Forwarded from Freie Medien
🚨⛴ Hantavirus-Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren – aktueller Stand
Ein Kreuzfahrtschiff mit einem bestätigten Hantavirus-Ausbruch sorgt aktuell international für Schlagzeilen. Die „MV Hondius“ befindet sich auf dem Weg Richtung Teneriffa/Kanarische Inseln.
📌 Aktueller Stand:
Mehrere bestätigte bzw. vermutete Fälle an Bord
Scheinbar bereits mehrere Todesfälle gemeldet. Ob mit oder an Hanta wurde nicht gesagt. Wir kennen das Spiel..
WHO und spanische Behörden koordinieren das Vorgehen
🚫 Die Kanarischen Inseln lehnten ein normales Anlegen zunächst ab
👉 Laut aktuellen Berichten soll das Schiff nun nicht regulär im Hafen anlegen, sondern vor Teneriffa vor Anker bleiben
Passagiere sollen unter strengen Schutzmaßnahmen evakuiert werden.
🦠 Besonders brisant:
Es handelt sich laut Berichten um eine Variante des Hantavirus, bei der eine begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich sein könnte. Genau das sorgt aktuell für Diskussionen und politische Spannungen.
Behörden betonen derzeit: Risiko für die Bevölkerung sei niedrig
Unsere Meinung:
Es handelt sich hierbei nicht um ein "Covid 2.0" sondern dient lediglich das Thema Virus und Angst in den Köpfen der Menschen zu halten um das Narrativ weiter voranzutreiben.
Quellen Link 1, Link 2,, Link 3, Link 4
__________________________________
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Ein Kreuzfahrtschiff mit einem bestätigten Hantavirus-Ausbruch sorgt aktuell international für Schlagzeilen. Die „MV Hondius“ befindet sich auf dem Weg Richtung Teneriffa/Kanarische Inseln.
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Mehrere bestätigte bzw. vermutete Fälle an Bord
Scheinbar bereits mehrere Todesfälle gemeldet. Ob mit oder an Hanta wurde nicht gesagt. Wir kennen das Spiel..
WHO und spanische Behörden koordinieren das Vorgehen
🚫 Die Kanarischen Inseln lehnten ein normales Anlegen zunächst ab
👉 Laut aktuellen Berichten soll das Schiff nun nicht regulär im Hafen anlegen, sondern vor Teneriffa vor Anker bleiben
Passagiere sollen unter strengen Schutzmaßnahmen evakuiert werden.
🦠 Besonders brisant:
Es handelt sich laut Berichten um eine Variante des Hantavirus, bei der eine begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich sein könnte. Genau das sorgt aktuell für Diskussionen und politische Spannungen.
Behörden betonen derzeit: Risiko für die Bevölkerung sei niedrig
Unsere Meinung:
Es handelt sich hierbei nicht um ein "Covid 2.0" sondern dient lediglich das Thema Virus und Angst in den Köpfen der Menschen zu halten um das Narrativ weiter voranzutreiben.
Quellen Link 1, Link 2,, Link 3, Link 4
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Forwarded from Kind der DDR
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Forwarded from ELENA FRITZ-GLOBAL AFFAIRS (Elena Fritz)
🇩🇪 Deutschland kuscht vor Kiew — und Nord Stream wird zum Testfall deutscher Staatlichkeit
Die Neue Zürcher Zeitung formuliert ungewöhnlich scharf, was in Berlin seit Jahren verdrängt wird: Kritik an der Ukraine ist in Deutschland weitgehend tabuisiert. Selbst dort, wo deutsche Kerninteressen berührt sind, reagiert Berlin nicht als souveräner Staat, sondern wie ein politisch Gefangener der eigenen Erzählung.
Der deutlichste Punkt ist Nord Stream.
Nach allem, was inzwischen öffentlich im Raum steht, führen Spuren der Sabotage in ukrainische Zusammenhänge. Es geht hier nicht um irgendeinen außenpolitischen Nebenschauplatz. Es geht um die Sprengung zentraler deutscher Energieinfrastruktur, um industrielle Wettbewerbsfähigkeit, um Versorgungssicherheit und um die Frage, ob Deutschland überhaupt noch bereit ist, eigene Interessen als solche zu benennen.
Doch Berlin schweigt.
Dieses Schweigen ist kein Betriebsunfall. Es folgt einer inneren Logik.
Die Ukraine ist für die deutsche Politik längst nicht mehr nur ein unterstützter Staat im Krieg. Sie ist zum moralischen Fundament der gesamten Zeitenwende geworden. Über Kiew wird erklärt, weshalb Deutschland aufrüstet, Schulden macht, Energiepreise hinnimmt, seine Industrie belastet und sich immer tiefer in eine dauerhafte Konfrontationsordnung gegen Russland einfügt.
Würde Berlin Kiew ernsthaft kritisieren, müsste es die eigene Politik neu begründen. Dann stünden plötzlich Themen im Raum, die man vermeiden will: deutsche Interessen, Kosten der Gefolgschaft, amerikanische Strategie, Verlust billiger Energie, Schwächung der Industrie und Deutschlands neue Rolle als logistisches Hinterland der Ostfront.
Genau deshalb bleibt die moralische Schablone so wichtig:
Kiew steht für das Gute.
Das Gute darf nicht beschädigt werden.
Was nicht ins Bild passt, wird beschwiegen.
Damit entsteht eine gefährliche Form außenpolitischer Selbstentwaffnung. Deutschland soll militärisch stärker werden, aber strategisch nicht souveräner. Es soll zahlen, liefern, produzieren und Risiken tragen, während die Grundlinie weiter atlantisch definiert bleibt.
Die Ukraine wirkt in diesem Gefüge als politischer Hebel. Sie löst Deutschland endgültig aus jeder möglichen eurasischen Ausgleichsrolle heraus. Ein Deutschland mit eigener Energiepolitik, eigener Russlandstrategie und eigener industrieller Interessenordnung wäre ein eigenständiger Faktor auf dem Kontinent. Ein Deutschland, das seine Außenpolitik vollständig über den Ukraine-Konflikt definiert, wird berechenbar, abhängig und steuerbar.
Man spricht von Werten. Gemeint sind Bindungen.
Man spricht von Verantwortung. Gemeint sind Lasten.
Man spricht von Sicherheit. Gemeint ist die Einfügung Deutschlands in eine Konfliktordnung, deren strategische Profiteure nicht zwingend in Berlin sitzen.
Die NZZ nennt es: Deutschland kuscht vor Kiew.
Präziser gesagt: Deutschland verzichtet auf staatliche Urteilskraft, weil andernfalls die moralische Konstruktion seiner eigenen Außenpolitik ins Wanken geraten würde.
Nord Stream ist deshalb mehr als ein Anschlag auf Pipelines. Es ist ein Testfall deutscher Souveränität.
Wer die Zerstörung eigener Energieinfrastruktur politisch nicht zu Ende denkt, hat bereits akzeptiert, dass andere über den Rang deutscher Interessen entscheiden.
#geopolitik@global_affairs_byelena
Die Neue Zürcher Zeitung formuliert ungewöhnlich scharf, was in Berlin seit Jahren verdrängt wird: Kritik an der Ukraine ist in Deutschland weitgehend tabuisiert. Selbst dort, wo deutsche Kerninteressen berührt sind, reagiert Berlin nicht als souveräner Staat, sondern wie ein politisch Gefangener der eigenen Erzählung.
Der deutlichste Punkt ist Nord Stream.
Nach allem, was inzwischen öffentlich im Raum steht, führen Spuren der Sabotage in ukrainische Zusammenhänge. Es geht hier nicht um irgendeinen außenpolitischen Nebenschauplatz. Es geht um die Sprengung zentraler deutscher Energieinfrastruktur, um industrielle Wettbewerbsfähigkeit, um Versorgungssicherheit und um die Frage, ob Deutschland überhaupt noch bereit ist, eigene Interessen als solche zu benennen.
Doch Berlin schweigt.
Dieses Schweigen ist kein Betriebsunfall. Es folgt einer inneren Logik.
Die Ukraine ist für die deutsche Politik längst nicht mehr nur ein unterstützter Staat im Krieg. Sie ist zum moralischen Fundament der gesamten Zeitenwende geworden. Über Kiew wird erklärt, weshalb Deutschland aufrüstet, Schulden macht, Energiepreise hinnimmt, seine Industrie belastet und sich immer tiefer in eine dauerhafte Konfrontationsordnung gegen Russland einfügt.
Würde Berlin Kiew ernsthaft kritisieren, müsste es die eigene Politik neu begründen. Dann stünden plötzlich Themen im Raum, die man vermeiden will: deutsche Interessen, Kosten der Gefolgschaft, amerikanische Strategie, Verlust billiger Energie, Schwächung der Industrie und Deutschlands neue Rolle als logistisches Hinterland der Ostfront.
Genau deshalb bleibt die moralische Schablone so wichtig:
Kiew steht für das Gute.
Das Gute darf nicht beschädigt werden.
Was nicht ins Bild passt, wird beschwiegen.
Damit entsteht eine gefährliche Form außenpolitischer Selbstentwaffnung. Deutschland soll militärisch stärker werden, aber strategisch nicht souveräner. Es soll zahlen, liefern, produzieren und Risiken tragen, während die Grundlinie weiter atlantisch definiert bleibt.
Die Ukraine wirkt in diesem Gefüge als politischer Hebel. Sie löst Deutschland endgültig aus jeder möglichen eurasischen Ausgleichsrolle heraus. Ein Deutschland mit eigener Energiepolitik, eigener Russlandstrategie und eigener industrieller Interessenordnung wäre ein eigenständiger Faktor auf dem Kontinent. Ein Deutschland, das seine Außenpolitik vollständig über den Ukraine-Konflikt definiert, wird berechenbar, abhängig und steuerbar.
Man spricht von Werten. Gemeint sind Bindungen.
Man spricht von Verantwortung. Gemeint sind Lasten.
Man spricht von Sicherheit. Gemeint ist die Einfügung Deutschlands in eine Konfliktordnung, deren strategische Profiteure nicht zwingend in Berlin sitzen.
Die NZZ nennt es: Deutschland kuscht vor Kiew.
Präziser gesagt: Deutschland verzichtet auf staatliche Urteilskraft, weil andernfalls die moralische Konstruktion seiner eigenen Außenpolitik ins Wanken geraten würde.
Nord Stream ist deshalb mehr als ein Anschlag auf Pipelines. Es ist ein Testfall deutscher Souveränität.
Wer die Zerstörung eigener Energieinfrastruktur politisch nicht zu Ende denkt, hat bereits akzeptiert, dass andere über den Rang deutscher Interessen entscheiden.
#geopolitik@global_affairs_byelena
Wenn das rauskommt, ist Merz erledigt
https://youtube.com/watch?v=LDH4XpY0KD8&is=r24RM5BnliPiw-OG
https://youtube.com/watch?v=LDH4XpY0KD8&is=r24RM5BnliPiw-OG
YouTube
Wenn das rauskommt, ist Merz erledigt
Sponsoren: (WERBUNG)
https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner
30 Tage Aktien Kann Jeder Geschenkt!
Profitiere von umfangreichem Videomaterial mit Bonusinhalten und werde Teil einer aktiven Aktien-Community zum Austausch mit Gleichgesinnten.
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Forwarded from Report24.news
Sabine Mertens hat ihren Sohn verloren: Er erkrankte nach der Impfung schwer. Sein Leiden war für ihn so unerträglich, dass er Sterbehilfe in Anspruch nahm. Auch Katja Lohrums Ehemann wurde nach der Impfung schwerstkrank – nach einer Reanimation befindet er sich nun in einem vegetativen Zustand. Kommunikation mit ihm ist nicht mehr möglich. Die beiden Frauen berichten gegenüber Johannes Clasen vom MWGFD von den unglaublichen Verlusten, die sie wegen der gepriesenen Corona-Impfung erlitten haben.
Artikel hier lesen: https://report24.news/die-impfung-nahm-ihnen-alles-mwgfd-sprach-mit-angehoerigen-von-schwerst-impfgeschaedigten/?feed_id=58462
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Report24
Die Impfung nahm ihnen alles: MWGFD sprach mit Angehörigen von schwerst Impfgeschädigten
Bitteres Fazit der beiden Frauen: „Man ist nur auf sich selbst gestellt.“
Forwarded from AUF1
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Warnung:🔴Digitaler Euro ermöglicht, wovon Lenin nur geträumt hat!
Der Digitale Euro ist ein gefährlicher und beängstigender Schritt in die Totalüberwachung, warnt Ökonom Prof. Dr. Max Otte in der aktuellen Sendung von AUF1-Chef Stefan Magnet.
➡️ Die ganze Sendung sehen Sie hier: https://auf1.tv/das-grosse-interview/prof-max-otte-sie-wollen-enteignung-und-kontrolle-doch-das-system-bekommt-risse
Der Digitale Euro ist ein gefährlicher und beängstigender Schritt in die Totalüberwachung, warnt Ökonom Prof. Dr. Max Otte in der aktuellen Sendung von AUF1-Chef Stefan Magnet.
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Forwarded from Sämis Allerlei
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Viele denken, die wären dumm.
Die Agenda 2030 ist ein Meisterwerk und wie man ja sieht, es funktioniert.
Überall auf der Welt, haben die Menschen immer noch die Hoffnung, das ihnen jemand den Allerwertesten putzt.
Das wird nicht passieren.
Wir alle, sind des glückes Schmied.
Die Agenda 2030 ist ein Meisterwerk und wie man ja sieht, es funktioniert.
Überall auf der Welt, haben die Menschen immer noch die Hoffnung, das ihnen jemand den Allerwertesten putzt.
Das wird nicht passieren.
Wir alle, sind des glückes Schmied.
Forwarded from Berlin Online TV
In der städtischen Kita Marßel in Bremen herrscht große Aufregung: Eine Küchenmitarbeiterin steht im Verdacht, bewusst Schweinefleisch serviert zu haben - obwohl in der Einrichtung wegen muslimischer Kinder ein Verbot gilt. Nun ermittelt sogar der Staatsschutz. Prioritäten im besten Deutschland...
https://report24.news/staatsschutz-ermittelt-schweinefleisch-in-kita-serviert/?feed_id=58453
https://report24.news/staatsschutz-ermittelt-schweinefleisch-in-kita-serviert/?feed_id=58453
Report24
Staatsschutz ermittelt! Schweinefleisch in Kita serviert
Das Servieren von Schweinefleisch ist nun offenbar eine rassistische Straftat. In der Kita sorgt man sich vor wütenden Eltern...
Forwarded from Berlin Online TV
Die US-Regierung unter Donald Trump verhindert den ungebremsten Ausbau von Windparks. Das US-Verteidigungsministerium hat über 160 gigantischen Onshore-Windparkplänen den Stecker gezogen. Der Grund dafür lautet: Der Windkraft-Irrsinn gefährdet die nationale Sicherheit.
https://report24.news/trump-stoppt-windkraft-wahnsinn-nationale-sicherheit-geht-vor/?feed_id=58444
https://report24.news/trump-stoppt-windkraft-wahnsinn-nationale-sicherheit-geht-vor/?feed_id=58444
Report24
Trump stoppt Windkraft-Wahnsinn: Nationale Sicherheit geht vor
Das US-Verteidigungsministerium hat über 160 gigantischen Onshore-Windparkplänen den Stecker gezogen.