Digitaler Chronist
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MG - Capri Fischer Version.😁
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Schade daß ihr nicht nach Capri fahrt. Dort gibt's ein Doku-Zentrum über die Erfindung des Caprios. 😉
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Wie es sich gehört, mit Hut und Sonnenbrille! Gleich kommt das Salongespräch!
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Waren heute im Dorf, einkaufen und Cappuccino.
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Hörbeitrag wurde eingespielt, dank meiner innovativen Technik. Veröffentlichung: Sonntag vormittag!
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Live stream started
Wir senden wieder live aus dem Urlaub, danke an alle lieben Zuschauer!
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Wie ich den heutigen Hörbeitrag bearbeite…
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Es wird mit Zähnen und Klauen verteidigt. Sie scheissen auf alles.
#prognose
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Ein kleines Betthupferl noch 😉 


Mit nur sieben Stimmen: AfD nimmt Dietmar Woidke Direktmandat ab

Brandenburgs Regierungschef wollte das Mandat direkt erobern. Lang war es auch eng. Dramatisch schlecht schnitt CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann ab.

Auch Wahlsieger können Verlierer sein: Dietmar Woidke hat für seine SPD zwar die Landtagswahl in Brandenburg wohl ganz knapp gewonnen, dennoch muss er eine Schlappe hinnehmen. Den gesamten Abend lang lag er bei der Auszählung der Stimmen für das Direktmandat auf Platz 2 hinter dem AfD-Kandidaten Steffen Kubitzki. Kurz vor Ende überholte er dann den Kandidaten der AfD, aber nicht lang.

Als 83 Prozent der Wahlvorstände ihre Ergebnisse geliefert hatten, lag Woidke ganz knapp vorn. Doch am Ende, als alle 84 Wahlvorstände die Zahlen gemeldet hatten, war das Ergebnis 41,5 zu 41,5 Prozent. Scheinbarer Gleichstand. Aber Woidke erreichte nur Platz 2. Er hatte sieben Stimmen Rückstand.

Auch dem Spitzenkandidaten der CDU Jan Redmann ist es nicht gelungen, sein Mandat direkt zu erobern. Er trat erstmals ganz im Nordwesten des Landes Brandenburg an, im Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin I. Dort unterlag er allerdings nicht nur dem AfD-Kandidaten Henry Preuß, sondern vor allem Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke von der SPD, die mit 34,6 Prozent genau 2,4 Punkte vor dem AfD-Kandidaten lag – Redmann hingegen kam gerade mal auf 16,6 Prozent.

Insgesamt gab es 44 Wahlkreise, sie gingen allesamt an jene beiden Parteien, die auch bei den Zweistimmen in Führung lagen: an AfD und SPD. Die AfD bekam 25 Direktmandate, fast alle im Osten von Brandenburg. Die SPD hingegen konnten vor allem in West-Brandenburg punkten.



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