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Höheres Covid-Risiko für Geboosterte ‼️
Ein US-amerikanisches Wissenschaftler-Team analysierte die behördlichen Daten aus Großbritannien mit bisher rund 22 Millionen Covid-Diagnosen, 850.000 Krankenhaus-Aufenthalten und 175.000 Todesfällen.
Höheres Risiko für ärmere Menschen
... Etwa Mitte September versickerte die Wirksamkeit und kehrte sich langsam ins Gegenteil, so dass Geimpfte schließlich ein höheres Infektionsrisiko hatten als nicht geimpfte Personen. Ab Februar 2022 hatten die dreifach Geimpften sogar ein höheres Risiko eines schweren Verlaufs mit Krankenhaus-Aufenthalt als die zweifach Geimpften....
Der Rückgang der Fälle bei der nicht geimpften Bevölkerung während des Auftretens der Omicron-Variante ist wahrscheinlich auf den Schutz durch frühere natürliche Infektionen zurückzuführen, der bereits nachweislich eine dauerhafte Immunität verleiht, was weiter untersucht werden sollte. netz
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Ein US-amerikanisches Wissenschaftler-Team analysierte die behördlichen Daten aus Großbritannien mit bisher rund 22 Millionen Covid-Diagnosen, 850.000 Krankenhaus-Aufenthalten und 175.000 Todesfällen.
Höheres Risiko für ärmere Menschen
... Etwa Mitte September versickerte die Wirksamkeit und kehrte sich langsam ins Gegenteil, so dass Geimpfte schließlich ein höheres Infektionsrisiko hatten als nicht geimpfte Personen. Ab Februar 2022 hatten die dreifach Geimpften sogar ein höheres Risiko eines schweren Verlaufs mit Krankenhaus-Aufenthalt als die zweifach Geimpften....
Der Rückgang der Fälle bei der nicht geimpften Bevölkerung während des Auftretens der Omicron-Variante ist wahrscheinlich auf den Schutz durch frühere natürliche Infektionen zurückzuführen, der bereits nachweislich eine dauerhafte Immunität verleiht, was weiter untersucht werden sollte. netz
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Corona-Impfung: EU-Behörden empfehlen 2. Booster für alle Ü-60-Jährigen | Politik | BILD.de
https://m.bild.de/politik/2022/politik/corona-impfung-eu-behoerden-empfehlen-2-booster-fuer-alle-ue-60-jaehrigen-80664066.bildMobile.html
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🔴🔴 Europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt 2. "Booster" für Über 60-Jährige! 🔴🔴
Die europäische Gesundheitsbehörde ECDC und die europäische Arzneimittelagentur EMA gaben heute ihre neue Empfehlung zu COVID-19-Auffrischimpfungen bekannt. Für Menschen ab 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen und einem höheren Risiko, schwer zu erkranken, soll eine zweite Booster-Impfung in Betracht gezogen werden. Seit April 2022 galt die Empfehlung nur für Über-80-Jährige. Die aktuelle Lage mit vermehrten Aufnahmen in Kliniken und insbesondere Intensivstationen haben zu der Entscheidung der Behörden geführt. Die zweite Auffrischimpfung sollte frühestens vier Monate nach der vorherigen Booster-Impfung erfolgen. Die STIKO empfiehlt seit Februar 2022 die zweite Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff unter anderem für Über-70-Jährige und Bewohner von Pflegeeinrichtungen.
Quelle
Kommentar d.Red.:
🔴Dass die Gen-Spritzen weder vor Erkrankung noch schwerem Verlauf geholfen hat und gegen die aktuell vorherrschende Omikron-Variante überhaupt keine Wirkung hat, gleichwohl aber schwerste Nebenwirkungen bis hin zum Tod erzeugt, scheinen ECDC und EMA nicht im Geringsten zu interessieren.
Einmal mehr wird deutlich, in wessen Interesse diese Behörden agieren.
🔴 RIAS. Eine Stimme der Freiheit.
👉 Ich will mehr Informationen!
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Die europäische Gesundheitsbehörde ECDC und die europäische Arzneimittelagentur EMA gaben heute ihre neue Empfehlung zu COVID-19-Auffrischimpfungen bekannt. Für Menschen ab 60 Jahren sowie Personen mit Vorerkrankungen und einem höheren Risiko, schwer zu erkranken, soll eine zweite Booster-Impfung in Betracht gezogen werden. Seit April 2022 galt die Empfehlung nur für Über-80-Jährige. Die aktuelle Lage mit vermehrten Aufnahmen in Kliniken und insbesondere Intensivstationen haben zu der Entscheidung der Behörden geführt. Die zweite Auffrischimpfung sollte frühestens vier Monate nach der vorherigen Booster-Impfung erfolgen. Die STIKO empfiehlt seit Februar 2022 die zweite Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff unter anderem für Über-70-Jährige und Bewohner von Pflegeeinrichtungen.
Quelle
Kommentar d.Red.:
🔴Dass die Gen-Spritzen weder vor Erkrankung noch schwerem Verlauf geholfen hat und gegen die aktuell vorherrschende Omikron-Variante überhaupt keine Wirkung hat, gleichwohl aber schwerste Nebenwirkungen bis hin zum Tod erzeugt, scheinen ECDC und EMA nicht im Geringsten zu interessieren.
Einmal mehr wird deutlich, in wessen Interesse diese Behörden agieren.
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DAZ.online
EMA empfiehlt Boosterimpfung gegen SARS-CoV-2 für Senioren und Vorerkrankte
Die EU-Behörden ECDC und EMA empfehlen eine zweite Auffrischimpfung für Personen ab einem Alter von 60 Jahren und Vorerkrankte. Unterdessen wollen Pfizer und Biontech ihre bedingte Marktzulassung von Comirnaty f</span><span>ür Kinder in der EU erweitern lassen:…
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Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
wir werden vermehrt nach der Booster-Impfung gegen Corona ("vierte Impfung") gefragt. Unten stehend habe ich für Sie die aktuellen offiziellen Empfehlungen der STIKO als pdf zum Download zur Verfügung gestellt (veröffentlicht vom Robert-Koch-Institut).
Da meine Patientinnen und Patienten mich als ihren langjährigen Hausarzt aber auch wiederholt um meine persönliche Einschätzung bitten, möchte ich diese hier einmal darlegen:
Nach 2,5 Jahren Corona-Pandemie und etwa 1,5 Jahren Erfahrung mit den Impfungen durch die RNA- und Vektor-Impfstoffe möchte ich darauf hinweisen, dass sich die ursprüngliche Befürchtung relevanter Impfkomplikationen leider in den Erfahrungen meiner persönlichen Praxistätigkeit bestätigt hat. Hierunter sind nicht Impfreaktionen zu verstehen - wie z.B. Fieber und Schmerzen an der Impfstelle - die lästig, aber harmlos sind; sondern insbesondere unerwünschte Schäden, eben Impfkomplikationen. Diese treten zwar selten auf, sind aber um so schwerwiegender. Ich behandle Patientinnen und Patienten, die nach bereits der ersten oder auch nach weiteren Impfungen schwere Herzschäden erlitten haben; in erster Linie Myokarditis (eine Entzündung des Herzmuskels) und Perikarderguss (Flüssigkeit im Herzbeutel). Darüberhinaus auch impfassoziierte Lungenembolien, Zentralvenenthrombosen im Auge und Netzhautablösung. Auch sind einzelne Patientinnen und Patienten betroffen, die nach einer oder mehrerer dieser Impfungen ein chronisches Asthma bronchiale entwickelt haben, ohne vorher jemals krank gewesen zu sein. Drei Patienten sind in zeitlichem Zusammenhang mit den Impfungen verstorben.
Das Problem ist, dass viele dieser Impfkomplikationen nicht beim RKI gemeldet werden. Damit kommt es statistisch zu einer Untererfassung der Impfkomplikationen. Auf der anderen Seite haben die Impfungen - wie viele Kritiker es vorausgesagt haben - nicht zu einer Eindämmung der Corona-Pandemie geführt, was aufgrund der Virusart mit der hohen Mutationsbereitschaft auch nicht zu erwarten war. Die von mir angeführten Impfkomplikationen sind alle an das Paul Ehrlich Institut gemeldet worden.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um meine persönliche Erfahrung aus ärztlicher Tätigkeit handelt. Die offiziellen Empfehlungen habe ich Ihnen (unten stehend) bekannt gemacht. Letztlich müssen Sie selber entscheiden, ob Sie, wenn Sie zur entsprechenden Risikogruppe gehören, eine vierte Impfung haben wollen.
In Zukunft wird auch erwartet, dass der zuletzt zugelassene Antigen-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax als Boosterimpfstoff zugelassen wird - noch ist es aber nicht soweit, bisher ist Nuvaxovid nur zur Grundimmunisierung und Genesenenimpfung zugelassen, es läuft wohl aber auch eine Studie zur Boosterimpfung. Mit Nuvaxovid wird eine klassische Impftechnik eingesetzt, mit der wir seit vielen Jahrzehnten Erfahrung haben.
Mit der Veröffentlichung dieses Textes berufe ich mich ausdrücklich auf die Meinungsfreiheit und auf meine Verantwortung als approbierter Arzt, der von Berufs wegen verpflichtet ist, seine Patientinnen und Patienten nicht nur über die Wirkung, sondern auch über die unerwünschten Wirkungen von Arzneistoffen aufzuklären.
https://www.internist-pneumologe.de/startseite/aktuelles/
Herr Dr. Martin Wylicil
Schlachthausstraße 19, 58511 Lüdenscheid
https://g.co/kgs/UDGHSW
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wir werden vermehrt nach der Booster-Impfung gegen Corona ("vierte Impfung") gefragt. Unten stehend habe ich für Sie die aktuellen offiziellen Empfehlungen der STIKO als pdf zum Download zur Verfügung gestellt (veröffentlicht vom Robert-Koch-Institut).
Da meine Patientinnen und Patienten mich als ihren langjährigen Hausarzt aber auch wiederholt um meine persönliche Einschätzung bitten, möchte ich diese hier einmal darlegen:
Nach 2,5 Jahren Corona-Pandemie und etwa 1,5 Jahren Erfahrung mit den Impfungen durch die RNA- und Vektor-Impfstoffe möchte ich darauf hinweisen, dass sich die ursprüngliche Befürchtung relevanter Impfkomplikationen leider in den Erfahrungen meiner persönlichen Praxistätigkeit bestätigt hat. Hierunter sind nicht Impfreaktionen zu verstehen - wie z.B. Fieber und Schmerzen an der Impfstelle - die lästig, aber harmlos sind; sondern insbesondere unerwünschte Schäden, eben Impfkomplikationen. Diese treten zwar selten auf, sind aber um so schwerwiegender. Ich behandle Patientinnen und Patienten, die nach bereits der ersten oder auch nach weiteren Impfungen schwere Herzschäden erlitten haben; in erster Linie Myokarditis (eine Entzündung des Herzmuskels) und Perikarderguss (Flüssigkeit im Herzbeutel). Darüberhinaus auch impfassoziierte Lungenembolien, Zentralvenenthrombosen im Auge und Netzhautablösung. Auch sind einzelne Patientinnen und Patienten betroffen, die nach einer oder mehrerer dieser Impfungen ein chronisches Asthma bronchiale entwickelt haben, ohne vorher jemals krank gewesen zu sein. Drei Patienten sind in zeitlichem Zusammenhang mit den Impfungen verstorben.
Das Problem ist, dass viele dieser Impfkomplikationen nicht beim RKI gemeldet werden. Damit kommt es statistisch zu einer Untererfassung der Impfkomplikationen. Auf der anderen Seite haben die Impfungen - wie viele Kritiker es vorausgesagt haben - nicht zu einer Eindämmung der Corona-Pandemie geführt, was aufgrund der Virusart mit der hohen Mutationsbereitschaft auch nicht zu erwarten war. Die von mir angeführten Impfkomplikationen sind alle an das Paul Ehrlich Institut gemeldet worden.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um meine persönliche Erfahrung aus ärztlicher Tätigkeit handelt. Die offiziellen Empfehlungen habe ich Ihnen (unten stehend) bekannt gemacht. Letztlich müssen Sie selber entscheiden, ob Sie, wenn Sie zur entsprechenden Risikogruppe gehören, eine vierte Impfung haben wollen.
In Zukunft wird auch erwartet, dass der zuletzt zugelassene Antigen-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax als Boosterimpfstoff zugelassen wird - noch ist es aber nicht soweit, bisher ist Nuvaxovid nur zur Grundimmunisierung und Genesenenimpfung zugelassen, es läuft wohl aber auch eine Studie zur Boosterimpfung. Mit Nuvaxovid wird eine klassische Impftechnik eingesetzt, mit der wir seit vielen Jahrzehnten Erfahrung haben.
Mit der Veröffentlichung dieses Textes berufe ich mich ausdrücklich auf die Meinungsfreiheit und auf meine Verantwortung als approbierter Arzt, der von Berufs wegen verpflichtet ist, seine Patientinnen und Patienten nicht nur über die Wirkung, sondern auch über die unerwünschten Wirkungen von Arzneistoffen aufzuklären.
https://www.internist-pneumologe.de/startseite/aktuelles/
Herr Dr. Martin Wylicil
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Hauptsache die #GrünerMist Agenda läuft ….
„Putins schrecklicher Angriffskrieg ist ein Booster für den Ausbau der erneuerbaren Energien“
Ukraine Krieg und Energieversorgungskrise #Gebaerbockt
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Ukraine Krieg und Energieversorgungskrise #Gebaerbockt
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👎6
Boostern, bis die Nadel glüht
... Der wahre Grund für den merkwürdigen Rücktritt vom Impfmeister-Thron? 🤔
welt | weltwoche
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Der Chef von KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) Gassen möchte sich NICHT ein 4. Mal impfen.
"Alle paar Monate unkritisch eine Boosterimpfung, nur, weil so viel Impfstoff bestellt wurde?", fragte Gassen. "Etliche Immunologen warnen davor! Viel hilft nicht immer viel."
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_92368036/karl-lauterbach-muss-scharfe-kritik-fuer-impfkampagne-einstecken.html
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"Alle paar Monate unkritisch eine Boosterimpfung, nur, weil so viel Impfstoff bestellt wurde?", fragte Gassen. "Etliche Immunologen warnen davor! Viel hilft nicht immer viel."
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👍2
Kassenärztliche Vereinigung rät von 2. Boosterimpfung ab: Langsam kippt die Front der Impf-Extremisten!
Täglich rudert jemand zurück: Nachdem in den letzten Tagen die Zahl der Impfnebenwirkungen stark nach oben korrigiert wurde und die hausärztliche Vereinigung abriet, weiter Masken zu tragen, da dies zu schweren Krankheiten führen könne, folgt jetzt die Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Deren Vorsitzender widersprecht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und rät Bürgern unter 60 Jahren ab, sich einer zweite Boosterimpfung zuzufügen. Und bei denen über 60? Da folgt dann wohl in ein paar Wochen der nächste Ratschlag, es dauert ja immer etwas länger. Nun, mal schauen, wer als Nächstes der Regierungslinie widerspricht. Es werden täglich mehr und das Corona-Kartell kommt langsam ins Zittern, wenn Märchen für Märchen widerlegt wird.
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
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Täglich rudert jemand zurück: Nachdem in den letzten Tagen die Zahl der Impfnebenwirkungen stark nach oben korrigiert wurde und die hausärztliche Vereinigung abriet, weiter Masken zu tragen, da dies zu schweren Krankheiten führen könne, folgt jetzt die Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Deren Vorsitzender widersprecht Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und rät Bürgern unter 60 Jahren ab, sich einer zweite Boosterimpfung zuzufügen. Und bei denen über 60? Da folgt dann wohl in ein paar Wochen der nächste Ratschlag, es dauert ja immer etwas länger. Nun, mal schauen, wer als Nächstes der Regierungslinie widerspricht. Es werden täglich mehr und das Corona-Kartell kommt langsam ins Zittern, wenn Märchen für Märchen widerlegt wird.
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👍8👎1
Mediziner empfiehlt Booster vor Opferkultfest
https://www.br.de/nachrichten/bayern/mediziner-empfiehlt-zweiten-booster-vor-oktoberfestbesuch,TD307iB
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👍1
‼️SKANDALÖSER AMPEL-PLAN: BOOSTERIMPFUNG ALLE DREI MONATE AB OKTOBER, SONST GILT MAN ALS UNGEIMPFT ‼️
Im Klartext: Wer sich nicht spätestens im September impfen lässt, und dann wieder im November/Dezember und im Februar/März, darf sich ohne Tests und FFP2-Maske nicht frei bewegen (u.a. im Gesundheitssektor, aber auch in der Freizeit beim Sport oder Restaurantbesuch). Lauterbach will also Impfung #4, #5 und #6 bis Frühjahr 2023.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/deutsche-einheit/infektionsschutzgesetz-2068856
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Im Klartext: Wer sich nicht spätestens im September impfen lässt, und dann wieder im November/Dezember und im Februar/März, darf sich ohne Tests und FFP2-Maske nicht frei bewegen (u.a. im Gesundheitssektor, aber auch in der Freizeit beim Sport oder Restaurantbesuch). Lauterbach will also Impfung #4, #5 und #6 bis Frühjahr 2023.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/deutsche-einheit/infektionsschutzgesetz-2068856
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Die Bundesregierung
Gut vorbereitet auf Herbst und Winter
Das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesjustizministerium haben sich gemeinsam auf eine Fortentwicklung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) verständigt.
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Lauterbach und Baerbock: Vierfach
(Meine anderen Kanäle: YouTube: https://tinyurl.com/1pz8slts | Twitter: https://twitter.com/hori_____zont | Odysee: https://odysee.com/@_horizont_:b | GETTR: https://gettr.com/user/_horizont_ )
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