Der Häuptling der Hopi Indianer, White Eagle, hat sich vor einigen Tagen zu der C. Situation geäußert:„Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden.
Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch.
Wenn Ihr rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen.
Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen.
Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer geistigen Heimat.
Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen.
Unterschätzt nicht die geistige Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht mit erweitertem Blick.
Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine geistige. Beide gehen Hand in Hand.
Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Ohne die geistige Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Ihr seid vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen.
Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zur Verfügung stehen."
Text: Netzfund
Bild von Debbie Walkingbird auf Pixabay
Die Gewalt:
"Die Gewalt fängt nicht an, wenn einer einen erwürgt.
Sie fängt an, wenn einer sagt: "Ich liebe dich - Du gehörst mir!"
Die Gewalt fängt nicht an, wenn Kranke getötet werden.
Sie fängt an, wenn einer sagt:"Du bist krank - Du mußt tun was ich sage!"
Die Gewalt fängt an, wenn Eltern ihre folgsamen Kinder beherrschen,
und wenn Päpste und Lehrer und Eltern Selbstbeherrschung verlangen.
Die Gewalt herrscht dort wo der Staat sagt: "Um die Gewalt zu bekämpfen,
darf es keine Gewalt mehr geben - außer meiner Gewalt!"
Die Gewalt herrscht, wo irgendwer oder irgend etwas zu hoch ist
oder zu heilig, um noch kritisiert zu werden.
Oder wo die Kritik nichts tun darf, sondern nur reden,
und die Heiligen oder die Hohen, mehr tun dürfen als reden.
Die Gewalt herrscht dort, wo es heißt:
"Du darfst keine Gewalt anwenden!"
Die Gewalt herrscht dort, wo sie ihre Gegner einsperrt,
und sie verleumdet als Anstifter zur Gewalt.
Das Grundgesetz der Gewalt lautet:
"Recht ist, was wir tun. Und was die anderen tun, das ist Gewalt!"
Die Gewalt kann man vielleicht nie mit Gewalt überwinden,
aber auch nicht immer ohne Gewalt."
* Erich Fried *
"Die Gewalt fängt nicht an, wenn einer einen erwürgt.
Sie fängt an, wenn einer sagt: "Ich liebe dich - Du gehörst mir!"
Die Gewalt fängt nicht an, wenn Kranke getötet werden.
Sie fängt an, wenn einer sagt:"Du bist krank - Du mußt tun was ich sage!"
Die Gewalt fängt an, wenn Eltern ihre folgsamen Kinder beherrschen,
und wenn Päpste und Lehrer und Eltern Selbstbeherrschung verlangen.
Die Gewalt herrscht dort wo der Staat sagt: "Um die Gewalt zu bekämpfen,
darf es keine Gewalt mehr geben - außer meiner Gewalt!"
Die Gewalt herrscht, wo irgendwer oder irgend etwas zu hoch ist
oder zu heilig, um noch kritisiert zu werden.
Oder wo die Kritik nichts tun darf, sondern nur reden,
und die Heiligen oder die Hohen, mehr tun dürfen als reden.
Die Gewalt herrscht dort, wo es heißt:
"Du darfst keine Gewalt anwenden!"
Die Gewalt herrscht dort, wo sie ihre Gegner einsperrt,
und sie verleumdet als Anstifter zur Gewalt.
Das Grundgesetz der Gewalt lautet:
"Recht ist, was wir tun. Und was die anderen tun, das ist Gewalt!"
Die Gewalt kann man vielleicht nie mit Gewalt überwinden,
aber auch nicht immer ohne Gewalt."
* Erich Fried *