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Einen schönen Abend und später
eine gute Ostersonntag Nacht ❤️🤗❤️
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❤3
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Einen wunderschönen guten Morgen ❤️
🥰3😁1
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Wir wünschen euch einen angenehmen
Ostermontag 🤗❤️🤗
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😁3❤2
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Forwarded from Ayse Meren - Aufklärung, Gesundheit, Spiritualität
‼️Die Berichterstattung über den Wolf in Hamburg, der eine Frau ins Gesicht gebissen haben soll, war wohl gelogen!‼️
@Ayse_Meren_HP
https://youtube.com/shorts/MQ6XaU8AG7Y
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https://youtube.com/shorts/MQ6XaU8AG7Y
YouTube
Lasst den Wolf "Alster" frei
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👍4
Forwarded from Ayse Meren - Aufklärung, Gesundheit, Spiritualität
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💚♾💚Was tun wir Menschen nur den Tieren an?💚♾💚
@Ayse_Meren_HP
https://www.instagram.com/reel/DWo2QobjXd8/?igsh=eGprMGZjOG9jYnow
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👍8
Forwarded from Sue Art & Love ❤️
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Wegen einem Angelhaken sollte der Schwan erschossen werden. Doch es gibt sie, die Menschen die alles versuchen und bei denen nicht die Tötung das erste und einfachste Mittel der Wahl ist. Danke dafür! Die Welt braucht viel mehr von diesen Menschen mit Herz!
Quelle
Quelle
❤6🏆3🔥1
Forwarded from Animal Central (frank hummel)
Ein dänisches Rettungsteam steht bereit, um den gestrandeten und stark geschwächten Buckelwal (der seit 23. März immer wieder am Ostseestrand festsitzt!) ins offene Meer zu ziehen. (Dänen! Deutschland mit seiner großen Fresse – die selbsterklärte "führende Industrienation Europas“ ist dazu nicht in der Lage.)
Den sofortigen Einsatz des Rettungsteams behindert die fanatische Absicht der sich zuständig dünkenden Stellen, den Kadaver zu sezieren und museal zu verwerten, statt dem Tier im Rahmen des Artenschutzes sofort zu helfen. Jene Gollums und Schlachtfratzen benötigen kein Rettungsteam, sondern ausschließlich ein Skalpell.
Backhaus, der im Moment die Rolle als Umweltminister mimt, erklärte vor einigen Tagen, dass es bezüglich des Walkadavers bereits Absprachen mit dem Meeresmuseum gäbe.
Backhaus’ langjährige Präsenz in der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern währt seit Jahrzehnten (ab 1998). Man gibt sich im einschlägigen politischen Brauchtum praktisch abwechselnd die Klinke in die Hand. Mal auf diesem Pöstchen absahnen, mal auf jenem Pöstchen. Bereits vor 2010, als er seine Zeit mit dem Mimen des Landwirtschaftsministers verbrachte, fiel er mir aufgrund seiner fachlichen und moralischen Defizite wiederholt negativ auf.
Mich würde es daher nicht wundern, wenn das "umfassende tierärztliche Gutachten" bereits vorab eine negative Diagnose aufweist. Aber selbst bei gegenteiligem Sachverhalt wird das Leiden des ohnehin geschwächten Tieres durch gezielte bürokratische Verzögerung unnötig verlängert. Der Wal hätte längst wieder frei sein können, wären da nicht die Interessenten an seiner Leiche. Die hiesige politische Praxis bedient selten fundamentale Interessen, sondern folgt vorrangig ihren eigenen Interessen oder denen ihrer Kumpanei.
Zitat:
"Das Schicksal des verletzten Buckelwals in der Ostsee hängt weiterhin in der Schwebe. Wie der Umweltminister Till Backhaus heute Nachmittag bekannt gab, wird eine mögliche Rettungsaktion erst nach Vorliegen eines umfassenden tierärztlichen Gutachtens am kommenden Dienstag final entschieden.
Das Gutachten soll Aufschluss über den genauen Gesundheitszustand des Tieres geben und klären, ob ein Transport in die Nordsee zumutbar und medizinisch vertretbar ist. Bis dahin bleibt das Expertenteam, das für die potenzielle Rettung den Einsatz des großen dänischen Katamarans und spezieller Hebegurte vorbereitet, in Bereitschaft."
Es ist für Backhaus ganz offensichtlich weder zumutbar noch medizinisch vertretbar, einem geschwächten, leidenden Individuum so schnell als möglich das dreckige Fischernetz aus dem Rachenraum zu entfernen und es danach sofort in geeignete Umgebung zurückzuführen, damit es sich dort erholen und weiterleben kann. Medizinisch vertretbar ist aus seiner Perspektive offenbar nur die postmortale Verwertung für die Kundschaft vom Meeresmuseum.
Die Diskrepanz zwischen behördlichem Handeln und dem Auflösen von Notsituationen ist deutschtypisch interessengetrieben und daher absolut beschämend. Ein Individuum, dem längst hätte geholfen werden können, leidet seit knapp 2 Wochen, weil Leichenfledderer gierig auf seinen Tod warten.
Den sofortigen Einsatz des Rettungsteams behindert die fanatische Absicht der sich zuständig dünkenden Stellen, den Kadaver zu sezieren und museal zu verwerten, statt dem Tier im Rahmen des Artenschutzes sofort zu helfen. Jene Gollums und Schlachtfratzen benötigen kein Rettungsteam, sondern ausschließlich ein Skalpell.
Backhaus, der im Moment die Rolle als Umweltminister mimt, erklärte vor einigen Tagen, dass es bezüglich des Walkadavers bereits Absprachen mit dem Meeresmuseum gäbe.
Backhaus’ langjährige Präsenz in der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern währt seit Jahrzehnten (ab 1998). Man gibt sich im einschlägigen politischen Brauchtum praktisch abwechselnd die Klinke in die Hand. Mal auf diesem Pöstchen absahnen, mal auf jenem Pöstchen. Bereits vor 2010, als er seine Zeit mit dem Mimen des Landwirtschaftsministers verbrachte, fiel er mir aufgrund seiner fachlichen und moralischen Defizite wiederholt negativ auf.
Mich würde es daher nicht wundern, wenn das "umfassende tierärztliche Gutachten" bereits vorab eine negative Diagnose aufweist. Aber selbst bei gegenteiligem Sachverhalt wird das Leiden des ohnehin geschwächten Tieres durch gezielte bürokratische Verzögerung unnötig verlängert. Der Wal hätte längst wieder frei sein können, wären da nicht die Interessenten an seiner Leiche. Die hiesige politische Praxis bedient selten fundamentale Interessen, sondern folgt vorrangig ihren eigenen Interessen oder denen ihrer Kumpanei.
Zitat:
"Das Schicksal des verletzten Buckelwals in der Ostsee hängt weiterhin in der Schwebe. Wie der Umweltminister Till Backhaus heute Nachmittag bekannt gab, wird eine mögliche Rettungsaktion erst nach Vorliegen eines umfassenden tierärztlichen Gutachtens am kommenden Dienstag final entschieden.
Das Gutachten soll Aufschluss über den genauen Gesundheitszustand des Tieres geben und klären, ob ein Transport in die Nordsee zumutbar und medizinisch vertretbar ist. Bis dahin bleibt das Expertenteam, das für die potenzielle Rettung den Einsatz des großen dänischen Katamarans und spezieller Hebegurte vorbereitet, in Bereitschaft."
Es ist für Backhaus ganz offensichtlich weder zumutbar noch medizinisch vertretbar, einem geschwächten, leidenden Individuum so schnell als möglich das dreckige Fischernetz aus dem Rachenraum zu entfernen und es danach sofort in geeignete Umgebung zurückzuführen, damit es sich dort erholen und weiterleben kann. Medizinisch vertretbar ist aus seiner Perspektive offenbar nur die postmortale Verwertung für die Kundschaft vom Meeresmuseum.
Die Diskrepanz zwischen behördlichem Handeln und dem Auflösen von Notsituationen ist deutschtypisch interessengetrieben und daher absolut beschämend. Ein Individuum, dem längst hätte geholfen werden können, leidet seit knapp 2 Wochen, weil Leichenfledderer gierig auf seinen Tod warten.
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Natürlich dürfen sie schnuppern 😉
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