Fire Roller - Aktivist
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Annexion und Raub durch B.R.D.

Sogenannter Anschluss nach Artikel 23 war rechtswidrig - DDR hatte eine legitime Verfassung, die durch Rechtsbruch übergangen wurde !!

"Anschluss" war somit nach dem Völkerrecht eine feindliche Übernahme, eine Annexion wie nach einem geführten Krieg ohne rechtliche Handhabe.

Auch die Auflösung der Volkskammer war rechtswidrig, denn das Volk hätte laut Verfassung von 1974 entscheiden müssen in einer Art Referendum, was es nie gab. So hätte auch eine Änderung des Wahlgesetzes dem Volk vorgelegt werden müssen. Schon die Entscheidung für die Wahl zum 18. März 1990 hat gegen geltendes Recht (Wahlrecht) somit verstoßen. Sie war illegal, das das Volk darüber nicht entschieden hat über eine grundlegende Gesetzesveränderung.

Somit ergibt sich, dass alle Privatisierungen von DDR-Betrieben und Eigentum des Volkes ebenfalls rechtswidrig waren. Es war somit eine Enteignung durch einen feindlichen Staat.

Jeder DDR-Bürger hat zumindest das Recht auf Entschädigung, da er Eigner des Volkseigentums war.


Unter Punkt 3 der Verfassung des Artikels 65 heißt es:

"Entwürfe grundlegender Gesetze werden vor ihrer Verabschiedung der Bevölkerung zur Erörterung unterbreitet. Die Ergebnisse der Volksdiskussion sind bei der endgültigen Fassung anzuwenden."


Fire roller 30.11.2022
https://m.vk.com/wall-216306881_115
Wo ist der Protest der Massen? Deutsche zu blöd zum demonstrieren? - Strompreise unter 10 Cent - Stromkunden zahlen teilweise mehr als 60 Cent in Deutschland - Regierung sackt Kriegsteuer ein

Die Strompreise sind am Spotmarkt am Mittwoch erneut unter 10 Cent je kWh gefallen. Auch an übrigen Tagen wird Strom von Händlern und Versorgern für weniger als 20 Cent je kWh gehandelt. Am Terminmarkt liegen die Strompreise für die nächsten Monate zwischen 20 und 39 Cent je kWh. Verbraucher zahlen nach Erhebungen des Vergleichsportals Verivox im November durchschnittlich 48,2 Cent je kWh – und damit das Doppelte von dem was der Markt in nächster Zeit für Strom bereit ist zu zahlen.

Am Spotmarkt blieben die Strompreise ungewöhnlich niedrig. Zwar werden die Tiefstände von vor zwei Wochen – als die Spotpreise für deutschen Strom bis auf 5,1 Cent je kWh gefallen waren - nicht mehr erreicht, dennoch bleibt der Stromeinkauf für Versorger und Stromhändler sehr günstig.

Vor allem dann, wenn man die Strompreise der Stromkunden mit den aktuellen Preisen am Spotmarkt und am Terminmarkt vergleicht. Am Mittwoch (16.11) mussten Händler und Stromversorger am Spotmarkt für den gekauften Strom nur 99 Euro je MWh zahlen – das sind 9,9 Cent je kWh. Einen Tag später (17.11) kostete der Strom 171 Euro je MWh bzw. 17,1 Cent je kWh. Damit bewegen sich die Strompreise zwar etwas über den jüngsten Tiefpreisen, sind jedoch weiterhin meilenweit von den Rekordpreisen der letzten Monate entfernt.

Ähnlich günstig ist Strom in unseren Nachbarländern. So zahlten die Stromversorger in Frankreich am Mittwoch 159 Euro je MWh bzw. 15,9 Cent je kWh. In Polen lagen die Strompreise bei 17,2 Cent und in den Niederlanden kostetet Strom die Versorger 14,9 Cent. Noch vor wenigen Wochen mussten Versorger an der EEX für den eingekauften Strom 500 bis 700 Euro je MWh zahlen. Das sind 50 bis 70 Cent je kWh.

Die Strompreise folgen weiterhin der Entwicklung am Gasmarkt und den veränderten politischen Rahmenbedingungen. Auffällig ist jedoch, dass sich die gefallenen Spotmarktpreise kaum auf die Strompreise für Stromkunden auswirken. Im Gegenteil.

So liegt der Strompreis für Neukunden Mitte November im Bundesmittel bei 48,2 Cent je Kilowattstunde (KWh), hat das Vergleichsportal Verivox ermittelt. Bestandskunden und Kunden in der Grundversorgung zahlen (noch) etwas weniger. Vor einem Jahr um diese Zeit lag der Preis für Neukunden bei 33 Cent pro Kilowattstunde.

Parade of Freedom 01.12.2022
https://m.vk.com/wall-217022155_18
Genozid am Volk - Was der Westen mit verächtlicher Stimme konstruiert

Der Westen und Mainstream spricht vom Genozid von bis zu 7 Millionen Menschen, will aber Wissenschaftler und Historiker nicht zu Wort kommen lassen. Der Urteil ist gefällt, der Wahrheit wird bewusst verschwiegen. Doch wie war es wirklich 1932/33? Diese Erörterung bedarf es eines längeren Betrachtens in seiner Komplexität.

Eins vorweg aber. Der pro-westliche Präsident der Ukraine Juschtschenko hatte angewiesen die tatsächliche Zahl der Hungertoten der Jahre 1932/33 zu ermitteln, um das wirkliche Ausmaß zu erfassen und die "Sowjet-Propaganda" zu entlarven, welche immer die Zahl der Opfer der Tragöde auf 1.3 bis 1,8 Millionen festsetze.

Die Ukraine hat dann in einem nationalen Projekt die Namen aller Todesopfer ermitteln wollen und nach langer Suche 1,3 Millionen Namen in das "Nationale Gedächtnisbuch" aufnehmen können, wobei es keine gerichtsfeste Konstatierung der Todesursachen gab. Doch selbst dieser Fakt wird ausgeblendet.

Es ist daher Heuchelei des Westens und der westlichen Medien Zahlen zu nennen, die von 4 bis 7 Millionen Opfern variieren ohne historischen Bezug zu nehmen zu den Umständen. Die Bundestagsabgeordneten sind zudem keine Wissenschaftler, die sich damit auseinandergesetzt haben in jahrelangen Studien. Auch wissen diese tatsächlich nichts über die Umwelteinflüsse, wo Millionen Tonnen Getreide durch Krankheiten und überdurchschnittlicher Feuchtigkeit vernichtet wurden.

Auch die Behauptung, dass die Hungersnot durch eine Zwangskollektivierung ausgelöst wurde, ist grundsätzlich falsch. Gerade die Kollektivierung sollte die Erträge steigern. Die russische Landwirtschaft trug keinen industriellen Charakter wie in den USA bei Großbetrieben, wo Farmen von Landbesitzern aufgekauft wurden, um diese maschinell zu bewirtschaften. Kleinbauern, in den USA und auch in der USSR hatten selten Traktoren zur Verfügung. Daher war ein Bewirtschaftung mühselig. Oft wurde diese mit Hilfe von Pferden oder auch Ochsen durchgeführt. Die Aussaat erfolgte mit Hand, die Bewässerung ebenfalls. Dünger war einfach kaum vorhanden, der die Produktion hätte steigern können.

Der XV. Parteitag der KPdSU hatte im Jahr 1927 auf eine freiwillige Kollektivierung gesetzt, was sich aber als nicht günstig für eine Produktionssteigerung erwiesen hat, da viele Neubauern dem gegenüber skeptisch zeigten. Ihnen kam es einer Enteignung gleich, obwohl vertraglich zugesichert wurde, dass jedes Mitglied der erwirtschaftete Überschuss ausbezahlt werden würde. Eine Kollektivierung sah vor, dass das bestellte Land und das Nutzvieh in die Kolchose übergehen müssten. Auch wurde ihnen zugesichert, dass sie jeder Zeit aus dem Kolchos (Landwirtschaftsbetrieb, Kooperative oder auch Genossenschaft) wieder austreten könnten mit der Rückgabe der Landfläche und dem eingebrachten Nutzvieh.

Im Jahr 1929 waren gerade 1 Millionen Kleinbauern in den Kooperativen eingebunden. Von einer Zwangskollektivierung kann keine Rede sein bei einer Größenordnung von über 25 Millionen Individualbauern. Das Ziel der Kollektivierung war somit in weiter Ferne. 57.000 Kooperativen gab es also nur, statt 1,5 Millionen, wo effiziente Erwirtschaftung hätte erreicht werden können durch maschinelle Bewirtschaftung mit Traktoren und Düngemittel.

Weiterlesen unter:
https://m.vk.com/wall-216306881_124
2.Teil

Dies Problem erkannte die Sowjetführung und hatte darauf mit einer verstärkten Agitation reagiert in den bäuerlichen Gebieten. Es wurde als Folge administrativer Druck ausgeübt durch örtliche Behörden, welcher aber nicht mehr vertretbar war. Die Prämisse der Sowjetführung war darauf gerichtet auf Freiwilligkeit der Kleinbauern. Dies geschah unter dem Leitsatz von Karl Marx, Einsicht in die Notwendigkeit. Viele der örtlichen Behörden wurden in den Folgejahren verurteilt, welche unangemessenen Druck ausübten und sogar den Kleinbauern drohten. Es kam sogar zu Todesurteilen durch Gerichte, die anerkannten, dass diese damit verantwortlich waren für einen Teil der Hungersnöte.

Wie ist das zu verstehen aber? Die Bauern fügten sich den unangemessen Druck, aber schlachteten ihr Vieh vorher, obwohl vertraglich zugesichert wurde, dass ihr Vieh sie zurückerhalten, wenn sie aus dem Kollektivverband wieder austreten würden. Das Phänomen der Massenschlachtung sollte sich als einer der Hauptgründe erweisen für die Hungersnot. Über 10 Millionen Zug- und Arbeitspferde wurden geschlachtet, von 37 Mill. Ochsen und Milchkühen nahm die Zahl auf 21 Mill. ab binnen von 2 Jahren. Dies bedeutet, dass fast die Hälfte des Bestands durch die Bauern selbst reduziert wurden, welche aber für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung notwendig waren zur Erzeugung von Getreide. Die Felder konnten nicht oder nur langsam bestellt werden für eine rechtzeitige Aussaat. In der Ukraine war dies wie in Kasachstan und im Kaukasus ein schwerwiegender Fehler, der ihnen teuer zu stehen kam.

Große Teile der Sowjetunion wurden 1931/32 von einer schweren Dürre heimgesucht, gleichzeitig kam es in einigen Regionen zu schweren Regenfällen und Überflutungen, die große Teile der Ernte vernichteten. Begünstigt durch die übermäßige Feuchtigkeit, brachen schwere Pflanzenkrankheiten aus, vor allem Rostpilz in mehreren Varianten, Getreidebrand und Mutterkorn. Zusätzlich vermehrten sich Schädlinge und alle Arten von Unkraut in Massen. Nach einer sowjetischen Schätzung wurden etwa neun Millionen Tonnen Getreide oder 13–20 Prozent der Gesamternte allein durch Getreidebrand und Rostpilz vernichtet. Die Ernteeinbußen durch weitere Krankheiten, Schädlinge und Wetterbedingungen waren ebenfalls substantiell. Das Zusammenkommen mehrerer enorm ungünstiger Faktoren löste also eine schwere Krise der Nahrungsproduktion aus, die jedem damaligen Landwirtschaftssystem große Probleme bereitet hätte. Die Nahrungsengpässe und Hungersnöte der vergangenen Jahre hatten auch den Bestand an Zugpferden stark in Mitleidenschaft gezogen, was die Kapazität zum Pflügen der Felder verringerte.

Das vom Land abgezogene Getreide sank erheblich von 18,8 Mill. Tonnen 1931 auf 13,7 Mill. Tonnen 1932. Viele Abgaben hatten in den Hungergebieten stattgefunden, welche zurückerstattet wurden. Die Getreideexporte, die oft als Beleg angeführt wurden, dass die Regierung den Hungertod von Millionen in Kauf nahm, wurden in Wirklichkeit nach Ausbruch der Hungersnot drastisch reduziert. Mitte 1931 bis Mitte 1932 waren noch 4,7 Millionen Tonnen exportiert worden, im Folgejahr nur noch 1,6 Millionen, davon nur 220.000 Tonnen im ersten Halbjahr 1933, gemessen an der Gesamtgröße der Ernte eine minimale Größe. Die staatlichen Getreidereserven waren eine ständige Sorge der Sowjetführung, die den Aufbau solcher Reserven für den Kriegsfall als wichtige Priorität sah. Dennoch wurden diese nun weitgehend für die Ernährung der Bevölkerung aufgebraucht, einschließlich der Getreidelager der Roten Armee. Insgesamt wurden 5,76 Millionen Tonnen an Nahrung und Saatgut in die Hungergebiete geliefert, die größte Hungerhilfe der sowjetischen und russischen Geschichte. Da die Ernte insgesamt bei weitem zu niedrig war, bildete das Politbüro der Kommunistischen Partei ab September 1932 eine Kommission zur Ernteverbesserung, der auch Stalin und Außenminister Molotow angehörten. Spätestens jetzt hatte die Hungersnot die volle Aufmerksamkeit der politischen Führung.
3.Teil

Das Landwirtschaftsministerium legte Programme zur Schädlingsbekämpfung und Erntesteigerung mit verbessertem Saatgut auf. Ineffizient arbeitende Funktionäre auf dem Land wurden durch erfahrene Bauern ausgetauscht. Neue Gesetze sollten auch durch Strafen die Arbeitsdisziplin verbessern. Politische Abteilungen wurden in den Maschinen-Traktoren-Stationen auf dem Land sowie in den Staatsfarmen gegründet, um die Arbeitsorganisation zu verbessern. Die unkontrollierte Binnenmigration hungernder Menschen wurde eingeschränkt, um die Bauern dazu zu zwingen, weiter ihre Felder zu bestellen.
Die genaue Betrachtung ergibt damit das Bild einer Staats- und Parteiführung, die ernsthaft darum bemüht war, eine Hungersnot zu verhindern, aber bei weitem nicht die dafür erforderlichen Ressourcen hatte, wie ausstreichend Traktoren, um den Verlust an Arbeitstiere auszugleichen. Vier neue Traktorenwerke reichten nicht aus, da diese zum Zeitpunkt noch nicht die Produktion aufgenommen haben, da im Bau sie sich befanden noch, oder einfach es mangelte an Arbeitskräften die bereit waren in den Fabriken zu arbeiten. 80% der russischen Industrie befanden sich auf polnischen Territorium, was für einen Brotfrieden abgepresst wurde von den Staaten die gegen Russland kämpfen nach Ende des 1. Weltkriegs. Sowjetrussland stand vor sehr großen Schwierigkeiten in den zwanziger und dreißiger Jahren.

Wenn wir alle Faktoren berücksichtigen, kommen wir zu einem Schluss der die Behauptung eines gewollten Hungertodes klar widerspricht. Ja selbst wie anfangs erwähnt auch in den Untersuchungen des pro-westlichen Präsidenten Juschtschenko, wurde das Bild selbst bestätigt, wo dieser nicht von 7 Millionen Opfern der Katastrophe ausgeht, sondern von 1.3 Millionen. Es war ein Unglück der viele Väter hatte, aber nicht durch die Sowjetführung herbei geführt wurde. Wäre eine Kollektivierung, wie sie vom XV. Parteitag 1927 gefordert wurde, früher geschehen, hätte diese Tragödie verhindert werden können. So kam es 5 Jahre später zu diesen traurigen Moment. Dann müssen wir zudem feststellen, dass Felder und Kornspeicher angebrannt wurden durch Saboteure und Freischärler die gegen den Sowjetstaat kämpften. Diese Fakten finden im westlichen Mainstream keine Erwähnung, sie werden einfach verleugnet.

Dieser Text wurde gründlich recherchiert und analysiert. Die Fakten dazu sind fast 90 Jahre bekannt und spiegeln sich in vielen Arbeiten von Wissenschaftlern wieder. Daher ist diese westliche Heuchelei und Verlogenheit ein Beispiel für ein faschistoides System, welcher sich schon Göbbels und Hitler in ihrer Propaganda des Krieges bedienten.

Fire roller 04.12.2022
https://m.vk.com/wall-216306881_124
Forwarded from Freedom Parade Kanal
Media is too big
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06.12.22: Haftantritt von einem Freedom Parade Mitglied, in der JVA Spremberg. Sie wurde rechtswidrig von Amtswegen seitens der Staatsanwaltschaft polizeilich abgemeldet um hier weit weg von Berlin die Haft anzutreten.
Das Urteil: 17 Monate ohne Bewährung
Die Begründung: Die Strafe wird nicht zur Bewährung ausgesetzt, weil die Verurteilte nicht bereit ist ihre Meinung über den Staat und die Polizei zu ändern.

Die Mutter von 3 Kindern muss ihre Haftstrafe am Nikolaustag für 17 Monate antreten. Eine weitere politisch Gefangene.
Wir arbeiten auf Hochtouren an der Aufarbeitung und der Wiedergutmachung!!!
Frankreichs Kampf an seinem "unmittelbaren Grenzen" um die Nationale Sicherheit - 24.000 Tote täglich

Frankreich fühlt sich seit Jahrhunderten bedroht und muss aus Interesse seiner nationalen Sicherheit seine Nachbarn angreifen als Art Präventionskriege. Das war unter Napoleon schon üblich, als dieser Moskau einnehmen wollte, als unmittelbarer Nachbar verständlicherweise.

Wenn aber Russland das tut, ist es ein böses Russland, was Macron auch mit Scholz zu verstehen gibt. Der Westen darf andere Staaten angreifen! Wo waren da in den Fenstern Flaggen zu sehen von den Gutmenschen? Wo gab es Spendenaufrufe, wenn der Wertewesten der NATO-Staaten mal wieder ein Land überfallen hatte? Die Moral des Volkes ist widerlich, doch diese Zeche werden die unweigerlich zahlen müssen. Nicht nur Gott wird sie strafen ...

Aber nun listen wir mal auf, wo Frankreich an seiner "direkten Grenzen" sich bedroht fühlte und Kriege führte.

Allein im 21. Jahrhundert hat das französische Militär massive Kriegsverbrechen in Afrika begangen, wo es nie zu einem Tribunal kam. Nie wurde Frankreich verurteilt. Schätzungsweise 30 bis 50 Millionen Opfer waren zu beklagen nicht nur durch direkte militärische Operationen, sondern auch als Folge dieser Militäreinsätze durch Hungersnöte und die illegale Bewaffnung von oppositionellen Rebellen. Es ist ein langer Vortrag über das zwanzigste und einundzwanzigste Jahrhundert, wobei hier erst mit der Auflistung mit dem Jahr 1956 begonnen wird.

Frankreichs "Operationen" allein in Afrika, welche nie als Krieg oder Überfall bezeichnet wurden in offiziellen staatlichen Kanälen und Medien:

- 1956-1963 Operationen in der Westsahara zur Unterstützung von Mauretanien und Marokko
- 1959-1964 Intervention in Kamerun, Strafaktionen gegen Rebellen
- 1961 Operation Bouledogue - Invasion in Tunesien
- 1964 Intervention in Gabun
- 1968-1972 Operationen Limousin und Bison im Tschad
- 1977 Operation Verbena in Zaire
- 1977- 1978 Operation Lamatin in Mauretanien und der Westsahara
- 1978 Operation Kolwezi in Zaire
- 1978-1980 Operation Tacaud im Tschad
- 1979- 1981 Operationen Caban und Barracuda in CAR
- 1983-1984 Operation Manta im Tschad
- 1985 Angriff der französischen Luftwaffe auf den libyschen Luftwaffenstützpunkt Ouad-Doum im Norden des Tschad
- 1986 Eine amphibische Landung in Togo
- 1986 - 2014 Operation Epervier im Tschad
- 1989 Operation Oside auf den Komoren
- 1990 Intervention in Gabun
- 1990-1993 Operation Noroit in Ruanda
- 1991 Die französische und belgische Intervention in Zaire
- 1992-1994 Operation Oryx - Einsatz in Somalia
- 1992-1999 Operation Iskoutir in Dschibuti
- 1993 Intervention im Kongo
- 1994 Operation Amaryllis in Ruanda
- 1994 Operation "Türkis" in Ruanda
- 1995 Operation Azalea auf den Komoren
- 1996-1997 Operation Almandine I und II. Strafaktionen gegen Rebellen in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik
- 1996-2007. Operation Aramis in Kamerun
- 1997 Operation Pelikan im Kongo
- 1997 Operation Espadon - Einsatz in Sierra Leone
- 1998 Operation Malachit - Intervention im Kongo
- 2002 Operation Licorne Angriff auf Côte d'Ivoire
- 2003 Operation Artemis -Intervention im Kongo
- 2004 Zerstörung der ivorischen Luftwaffe als Reaktion auf einen Angriff auf einen französischen Stützpunkt in Bouaké
- 2008 Intervention im Tschad, Beteiligung am Bürgerkrieg
- 2008 Krieg gegen Eritrea an der Seite von Dschibuti
- 2011 Sturz des ivorischen Präsidenten
- 2011 Operation Harmattan. Frankreichs Angriff auf Libyen
- 2013 Operation Serval - Militärische Intervention in Mali
- 2013 Operation Sangaris -Militärische Intervention in der Zentralafrikanischen Republik
- 2014 Operation Barkhan - Invasion von Mali, Tschad, Burkina Faso, Mauretanien und Niger

Ende des 1. Teil

weiterlesen 2. Teil: https://m.vk.com/wall-216306881_119
Die Beteiligung Frankreichs an der Zerstörung der asiatischen Länder ist dabei nicht beachtet und ist vom Ausmaß der Opfer nicht geringer zu bewerten. Frankreichs Hände sind so blutig wie die der Nazis, was keine Relativierung über die Verbrechen Hitler-Deutschlands darstellen soll, sondern ein Ausdruck über das erreichte Ausmaß der Opfer.

Die Liste der Verbrechen von Englands und der USA sind dabei ähnlich gelistet, wobei die USA noch mehr unschuldige Opfer zu verantworten hat. Es ist aber das verbrecherische Spiel dieser Länder im engsten Verbund mit Deutschland und anderen transatlantischen Bündnispartnern (NATO-Staaten) die dies zu verantworten haben. Durch diese Politik des Kolonialismus und Neo-Kolonialismus sterben allein 24.000 Menschen täglich den Hungertod. Weltweit wird die Zahl sogar auf 82.000 bis 109.000 Menschen geschätzt die täglich verhungern.
Alles für den Reichtum des Wertewestens die Kriege um Ressourcen anderer Staaten führen.

Wo war da der westliche Aufschrei, als diese Mächte der NATO andere Länder angriffen? Hatte irgendwer was gehört was medial vergleichbar wäre mit der jetzigen Situation, wo Russland nach 8 Jahren geduldig Sicherheitsgarantin erwartete, bevor es zu dieser Militäroperation kam? Nein, niemand hörte was vergleichbar wäre.

Russland versucht wenigstens die zivilen Opferzahlen so gering wie möglich zu halten, daher die Stagnation der russischen Einheiten.

Die meisten zivilen Opfer sind im übrigen auf Seiten der "pro-russischen" Gebiete zu verzeichnen. 8000 sind es seit Anfang der militärischen Operationen. Davor waren es laut OSZE über 14.000 in 8 Jahren Krieg, welcher durch Kiew gegen den Donbass geführt wurde und wird. Wobei bei dieser genannten Zahl nicht einberechnet wurde die durch Folter und Mord durch ukrainische Säuberungseinheiten/Polizei, Geheimdienste oder pro-westliche Freischärler Opfer wurden. Die Zahl dürfte sich dann erheblich erhöhen auf fast 22.000. Viele Ermordete bekamen nicht einmal ein Begräbnis, sondern wurden verbrannt oder namenlos verscharrt in Massengräbern teilweise auch. Dazu schweigt der Westen verächtlich.

Ach, eine Frage an den Wertewesten und an alle "Gutmenschen". Wird jetzt das Jahr 1709 auch als Genozid bezeichnet, als mehr als 1,3 bis 2 Millionen Menschen am Hungertod in Frankreich starben bei einer Einwohnerzahl von 20 Millionen?

Fire roller 02.12.2022
https://m.vk.com/wall-216306881_119
Heute am Nikolaustag musste eine Frau eine 17 monatige Haft antreten, welche gegen die Corona-Maßnahmen demonstrierte und sich nicht distanzierte vor dem Richter mit ihrer Aussage gegenüber dem Staat und der gewalttätigen Polizei.

Heute am Nikolaustag musste eine Frau eine 17 monatige Haft antreten, welche gegen die Corona-Maßnahmen demonstrierte und sich nicht distanzierte vor dem Richter mit ihrer Aussage gegenüber dem Staat und der gewalttätigen Polizei.

Sie ist Mutter von drei Kindern! 17 Monate weggesperrt wie eine Kriminelle.

Ein weiteres Zeugnis einer Herrschaft, die es nicht verdient geliebt zu werden. Diese Frau hat mehr Eier, als die Männer in ihrer Hose die das Maul weit öffnen am Micro. Sie steht für ihren Protest und bekommt keine Solidarität in den Kanälen. Dieses Schweigen ist schlimmer als Bomben ...

SOLIDARITÄT mit allen Menschen die für Recht und Freiheit kämpfen!


Parade of Freedom 06.12.2022
https://m.vk.com/wall-217022155_19
Merkel: Das Geständnis!

Ukraine sollte nach erfolgreichen Putsch aufgerüstet werden gegen Russland!

In einem Interview mit der Zeitschrift "Die Zeit" gestand Merkel ein, dass der Westen nie an einer Umsetzung der Minsker Abkommen interessiert waren. Es sollte der Ukraine aber die Zeit geben für eine systematische Bewaffnung, um gegen Russland in den Kampf zu ziehen

Zitat Sacharowa: "Vertreter des Westens wussten schon damals, im Jahr 2015, als sie viele Stunden lang verhandelt hatten, dass sie das niemals umsetzen würden, sondern dass sie Waffen in das Kiewer Regime pumpen würden. Weder die Frauen noch die Kinder noch die Zivilbevölkerung des Donbass und überhaupt die Ukraine taten ihnen leid. Sie brauchten einen Konflikt, und sie waren damals, im Jahr 2015, bereit dafür."

Zitat Merkel: "Das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben ... Es war uns allen klar, dass das ein eingefrorener Konflikt war, dass das Problem nicht gelöst war, aber genau das hat der Ukraine wertvolle Zeit gegeben."

Es waren Deutschland und Frankreich die bewusst Putin täuschten und somit verantwortlich sind von fast 20.000 Toten in der Ukraine. Es war eine Frage der Zeit, dass Russland dem nicht mehr zusehen könnte. Auch war geplant die Ukraine in die NATO zu integrieren und Atomwaffen zu stationieren für einen Angriff auf Russland.

Insider und Analysten berichteten bereits 2020, dass die Ukraine wie auch die baltischen Staaten und Polen im Besitz von Atomwaffen wären. Der Westen plante einen Atomkrieg gegen Russland. Russlsnd kam diesen jedoch in letzter Minute zuvor. Mit der Grünen Regierungsübernahme war klar, dass Russland handeln müsse, was am 24. Februar dann geschah. Bis heute verweigert der Westen Friedensverhandlungen mit Russland in der Hoffnung, dass Russland besiegt werden könnte.

Fire roller 08.12.2022
https://m.vk.com/wall-216306881_134

Am 11. März wurde ein Video veröffentlicht, was das Szenario eines atomaren Angriffs verdeutlicht. Der Link dazu: https://m.vk.com/wall-151609886_962
Deutsche Regierung schon nach einem Jahr am Ende

Nach dem ersten Jahr der "Ampel"-Koalition sind zwei Drittel der Deutschen unzufrieden mit der Regierung des Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD). In einer Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur zeigen sich 33 Prozent der Befragten "eher unzufrieden" und weitere 33 Prozent sogar "sehr unzufrieden" mit der Arbeit des Bündnisses aus SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. Dagegen sind nur 3 Prozent "sehr zufrieden" und 23 Prozent "eher zufrieden".
Das Kabinett des derzeitigen Bundeskanzlers ist am Donnerstag vor genau einem Jahr vereidigt worden.

Wahlversprechen wurden gebrochen. Das Land befindet sich in einer Rezession wie nie vorher. Inflation klettert zweistellig von Monat zu Monat. Eine wirtschaftliche Erholung ist nicht in Sicht. Energiepreise stiegen auf das dreifache für Haushalte teilweise. Die Unzufriedenheit nimmt Fahrt auf im Volke. Die Russland-Politik der Regierung nimmt Charakterzüge wie im Nazi-Reich an.

3000 Polizei-Beamte werden benötigt, um 25 Leute zu verhaften die angeblich einen Putsch planten. Die Einschüchterung und Kriminalisierung der Opposition ist im Gange nach der Machart eines totalitären Staates. Dies sind deutliche Anzeichen für einen Zusammenbruch der Machtstrukturen.

Diese Aktion ist schon länger in Planung. 3000 Beamte kann man nicht in wenigen Stunden dafür organisieren.
Es gab in den letzten Wochen immer wieder Razzien.
Das ist nur ein weiterer Schlag gegen Oppositionelle. Und hier geht es eben nicht um Reichsbürger, denn Fritsch ist alles andere als ein Reichsbürger.
Es sollen Befugnisse erweitert werden die den "Rechtsstaat" und "Demokratie" noch mehr aushöhlen sollen. Willkommen Diktatur!!

Auch das Elternhaus von Alina Lipp soll auf dem Plan gewesen sein. Ihre Eltern leben schon lange nicht mehr in Deutschland. Alina war Mitglied der Grünen. Russisch lernte sie als Kind nicht. Ja, sie betreibt Kanäle, aber von Umsturzgedanken ist da nix zu lesen. Vielleicht finden ja die Polizisten eine Packung altes Backpulver.

Fire roller 07.12.2022
https://m.vk.com/wall-216306881_131
Wir hätten viel mehr Gründe zur Revolte

Wo ist der Aufstand hier? Alle zu feige?
Alle nur in den Kommentarspalten große Klappe?

So leicht nimmt man die Lügen und den offensichtlichen Verrat hin, welcher uns an den Rand eines atomaren Infernos bringt?

Merkel gab zu Russland belogen zu haben bei den Minsker Verträgen, um der Ukraine "Zeit zu geben" sich aufzurüsten und einen Krieg zu provozieren im Auftrag der NATO. Sie war nie an einer Ratifizierung interessiert. Über 20.000 Menschen starben seit 2014 bis Februar 2022 wegen ihr und dem verlogenen Westen. Das ist Begünstigung und Mittäterschaft!

"Wir" sollten ihr dankbar sein, für ihr Geständnis.
Jetzt weiß jeder auf der Welt, was gespielt wurde und wird.
Niemand kann es leugnen, niemand kann behaupten, dass Russland der Aggressor ist und aus Boshaftigkeit handelte, niemand!

Angela Merkel hat Putin eine Karte zugespielt ... die medial ein wahres Erdbeben auslösen werde, nicht nur im Volk. Die Welt, die Länder dieser Erde werden alles neu beurteilen müssen.
Die Verächtlichkeit des Westens ist unbestritten und zeigt sich immer deutlicher von Tag zu Tag.

Aber kämpfen müssen wir hier, um den Krieg zu beenden. Wir müssen aufstehen und die Bewaffnung der Ukraine stoppen. Wir haben die Verantwortung Courage zu beweisen!

Was für ein jämmerliches Volk, was sitzen bleibt in seiner Selbstgefälligkeit. Man kann nur noch Abscheu und Ekel empfinden!

Parade of Freedom, 13.12.2022
https://m.vk.com/wall-217022155_21
Eine Großdemonstration war das nicht am 17.12. in Berlin. Kein Wunder, wenn man keine klaren Forderungen aufstellt, die die Massen bündelt. Wer sabotiert in der Orga, dass keine Erfolge zu verzeichnen sind?


PARADE of FREEDOM
am 16. Dez. 2022 um 17:28 Uhr
Statt Aufstand, kollektives Sitzenbleiben - Demo in Berlin

Morgen für den 17.12. wurde zu einer Demo aufgerufen ohne klare Forderungen zu artikulieren. Diese wird wieder wie am 5.12. ein Flop werden.

Wieder haben die Protagonisten der Demo Gesetzmäßigkeiten nicht beachtet, wie man eine Masse auf die Straße bekommt. Mit Schwurbelei dies nicht möglich. Hier braucht man klare Forderungen, wie den sofortigen Rücktritt der Regierung und die Forderung nach direkter Mitbestimmung über alle Gesetze.

Da die Herren und Damen lieber in "Geheim-Chats" sich verkriechen, wo auch V-Männer ihn Unwesen treiben und steuern, werden sie auch ihre Fehler nicht korrigieren können. Neulinge, die wieder nicht lernen aus den Fehlverhalten der Jahre zuvor.

Dummheit und Einfältigkeit ist der Untergang jeder Bewegung. Kritische Stimmen werden einfach zur Seite geschoben und permanent ignoriert.

Wenn man die Tür nicht aufbekommt, dann werden Menschen die Schwelle nicht übertreten, da sie sich nicht eingeladen fühlen. So wird die letzte Demo des Jahres die allgemeine Depression fördert, aber nicht die Tür öffnen in Richtung zum Aufbruch. Die Ampel kann also beruhigt ihre Kriegs- und Sanktionspolitik widerstandslos weiter betreiben.

Wenn 1000 Leute sich entschließen sollten, dann ist es schon viel. Von einer Großdemonstration kann also keine Rede sein bei einer Stadt, die über 3,7 Millionen Einwohner hat.

Parade of Freedom 16.12.2022
https://m.vk.com/wall-217022155_22
US-Hegemonie bricht zusammen, unweigerlich - 30 Billionen Schulden

USA wird aggressiver & wird Europa mit in die Tiefe reißen

Der Konflikt in der Ukraine werde den USA zunehmend Nachteile bescheren, sagte Douglas Macgregor, Ex-Berater des US-Verteidigungsministerium unter dem vormaligen US-Präsidenten Donald Trump. Er erläuterte das in einem auf YouTube veröffentlichten Video:

"Washington kann nicht länger versuchen, dem Rest der Welt eine US-amerikanische oder von den USA geführte angloamerikanische Hegemonie aufzuzwingen. Der Rest der Welt will das nicht. Um ehrlich zu sein, die Amerikaner selbst brauchen es nicht. Es ruiniert uns. Die Hegemonie wird also zusammenbrechen, einkrachen, und der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine wird diesen Prozess nur beschleunigen."

Der frühere Pentagon-Berater äußerte die Meinung, dass die US-Hegemonie nun zu Ende gehe, weil die Vereinigten Staaten finanziell praktisch ruiniert seien. Er wies auf die Rekordhöhen erreichende Staatsverschuldung von mehr als 30 Billionen US-Dollar hin und sagte, dass die USA derzeit in der gleichen Lage wie Großbritannien im Jahr 1947 seien, als der Schuldenstand dieses Landes nach dem Zweiten Weltkrieg 240 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betragen hatte. Dazu sei es vor allem dank den USA gekommen, denn der damalige Präsident Franklin D. Roosevelt habe das britische Empire zerstören wollen. Er wollte das erreichen, indem er das Land in die Schuldenfalle trieb.

Doch hier irrt sich Macgregor, denn die USA wird nie seine Hegemonie freiwillig aufgeben. In der Hoffnung die Vorherrschaft zu behalten, wird sie lieber ganz Europa mit in die Tiefe ziehen. Auch gehen Analysten davon aus, dass die USA absichtlich Europa in die Schuldenfalle ziehen werden mit den Forderungen die Ukraine mehr zu unterstützen. Ein Krieg gegen Russland wäre ein Mittel, um Europa in eine tiefe Krise zu stürzen.

Die USA glauben nicht nur, wie nach dem 2. Weltkrieg, sich sanieren zu können auf Kosten der beteiligten Staaten, sondern auch mit vereinter Macht Russland zerstören zu können. Dafür benötigte die USA die Ukraine in einem Stellvertreterkrieg, um das Feuer zu entfachen. Ein atomares Inferno ist seit über 3 Jahrzehnten einkalkuliert, welches mehr als 300 Millionen Opfer zur Folge hätte in Europa.

Fire roller, 20.12.2022
https://vk.com/public216306881?w=wall-216306881_146
Im Hamsterrad - Gestaltung eines Krieges

Gift wurde systematisch verstreut, die Gesellschaft nicht nur entzweit, sondern Verbündete und Weggenossen auseinandergetrieben wie Feinde.

Es begann eben nicht mit Corona und seinen faschistoiden Maßnahmen, es begann vor Jahrzehnten. Selbst gebildete Menschen wurden zu bespiellosen Hetzern, statt sich sachlich zu streiten in einem Miteinander. Jetzt haben wir eine Situation zugelassen, wo jede Regierung, egal welche Koalition, mit der Bevölkerung tun und lassen kann, was sie will.

Die einstigen Aufständigen sind zurück auf ihrem Plüschsofa und das Feuer der Demos ist erloschen. Die Inflation erstickt, sie schürt Ängste, welche allerdings die gutbezahlten Machthaber nicht haben. Statt weiter die zu kämpfen, sind die einst so kritischen Demonstranten im Alltag wieder angekommen und übernehmen teils unkritisch all die neuen Maßnahmen der Psychose des Wertewestens. Sie merken nicht, dass der Krieg in der Ukraine von der NATO lange Zeit vorher vorbereitet wurde und dieser auch sie nicht verschonen lässt. Der atomare Knall kommt, wenn sie nicht den Arsch hochkriegen mit absoluter Sicherheit.
Wer schweig der tötet nicht nur andere, sondern sich selbst. Das Spiel der Ablenkung hat funktioniert, ganz nach dem Geschmack der Denkfabriken der NATO und EU.

Fire roller, 29.12.2022
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2023 wird ein weiteres Jahr, wo durch den Globalismus Kulturen zerstört werden

Corona haben die Jahre seit 2020 bestimmt, wo wir Maßnahmen ausgesetzt wurden, die die Gesellschaft in der Folge völlig auseinandergerissen wurde. Die Macht der NWO wurde gefestigt und nun befinden wir uns am Rande eines atomaren Szenarios.

All die Jahre wurde schon lange vor 2020 immer wieder gewarnt, dass es zu einem atomaren Szenarien kommen werden 2022/2023. Diese Warnungen wurden vehement zurückgewiesen oder gar belächelt. Nie wurde in diesem Jahr mehr von Atomkrieg gesprochen und geschrieben, als in den letzten 40 Jahren. Mit dem NATO-Doppelbeschluss nahm es seinen Anfang, wo die SPD unter Helmut Schmidt die BRD atomar bestückte.

Corona war und ist Teil der Strategie der NWO, um endgültige Fakten zu schaffen für die Unterwerfung und Spaltung der Gesellschaft.

Gelingt es uns nicht jetzt eine Opposition zu stärker gegen die NATO-Doktrin, werden wir im nuklearen Regen stehen.

Ziel ist es, Russland zu vernichten durch einen Enthauptungsschlag. Die Reaktion wird erfolgen dazu, wo halb Europa betroffen sein wird.

Wir haben es zugelassen, wir haben es begünstigt, weil unser Widerstand keine Fakten geschaffen hat, die das Szenario stoppen könnte.

Fire roller, 31.12.2022
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Annalena Baerbock:

"Wir begrüßen das russische Angebot von einer Waffenruhe zum christlich-orthodoxen Weihnachtsfest als Geste guten Willens, den Kindern und Familien Frieden zu schenken. Wir sind gewillt an einen dauerhaften Frieden mitzuarbeiten, um den Konflikt, den auch wir als Deutsche zu verantworten haben, endlich zu beenden." ... aber nein, das ist Fake

Frau Merkel und Herr Hollande gaben zu, dass sie Russland mit den Abkommen Minsk I und II (2014/2015) bewusst täuschten, "um der Ukraine Zeit zu verschaffen".

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Die Grünen) hat sich am Donnerstag gegen das russische Angebot an die Ukraine ausgesprochen, über das russisch-orthodoxe Weihnachtsfest die Waffen an der Front ruhen zu lassen.

Auf ihrem verifizierten Twitter-Account schrieb Baerbock:

"Eine sogenannte Feuerpause bringt den Menschen, die unter russischer Besatzung in täglicher Angst leben, weder Freiheit noch Sicherheit. Deshalb werden wir die Ukrainer*innen weiter unterstützen – damit sie wieder in Frieden und Selbstbestimmung leben können."

... und schrieb weiter:

"Wenn Putin Frieden wollte, würde er seine Soldaten nach Hause holen, und der Krieg wäre vorbei. Aber offenbar will er den Krieg fortsetzen, nach kurzer Unterbrechung."

Jeder Diplomat würde diese Geste Putins als einen Hoffnungsschimmer sehen, wenn er gellt wäre über Frieden tatsächlich zu sprechen. Aber nein, die Grüne Politikerin mit transatlantischer Verfügung , möchte die Spitze der Eskalation sehen und befördern. Sie trifft es ja nicht, denn sie wohnte nie in Osteuropa. Sie hat keine Familie oder Freunde dort, außer Herrn Selenskji offensichtlich und die Söldner des Bataillon ASOW.

Von der Seite der Unmenschlichkeit zeigt sich diese Frau im Grünen Gewandt. Die Kriegsspirale dreht sich und zieht auch bald die Bevölkerung der EU in den Schlund des Krieges herein. Sie vertritt die NATO-Doktrin, aber nicht den Willen des Volkes. Doch dies ist nicht neu, denn es war auch die Grüne Partei die völkerrechtswidrig 1999 mit der SPD zusammen, Jugoslawien in Schutt und Asche setzte.
Danke liebe Grün-Wähler, danke für eure "Weitsicht und Menschlichkeit".

Fire roller, 06. 01.2023
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"Auslöser des Ukraine-Kriegs sind Amerikaner und NATO", so der Enkel von Charles de Gaulle

Hinter dem bewaffneten Konflikt in der Ukraine stecken die USA und die NATO. Diese Meinung brachte Pierre de Gaulle, der Enkel des früheren französischen Präsidenten Charles de Gaulle, zum Ausdruck. Er merkte an, dass darunter nun sowohl die Ukraine als auch die EU leiden.

Charles de Gaulle war Anführer des französischen Widerstandes gegen die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg und Gründer der Fünften Republik. Am 25. Juni 1940 gründete de Gaulle in London das Komitee Freies Frankreich (France libre) und wurde Chef der „Freien Französischen Streitkräfte“ (Forces françaises libres, FFL) und des „Nationalen Verteidigungskomitees“. Daraufhin wurde de Gaulle vom Kriegsrat der Vichy-Regierung im August 1940 wegen Hochverrats in Abwesenheit zum Tode verurteilt.

Sein Enkel Pierre de Gaulle, Berater für Strategie und Unternehmensfinanzierung, ist für sein kritisches Denken bezüglich der NATO-Politik bekannt. In einem Interview mit der Vereinigung "Dialogue Franco-Russe" erklärte de Gaulle, dass es die NATO sei, die den Ukraine-Konflikt geschürt habe:

"Ich rebelliere und protestiere gegen diese intellektuelle Unehrlichkeit in der Ukraine-Krise, denn die Auslöser des Krieges sind die Amerikaner und die NATO."

Unter dem von den USA vorgeplanten Wirtschaftskrieg gegen Russland leide nun Europa, hieß es weiter. Pierre de Gaulle wörtlich:

"Die Vereinigten Staaten setzen leider die militärische Eskalation fort und lassen nicht nur die ukrainische Bevölkerung leiden, sondern auch die europäische Bevölkerung."

De Gaulle argumentiert, dass das Ausmaß und die Zahl der Sanktionen deutlich zeigten, dass dies tatsächlich lange im Voraus organisiert worden sei. Und die einzigen Nutznießer der Sanktionen seien die Amerikaner:

"Die Amerikaner verkaufen ihr Gas an die Europäer zu einem Preis, der vier- bis siebenmal so hoch ist wie in ihrem eigenen Land."

Unterdessen hätten die vom Westen verhängten Sanktionen gegen russische Exporte fossiler Brennstoffe die Finanz- und Energiekrise in Europa verschärft, so dass laut de Gaulle "jeder in seinem täglichen Leben darunter leidet".

Auch die Altkanzlerin Angela Merkel wurde von Pierre de Gaulle an den Pranger gestellt. Er warf der Politikerin vor, "bewusst zum Konflikt beigetragen zu haben", indem sie "die ukrainische nationalistische Expansion genehmigt" habe, die sich nach dem pro-westlichen Putsch in Kiew 2014 behauptet habe. Die Regierung, die in jenem Jahr an die Macht kam, habe versucht, "die russische Kultur und die Möglichkeit, Russisch zu sprechen", im weitgehend russischsprachigen Donbass zu vernichten, hieß es weiter.

Der Enkel von General de Gaulle erklärte zudem, dass es im Interesse Frankreichs liege, die Politik des Gleichgewichts zwischen Ost und West fortzusetzen, die für die Stabilität in Europa notwendig sei. "Ich glaube, dass die öffentliche Meinung in Frankreich langsam begreift, dass es den USA gelungen ist, die Ukraine-Krise zu nutzen, um Europa zu destabilisieren", fasste er zusammen.

Marcon hat nun neue Waffenlieferungen und sogar Panzer genehmigt für die Ukraine. Paris wird seine im eigenen Land hergestellten leichten Panzer vom Typ AMX-10 RC an die Ukraine liefern. Damit wird Frankreich das erste NATO-Mitgliedsland sein, das Kiew Panzer nichtsowjetischer Bauart zur Verfügung stellt, wie ein Regierungssprecher am Mittwoch mitteilte.

Scholz zieht nach und liefert Angriffswaffen

Die Entscheidung Deutschlands, der Ukraine mehrere Dutzend Schützenpanzer vom Typ Marder und ein Patriot-Flugabwehrsystem zur Verfügung stellen, sorgt in Russland für Kritik. Die Russische Botschaft erinnert Berlin an seine historische und moralische Verantwortung. Die Spirale des Krieges nimmt Fahrt auf.

Fire roller, 06.01.2023
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📌„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!“ - altes deutsches Sprichwort.

Immer mehr "sprechende Köpfe" tauchen auf und erklären, man müsse den Konfikt in der Ukraine auf dem Wege von Verhandlungen beenden. Das sind amerikanische, französische, belgische, deutsche Ratten… Die Frage ist nun, was soll das alles? Wird es Verhandlungen geben?
Schauen wir uns die Vorgeschichte an.

Ronald Reagan und Gorbatschow verhandelten 1989-1991 die Auflösung der UdSSR und des Warschauer Paktes. Amerika versprach, die DDR werde nicht Teil der NATO, es werde keine NATO Osterweiterung geben.
Am 9. Feburar 1990 trafen sich Schewardnadze und James Baker. Letzterer erklärte das „Deutschland fest an die NATO gebunden sei“ und versprach „eiserne Garantien“ dafür, dass die NATO sich nicht nach Osten bewegen werde“.
❗️Das war alles Lüge!

Am 22. Oktober 1993 erzählte der amerikanische Staatssekretär Warren Minor Christopher im Programm für „Friedenspartnerschaft“, welches für die Zusammenarbeit mit allen nicht der NATO angehörenden Länder bestimmt war. Jelzin ging davon aus, dass die NATO nicht erweitert werden würde und dieses Programm auch die GUS Staaten mit einschließen würde.
❗️Das war alles Lüge!

Am 27. Mai 1997 wurde in Paris eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Zusammenarbeit zwischen Russland und der NATO regeln sollte. Hier wurde das Vetorecht festgeschrieben, welches beide Seiten haben sollten, wenn es um die Interessen der jeweiligen Siete gehen sollte. Hier wurde auch die Zusammenarbeit im Rahmen der OSZE geregelt.
An dieses Dokument hat sich der Westen nicht gehalten. Alle Einsprüche Russlands, so auch die gegen die weitere NATO Osterweiterung, wurden irgnoriert.
❗️Das war alles Lüge!

Am 21. Februar 2014 wurde ein Dokument unterzeichnet, welches die politische Regulierung des Maidan in Kiew und die Rückkehr zur ukrainischen Verfassung von 2004 regelte. Dieses Dokument wurde von den Führern der europäischen Länder und den USA ( faktisch als Garanten) mit unterzeichnet.
Es fand trotzdem ein Militärpuntsch und eine Machtübernahme der Faschisten, mit der Unterstützung der gleichen Personagen, statt.
❗️Das war alles Lüge!

Am 5. September wurde das Minsk I Abkommen unterzeichnet, welches die sofortige Beendigung der Kampfhandlungen und die Regulierung des Konflikts im Donbas erreichen sollte. Nach den letzten Erklärungen des damaligen französischen Präsidenten Hollande wissen wir:
❗️Das war alles Lüge!

Am 12. Februar 2015 wurde das Minks II Abkommen unterzeichnet. Hier wurde der sofortige Waffenstillstand und baldige Neuwahlen bestimmt. Der Austausch von Gefangenen wurde reguliert, ebenso wie die Wiederherstellung der sozialen System, wie z.B. Rentenzahlung. Nach den letzten Erklärungen der damaligen Kanzlerin Merkel wissen wir:
❗️Das war alles Lüge!

Und das sind nicht alle Beispiele, wo der kollektive Westen Verenbarungen traf, die man von vorn herein nicht vorhatte einzuhalten. Die gesamte Politik des Westens ist auf Lüge aufgebaut. Das merken immer mehr Länder der Welt wahr und suchen nach Alternativen.

Auf dem Treffen im „Normandie Format“ wurde die so genannte Steinmeierformel vorgestellt und 2019 sogar von den Beteiligten unterzeichnet. Sie sollte angeblich helfen, Minsk II umzusetzen. Heute wissen wir über diese Vereinbarungen:
❗️Das war alles Lüge!

Parade of Freedom, 06.01.2023
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Kiew will an Georgien 2008 übergebene Waffen zurück – georgische Regierung dagegen

Die Ukraine hat Tiflis aufgefordert, ihr die während des Krieges 2008 nach Georgien verlegten Buk-Flugabwehrraketensysteme zurückzugeben, schrieb Andrej Kasjanow, Geschäftsträger der Ukraine in Georgien, in einem Artikel.

Die georgische Regierung habe sich aber kategorisch geweigert, militärische Hilfe an die Ukraine zu leisten.

Der Abgeordnete der regierenden Partei „Georgischer Traum“ im georgischen Parlament Giwi Mikanadse bezeichnete diese Forderung als „einen weiteren Versuch, Georgien in die Konfrontation zwischen Russland und der Ukraine einzubeziehen“. Dieser werde aber keinen Erfolg haben.
Die NATO stockte ihre Streitkräfte an der russischen Grenze von Oktober 2021 zu Februar/März 2022 auf das Zehnfache auf.
Es ist ein weiterer Fakt, dass die NATO eben keine Friedensrolle spielte. Die Ukrainischen Streitkräfte wurden in der Zeit nach dem Osten verlagert. Sprich zusammengezogen am Donbass mit einer Personalstärke von über 200.000.

Russland reagierte erst danach im Januar 2022.