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Die medizinischen Banausen in der Regierung: Niemals vergessen!
https://x.com/hori_____zont/status/2008918845445058953?s=20

Der Gesetzesentwurf zu einer Totalrevision/Epidemiengesetz ist eine Katastrophe
https://x.com/RealWsiegrist/status/2009146647888994518?s=20
Forwarded from Legitim.ch
‼️Brisante Analyse: Wurden impfstoffbedingte Enzephalitis und andere Hirnschädigungen als „Autismus“ umbenannt?‼️

Seit Jahrzehnten spielt sich vor aller Augen ein medizinisches Rätsel ab, das Millionen von Familien auf der Suche nach Antworten zurücklässt. Die Diagnose von Autismus-Spektrum-Störungen ist sprunghaft angestiegen und hat sich von einer seltenen Erkrankung zu einer Erkrankung entwickelt, von der schätzungsweise 1 von 36 Kindern betroffen ist. Offizielle Stellen geben vage Erklärungen ab und machen oft „bessere Diagnostik” dafür verantwortlich, während sie die Bitten von Eltern, die eine Veränderung ihrer Kinder nach Routineimpfungen beobachtet haben, abtun. Nun deuten immer mehr Beweise, die lange Zeit von Gesundheitsbehörden und den Mainstream-Medien unterdrückt wurden, auf eine beunruhigende Wahrheit hin: Viele Fälle, die als „Autismus” bezeichnet werden, sind in Wirklichkeit Manifestationen einer durch Impfstoffe verursachten Hirnschädigung – eine Tatsache, die durch sprachliche Tricks und institutionelle Korruption systematisch verschleiert wird.

https://legitim.ch/brisante-analyse-wurden-impfstoffbedingte-enzephalitis-und-andere-hirnschaedigungen-als-autismus-umbenannt/

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#Gesundheit #Impfungen #Enzephalitis #Autismus #Hirnschädigung #Impfstoffindustrie #Impfnebenwirkungen #neurologischeSchäden
Forwarded from Michael Hauke, Verleger (Michael Hauke)
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Ihr Verbrechen: Sie impfte nicht gegen Corona
Ich habe mich mit einer wegen ihrer kritischen Einstellung zu den Corona-Maßnahmen politisch verfolgten Ärztin getroffen: Dr. Martina Herrmann aus Potsdam.
Ich kann das himmelschreiende Unrecht, das dieser Medizinerin widerfahren ist, nicht kurz zusammenfassen. Dafür müssen Sie den Artikel lesen:
https://www.hauke-verlag.de/dr-med-martina-herrmann/

Nur soviel: Sie ist eine echte Heldin der Corona-Zeit.

Michael Hauke - t.me/michael_hauke
Forwarded from Report24.news
Donald Trump will Grönland. Und während Kopenhagen empört "koloniale Fantasien!" ruft, lohnt ein Blick in den Spiegel. Denn Dänemark hat auf der größten Insel der Welt ein historisches Kapitel geschrieben, das mit Selbstbestimmung und Menschenrechten wenig zu tun hatte.

Artikel hier lesen: https://report24.news/groenland-und-der-boese-donald-trump-daenemarks-entruestung-ist-reine-heuchelei/?feed_id=54940

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Forwarded from 🚨Unzensiert V2🚨
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@unzensiert_infoseite

Hallo zusammen,
er hat recht es betrifft jeden einzelnen von uns.

Es ist an der Zeit die Komforzone zu verlassen sonst wird es bald sowieso keine mehr geben.


2026: Alles verändert sich! 3I Atlas

@unzensiert / @unzensiertV2
Forwarded from Kind der DDR
Recht auf Urlaub, Kita, Wohnung: So sozial war die DDR


Vor allem in der Familienpolitik scheute die DDR keine Kosten.

Mit sozialen Maßnahmen wie Babyjahr, Ehe-Kredit oder Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz sollte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert und die Geburtenrate erhöht werden.
Doch das klappte in der Realität nicht immer so gut.

Die sozialpolitischen Ansätze sind eng verbunden mit dem VIII. Parteitag von 1971, als die "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" verkündet wurde.
Die Familie war im Familiengesetzbuch als "die kleinste Zelle der Gesellschaft" beschrieben.

Der Artikel 18 der Verfassung stellte sie sogar unter den "besonderen Schutz des sozialistischen Staates". Unter anderem wurden materielle Anreize für Familien geboten wie Arbeitszeitverkürzung, Verlängerung des bezahlten Mutterschaftsurlaubes oder Ehekredite.

Das Gesetz "Zum Schutz von Mutter und Kind und über die Rechte der Frau" vom 27. September 1950 setzte das Startsignal für die in den folgenden Jahren immer weiter geführten Gleichstellungsbestimmungen. In den Jahren danach wurde von der Volkskammer das "Familiengesetzbuch" verabschiedete, Jahre später das "Arbeitsgesetzbuch".

Dort wurden u.a. die Bedingungen für die Berufstätigkeit der Frauen festgehalten: die Einrichtung von Kinderkrippen und -gärten, von Betriebsverkaufsstellen und anderen Dienstleistungseinrichtungen.

Es wurden gleichzeitig arbeitszeitliche Sonderregelungen und Kündigungsschutz für Schwangere und stillende Mütter, unter anderem die Verlängerung des Schwangerschaftsurlaubs von sechs auf 20 bzw. 22 Wochen (bei Mehrlingsgeburten oder komplizierten Entbindungen), Arbeitsfreistellung und Zahlung von Mütterunterstützung bis zum Ende des ersten oder - bei Nichtbereitstellung eines Krippenplatzes - bis zum dritten Lebensjahr des Kindes sowie Kündigungsverbote für junge Mütter von mindestens einem bis zu drei Jahren festgelegt.

In der DDR wurde dieser Fortschritt an der Berufstätigkeit der Frau festgemacht, die nach offiziellen Angaben bei gleicher Arbeit auch gleichen Lohn beziehen sollte.

Allerdings bekamen Frauen nicht nur weniger Geld, sie spielten auch kaum eine Rolle in Führungspositionen, obwohl ihr Anteil in der Abiturstufe sowie an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen ständig stieg.

Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann ist es so, dass Frauen oft zusätzlich zu den 43 Stunden Arbeitszeit, die sie pro Woche im Durchschnitt ableisteten, weitere 43 Stunden mit Arbeiten im Haushalt, mit Einkaufen, mit Wäsche waschen, mit Wohnung putzen zugebracht haben.
Das ist die berühmte zweite Schicht.

Der Mann beteiligte sich nicht immer zu gleichen Teilen an der Bewältigung des Haushaltes und der Erziehung der Kinder, wie es 1965 im "Familiengesetzbuch" mit der Gleichberechtigung der Ehegatten "bei der Erziehung und Pflege der Kinder und der Führung des Haushaltes" festgeschrieben war.

So mussten meist die Ehefrauen nach ihrem Arbeitstag die Kinder aus dem Kindergarten oder Hort abholen, einkaufen, Abendbrot machen, die Kinder ins Bett bringen und dann noch den Haushalt in Ordnung bringen.
So wurden Einkäufe oder ein Gang zum Friseur schon mal während der Arbeitszeit getätigt.

Wohnen war billig in der DDR. Zwischen 80 Pfennigen und 1,25 Mark kostete der Quadratmeter Wohnfläche.
Benachteiligt fühlten sich nicht selten Mieter von Altbauwohnungen. Während sie für Heizung, Kalt- und Warmwasser selbst aufkommen mussten, war dies in nicht wenigen Plattenbausiedlungen in der ohnehin schon geringen Miete enthalten

Drei Jahre nach Gründung der DDR wurde der Haushaltstag 1952 eingeführt.

Im Jahr 1979 wurde der Haushaltstag in der Bundesrepublik durch das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt.

In der DDR ging man einen anderen Weg: Bereits ab 1965 wurde der Haushaltstag auch unverheirateten Frauen mit Kindern unter 18 Jahren zugestanden.
Ab 1970 konnten ihn alle vollbeschäftigten Frauen und alleinstehende Männer in Anspruch nehmen.


Kind der DDR 👫
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Durchsuchungen ohne richterlichen Beschluß!☝️
Forwarded from Kind der DDR
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Wow, doch schon so schnell

Bundeswehr Feldküche ist am 07.01. angekommen um zu helfen...

Kind der DDR 👫
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Zitat Schah von Persien: Amerikanische Juden kontrollieren „Zeitungen, Medien, Banken, Finanzen“
https://x.com/RealWsiegrist/status/2009254438343463152?s=20

In einem viel zitierten Interview mit Mike Wallace in der CBS-Sendung „60 Minutes“ aus dem Jahr 1976 äußerte sich Mohammad Reza Schah Pahlavi offen zu dem, was er als jüdische oder israelische Lobby in den Vereinigten Staaten bezeichnete. [1][2] [3]

Zion
https://waltisiegrist.locals.com/upost/2486345/the-controversy-of-zion-douglas-reed
Forwarded from CheckMateNews
Wie Schnee in Berlin die Lage in Deutschland brutal offenlegt

Prolog: Im ersten Teil seiner Tragödie „Faust“ lässt Altmeister Goethe den Mephisto sagen: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.“

Der Beitrag Wie Schnee in Berlin die Lage in Deutschland brutal offenlegt erschien zuerst auf Tichys Einblick.

via Tichys Einblick (author: Alexander Heiden)

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