Artikelserie zu HPV-Impfstoffen
Zahlreiche Kampagnen werden bereits durchgeführt, viele weitere sind längst in Planung. Eltern und ihre Kinder sind das Ziel eines umfassenden Marketingplans zugunsten der HPV (Humanen Papillomaviren)-Impfungen.
Vor der Einführung der COVID-19-Impfstoffe galten die HPV-Impfstoffe als die umstrittensten Impfungen. Zweifel an ihrer Wirksamkeit, Berichte über besorgniserregende Nebenwirkungen sowie Betrugsvorwürfe im Zusammenhang mit den Zulassungsstudien – kaum ein Aspekt der Produkte Gardasil, Gardasil 9 und Cervarix blieb ohne kontroverse Diskussion.
In Vorbereitung auf das Nationale HPV-Impfjahr 2028, die Europäische Impfagenda 2030 und die globalen Strategien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Erhöhung der HPV-Impfraten bis 2030 setzen auch wir einen thematischen Schwerpunkt.
In dieser Artikelserie werden nach und nach unserer Rechercheergebnisse zu folgenden Themen veröffentlicht:
➡️ Teenager als Zielgruppe – 21. März 2026
Wirksamkeit der HPV-Impfstoffe
Sicherheit der HPV-Impfstoffe
Impfstrategien zur Erhöhung der HPV-Impfraten
––––––––
DANKE an alle Unterstützer und für das Teilen unserer Beiträge!
impfentscheidung.online
Der Verein Initiative freie Impfentscheidung e.V. setzt sich für die freie, informierte und zugleich verantwortungsbewusste Impfentscheidung jedes Menschen ein.
Zahlreiche Kampagnen werden bereits durchgeführt, viele weitere sind längst in Planung. Eltern und ihre Kinder sind das Ziel eines umfassenden Marketingplans zugunsten der HPV (Humanen Papillomaviren)-Impfungen.
Vor der Einführung der COVID-19-Impfstoffe galten die HPV-Impfstoffe als die umstrittensten Impfungen. Zweifel an ihrer Wirksamkeit, Berichte über besorgniserregende Nebenwirkungen sowie Betrugsvorwürfe im Zusammenhang mit den Zulassungsstudien – kaum ein Aspekt der Produkte Gardasil, Gardasil 9 und Cervarix blieb ohne kontroverse Diskussion.
In Vorbereitung auf das Nationale HPV-Impfjahr 2028, die Europäische Impfagenda 2030 und die globalen Strategien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Erhöhung der HPV-Impfraten bis 2030 setzen auch wir einen thematischen Schwerpunkt.
In dieser Artikelserie werden nach und nach unserer Rechercheergebnisse zu folgenden Themen veröffentlicht:
➡️ Teenager als Zielgruppe – 21. März 2026
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👍3
Was geht da eigentlich? – Warum es jetzt HPV-Impfungen an deiner Schule gibt
21. März 2026
Auf Insta, Tiktok, Snapchat und sogar in der Schule – überall geht es um HPV-Impfungen? (…)
Die Europäische Impf-Agenda 2030 will, dass viel mehr Mädchen und Jungen HPV-Impfungen bekommen. Ärzte und Lehrer werden darin geschult, im Gespräch mit deinen Eltern oder dir bestimmte Tricks anzuwenden. Mit dem Ziel, dein Verhalten zu ändern. Das Ziel ist erst dann erreicht, wenn du dich impfen lässt. Das nennt man „Change Talk“. Und das, obwohl es Druck oder Überredung bei medizinischen Maßnahmen eigentlich nie geben dürfte.
Als Teenager kannst du erstmals beim Arzt selbst entscheiden. Daher richtet sich die Werbung direkt an dich. Werbung für Impfungen zeigt meistens nur die erhofften Vorteile. Probleme oder mögliche Nebenwirkungen werden oft nicht mal erwähnt.
➡️ WEITERLESEN
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21. März 2026
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Die Europäische Impf-Agenda 2030 will, dass viel mehr Mädchen und Jungen HPV-Impfungen bekommen. Ärzte und Lehrer werden darin geschult, im Gespräch mit deinen Eltern oder dir bestimmte Tricks anzuwenden. Mit dem Ziel, dein Verhalten zu ändern. Das Ziel ist erst dann erreicht, wenn du dich impfen lässt. Das nennt man „Change Talk“. Und das, obwohl es Druck oder Überredung bei medizinischen Maßnahmen eigentlich nie geben dürfte.
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#45 WISSENSLÜCKE
Ein Wirkverstärker ohne Prüfung
Den HPV (Humane Papillomviren)-Impfstoffen Gardasil und Gardasil9 wird ein aluminiumhaltiger Wirkverstärker zugesetzt, der im Verdacht steht schwere Nebenwirkungen auszulösen. Amorphes Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat (AAHS) wurde von der Europäischen Arzneimittel-Agentur ohne vorherige Sicherheitsprüfungen als Bestandteil von Impfungen zugelassen. Es sind vor allem neurologische Schäden und Autoimmunerkrankungen, die die Sicherheit von AAHS grundsätzlich in Frage stellen. Bis heute hat der Hersteller Merck eine Analyse seines Produktes AAHS durch unabhängige Universitäten oder private Labore verhindert. Dennoch wird dieser Wirkverstärker in fertig formulierten Impfstoffen weltweit Kindern ab neun Jahren verabreicht.
Quelle
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#WissenWasDrinIst
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Ein Wirkverstärker ohne Prüfung
Den HPV (Humane Papillomviren)-Impfstoffen Gardasil und Gardasil9 wird ein aluminiumhaltiger Wirkverstärker zugesetzt, der im Verdacht steht schwere Nebenwirkungen auszulösen. Amorphes Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat (AAHS) wurde von der Europäischen Arzneimittel-Agentur ohne vorherige Sicherheitsprüfungen als Bestandteil von Impfungen zugelassen. Es sind vor allem neurologische Schäden und Autoimmunerkrankungen, die die Sicherheit von AAHS grundsätzlich in Frage stellen. Bis heute hat der Hersteller Merck eine Analyse seines Produktes AAHS durch unabhängige Universitäten oder private Labore verhindert. Dennoch wird dieser Wirkverstärker in fertig formulierten Impfstoffen weltweit Kindern ab neun Jahren verabreicht.
Quelle
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Importierte Masern – 7. Mai 2026
TEIL 1/2
zu TEIL2/2
Deutschland gilt als das beliebteste Einwanderungsland in Europa. Die hohe Zahl von Flüchtlingen und Asylsuchenden führt nachweislich zu Veränderungen im Infektionsgeschehen vieler Erkrankungen. Auch die Masern zählen dazu.
Nach Deutschland eingeschleppte Fälle von Masern sind keine neue Tendenz, wie wir bereits hier und hier zeigen konnten.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist seit Jahren auf die aus dem Ausland importierten Masernfälle hin, allerdings ohne Hintergründe zu benennen. Wie genau werden Masern in einer globalisierten Welt nach Deutschland importiert? Handelt es sich dabei vor allem um Touristen oder Geschäftsreisende oder Asylsuchende?
Offensichtlich wird diese Thematik in Deutschland wegen ihrer Nähe zur intensiv diskutierten Migrationspolitik als politisches Minenfeld bewertet. Mit Informationen zu importierten Masern halten sich die offiziellen Stellen auffallend zurück.
So geht der englischsprachige Report an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Status der Masern-Elimination in Deutschland detailliert darauf ein, aus welchen Ländern Masernfälle nach Deutschland importiert wurden.[QUELLE] Dem deutschsprachigen Bericht an die Öffentlichkeit hingegen fehlen ganze Passagen zu Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migration innerhalb der Europäischen Union.[QUELLE]
Konkret wurden für das Jahr 2024 in Deutschland insgesamt 645 Masernfälle erfasst. Ein hoher Anteil von 83% der Fälle hat keinen inländischen Hintergrund: 532 Masernfälle wurden aus dem Ausland eingebracht (importiert) oder entstanden nach dem Import der Masern durch Weiterverbreitung (import-assoziiert). Für weitere 113 Fälle konnte die Herkunft nicht identifiziert werden. Damit gab es im Jahr 2024 keinen einzigen Masernfall, der seinen Ursprung nachweislich im Inland hatte.
Es wird explizit betont, dass keine Ausbreitung der importierten und import-assoziierten Masern auf die weitere Bevölkerung erfolgte. Es wird daher von einer ausreichenden Masern-Immunität in der Bevölkerung Deutschlands ausgegangen. Auch ein wirksames Ausbruchsmanagement scheint die Übertragung der Masern innerhalb kurzer Zeit zu begrenzen.
Detailliert aufgearbeitet wurde beispielsweise der Masern-Ausbruch aus dem Jahr 2024 im sogenannten „Ukraine Ankunftszentrum“ auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel.[QUELLE] Dort erkrankten innerhalb weniger Wochen 52 Personen an Masern: 51 Fälle von schutzsuchenden Personen aus der Ukraine und 1 Mitarbeiterin des Zentrums. Zur fragwürdigen Umsetzung des Masernschutzgesetzes in dieser Einrichtung haben wir bereits hier veröffentlicht.
Menschen, die vor dem Ukraine-Krieg nach Deutschland flüchten, fallen unter einen Sonderstatus, der auch für den Infektionsschutz relevant ist. Denn: Der Anspruch auf eine medizinische Versorgung unterscheidet sich in Deutschland je nach Aufenthaltstitel. Menschen aus der Ukraine gelten nicht als asylsuchende Personen, sondern als Personen mit Aufenthaltserlaubnis. Sie fallen damit nicht unter das Asylbewerberleistungsgesetz, sondern unter das Aufenthaltsgesetz mit Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch. Das Prozedere für die medizinische Versorgung, was auch die Prüfung des Impfstatus miteinschließt, ist in Notunterkünften allein auf Asylbewerber ausgelegt.
Der Immunitätsstatus der Personen mit Ukrainebezug wurde bei Aufnahme nicht überprüft und sie erhielten kein Impfangebot.[QUELLE]
Obwohl die Ukraine zu den europäischen Ländern mit den zahlreichsten Masernfällen zählt, obwohl auch diese Flüchtlingsunterkunft dem Masernschutzgesetz unterliegt und obwohl die beengten Räumlichkeiten einer solchen Einrichtung als Risikofaktor für die Verbreitung von Infektionskrankheiten gelten, wurden Immunität und Impfstatus der neu ankommenden Menschen aus der Ukraine nicht überprüft. Die Menschen wurden nicht aufgefordert, sich entsprechend der gesetzlichen Masern-Impfpflicht impfen zu lassen.
zu TEIL2/2
TEIL 1/2
zu TEIL2/2
Deutschland gilt als das beliebteste Einwanderungsland in Europa. Die hohe Zahl von Flüchtlingen und Asylsuchenden führt nachweislich zu Veränderungen im Infektionsgeschehen vieler Erkrankungen. Auch die Masern zählen dazu.
Nach Deutschland eingeschleppte Fälle von Masern sind keine neue Tendenz, wie wir bereits hier und hier zeigen konnten.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist seit Jahren auf die aus dem Ausland importierten Masernfälle hin, allerdings ohne Hintergründe zu benennen. Wie genau werden Masern in einer globalisierten Welt nach Deutschland importiert? Handelt es sich dabei vor allem um Touristen oder Geschäftsreisende oder Asylsuchende?
Offensichtlich wird diese Thematik in Deutschland wegen ihrer Nähe zur intensiv diskutierten Migrationspolitik als politisches Minenfeld bewertet. Mit Informationen zu importierten Masern halten sich die offiziellen Stellen auffallend zurück.
So geht der englischsprachige Report an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Status der Masern-Elimination in Deutschland detailliert darauf ein, aus welchen Ländern Masernfälle nach Deutschland importiert wurden.[QUELLE] Dem deutschsprachigen Bericht an die Öffentlichkeit hingegen fehlen ganze Passagen zu Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migration innerhalb der Europäischen Union.[QUELLE]
Konkret wurden für das Jahr 2024 in Deutschland insgesamt 645 Masernfälle erfasst. Ein hoher Anteil von 83% der Fälle hat keinen inländischen Hintergrund: 532 Masernfälle wurden aus dem Ausland eingebracht (importiert) oder entstanden nach dem Import der Masern durch Weiterverbreitung (import-assoziiert). Für weitere 113 Fälle konnte die Herkunft nicht identifiziert werden. Damit gab es im Jahr 2024 keinen einzigen Masernfall, der seinen Ursprung nachweislich im Inland hatte.
Es wird explizit betont, dass keine Ausbreitung der importierten und import-assoziierten Masern auf die weitere Bevölkerung erfolgte. Es wird daher von einer ausreichenden Masern-Immunität in der Bevölkerung Deutschlands ausgegangen. Auch ein wirksames Ausbruchsmanagement scheint die Übertragung der Masern innerhalb kurzer Zeit zu begrenzen.
Detailliert aufgearbeitet wurde beispielsweise der Masern-Ausbruch aus dem Jahr 2024 im sogenannten „Ukraine Ankunftszentrum“ auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel.[QUELLE] Dort erkrankten innerhalb weniger Wochen 52 Personen an Masern: 51 Fälle von schutzsuchenden Personen aus der Ukraine und 1 Mitarbeiterin des Zentrums. Zur fragwürdigen Umsetzung des Masernschutzgesetzes in dieser Einrichtung haben wir bereits hier veröffentlicht.
Menschen, die vor dem Ukraine-Krieg nach Deutschland flüchten, fallen unter einen Sonderstatus, der auch für den Infektionsschutz relevant ist. Denn: Der Anspruch auf eine medizinische Versorgung unterscheidet sich in Deutschland je nach Aufenthaltstitel. Menschen aus der Ukraine gelten nicht als asylsuchende Personen, sondern als Personen mit Aufenthaltserlaubnis. Sie fallen damit nicht unter das Asylbewerberleistungsgesetz, sondern unter das Aufenthaltsgesetz mit Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch. Das Prozedere für die medizinische Versorgung, was auch die Prüfung des Impfstatus miteinschließt, ist in Notunterkünften allein auf Asylbewerber ausgelegt.
Der Immunitätsstatus der Personen mit Ukrainebezug wurde bei Aufnahme nicht überprüft und sie erhielten kein Impfangebot.[QUELLE]
Obwohl die Ukraine zu den europäischen Ländern mit den zahlreichsten Masernfällen zählt, obwohl auch diese Flüchtlingsunterkunft dem Masernschutzgesetz unterliegt und obwohl die beengten Räumlichkeiten einer solchen Einrichtung als Risikofaktor für die Verbreitung von Infektionskrankheiten gelten, wurden Immunität und Impfstatus der neu ankommenden Menschen aus der Ukraine nicht überprüft. Die Menschen wurden nicht aufgefordert, sich entsprechend der gesetzlichen Masern-Impfpflicht impfen zu lassen.
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Importierte Masern – 7. Mai 2026
TEIL 2/2
zu TEIL1/2
Hingegen werden die Kontrollen der Masern-Impfungen aller Kinder in Kindergärten und Schulen rigoros durchgeführt. Konsequent werden Ausschlüsse der Kinder aus den Einrichtungen durchgesetzt und Forderungen von Bußgeldern an die Eltern versendet. Diese unterschiedlichen Maßstäbe im Rahmen des Masernschutzgesetzes sind schlichtweg nicht nachvollziehbar.
Die WHO fordert seit Jahren alle europäischen Länder dazu auf, dringend auch den Impfstatus und Erkrankungszahlen unter Flüchtlingen und Migranten zu erfassen. Bezogen auf die hohe Zahl der Flüchtlinge des Ukraine-Krieges wurde diese Forderung erstmals 2022 veröffentlicht.[QUELLE] Dennoch sieht sich das RKI auch vier Jahre später immer noch strukturellen Problemen gegenüber, die diese Erfassungen verhindern.
Eine Begründung zum Masernschutzgesetz lautet, dass es in Deutschland möglichst wenig Masernfälle geben soll. Zum einen, um die Krankheitslast innerhalb der Bevölkerung möglichst gering zu halten. Und zum anderen, um den angestrebten Status der Masern-Elimination möglichst bald zu erhalten. Solange importierte Masern jedoch nicht vollständig aufgearbeitet werden, bleiben beide Ziele unerreichbar.
Es ist dringend erforderlich, das Thema der importierten Masernfälle transparent zu diskutieren, ohne in eine Debatte um die Migrationspolitik gedrängt oder gar einem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt zu werden. Aus dem Ausland eingebrachte Masern sind weiterhin ein Problem. Eine Verbreitung der Masern innerhalb der Bevölkerung hingegen nicht.
––––––––
DANKE an alle Unterstützer und Mitglieder, danke für das Teilen unserer Beiträge! impfentscheidung.online
Der Verein Initiative freie Impfentscheidung e.V. setzt sich für die freie, informierte und zugleich verantwortungsbewusste Impfentscheidung jedes Menschen ein.
TEIL 2/2
zu TEIL1/2
Hingegen werden die Kontrollen der Masern-Impfungen aller Kinder in Kindergärten und Schulen rigoros durchgeführt. Konsequent werden Ausschlüsse der Kinder aus den Einrichtungen durchgesetzt und Forderungen von Bußgeldern an die Eltern versendet. Diese unterschiedlichen Maßstäbe im Rahmen des Masernschutzgesetzes sind schlichtweg nicht nachvollziehbar.
Die WHO fordert seit Jahren alle europäischen Länder dazu auf, dringend auch den Impfstatus und Erkrankungszahlen unter Flüchtlingen und Migranten zu erfassen. Bezogen auf die hohe Zahl der Flüchtlinge des Ukraine-Krieges wurde diese Forderung erstmals 2022 veröffentlicht.[QUELLE] Dennoch sieht sich das RKI auch vier Jahre später immer noch strukturellen Problemen gegenüber, die diese Erfassungen verhindern.
Eine Begründung zum Masernschutzgesetz lautet, dass es in Deutschland möglichst wenig Masernfälle geben soll. Zum einen, um die Krankheitslast innerhalb der Bevölkerung möglichst gering zu halten. Und zum anderen, um den angestrebten Status der Masern-Elimination möglichst bald zu erhalten. Solange importierte Masern jedoch nicht vollständig aufgearbeitet werden, bleiben beide Ziele unerreichbar.
Es ist dringend erforderlich, das Thema der importierten Masernfälle transparent zu diskutieren, ohne in eine Debatte um die Migrationspolitik gedrängt oder gar einem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt zu werden. Aus dem Ausland eingebrachte Masern sind weiterhin ein Problem. Eine Verbreitung der Masern innerhalb der Bevölkerung hingegen nicht.
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Artikelserie zu HPV-Impfstoffen: Zur Wirksamkeit der HPV-Impfungen, 18. Mai 2026
Gerne pauschal als die “Impfung gegen Krebs” bezeichnet, sind die Impfstoffe Cervarix, Gardasil und Gardasil9 schon seit Jahrzehnten auf dem Markt. Ihnen wird eine Schutzwirkung vor Gebärmutterhalskrebs und weiteren Krebsformen zugesprochen, die bis heute mit Daten nicht zu belegen ist. Ganz im Gegenteil hat der Einsatz dieser Impfstoffe zu ungünstigen Verdrängungseffekten unter den Viren geführt, die das Risiko für Krebserkrankungen letztendlich erhöhen können.
…weiterlesen…
Bereits erschienen:
➡️ Teenager als Zielgruppe: WAS GEHT DA EIGENTLICH? – WARUM ES JETZT HPV-IMPFUNGEN AN DEINER SCHULE GIBT – 21. März 2026
➡️ Wirksamkeit der HPV-Impfstoffe – 18. Mai 2026
Demnächst:
Sicherheit der HPV-Impfstoffe
Impfstrategien zur Erhöhung der HPV-Impfraten
Ebenfalls zu HPV-Impfungen:
Impfungen in Schulen sollen die HPV-Impfraten in die Höhe treiben
Aus unseren Wissenslücken:
#45 WISSENSLÜCKE – Ein Wirkverstärker ohne Prüfung
#12 WISSENSLÜCKE – Replacement bei HPV
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Bereits erschienen:
➡️ Teenager als Zielgruppe: WAS GEHT DA EIGENTLICH? – WARUM ES JETZT HPV-IMPFUNGEN AN DEINER SCHULE GIBT – 21. März 2026
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Demnächst:
Sicherheit der HPV-Impfstoffe
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Ebenfalls zu HPV-Impfungen:
Impfungen in Schulen sollen die HPV-Impfraten in die Höhe treiben
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Weiterhin auf der Suche nach Argumenten für Grippe-Impfungen bei Kindern – 12. Juni 2026
In den letzten zwei Jahren ging die Ständige Impfkommission (STIKO) der Frage nach, welche Herdeneffekte durch eine standardmäßige Grippe-Impfung aller Kinder erreicht werden könnten. Wir haben bereits hier darauf aufmerksam gemacht.
Die Erarbeitung eines “Systematischen Reviews zu indirekten Effekten der Influenza-Kinderimpfung“ war bis vor Kurzem noch in der aktuellen Themensetzung der STIKO zu finden.[Quelle1]
Ein Nachweis solcher indirekten Effekte hätte wahrscheinlich zu einer Grippe-Impfempfehlung für alle Kinder geführt. Basierend auf Überlegungen, die ethisch und moralisch fragwürdig sind. Im Zentrum steht dabei die grundsätzliche Frage, ob medizinische Maßnahmen bei Kindern eingesetzt werden dürfen, um andere Altersgruppen zu schützen.
Dieses Argument wurde bereits im Zusammenhang mit den COVID-19- Impfempfehlungen kontrovers diskutiert. Kinder dem Risiko zusätzlicher Impfungen auszusetzen, wenn der Nutzen für sie selbst kaum vorhanden oder unsicher ist, gilt als unverhältnismäßig. Dennoch erhoffen sich andere Positionen – so auch die STIKO – einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen und sehen darin eine gerechtfertigte Abwägung.
Indirekte Effekte von Impfungen werden beschrieben als Unterbrechung der Virus-Zirkulation, wodurch auch andere Altersgruppen – allen voran ältere Menschen – geschützt seien. Diese Art der Herdenimmunität oder des Gemeinschaftsschutzes oder der Bevölkerungseffekte gilt als das treibende Argument, um Menschen aus sozialen Verpflichtungen heraus zum Impfen zu bewegen. Auch eine Reduzierung der Kosten im Gesundheitswesen wird zunehmend als gesellschaftlicher Nutzen von Impfungen angeführt. Demgegenüber stehen die direkten Effekte von Impfungen: Die Verhinderung einer Erkrankung. Oder zumindest, wenn Impfungen dies nicht leisten können, der Reduzierung schwerer Krankheitsverläufe.
Mittlerweile hat sich die thematische Ausrichtung der STIKO etwas verändert. Da indirekte Effekte von Grippe-Impfungen der Kinder und Jugendlichen nicht eindeutig nachgewiesen werden konnten[Quelle2], sieht der nächste Schritt eine “Modellierung zur möglichen Impfstrategie bei Personen unter 18 Jahren” vor.[Quelle3] Durch mathematische Modellierungen sollen neue Daten zur gleichen Fragestellung generiert werden, da die Ergebnisse des Reviews je nach Aspekt keine oder kaum wissenschaftliche Nachweise liefern konnten.[Quelle4]
Solche Modelle basieren auf Annahmen, etwa zur Angabe der Wirksamkeit einer Impfung dargestellt in Prozent, die die Berechnungen entscheidend beeinflussen. Konkrete Zahlenwerte stammen in der Regel aus Studien, deren Methodik und Ergebnisse selbst eine große Bandbreite aufweisen. Daher hängt das Ergebnis einer mathematischen Modellierung wesentlich davon ab, welche Annahmen zugrunde gelegt werden und welche Effekte aufgezeigt werden sollen. Kurz: Mathematische Modellierungen müssen nicht den realen Verhältnissen entsprechen. Modellierte Ergebnisse können leicht in die eine oder andere Richtung verzerrt werden, je nachdem, ob beispielsweise eine Impfeffektivität von 26% oder 79% zu Grunde gelegt wird.[Quelle5]
Da Kinder und Jugendliche als Zielgruppe für jährliche Grippe-Impfungen noch nicht aufgegeben wurden, ist weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Im Protokoll der letzten STIKO-Sitzung – veröffentlicht im März 2026 – wird konkret “eine potentielle Standardempfehlung für die Influenza-Impfung für Kinder und Jugendliche” als priorisiertes Thema genannt.[Quelle6] Es bleibt abzuwarten, welche Veröffentlichungen es seitens der STIKO zu diesen konkreten Modellierungen geben wird.
In den letzten zwei Jahren ging die Ständige Impfkommission (STIKO) der Frage nach, welche Herdeneffekte durch eine standardmäßige Grippe-Impfung aller Kinder erreicht werden könnten. Wir haben bereits hier darauf aufmerksam gemacht.
Die Erarbeitung eines “Systematischen Reviews zu indirekten Effekten der Influenza-Kinderimpfung“ war bis vor Kurzem noch in der aktuellen Themensetzung der STIKO zu finden.[Quelle1]
Ein Nachweis solcher indirekten Effekte hätte wahrscheinlich zu einer Grippe-Impfempfehlung für alle Kinder geführt. Basierend auf Überlegungen, die ethisch und moralisch fragwürdig sind. Im Zentrum steht dabei die grundsätzliche Frage, ob medizinische Maßnahmen bei Kindern eingesetzt werden dürfen, um andere Altersgruppen zu schützen.
Dieses Argument wurde bereits im Zusammenhang mit den COVID-19- Impfempfehlungen kontrovers diskutiert. Kinder dem Risiko zusätzlicher Impfungen auszusetzen, wenn der Nutzen für sie selbst kaum vorhanden oder unsicher ist, gilt als unverhältnismäßig. Dennoch erhoffen sich andere Positionen – so auch die STIKO – einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen und sehen darin eine gerechtfertigte Abwägung.
Indirekte Effekte von Impfungen werden beschrieben als Unterbrechung der Virus-Zirkulation, wodurch auch andere Altersgruppen – allen voran ältere Menschen – geschützt seien. Diese Art der Herdenimmunität oder des Gemeinschaftsschutzes oder der Bevölkerungseffekte gilt als das treibende Argument, um Menschen aus sozialen Verpflichtungen heraus zum Impfen zu bewegen. Auch eine Reduzierung der Kosten im Gesundheitswesen wird zunehmend als gesellschaftlicher Nutzen von Impfungen angeführt. Demgegenüber stehen die direkten Effekte von Impfungen: Die Verhinderung einer Erkrankung. Oder zumindest, wenn Impfungen dies nicht leisten können, der Reduzierung schwerer Krankheitsverläufe.
Mittlerweile hat sich die thematische Ausrichtung der STIKO etwas verändert. Da indirekte Effekte von Grippe-Impfungen der Kinder und Jugendlichen nicht eindeutig nachgewiesen werden konnten[Quelle2], sieht der nächste Schritt eine “Modellierung zur möglichen Impfstrategie bei Personen unter 18 Jahren” vor.[Quelle3] Durch mathematische Modellierungen sollen neue Daten zur gleichen Fragestellung generiert werden, da die Ergebnisse des Reviews je nach Aspekt keine oder kaum wissenschaftliche Nachweise liefern konnten.[Quelle4]
Solche Modelle basieren auf Annahmen, etwa zur Angabe der Wirksamkeit einer Impfung dargestellt in Prozent, die die Berechnungen entscheidend beeinflussen. Konkrete Zahlenwerte stammen in der Regel aus Studien, deren Methodik und Ergebnisse selbst eine große Bandbreite aufweisen. Daher hängt das Ergebnis einer mathematischen Modellierung wesentlich davon ab, welche Annahmen zugrunde gelegt werden und welche Effekte aufgezeigt werden sollen. Kurz: Mathematische Modellierungen müssen nicht den realen Verhältnissen entsprechen. Modellierte Ergebnisse können leicht in die eine oder andere Richtung verzerrt werden, je nachdem, ob beispielsweise eine Impfeffektivität von 26% oder 79% zu Grunde gelegt wird.[Quelle5]
Da Kinder und Jugendliche als Zielgruppe für jährliche Grippe-Impfungen noch nicht aufgegeben wurden, ist weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit gefordert. Im Protokoll der letzten STIKO-Sitzung – veröffentlicht im März 2026 – wird konkret “eine potentielle Standardempfehlung für die Influenza-Impfung für Kinder und Jugendliche” als priorisiertes Thema genannt.[Quelle6] Es bleibt abzuwarten, welche Veröffentlichungen es seitens der STIKO zu diesen konkreten Modellierungen geben wird.
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Wenn Sie unsere Vereinsarbeit unabhängig von einer Mitgliedschaft fördern wollen, freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung. Wir verwenden die gemeinnützigen Spendengelder z.B. für Aufklärungsarbeit, Gutachten, juristische Beratung, kostenlose Flyer und Versand.
https://impfentscheidung.online/verein/#spenden
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#46 WISSENSLÜCKE
Weitere Forschung nicht empfohlen
Bei vielen Impfstoffen für Kinder und Erwachsene handelt es sich um aluminiumhaltige Totimpfstoffe. Aluminiumsalze und/oder Aluminiumphosphate dienen hier als Wirkverstärker. Eine systematische Übersichtsarbeit zur Sicherheit von Totimpfstoffen kam zu dem Schluss, dass die methodische Qualität aller betrachteten Studien zu diesem Thema insgesamt niedrig ist. Dennoch empfehlen die Autoren der Veröffentlichung, keine weitere Forschung zur Sicherheit von aluminiumhaltigen Impfstoffen durchzuführen. Wenn von weiterer Forschung abgeraten wird, zeigt dies einen überaus unwissenschaftlichen Ansatz: Neue Erkenntnisse zum Wohle der Patienten werden nicht angestrebt. Hier zeigt sich eine Wissenslücke zur Sicherheit von Impfungen, die aktiv nicht geschlossen werden soll.
Quelle
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#WissenWasDrinIst
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Weitere Forschung nicht empfohlen
Bei vielen Impfstoffen für Kinder und Erwachsene handelt es sich um aluminiumhaltige Totimpfstoffe. Aluminiumsalze und/oder Aluminiumphosphate dienen hier als Wirkverstärker. Eine systematische Übersichtsarbeit zur Sicherheit von Totimpfstoffen kam zu dem Schluss, dass die methodische Qualität aller betrachteten Studien zu diesem Thema insgesamt niedrig ist. Dennoch empfehlen die Autoren der Veröffentlichung, keine weitere Forschung zur Sicherheit von aluminiumhaltigen Impfstoffen durchzuführen. Wenn von weiterer Forschung abgeraten wird, zeigt dies einen überaus unwissenschaftlichen Ansatz: Neue Erkenntnisse zum Wohle der Patienten werden nicht angestrebt. Hier zeigt sich eine Wissenslücke zur Sicherheit von Impfungen, die aktiv nicht geschlossen werden soll.
Quelle
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#47 WISSENSLÜCKE
Zentrale Forschungslücke zu Aluminium in Impfstoffen
Aluminiumverbindungen in Impfstoffen werden pauschal als sicher bezeichnet. Und das, obwohl die Aufnahme von Aluminium nach einer Injektion nie konkret am Menschen untersucht wurde. Die aktuellen Aussagen zur Sicherheit stützen sich allein auf Tierstudien, Modellrechnungen und Ableitungen indirekter Untersuchungen. Messungen von Aluminiumkonzentrationen im Blut oder Urin erlauben nur begrenzte Rückschlüsse darauf, in welchem Umfang das injizierte Aluminium bis in die Zellen, in die verschiedenen Organe und bis ins Gehirn gelangt ist. Es stellt sich die Frage, wie belastbar Aussagen zur Sicherheit sein können, wenn grundlegende wissenschaftliche Nachweise am Menschen fehlen.
Quelle
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#WissenWasDrinIst
https://impfentscheidung.online/category/wissenwasdrinist/
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Zentrale Forschungslücke zu Aluminium in Impfstoffen
Aluminiumverbindungen in Impfstoffen werden pauschal als sicher bezeichnet. Und das, obwohl die Aufnahme von Aluminium nach einer Injektion nie konkret am Menschen untersucht wurde. Die aktuellen Aussagen zur Sicherheit stützen sich allein auf Tierstudien, Modellrechnungen und Ableitungen indirekter Untersuchungen. Messungen von Aluminiumkonzentrationen im Blut oder Urin erlauben nur begrenzte Rückschlüsse darauf, in welchem Umfang das injizierte Aluminium bis in die Zellen, in die verschiedenen Organe und bis ins Gehirn gelangt ist. Es stellt sich die Frage, wie belastbar Aussagen zur Sicherheit sein können, wenn grundlegende wissenschaftliche Nachweise am Menschen fehlen.
Quelle
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#48 WISSENSLÜCKE
Ein Viertel unbekannt
Das aktuelle Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes, enthält auch Daten zu allen gemeldeten Impfnebenwirkungen der letzten zwei Jahren. Ausgenommen davon sind die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen, die in einem separaten Bericht veröffentlicht werden. Im Bericht werden die gesundheitlichen Schäden auch nach Ausgang der Impfreaktion unterschieden: Ob zum Beispiel eine Hirnhautentzündung ausheilen konnte („wiederhergestellt“) oder eine lebenslange Autoimmunerkrankung diagnostiziert wurde („bleibender Schaden“) oder die Reaktion gar lebensbedrohlich verlief („Todesfall“). Dabei vermittelt der Bericht den Eindruck, die Zahlen würden endgültige Daten widerspiegeln. Tatsächlich jedoch wurden 4.756 Impfreaktionen gemeldet, zu denen dem Paul-Ehrlich-Institut kein gesundheitlicher Ausgang bekannt ist. Dieser hohe Anteil von 25,2 % – einem Viertel – aller Impfreaktionen hat entsprechende Auswirkungen auf die Interpretationen aller übrigen Kategorien. Wie viele der mehreren Tausend Patienten der Kategorie „unbekannt“ wieder gesund wurden, chronisch krank blieben oder gar verstarben, bleibt völlig offen. Die hier genannten Zahlen der Todesfälle und bleibenden Schäden bilden nur einen Teil aller schweren Impfnebenwirkungen ab.
Quelle
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#WissenWasDrinIst
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Ein Viertel unbekannt
Das aktuelle Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes, enthält auch Daten zu allen gemeldeten Impfnebenwirkungen der letzten zwei Jahren. Ausgenommen davon sind die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen, die in einem separaten Bericht veröffentlicht werden. Im Bericht werden die gesundheitlichen Schäden auch nach Ausgang der Impfreaktion unterschieden: Ob zum Beispiel eine Hirnhautentzündung ausheilen konnte („wiederhergestellt“) oder eine lebenslange Autoimmunerkrankung diagnostiziert wurde („bleibender Schaden“) oder die Reaktion gar lebensbedrohlich verlief („Todesfall“). Dabei vermittelt der Bericht den Eindruck, die Zahlen würden endgültige Daten widerspiegeln. Tatsächlich jedoch wurden 4.756 Impfreaktionen gemeldet, zu denen dem Paul-Ehrlich-Institut kein gesundheitlicher Ausgang bekannt ist. Dieser hohe Anteil von 25,2 % – einem Viertel – aller Impfreaktionen hat entsprechende Auswirkungen auf die Interpretationen aller übrigen Kategorien. Wie viele der mehreren Tausend Patienten der Kategorie „unbekannt“ wieder gesund wurden, chronisch krank blieben oder gar verstarben, bleibt völlig offen. Die hier genannten Zahlen der Todesfälle und bleibenden Schäden bilden nur einen Teil aller schweren Impfnebenwirkungen ab.
Quelle
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