Forwarded from Ende Gelände - Infochannel
[CN Polizeigewalt]
Stolz verkündet die Polizei NRW zum Jahrestag der Räumung, dass sie den Mönch von Lützerath identifiziert habe. Außerdem geben die Cops an, jetzt die Identität von 467 Personen zu kennen, denen sie Strafteten im Zuge der Räumung vorwirft. 156 Straftaten seien aufgeklärt worden.
Zweierlei Dinge gehen aus dieser Meldung hervor.
Kein Gelaber – Kein Gequatsche
Dass die Bullen nochimmer ermitteln heißt für uns: weiter vorsichtig sein. Erlebnisse in Lützerath sind nichts, womit mensch in der Kneipe angeben sollte. Wenn ihr Gesprächsbedarf habt, tauscht euch mit vertrauten Personen wie eurer Bezugsgruppe aus.
Und das gilt auch für die anstehende Rodung in der Leinemasch, Aktionen gegen die Rassist*innen der AfD und andere Kämpfe.
Die wahren Verbrechen werden nicht ermittelt.
Über zwei Verbrechen sprechen die Cops heute nicht.
Die Zerstörung unserer Umwelt und unseres Klimas durch RWE sowie die politischen Helfer*innen von Grünen bis CDU.
Und die Gewalt, die von der Polizei ausging. Keine Staatsanwaltschaft ermittelt gegen RWE, weil sie für ihren Profit das Klima zerstören. Keine Sonderermittler untersuchen die Polizeigewalt, die wir alle kennen, gesehen und erlebt haben. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, das weiß der Polizei NRW nach ihren zahlreichen rassistischen Morden genau.
Eine weitere Meldung geht zum Jahrestag durch das Netz. Das Kraftwerk Garzweiler hat im vergangenen Jahr weniger klimaschädliche Kohle verbrannt als von Schwarz-Grün vorhergesagt.
Die Kohle unter Lützerath wurde nie gebraucht. Die Räumung war auch in diesem Bezug unnötig. Die Grünen müssen schreckliche Bauchschmerzen bei dieser Entwicklung haben.
Uns zeigt es: die Geschichte gibt uns schon jetzt Recht.
Klima schützen ist kein Verbrechen! Wir bleiben widerständig!
Stolz verkündet die Polizei NRW zum Jahrestag der Räumung, dass sie den Mönch von Lützerath identifiziert habe. Außerdem geben die Cops an, jetzt die Identität von 467 Personen zu kennen, denen sie Strafteten im Zuge der Räumung vorwirft. 156 Straftaten seien aufgeklärt worden.
Zweierlei Dinge gehen aus dieser Meldung hervor.
Kein Gelaber – Kein Gequatsche
Dass die Bullen nochimmer ermitteln heißt für uns: weiter vorsichtig sein. Erlebnisse in Lützerath sind nichts, womit mensch in der Kneipe angeben sollte. Wenn ihr Gesprächsbedarf habt, tauscht euch mit vertrauten Personen wie eurer Bezugsgruppe aus.
Und das gilt auch für die anstehende Rodung in der Leinemasch, Aktionen gegen die Rassist*innen der AfD und andere Kämpfe.
Die wahren Verbrechen werden nicht ermittelt.
Über zwei Verbrechen sprechen die Cops heute nicht.
Die Zerstörung unserer Umwelt und unseres Klimas durch RWE sowie die politischen Helfer*innen von Grünen bis CDU.
Und die Gewalt, die von der Polizei ausging. Keine Staatsanwaltschaft ermittelt gegen RWE, weil sie für ihren Profit das Klima zerstören. Keine Sonderermittler untersuchen die Polizeigewalt, die wir alle kennen, gesehen und erlebt haben. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, das weiß der Polizei NRW nach ihren zahlreichen rassistischen Morden genau.
Eine weitere Meldung geht zum Jahrestag durch das Netz. Das Kraftwerk Garzweiler hat im vergangenen Jahr weniger klimaschädliche Kohle verbrannt als von Schwarz-Grün vorhergesagt.
Die Kohle unter Lützerath wurde nie gebraucht. Die Räumung war auch in diesem Bezug unnötig. Die Grünen müssen schreckliche Bauchschmerzen bei dieser Entwicklung haben.
Uns zeigt es: die Geschichte gibt uns schon jetzt Recht.
Klima schützen ist kein Verbrechen! Wir bleiben widerständig!
Forwarded from Tümpeltown Ticker
+++ Cops schränken Pressefreiheit ein +++
Heute wurden Pressevertreter*innen bei ihrer Arbeit behindert. Cops wollten Journalist*innen nicht nach Tümpeltown oder FKK lassen.
Um überhaupt während der geplanten Räumung und Rodung berichten zu können, gab es ein kaum zugängliches Akkreditierungsverfahren. Alle Journalist*innen ohne Akkreditierung sollen sich nicht ohne Cops bewegen können. Da das die Meisten sind und der Bereich den Cops für Bewegung "zulassen" sehr klein sein wird, wird es große blinde Flecken geben.
Das verstößt nicht nur gegen die Pressefreiheit, es gefährdet auch Aktivist*innen. Für Copgewalt, die nicht gesehen wird, kann auch kein Cop belangt werden.
In der Vergangenheit wurden Journalist*innen in Räumungsszenarien immer wieder nicht zum Ort des Geschehens durchgelassen. Cops blockieren immer wieder systematisch die Pressefreiheit und sorgen dafür, dass ihre Gewalt nicht an die Öffentlichkeit kommt.
Es zeichnet sich ab, dass es bei einer Räumung von Tümpeltown und FKK ebenfalls so sein soll.
Gegen jede Einschränkung der Presse und systematischer Gefährdung von Aktivist*innen!
#KapitalismusIstKlimaterrorismus
Alarmstufe: «orange» 🟧 Tag X! Reist bis einschließlich dem 12.01. an! Räumung ab 14./15.01. erwartet!
Erläuterung zum Alarmsystem: https://kurzelinks.de/kmes
Heute wurden Pressevertreter*innen bei ihrer Arbeit behindert. Cops wollten Journalist*innen nicht nach Tümpeltown oder FKK lassen.
Um überhaupt während der geplanten Räumung und Rodung berichten zu können, gab es ein kaum zugängliches Akkreditierungsverfahren. Alle Journalist*innen ohne Akkreditierung sollen sich nicht ohne Cops bewegen können. Da das die Meisten sind und der Bereich den Cops für Bewegung "zulassen" sehr klein sein wird, wird es große blinde Flecken geben.
Das verstößt nicht nur gegen die Pressefreiheit, es gefährdet auch Aktivist*innen. Für Copgewalt, die nicht gesehen wird, kann auch kein Cop belangt werden.
In der Vergangenheit wurden Journalist*innen in Räumungsszenarien immer wieder nicht zum Ort des Geschehens durchgelassen. Cops blockieren immer wieder systematisch die Pressefreiheit und sorgen dafür, dass ihre Gewalt nicht an die Öffentlichkeit kommt.
Es zeichnet sich ab, dass es bei einer Räumung von Tümpeltown und FKK ebenfalls so sein soll.
Gegen jede Einschränkung der Presse und systematischer Gefährdung von Aktivist*innen!
#KapitalismusIstKlimaterrorismus
Alarmstufe: «orange» 🟧 Tag X! Reist bis einschließlich dem 12.01. an! Räumung ab 14./15.01. erwartet!
Erläuterung zum Alarmsystem: https://kurzelinks.de/kmes
Alle auf die Straße! – Kundgebung gegen Rechtsextremismus
Die Enthüllungen von Correctiv haben wieder einmal vor Augen geführt, welch menschenfeindliche und extremistische Ziele die AfD verfolgt. Das Geheimtreffen von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern in einer Villa bei Potsdam zeigt deutlich, dass sich rechtsextreme Netzwerke neu formieren.
Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte sollen demnach aus Deutschland vertrieben und deportiert werden. Diese zunehmend extremistischen und menschenverachtenden Kräfte spalten, wo sie nur können, und sind die größte Gefahr für Frieden und unsere Demokratie.
Die Enthüllung kommt zu einem Zeitpunkt, in der die AfD mit ihren rechtpopulistischen und -extremen Positionen auf immer höhere Umfragergebnisse kommt. Das politische Klima in Deutschland verroht immer mehr. Zuletzt sahen wir das, als von Rechten unterwanderte Protestierende Bundesminister Robert Habeck auf einer privaten Reise auf einer Fähre massiv bedrohten.
Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die Gewaltphantasien gegen Politiker*innen in AfD-nahen Facebookgruppen ihren Weg ins reale Leben finden und demokratisches Miteinander gefährden.
Es ist an der Zeit, als Gesellschaft aufzustehen. Wir zeigen uns solidarisch mit marginalisierten Gruppen und Opfern rechter Gewalt. Jetzt müssen wir ein starkes Signal aus der Mitte der Gesellschaft gegen Rassismus und Antisemitismus setzen. Gegen rechte Hetze und Spaltung!
Daher rufen wir als ein Bündnis aus vielen Gewerkschaften, Vereinen, Institutionen, Kirchen und Parteien dazu auf, am Samstag, dem 20. Januar, um 15 Uhr auf dem Schlossplatz in Oldenburg ein starkes Zeichen für Solidarität und unsere Demokratie zu setzen. Anschließend findet eine Laufdemo statt, an der sich Interessierte auch gerne beteiligen können.
Wir stehen ein für ein weltoffenes, buntes und menschenfreundliches Oldenburg. Gegen Rechtsextremismus und gegen eine Rückkehr in dunkelste Zeiten unserer Geschichte.
Die Enthüllungen von Correctiv haben wieder einmal vor Augen geführt, welch menschenfeindliche und extremistische Ziele die AfD verfolgt. Das Geheimtreffen von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern in einer Villa bei Potsdam zeigt deutlich, dass sich rechtsextreme Netzwerke neu formieren.
Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte sollen demnach aus Deutschland vertrieben und deportiert werden. Diese zunehmend extremistischen und menschenverachtenden Kräfte spalten, wo sie nur können, und sind die größte Gefahr für Frieden und unsere Demokratie.
Die Enthüllung kommt zu einem Zeitpunkt, in der die AfD mit ihren rechtpopulistischen und -extremen Positionen auf immer höhere Umfragergebnisse kommt. Das politische Klima in Deutschland verroht immer mehr. Zuletzt sahen wir das, als von Rechten unterwanderte Protestierende Bundesminister Robert Habeck auf einer privaten Reise auf einer Fähre massiv bedrohten.
Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die Gewaltphantasien gegen Politiker*innen in AfD-nahen Facebookgruppen ihren Weg ins reale Leben finden und demokratisches Miteinander gefährden.
Es ist an der Zeit, als Gesellschaft aufzustehen. Wir zeigen uns solidarisch mit marginalisierten Gruppen und Opfern rechter Gewalt. Jetzt müssen wir ein starkes Signal aus der Mitte der Gesellschaft gegen Rassismus und Antisemitismus setzen. Gegen rechte Hetze und Spaltung!
Daher rufen wir als ein Bündnis aus vielen Gewerkschaften, Vereinen, Institutionen, Kirchen und Parteien dazu auf, am Samstag, dem 20. Januar, um 15 Uhr auf dem Schlossplatz in Oldenburg ein starkes Zeichen für Solidarität und unsere Demokratie zu setzen. Anschließend findet eine Laufdemo statt, an der sich Interessierte auch gerne beteiligen können.
Wir stehen ein für ein weltoffenes, buntes und menschenfreundliches Oldenburg. Gegen Rechtsextremismus und gegen eine Rückkehr in dunkelste Zeiten unserer Geschichte.
❤🔥4
Hey Leute! 🌍💚
Genug von Stillstand? Sehnt ihr euch nach konkreten Aktionen und effektivem Handeln? Dann ist unser Workshop genau das Richtige für euch! 🌈
🔍 Thema: Organizing – Gemeinsam Gestalten und aktiv werden
Erlebt eine Einführung in Organizing, taucht ein in praktische Übungen zur Gesprächsführung und bringt frischen Wind in unsere Bewegungen! Zusätzlich gibt es einen kurzen Input zur Kampagne "Wir fahren zusammen", in der Klimaaktivist*innen und Arbeiter*innen aus dem Nahverkehr sich gemeinsam organisieren.
📆 Datum: 18.02.2024
🕛 Uhrzeit: 14:00 - 18:00
📍 Ort: Haus der Jugend Oldenburg (Von-Finckh-Straße 3)
📖Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht Erforderlich, aber um besser planen zu können, schreibt gerne eine Mail an Oldenburg@fridaysforfuture.de
Teilt die Nachricht, bringt eure Freund*innen mit und nehmt einen Tag mit Inspiration, neuen Methoden und Aufbruch mit! 🌟💪
Wir freuen uns auf euch!
Begriffserklärung Organizing:
Die Methoden und Modelle des Organizings stammen aus der basisgewerkschaftlichen Arbeit und der Stadtteilarbeit (der Bürgerrechtler:innen in den USA). Diese Methoden wurden entwickelt, um Organisierungsprozesse zu unterstützen, damit eigene Anliegen und Interessen durchzusetzen und ungleichverteilten Machtressourcen entgegenzuwirken, sowie " Macht von unten" aufzubauen.
Genug von Stillstand? Sehnt ihr euch nach konkreten Aktionen und effektivem Handeln? Dann ist unser Workshop genau das Richtige für euch! 🌈
🔍 Thema: Organizing – Gemeinsam Gestalten und aktiv werden
Erlebt eine Einführung in Organizing, taucht ein in praktische Übungen zur Gesprächsführung und bringt frischen Wind in unsere Bewegungen! Zusätzlich gibt es einen kurzen Input zur Kampagne "Wir fahren zusammen", in der Klimaaktivist*innen und Arbeiter*innen aus dem Nahverkehr sich gemeinsam organisieren.
📆 Datum: 18.02.2024
🕛 Uhrzeit: 14:00 - 18:00
📍 Ort: Haus der Jugend Oldenburg (Von-Finckh-Straße 3)
📖Anmeldung: Eine Anmeldung ist nicht Erforderlich, aber um besser planen zu können, schreibt gerne eine Mail an Oldenburg@fridaysforfuture.de
Teilt die Nachricht, bringt eure Freund*innen mit und nehmt einen Tag mit Inspiration, neuen Methoden und Aufbruch mit! 🌟💪
Wir freuen uns auf euch!
Begriffserklärung Organizing:
Die Methoden und Modelle des Organizings stammen aus der basisgewerkschaftlichen Arbeit und der Stadtteilarbeit (der Bürgerrechtler:innen in den USA). Diese Methoden wurden entwickelt, um Organisierungsprozesse zu unterstützen, damit eigene Anliegen und Interessen durchzusetzen und ungleichverteilten Machtressourcen entgegenzuwirken, sowie " Macht von unten" aufzubauen.
Forwarded from Demoticker HB
Demo Erste-Hilfe Kurs in Bremen
Samstag 24.02.2024 | 16:00 Uhr | Infoladen (Sankt-Pauli-Straße 10-12)
Am 24. Februar kommt das Sanitätsnetzwerk Hamburg nach Bremen und bietet einen Demo Erste-Hilfe Kurs an. Für die geplanten Inhalte könnt ihr euch die Beiträge zum letzten Kurs anschauen.
Post auf Instagram
Samstag 24.02.2024 | 16:00 Uhr | Infoladen (Sankt-Pauli-Straße 10-12)
Am 24. Februar kommt das Sanitätsnetzwerk Hamburg nach Bremen und bietet einen Demo Erste-Hilfe Kurs an. Für die geplanten Inhalte könnt ihr euch die Beiträge zum letzten Kurs anschauen.
Post auf Instagram
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Gesucht: Junge Menschen (mit und ohne aktivistische Erfahrung)
14.2.2024 um 17 Uhr im Haus der Jugend
Lass das Klimacamp 2024 mit uns Realität werden
Caption:
Das ist deine Chance, aktiv zu werden: Die Planung des Klimacamps 2024 bietet vielfältige Möglichkeiten, eigenen Ideen einzubringen, viel Neues zu lernen und gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten an Aufgaben zu wachsen.
Das Klimacamp ist ein gruppenübergreifendes Projekt - und bietet damit bereits in der Planung einen Ort zur Vernetzung und zum Einstieg in weitere politische Gruppen. Eine gute Gelegenheit also, aktiv zu werden.
In der Planung des Klimacamps kannst du viele nette Menschen kennenlernen und gemeinsam mit anderen ein größeres Projekt auf die Beine stellen und schließlich auch durchführen.
Kurzum, beim Klimacamp mitzumachen lohnt sich.
Konnten wir dich überzeugen?
Dann komm am 14. Februar 2024 um 17 Uhr zum Klimacamp-Plenum ins (alte) Haus der Jugend (Von-Finckh-Straße 3, 26121 Oldenburg).
Wir sehen uns beim Plenum :)
14.2.2024 um 17 Uhr im Haus der Jugend
Lass das Klimacamp 2024 mit uns Realität werden
Caption:
Das ist deine Chance, aktiv zu werden: Die Planung des Klimacamps 2024 bietet vielfältige Möglichkeiten, eigenen Ideen einzubringen, viel Neues zu lernen und gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten an Aufgaben zu wachsen.
Das Klimacamp ist ein gruppenübergreifendes Projekt - und bietet damit bereits in der Planung einen Ort zur Vernetzung und zum Einstieg in weitere politische Gruppen. Eine gute Gelegenheit also, aktiv zu werden.
In der Planung des Klimacamps kannst du viele nette Menschen kennenlernen und gemeinsam mit anderen ein größeres Projekt auf die Beine stellen und schließlich auch durchführen.
Kurzum, beim Klimacamp mitzumachen lohnt sich.
Konnten wir dich überzeugen?
Dann komm am 14. Februar 2024 um 17 Uhr zum Klimacamp-Plenum ins (alte) Haus der Jugend (Von-Finckh-Straße 3, 26121 Oldenburg).
Wir sehen uns beim Plenum :)
Zusammen gegen Rechts - Oldenburg gegen die AfD und Rechtsextremismus
Nachdem Journalisten von ,,Correctiv" die Deportationspläne von AfD-Politikern, der Identitären Bewegung, Neonazis, Unternehmer*innen und weitere Rechtsextremist*innen enthüllt haben, gab es bereits bundesweit viele Demonstrationen. Das darf nicht enden!
Daher ruft ein breites Bündnis zu einer weiteren Demonstration am 25.02.2024 um 15 Uhr auf dem Schlossplatz auf. Wir stellen uns weiterhin klar gegen die demokratiefeindlichen, menschenverachtenden und rechtsextremistischen Kräfte. Als Oldenburger*innen stehen wir für eine bunte und vielfältige Gesellschaft. Wir stellen uns solidarisch an die Seite von vielen Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte, marginalisierten Gruppen und allen Opfern von rechter Gewalt.
Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Hetze setzen!
Für unseren demokratischen Zusammenhalt und eine offene Gesellschaft!
Nachdem Journalisten von ,,Correctiv" die Deportationspläne von AfD-Politikern, der Identitären Bewegung, Neonazis, Unternehmer*innen und weitere Rechtsextremist*innen enthüllt haben, gab es bereits bundesweit viele Demonstrationen. Das darf nicht enden!
Daher ruft ein breites Bündnis zu einer weiteren Demonstration am 25.02.2024 um 15 Uhr auf dem Schlossplatz auf. Wir stellen uns weiterhin klar gegen die demokratiefeindlichen, menschenverachtenden und rechtsextremistischen Kräfte. Als Oldenburger*innen stehen wir für eine bunte und vielfältige Gesellschaft. Wir stellen uns solidarisch an die Seite von vielen Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte, marginalisierten Gruppen und allen Opfern von rechter Gewalt.
Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Hetze setzen!
Für unseren demokratischen Zusammenhalt und eine offene Gesellschaft!
👍3
Am 25.02 findet in Oldenburg am Schlossplatz um 15:00 wieder eine Demo gegen Rechtsextremismus statt. Ein breites Bündnis will zeigen, dass sich die Mehrheit in Oldenburg klar gegen Hass und Hetze stellt und die Demokratie und Menschenrechte verteidigt. Damit aber alles glatt und geschmeidig laufen kann, brauchen wir dich in unserem Ordner:innenteam. Hast du Interesse? Dann trag dich dafür bitte in die Liste ein. https://pad.fridaysforfuture.is/p/IcaHdN8ZygEASh5SPAIP
Wir brauchen noch immer Ordner:innen für Sonntag.
Tragt euch dafür bitte hier ein:
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Tragt euch dafür bitte hier ein:
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