FREI - Freunde Richards Einer Idee
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Corona-Maßnahmen: Florida und Deutschland trennen Welten

Im Sonnenstaat der USA ist Diskriminierung Ungeimpfter verboten

Bereits Anfang Mai 2021 hat Floridas Gouverneur DeSantis sämtliche Corona-Maßnahmen aufgehoben: „There is no need to be policing people at this point“, frei übersetzt: „Es gibt keinen Grund mehr, Menschen weiter einzuschränken oder zu überwachen.“

Nun lässt DeSantis konkrete Taten folgen.

‼️Ohne Einschränkungen oder Lockdowns seien die COVID-19-Infektionen seit August 2021 um 90 Prozent gefallen, so der Gouverneur. Neben den Infektionen sanken auch die Einweisungen in Kliniken. Erreicht worden sei das durch Behandlungen mit monoklonalen Antikörpern und der Bereitstellung von Impfstoffen, „während wir gleichzeitig unsere Bürger vor Regierungsübergriffen geschützt haben“, so DeSantis angriffslustig Richtung Weißes Haus.‼️

In Florida ist es sogar strafbar, einen Impfnachweis zum Betreten von Restaurants, Geschäften, Veranstaltungen usw. zu verlangen.

‼️Nun geht der Gouverneur noch einige Schritte weiter: Er will verhindern, dass Arbeitnehmer, die sich gegen eine COVID-19-Impfung entschieden haben, von ihrem Arbeitgeber diskriminiert werden können. Ihr Recht, einen Beruf auszuüben und ihren Lebensunterhalt zu sichern, soll laut DeSantis in keinem Fall von einer COVID-19-Impfung abhängig sein.‼️

https://reitschuster.de/post/corona-massnahmen-florida-und-deutschland-trennen-welten/

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Forwarded from Voluntarismus - Archiv
Media is too big
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In diesem Vortrag, der ursprünglich auf der Anarchadelphia 2019 gehalten wurde, erforscht Mark Passio die menschliche Emotion des Zorns in direkter Beziehung zur menschlichen Freiheit. Mark beschreibt die zwei Haupttypen des Zorns, wobei er die gerechte Empörung als heilige Gabe hervorhebt, die in der menschlichen Gesellschaft schmerzlich vermisst wird. Mark erklärt, wie Social Engineering eingesetzt wurde, um die positive Form des Zorns aus der menschlichen Gesellschaft zu verdrängen und den Weg für totalitäre Regierungsformen zu ebnen, die unangefochten herrschen. Mark erklärt, wie der positive Aspekt der Emotion Wut als Treibstoff für richtiges Handeln genutzt werden kann, wenn sie kanalisiert und auf moralisch korrekte Ziele ausgerichtet wird. Nachdem Sie diese zum Nachdenken anregende Präsentation gesehen haben, werden Sie die so genannte "negative" Emotion der Wut nie wieder auf dieselbe Weise sehen.

Mark Passios Website:
www.whatonearthishappening.com
⬆️ #SCHATTEN 1️⃣2️⃣
Vor CORONA...lohnt sich
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Austrian Police Randomly Check the Vaccination Status of Shoppers After Lockdown of Unvaccinated

Beginning today in Austria, anyone unvaccinated over the age of 12 is not allowed to leave their home except for "essential" reasons such as grocery shopping.

There is no longer an option to present a negative test and police are checking papers on the streets.

https://rumble.com/vp9hvc-austrian-police-randomly-check-the-vaccination-status-of-shoppers-after-loc.html
Forwarded from Der Waldgang
ÜBERSICHT DER WALDGANG; ERNST JÜNGER (1951)

1. Die Fragen, die an uns gerichtet werden, vereinfachen und verschärfen sich.
2. Sie drängen einem Entweder-Oder zu, wie es die Wahlen andeuten.
3. Die Freiheit, Nein zu sagen, wird planmäßig begrenzt.
4. Sie soll die Überlegenheit des Fragestellers veranschaulichen
5. und ist zu einem Wagnis geworden, zu dem sich vielleicht Einer unter Hundert entschließt.
6. Das Wagnis spielt sich an taktisch verfehlter Stelle ab.
7. Das soll kein Einwand gegen seine ethische Bedeutung sein.
8. Der Waldgang stellt eine neue Antwort der Freiheit dar.
9. Die Freien sind mächtig auch in winziger Minderheit.
10. Die Zeit ist arm an großen Männern, aber sie bringt Gestalten hervor.
11. Durch die Bedrohung formen sich kleine Eliten aus.
12. Neben die beiden Gestalten des Arbeiters und des Unbekannten Soldaten tritt als dritte der Waldgänger.
13. Die Furcht
14. kann durch den Einzelnen bezwungen werden,
15. wenn er sich in seiner Macht erkennt.
16. Der Waldgang als das freie Verhalten in der Katastrophe
17. ist unabhängig von den politisch-technischen Vorder- gründen und ihren Gruppierungen. 18. Er widerspricht nicht der Entwicklung,
19. sondern trägt Freiheit in sie hinein durch die Entscheidung des Einzelnen.
20. In ihm begegnet der Mensch sich selbst in seiner unaufge- teilten und unzerstörbaren Substanz.
21. Diese Begegnung bannt die Todesfurcht.
22. Hier können auch die Kirchen nur Assistenz geben,
23. denn der Mensch ist in der Entscheidung einsam,
24. und der Theologe kann ihm zwar seine Lage bewußt machen, 25. ihn aber nicht hinausführen.
26. Der Waldgänger überschreitet den Nullmeridian aus eigener Kraft.
27. Auf den Gebieten der Heilkunst,
28. des Rechts
29. und der Waffenführung fällt ihm die souveräne Entscheidung zu.
30. Er handelt auch sittlich nicht nach Doktrinen
31. und behält sich die Anerkennung der Gesetze vor. Er nimmt nicht am Kultus des Verbrechens teil.
32. Er entscheidet über Art und Behauptung seines Eigentums.
33. Er ist sich der unangreifbaren Tiefe bewußt,
34. aus der auch das Wort immer wieder die Welt erfüllt. Dort liegt der Auftrag für das »Jetzt und Hier«.
Forwarded from Der Waldgang
„Demgegenüber ist es wichtig, daß der Waldgänger sich in seiner Sittlichkeit, in seiner Kampfführung, in seiner Gesellschaft nicht nur deutlich vom Verbrecher unterscheidet, sondern daß dieser Unterschied auch in seinem Inneren lebendig ist. Er kann das Rechte nur in sich finden, in einer Lage, in der Rechts- und Staatsrechtslehrer ihm nicht das nötige Rüstzeug an die Hand geben. Bei Dichtern und Philosophen erfahren wir schon eher, was zu verteidigen ist.“

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
Wenn alle Institutionen zweifelhaft oder sogar anrüchig werden und man selbst in den Kirchen nicht etwa für die Verfolgten, sondern für die Verfolger öffentlich beten hört, dann geht die sittliche Verantwortung auf den Einzelnen über oder, besser gesagt, auf den noch ungebrochenen Einzelnen.

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
Damit kehren wir zum Thema zurück. Menschliche Furcht zu allen Zeiten, in allen Räumen, in jedem Herzen ist ein und dieselbe, ist Furcht vor der Vernichtung, ist Todesfurcht. Das hören wir bereits von Gilgamesch, wir hören es im 90. Psalm, und dabei ist es geblieben bis in unsere, heutige Zeit. Die Überwindung der Todesfurcht ist also zugleich die Überwindung jedes anderen Schreckens; sie alle haben nur Bedeutung hinsichtlich dieser Grundfrage. Der Waldgang ist daher in erster Linie Todesgang. Er führt hart an den Tod heran - ja, wenn es sein muß, durch ihn hindurch. Der Wald als Lebenshort erschließt sich in seiner überwirklichen Fülle, wenn die Überschreitung der Linie gelungen ist. Hier ruht der Überfluß der Welt.“

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
„Es wird ... vom Einzelnen ein hoher Mut erwartet; man verlangt von ihm, daß er allein, auch gegen die Macht des Staates, dem Recht handhafte Hilfe leistet. Man wird bezweifeln, daß solche Menschen zu finden sind. Indes, sie werden auftauchen und sind dann Waldgänger.“

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
"Es ist ein befremdender Anblick, diese hochgerüsteten, im Besitze aller Machtmittel sich brüstenden Staaten zugleich so überaus empfindlich zu sehen.
Die Sorgfalt, die sie auf die Polizei verwenden müssen, vermindert ihre äußere Macht. Die Polizei beschränkt den Etat des Heeres, und nicht nur den Etat. Wären die großen Massen so durchsichtig, so gleichgeschaltet in den Atomen, wie die Propaganda es behauptet, dann wäre nicht mehr an Polizei vonnöten, als wie ein Schäfer Hunde für seine Herde braucht. Das ist nicht der Fall, denn es verbergen sich Wölfe in der grauen Herde, das heißt Naturen, die noch wissen, was Freiheit ist. Und diese Wölfe sind nicht nur an sich sehr stark, sondern es ist auch die Gefahr gegeben, daß sie ihre Eigenschaften auf die Masse übertragen, wenn ein böser Morgen dämmert, so daß die Herde zum Rudel wird.
Das ist der Alpdruck der Machthaber."

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
"....Auch das Wörtchen »Nein« würde ausreichen, und jeder, dessen Augen darauf fielen, würde genau wissen, was es zu bedeuten hat. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Unterdrückung nicht völlig gelungen ist. Gerade auf eintönigen Unterlagen leuchten die Symbole besonders auf. (....) Wo sie Buchstabencharakter tragen, verwandelt sich die Schrift in Bilderschrift zurück. Damit gewinnt sie unmittelbares Leben, wird hieroglyphisch und bietet nun, statt zu erklären, Stoff für Erklärungen. Man könnte noch weiter abkürzen und statt des »Nein« einen einzigen Buchstaben setzen — nehmen wir an, das W. Das könnte dann etwa heißen: Wir, Wachsam, Waffen, Wölfe, Widerstand. Es könnte auch heißen: Waldgänger.
Das wäre ein erster Schritt aus der statistisch überwachten und beherrschten Welt. Und sogleich erhebt sich die Frage,
ob denn der Einzelne auch stark genug zu solchem Wagnis ist."

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
Der Waldgang führt in schwerere Entscheidungen. Die Aufgabe des Waldgängers liegt darin, daß er die Maße der für eine künftige Epoche gültigen Freiheit dem Leviathan gegenüber abzustecken hat. Dem Gegner kommt er nicht mit bloßen Begriffen bei. Der Widerstand des Waldgängers ist absolut, er kennt keine Neutralität, keinen Pardon, keine Festungshaft. Er erwartet nicht, daß der Feind Argumente gelten läßt, geschweige denn ritterlich verfährt. Er weiß auch, daß, was ihn betrifft, die Todesstrafe nicht aufgehoben wird. Der Waldgänger kennt eine neue Einsamkeit, wie sie vor allem die satanisch angewachsene Bosheit mit sich bringt — ihre Verbindung mit der Wissenschaft und dem Maschinenwesen, die zwar kein neues Element, doch neue Erscheinungen in die Geschichte bringt. Das alles kann nicht mit Indifferenz übereinstimmen. In solcher Lage kann man auch nicht auf die Kirchen warten oder auf geistige Führer und Bücher, die vielleicht herantreten.“

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
Die Grundfrage in diesen Wirbeln lautet, ob man den Menschen von der Furcht befreien kann. Das ist weit wichtiger, als ihn zu bewaffnen oder mit Medikamenten zu versehen. Macht und Gesundheit sind beim Furchtlosen. Dagegen belagert die Furcht auch die bis an die Zähne Gerüsteten — ja gerade sie. Das gleiche läßt sich von jenem sagen, der im Überflüsse schwimmt. Mit Waffen, mit Schätzen bannt man die Bedrohung nicht. Das sind nur Hilfsmittel.

Der Waldgang - Ernst Jünger
Forwarded from Der Waldgang
ÜBERSICHT DER WALDGANG; ERNST JÜNGER (1951)

1. Die Fragen, die an uns gerichtet werden, vereinfachen und verschärfen sich.
2. Sie drängen einem Entweder-Oder zu, wie es die Wahlen andeuten.
3. Die Freiheit, Nein zu sagen, wird planmäßig begrenzt.
4. Sie soll die Überlegenheit des Fragestellers veranschaulichen
5. und ist zu einem Wagnis geworden, zu dem sich vielleicht Einer unter Hundert entschließt.
6. Das Wagnis spielt sich an taktisch verfehlter Stelle ab.
7. Das soll kein Einwand gegen seine ethische Bedeutung sein.
8. Der Waldgang stellt eine neue Antwort der Freiheit dar.
9. Die Freien sind mächtig auch in winziger Minderheit.
10. Die Zeit ist arm an großen Männern, aber sie bringt Gestalten hervor.
11. Durch die Bedrohung formen sich kleine Eliten aus.
12. Neben die beiden Gestalten des Arbeiters und des Unbekannten Soldaten tritt als dritte der Waldgänger.
13. Die Furcht
14. kann durch den Einzelnen bezwungen werden,
15. wenn er sich in seiner Macht erkennt.
16. Der Waldgang als das freie Verhalten in der Katastrophe
17. ist unabhängig von den politisch-technischen Vorder- gründen und ihren Gruppierungen. 18. Er widerspricht nicht der Entwicklung,
19. sondern trägt Freiheit in sie hinein durch die Entscheidung des Einzelnen.
20. In ihm begegnet der Mensch sich selbst in seiner unaufge- teilten und unzerstörbaren Substanz.
21. Diese Begegnung bannt die Todesfurcht.
22. Hier können auch die Kirchen nur Assistenz geben,
23. denn der Mensch ist in der Entscheidung einsam,
24. und der Theologe kann ihm zwar seine Lage bewußt machen, 25. ihn aber nicht hinausführen.
26. Der Waldgänger überschreitet den Nullmeridian aus eigener Kraft.
27. Auf den Gebieten der Heilkunst,
28. des Rechts
29. und der Waffenführung fällt ihm die souveräne Entscheidung zu.
30. Er handelt auch sittlich nicht nach Doktrinen
31. und behält sich die Anerkennung der Gesetze vor. Er nimmt nicht am Kultus des Verbrechens teil.
32. Er entscheidet über Art und Behauptung seines Eigentums.
33. Er ist sich der unangreifbaren Tiefe bewußt,
34. aus der auch das Wort immer wieder die Welt erfüllt. Dort liegt der Auftrag für das »Jetzt und Hier«.
Die Achterbahn in uns...