Forwarded from Angela
NASA MITARBEITER PACKT AUS đ± DAS FIRMAMENT IST REAL ! - Leon Lovelock
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đâ ïž Der System-Papst: Impfwerbung, Covid-Regel-Ermahnungen und âBlack Lives Matterâ!
Mit der Ernennung von Kardinal Robert Prevost zum neuen Papst Leo XIV. soll die globalistische Transformation der katholischen Kirche einzementiert werden! WĂ€hrend der Coronazeit zeichnete sich Prevost durch eine strenge Linie aus â er ermahnte die Bevölkerung, die sinnlosen Corona-Regeln einzuhalten, und rief dazu auf, sich impfen zu lassen. Voller Stolz prĂ€sentierte er sich in den sozialen Medien beim Spenden von zehntausenden Masken âzum Schutz vor Infektionenâ. Höhepunkt war ein Gottesdienst unter freiem Himmel, ohne Publikum, aber dafĂŒr mit Masken auf dem Gesicht!
Prevost auf Systemkurs
Doch nicht nur bei Corona zeigte der neue Papst seine Systemtreue: Im Zuge der âBlack-Lives-Matterâ-Krawalle bezog er immer wieder Stellung fĂŒr den verstorbenen DrogenabhĂ€ngigen George Floyd und prangerte angeblichen Rassismus an. Bis vor Kurzem wetterte der Chicagoer Kardinal auch gegen Trumps VizeprĂ€sidenten J. D. Vance und die strenge Migrationspolitik der Trump-Administration. Es gibt bereits Spekulationen, ob Prevosts Ernennung zum Papst vom Tiefen Staat genutzt werden wird, um die amerikanischen Katholiken gegen Trump in Stellung zu bringen.
đđ» Folgen Sie uns auf Telegram: https://t.me/auf1tv
Mit der Ernennung von Kardinal Robert Prevost zum neuen Papst Leo XIV. soll die globalistische Transformation der katholischen Kirche einzementiert werden! WĂ€hrend der Coronazeit zeichnete sich Prevost durch eine strenge Linie aus â er ermahnte die Bevölkerung, die sinnlosen Corona-Regeln einzuhalten, und rief dazu auf, sich impfen zu lassen. Voller Stolz prĂ€sentierte er sich in den sozialen Medien beim Spenden von zehntausenden Masken âzum Schutz vor Infektionenâ. Höhepunkt war ein Gottesdienst unter freiem Himmel, ohne Publikum, aber dafĂŒr mit Masken auf dem Gesicht!
Prevost auf Systemkurs
Doch nicht nur bei Corona zeigte der neue Papst seine Systemtreue: Im Zuge der âBlack-Lives-Matterâ-Krawalle bezog er immer wieder Stellung fĂŒr den verstorbenen DrogenabhĂ€ngigen George Floyd und prangerte angeblichen Rassismus an. Bis vor Kurzem wetterte der Chicagoer Kardinal auch gegen Trumps VizeprĂ€sidenten J. D. Vance und die strenge Migrationspolitik der Trump-Administration. Es gibt bereits Spekulationen, ob Prevosts Ernennung zum Papst vom Tiefen Staat genutzt werden wird, um die amerikanischen Katholiken gegen Trump in Stellung zu bringen.
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Forwarded from đšUnzensiert V2đš
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@unzensiert_infoseite
#netzfund
PFUI DEIBEL!!!đ€źđ€źđ€źđ DIESES âHUHNâ STAMMT AUS DEM TANK, NICHT VOM BAUERNHOF
Keine Farmen, keine Federn â dieses Fleisch wurde im Labor aus echten tierischen Zellen gezĂŒchtet.
Willkommen in der Zukunft der ErnÀhrung.
Wissenschaftler klonen Stammzellen, fĂŒttern sie mit pflanzlichen NĂ€hrstoffen und bumm: Sie vermehren sich wie verrĂŒckt.
Der Zellbrei wird auf ein pflanzliches GerĂŒst geformt, um ihm das klassische HĂŒhnergefĂŒhl zu verleihen â mit Textur und allem Drum und Dran.
Und nein, er ist nicht gentechnisch verÀndert. Diese Zellen sind einfach von Natur aus so beschaffen, dass sie ewig wachsen.
Die Wissenschaft sagte: âWarum HĂŒhner zĂŒchten, wenn man welche bauen kann?âđ€ź
@unzensiert / @unzensiertV2
#netzfund
PFUI DEIBEL!!!đ€źđ€źđ€źđ DIESES âHUHNâ STAMMT AUS DEM TANK, NICHT VOM BAUERNHOF
Keine Farmen, keine Federn â dieses Fleisch wurde im Labor aus echten tierischen Zellen gezĂŒchtet.
Willkommen in der Zukunft der ErnÀhrung.
Wissenschaftler klonen Stammzellen, fĂŒttern sie mit pflanzlichen NĂ€hrstoffen und bumm: Sie vermehren sich wie verrĂŒckt.
Der Zellbrei wird auf ein pflanzliches GerĂŒst geformt, um ihm das klassische HĂŒhnergefĂŒhl zu verleihen â mit Textur und allem Drum und Dran.
Und nein, er ist nicht gentechnisch verÀndert. Diese Zellen sind einfach von Natur aus so beschaffen, dass sie ewig wachsen.
Die Wissenschaft sagte: âWarum HĂŒhner zĂŒchten, wenn man welche bauen kann?âđ€ź
@unzensiert / @unzensiertV2
Forwarded from Israel Heute (Aviel Schneider)
Wenn der Bericht von Reuters stimmt und Trump den Fortschritt in den GesprĂ€chen mit Saudi-Arabien ĂŒber ein ziviles Atomprogramm tatsĂ€chlich nicht mehr an Bedingungen knĂŒpft â dann ist das der Beweis, dass Trump Israel unter die RĂ€der geworfen hat.
AusfĂŒhrlicher Bericht morgen in IsraelHeute.com von Itamar Eichner.
Doch dieser Bericht ĂŒber Trumps neuen Entscheidungen steht nicht fĂŒr sich allein. Er ist nur ein weiteres Glied in einer Kette amerikanischer Schritte, die Israel schockiert haben â sei es die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Iran, die AnkĂŒndigung des US-Abkommens mit den Huthi, von dem Israel erst aus den Medien erfuhr, das Auslassen eines Israel-Besuchs wĂ€hrend einer Nahostreise, das demonstrative gute VerhĂ€ltnis zu ErdoÄan auf Kosten Israels, die Absicht, sich aus Syrien zurĂŒckzuziehen und vieles mehr.
Trump hat schlicht genug von Netanjahu. Sie haben genug von der israelischen Verweigerungshaltung und davon, dass Israel ihrem Nahost-Vision im Weg steht â einem Weg, der Trump einen Friedensnobelpreis bescheren soll.
AusfĂŒhrlicher Bericht morgen in IsraelHeute.com von Itamar Eichner.
Doch dieser Bericht ĂŒber Trumps neuen Entscheidungen steht nicht fĂŒr sich allein. Er ist nur ein weiteres Glied in einer Kette amerikanischer Schritte, die Israel schockiert haben â sei es die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Iran, die AnkĂŒndigung des US-Abkommens mit den Huthi, von dem Israel erst aus den Medien erfuhr, das Auslassen eines Israel-Besuchs wĂ€hrend einer Nahostreise, das demonstrative gute VerhĂ€ltnis zu ErdoÄan auf Kosten Israels, die Absicht, sich aus Syrien zurĂŒckzuziehen und vieles mehr.
Trump hat schlicht genug von Netanjahu. Sie haben genug von der israelischen Verweigerungshaltung und davon, dass Israel ihrem Nahost-Vision im Weg steht â einem Weg, der Trump einen Friedensnobelpreis bescheren soll.
Forwarded from impffrei.work - Info Kanal
Wer denkt es ist vorbei, ist auf dem Holzweg:
Grippe- und COVID-19-âImpfungenâ jetzt Pflicht fĂŒr Singapur-Hadsch-Pilger, die nach Saudi-Arabien reisen wollen.
Im Juni mĂŒssen sie zusĂ€tzlich zur vorgeschriebenen Meningokokkenimpfung gegen Grippe und COVID-19 âgeimpftâ werden
https://www.channelnewsasia.com/singapore/singapore-haj-pilgrims-vaccination-requirements-2025-influenza-covid-19-5119466
Grippe- und COVID-19-âImpfungenâ jetzt Pflicht fĂŒr Singapur-Hadsch-Pilger, die nach Saudi-Arabien reisen wollen.
Im Juni mĂŒssen sie zusĂ€tzlich zur vorgeschriebenen Meningokokkenimpfung gegen Grippe und COVID-19 âgeimpftâ werden
https://www.channelnewsasia.com/singapore/singapore-haj-pilgrims-vaccination-requirements-2025-influenza-covid-19-5119466
CNA
Flu, COVID-19 vaccines now mandatory for Singapore Haj pilgrims
Before this, only the meningococcal vaccination was required of Haj pilgrims from Singapore.
Forwarded from AUF1
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đ·âđ» Papst-Aufruf: âTragen Sie Masken â halten Sie die Regeln einâ
Ist das wirklich ein Papst âfĂŒr alleâ? WĂ€hrend der P(l)andemie war Papst Leo XIV. ein treuer Helfer des Corona-Regimes. Wie AUF1 berichtete hielt er fĂŒr Social Media an der frischen Luft einen Gottesdienst ohne Publikum, aber mit Maske ab. Er spendete auch tausende Masken und rief öffentlich zum Impfen auf â Widerworte zu den unmenschlichen Abstands-Regeln, die Angehörige von ihren sterbenden oder vereinsamten Verwandten in KrankenhĂ€usern und Pflegeheimen abhielten, gab es von Kardinal Robert Prevost damals nicht!
âïž Wir vergessen nicht! Jetzt mit der AUF1-AufklĂ€rungsbroschĂŒre die Corona-LĂŒgen endgĂŒltig aufarbeiten. Hier die BroschĂŒre âCorona-Verbrechen: Wir vergessen nicht!â bestellen
Ist das wirklich ein Papst âfĂŒr alleâ? WĂ€hrend der P(l)andemie war Papst Leo XIV. ein treuer Helfer des Corona-Regimes. Wie AUF1 berichtete hielt er fĂŒr Social Media an der frischen Luft einen Gottesdienst ohne Publikum, aber mit Maske ab. Er spendete auch tausende Masken und rief öffentlich zum Impfen auf â Widerworte zu den unmenschlichen Abstands-Regeln, die Angehörige von ihren sterbenden oder vereinsamten Verwandten in KrankenhĂ€usern und Pflegeheimen abhielten, gab es von Kardinal Robert Prevost damals nicht!
âïž Wir vergessen nicht! Jetzt mit der AUF1-AufklĂ€rungsbroschĂŒre die Corona-LĂŒgen endgĂŒltig aufarbeiten. Hier die BroschĂŒre âCorona-Verbrechen: Wir vergessen nicht!â bestellen
Forwarded from XORPOX
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Der Mond und seine MerkwĂŒrdigkeiten.
07.05.2025
07.05.2025
Forwarded from Markus Möller | Feed (M a r k u s)
**Die Jesuiten erschufen die Illuminaten**
Was folgt, ist die prÀgnanteste und faktengetreueste Darstellung des jesuitischen Ursprungs der bayerischen Illuminaten, die ich bis heute entdeckt habe. Der Auszug stammt aus dem Buch *Culture & Belief: A Christian Overview of History* von Leslie C. Crane.
*âBis zum Jahr 1770 hatte die Einmischung der Jesuiten in die politischen Angelegenheiten Frankreichs, Spaniens und der Niederlande diese LĂ€nder veranlasst, den Papst zu bitten, den Jesuitenorden zu beschrĂ€nken. Als Reaktion darauf entzog Papst Clemens XIV. den Jesuiten 1773 ihre AutoritĂ€t und beschlagnahmte ihre BesitztĂŒmer in Rom. Doch wĂ€hrend die Jesuiten scheinbar gehorchten, gingen sie in Wirklichkeit in den Untergrund und setzten ihre Arbeit in einer neuen Form subversiver Organisation fort. Zu dieser Zeit begannen sie, als Illuminaten zu operieren.
Der Plan wurde von einem gewissen Adam Weishaupt umgesetzt, der ein Dokument mit dem Titel âVerfassung des Ordens der Illuminatenâ veröffentlichte. Ab 177[6] organisierte und ĂŒbernahm Weishaupt die Kontrolle ĂŒber ein Netzwerk freimaurerischer Superlogen, die er fortan als âerleuchtetâ bezeichnete. Mit diesen plante er, eine Gruppe wohlhabender und militanter AnhĂ€nger heranzubilden, die schlieĂlich die Welt erobern sollten, indem sie alle Regierungen der Welt infiltrierten. Seine Methode bestand darin, die nominellen Herrscher jeder Nation â seien es Könige, FĂŒrsten oder gewĂ€hlte AmtstrĂ€ger â mit seinen Geheimagenten zu umgeben. Er und seine Nachfolger wĂŒrden so die wahren Herrscher der Welt werden, wĂ€hrend sie hinter einem Schleier der Geheimhaltung operierten.
So fantastisch dieser Plan damals erschien, ist er heute nahezu verwirklicht. Dies nennen wir heute âDer GroĂe Planâ. Moderne Historiker schenken dem Leben und Charakter Adam Weishaupts nur wenig Beachtung und tun so, als sei die Illuminaten-Bewegung lĂ€ngst vergangen und von kurzer Dauer gewesen â als habe sie ihr Ende gefunden, als sie 1785 von der bayerischen Regierung verboten wurde. Sie suggerieren, Weishaupt sei ein einsamer Wahnsinniger gewesen, der schlieĂlich von den Behörden gestoppt wurde. Doch wer war Adam Weishaupt wirklich? Die Antwort lautet: Bevor er seine Organisation grĂŒndete, war er ein bloĂer 25-jĂ€hriger Jesuit, ein junger Dozent fĂŒr Kirchenrecht an der UniversitĂ€t Ingolstadt in Bayern, als er 1773 plötzlich und in ungewöhnlich jungem Alter zum vollwertigen Professor ernannt wurde.
Zwei Jahre spĂ€ter, am 1. Mai 177[6] (dem Geburtstag Satans/Baals?), veröffentlichte er scheinbar ohne jede Vorbereitung sein Dokument mit dem Titel âDie Konstitutionenâ, einen Organisationsplan fĂŒr die Regelung des Ordens der Illuminaten. Er begann, AnhĂ€nger aus den Reihen des deutschen Kleinadels und aus gewöhnlichen Freimaurerlogen zu rekrutieren. 1778 prahlte er damit, bereits ĂŒber 1000 AnhĂ€nger gewonnen zu haben. Interessanterweise blieb Weishaupt wĂ€hrend der gesamten zehnjĂ€hrigen Existenz der Illuminaten-Bewegung (1775â1785) ein angesehener Professor an der UniversitĂ€t Ingolstadt, obwohl die Natur seiner AktivitĂ€ten wohl bekannt gewesen sein muss. Die einzige ErklĂ€rung fĂŒr diese tolerante Haltung der UniversitĂ€t muss sein, dass er immer noch ein Jesuitenpriester unter Befehlen war. Erst als die bayerischen Behörden die Illuminaten 1785 aufdeckten, wurde er von der UniversitĂ€t entlassen.
Was folgt, ist die prÀgnanteste und faktengetreueste Darstellung des jesuitischen Ursprungs der bayerischen Illuminaten, die ich bis heute entdeckt habe. Der Auszug stammt aus dem Buch *Culture & Belief: A Christian Overview of History* von Leslie C. Crane.
*âBis zum Jahr 1770 hatte die Einmischung der Jesuiten in die politischen Angelegenheiten Frankreichs, Spaniens und der Niederlande diese LĂ€nder veranlasst, den Papst zu bitten, den Jesuitenorden zu beschrĂ€nken. Als Reaktion darauf entzog Papst Clemens XIV. den Jesuiten 1773 ihre AutoritĂ€t und beschlagnahmte ihre BesitztĂŒmer in Rom. Doch wĂ€hrend die Jesuiten scheinbar gehorchten, gingen sie in Wirklichkeit in den Untergrund und setzten ihre Arbeit in einer neuen Form subversiver Organisation fort. Zu dieser Zeit begannen sie, als Illuminaten zu operieren.
Der Plan wurde von einem gewissen Adam Weishaupt umgesetzt, der ein Dokument mit dem Titel âVerfassung des Ordens der Illuminatenâ veröffentlichte. Ab 177[6] organisierte und ĂŒbernahm Weishaupt die Kontrolle ĂŒber ein Netzwerk freimaurerischer Superlogen, die er fortan als âerleuchtetâ bezeichnete. Mit diesen plante er, eine Gruppe wohlhabender und militanter AnhĂ€nger heranzubilden, die schlieĂlich die Welt erobern sollten, indem sie alle Regierungen der Welt infiltrierten. Seine Methode bestand darin, die nominellen Herrscher jeder Nation â seien es Könige, FĂŒrsten oder gewĂ€hlte AmtstrĂ€ger â mit seinen Geheimagenten zu umgeben. Er und seine Nachfolger wĂŒrden so die wahren Herrscher der Welt werden, wĂ€hrend sie hinter einem Schleier der Geheimhaltung operierten.
So fantastisch dieser Plan damals erschien, ist er heute nahezu verwirklicht. Dies nennen wir heute âDer GroĂe Planâ. Moderne Historiker schenken dem Leben und Charakter Adam Weishaupts nur wenig Beachtung und tun so, als sei die Illuminaten-Bewegung lĂ€ngst vergangen und von kurzer Dauer gewesen â als habe sie ihr Ende gefunden, als sie 1785 von der bayerischen Regierung verboten wurde. Sie suggerieren, Weishaupt sei ein einsamer Wahnsinniger gewesen, der schlieĂlich von den Behörden gestoppt wurde. Doch wer war Adam Weishaupt wirklich? Die Antwort lautet: Bevor er seine Organisation grĂŒndete, war er ein bloĂer 25-jĂ€hriger Jesuit, ein junger Dozent fĂŒr Kirchenrecht an der UniversitĂ€t Ingolstadt in Bayern, als er 1773 plötzlich und in ungewöhnlich jungem Alter zum vollwertigen Professor ernannt wurde.
Zwei Jahre spĂ€ter, am 1. Mai 177[6] (dem Geburtstag Satans/Baals?), veröffentlichte er scheinbar ohne jede Vorbereitung sein Dokument mit dem Titel âDie Konstitutionenâ, einen Organisationsplan fĂŒr die Regelung des Ordens der Illuminaten. Er begann, AnhĂ€nger aus den Reihen des deutschen Kleinadels und aus gewöhnlichen Freimaurerlogen zu rekrutieren. 1778 prahlte er damit, bereits ĂŒber 1000 AnhĂ€nger gewonnen zu haben. Interessanterweise blieb Weishaupt wĂ€hrend der gesamten zehnjĂ€hrigen Existenz der Illuminaten-Bewegung (1775â1785) ein angesehener Professor an der UniversitĂ€t Ingolstadt, obwohl die Natur seiner AktivitĂ€ten wohl bekannt gewesen sein muss. Die einzige ErklĂ€rung fĂŒr diese tolerante Haltung der UniversitĂ€t muss sein, dass er immer noch ein Jesuitenpriester unter Befehlen war. Erst als die bayerischen Behörden die Illuminaten 1785 aufdeckten, wurde er von der UniversitĂ€t entlassen.
Forwarded from Markus Möller | Feed (M a r k u s)
Doch selbst dann wurde er beschĂŒtzt. Nach der offiziellen UnterdrĂŒckung der Illuminaten erlitt er keine Strafe; vielmehr wurde ihm eine Pension von der UniversitĂ€t angeboten, und er erhielt Asyl am Hof des Herzogs von Sachsen-Gotha â einem Illuminaten-Bruder. Danach verschwand er aus den GeschichtsbĂŒchern, leitete aber vermutlich weiterhin seine AnhĂ€nger aus dem Untergrund, bis zu seinem Tod im Jahr 1830. (Enzykl. Brit., 11. Aufl., Bd. XIV, S. 30) Es wird berichtet, dass er âzurĂŒckâ in die Kirche kehrte. (Doch natĂŒrlich hatte er sie nie verlassen.) ⊠Was aus dieser Geschichte hervorgeht, ist, dass der Orden der Illuminaten in Wirklichkeit eine Fortsetzung des langjĂ€hrigen jesuitischen Plans war, die Welt durch politische Subversion zu beherrschen. Es zeigt, dass Adam Weishaupt, S.J. (ebd., S. 30), stets ein fĂŒhrender Akteur in der Verwirklichung dieses Plans war.â*
â *Culture & Belief: A Christian Overview of History* von Leslie C. Crane, S. 99â101
â *Culture & Belief: A Christian Overview of History* von Leslie C. Crane, S. 99â101
Forwarded from AUF1
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đđ„ Impfzwang 2.0? EU-Parlament winkt WHO-MachtplĂ€ne durch!
Zwangsspritze & Freiheitsberaubung â bald wieder ZustĂ€nde wie zu Corona? Mit einer groĂen Mehrheit wurden nun im EU-Parlament die WHO-MachtplĂ€ne durchgewunken.
â¶ïž Was nun genau droht, das erfahren Sie direkt aus dem EU-Parlament in StraĂburg: heute um 18 Uhr â in den Nachrichten AUF1!
Zwangsspritze & Freiheitsberaubung â bald wieder ZustĂ€nde wie zu Corona? Mit einer groĂen Mehrheit wurden nun im EU-Parlament die WHO-MachtplĂ€ne durchgewunken.
â¶ïž Was nun genau droht, das erfahren Sie direkt aus dem EU-Parlament in StraĂburg: heute um 18 Uhr â in den Nachrichten AUF1!
Forwarded from FaktenfickâŁ
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Girsch đż
Forwarded from Angela
Der Kommentar ist von einer Iranerin und dies sollte sich jeder mal durchlesen. Verbreitet es so weit wie möglich, bevor es wieder gelöscht wird, denn die Wahrheit verkraftet man hier nicht.
Christin aus Iran schreibt Folgendes:
...Ihr alle braucht einen Grundkurs fĂŒr Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen ĂŒber diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit ĂŒber 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und NaivitĂ€t in Bezug auf den Islam gibt.
Ich kenne den Islam aus nĂ€chster NĂ€he. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollstĂ€ndig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist fĂŒr mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der "glĂ€ubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es wĂŒrde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der GrĂŒnde, warum ĂŒberwiegend junge MĂ€nner im kampffĂ€higen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.
Der Islam hat dem Westen den Krieg erklÀrt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!
Zur ErklĂ€rung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen GlĂ€ubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja ĂŒberall gut sehen kann)!
Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militÀrische StÀrke. Daher hat man sich auf "friedliche" Invasion verlegt.
Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde LÀnder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.
Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen LÀnder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch VerdrÀngung in Besitz genommen.
Die Taktik ist immer die Gleiche:
- Einwandern,
- ruhig verhalten,
- vermehren,
- Moscheen bauen,
- IslamverbĂ€nde grĂŒnden,
- in die Politk gehen,
- Ăbernahme
Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europÀische LÀnder stehen gerade am vorletzten Punkt...
Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.
Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal ĂŒber den Tellerrand zu schauen...!
Ihnen allen dennoch ein fröhliches GrĂŒĂ Gott!....
Kopiert es euch und teilt es.....spĂ€ter ist es weg, so wie bei Bild, Krone und andere Zeitungen, da sie es löschen. Nicht gewĂŒnscht die Wahrheit zu schreiben.
Christin aus Iran schreibt Folgendes:
...Ihr alle braucht einen Grundkurs fĂŒr Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen ĂŒber diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit ĂŒber 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und NaivitĂ€t in Bezug auf den Islam gibt.
Ich kenne den Islam aus nĂ€chster NĂ€he. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollstĂ€ndig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist fĂŒr mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der "glĂ€ubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es wĂŒrde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der GrĂŒnde, warum ĂŒberwiegend junge MĂ€nner im kampffĂ€higen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.
Der Islam hat dem Westen den Krieg erklÀrt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!
Zur ErklĂ€rung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen GlĂ€ubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja ĂŒberall gut sehen kann)!
Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militÀrische StÀrke. Daher hat man sich auf "friedliche" Invasion verlegt.
Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde LÀnder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.
Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen LÀnder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch VerdrÀngung in Besitz genommen.
Die Taktik ist immer die Gleiche:
- Einwandern,
- ruhig verhalten,
- vermehren,
- Moscheen bauen,
- IslamverbĂ€nde grĂŒnden,
- in die Politk gehen,
- Ăbernahme
Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europÀische LÀnder stehen gerade am vorletzten Punkt...
Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.
Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal ĂŒber den Tellerrand zu schauen...!
Ihnen allen dennoch ein fröhliches GrĂŒĂ Gott!....
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Ăber den Bau einer Schönwetter-Maschine
https://exitmatrix.net/2025/05/13/wem-gehoert-in-2025-das-wetter/
https://exitmatrix.net/2025/05/13/wem-gehoert-in-2025-das-wetter/
Exit Matrix
Wem gehört in 2025 das Wetter?
Sie sagten, ihnen wĂŒrde 2025 das Wetter gehören. Sie meinten damit, dass sie im Jahr 2025 die Kontrolle ĂŒber das weltweite Wetter hĂ€tten. Wenn das MilitĂ€r so etwas sagt, dann sollte klar sein, was âŠ
Forwarded from Fakten zur Wahrheitsfindung (Connor Mc Manus)
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Geoengineering ab sofort in einigen Bundesstaaten verboten....wenn es eine Verschwörungstheorie ist, warum braucht es dann ein Gesetz, um es zu verbieten!?
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@FaktenZurWahrheitsfindung
#NetzFund
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In den USA wurde eine kĂŒnstliche Intelligenz entwickelt, die genau feststellt, wo ein Foto aufgenommen wurde, und zeigt diesen Ort in 3D an. GeoSpy AI wird Polizei und Journalisten helfen.