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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Und er wusste es!
„Für keine der Maßnahmen ergeben sich belastbare Effekte“
Gesundheitsminister Lauterbach nennt gerne die „StopptCovid“-Studie des RKI als Beleg für die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen. Nun kommt ein achtköpfiges Forscherteam zu einem anderen Ergebnis: Das Resümee „Wir sind gut durch die Pandemie gekommen“ entbehre der sachlichen Grundlage.
Die Pandemie-Maßnahmen hätten vielen Menschen das Leben gerettet, beteuert der Gesundheitsminister und bezieht sich dabei auf ein Gutachten des RKI. Unabhängige Wissenschaftler haben es überprüft – und fanden erhebliche Mängel
Jetzt liegt Epidemiologen, Virologen und Statistikexperten ein brisantes Papier zur Corona-Pandemie vor, das monatelang erwartet worden war. Die 27-seitige Analyse dürfte auch in der Öffentlichkeit für Furore sorgen, trotz ihres sperrigen Titels: „Unsicherheit und Inkonsistenz der nicht-pharmazeutischen Covid-19-Interventionseffekte mit mehreren konkurrierenden statistischen Modellen“. Eine etwas schlichtere Formulierung könnte so lauten: Was vom wichtigsten Corona-Gutachten der Bundesregierung übrig bleibt, wenn unabhängige Wissenschaftler es sich vornehmen.
Ein achtköpfiges Forscherteam, darunter der Stanford-Datenwissenschaftler John Ioannidis und der australische Physiker Bernhard Müller, hatte sich zusammengefunden und das „StopptCovid“-Gutachten aus dem Haus von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) überprüft, vor allem in Hinblick auf behauptete Wirkungen von Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen und sonstigen politischen Maßnahmen. Sie stellen nun klar: Das Resümee „Wir sind gut durch die Pandemie gekommen“ entbehre der sachlichen Grundlage.
Im Juli 2023 war Lauterbach vor die Presse und getreten und hatte das Papier in die Höhe gehalten, das einen Schlussstrich unter die Pandemiepolitik setzen sollte. Die Verfasser von „StopptCovid“ waren zu einem überaus schmeichelhaften Ergebnis für den Minister gekommen. Die deutsche Corona-Politik sei erfolgreich gewesen, Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen seien wirksam, die Maßnahmen hätten „vielen Menschen das Leben gerettet“.
Hygienekonzepte und Kontaktbeschränkungen hätten „eine deutliche Wirkung“ gezeigt. „Verschärfungen führten jeweils zu einer stärkeren Reduktion der Virus-Ausbreitung“, hieß es. Lauterbach bedankte sich seiner Zeit bei den Mitarbeitern und erklärte: Den Maßnahmen und den Menschen, die sie befolgten, hätten viele ihr Leben zu verdanken.
„Selbst in den einfachsten Grundlagen funktionieren Berechnungen nicht“
Unwidersprochen blieb das Gutachten nur wenige Minuten. Politiker und Wissenschaftler monierten als Kardinalfehler: Die Studie über die Strategie des Gesundheitsministeriums (BMG) sei nicht nur von ihm in Auftrag gegeben worden, sondern dieses habe die Untersuchung auch quasi selbst verfasst. Tatsächlich war dafür das Robert-Koch-Institut (RKI) verantwortlich, eine dem Ministerium untergeordnete Behörde, also keine unabhängige Instanz.
Skepsis machte sich auch breit, weil das BMG keine Anstalten machte, die Originaldaten der Studie freizugeben. Über Monate blieben diese unter Verschluss. Erst als FDP-Vize Wolfgang Kubicki das Kanzleramt einschaltete, kam Bewegung in die Sache: Ende März 2024 legte das RKI die Quellcodes seiner Modellrechnungen offen; die internationale Forschergruppe begann sehr bald mit der fachlichen Überprüfung der Behauptungen. Ihre Erkenntnisse liegen nun in einer ersten Fassung als Preprint vor. Vor der Veröffentlichung in einem Fachmagazin folgt wie üblich eine unabhängige Begutachtung.
https://archive.ph/A9MQH
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„Für keine der Maßnahmen ergeben sich belastbare Effekte“
Gesundheitsminister Lauterbach nennt gerne die „StopptCovid“-Studie des RKI als Beleg für die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen. Nun kommt ein achtköpfiges Forscherteam zu einem anderen Ergebnis: Das Resümee „Wir sind gut durch die Pandemie gekommen“ entbehre der sachlichen Grundlage.
Die Pandemie-Maßnahmen hätten vielen Menschen das Leben gerettet, beteuert der Gesundheitsminister und bezieht sich dabei auf ein Gutachten des RKI. Unabhängige Wissenschaftler haben es überprüft – und fanden erhebliche Mängel
Jetzt liegt Epidemiologen, Virologen und Statistikexperten ein brisantes Papier zur Corona-Pandemie vor, das monatelang erwartet worden war. Die 27-seitige Analyse dürfte auch in der Öffentlichkeit für Furore sorgen, trotz ihres sperrigen Titels: „Unsicherheit und Inkonsistenz der nicht-pharmazeutischen Covid-19-Interventionseffekte mit mehreren konkurrierenden statistischen Modellen“. Eine etwas schlichtere Formulierung könnte so lauten: Was vom wichtigsten Corona-Gutachten der Bundesregierung übrig bleibt, wenn unabhängige Wissenschaftler es sich vornehmen.
Ein achtköpfiges Forscherteam, darunter der Stanford-Datenwissenschaftler John Ioannidis und der australische Physiker Bernhard Müller, hatte sich zusammengefunden und das „StopptCovid“-Gutachten aus dem Haus von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) überprüft, vor allem in Hinblick auf behauptete Wirkungen von Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen und sonstigen politischen Maßnahmen. Sie stellen nun klar: Das Resümee „Wir sind gut durch die Pandemie gekommen“ entbehre der sachlichen Grundlage.
Im Juli 2023 war Lauterbach vor die Presse und getreten und hatte das Papier in die Höhe gehalten, das einen Schlussstrich unter die Pandemiepolitik setzen sollte. Die Verfasser von „StopptCovid“ waren zu einem überaus schmeichelhaften Ergebnis für den Minister gekommen. Die deutsche Corona-Politik sei erfolgreich gewesen, Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen seien wirksam, die Maßnahmen hätten „vielen Menschen das Leben gerettet“.
Hygienekonzepte und Kontaktbeschränkungen hätten „eine deutliche Wirkung“ gezeigt. „Verschärfungen führten jeweils zu einer stärkeren Reduktion der Virus-Ausbreitung“, hieß es. Lauterbach bedankte sich seiner Zeit bei den Mitarbeitern und erklärte: Den Maßnahmen und den Menschen, die sie befolgten, hätten viele ihr Leben zu verdanken.
„Selbst in den einfachsten Grundlagen funktionieren Berechnungen nicht“
Unwidersprochen blieb das Gutachten nur wenige Minuten. Politiker und Wissenschaftler monierten als Kardinalfehler: Die Studie über die Strategie des Gesundheitsministeriums (BMG) sei nicht nur von ihm in Auftrag gegeben worden, sondern dieses habe die Untersuchung auch quasi selbst verfasst. Tatsächlich war dafür das Robert-Koch-Institut (RKI) verantwortlich, eine dem Ministerium untergeordnete Behörde, also keine unabhängige Instanz.
Skepsis machte sich auch breit, weil das BMG keine Anstalten machte, die Originaldaten der Studie freizugeben. Über Monate blieben diese unter Verschluss. Erst als FDP-Vize Wolfgang Kubicki das Kanzleramt einschaltete, kam Bewegung in die Sache: Ende März 2024 legte das RKI die Quellcodes seiner Modellrechnungen offen; die internationale Forschergruppe begann sehr bald mit der fachlichen Überprüfung der Behauptungen. Ihre Erkenntnisse liegen nun in einer ersten Fassung als Preprint vor. Vor der Veröffentlichung in einem Fachmagazin folgt wie üblich eine unabhängige Begutachtung.
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Liebe Zuschauer, unser neues Video ist auf unserer Netzseite und auf unseren Kanälen abrufbar!
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https://odysee.com/@DC-TV:5/Die-Woche-im-Bundestag---Eine-nicht-ausschlie%C3%9Flich-ernste-Betrachtung:6
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Die Woche im Bundestag - Eine nicht ausschließlich ernste Betrachtung
Liebe Zuschauer,
wir schauen uns die vergangene Woche im Deutschen Bundestag an, in der sich die links-grünen Menschenfeinde ein weiteres Mal offenbart haben, dieses Mal auf wirklich großer Bühne. Ihre Ideologie oder ihr Auftrag verbietet es ihnen, auch…
wir schauen uns die vergangene Woche im Deutschen Bundestag an, in der sich die links-grünen Menschenfeinde ein weiteres Mal offenbart haben, dieses Mal auf wirklich großer Bühne. Ihre Ideologie oder ihr Auftrag verbietet es ihnen, auch…
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Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Die Totalen Demokraten versuchen die Demokratie in das Volk zu prügeln!
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Linke greifen Bürger in Einkaufszentrum an! Polizei überfordert! AfD & Alice Weidel in Neu-Isenburg
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In Neu-Isenburg, nähe Frankfurt am Main, fand am 1. Februar 2025 eine Wahlkampfveranstaltung mit der Kanzlerkandidatin der Alternative für…
In Neu-Isenburg, nähe Frankfurt am Main, fand am 1. Februar 2025 eine Wahlkampfveranstaltung mit der Kanzlerkandidatin der Alternative für…
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Liebe Zuschauer, heute, 02.02.25 20:00 DÜ! "DC am Sonntag Abend"
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Aufzeichnung vom 02.02.25 DC am Sonntag Abend
Liebe Zuschauer, wir haben Lust auf einen schönen Abend mit Euch!
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Liebe Freunde unseres Formates "Telefonat mit einem alten Freund", die Folge 150 ist auf unseren Kanälen und auf unserer Netzseite abrufbar!
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Telefonat mit einem alten Freund - Folge 150 - Gewinner der Woche: Migrationsdebatte
Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen!
Viel Vergnügen,
Euer Thomas & Andi
Vorschaubild erstellt mit…
Viel Vergnügen,
Euer Thomas & Andi
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Liebe Zuschauer, unser neues Video ist auf unseren Kanälen und auf unserer Netzseite abrufbar!
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CDU-Spitze feiert mit Baerbock, Özdemir u.a. während die nützlichen Idioten auf den Demos sind!
Liebe Zuschauer,
nach dieser Woche im deutschen Bundestag, die eine einzige Shitshow war, wurde durchgesteckt, dass sich genau zwischen den beiden Abstimmungstagen Mittwoch und Freitag die CDU-Spitze mit Friedrich Merz und Jens Spahn zusammen mit prominenten…
nach dieser Woche im deutschen Bundestag, die eine einzige Shitshow war, wurde durchgesteckt, dass sich genau zwischen den beiden Abstimmungstagen Mittwoch und Freitag die CDU-Spitze mit Friedrich Merz und Jens Spahn zusammen mit prominenten…
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Liebe Zuschauer, heute, 02.02.25 20:00 DÜ! "DC am Sonntag Abend"
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Corona-Maßnahmen
Isolation in Pflegeheimen war „grausamer als der Tod“
Einsamkeit, Verwirrung, Aggressionen und Desorientierung gehörten zu den Folgen der Isolation der Alten während der Corona-Pandemie. Der Wunsch, das Leben der Heimbewohner zu schützen, führte dazu, dass viele von ihnen den Willen zum Leben verloren.
Audio dazu 👉 https://t.me/impfopferarchiv/2632
https://archive.ph/3rFPL
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Isolation in Pflegeheimen war „grausamer als der Tod“
Einsamkeit, Verwirrung, Aggressionen und Desorientierung gehörten zu den Folgen der Isolation der Alten während der Corona-Pandemie. Der Wunsch, das Leben der Heimbewohner zu schützen, führte dazu, dass viele von ihnen den Willen zum Leben verloren.
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Forwarded from Aya Velázquez
BR-Leak: „Follow the Science“ im Bayerischen Rundfunk
Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich in eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben.
Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App.
Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren.
Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“).
Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“
Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt.
„Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“
Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“
Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich in eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben.
Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App.
Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren.
Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“).
Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“
Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt.
„Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“
Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“
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Forwarded from Aya Velázquez
Nach einigen weiteren, inhaltsleeren Sprechblasen zu der Wichtigkeit der Corona-Maßnahmen, bei der sich Moderatorin und Gesundheitsministerin im harmonischen Gleichklang die Bälle zuspielen, stellt Ursula Heller eine letzte Frage – nach „Corona-sicheren Sommerferien“. Sie möchte wissen, wie die bei Familie Huml aussehen. Worauf die Ministerin lächelnd antwortet, dass sie „im Bayerischen bleiben, sich darauf aber sehr freuen.“ Wunderbar, prima, lobt Ursula Heller nach dem Ende des offiziellen Interviewdrehs – und möchte nun bezogen auf die Urlaubsreise der Ministerin wissen, ob das die Wahrheit war - woraufhin die Minsterin bestätigt, ja, man habe erst gar nicht verreisen wollen, aber nun wolle man ins Allgäu und in die Oberpfalz verreisen. „So exotisch!“ witzelt Ursula Heller und fügt hinzu, die Ministerin habe da ja auch eine „Vorbildfunktion“. Sie würden sich für die nächste „Kontrovers“-Sendung - das „kritische Talkformat“ im BR, das ebenfalls von Ursula Heller moderiert wird – über Bilder freuen, „Frau Huml am ….“. An dieser Stelle bricht der Mitschnitt ab.
Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen.
Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist.
Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“.
Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.
t.me/ayawasgeht
Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen.
Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist.
Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“.
Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.
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