Forwarded from MEINE D-NEWS 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭
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🏚 BERLIN IM SAND – DIE HAUPTSTADT IM ENDSTADIUM
😳 Was man derzeit in Berlin zu sehen bekommt, ist kein Winterdienst mehr – es ist zivilisatorischer Rückbau.
Weil Streusalz verboten ist und die Stadt offenbar nicht mehr in der Lage ist, ihre Straßen ordnungsgemäß zu räumen, wird nun ganz normaler Sand auf Fahrbahnen und Wege gekippt.
👀 Das Ergebnis:
Straßen, die aussehen wie im 19. Jahrhundert.
Dreck, Staub, braune Pampe.
Als wäre man in eine Zeit zurückgefallen, in der Wege einfach aus Erde bestanden.
☝️ UND DAS IST DIE BUNDESHAUPTSTADT!
Nicht irgendein Dorf.
Nicht irgendeine Provinzstadt.
👉 Berlin.
👉 Hauptstadt Deutschlands.
👉 Hauptstadt einer ehemals führenden Industrienation.
🚫 Was hier geboten wird, ist ein Schandfleck von internationalem Rang.
Ein Bild, das man Gästen aus dem Ausland kaum erklären kann, ohne sich zu schämen.
📉 SYMBOL DES NIEDERGANGS
Eine Stadt, die:
🚫 keine Straßen mehr räumen kann
🚫 elementare Infrastruktur nicht mehr beherrscht
🚫 sich mit Sand behelfen muss, wo einst Technik, Organisation und Effizienz standen
👉 ist keine moderne Metropole mehr.
Sie ist ein Verwaltungswrack.
☝️Der Sand auf den Straßen ist nicht nur rutschig – er ist symbolisch:
➡️ für Verfall
➡️ für Inkompetenz
➡️ für staatliches Versagen
🗑 DER RUF ALS SHITHOLE – VOLL BESTÄTIGT
✔️ Berlin liefert wieder einmal genau das Bild, das seinen Ruf festigt:
🔽 heruntergekommen
🔽 dysfunktional
🔽 unfähig, selbst Basics zu gewährleisten
👉 Wer diese Stadt als Aushängeschild Deutschlands präsentiert,
muss sich nicht wundern, wenn der Respekt schwindet.
☠️ FAZIT
🙈Sand statt Winterdienst.
🙈Dreck statt Ordnung.
🙈Behelfsmaßnahmen statt Kompetenz.
❌ So sieht keine Hauptstadt aus.
✔️ So sieht der Niedergang aus.
Berlin ist damit nicht nur sich selbst eine Blamage –
sondern ein Armutszeugnis für ganz Deutschland.✔️
Quelle
-
ABO:
HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
HTTPS://T.ME/KACHELKANAL
-
😳 Was man derzeit in Berlin zu sehen bekommt, ist kein Winterdienst mehr – es ist zivilisatorischer Rückbau.
Weil Streusalz verboten ist und die Stadt offenbar nicht mehr in der Lage ist, ihre Straßen ordnungsgemäß zu räumen, wird nun ganz normaler Sand auf Fahrbahnen und Wege gekippt.
Straßen, die aussehen wie im 19. Jahrhundert.
Dreck, Staub, braune Pampe.
Als wäre man in eine Zeit zurückgefallen, in der Wege einfach aus Erde bestanden.
☝️ UND DAS IST DIE BUNDESHAUPTSTADT!
Nicht irgendein Dorf.
Nicht irgendeine Provinzstadt.
👉 Berlin.
👉 Hauptstadt Deutschlands.
👉 Hauptstadt einer ehemals führenden Industrienation.
Ein Bild, das man Gästen aus dem Ausland kaum erklären kann, ohne sich zu schämen.
Eine Stadt, die:
👉 ist keine moderne Metropole mehr.
Sie ist ein Verwaltungswrack.
☝️Der Sand auf den Straßen ist nicht nur rutschig – er ist symbolisch:
🗑 DER RUF ALS SHITHOLE – VOLL BESTÄTIGT
👉 Wer diese Stadt als Aushängeschild Deutschlands präsentiert,
muss sich nicht wundern, wenn der Respekt schwindet.
☠️ FAZIT
🙈Sand statt Winterdienst.
🙈Dreck statt Ordnung.
🙈Behelfsmaßnahmen statt Kompetenz.
Berlin ist damit nicht nur sich selbst eine Blamage –
sondern ein Armutszeugnis für ganz Deutschland.
Quelle
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Forwarded from AUFWACHKANAL ❗️ deine rote Pille
💌
Post hinter die Kerkermauern: Schreibt Dr. Bianca Witzschel!
Es ist ein Zeitaufwand von wenigen Minuten, doch jeder Brief spendet in dieser dunklen Zeit Zuversicht und Hoffnung: Nutzt den Tag, um der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel einen Brief oder eine Postkarte zu senden. Zeigen wir, wie groß die Unterstützung ist! Quelle
💌 Postanschrift:
Dr. Bianca Witzschel
JVA Chemnitz
Thalheimer Str. 29
09125 Chemnitz
Unterstützt außerdem die Petition "Freiheit für Dr. Bianca Witzschel", die fast 40.000 (!) Menschen mitunterzeichnet haben. Jetzt unterschreiben: https://freiheit-fuer-bianca.de/index.php/erklaerung/
🎙 Interview mit Bianca Witchel
A U F W A C H K A N A L❗️
d e i n e r o t e P i l l e . . .
Post hinter die Kerkermauern: Schreibt Dr. Bianca Witzschel!
Es ist ein Zeitaufwand von wenigen Minuten, doch jeder Brief spendet in dieser dunklen Zeit Zuversicht und Hoffnung: Nutzt den Tag, um der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel einen Brief oder eine Postkarte zu senden. Zeigen wir, wie groß die Unterstützung ist! Quelle
💌 Postanschrift:
Dr. Bianca Witzschel
JVA Chemnitz
Thalheimer Str. 29
09125 Chemnitz
Unterstützt außerdem die Petition "Freiheit für Dr. Bianca Witzschel", die fast 40.000 (!) Menschen mitunterzeichnet haben. Jetzt unterschreiben: https://freiheit-fuer-bianca.de/index.php/erklaerung/
🎙 Interview mit Bianca Witchel
A U F W A C H K A N A L
d e i n e r o t e P i l l e . . .
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Forwarded from Stephan ,
Deutschenhasser?
https://youtube.com/watch?v=1h0aYdNiCRw&si=qnQ40J8ZGGcdW1nx
https://youtube.com/watch?v=1h0aYdNiCRw&si=qnQ40J8ZGGcdW1nx
YouTube
Deutschenhasser?
Grün/Rot marschiert unter dem Transparenz "Deutschland, du Stück Scheiße verrecke". Bare Busen skandieren "Bomber Harris do it again". Bundespräsident Gauck bekundet "ich hasse und verachte das Land", während Bundespräsident Steinmeier mit erhobenem Zeigefinger…
Deutschenhasser?
https://youtube.com/watch?v=1h0aYdNiCRw&si=6UGa40WM0kqq9vpl
https://youtube.com/watch?v=1h0aYdNiCRw&si=6UGa40WM0kqq9vpl
YouTube
Deutschenhasser?
Grün/Rot marschiert unter dem Transparenz "Deutschland, du Stück Scheiße verrecke". Bare Busen skandieren "Bomber Harris do it again". Bundespräsident Gauck bekundet "ich hasse und verachte das Land", während Bundespräsident Steinmeier mit erhobenem Zeigefinger…
Forwarded from Micha☯️
Whistleblower: Politiker vertuschen größten Raubzug unserer Zeit
https://youtube.com/watch?v=3_QEgjb4DFY&si=zjXwqwcKNg7WSuOK
https://youtube.com/watch?v=3_QEgjb4DFY&si=zjXwqwcKNg7WSuOK
YouTube
Whistleblower: Politiker vertuschen größten Raubzug unserer Zeit
Sponsoren: (WERBUNG)
https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner
30 Tage Aktien Kann Jeder Geschenkt!
Profitiere von umfangreichem Videomaterial mit Bonusinhalten und werde Teil einer aktiven Aktien-Community zum Austausch mit Gleichgesinnten.
Jetzt Community…
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Forwarded from Kind der DDR
1945: Untergang der "Steuben"
Am 10. Februar 1945 wird das deutsche Passagierschiff "Steuben" von einem sowjetischen U-Boot in der Ostsee angegriffen und versenkt.
Das Lazarettschiff "General von Steuben" (ursprünglich Passagierdampfer des Norddeutschen Lloyd) wurde in der Nacht zum 10. Februar 1945 während der Evakuierung aus Ostpreußen in der Ostsee durch ein sowjetisches U-Boot torpediert und versenkt
An Bord befinden sich nach Schätzungen über 4.000 Menschen, nur 656 können gerettet werden.
Die Passagiere wollen auf dem Seeweg vor der Roten Armee flüchten, die zu diesem Zeitpunkt Ostpreußen eingekesselt hat.
Da der Landweg Richtung Westen von den sowjetischen Soldaten abgeschnitten ist, hoffen die Menschen in den Hafenstädten auf eine Rettung über die Ostsee.
Ende Januar hatten bereits 10.000 Menschen an Bord der "Wilhelm Gustloff" versucht zu fliehen, doch das Schiff wurde vor der Pommerschen Küste von einem Torpedo getroffen.
Im April wird das Frachtschiff "Goya" ebenfalls durch ein sowjetisches U-Boot versenkt.
Die Wracks der "Wilhelm Gustloff", der "Steuben" und der "Goya" werden Anfang 2000 von der polnischen Marine und Privatpersonen auf dem Grund der Ostsee gefunden, wo sie bis heute liegen.
Als Seekriegsgräber zeugen sie von den Schrecken des Zweiten Weltkrieges.
Bei den drei Schiffskatastrophen sind 20.000 Menschen ums Leben gekommen.
Die Todesfahrten über die Ostsee
Mit den Rettungsschiffen über die Ostsee werden mehr als eine Million Menschen gerettet.
Doch über 40.000 Zivilisten und Soldaten finden den Tod in der eiskalten Ostsee.
Am 30. Januar 1945 sinkt der ehemalige KdF-Dampfer "Wilhelm Gustloff" nach einem Torpedoangriff eines sowjetischen U-Bootes – etwa 9.000 Menschen sterben bei der wahrscheinlich größten Schiffskatastrophe aller Zeiten.
Wenige Tage später wird die "General von Steuben" versenkt, mehr als 4.000 Menschen sterben.
Das Frachtschiff "Goya" wird am 17. April von zwei Torpedos getroffen, sinkt innerhalb von sieben Minuten und reißt etwa 6.800 Menschen mit in die Tiefe.
Kind der DDR 👫
Am 10. Februar 1945 wird das deutsche Passagierschiff "Steuben" von einem sowjetischen U-Boot in der Ostsee angegriffen und versenkt.
Das Lazarettschiff "General von Steuben" (ursprünglich Passagierdampfer des Norddeutschen Lloyd) wurde in der Nacht zum 10. Februar 1945 während der Evakuierung aus Ostpreußen in der Ostsee durch ein sowjetisches U-Boot torpediert und versenkt
An Bord befinden sich nach Schätzungen über 4.000 Menschen, nur 656 können gerettet werden.
Die Passagiere wollen auf dem Seeweg vor der Roten Armee flüchten, die zu diesem Zeitpunkt Ostpreußen eingekesselt hat.
Da der Landweg Richtung Westen von den sowjetischen Soldaten abgeschnitten ist, hoffen die Menschen in den Hafenstädten auf eine Rettung über die Ostsee.
Ende Januar hatten bereits 10.000 Menschen an Bord der "Wilhelm Gustloff" versucht zu fliehen, doch das Schiff wurde vor der Pommerschen Küste von einem Torpedo getroffen.
Im April wird das Frachtschiff "Goya" ebenfalls durch ein sowjetisches U-Boot versenkt.
Die Wracks der "Wilhelm Gustloff", der "Steuben" und der "Goya" werden Anfang 2000 von der polnischen Marine und Privatpersonen auf dem Grund der Ostsee gefunden, wo sie bis heute liegen.
Als Seekriegsgräber zeugen sie von den Schrecken des Zweiten Weltkrieges.
Bei den drei Schiffskatastrophen sind 20.000 Menschen ums Leben gekommen.
Die Todesfahrten über die Ostsee
Mit den Rettungsschiffen über die Ostsee werden mehr als eine Million Menschen gerettet.
Doch über 40.000 Zivilisten und Soldaten finden den Tod in der eiskalten Ostsee.
Am 30. Januar 1945 sinkt der ehemalige KdF-Dampfer "Wilhelm Gustloff" nach einem Torpedoangriff eines sowjetischen U-Bootes – etwa 9.000 Menschen sterben bei der wahrscheinlich größten Schiffskatastrophe aller Zeiten.
Wenige Tage später wird die "General von Steuben" versenkt, mehr als 4.000 Menschen sterben.
Das Frachtschiff "Goya" wird am 17. April von zwei Torpedos getroffen, sinkt innerhalb von sieben Minuten und reißt etwa 6.800 Menschen mit in die Tiefe.
Kind der DDR 👫
Forwarded from Kind der DDR
1953: Enteignungswelle an der Ostsee
Am 10. Februar 1953 stürmen 400 bewaffnete Volkspolizisten private Hotels und Pensionen an der Ostseeküste der DDR – die "Aktion Rose" beginnt.
Die Maßnahme der DDR-Regierung zielt darauf ab, die Besitzerinnen und Besitzer zu enteignen.
Dafür lastet die SED den Betroffenen konstruierte Vorwürfe wie Steuerhinterziehung an.
711 Personen werden überprüft,
408 zu Haft- und Zuchthausstrafen verurteilt.
Allen wird das Vermögen entzogen. Immobilien im Wert von 30 Millionen Mark werden konfisziert, außerdem 1,6 Millionen Mark Bargeld und Schmuck im Wert von rund 300.000 Mark.
Ganze Familien werden als "Wirtschaftsverbrecher" deklariert und umgesiedelt, die Unterkünfte dem FDGB-Feriendienst übertragen.
Auch Soldaten der Nationalen Volksarmee werden in den Gebäuden untergebracht.
"Urlaub für alle" statt Ferien als bürgerliches Privileg
Das tatsächliche Ziel der Durchsuchungen und Verhaftungen ist, die privat betriebenen Feriendomizile auf Rügen, Usedom, in Warnemünde und Kühlungsborn in die volkswirtschaftlichen Strukturen der DDR zu überführen.
Dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB), der den Arbeitern des jungen sozialistischen Staates Urlaubsreisen vermittelt, sind die privaten Anbieter ein Dorn im Auge.
Erst nach der Wende bekommt eine Vielzahl der Eigentümer beziehungsweise deren Nachfahren die Hotels und Pensionen zurück.
Kind der DDR 👫
Am 10. Februar 1953 stürmen 400 bewaffnete Volkspolizisten private Hotels und Pensionen an der Ostseeküste der DDR – die "Aktion Rose" beginnt.
Die Maßnahme der DDR-Regierung zielt darauf ab, die Besitzerinnen und Besitzer zu enteignen.
Dafür lastet die SED den Betroffenen konstruierte Vorwürfe wie Steuerhinterziehung an.
711 Personen werden überprüft,
408 zu Haft- und Zuchthausstrafen verurteilt.
Allen wird das Vermögen entzogen. Immobilien im Wert von 30 Millionen Mark werden konfisziert, außerdem 1,6 Millionen Mark Bargeld und Schmuck im Wert von rund 300.000 Mark.
Ganze Familien werden als "Wirtschaftsverbrecher" deklariert und umgesiedelt, die Unterkünfte dem FDGB-Feriendienst übertragen.
Auch Soldaten der Nationalen Volksarmee werden in den Gebäuden untergebracht.
"Urlaub für alle" statt Ferien als bürgerliches Privileg
Das tatsächliche Ziel der Durchsuchungen und Verhaftungen ist, die privat betriebenen Feriendomizile auf Rügen, Usedom, in Warnemünde und Kühlungsborn in die volkswirtschaftlichen Strukturen der DDR zu überführen.
Dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB), der den Arbeitern des jungen sozialistischen Staates Urlaubsreisen vermittelt, sind die privaten Anbieter ein Dorn im Auge.
Erst nach der Wende bekommt eine Vielzahl der Eigentümer beziehungsweise deren Nachfahren die Hotels und Pensionen zurück.
Kind der DDR 👫
Forwarded from Faktenfick❣
COVID war offiziell der Test für soziale Verantwortung.
https://www.weforum.org/stories/2022/09/my-carbon-an-approach-for-inclusive-and-sustainable-cities/
https://www.weforum.org/stories/2022/09/my-carbon-an-approach-for-inclusive-and-sustainable-cities/
Forwarded from Genau mein Humor
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ÜBRIGENS:
"Wir müssen die Beschäftigten in diesem Land wieder zu mehr Arbeit treiben"