FREI - Freunde Richards Einer Idee
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Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
🇩🇪 Alexander Zinn spricht in einem Essay in der Berliner Zeitung von der Missachtung des Nürnberger Kodex durch die Covid-Impfstoffe!

„Zwischenruf eines Geimpften: Warum ich Verständnis für die Impfskeptiker habe

Die 2G-Regel, also der Ausschluss Ungeimpfter aus großen Teilen des öffentlichen Lebens: ein klarer Verstoß gegen die Resolution des Europarates vom 27. Januar 2021, „dass niemand diskriminiert werden darf, weil er nicht geimpft worden ist“.

Die Impfpflicht: Nicht nur ein Verstoß gegen Artikel 2 des Grundgesetzes, der die „körperliche Unversehrtheit“ garantiert. Weil die Impfstoffe nicht regulär zugelassen sind, sondern weiterhin experimentellen Charakter haben, handelt es sich auch um eine Missachtung des 1947 als Reaktion auf die NS-Verbrechen verabschiedeten Nürnberger Kodexes. Dieser verbietet medizinische Experimente, denen die Versuchsperson nicht „freiwillig“ zugestimmt hat, das heißt unbeeinflusst von jedweder „Form der Überredung oder des Zwanges“."

Kommentar: Natürlich sagen wir das schon lange, aber ich habe dies in dieser Deutlichkeit noch nie im deutschen Mainstream gelesen. Der Autor macht jetzt auch nicht den Eindruck, dass er für eine Impfpflicht offen wäre, selbst wenn eine reguläre Zulassung erfolgen würde. Das Essay ist absolut lesenswert. Die Berliner Zeitung zeichnet sich schon lange als ziemlich kritisches und objektives Blatt aus.

Quelle: Berliner Zeitung

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Forwarded from Oliver Janich & Team
Besonders der Teil:

"Das Ende ist nahe: Am 21. Dezember 1954 soll eine vernichtende Flut über die Welt hereinbrechen. Das jedenfalls ist die Botschaft, die Sektenführerin Dorothy Martin von Außerirdischen empfangen hat. Zum Glück jedoch werden Ufos eintreffen, um Martin und ihre „Seekers“ zu retten. Eine ganze Nacht warten die Sektenmitglieder auf die Aliens – vergeblich. Das sorgt natürlich für Verwirrung: War die Prophezeiung falsch? Die „Seekers“ finden eine andere Erklärung: Ihr fester Glaube hat die Flut verhindert und die Rettung durch die Ufos unnötig gemacht...

Warum erzähle ich diese Geschichte? Nun, in gewisser Weise sind wir momentan in einer ähnlichen Situation wie die „Seekers“ im Jahr 1954. Ja, richtig: Es geht um unseren Umgang mit Corona, mit den Impfungen und sogenannten „Impfverweigerern“. Für uns war die Impfung die große Prophezeiung. Was haben wir uns nicht alles erhofft: Die Impfung sollte uns vor Ansteckung bewahren, die „Herdenimmunität“ herstellen, schwere Krankheitsverläufe dauerhaft verhindern, kurz: die Pandemie beenden und die „Freiheit“ wiederbringen.

Dafür waren wir gewillt, Risiken in Kauf zu nehmen: die Impfung mit nur kurz erprobten Stoffen, die die sonst üblichen langjährigen Zulassungsverfahren nicht durchlaufen hatten. Über deren Neben- und Langzeitwirkungen deswegen nur unzureichende Erkenntnisse vorlagen. Die teilweise auf vollkommen neuartigen Wirkungsprinzipien beruhten. Der Einsatz war hoch: Wir waren bereit, uns zu „Versuchskaninchen“ machen zu lassen, wie Olaf Scholz es zugespitzt, aber zutreffend formulierte.

Wie reagieren wir also, wenn sich nun, nach einem Jahr Impfkampagne, herausstellt, dass die Impstoffe nicht halten, was wir von ihnen erwartet haben? Dass wir auch als Geimpfte andere anstecken können. Dass eine Herdenimmunität durch die Impfungen nicht erreichbar sein wird. Dass wohl auch der Schutz vor schweren Verläufen nicht von Dauer ist. Dass dann allenfalls eine Booster-Impfung hilft und dies wiederum nur vorübergehend. Dass die alten Impfungen gegen die neuen Mutationen immer weniger wirken. Dass die Verdachtsmeldungen von schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen um ein vielfaches höher liegen als bei anderen Impfstoffen.

Kurz: Dass die Impfung, das große Heilsversprechen, nicht vollkommen risikolos ist und uns wohl auch nicht von Corona befreien wird. Wie reagieren wir also? Revidieren wir im Lichte der neuen Erkenntnisse unsere Überzeugungen? Mir scheint, wir reagieren derzeit eher wie die „Seekers“. Auch sie hatten erhebliche Risiken auf sich genommen. Viele hatten im Hinblick auf den bevorstehenden Weltuntergang ihre Jobs gekündigt und ihre Häuser verkauft. Das musste doch einen Sinn gehabt haben. Und tatsächlich: Sie fanden eine Möglichkeit, all dem einen Sinn zu verleihen. Was war der Verlust von Job und Haus schon gegen die Rettung der Welt?

Die Art und Weise, wie wir derzeit unsere „kognitiven Dissonanzen“ im Hinblick auf die Impf-Versprechen reduzieren, erscheinen allerdings wesentlich problematischer als im historischen Beispiel der „Seekers“. Denn wir nutzen einen der unerfreulichsten psychologischen Mechanismen, um unserem Ärger Luft zu machen. Wir projizieren ihn auf Außenstehende, in diesem Fall auf die Ungeimpften, die wir zum Sündenbock dafür machen, dass unsere Hoffnungen enttäuscht wurden."
Forwarded from Oliver Janich & Team
"Dr. Alexander Zinn, Soziologe und Historiker, forscht zu Ausgrenzung und Verfolgung sexueller Minderheiten im 20. Jahrhundert." Da hat ein Soziologe mal sein Fachwissen korrekt angewandt. Und er gibt sogar zu, wieso:

"Das jedenfalls sind die Fragen, die ich mir in den vergangenen Monaten gestellt habe. Und dafür gab es einen besonderen Grund. Denn seit meiner Impfung leide ich unter neurologischen Problemen. So eine Erfahrung verändert die Perspektive. Sie hat mich zum „Impfskeptiker“ werden lassen. Und sie hat mich zusätzlich sensibilisiert für all die Ausgrenzungsmechanismen, die wir gegen Ungeimpfte in Stellung bringen. Auch aus ganz „egoistischen“ Überlegungen: Werde ich, der ich mich nicht mehr „boostern“ lassen kann, bald zu den Ausgestoßenen dieser Gesellschaft gehören? Wird man mich womöglich dazu zwingen, mir nochmals einen Stoff injizieren zu lassen, der mein Nervensystem geschädigt hat?" ...
Forwarded from Christina
Liebe Heilbronner Stimme,


da blieb uns doch gestern beinahe  unser rituelles Samstags-Morgens-Frühstücksei im Halse stecken, als wir zeitgleich die Titelseite der Heilbronner Stimme lasen!


"Klare Kante" - was für ein geniales Aufweckprogramm zur frühmorgendlicher Stunde!

Gespickt mit dem "Best off" der journalistischen Manipulationstechniken! Einfach göttlich!


Endlich!

Endlich ist er da!


Lange schon beobachten wir die Arbeit der HSt aus der berühmten Adlerperspektive.

Lange schon ziehen wir unsere unermüdlichen Kreise und warten und warten auf DEN Artikel.


Und nun ist er endlich da!


Klein am Rande und getarnt als Meinung einer Journalistin! Plötzlich und unerwartet sprang uns dieser Augenöffner mitten beim Eieressen an!


Ein morgendlich noch nicht ganz so wacher Leser ohne Eier könnte vielleicht tatsächlich beim ersten schlaftrunkenem Überfliegen der "Klaren Kante" den Eindruck bekommen, in seiner regionalen Zeitung tummelten sich verfassungsfeindliche, faschistische Redakteure, die sich für die Errichtung eines totalitären Regimes stark machen.


Nach dem ersten Frühstücksei wird diesem Leser jedoch  klar werden, dass es sich bei dem Kommentar nur um ein Aufweckprogramm allererster Güte handeln kann. Ein richtiger Trigger also!


Der Mensch ist träge.

Der Mensch braucht ordentliche Trigger, damit er aus seiner Lethargie erwacht.

Der Mensch braucht auch mal jemand, der ordentlich auf den Tisch haut!


Dieser Kommentar hat das Zeug dazu. Wir bedanken uns ganz herzlich hierfür.

Viele wird der Kommentar zum Nachdenken bewegen. Viele werden  ins Tun kommen.


Uns hat er nunmehr gezeigt, dass es jetzt an der Zeit ist , Altes los zu lassen  damit Neues beginnen kann.


Deshalb kündigen wir hiermit in Liebe und Dankbarkeit für viele gemeinsame Jahre unser Abonnement zum nächstmöglichen Zeitpunkt.


Wir sind mittlerweile erwachsen.

Wir sind nicht mehr schlaftrunken.

Wir brauchen die Heilbronner Stimme nicht mehr.


Was wir brauchen ist der unbeschwerte rituelle Genuss unseres Samstags-Morgens-Frühstücksei. Ohne wackligen Tisch!

Aber natürlich Bio...und kükenfreundlich!

Für unsere Gesundheit!

Und für die Gesundheit aller Lebewesen auf dieser wunderschönen Erde.


Ganz liebe Grüße
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Eine mutige Frau in Kanada.
Sie spricht von Bestrafungen für die, die mitgeholfen haben die Ketten zu legen...

t.me/FREIdee
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Beate Bahner...
Drosten muss wohl doch nicht ihre 20 Fragen beantworten. 😪
t.me/FREIdee
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1987

Ja es gibt viele Parallelen zur angeblichen AIDS Pandemie! Der gleiche Plott! Die gleichen Widersprüche! Und wo ist diese so ansteckende Krankheit eigentlich geblieben?
Die Menschen vergessen leider sehr schnell..AIDS, Schweinegrippe, DDR, 1933...

➡️ www.kulturstudio.tv
⬆️😱😱😱
2022-01-14
Weltengeschwister-Gesandtschaft
Mitschnitt Telegram-Livestream mit alexander via Telegram-Kanal "Weltengeschwister-Gesandtschaft"