Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
93,57$ 🛢️ - EBEN EINGETROFFEN: 🇺🇸🇮🇷 Die US-Ölpreise stürzen nach dem Waffenstillstand mit dem Iran um über 15 % ab.
Mal gucken was die Anzeigetafeln der Tankstellen in 🇩🇪 später so zu bieten haben .... ⛽🔝 😄
https://t.me/danijelsheran
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Forwarded from Lahme Ente | Nachrichten
Die meisten denken: Öl = Tanken.
Falsch gedacht. Ein Barrel Öl steckt in fast allem, was deinen Alltag am Laufen hält – ob du willst oder nicht.
Was wirklich in einem Barrel steckt (159 Liter):
⛽️ 42 % Benzin – dein Auto
🚛 27 % Diesel – Transport & Lieferketten
🧴 7 % Petrochemie – Plastik, Verpackungen
🚢 5 % Schiffstreibstoff – deine Importe
🛣 3 % Asphalt – Straßen
Jetzt kommt der Haken: Wenn die Straße von Hormus dicht ist, geht es nicht nur um „teurer tanken“. Es geht um teurer einkaufen, teurer fliegen, teurer wohnen – alles.
Es ist in deiner Einkaufstasche. In deinem Paket. In deiner Rechnung.
Und genau deshalb trifft jede Krise am Ölmarkt am Ende… dich.
#Öl #Energie #Wirtschaft #Europa #Inflation #Geopolitik #Alltag #Preise #Krise
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Forwarded from 🌐 Nachrichtenwelt
Media is too big
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🇮🇷🏆🕊🏴☠️🥵🇺🇸
IRAN HAT GEWONNEN!
Der neue LEGO-Clip erzählt, wie es zum Waffenstillstand kam.
🌐 @Nachrichtenwelt
IRAN HAT GEWONNEN!
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Forwarded from Viel los
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Nutella-Glas wird zum Star der #Artemis-2-Mission
Unmittelbar vor einem historischen Moment der Mond-Mission Artemis 2 ist ein #Nutella-Glas schwerelos vor Abermillionen Zuschauern des Livestreams durch die Raumkapsel geschwebt und geht seitdem in den sozialen Medien viral.
Ein offenbar ungeplanter Zufall, der der Herstellerfirma Ferrero einen Werbewert in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags verschafft, schätzt Experte Thomas Heyen von der Werbeagentur Jung von Matt.
Viele Beobachter spekulieren im Internet über einen ausgefeilten #PR-Gag. Als nächstes sehen wir eine formschöne Einbauküche eines bekannten Möbelhändlers, oder wie?😄
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
Unmittelbar vor einem historischen Moment der Mond-Mission Artemis 2 ist ein #Nutella-Glas schwerelos vor Abermillionen Zuschauern des Livestreams durch die Raumkapsel geschwebt und geht seitdem in den sozialen Medien viral.
Ein offenbar ungeplanter Zufall, der der Herstellerfirma Ferrero einen Werbewert in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags verschafft, schätzt Experte Thomas Heyen von der Werbeagentur Jung von Matt.
Viele Beobachter spekulieren im Internet über einen ausgefeilten #PR-Gag. Als nächstes sehen wir eine formschöne Einbauküche eines bekannten Möbelhändlers, oder wie?😄
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Forwarded from Faktenfick❣
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Park Avenue, New York
Forwarded from Faktenfick❣
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😑
Immer wieder interessant, wie sie ihren absurden Wahnsinn als unumkehrbare Realität präsentieren.
Immer wieder interessant, wie sie ihren absurden Wahnsinn als unumkehrbare Realität präsentieren.
❤1
Landgericht Erfurt: 46-Jähriger gibt hundertfachen Missbrauch an seiner Stieftochter zu
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/erfurt-46-jaehriger-gibt-hundertfachen-missbrauch-an-seiner-stieftochter-zu-a-b6c7a9d7-69af-403f-8110-4f3c35965b15?sara_ref=re-so-app-sh
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/erfurt-46-jaehriger-gibt-hundertfachen-missbrauch-an-seiner-stieftochter-zu-a-b6c7a9d7-69af-403f-8110-4f3c35965b15?sara_ref=re-so-app-sh
Spiegel
46-Jähriger gibt hundertfachen Missbrauch an seiner Stieftochter zu
Ein Mann soll sich mehr als 900 Mal an seiner Stieftochter vergangen und die mutmaßlichen Taten fast alle gefilmt haben. »Dieses Verfahren sprengt alles, was die Kammer je erlebt hat«, sagte der Richter.
🤬3
Forwarded from Viel los
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🗣Wegen hoher Spritpreise: Thüringens Ministerpräsident will CO2-Gebühr aussetzen
Angesichts vieler kritischer Stimmen zu hohen Spritpreisen hat der thüringische Ministerpräsident, Mario #Voigt, in einem Video auf X dazu aufgerufen, die CO2-Abgabe auszusetzen.
Das würde 15 bis 16 Cent pro Liter ausmachen und es ermöglichen, Pendler und Familien in #Thüringen nicht zusätzlich zu belasten. Denn: So, wie es derzeit sei, könne es nicht weitergehen.
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
Angesichts vieler kritischer Stimmen zu hohen Spritpreisen hat der thüringische Ministerpräsident, Mario #Voigt, in einem Video auf X dazu aufgerufen, die CO2-Abgabe auszusetzen.
Das würde 15 bis 16 Cent pro Liter ausmachen und es ermöglichen, Pendler und Familien in #Thüringen nicht zusätzlich zu belasten. Denn: So, wie es derzeit sei, könne es nicht weitergehen.
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Forwarded from Viel los
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👉„Völlig sinnlos“: Kritik an neuer Wehrdienst-Regel wächst
Angesichts des neuen Wehrdienstgesetzes zur Genehmigungspflicht junger Menschen bei der #Bundeswehr werden kritische Stimmen immer lauter. So sagte Christian Hergott vom Reservistenverband #Thüringen gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio, die Daten, die Wehrpflichtige vorlegen sollen, seien im Moment „völlig sinnlos“. Man müsse die neue Regel für die nächsten ein paar Jahre komplett aussetzen, bis eine vollständige Wehrerfassung vorliege.
Laut dem Verteidigungsministerium wird nun an Ausnahmen von der #Genehmigungspflicht gearbeitet. Der ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam sieht darin „kein Entgegenkommen des Ministeriums, sondern seine rechtliche Pflicht“. Eine nötige Genehmigung, obwohl noch keine Wehrpflicht gelte, greife tief in die Grundrechte junger Menschen ein.
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Angesichts des neuen Wehrdienstgesetzes zur Genehmigungspflicht junger Menschen bei der #Bundeswehr werden kritische Stimmen immer lauter. So sagte Christian Hergott vom Reservistenverband #Thüringen gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio, die Daten, die Wehrpflichtige vorlegen sollen, seien im Moment „völlig sinnlos“. Man müsse die neue Regel für die nächsten ein paar Jahre komplett aussetzen, bis eine vollständige Wehrerfassung vorliege.
Laut dem Verteidigungsministerium wird nun an Ausnahmen von der #Genehmigungspflicht gearbeitet. Der ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam sieht darin „kein Entgegenkommen des Ministeriums, sondern seine rechtliche Pflicht“. Eine nötige Genehmigung, obwohl noch keine Wehrpflicht gelte, greife tief in die Grundrechte junger Menschen ein.
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Forwarded from Gabriela Stangenberg
💥🎉 Sensationsmeldung 🎉💥
Der Damm ist gebrochen:
Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
Was das für Millionen Geimpfte bedeutet
Mehr x.com/i/status/20338…
Faktenkanal: https://t.me/SalvaUkraini
Faktenchat: https://t.me/krieginukraine
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Der Damm ist gebrochen:
Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
Was das für Millionen Geimpfte bedeutet
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Forwarded from Carsten Jahn - TEAM HEIMAT
💥SENKUNG VON ENERGIESTEUERN UND ABSCHAFFUNG DER CO2 BEPREISUNG ABGELEHNT!💥
Der Antrag wurde gestellt, damit die Bürger/Wähler sehen das sich mit diesen Altparteien (Klimaschutzsekte) nichts ändern wird. Sie haben sich alle dem Geschäftsmodell "Klimaschutz" verschrieben.
Die geforderten Maßnahmen waren so allumfassend und zudem Dauerhaft (!), das der Antrag von der Klimaschutzsekte (CDU/CSU, SPD, Grünen & Linke) nur abgelehnt werden konnte.
Warum wählt man Parteien, die dieses Land im Namen eines Geschäftsmodells ruinieren?
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Der Antrag wurde gestellt, damit die Bürger/Wähler sehen das sich mit diesen Altparteien (Klimaschutzsekte) nichts ändern wird. Sie haben sich alle dem Geschäftsmodell "Klimaschutz" verschrieben.
Die geforderten Maßnahmen waren so allumfassend und zudem Dauerhaft (!), das der Antrag von der Klimaschutzsekte (CDU/CSU, SPD, Grünen & Linke) nur abgelehnt werden konnte.
Warum wählt man Parteien, die dieses Land im Namen eines Geschäftsmodells ruinieren?
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Forwarded from TheRealTom (tm) - Trusted Flagger
Absolut erschreckend, was zu diesem Clip so über unser Umlage-Rentensystem gepostet wird. Tiefstes Unwissen, gepaart mit dem üblichen Boomer-Egoismus.
Factcheck:
- Selbstverständlich lebt jeder, der regelmäßige Zahlungen vom Staat bekommt, zumindest in Teilen von der Allgemeinheit, was denn sonst?
- Es gibt in einem Umlagesystem keine "Einzahlungen" auf ein persönliches Rentenkonto. Das Geld ist nach drei Wochen wieder weg.
- Die monatlichen Zahlungen (plus der gewaltige Bundeszuschuss) sind exakt die Kosten der Allgemeinheit, von denen Frau Reiche spricht.
- Wer immer noch nicht kapiert hat, daß die Rentenbezugsdauer sich seit den 50er-Jahren mehr als verdoppelt hat, daß damals sich sechs Einzahler einen Rentner teilen konnten, heute aber nur noch zwei (Tendenz sinkend), der labert einfach nur an der harten Realität vorbei.
Und keine noch so tolle "Rentenreform" wird etwas daran ändern. Wir sind eines der überaltertsten Länder der Welt, und das ist alles schon seit Jahrzehnten vorhergesagt.
Deal with it.
Factcheck:
- Selbstverständlich lebt jeder, der regelmäßige Zahlungen vom Staat bekommt, zumindest in Teilen von der Allgemeinheit, was denn sonst?
- Es gibt in einem Umlagesystem keine "Einzahlungen" auf ein persönliches Rentenkonto. Das Geld ist nach drei Wochen wieder weg.
- Die monatlichen Zahlungen (plus der gewaltige Bundeszuschuss) sind exakt die Kosten der Allgemeinheit, von denen Frau Reiche spricht.
- Wer immer noch nicht kapiert hat, daß die Rentenbezugsdauer sich seit den 50er-Jahren mehr als verdoppelt hat, daß damals sich sechs Einzahler einen Rentner teilen konnten, heute aber nur noch zwei (Tendenz sinkend), der labert einfach nur an der harten Realität vorbei.
Und keine noch so tolle "Rentenreform" wird etwas daran ändern. Wir sind eines der überaltertsten Länder der Welt, und das ist alles schon seit Jahrzehnten vorhergesagt.
Deal with it.
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