patriot-System.

Die in den USA gebauten Boden-Luftraketensysteme sind am 19. April in der Ukraine eingetroffen, also erst seit Kurzem in Betrieb. Je nach Rakete, die von Patriot gestartet wird, liegt die Reichweite gegen ballistische Raketen, wie die Kinzhal, bei bis zu 60 Kilometern. Die Patriot-Raketen erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu Mach 4,1.

Angeblich soll die Ukraine bereits 6 Kinzhal abfangen haben

Russland scheint tatsächlich Probleme zu haben mit ihrer neuesten Technik. Daraus könnte man tatsächlich Rückschlüsse ziehen, dass Russland auch keinen Angriff mit Hyperschallraketen etwas entgegenzusetzen hätte.

HIER IST DIE GROSSE GEFAHR FÜR RUSSLAND

Hyperschallraketen zerstören

Dazu soll mit Rüstungsfirmen kooperiert werden, die Railguns für die US Army und US Navy entwickelt hatten.

Railguns galten einst als die Wunderwaffe auf dem Schlachtfeld der Zukunft. Nachdem die USA ihre Projekte zugunsten von Hyperschallraketen aufgegeben haben, schienen auch andere Nationen kein Interesse mehr daran zu haben.

Es ist deshalb ein bisschen ironisch, dass die Fortschritte bei der Hyperschalltechnologie jetzt die Railgun wiederbeleben könnten. Darüber denkt zumindest Japan lautstark nach, berichtet National Defense.

Japan will mit US-Rüstungsfirmen kooperieren

Während die USA Railguns 2021 aufgegeben haben, hält Japan daran fest. Bei einer Konferenz betonte das japanische Verteidigungsministeriumvor Kurzem, dass die Entwicklung von Railguns eine Top-Priorität ist. Man habe die Grundlagenforschung für diese Technologie in den vergangenen 10 Jahren gemacht. Jetzt könnte man aber Hilfe benötigen, um das Projekt zu finalisieren.

Speziell würde man Hilfe beim Zielsystem und Energiespeicher für Railguns benötigen. Das sei die Stärke von US-Rüstungsfirmen. In Japan habe man andere Stärken, die für das Waffensystem wichtig sind, wie etwa in der Materialwissenschaft und bei der Konstruktion der Schienen. Diese sind nicht nur namensgebend sondern essenziell für Railguns. Das war auch einer der Gründe, warum die USA das Projekt nicht weiterverfolgt haben: Die hohe und schnelle Abnutzung der Schienen ließ an der Haltbarkeit und dauerhaften Einsatzfähigkeit von Railguns am Schlachtfeld zweifeln.



Ende Teil 4, Teil 5 folgt anschließend
Forwarded from NEUE LINKE
Das Railgun-Projekt von Japan wird von Japan Steel Works betreut. Das Unternehmen ist am Zivilmarkt bekannt für die Herstellung von Reaktordruckbehältern für Atomkraftwerke. Für die Rüstungsindustrie werden etwa Haubitzen hergestellt, sowie Kanonen und Geschützrohre für Panzer und Kriegsschiffe.

Die japanische Regierung habe Japan Steel Works nun ermutigt, Kontakt mit den US-Firmen aufzunehmen, die für die Railgun-Entwicklung für die US Army und US Navy verantwortlich waren. Das sind General Atomics und BAE Systems.

Japan mit Railguns zur Abwehr von Raketen und Schiffen nutzen
Ein weiterer Grund, warum die Army und Navy das Projekt damals eingestellt haben, ist der Zweifel an der Skalierbarkeit von Railguns. Die Versuchskanonen waren sehr groß und landgestützt. Man glaubte nicht daran, dass in absehbarer Zeit Railguns entwickelt werden können, die klein genug sind. Schließlich sollten sie als als Geschützturm auf Schiffen und als Artilleriegeschütz auf einem Lkw-Fahrgestell eingesetzt werden.

Dieses Problem hätte Japan nicht. Die Idee ist nämlich die Railguns als eine stationäre Abwehrwaffe einzusetzen. Damit sollen heranfliegende Hyperschallraketen abgefangen werden. An der Küste positioniert, könnten sie zudem Hyperschall-Flugzeuge, hochfliegende Bomber und auch Schiffe abwehren. Eine fixe oder zumindest semi-portable Ausführung würden jedenfalls die Probleme des hohen Gewichts und der Energieversorgung reduzieren, die man bei einer Schiffs- oder Lkw-Railgun gehabt hätte.

US-Verteidigungsministerium muss das OK geben


Wenn man so demonstrieren könnte, dass das Konzept der Railgun prinzipiell funktioniert, könnte die Technologie auch wieder für die US-Streitkräfte interessant werden, ist Japan überzeugt. Eine Kooperation zwischen Japan und der US-Rüstungsindustrie sei also ein „Win-Win“ für alle Beteiligten, sagt ein Vertreter des japanischen Verteidigungsministerium.

BAE Systems hat bestätigt, dass es mit Japan Gespräche zur Railgun-Entwicklung gibt. Man würde deshalb derzeit mit dem US-Verteidigungsministerium verhandeln. Dieses muss nämlich erst das OK geben, damit die ursprünglich für die USA entwickelte Technologie jetzt für das Railgun-Projekt in Japan weiterverwendet werden darf. Auch General Atomics ist in Verhandlungen mit Japan und würde eine Partnerschaft begrüßen, wenn die US-Regierung grünes Licht dafür gibt.

Railguns in den USA gescheitert BAE Systems war für das Railgun-Projekt der Navy verantwortlich. Während des Projekts wurde ein Prototyp mit 32 Megajoule Leistung gebaut. Der konnte ein Projektil auf Mach 7,5 (über 9.000 km/h) beschleunigen. Das würde laut BAE Systems einer Reichweite von über 350 Kilometern entsprechen. Zum Vergleich: Moderne Geschütze auf Schiffen haben eine effektive Reichweite von unter 40 Kilometern.

Zum geplanten zweiten Prototypen kam es nicht. Die starke Hitze beim Schießen nutzte die Schienen und andere Komponenten zu schnell ab. Dieses technische Problem konnte nicht gelöst werden. 2021 stellt die Navy das Projekt ein. Das so freigewordene Budget wurde nutzte die Navy für die Entwicklung von Hyperschallraketen.

General Atomics sollte eine Railgun für die US Army machen. Das Ziel war sie so weit zu bringen, dass die Railgun entweder das Hauptgeschütz eines Panzers wird oder als Artilleriegeschütz auf Lkw-Basis genutzt werden kann. Nachdem ein 10-Megajoule-Prototyp an die Army geliefert wurde, hat die Army das Projekt ebenfalls 2021 eingestellt. Laut General Atomics habe man danach auf eigene Kosten weiter an der Technologie gearbeitet.

ENDE
Forwarded from NEUE LINKE
Worum geht es wirklich gerade bei den Konflikten?

Dazu müssen wir genau analysieren die Gegebenheiten auf militärstrategische Maßnahmen, die auch mit den Finanzströmen in Verbindung stehen.

Trump löste tatsächlich ALLE Abrüstungs- und Sicherheitsabkommen einseitig mit Russland auf.

Der Nahost-Konflikt ist die perfekte mediale Ablenkung. Es ist kein Zufall, was gerade geschieht und das Interesse damit auf das Rote Meer und den Gaza gelenkt wird.

Wie wir wissen waren westliche Geheimdienste „informiert“ über die Attacke in Israel. Wurde die Hamas vielleicht sogar von Geheimdiensten bewusst geführt und hat Israel den Schutz seiner Grenze mit Absicht vernachlässigt?

Schauen wir uns ein Szenario an, welches ab jetzt möglich ist.

Defender Europe 2020 war unter den Maßnahmen des 1. Lockdowns zu den geheimnisvollsten Manöver an russischer Grenze unter völligen Ausschluss der Öffentlichkeit. Hubschrauber haben einige Militärtransporte bis an die Grenze Russlands nicht umsonst begleitet. Es waren Hubschrauber der Bundeswehr!!

Da wurden militärstrategische Bedingungen geschaffen für einen bevorstehenden Angriff der NATO-Staaten gegen Russland.

Nun wird 2024 das mit Abstand größte „Manöver“ seit 1988 durchgeführt. Diesmal aber direkt an russischer Grenze von Norwegen über Finnland, Schweden, den baltischen Staaten, Polen bis nach Rumänien. Das stinkt gewaltig nach Krieg gegen Russland. Ukraine kann man quasi zu den NATO-Streitkräften dazurechnen, wie auch die Türkei, obwohl offiziell Schweden Krim NATO-Mitglied ist, beteiligt sich das Land daran, welches somit direkt inbegriffen ist.

Rechnet man Streitkräfte der NATO zusammen die daran beteiligt sind, dann kommen wir auf eine Höhe von über 2.5 Millionen Soldaten plus Paramilitärische Einheiten dieser Länder, wo allein Polen mit über 120.000 Mann aufwiegen kann. Nicht zu vergessen die Reservisten, welche zirka 10 bis 15% ausmachen gegenüber den offiziellen Streitkräften.

So ist eine konzentrierte militärische Macht an russischer Grenze, welche es noch nie seit Ende des 2. Weltkriegs gab.

Ein Video verdeutlicht, dass ein Angriff der NATO mit Enthauptungsschlag durch Hyperschallraketen mit atomaren Sprengköpfen in weniger als einer Minute erfolgen könnte bei 20 Mach.

Das Video finden Sie im Kanal der Page die 2013 den Putsch in der Ukraine vorhersagte und das jetzige Resultat.

https://t.me/nachdenkseiteanonym/256

Als Resultat werden über 90 Millionen Russen getötet und durch den russischen Gegenschlag könnten bis zu 200 Millionen Europäer Opfer der NATO-Politik werden.

Die USA wollen die Europäischen Staaten weiter mit hereinziehen bis Ende dieses „Manövers“, damit es kein Zurück geben wird, daher erfolgen bis Mai keine Zahlungen bzw nur geringfügig für die Ukraine. Europa wird so oder so zum Schlachtfeld der Transatlantiker.

Alles Militärstrategie Made in USA.
Forwarded from NEUE LINKE
Admiral Wilhelm Canaris

Diese Spionage von Hilfsorganisationen ist nicht neu, daher auch nie verwunderlich gewesen, dass „Ärzte ohne Grenzen“ ein wichtiger Faktor im Geschäft der Spionage darstellen. Geld regiert die Welt.

Bereits im 1. & 2. Weltkrieg hat das Rote Kreuz Spionage betrieben, teilweise für alle erdenklichen Seiten. Dabei hatte der englische Geheimdienst mit dem US-Geheimdiensten immer Hand in Hand gearbeitet und Informationen ausgetauscht.

So wurden noch im 2. Weltkrieg sogar Widerstandsgruppen in Deutschland, aber auch in Frankreich und Beneluxstaaten abgeschöpft und Personendaten meist über Doppelagenten an die Nazis übermittelt noch im Jahr 44 und sogar 45 noch. So wollte man den kommunistischen Widerstand ausrotten ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.

Aber auch ihre eigenen Doppelagenten fielen ihren Handlungen zum Opfer, welche oft schon vor dem 2. Weltkrieg für sie tätig waren, um unliebsame Zeugen auszuschalten.

Dies betraf so auch Admiral Canaris, welcher seit dem 1. Weltkrieg für den britischen Geheimdienst arbeitete. Ausgerechnet Hitlers Abwehrchef war seit 1915 mit den Briten in ständigen Kontakt und ermöglichte seit 1923 das U-Bootprogramm für eine erneute Aufrüstung Deutschlands für eine Weiterführung des 1. Weltkriegs. Dies war ein Bruch des Vertrags von Versailles, welcher Deutschland verbot U-Boote zu besitzen und zu bauen. Sogar die Konstruktion am Reisbrett war Deutschland untersagt.

Unter den Augen der Britten und deren Zustimmung wurden U-Boote mit deutschen Ingenieuren in den Niederlanden konstruiert und in Spanien gebaut. Sogar Japan konnte davon später profitieren und seine U-Boot-Flotte mit deutscher Konstruktion aufrüsten, wo auch Deutsche Konstrukteure in Japan vor Ort waren. Alles geschah mit Wissen und Billigung der West-Alliierten, den Transatlantikern.

Canaris war somit als wichtiger Zeuge extrem gefährlich, wenn dieser überleben sollte und es zu einer Anklage kommen würde, welche ausser Frage stand durch seine Position als Abwehrchef. So hätte man in seinem Panzerschrank Unterlagen deponiert, welche eine direkte Beteiligung zu den Putschisten von Walküre der Gruppe um Beck und Stauffenberg nachweisen sollten.

Canaris wurde nach den gescheiterten Putsch außer Dienst gestellt, dann später festgenommen und interniert, doch einer direkten Mitbeteiligung könnte man ihm erst nach der „zufälligen“ Entdeckung der Unterlagen nachweisen. Noch in den Tagen seiner Freistellung beauftrage Canaris sogar seinen Panzerschrank zu leeren und die Akten zu übergeben. Tatsächlich wurde sein Befehl nicht durchgeführt nur, sondern Dossiers dazugefügt, um seine Beteiligung am Putsch nachzuweisen. Hätte man aber den Panzerschrank wie in Auftrag gegeben wurde und nur diese Dossiers aufgefunden, wäre der Fake hinterfragt wurden. So kann man davon ausgehen, dass sein Adjutant selbst auch für britischen Geheimdienst tätig war.

So schaltete der britische Geheimdienst seine treuen Agenten aus, somit konnte man dies nie öffentlich belegen, dass Canaris seit 1915 mit den Briten sich eingelassen hatte. Zudem erhielten die Briten seit seiner Tätigkeit als Abwehrchef Hitlers erstrangige Informationen von oberster Stelle der Geheimhaltung. So konnten die West-Alliierten alles steuern im Kriegsverlauf. Es gibt sehr selten Zufälle die bestimmend sind für einen Kriegsverlauf. Alles basiert auf umfangreicher Planung der militärstrategischen Entscheidungen, wo Informationen des Gegners den wichtigsten Aspekt darstellen.

Kontakte pflegte man meist über die neutrale Schweiz und auch über Hilfsorganisationen, um einen verdeckten Informationsfluss zu gewährleisten. Das internationale Rote Kreuz war eines der Kontaktadressen wo wichtige Informationen weitergegeben wurden.

Es ist auch kein Zufall, dass britische und auch amerikanische Geheimdienstakten über den 2. Weltkrieg noch immer unter Verschluss stehen. Nur Russland gab einen Teil der Archive bis jetzt frei.
Forwarded from NEUE LINKE
Die Freigabe der Geheimdienstakten würde zum einem medialen Chaos nicht nur führen, sondern zu einem Beben, was sich über die ganze Welt erstrecken würde. Viele Narrative würden als Fake-Produktion der Medien auffliegen und das ganze Konstrukt der Medienlandschaft quasi explodieren.

Die Geheimdienste könnten als Folge ihrer Verstrickungen in den Machenschaften ihre Existenz in der Form verlieren und könnten einer öffentlichen Kontrolle unterzogen werden, was ein absoluter Machtverlust darstellen würde.
Forwarded from NEUE LINKE
Türkei bekommt 40 F-16-Kampfjets

Deal um Zustimmung für Schwedens Nato-Beitritt


Die US-Regierung hat den Verkauf von Kampfjets vom Typ F-16 an die Türkei bewilligt. Demnach soll die Türkei 40 neue F-16-Kampfjets erhalten, sowie Ausrüstung, um 79 Jets des gleichen Typs zu modernisieren, die bereits im Besitz des türkischen Militärs sind.


Dies geschieht nicht eben nicht zufällig. Das ganze Theater gehört zum Plan der NATO, um medial abzulenken von der NATO-Strategie und ihrem Vorhaben. Jeder einzelne Schritt ist teilweise um Jahre vorhergeplant. Das Ziel der NATO, also auch der Türkei, ist die Vernichtung Russlands. Wir wissen welche Interessen die Türkei verfolgt. Ihre ständige Einmischung in den letzten 35 Jahren in Aserbaidschan, Armenien und Kasachstan sind ein deutlicher Beleg dafür.
Berliner Wahnsinn - 15 Beamte im Einsatz über 2 Stunden

Es klingt wie ein Schildbürgerstreich was in Berlin-Lichtenrade in der Bahnhofstraße geschah.

Wegen einer Ampel, die gestern Abend gegen 21:30 Uhr von einem Bus abgerissen wurde, sind 15 Polizisten und Feuerwehrleute seit zirka 8:30 Uhr (laut Aussagen von Zeugen) im Einsatz, um diese zu "sichern". Das Ergebnis ist verblüffend. Ampel wird mit rot/weißen Band gekennzeichnet und kompletter Fußgängerüberweg gesperrt. Der Einsatz endete mit dieser Absperrung um 10:50 Uhr.
Zwei Polizeiwagen, vier Einsatzwagen der Feuerwehr und ein Spezialfahrzeug von Liebherr waren das Aufgebot.

Zwei Stunden später kam ein kleines Spezialfahrzeug mit Hebebühne und reparierte die Ampel in 20 Minuten.

Was mag dieser Einsatz an Geld verschlungen zu haben?
Forwarded from NEUE LINKE
Operation Rubikon - Spionage gegen die DDR und der halben Welt durch den BND -


Jahrzehntelang belauschten BND und CIA die verschlüsselte Kommunikation von über 100 Staaten. Die Operation "Rubikon" wurde bis heute geheim gehalten. Sie gilt als größter Erfolg des BND.

Opfer des Lauschangriffs waren arabische und südamerikanische Länder, aber auch NATO-Partner. Sie vertrauten der Krypto-Technik des schweizerischen Herstellers Crypto AG – und wurden betrogen. Welche politischen Folgen hatte das jahrelange Mitlesen geheimer Nachrichten von BND und CIA?

Einer der größten Abnehmer für die manipulierten schweizerischen Verschlüsselungsgeräte war der Iran. Jahrzehntelang waren der BND und die CIA deshalb bestens über die geheimen Regierungskommunikationen des Ajatollah-Regimes informiert und nutzten diese Kenntnisse zum Beispiel in der Geiselaffäre, um die US-Botschaftsangehörigen freizubekommen.

Geheimdienstexperte Prof. Richard Aldrich wertete die dem ZDF exklusiv vorliegenden geheimen Akten aus. Sein Fazit: "Die Operation Rubikon war eine der kühnsten und auch skandalträchtigsten Operationen, denn über hundert Staaten zahlten Milliarden Dollar dafür, dass ihnen ihre Staatsgeheimnisse gestohlen wurden."

Der Dokumentation liegen langjährige Recherchen von ZDFinfo, "Frontal 21", der "Washington Post" und der "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SRG zugrunde.

https://www.youtube.com/watch?v=jagiJ9YAqto
Forwarded from NEUE LINKE
Eine Verschwörungstheorie wird wahr

Zelensky beschloss, den Oberbefehlshaber der Ukrainischen Streitkräfte auszuwechseln - Bericht vom 29. Januar des Telegram-Kanals "Neue Linke" - Euronews berichtet erst heute am 3.02.2024

Der Präsident der übrigen Ukraine, W.Selenskyj, hat beschlossen, V.Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, abzusetzen und ihm keinen neuen Posten im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDO) zuzuweisen. Das schreiben ukrainische Medien.

„Selenskyj hat beschlossen, Waleri Zaluzhny, den Oberbefehlshaber der Streitkräfte, zu entlassen, ohne sich einen Sitz im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat zu sichern.“
- berichtete die Quelle von Ukro-Medien.

Sie stellen fest, dass Selenskyj auch beschlossen hat, den Generalstabschef Serhij Schaptal und den Kommandeur der Vereinigten Streitkräfte der übrigen Ukraine, Generalleutnant Serhij Najew, abzusetzen.

◼️Es wird davon ausgegangen, dass ihnen Misstrauensbescheide zugesandt werden. Außerdem werde der Innenminister Igor Klimenko durch Vasilij Maljuk als SBU-Chef ersetzt, und Aleksandar Poklad werde SBU-Chef werden, hieß es in der Quelle.

https://t.me/neue_linke/22

Euronews Zitat:

"Seit der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte General Saluschnyj im Sommer erklärte, die Kämpfe mit Russland seien ins Stocken geraten, gibt es Gerüchte, dass Präsident Selenskyj den General entlassen will. Diese Gerüchte scheinen sich jetzt zu bewahrheiten.

Die Ukraine hat das Weiße Haus über die Entscheidung informiert, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, General Walerij Saluschnyj, zu entlassen. Dies berichten übereinstimmend ukrainische und US-amerikanische Medien unter Berufung auf „Regierungskreise“.

Washington habe die Entscheidung weder gebilligt noch beanstandet und betont, dass dies eine souveräne Angelegenheit Kiews sei.

Wann die Entlassung, die von Selenskyj persönlich vorgenommen werden muss, erfolgen wird, ist noch unklar. Gerüchte über die Entlassung Saluschnyjs gibt es schon seit langem, da der persönliche Konflikt zwischen Präsident und Oberbefehlshaber offensichtlich ist. General Saluschnyj gab den Politikern die Schuld dafür, dass die Ukraine keine „angemessene“ Wehrpflicht einführen und die Rüstungsproduktion steigern konnte, so dass das Land "zu" abhängig von ausländischer Hilfe wurde. Er hat aber auch mehrere strategische Entscheidungen auf politischer Ebene, wie die zur Verteidigung von Bachmut, offen angefochten."

https://de.euronews.com/2024/02/03/selenskyj-feuert-oberbefehlshaber?
Forwarded from NEUE LINKE
NATO schickt Polen in den Krieg gegen Russland & somit den ganzen NATO- Verbund, so wie es bereits im Jahr 2022 analysiert wurde

Zitat: Polens Verteidigungsminister berichtet von konkreten Vorbereitungen

Warschau prüft Lücken in seiner Bewaffnung. Verteidigungsexperte Gressel warnt:

„Wenn alle ihr Militärgerät für sich behalten, kommt zu wenig in die Ukraine.“

Polen bereitet sich nach den Worten seines Verteidigungsministers Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf einen Krieg gegen Russland vor. „Ich rechne mit jedem Szenario und nehme die schlimmsten am ernstesten“, sagte der 42-jährige Vizepremier im Interview mit dem Boulevard-Blatt „Super Express“ auf die Frage, ob er mit einer Niederlage der Ukraine und in der Folge mit einem Angriff Russlands auf Polen rechne.

„Die Lage ist sehr ernst, das begreifen immer mehr Staaten“ in der EU und der Nato, sagte Kosiniak-Kamysz, der zugleich Parteichef der konservativen Bauenrpartei ist. „Ich sage das nicht einfach so dahin“, betonte er. „Ich wäge meine Worte sorgfältig.“

Polen habe die konkrete Vorbereitung auf einen Konflikt mit Russland eingeleitet und prüfe, welche Lücken es bei der Bewaffnung noch gebe. Großaufträge für schwere Waffen seien „sehr wichtig“, sagte der Verteidigungsminister. „Aber die individuelle Ausrüstung jedes einzelnen Soldaten ist für mich nicht weniger entscheidend.“

2024, spätestens 2025 sollen polnische Einheiten „voll einsatzbereit“ sein für ihre Aufgaben in der Schnellen Eingreiftruppe, führte Kosiniak-Kamysz aus. In der vergangenen Woche hatten er und sein dänischer Kollege Troels Lund Poulsen ein Memorandum zur verstärkten Militärhilfe für die Ukraine unterzeichnet. Dänemark gibt 19 Kampfflugzeuge vom Typ F-16 an die Ukraine ab. „Aber die Hilfe muss deutlich ausgeweitet werden. Es geht um unsere Sicherheit“, forderte Kosiniak-Kamysz von den europäischen Partnern.

Auch in den Baltischen Staaten mehren sich die Stimmen, dass man sich auf einen russischen Angriff vorbereiten müsse, falls die Ukraine den laufenden Krieg nicht gewinnt. Gustav Gressel, Militärexperte des European Council on Foreign Relations (ECFR) warnt jedoch vor einem kontraproduktiven Effekt.

"Wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich."


„Die Sorgen unserer Verbündeten an der Ostflanke der Nato vor einem russischen Angriff sind verständlich“, sagte Gressel dem Tagesspiegel. „Aber wenn alle sich auf eine Aggression gegen ihr Land vorbereiten, dann ist das für die Gesamtlage nicht hilfreich. Denn dann behalten sie ihr militärisches Gerät für sich und es kommt zu wenig in die Ukraine. Dort aber wird es am dringendsten gebraucht, um Russland aufzuhalten.“

So der Tagesspiegel vom 5.02.2024

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