[FFF] Infos Oldenburg
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Wir freuen uns auf Euch und Euer Engagement 🙌
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[FFF] Infos Oldenburg
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Diesen Freitag! Bei Fragen melde dich bei @Asfcvhhf
Am 20.9. ist um 14 Uhr auf dem Pferdemarkt in Oldenburg globaler Klimastreik unter dem Motto „Think global, act local – Stoppt die Fliegerhorststraße!„
Der Klimastreik wird von einer Aktionswoche von WaldWasserWiesenRetten begleitet, die ein buntes Programm in Zusammenhang mit dem Heidbrook und der geplanten Fliegerhorstraße bietet.
‼️ Für den globalen Klimastreik brauchen wir noch einige Ordner:innen. ‼️

ℹ️ Als Ordner:in achtest du unter anderem darauf, dass sich alle möglichst wohl fühlen auf der Demo und keine:r in den Gegenverkehr läuft.

Trag dich dafür einfach in die Liste ein ⬇️⬇️⬇️
https://pad.fridaysforfuture.is/p/Ordner_innen_Liste_f%C3%BCr_den_Globalen_Klimastreik_am

Wenn du fragen hast schreib @Asfcvhhf

🌿 Schonmal vielen Dank für eure Mithilfe, nur so sind die Demos möglich
🌳🌲 Morgen ist es soweit: Um 14 Uhr startet auf dem Pferdemarkt unsere Demo zum globalen Klimastreik!

Kommt gerne vorbei und macht euch gemeinsam mit uns gegen den Bau der Fliegerhorststraße stark.

Am Ende der Demo gibt es am Heidbrook Live-Musik und Verpflegung. Es wird toll!!
Aktuell laufen die Tarifverhandlungen zwischen VWG, Ver.di und Beschäftigten. Uns liegt die Verkehrswende am Herzen. Doch durch viele Gespräche mit Beschäftigten und Fahrgäst*innen ist uns noch bewusster geworden, wir brauchen dringend Investitionen in unser Oldenburger Busunternehmen.

🚌Seit 23 Jahren zahlt die VWG zwei unterschiedliche Gehälter. Hierbei bekommt die Gruppe von Beschäftigten bis zu 800€ weniger.

In Zeiten der Klimakrise braucht es auch in Oldenburg eine soziale Verkehrswende.

Daher geht mit uns am 19.10. für die Busfahrer*innen und Beschäftigten der VWG auf die Straße. Zeigt Solidarität und setzt dich laut für eine Verkehrswende mit uns ein!

🗓Wir sehen uns, Samstag um 11 Uhr auf den Bahnhofsplatz!
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Bei der VWG finden zur Zeit Tarifverhandlungen statt. Diese sind notwendig, weil natürlich auch die Busfahrer und Busfahrerinnen von viel zu hohen Preisen für Lebensmittel, Energie und Miete betroffen sind. In Tarifverhandlungen mit ihrer Gewerkschaft ver.di versuchen die Beschäftigten ihre Arbeitsbedingungen und vor allem das Gehalt zu verbessern.
Dieses Mal geht es aber um noch viel mehr. Seit mehr als 20 Jahren werden die Busfahrer und Busfahrerinnen unterschiedlich bezahlt. Die Beschäftigten, die noch einen alten Arbeitsvertrag haben, bekommen mehr Geld als ihre Kolleginnen und Kollegen, die genau die gleiche Arbeit machen. Der Unterschied beträgt für viele Beschäftigte fast 800 Euro. Das finden sie ungerecht und haben ver.di daher mit den Verhandlungen beauftragt.
Die Beschäftigten sorgen täglich dafür, dass sich die Menschen in Oldenburg und im Umland bewegen können.Mit ihrer Arbeit, egal ob im Fahrdienst, der Verwaltung oder der Werkstatt, tragen sie zur dringend notwendigen Verkehrswende bei.

Damit auch weiterhin die Busse mit einer hohen Taktung fahren, muss der ÖPNV ausgebaut werden. Dafür braucht es bessere Arbeitsbedingungen und gute Bezahlung auch bei der VWG. Und es braucht die Anerkennung der wichtigen Arbeit. Wir wollen sicherstellen, dass es auch in Zukunft ausreichend Fahrperson gibt. Wir wollen sicherstellen, dass Menschen auch aus den Rändern Oldenburgs gut in die Innenstadt kommen. Wir wollen dabei vermeiden, dass Menschen abgehängt werden, die wenig Geld haben oder die in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Die Stadt gehört allen. Der ÖPNV auch.

Dafür brauchen wir gute und faire Löhne. Bei der VWG muss gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

Die Tarifverhandlungen liegen in den Händen der VWG Geschäftsführung, ver.di und der Beschäftigten. Der Ausbau der Busverbindungen, wie häufig Busse fahren und wie teuer ein Ticket ist liegen in der Hand des Stadtrats. Deswegen kämpfen wir an zwei Stellen und versuchen die Politik davon zu überzeugen, mehr Geld in die VWG zu investieren.
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Seit mehreren Wochen laufen die Tarifverhandlungen zwischen der VWG, Verdi und Beschäftigten. Doch immernoch ist kein Ende in Sicht! Wir wollen daher gemeinsam mit dir - auf die Straße gehen und den Druck erhöhen. Zeigen wir, dass für eine sozialen und ökologische Verkehrwende, unser Stadtrat mehr Geld in die Hand nehmen muss.

Geld, um die Busfahrer*innen, welche uns täglich sicher von A nach B bringen, gerecht zu bezahlen.

Daher geh mit uns, Samstag um 11 Uhr ab Bahnhofsplatz auf die Straße.

Zeigen wir Zusammenhalt zwischen Busfahrer*innen und Klimaaktivist*inn.

Bis morgen!
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Fühlst du dich verunsichert und überfordert von dem Ereignissen der letzten Tage? Du möchtest aktiv werden, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?

Dann komm diesen Freitag (15.11) zum Julius-Mosen-Platz um 15 Uhr! 🌍🔥

Gemeinsam verarbeiten wir das Geschehene, stärken uns gegenseitig und setzen ein Zeichen für Klimaschutz und Demokratie.
Die Entwicklungen der letzten Zeit zeigen deutlich:
Wir müssen jetzt zusammenhalten – für den Schutz des Planeten und unserer demokratischen Werte. Es ist klar, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit die Priorität sein müssen, um Extremismus entgegenzuwirken und eine lebenswerte Zukunft zu sichern.

Im Anschluss gibt es um 17 Uhr ein offenes Treffen im Haus der Jugend (Von-Finckh-Straße 3) 💚❤️