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Forwarded from Kind der DDR
Recht auf Urlaub, Kita, Wohnung: So sozial war die DDR


Vor allem in der Familienpolitik scheute die DDR keine Kosten.

Mit sozialen Maßnahmen wie Babyjahr, Ehe-Kredit oder Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz sollte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert und die Geburtenrate erhöht werden.
Doch das klappte in der Realität nicht immer so gut.

Die sozialpolitischen Ansätze sind eng verbunden mit dem VIII. Parteitag von 1971, als die "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" verkündet wurde.
Die Familie war im Familiengesetzbuch als "die kleinste Zelle der Gesellschaft" beschrieben.

Der Artikel 18 der Verfassung stellte sie sogar unter den "besonderen Schutz des sozialistischen Staates". Unter anderem wurden materielle Anreize für Familien geboten wie Arbeitszeitverkürzung, Verlängerung des bezahlten Mutterschaftsurlaubes oder Ehekredite.

Das Gesetz "Zum Schutz von Mutter und Kind und über die Rechte der Frau" vom 27. September 1950 setzte das Startsignal für die in den folgenden Jahren immer weiter geführten Gleichstellungsbestimmungen. In den Jahren danach wurde von der Volkskammer das "Familiengesetzbuch" verabschiedete, Jahre später das "Arbeitsgesetzbuch".

Dort wurden u.a. die Bedingungen für die Berufstätigkeit der Frauen festgehalten: die Einrichtung von Kinderkrippen und -gärten, von Betriebsverkaufsstellen und anderen Dienstleistungseinrichtungen.

Es wurden gleichzeitig arbeitszeitliche Sonderregelungen und Kündigungsschutz für Schwangere und stillende Mütter, unter anderem die Verlängerung des Schwangerschaftsurlaubs von sechs auf 20 bzw. 22 Wochen (bei Mehrlingsgeburten oder komplizierten Entbindungen), Arbeitsfreistellung und Zahlung von Mütterunterstützung bis zum Ende des ersten oder - bei Nichtbereitstellung eines Krippenplatzes - bis zum dritten Lebensjahr des Kindes sowie Kündigungsverbote für junge Mütter von mindestens einem bis zu drei Jahren festgelegt.

In der DDR wurde dieser Fortschritt an der Berufstätigkeit der Frau festgemacht, die nach offiziellen Angaben bei gleicher Arbeit auch gleichen Lohn beziehen sollte.

Allerdings bekamen Frauen nicht nur weniger Geld, sie spielten auch kaum eine Rolle in Führungspositionen, obwohl ihr Anteil in der Abiturstufe sowie an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen ständig stieg.

Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann ist es so, dass Frauen oft zusätzlich zu den 43 Stunden Arbeitszeit, die sie pro Woche im Durchschnitt ableisteten, weitere 43 Stunden mit Arbeiten im Haushalt, mit Einkaufen, mit Wäsche waschen, mit Wohnung putzen zugebracht haben.
Das ist die berühmte zweite Schicht.

Der Mann beteiligte sich nicht immer zu gleichen Teilen an der Bewältigung des Haushaltes und der Erziehung der Kinder, wie es 1965 im "Familiengesetzbuch" mit der Gleichberechtigung der Ehegatten "bei der Erziehung und Pflege der Kinder und der Führung des Haushaltes" festgeschrieben war.

So mussten meist die Ehefrauen nach ihrem Arbeitstag die Kinder aus dem Kindergarten oder Hort abholen, einkaufen, Abendbrot machen, die Kinder ins Bett bringen und dann noch den Haushalt in Ordnung bringen.
So wurden Einkäufe oder ein Gang zum Friseur schon mal während der Arbeitszeit getätigt.

Wohnen war billig in der DDR. Zwischen 80 Pfennigen und 1,25 Mark kostete der Quadratmeter Wohnfläche.
Benachteiligt fühlten sich nicht selten Mieter von Altbauwohnungen. Während sie für Heizung, Kalt- und Warmwasser selbst aufkommen mussten, war dies in nicht wenigen Plattenbausiedlungen in der ohnehin schon geringen Miete enthalten

Drei Jahre nach Gründung der DDR wurde der Haushaltstag 1952 eingeführt.

Im Jahr 1979 wurde der Haushaltstag in der Bundesrepublik durch das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt.

In der DDR ging man einen anderen Weg: Bereits ab 1965 wurde der Haushaltstag auch unverheirateten Frauen mit Kindern unter 18 Jahren zugestanden.
Ab 1970 konnten ihn alle vollbeschäftigten Frauen und alleinstehende Männer in Anspruch nehmen.


Kind der DDR 👫
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Durchsuchungen ohne richterlichen Beschluß!☝️
Forwarded from Kind der DDR
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Wow, doch schon so schnell

Bundeswehr Feldküche ist am 07.01. angekommen um zu helfen...

Kind der DDR 👫
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Zitat Schah von Persien: Amerikanische Juden kontrollieren „Zeitungen, Medien, Banken, Finanzen“
https://x.com/RealWsiegrist/status/2009254438343463152?s=20

In einem viel zitierten Interview mit Mike Wallace in der CBS-Sendung „60 Minutes“ aus dem Jahr 1976 äußerte sich Mohammad Reza Schah Pahlavi offen zu dem, was er als jüdische oder israelische Lobby in den Vereinigten Staaten bezeichnete. [1][2] [3]

Zion
https://waltisiegrist.locals.com/upost/2486345/the-controversy-of-zion-douglas-reed
Forwarded from CheckMateNews
Wie Schnee in Berlin die Lage in Deutschland brutal offenlegt

Prolog: Im ersten Teil seiner Tragödie „Faust“ lässt Altmeister Goethe den Mephisto sagen: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.“

Der Beitrag Wie Schnee in Berlin die Lage in Deutschland brutal offenlegt erschien zuerst auf Tichys Einblick.

via Tichys Einblick (author: Alexander Heiden)

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Forwarded from Roald
Teile und herrsche! Und die Erpressung funktioniert, Zusammenhalt adeeeee!!!
Forwarded from Michael Hauke, Verleger (Michael Hauke)
===
Der Verfall wird zu etwas Selbstverständlichem erklärt
===
Ich möchte keinem Entwicklungsland zu nahe treten, aber Berlin liegt (noch) nicht in der Dritten Welt.
Wäre so etwas in Nairobi, der Hauptstadt Kenias passiert, wären die Menschen auf die Straßen gegangen. Und in Deutschland gibt es laut Merz "nichts zu kritisieren".
Besser als der Bundeskanzler kann man den Niedergang unseres Landes nicht beschreiben. Er wird zu etwas Selbstverständlichem erklärt.

Michael Hauke - t.me/michael_hauke
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⚠️ Verschwundene Aufnahme ⚠️

Zusendung 🙏

Der "Nazi-Joker", wer kennt ihn nicht ⁉️

Egal ob bei einer einfachen Diskussion, wo es mangels Argumente, zu dieser stumpfer "Verunglimpfung" kommt, oder nicht systemkonforme Menschen, welche in das Aus einer möglichen Diskussionsgrundlage gedrängt werden sollen...

Wird diese Masche von Medien, Politik usw. als Diskreditionsmöglichkeit für Andersdenkende genutzt, um diese zu verunglimpfen.

Dieser Joker findet minütlich in der Freiluft-Irrenanstalt BRD Anwendung.

Ein exemplarisches Beispiel der Neuzeit, war die "Corona-Zeit".
In der selbstdenkende Menschen, mit diesem Ausdruck erfolgreich"mundtot" gemacht wurden, da das Volk, die Täuschung nicht erkannte und bis heute nicht erkennt!

Und hier erklärt Salim Samatou in kabarettistischer Manier, wie plump und lächerlich diese Argumentation ist...

📍 Wer erfand diese Art der Diskretion?

📍 Die Wortfindung und der Ursprung von "Nazi"

📍 Der zweite Weltkrieg und Völker, welche gemeinsam Seite an Seite kämpften.

#Nazi #Weltkrieg #Diffamierung #Diskretion #Diskussion #Meinung #Meinungsmache #Täuschung

Wahrheit macht frei und Freiheit macht wahr
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Ehemaliger Bundesminister
Rupert Scholz

Über die Rechtsverstöße der Bundesregierung, allein bei dem Thema Asyl.

Massenklagen sollte es hageln...

Abkommen von Dublin
MISSACHTET

Vertrag von Schengen
MISSACHTET

GG Artikel 16
NICHT RECHTSKONFORM UMGESETZ

Usw.....

#Asylpolitik #GG #Asyl

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Forwarded from Björn Höcke
(1/2) Das muß man erst einmal schaffen: Kai Wegner ist dabei, Friedrich Merz mit öffentlichen Eskapaden in den Schatten zu stellen. Berlin erlebte gerade den folgenreichsten linksextremen Terroranschlag seiner Geschichte, aber der Oberbürgermeister war einfach verschwunden. Erst ließ er seinen Pressesprecher verkünden, er säße im Krisenstab, dann will er sich zu Hause eingeschlossen haben und schließlich kam heraus, daß er mit Katharina Günther-Wünsch — seiner Geliebten, die nebenbei auch Bildungssenatorin ist — Tennis spielte, während 45.000 Haushalte tagelang ohne Strom und Heizung dem Wintereinbruch trotzen mußten.

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Forwarded from Björn Höcke
(2/2) Der Anschlag offenbarte, wie schlecht die Stadt auf solche Szenarien vorbereitet ist: Ganze 37 Behörden sollen den Katastrophenschutz garantieren, jetzt, im Ernstfall, wußten einige noch nicht einmal, daß sie zuständig waren. In Sachen Wählertäuschung dürften Wegner und Merz gleichauf liegen: Im Wahlkampf lieferte Kai Wegner gewissermaßen die Blaupause dafür, was sich bei der Bundestagswahl wiederholen sollte. Sowohl Wegner als auch Merz begannen direkt nach der Wahl mit einer Politik, die diametral zu allen Versprechen stand und steht, für die sie gewählt wurden.

Eine bittere Erfahrung, die Unionswähler so häufig machen, daß man annehmen könnte, Wählerbetrug wäre das eigentliche Programm der Union.