05. März - Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider - ServusTV
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa76l8ctg58bcx25jp05/
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa76l8ctg58bcx25jp05/
ServusTV On
05. März - Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider
Jeden Samstag neu: Eine Analyse des aktuellen Zeitgeschehens.
Forwarded from Dein Deutschlehrer hilft!
286.096.965,93 Euro an Steuern hat die Bundesregierung in Spritzpropaganda gepumpt!
Fürs erste Quartal 2022 weitere 32 Millionen. (il)
Quelle
Fürs erste Quartal 2022 weitere 32 Millionen. (il)
Quelle
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Thomas Dietz: Fast 300 Millionen Euro für Werbekampagne für den angeblich besten Impfstoff aller Zeiten - AfD-Fraktion im Deutschen…
Berlin, 09. März 2022. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf die Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Dietz (Monat Februar 2022 Arbeitsnummer 2/325), in welcher Höhe Finanzmittel für die flächendeckende Werbekampagne für die Covid-19-Impfungen…
Forwarded from Oliver Janich & Team
Der Hauptteil dieses Judas-Lohns ging natürlich an die Massenmedien. Jetzt klar, warum sie lügen und damit töten? Für Geld. Abschaum. Tribunale.
Forwarded from ATLAS Initiative
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Herr Gauck: "...Wir können auch mal frieren für die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben..."
Forwarded from Dein Deutschlehrer hilft!
Der ehemalige »Bundespräsident« Joachim Gauck über Einbußen der Bevölkerung aufgrund des Konflikts mit Russland:
»Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.«
1. In diesem Land existiert »Freiheit« nur unter Impf-Vorbehalt, also gar nicht, wenn man den Begriff ernst nimmt.
Wenn wir frieren, dann nicht für die Freiheit, sondern für hochgradig korrupte Politiker und ihre Machtspielchen.
2. Mit »wir« ist selbstverständlich nicht unsere herrschende Politikerkaste gemeint. Joachim Gauck bekommt als ehemaliger Grüßonkel, äh, ich meine »Bundespräsident«, 236.000€ im Jahr für... ja, was eigentlich? Seine 5 Mitarbeiter kosten noch einmal 385.000€.
Wenn Leute wie Gauck von »Wir können auch einmal frieren« sprechen, dann meinen sie nicht sich selbst, sondern uns Fußvolk.
ER wird ganz bestimmt nicht frieren.
3. Schön auch, dass Politiker wie Gauck entscheiden, mit wie viel weniger Lebensfreude und Lebensglück »wir« in den nächsten Jahren auskommen.
»Volksvertreter« sollten sich zwar eigentlich darum bemühen, die Lebensfreude in der Bevölkerung zu erhalten [oder gar zu mehren], aber er hat schon recht: Vor allem die letzten zwei Jahre Corona-Schikane waren so voll von Lebensfreude und Lebensglück, dass wir erst einmal auf Jahre damit versorgt sind.
Ob wir nun im »allerallerbesten« oder nur noch im besten Deutschland aller Zeiten leben, macht auch keinen großen Unterschied. (JHD)
»Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.«
1. In diesem Land existiert »Freiheit« nur unter Impf-Vorbehalt, also gar nicht, wenn man den Begriff ernst nimmt.
Wenn wir frieren, dann nicht für die Freiheit, sondern für hochgradig korrupte Politiker und ihre Machtspielchen.
2. Mit »wir« ist selbstverständlich nicht unsere herrschende Politikerkaste gemeint. Joachim Gauck bekommt als ehemaliger Grüßonkel, äh, ich meine »Bundespräsident«, 236.000€ im Jahr für... ja, was eigentlich? Seine 5 Mitarbeiter kosten noch einmal 385.000€.
Wenn Leute wie Gauck von »Wir können auch einmal frieren« sprechen, dann meinen sie nicht sich selbst, sondern uns Fußvolk.
ER wird ganz bestimmt nicht frieren.
3. Schön auch, dass Politiker wie Gauck entscheiden, mit wie viel weniger Lebensfreude und Lebensglück »wir« in den nächsten Jahren auskommen.
»Volksvertreter« sollten sich zwar eigentlich darum bemühen, die Lebensfreude in der Bevölkerung zu erhalten [oder gar zu mehren], aber er hat schon recht: Vor allem die letzten zwei Jahre Corona-Schikane waren so voll von Lebensfreude und Lebensglück, dass wir erst einmal auf Jahre damit versorgt sind.
Ob wir nun im »allerallerbesten« oder nur noch im besten Deutschland aller Zeiten leben, macht auch keinen großen Unterschied. (JHD)
Forwarded from The Exposé News (Official)
Dr Vernon Coleman: ‘It’s time to arrest the guilty Doctors who gave the covid-19 Vaccines’
Now that even some of the mainstream media is reporting the fact that the covid-19 jabs are deadly, that they caused around 150 potentially serious side effects and that they have killed umpteen thousands of people, it is worth looking hard at the doctors who gave the jabs...
https://dailyexpose.uk/2022/03/12/time-to-arrest-drs-who-gave-covid-jabs/
Now that even some of the mainstream media is reporting the fact that the covid-19 jabs are deadly, that they caused around 150 potentially serious side effects and that they have killed umpteen thousands of people, it is worth looking hard at the doctors who gave the jabs...
https://dailyexpose.uk/2022/03/12/time-to-arrest-drs-who-gave-covid-jabs/
Forwarded from World Doctors Alliance
"Steve Kirsch and Kyle Beattie have been going through the documents from the Pfizer Covid vaccine trial that the company has been compelled to release (150 so far with many more to come). While they warn that their findings are preliminary and need double-checking, here are some of the key points from their analysis so far....."
https://dailysceptic.org/2022/03/10/systemic-adverse-events-in-23-of-the-vaccinated-16-of-the-vaccine-ends-up-in-the-liver-revelations-from-the-pfizer-trial-documents/
https://dailysceptic.org/2022/03/10/systemic-adverse-events-in-23-of-the-vaccinated-16-of-the-vaccine-ends-up-in-the-liver-revelations-from-the-pfizer-trial-documents/
The Daily Sceptic
Systemic Adverse Events in 23% of the Vaccinated, 16% of the Vaccine Ends Up in the Liver – Revelations From the Pfizer Trial Documents…
The vaccine trial documents Pfizer has been compelled to release reveal some disturbing information, including that 16% of the vaccine ends up in the liver and that 23% of vaccine recipients suffered a systemic event.
12. März - Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider - ServusTV
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aawln5n07qn9k9ij4fqs/
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aawln5n07qn9k9ij4fqs/
ServusTV On
12. März - Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider
Jeden Samstag neu: Eine Analyse des aktuellen Zeitgeschehens.
Forwarded from Trau keinem Promi offiziell
Mein neues Video zu Matrix 4 wurde von Youtube gelöscht. Hier ist der Lbry-Reupload:
https://odysee.com/@traukeinempromi:9/Die-okkulte-Bedeutung-von-Matrix-4-Resurrections-%E2%80%93-Teil-1-%E2%80%93-Sch%C3%B6ne-neue-Matrix:7
https://odysee.com/@traukeinempromi:9/Die-okkulte-Bedeutung-von-Matrix-4-Resurrections-%E2%80%93-Teil-1-%E2%80%93-Sch%C3%B6ne-neue-Matrix:7
Forwarded from GROSSE FREIHEIT TV
War das der Grund, warum Elektroautos gefördert werden? So kann in Zukunft Individualverkehr für die "Bösen" verboten werden.
"Elon Musk wurde darum gebeten, Teslas in Russland "abzuschalten", während er Supercharger für Menschen, die aus der Ukraine fliehen, kostenlos zur Verfügung stellt
Unternehmer ist einer von nur 22 Twitter-Accounts, denen der Kreml folgt"
(Übersetzt mit DeepL)
https://www.independent.co.uk/news/world/europe/elon-musk-ukraine-russia-tesla-b2027067.html
"Elon Musk wurde darum gebeten, Teslas in Russland "abzuschalten", während er Supercharger für Menschen, die aus der Ukraine fliehen, kostenlos zur Verfügung stellt
Unternehmer ist einer von nur 22 Twitter-Accounts, denen der Kreml folgt"
(Übersetzt mit DeepL)
https://www.independent.co.uk/news/world/europe/elon-musk-ukraine-russia-tesla-b2027067.html
The Independent
Elon Musk asked to ‘turn off’ Russian Teslas as he makes superchargers free in region
Entrepreneur is one of just 22 Twitter accounts followed by Kremlin
Forwarded from Giovanni
16. März 2022
Als der Westen einmal zusammenbrach
Die kurze Geschichte einer Wiedergeburt
Wurzeln einer Hochkultur
von Oliver Gorus
mittwochs um 6 Uhr
Privateigentum, individuelle Freiheit und freie Märkte hatten einst das Kraftzentrum des Westens gebildet. Alles andere, insbesondere die Hochtechnologie, der Wohlstand für alle und die reiche abendländische Kultur, baute darauf auf und wurde aus diesem geistigen Zentrum zweieinhalb Jahrhunderte lang tagtäglich gespeist und vorangetrieben.
Anfang des 20. Jahrhundert aber befiel der Kollektivismus dieses Kraftzentrum wie ein Pilz. Er nagte am Westen, laugte ihn aus, verbrauchte und verzehrte seine Substanz. Der Westen wurde immer schwächer, das Privateigentum wurde nach und nach über Steuern, Abgaben und Inflation kollektiviert, das Individuum wurde mit immer neuen gewaltbewehrten Zwängen dem Kollektiv untergeordnet und die Märkte wurden einer nach dem anderen in Zentralplanungswirtschaftssektoren umgewandelt. Die technologische Entwicklung geriet ins Stocken. Der Wohlstand für alle stagnierte zuerst auf einem Plateau Ende der 1990er Jahre und begab sich dann ab etwa dem Jahr 2000 auf rasante Talfahrt. Und die Kultur brachte keine Werke von Weltformat mehr hervor.
Schließlich kollabierte er von innen heraus. Anfang des 21. Jahrhunderts war die Ära des Westens vorbei.
Chaosjahre
Er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Ein Bild des Jammers. Seine Schwäche versuchte er mit Großmäuligkeit, Arroganz und Überheblichkeit zu übertünchen, aber jeder konnte sehen, wie lächerlich seine Doppelstandards waren, wie hohl die Phrasen von Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit klangen, wie abgenutzt die Argumentationsmuster des einst allen anderen Weltregionen überlegenen Westens waren.
Indien, China und Russland schlossen sich zu einem Pakt gegen den Westen zusammen und begannen, sich gemeinsam systematisch unabhängig von ihm zu machen und seinen Niedergang mit gezielten Nadelstichen und geplanten Schachzügen zu beschleunigen. Sie entamerikanisierten die Welt, sie ließen den Dollar implodieren, entwickelten eigene Handels- und Zahlungssysteme, bildeten einen starken Wirtschaftsraum, der florierte, während der Westen die Geister, die er in seiner Hybris gerufen hatte, nicht mehr loswurde: Die staatlichen Papiergeldwährungen verfielen, die überalterten und fehlausgebildeten Staatsvölker verbrauchten mehr, als sie erwirtschafteten, die an Big Pharma verkauften Bevölkerungen kränkelten, die Stadtzentren waren islamisch dominiert und es herrschte dort die Scharia, die letzten Leistungsträger zogen sich in Zitadellen zurück und überließen die Politiker der Wut der vom Staat ausgebeuteten und hungernden Bevölkerung, die nichts mehr zu verlieren hatte.
Der Versuch der Politiker, im Kartell mit Big Tech und Big Media einen totalitären und zentralisierten Überwachungs- und Polizeistaat in Europa nach dem Handbuch von George Orwell zu errichten, schlug fehl, die Vereinigten Staaten von Europa zersplitterten schon nach kurzer Zeit genauso wie die Vereinigten Staaten von Amerika.
In vielen Regionen des Westens brach die Energie- und Nahrungsmittelversorgung zusammen, Chaos brach aus. An den Rändern fielen die islamische Welt, Lateinamerika und Russland über die wehrlosen Reste her, im Inneren bildeten sich Milizen zur Selbstverteidigung von Gemeinden, Städten und Stadtteilen.
Staat? Nein, danke!
Manche Regionen stabilisierten sich schnell. Zurückgeworfen auf die Fundamente ihrer Kultur, besannen sich die Menschen auf das, was ihre Zivilisation einst ausgemacht hatte: Privateigentum, individuelle Freiheit und freie Märkte.
Die Männer trugen Waffen: erstens, um ihre Familie und ihr Eigentum jederzeit schützen zu können, zweitens, um nie wieder in die Knechtschaft eines Staates zu gehen. Lieber tot als Untertan! Innerhalb der Grundstücksgrenzen, innerhalb der eigenen Wohnung herrschte der Eigentümer, galten seine Regeln. Auf den Grundstücken und in den Wohnungen der anderen galten deren Regeln. Und Gemeineigentum beziehungsweise öffentliches Recht gab es keines mehr.
Als der Westen einmal zusammenbrach
Die kurze Geschichte einer Wiedergeburt
Wurzeln einer Hochkultur
von Oliver Gorus
mittwochs um 6 Uhr
Privateigentum, individuelle Freiheit und freie Märkte hatten einst das Kraftzentrum des Westens gebildet. Alles andere, insbesondere die Hochtechnologie, der Wohlstand für alle und die reiche abendländische Kultur, baute darauf auf und wurde aus diesem geistigen Zentrum zweieinhalb Jahrhunderte lang tagtäglich gespeist und vorangetrieben.
Anfang des 20. Jahrhundert aber befiel der Kollektivismus dieses Kraftzentrum wie ein Pilz. Er nagte am Westen, laugte ihn aus, verbrauchte und verzehrte seine Substanz. Der Westen wurde immer schwächer, das Privateigentum wurde nach und nach über Steuern, Abgaben und Inflation kollektiviert, das Individuum wurde mit immer neuen gewaltbewehrten Zwängen dem Kollektiv untergeordnet und die Märkte wurden einer nach dem anderen in Zentralplanungswirtschaftssektoren umgewandelt. Die technologische Entwicklung geriet ins Stocken. Der Wohlstand für alle stagnierte zuerst auf einem Plateau Ende der 1990er Jahre und begab sich dann ab etwa dem Jahr 2000 auf rasante Talfahrt. Und die Kultur brachte keine Werke von Weltformat mehr hervor.
Schließlich kollabierte er von innen heraus. Anfang des 21. Jahrhunderts war die Ära des Westens vorbei.
Chaosjahre
Er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Ein Bild des Jammers. Seine Schwäche versuchte er mit Großmäuligkeit, Arroganz und Überheblichkeit zu übertünchen, aber jeder konnte sehen, wie lächerlich seine Doppelstandards waren, wie hohl die Phrasen von Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit klangen, wie abgenutzt die Argumentationsmuster des einst allen anderen Weltregionen überlegenen Westens waren.
Indien, China und Russland schlossen sich zu einem Pakt gegen den Westen zusammen und begannen, sich gemeinsam systematisch unabhängig von ihm zu machen und seinen Niedergang mit gezielten Nadelstichen und geplanten Schachzügen zu beschleunigen. Sie entamerikanisierten die Welt, sie ließen den Dollar implodieren, entwickelten eigene Handels- und Zahlungssysteme, bildeten einen starken Wirtschaftsraum, der florierte, während der Westen die Geister, die er in seiner Hybris gerufen hatte, nicht mehr loswurde: Die staatlichen Papiergeldwährungen verfielen, die überalterten und fehlausgebildeten Staatsvölker verbrauchten mehr, als sie erwirtschafteten, die an Big Pharma verkauften Bevölkerungen kränkelten, die Stadtzentren waren islamisch dominiert und es herrschte dort die Scharia, die letzten Leistungsträger zogen sich in Zitadellen zurück und überließen die Politiker der Wut der vom Staat ausgebeuteten und hungernden Bevölkerung, die nichts mehr zu verlieren hatte.
Der Versuch der Politiker, im Kartell mit Big Tech und Big Media einen totalitären und zentralisierten Überwachungs- und Polizeistaat in Europa nach dem Handbuch von George Orwell zu errichten, schlug fehl, die Vereinigten Staaten von Europa zersplitterten schon nach kurzer Zeit genauso wie die Vereinigten Staaten von Amerika.
In vielen Regionen des Westens brach die Energie- und Nahrungsmittelversorgung zusammen, Chaos brach aus. An den Rändern fielen die islamische Welt, Lateinamerika und Russland über die wehrlosen Reste her, im Inneren bildeten sich Milizen zur Selbstverteidigung von Gemeinden, Städten und Stadtteilen.
Staat? Nein, danke!
Manche Regionen stabilisierten sich schnell. Zurückgeworfen auf die Fundamente ihrer Kultur, besannen sich die Menschen auf das, was ihre Zivilisation einst ausgemacht hatte: Privateigentum, individuelle Freiheit und freie Märkte.
Die Männer trugen Waffen: erstens, um ihre Familie und ihr Eigentum jederzeit schützen zu können, zweitens, um nie wieder in die Knechtschaft eines Staates zu gehen. Lieber tot als Untertan! Innerhalb der Grundstücksgrenzen, innerhalb der eigenen Wohnung herrschte der Eigentümer, galten seine Regeln. Auf den Grundstücken und in den Wohnungen der anderen galten deren Regeln. Und Gemeineigentum beziehungsweise öffentliches Recht gab es keines mehr.
Forwarded from Giovanni
Das Selbstbestimmungsrecht galt universell und absolut für jeden. Konflikte wurden ausgetragen und entschieden, meistens friedlich, manchmal geschlichtet von privaten Schiedsgerichten. Territoriale Monopolisten der Rechtsprechung wurden in den meisten Regionen nicht mehr geduldet – zu laut hallten die Rechtsbrüche der staatlichen Gerichte nach.
Die Menschen einigten sich auf geeignete staatsunabhängige Währungen, doch gab es überall immer mehr als nur ein übliches Zahlungsmittel, es herrschte Wettbewerb beim Geld und damit Preisstabilität. Verträge mussten eingehalten, Schulden mussten zurückgezahlt werden, der Zins wurde frei ausgehandelt.
Eigentum kollektivieren zu wollen, war in den meisten Gegenden unmöglich geworden, da Steuereintreiber ihres Lebens nicht mehr sicher gewesen wären. Der Staat hatte jedes Vertrauen verspielt und einzelne Versuche, neue Staatsmonopole zu errichten, wurden schnell im Volkszorn erstickt. Politiker gab es fast überall überhaupt keine mehr. Stattdessen organisierten sich die Menschen selbst: Regeln wurden verhandelt. Unternehmen wurden gegründet und mit den Aufgaben betraut, die sich früher der Staat angemaßt hatte. Privatrechtsgesellschaften entwickelten sich.
Der Wilde Westen
In manchen Gegenden klappte das gut, in anderen schlecht. Die Menschen schauten sich voneinander ab, was in der einen Region gut funktionierte, und vermieden, was in der anderen Region schlecht funktionierte. Die Menschen lernten schnell. Es entstand ein wilder freier Markt von unterschiedlichen Gesellschaftsmodellen: Königreiche und Fürstentümer, freie Privatstädte, Hansestädte, christliche Gesellschaften, islamische Kalifate, völkische Bundgemeinschaften, kantonale Selbstverwaltungen mit Volksabstimmungen. Vergessliche Menschen gründeten auch kleine Imitate der alten demokratischen Verfassungsstaaten und ließen sich erneut von Politikern beherrschen.
In manchen Regionen sammelten sich gar die übrig gebliebenen Staatsgläubigen, errichteten kleine kommunistische Staaten mit Mauern und Stacheldraht drumherum, bauten Bespitzelungssysteme auf, beschworen jährlich wechselnde Katastrophen und Krisen und zahlten sich ein bedingungsloses Grundeinkommen von hastig gedrucktem Zentralbankgeld aus. In diesen Staaten hungerten die Menschen und fielen nach und nach auf das Niveau des Mittelalters zurück, aber immer wieder gab es vor allem junge Leute von überallher, die in diese Staaten zuwanderten, weil sie diesmal aber wirklich den echten Sozialismus errichten wollten. Und zwar vegan und klimaneutral.
Der Westen insgesamt aber wurde ein bunter dezentraler Flickenteppich, der sich mehrheitlich auf seine freiheitlichen, christlichen, aufklärerischen Wurzeln besann, sich rasend schnell entwickelte, schon nach wenigen Jahrzehnten wieder auf dem Wohlstand vom Ende des 20. Jahrhunderts angekommen war und zu neuen kulturellen und technologischen Höhenflügen ansetzte.
Die vielen kleinen Gesellschaften, die vielen kleinen Unternehmen, die vielen kleinen Märkte waren schneller, besser, wahrer, konstruktiver, menschlicher, fröhlicher, glücklicher, gesünder, freier – und gemeinsam mächtiger als alles, was die Welt zuvor gesehen hatte.
Die Menschen einigten sich auf geeignete staatsunabhängige Währungen, doch gab es überall immer mehr als nur ein übliches Zahlungsmittel, es herrschte Wettbewerb beim Geld und damit Preisstabilität. Verträge mussten eingehalten, Schulden mussten zurückgezahlt werden, der Zins wurde frei ausgehandelt.
Eigentum kollektivieren zu wollen, war in den meisten Gegenden unmöglich geworden, da Steuereintreiber ihres Lebens nicht mehr sicher gewesen wären. Der Staat hatte jedes Vertrauen verspielt und einzelne Versuche, neue Staatsmonopole zu errichten, wurden schnell im Volkszorn erstickt. Politiker gab es fast überall überhaupt keine mehr. Stattdessen organisierten sich die Menschen selbst: Regeln wurden verhandelt. Unternehmen wurden gegründet und mit den Aufgaben betraut, die sich früher der Staat angemaßt hatte. Privatrechtsgesellschaften entwickelten sich.
Der Wilde Westen
In manchen Gegenden klappte das gut, in anderen schlecht. Die Menschen schauten sich voneinander ab, was in der einen Region gut funktionierte, und vermieden, was in der anderen Region schlecht funktionierte. Die Menschen lernten schnell. Es entstand ein wilder freier Markt von unterschiedlichen Gesellschaftsmodellen: Königreiche und Fürstentümer, freie Privatstädte, Hansestädte, christliche Gesellschaften, islamische Kalifate, völkische Bundgemeinschaften, kantonale Selbstverwaltungen mit Volksabstimmungen. Vergessliche Menschen gründeten auch kleine Imitate der alten demokratischen Verfassungsstaaten und ließen sich erneut von Politikern beherrschen.
In manchen Regionen sammelten sich gar die übrig gebliebenen Staatsgläubigen, errichteten kleine kommunistische Staaten mit Mauern und Stacheldraht drumherum, bauten Bespitzelungssysteme auf, beschworen jährlich wechselnde Katastrophen und Krisen und zahlten sich ein bedingungsloses Grundeinkommen von hastig gedrucktem Zentralbankgeld aus. In diesen Staaten hungerten die Menschen und fielen nach und nach auf das Niveau des Mittelalters zurück, aber immer wieder gab es vor allem junge Leute von überallher, die in diese Staaten zuwanderten, weil sie diesmal aber wirklich den echten Sozialismus errichten wollten. Und zwar vegan und klimaneutral.
Der Westen insgesamt aber wurde ein bunter dezentraler Flickenteppich, der sich mehrheitlich auf seine freiheitlichen, christlichen, aufklärerischen Wurzeln besann, sich rasend schnell entwickelte, schon nach wenigen Jahrzehnten wieder auf dem Wohlstand vom Ende des 20. Jahrhunderts angekommen war und zu neuen kulturellen und technologischen Höhenflügen ansetzte.
Die vielen kleinen Gesellschaften, die vielen kleinen Unternehmen, die vielen kleinen Märkte waren schneller, besser, wahrer, konstruktiver, menschlicher, fröhlicher, glücklicher, gesünder, freier – und gemeinsam mächtiger als alles, was die Welt zuvor gesehen hatte.