FREI - Freunde Richards Einer Idee
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"DEIN EIGENES LEBEN IST WERTVOLL!"
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Forwarded from Der Waldgang
Vom Gesundheitsexperten zum Energieexperten mutiert. - ...

ENERGIEEXPERTE 🤣🤣🤣

https://twitter.com/phoenix_de/status/1508813078384807941?s=21
Forwarded from Der Waldgang
❗️Es wäre wünschenswert, wenn jeder diesen öffentlichen Brief des Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte n.e.V in den anderen Social Media Portalen (Facebook, Instagram, Twitter, etc etc.) unter die jeweiligen Tweets, Kommentare und Beiträge aller Bundestagsabgeordneten posten könnte, mit dem Hinweis, dass niemand mehr sagen kann, dass er es nicht besser gewusst hätte. Der öffentliche Druck auf die Abgeordneten muss sowohl digital auch als analog deutlich spürbar sein, um sie zum Nachdenken zu bewegen. Jede Nachricht kann helfen, die Abgeordneten zum Nachdenken zu bewegen.❗️

"...In rechtlicher Hinsicht sei zusammengefasst: Die Einführung einer wie auch immer gearteten Impfpflicht mit den neuen COVID-19-Impfstoffen – sei sie auch auf bestimmte Gruppen beschränkt oder auf „Vorrat“ ist mit dem Grundgesetz und bindenden Normen des Völkerrechts nicht vereinbar. (...) Halten Sie sich bitte die gegenwärtige absurde Situation vor Augen, die noch vor zwei Jahren völlig indiskutabel gewesen wäre: Der Staat will Millionen von Menschen dazu zwingen, sich ein Medikament injizieren zu lassen, welches im Einzelfall schwere Nebenwirkungen haben kann und das bis 2023/2024 noch immer in einer medizinischen Studienphase ist. Man hat noch keine volle Kenntnis über kurz- und mittelfristige und keinerlei Kenntnis über langfristige Nebenwirkungen. (....) Fest steht: Die Impfung verursacht sogar Todesfälle. 2 Die Zahlen sind alarmierend. Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet in seinem aktuellen Sicherheitsbericht bislang 2.255 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang der Impfung.3 (...) Rechtlich auf den Punkt gebracht: Mit dem Erlass dieser Impfpflicht tötet der Staat vorsätzlich Menschen! 5 (...)

Nichts anderes gilt für eine Impfpflicht mit drohenden Todesfolgen. Die Betroffenen werden als Objekt behandelt. In ihnen wird lediglich eine Gefahr für andere gesehen, die es auszuschalten oder zu reduzieren gilt. Eine Impfpflicht mit den gegenwärtig zugelassenen COVID-19-Impfstoffen ist daher mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG i.V.m. der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG unvereinbar. Die drohenden Todesfälle und der noch immer experimentelle Charakter der neuen Impfstoffe führt auch zur Verletzung von Art 2, 3, 8 der EMRK und Art. 6, 7, 17 des UN-Zivilpaktes. Zudem mangelt es grundlegend an der Verhältnismäßigkeit einer Impfpflicht. Unter anderem die Rechte auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG), die Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG) wären daher auch verletzt. COVID-19 liegt in der Fallsterblichkeit jedenfalls nunmehr im Bereich der Influenza. (...)

Die vergangenen beiden Jahre sind geprägt durch steinbruchartige Verletzungen unserer Verfassung. Bei unbefangener Betrachtung fällt es schwer, die Rechtsrealität noch unter den Begriff der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu fassen. Wir appellieren an Sie: Handeln Sie jedenfalls jetzt nicht ideologisch-aktionistisch, sondern rational und in den Grenzen des Rechts (Art. 20 Abs. 3 GG)! Unsere Nachbarn machen es uns vor.

Berlin, den 2. April 2022
Ihr Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte"

https://netzwerkkrista.de/wp-content/uploads/2022/04/Offener-Brief-MdBs_2.-April-22_Netzwerk-KRiStA-.pdf
Forwarded from Ewiger Mungo [DWD]
Rusty FX in Butscha & The USA Alois Irlmaier NEW ROAD SIGNS AHEAD https://youtu.be/ynPoCXCMKE8
Forwarded from Nur die Wahrheit
China: Bewohner in eingesperrten China's schreien, vor allem aus den Regionen Shanghai, Jilin, Shenzhen etc. Sie schreien, dass sie fast nichts mehr zu essen haben. Sie schreien, dass sie wochenlang nicht eingekauft haben und dass sie nun hungern. Sie schreien, dass Menschen zu Hause sterben und sie weinen. Sogar in der Nacht schreien sie und werden laut. Ăśberall wo Lockdown in China herrscht, dĂĽrfen die Leute nicht raus um Lebensmittel einkaufen zu gehen. Sie dĂĽrfen nur zum Covid-19-Tests raus! Zahlreiche Selbstmorde finden zurzeit statt, wie in meinem vorigen Post zu sehen!
Forwarded from Oliver Janich & Team
"Die Behörden von Chinas Finanzmetropole Shanghai haben angekündigt, den bisher zweiwöchigen harten Lockdown unbefristet fortzusetzen. Alle Einwohner der 25-Millionen-Stadt sollen getestet werden, und das öffentliche Leben bleibt heruntergefahren.

Die kommunistische Partei hat derweil tausende Soldaten der chinesischen „Volksbefreiungsarmee“ in die Megastadt entsandt."

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/shanghai-chinesischer-lockdown/
Herrschaftsglaube hat das alles gemacht. FĂĽrsprechung fĂĽr Staat ist FĂĽrsprechung fĂĽr unmoralisches Verhalten (Eigentumsverletzung, Zwang und Gewalt). Welche andere Entwicklung sollte unmoralisches Verhalten sonst nehmen? Profiteure von unmoralischem Handeln werden alles tun, um unmoralisches Handeln zu relativieren. Der Staat ist nicht dein Freund und Moral ist objektiv.
Schädigendes Handeln ist immer unmoralisch. Egal wer es vollzieht.
Forwarded from Oliver Janich & Team
Roger Köppel interviewt Hans-Hermann Hoppe betr. EU.

„Doch innerhalb der Mitgliedsstaaten tun sich Bruchlinien in der Frage auf, wie das bewerkstelligt werden soll. Ist die EU in ihrer jetzigen Form also dysfunktional? Braucht es tiefgreifende Reformen? Wie kann Europa den Anschluss an die Großmächte USA und China halten? Und welcher Pfad führt Europa in die Zukunft?
Darüber diskutiert Moderator Roger Köppel im Studio mit diesen Gästen:
• der Politologin und Bestseller-Autorin Ulrike Guérot
• dem libertären Volkswirt Hans Hermann Hoppe
• dem Politologen Ulrich Menzel“

https://youtu.be/asfpZv6AcDg
Forwarded from Der Waldgang
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"Da dämmert mir – dass wir es selber wuppen müssen. Also: Krone richten, Rücksicht nehmen, Maske auf." - Die Meinung von Hanni Hüsch zur vorerst gescheiterten Impfpflicht ab 60 Jahren. (red)

Das Schlimme daran ist gar nicht so sehr, dass solche Gestalten im TV eine Plattform bekommen, sondern dass die BĂĽrger diesen Schwachsinn mit abgepressten ZwangsgebĂĽhren auch noch bezahlen mĂĽssen. Vielleicht
mag ja jemand kommentieren! Aber bitte sachlich bleiben ... 👇🏼

https://twitter.com/tagesthemen/status/1512169851170832393?s=20&t=cu56Yt9-lhbrYkXkWdy4sQ
⬆️ Manch einer denkt, dass die gestrige Abstimmung zur Impfpflicht ein Erfolg war.

Ich sehe eher einen größeren Zorn auf die ohne Maske und ohne Impfung zu kommen!

Die "Meinungsindustrie" zĂĽndelt weiter...
Forwarded from Oliver Janich & Team
„Ein belgischer Psychologe erläutert vier Faktoren, die zur gesellschaftlichen Veränderung in der Coronakrise beitragen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass nun die Angst und die Aggression klare Ziele, klare Objekte haben, auf die sie gerichtet werden können. Dieses Objekt sind die Menschen, die nicht an der Massenformation teilnehmen. Das ist historisch immer wieder zu beobachten, zum Beispiel in der Massenformation, die zum Stalinismus in der Sowjetunion geführt hat, oder jene, die im totalitären Nationalsozialismus endete. Immer ist eine neue Art der „Solidarität“ entstanden und immer haben Menschen ihre Ängste und Aggressionen gegen jene gerichtet, die sich der Massenpsychose entziehen.

Aus dem negativen mentalen Status der Angst, der Isolation und der Sinnlosigkeit wird nun ein positiver Status. Dieser ergibt sich aus dem heroischen, alle vereinenden Kampf gegen das jeweils ausgegebene Ziel, heutzutage also das Coronavirus.

Zugleich kann dieses Narrativ die Aggressionen der Menschen befriedigen. Deshalb lassen sie sich von dem Narrativ nicht abbringen, so absurd es auch ist. Dies ist ein Zustand der Massenpsychose, von der allerdings in der Regel nur ungefähr 30 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Weitere 40 bis 50 Prozent machen lediglich mit, weil sie aus verschiedenen Gründen annehmen, es sei besser, als es nicht zu tun. Doch immerhin lassen sich 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung überhaupt nicht hypnotisieren.

Die Maßnahmen, die angeblich im Kampf gegen das Coronavirus ergriffen wurden, sind für die ersten 30 Prozent ein einigendes Ritual. Sie haben keinen praktischen Nutzen, bringen ihnen keinerlei Vorteile und dürfen dies auch nicht, denn sie symbolisieren ein Opfer, das diese Menschen ständig wieder erneut erbringen müssen, ein Opfer, das den Kampf gegen den jeweils ausgegebenen Feind zu einer heroischen Tat macht.

„Je absurder diese Maßnahmen sind, je sinnloser und je mehr sie der Bevölkerung aufgezwungen werden, desto mehr werden sie von diesem Teil der Bevölkerung unterstützt, desto überzeugter sind diese Menschen von der jeweiligen Ideologie.“ (…)

Das hat auch nichts mit Intelligenz oder Bildung zu tun. Die Massen reagieren nur auf Bilder und auf die ständige Wiederholung ein und derselben Botschaft. Auch die Präsentation von Grafiken, Zahlen und Statistiken spielt hier eine große Rolle, weswegen sie im Corona-Totalitarismus immer und immer wieder herangezogen werden.

Eine Massenformation rückgängig zu machen, ist sehr schwierig. Die Menschen sind in einem solchen Zustand keinen Fakten, keinem Argument mehr zugänglich. Aber dennoch ist es unabdingbar, seine Stimme gegen die Masse zu erheben. Denn dies kann die Hypnose schwächen und die Masse davon abhalten, Grausamkeiten zu begehen. Genau dazu tendieren Massen. Sie sehen sich als auserwählt und ihr Handeln als notwendig für das große Ganze. Dieses große Ganze rechtfertigt jedoch oftmals, zumindest in der Wahrnehmung der Masse, auch grausame Taten. Daher ist es wichtig, nicht zu verstummen. Niemand sollte dabei einen direkten, großen Effekt erwarten. Es ist jedoch schon ein Erfolg, wenn man den einen oder anderen aus der Masse aufwecken kann.“

https://www.rubikon.news/artikel/die-massenpsychose-2
Forwarded from KAU - Aspirin Direkt
Teil 1

„Pensionierter Schweizer Militärintelligenzoffizier: "Ist es möglich, tatsächlich zu wissen, was in der Ukraine war und vor sich geht?"

„[...] Erst kürzlich stieß ich auf den vielleicht klarsten und vernünftigsten Bericht darüber, was in der Ukraine passiert ist. Seine Bedeutung liegt darin, dass sein Autor Jacques Baud, ein pensionierter Oberst im Schweizer Geheimdienst, in verschiedenen Bereichen ein hoch platzierter, wichtiger Teilnehmer an NATO-Ausbildungsoperationen in der Ukraine war. (…)

Wir müssen bis zum 24. März 2021 zurückkehren. An diesem Tag erließ Volodymyr Zelensky ein Dekret zur Eroberung der Krim und begann, seine Streitkräfte im Süden des Landes einzusetzen. Gleichzeitig wurden mehrere NATO-Übungen zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee durchgeführt, begleitet von einem deutlichen Anstieg der Aufklärungsflüge entlang der russischen Grenze. Russland führte dann mehrere Übungen durch, um die Einsatzbereitschaft seiner Truppen zu testen und zu zeigen, dass es die Entwicklung der Situation verfolgte.

Die Dinge beruhigten sich bis Oktober-November mit dem Ende der ZAPAD 21-Übungen, deren Truppenbewegungen als Verstärkung für eine Offensive gegen die Ukraine interpretiert wurden. Aber selbst die ukrainischen Behörden widerlegten die Idee der russischen Vorbereitungen auf einen Krieg, und Oleksiy Reznikov, ukrainischer Verteidigungsminister, erklärt, dass sich seine Grenze seit dem Frühjahr nicht geändert habe.

Unter Verstoß gegen die Minsker Abkommen führte die Ukraine Luftoperationen im Donbass mit Drohnen durch, darunter mindestens einen Streik gegen ein Kraftstoffdepot in Donezk im Oktober 2021. Die amerikanische Presse bemerkte dies, aber nicht die Europäer; und niemand verurteilte diese Verstöße.

Im Februar 2022 spitzten sich die Ereignisse zu. Am 7. Februar bekräftigte Emmanuel Macron während seines Besuchs in Moskau Wladimir Putin sein Engagement für die Minsker Abkommen, eine Verpflichtung, die er nach seinem Treffen mit Volodymyr Zelensky am nächsten Tag wiederholen würde. Aber am 11. Februar endete in Berlin nach neun Arbeitsstunden das Treffen der politischen Berater der Führer des "Normandischen Formats" ohne konkretes Ergebnis: Die Ukrainer weigerten sich immer noch, die Minsker Abkommen anzuwenden, anscheinend unter dem Druck der Vereinigten Staaten. Wladimir Putin stellte fest, dass Macron leere Versprechungen gemacht hatte und dass der Westen nicht bereit sei, die Abkommen durchzusetzen, der gleiche Widerstand gegen eine Einigung, die er acht Jahre lang gezeigt hatte.

Ukrainische Vorbereitungen in der Kontaktzone wurden fortgesetzt. Das russische Parlament wurde alarmiert; und am 15. Februar bat es Wladimir Putin, die Unabhängigkeit der Republiken anzuerkennen, was er zunächst ablehnte.

Am 17. Februar kündigte Präsident Joe Biden an, dass Russland die Ukraine in den nächsten Tagen angreifen würde. Woher wusste er das? Es ist ein Geheimnis. Aber seit dem 16. hatte der Artilleriebeschuss der Bevölkerung des Donbass dramatisch zugenommen, wie die täglichen Berichte der OSZE-Beobachter zeigen. Natürlich reagierten weder die Medien noch die Europäische Union, noch die NATO noch eine westliche Regierung oder intervenierten. Es würde später gesagt werden, dass dies russische Desinformation war. Tatsächlich scheint es, dass die Europäische Union und einige Länder absichtlich über das Massaker an der Donbass-Bevölkerung geschwiegen haben, da sie wussten, dass dies eine russische Intervention provozieren würde.“

https://www.sott.net/article/466340-Retired-Swiss-Military-Intelligence-Officer-Is-it-Possible-to-Actually-Know-What-Has-Been-And-is-Going-on-in-Ukraine
Forwarded from KAU - Aspirin Direkt
Teil 2

„Gleichzeitig gab es Berichte über Sabotage im Donbass. Am 18. Januar fingen Donbass-Kämpfer Saboteure ab, die Polnisch sprachen und mit westlicher Ausrüstung ausgestattet waren und die versuchten, chemische Vorfälle in Gorlivka zu verursachen. Sie hätten CIA-Söldner sein können, die von Amerikanern angeführt oder "beraten" wurden und sich aus ukrainischen oder europäischen Kämpfern zusammensetzten, um Sabotageaktionen in den Donbass-Republiken durchzuführen.

Tatsächlich wusste Joe Biden bereits am 16.

Februar, dass die Ukrainer damit begonnen hatten, die Zivilbevölkerung des Donbass intensiv zu beschießen, was Wladimir Putin zwang, eine schwierige Wahl zu treffen: dem Donbass militärisch zu helfen und ein internationales Problem zu schaffen, oder zusehen, wie das russsischsprachige Volk des Donbass zerquetscht wird.

Wenn er sich entscheiden würde, einzugreifen, könnte sich Putin auf die internationale Verpflichtung der "Verantwortung zum Schutz" (R2P) berufen. Aber er wusste, dass die Intervention unabhängig von ihrer Art oder ihrem Ausmaß einen Sturm von Sanktionen auslösen würde. Unabhängig davon, ob sich die russische Intervention auf den Donbass beschränkte oder weiter ging, um Druck auf den Westen über den Status der Ukraine auszuüben, wäre der zu zahlende Preis derselbe. Das erklärte er in seiner Rede am 21. Februar. An diesem Tag stimmte er dem Antrag der Duma zu und erkannte die Unabhängigkeit der beiden Donbass-Republiken an und unterzeichnete gleichzeitig Freundschafts- und Unterstützungsverträge mit ihnen.

Die ukrainische Artilleriebeschussung der Donbass-Bevölkerung wurde fortgesetzt, und am 23. Februar baten die beiden Republiken Russland um militärische Hilfe. Am 24. Februar berief sich Wladimir Putin auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen, der gegenseitige militärische Hilfe im Rahmen eines Verteidigungsbündnisses vorsieht.

Um die russische Intervention in den Augen der Öffentlichkeit völlig illegal erscheinen zu lassen, versteckten die Westmächte absichtlich die Tatsache, dass der Krieg tatsächlich am 16. Februar begann. Die ukrainische Armee bereitete sich bereits 2021 darauf vor, den Donbass anzugreifen, wie einige russische und europäische Geheimdienste sehr wohl wussten.

In seiner Rede vom 24. Februar erklärte Wladimir Putin die beiden Ziele seiner Operation: "entilitarisieren" und "enazifizieren" die Ukraine. Es ging also nicht darum, die Ukraine zu übernehmen, noch vermutlich sogar, sie zu besetzen; und schon gar nicht darum, sie zu zerstören.

Von da an ist unser Wissen über den Verlauf der Operation begrenzt: Die Russen haben eine ausgezeichnete Sicherheit für ihren Betrieb (OPSEC) und die Details ihrer Planung sind nicht bekannt. Aber ziemlich schnell ermöglicht uns der Verlauf der Operation zu verstehen, wie die strategischen Ziele auf operativer Ebene umgesetzt wurden. (…)

Dritter Teil: Schlussfolgerungen

Als Ex-Intelligenz-Experte fällt mir das erste auf, die völlige Abwesenheit westlicher Geheimdienste bei der genauen Darstellung der Situation im vergangenen Jahr. Tatsächlich scheint es, dass die Geheimdienste in der gesamten westlichen Welt von den Politikern überwältigt wurden. Das Problem ist, dass es die Politiker sind, die entscheiden - der beste Geheimdienst der Welt ist nutzlos, wenn der Entscheidungsträger nicht zuhört. Das ist, was während dieser Krise passiert ist

https://www.sott.net/article/466340-Retired-Swiss-Military-Intelligence-Officer-Is-it-Possible-to-Actually-Know-What-Has-Been-And-is-Going-on-in-Ukraine
Forwarded from KAU - Aspirin Direkt
Teil 3

„Obwohl einige Geheimdienste ein sehr genaues und rationales Bild der Situation hatten, hatten andere eindeutig das gleiche Bild wie das, das von unseren Medien verbreitet wurde. Das Problem ist, dass ich sie aus Erfahrung auf analytischer Ebene als extrem schlecht empfunden habe - doktrinär, ihnen fehlt die intellektuelle und politische Unabhängigkeit, die notwendig ist, um eine Situation mit militärischer "Qualität" zu beurteilen.


Zweitens scheint es, dass Politiker in einigen europäischen Ländern absichtlich ideologisch auf die Situation reagiert haben. Deshalb war diese Krise von Anfang an irrational. Es sei darauf hingewiesen, dass alle Dokumente, die während dieser Krise der Öffentlichkeit präsentiert wurden, von Politikern auf der Grundlage kommerzieller Quellen vorgelegt wurden. (…)“

Die Europäische Union war nicht in der Lage, die Umsetzung der Minsker Abkommen zu fördern - im Gegenteil, sie reagierte nicht, als die Ukraine ihre eigene Bevölkerung im Donbass bombardierte. Hätte es so getan, hätte Wladimir Putin nicht reagieren müssen. Ohne die diplomatische Phase zeichnete sich die EU dadurch aus, dass sie den Konflikt schürte. Am 27.

Februar stimmte die ukrainische Regierung zu, Verhandlungen mit Russland aufzunehmen. Aber ein paar Stunden später stimmte die Europäische Union für ein Budget von 450 Millionen Euro, um Waffen an die Ukraine zu liefern und dem Feuer Kraftstoff hinzuzufügen. Von da an waren die Ukrainer der Meinung, dass sie keine Einigung erzielen mussten. Der Widerstand der Asowschen Miliz in Mariupol führte sogar zu einem Schub von 500 Millionen Euro für Waffen. (…)“

https://www.sott.net/article/466340-Retired-Swiss-Military-Intelligence-Officer-Is-it-Possible-to-Actually-Know-What-Has-Been-And-is-Going-on-in-Ukraine