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Sievernich 18.02.2025 - Erscheinung von Erzengel Michael & Jeanne D'arc
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💢   Erich Fromm

"Es ist gefährlich nicht 'Dumm" zu sein"
Forwarded from Verdammte Satanisten
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@divinechannel111
@Verdammte_Satanisten
Forwarded from XORPOX
AFDK
Forwarded from NEUSTART 2023🙏
Der Himmel enthüllt heute seine Prophezeiung über Italien
Botschaft der heiligen Jungfrau an Myriam Corsini in Carbonia, Sardinien, Italien am 17. Februar 2025
 

Heiligste Maria mit dir, Ich segne deine Arbeit für die himmlische Mission.
Geliebte Tochter, der Himmel offenbart dir heute seine Prophezeiung über Italien.
Es wird eine große zivile Revolution geben, das Volk wird sich gegen die Missbräuche der Generäle auflehnen, die ihr Leben auf den Prüfstand stellen.
Wir stehen an der Schwelle zu einer großen Katastrophe, der Himmel empfiehlt, dass wir im Gebet zusammenstehen, ruft zur wahren Umkehr der Herzen auf.
Papst Benedikt XVI. wird bald in die Welt kommen, um die Wiederkunft Jesu zu verkünden, er wird von Petrus begleitet werden, gemeinsam werden sie das Heilige Wort Gottes ergreifen und es kraftvoll unter allen Völkern der Erde verbreiten.
Meine Kinder, gleich werden eure Ohren ein großes Getöse hören: Die Erde wird beben, plötzlich, eure Herzen werden zittern, Frost wird in eure Seelen eindringen, Dunkelheit wird euch ergreifen!!!
Ihr werdet verstehen, dass die euch zugestandene Zeit vorbei ist, euer Sarkasmus gegenüber den Propheten Gottes und vor allem gegenüber Gott wird aufhören!
Die kommenden Stunden werden von katastrophalen Ereignissen heimgesucht werden, es wird große menschliche Verluste geben, ihr werdet diese Menschheit zur Umkehr aufrufen, zur Rückkehr zu Gott dem Schöpfer.
Gebt euch die Hand zum Gebet, seid demütig, vertraut auf Gott, bittet Ihn um Erbarmen, ...niemand wird sich allein retten können.
Eine Katastrophe steht der Erde bevor, viele werden untergehen, wenn sie sich nicht entscheiden, zu ihrem Schöpfergott zurückzukehren, um gerettet zu werden.
Mit großer Liebe komme Ich, um euch zu sagen, Meine gesegneten Kinder: Der Zorn Gottes wird schrecklich sein für die, die Ihn immer noch verleugnen. Betet, dass viele gerettet werden, helft Mir, so viele Seelen wie möglich zu retten.
Die Straßen Roms werden Ströme von Blut sein, das Kolosseum wird durch ein Erdbeben, das seine Grundfesten erschüttert, einstürzen.
Trump bereitet die Spaltung der freimaurerischen Nationen vor. Er wird Ordnung in die Politik und in die Familie bringen. Im Vatikan bereitet man sich auf die Herausforderung durch Trump vor, Scharfschützen bereiten sich darauf vor, ihn zu töten, aber der Kampf wird selbst für die Feinde schwierig und hart sein.
Gott steht vor den Toren der Kirche, sehr bald wird er in Seiner Wahrheit leuchten und die Welt mit ewigem Licht bestrahlen.
Die Scheinwerfer sind jetzt auf Rom gerichtet!!! Bereitet euch vor, Meine Kinder, um zu sehen, wie die erschütternde Prophezeiung wahr wird.
Ihr seid in Meinem Heiligsten Herzen. Amen.
Quelle
Forwarded from Annette
*Anhang zur Botschaft des Hl. Erzengels Michael, vom 21.01.2025:*

*Der kommende große Monarch* 
Artikel Dr. Hesemann

*Sievernich und der Endzeit-König*

In seiner Botschaft vom 21. Januar 2025 sprach der Erzengel Michael von einem Widersacher Gottes, der in diesen Tagen auftreten wird, aber auch von einem „Freund Gottes“, der die Ordnung wieder herstellen werde. Von ihm hieß es, er wolle „keine Titel und Würden“, er stamme „aus dem Adel, ohne es zu wissen“ und für ihn stünde „das Salböl“ bereit.

Insbesondere die letzte Formulierung lässt uns aufhorchen. Mit Öl gesalbt werden seit biblischen Zeiten die Könige. Es ist also die Rede von einem zukünftigen König. Aber er ist kein gewöhnlicher Monarch, sondern eine Gestalt, die wir in zahlreichen Prophezeiungen wieder finden, die uns vielleicht helfen, die Aussage des Erzengels Michael besser zu verstehen.

Botschaften über zukünftige Ereignisse sind immer besonders beeindruckend, wenn sie inhaltlich übereinstimmen mit den Weissagungen vergangener Seher und Heiliger, speziell wenn davon ausgegangen werden kann, dass diese Manuela nicht bekannt waren. So erklärte der Jesuitenpater und Mystikexperte Pater Calage: „Wenn Gott mehreren seine Absicht mitteilt, will er uns dadurch eine Bürgschaft für deren Echtheit geben.“

Über den zukünftigen Endzeit-König gibt es nicht nur zahlreiche Prophezeiungen; er wird auch schon in der Marienbotschaft von La Salette aus dem Jahr 1846 erwähnt. Dass er allerdings ein demütiger Mann ist, der auf jeden Titel gerne verzichtet und dass er seine adlige Herkunft (noch) nicht kennt, das erfahren wir nur in Sievernich. Solche Details freilich zeigen uns, dass eine Botschaft nicht dem Unterbewusstsein der Seherin entstammt, sondern ganz neu und exklusiv ist – keine Kopie von etwas Bekanntem, sondern ein weiteres Steinchen in einem großen Mosaik, wie so vieles in Sievernich.

Vor 25 Jahren ahnte noch niemand, weshalb „Maria die Makellose“ das Voreifel-Dorf auswählte; man glaubte, es ginge allein um die Fatima-Statue in der Dorfkirche, die zwar von einer Pilgerin aus einer Nachbargemeinde aus Portugal mitgebracht wurde, aber „rein zufällig“ dann doch nach Sievernich kam, wo es während des 2. Weltkriegs schon einmal Marienerscheinungen gegeben hatte.

Erst die Erscheinungen des Prager Jesuskindes seit 2018 ließen aufhorchen. War es Zufall, dass das Gnadenbild aus der Kaiserstadt Prag die Gestalt ist, in der Unser Herr in der Nähe der Krönungsstadt Aachen erscheint? Dass durch Sievernich sogar die Krönungsstraße der deutschen Kaiser von Frankfurt, wo sie gewählt wurden, nach Aachen verlief, eine Straße, deren Ostachse nach Nürnberg und Prag führte? Als ich 2021 die erste Sammlung von Sievernich-Botschaften unter dem Titel „Im Namen des kostbaren Blutes“ herausgab, wurde ich auch an die Schlacht von Zülpich erinnert, die 496 zwischen den Franken und den Alemannen stattfand. Damals schwor der heidnische Frankenkönig Chlodwig, sich und sein Volk taufen zu lassen, wenn er denn siege; tatsächlich schlug er die Alemannen und ließ sich ein Jahr später von Bischof Remigius in der Kathedrale von Reims taufen. Damit begründete er das christliche Frankenreich, das zuerst von seiner eigenen Dynastie, den Merowingern, regiert wurde, bis im 8. Jahrhundert deren „Hausmeier“ nach der Macht griffen und die Dynastie der Karolinger begründeten. Der Karolinger Karl der Große schließlich wurde 800 in Rom vom Papst zum ersten römischen Kaiser seit dreieinhalb Jahrhunderten gekrönt, womit im Endeffekt das „Heilige Römische Reich“ des Mittelalters begründet wurde. Karls Reich war der Vorläuferstaat des heutigen Frankreichs und Deutschlands, seit er die Sachsen besiegt hatte, aber auch Österreichs; das ehemalige Awarengebiet wurde ab 798 durch die Gründung des Erzbistums Salzburg christianisiert. Damit kann man mit Fug und Recht sagen, dass die Wiege des christlichen Mitteleuropas in Zülpich stand, nur wenige Kilometer von Sievernich entfernt. Dabei stieß ich auch auf die Worte der hl.
Forwarded from Annette
Edith Stein, einer der Patroninnen des christlichen Europas, die als Karmeliterin eine große Verehrerin des Jesuskindes von Prag war und am 2. Februar 1942, ein halbes Jahr vor ihrem Tod in Auschwitz, schrieb: „Gestern kam mir vor dem Bildchen des Prager Jesulein der Gedanke, dass es ja den kaiserlichen Krönungsstaat trägt und sicherlich nicht zufällig gerade in Prag mit seiner Wirksamkeit zum Vorschein gekommen ist. Prag ist ja doch Jahrhunderte hindurch der Sitz der alten deutschen bzw. ‚römischen‘ Kaiser gewesen und macht einen so majestätischen Eindruck, dass sich keine andere Stadt, die ich kenne, damit messen kann, auch Paris und Wien nicht. Das Jesulein kam gerade, als es mit der politischen Kaiserherrlichkeit zu Ende ging. Ist es nicht der ‚heimliche Kaiser‘, der einmal aller Not ein Ende machen wird? Es hat ja doch die Zügel in der Hand, auch wenn die Menschen zu regieren meinen…“

2023 schließlich kam ein neues Puzzlesteinchen dazu, als der hl. Erzengel Michael in einer Erscheinung in Sievernich die Völker Europas dazu aufrief, „seine Freundschaft zu suchen“, was wir als Wunsch nach einer Weihe in der traditionellen Michaelsgrotte in Monte Sant’Angelo auf dem italienischen Gargano verstanden. Die Pilgerreise fand dann im Februar 2024 statt. Erst als ich diese vorbereitete, erinnerte ich mich, dass 2024 das 1000. Todesjahr des heiligen Kaisers Heinrichs II. war, der 1022 selbst auf den Gargano pilgerte und in der Michaelshöhle betend übernachtete, als ihm der heilige Erzengel erschien. Heinrich vertraute ihm damals das deutsche Volk an und der Erzengel versprach, es zu beschützen, „solange sie es verdienen“. Unsere Pilgerreise führte auch über das von Heinrich II. gegründete Heroldsbach, dessen Pfarrkirche dem hl. Erzengel Michael geweiht ist und wo 1949-1952 die Gottesmutter, das Jesuskind und die Erzengel neun Seherkindern erschienen; ausgerechnet in den ersten drei Jahren der neugegründeten Bundesrepublik, zu Beginn des Kalten Krieges.

Das nächste Puzzlesteinchen war das Erscheinen der hl. Johanna von Orleans oder Jeanne d’Arc seit dem 15. August 2023. Dass der Schutzpatron der Deutschen, der hl. Erzengel Michael, in Sievernich erschien, war leicht nachvollziehbar, aber warum mit ihm die hl. Jeanne d’Arc, die Schutzpatronin Frankreichs? Die Antwort kann nur lauten: Weil eben auch das christliche Frankreich in Zülpich geboren wurde. Es folgte Manuelas Pilgerreise in die Champagne, ihre Vision des hl. Remigius in Reims und ihr Besuch des Geburtshauses der hl. Johanna in Domremy. Wir begriffen, wie wichtig Jeanne d’Arc nicht nur für Frankreich, sondern für das ganze christliche Europa war. Ohne ihr Auftreten wäre Frankreich im Hundertjährigen Krieg von England erobert und ein Jahrhundert später, wie dieses, anglikanisch geworden. Die großen spirituellen Impulse, die Gott diesem Land schenkte – die Herz Jesu-Verehrung, die Wundertägige Medaille, die ersten Marienerscheinungen in der Rue du Bac, in La Salette und Lourdes, die großen Heiligen vom Pfarrer von Ars über Grignon de Monfort bis zu Therese von Lisieux – und die auch uns in Deutschland erreichten, wären auf unfruchtbaren Boden gefallen und abgestorben.

Mit der Botschaft vom 21. Januar 2025 aber kam ein neues, wichtiges Mosaiksteinchen hinzu. Ein Bild wurde klarer, das seit 1846 gezeichnet wurde, als die Gottesmutter in La Salette bereits für die Zeit nach der Drangsal ankündigte: „Dann wird der Friede, die Versöhnung Gottes mit den Menschen werden. Man wird Jesus Christus dienen, ihn anbeten und ihn verherrlichen. Die Nächstenliebe wird überall aufblühen. Der neue König wird der rechte Arm der heiligen Kirche sein, die stark, demütig, fromm, arm, eifrig und eine Nachahmerin der Tugenden Jesu Christi sein wird.“

Tatsächlich gibt es in Deutschland wie in Frankreich seit Jahrhunderten Prophezeiungen von diesem Endzeitkönig, wie der böhmische Theologe und Priester Prof.
Forwarded from Annette
Alfons Konzionator (eigentlich: Franz Spirago) aus Prag (!) schon in seinem 1920 erschienenen Buch „Der kommende große Monarch und die unter ihm bevorstehende Friedenszeit“ eindrucksvoll dokumentiert. Als Quellen nennt er den heiligmäßigen Priester und Seher Bartholomäus Holzhauser, die Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen, die sel. Anna Katharina Emmerich, die stigmatisiete Jungfrau Maria von Mörl, die Bauerstochter Helene Wallraff, die Mutter Oberin Maria Alfonsa Eppinger, den Seher und Klosterboten Bernhard Rembord (Spielbähn), den hl. Franz von Paula, den sel. Amadeo de Silva, den heiligmäßigen Jesuitengeneral P. Laurentius Ricci, die sel. Mystikerin Anna Maria Taigi, die Dominikanern Rosa Kolumba Asdente, den hl. Kaspar del Bufalo, Begründer der Spiritualität vom kostbaren Blut Jesu, aus Italien sowie den hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort, die stigmatisierte Seherin von La Salette, Melanie Calvat, den heiligmäßigen Priester Abbé Souffrand u.v.a.m. aus Frankreich.

„In Frankreich behauptet man auf Grund angeblicher Offenbarungen, der große Herrscher werde ein französischer König sein und eine weiße, mit Lilien gezierte Kriegsfahne führen, in deren Mitte das Herz-Jesu-Bild sein werde“, schreibt Konzionator, „Papst Pius XI., der das auf den Großen Monarchen sich beziehende Geheimnis des Maximin, des Sehers von La Salette, gekannt hat, soll sich angeblich den Kardinälen gegenüber ausgesprochen haben, der zukünftige große Herrscher Frankreichs werde ein Nachkomme des guillotinierten französischen Königs Ludwig XVI. sein.“ Dessen Sohn, der Dauphin Ludwig XVII., so zumindest Konzionator, sei inkognito ins Rheinland gebracht worden, habe erst in Dormagen, dann in Zülpich (!) gelebt, wo er Maria von Hall heiratete und 1859 verstarb. Seinen Kindern hätte er streng verboten, je über ihre königliche Herkunft zu sprechen. Über seine Mutter, Maria Antoinette, stammte er nicht nur von den Bourbonen (einer Seitenlinie der Kapetinger), sondern auch von den Habsburgern ab. Ob von ihm noch Nachkommen leben, ist nicht bekannt. Jedenfalls erklärte auch die Seherin Helene von Brügge: „Ein unbeachteter Fürst, dessen Haus viel von der Ungunst der Zeit gelitten hat, wird der Welt den Frieden nach einem großen Kampf geben.“ Der hl. Franz von Paula wusste von ihm: „Der Allmächtige wird einen sehr armen, aber hochgeborenen Mann erhöhen… und der wird auf der Brust das Zeichen des Kreuzes haben.“ Holzhauser behauptete, dass der Große Monarch einem Geschlecht angehören wird, das man für ausgestorben hält, was für die Merowinger ebenso wie für die Kapetinger gilt. Unter ihm soll die katholische Kirche nach einer Zeit des Krieges, der Revolution und der Verfolgung einen großen Triumph feiern. Der Papst, der zuvor aus Rom fliehen musste, würde nach Köln kommen und ihn dort krönen.

Eine Visionärin, die viele Einzelheiten über den künftigen Monarchen geschaut hat, ist die stigmatisierte Mystikerin und Franziskaner-Tertiarin Marie Julie Jahenny (1850-1941) aus La Fraudais bei Blain (Loire-Inferieur) in Frankreich. 1873, mit 23 Jahren, erhielt sie die fünf Wundmale Christi und auch die Wunden der Dornenkrone und der linken Schulter, die dem Heiland beim Kreuztragen verursacht wurde. Auf der Brust hatte sie ein großes Kreuz mit Inschriften, das ihr ins Fleisch eingezeichnet war, woran sie, wie auch an den Wundmalen, jeden Freitag blutete. Seit sie die Stigmata trug, soll sie weder geschlafen noch etwas gegessen oder getrunken haben. In einer Vision erschien ihr der sel. Papst Pius IX. und erklärte, es käme „ein eifriger und frommer König, der Frankreich glücklich macht. Das Land muss durch schwere Kämpfe gehen… Die Auseinandersetzung spielt sich über Frankreich und über Rom ab. Der Sturm wird einen auserwählten König triumphierend heranführen, den die Leute zwar sich weigern anzuerkennen, der aber vom Himmel geliebt wird. Ich liebe diesen König, der meinem Nachfolger zu Hilfe kommen wird. Er hat es zugesagt und dem Himmel versprochen. Er will sein Blut vergießen, um dessen Leben zu retten. Er wird gehen, aber unverletzt bleiben.
Forwarded from Annette
Sein Schutz ist im Himmel aufgezeichnet."

Immer wieder hatte Jahenny Visionen von der großen Krise, dem Leiden der Kirche, einem Krieg in Europa, dem schließlich Paris zum Opfer fallen wird, aber auch einem heiligen Papst und dem Großen Monarchen, der die Rettung und den Triumph der Kirche und Frankreichs bis zum Ende der Zeit sicherstellen wird. Dieser zukünftige König sei ein Nachkomme des Märtyrerkönigspaares Ludwig XVI. und Maria Antoinette. Immer wieder nannte der Himmel ihn einen „verborgenen König“; Gott wolle nicht, dass wir wissen, wer er ist, weil ihn sonst die Freimaurer und ihre Verbündeten ermorden würden. Er sei eine Waise, habe zudem lange im Ausland gelebt. Sein Zeichen sei ein weißes Banner mit den Lilien der Kapetinger, wie es auch die hl. Jeanne d’Arc in Manuelas Visionen trägt. Nach seiner Krönung würde er sich „Henri de la Croix“ nennen – in Bezug auf den hl. Kaiser Heinrich II.?

Im  Mai 1875 hatte Jahenny diese Vision:

„Links vom Thron (des Papstes, d.Verf.) saß der König. Auch er stieg auf, aber nicht ganz so hoch wie der Papst, und auch er erhielt die göttlichen Verheißungen. Er ist der geliebte Sohn der Jungfrau Maria und wird mit seiner Flagge regieren, dem Symbol der Reinheit und Herrlichkeit. In der Zwischenzeit schwebten alle großen Heiligen, die Frankreich beschützen, um ihn herum. In der ersten Reihe schien der hl. Michael in seiner Rüstung stolz auf die Stunde des Kampfes gegen das Böse zu warten… Nach einer Weile ändert sich die Szene und alles ist abgeschlossen. Frankreich folgt seinem legitimen Haupt, ruht auf dem Herzen der Jungfrau und seine kleine Krone verwandelt sich in ein Diadem des Sieges. Das Heilige Herz schließt sich Maria an, um ihr seine Liebe zu versichern und erneut anzukündigen, daß es seine Feinde mit beispiellosem Triumph besiegen würde.“

In einer weiteren Vision schaute sie weitere Details über den Zeitpunkt der Erlösung angibt. “Wenn alles verloren scheint... dann wird die Zeit des Sieges kommen. Es wird die Zeit sein, in der alle Verbrechen und Gottlosigkeiten auf diejenigen zurückfallen, die sie begangen haben… Unser Herr wendet sich an Frankreich: ‚Ich werde den hl. Michael, den Fürsten des Sieges, schicken, um die Lilie zu bringen und dein Haupt zu schmücken.‘“

Dass deutsche und französische Seher ihn schauten, kann nur bedeuten, dass er nach der Drangsal in beiden Ländern, vielleicht einem vereinten Europa, herrschen wird, das nichts anderes als die Wiedergeburt des karolingischen Frankenreiches wäre, das in Zülpich bei Sievernich seinen Anfang nahm.
Forwarded from NEUSTART 2023🙏
Niedervereinigt
Februar 23, 2025
Von Hans-Jürgen Geese 
Das Wort „Geschichte“ bezeichnet im Deutschen zum einen die Lehre vom Wandel im Laufe der Zeit und zum anderen eine Erza‌hlung. Im Englischen gibt es dafu‌r zwei Worte: „History“ (Geschichte), in dem das Wort „story“ (Erza‌hlung) steckt. A‌hnlich ist es bei anderen europa‌ischen Sprachen. Geschichte ist also eine Folge von Geschichten.

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