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Deus Vult - Gott will es

Gute alte deutsche Tradition gegen den Papst zu schießen

Seit dem ersten deutschen Kaiser über Bismarck bis Trump

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Gleich live mit Dirk Dietrich ab 9 Uhr

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Wieviele deutsche Kaiser u Kanzler haben sich mit dem Papst angelegt bis zu Trump heute ?

Gleich mal grok fragen
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Das Rote Kreuz u das Rote Schild
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🔴🇫🇷 𝗔𝗟𝗘𝗥𝗧𝗘 𝗜𝗡𝗙𝗢 — Der Elysée-Palast wurde am Dienstag in der Morgendämmerung von der Anti-Korruptions-Finanzbrigade im Rahmen einer Untersuchung öffentlicher Aufträge im Zusammenhang mit offiziellen Zeremonien DURCHSUCHT.

Die Ermittler interessieren sich für die Verträge zur Pantheonisierung, die über 20 Jahre lang an dieselbe Firma vergeben wurden, sowohl unter Emmanuel Macron als auch unter seinen Vorgängern.

Jede Zeremonie soll mit etwa 2 MILLIONEN € öffentlicher Gelder in Rechnung gestellt worden sein. Das betroffene Unternehmen, Shortcut Events, organisierte diese Veranstaltungen fast systematisch zwischen 2002 und 2024.

Neben dem Pantheon wurde diese Firma auch mit mehreren Großveranstaltungen beauftragt, darunter die Eröffnung der Cité de la Francophonie und die Zeremonien zum 80. Jahrestag der Landung in der Normandie.

Die Ermittlungen zielen darauf ab, festzustellen, ob diese Firma bei der Vergabe dieser öffentlichen Aufträge Unterstützung oder Vorteile erhalten hat.

(Quelle: Le Canard Enchaîné)
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Botoxia Grande

Amerika geht aus der Nato raus

Den sie waren nie für Amerika da

Er zwingt Europa sich hinter Deutschland zu formieren

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In den letzten 1000 Jahren (ca. ab 1026) gab es bei den deutschsprachigen Kaisern (vor allem den Kaisern des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, HRR) nur eine begrenzte Anzahl klar dokumentierter, schwerwiegender „Streitigkeiten“ mit dem Papsttum. Diese drehten sich meist um den Investiturstreit (Einsetzungsrecht von Bischöfen), Machtansprüche (Sacerdotium vs. Imperium), Exkommunikationen, Gegenpäpste oder militärische/politische Konflikte. Spätere Kaiser des Deutschen Reiches (1871–1918) oder Österreichs hatten keine vergleichbaren direkten Konfrontationen mehr – der Kulturkampf unter Bismarck war eher staatlich-kirchlich, nicht persönlich-kaiserlich.Wichtige Fälle bei deutschsprachigen (HRR-)KaisernHier die prominentesten (alle deutschsprachig und im relevanten Zeitraum):Heinrich IV. (Salier, König ab 1056, Kaiser 1084): Mehrfach exkommuniziert (bis zu 5-mal), Höhepunkt im Investiturstreit mit Gregor VII. (Gang nach Canossa 1077). Klassischer Machtkampf. Er überlebte den Streit (starb 1106 an Krankheit nach weiteren inneren Kämpfen).
de.wikipedia.org
Heinrich V. (Sohn, Kaiser 1111): Setzte den Investiturstreit fort, nahm sogar kurz einen Papst gefangen – endete aber 1122 mit dem Wormser Konkordat (Kompromiss). Überlebte.
Friedrich I. Barbarossa (Staufer, Kaiser 1155): Exkommuniziert durch Alexander III., unterstützte Gegenpäpste, langer Konflikt um Oberhoheit in Italien. Überlebte (starb 1190 auf Kreuzzug).
en.wikipedia.org
Friedrich II. (Staufer, Kaiser 1220): Mehrmals exkommuniziert (u. a. durch Gregor IX. und Innozenz IV.), 1245 auf Konzil abgesetzt, Kriege mit dem Papsttum. Starb 1250 (natürliche Ursachen, noch exkommuniziert). Überlebte den aktiven Streit.
de.wikipedia.org
Ludwig IV. der Bayer (Wittelsbacher, Kaiser 1328): Exkommuniziert 1324 durch Johannes XXII., setzte Gegenpapst ein. Überlebte (starb 1347).
en.wikipedia.org
Zusammenfassung: Etwa 4–6 HRR-Kaiser hatten solche gravierenden, langanhaltenden Streitigkeiten (je nach Definition, ob man z. B. Otto IV. oder kleinere Auseinandersetzungen mitzählt). Alle überlebten den Streit – keiner wurde direkt durch päpstliche Maßnahmen getötet oder starb unmittelbar daran. Die Konflikte endeten meist mit Kompromissen, Tod des Kaisers/Papstes oder Ignorieren des Banns. Exkommunikationen waren politische Waffen, keine Todesurteile.Spätere deutschsprachige Kaiser (z. B. Karl V. hatte Spannungen, aber keine vergleichbare „Streit“-Phase; Wilhelm I./II. oder Habsburger) hatten keine solchen Konfrontationen.
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Präsidenten und Könige mit Streit mit dem PapstKönige: Es gab viele Dutzend Fälle europäischer Könige im Mittelalter und der Frühen Neuzeit. Exkommunikation oder offene Machtkämpfe waren relativ häufig, besonders bei Auseinandersetzungen um Bischofseinsetzungen, Ehen, Steuern oder Territorialfragen. Beispiele:Johann Ohneland (England, 1208 exkommuniziert durch Innozenz III.).
Heinrich VIII. (England, 1538 exkommuniziert – führte zur Anglikanischen Kirche).
Philipp I. (Frankreich) und Philipp IV. („der Schöne“, massiver Konflikt mit Bonifaz VIII.).
Weitere: Robert II. (Frankreich), Elisabeth I. (England, 1570), Victor Emmanuel II. (Italien) u. v. m.
en.wikipedia.org
Genau zählbar ist es nicht, weil „Streit“ subjektiv ist – aber es waren deutlich mehr als bei Kaisern, da es mehr Königreiche gab.Präsidenten: Kaum welche in der klassischen historischen Form (Exkommunikation, Absetzungsdrohungen etc.). Präsidenten sind ein modernes Amt (ab 18./19. Jh.), und seit der Trennung von Kirche und Staat gab es meist nur diplomatische/policy-bezogene Spannungen (z. B. über Abtreibung, Kriege, Laizismus). Beispiele:Fidel Castro (Kuba, 1962 exkommuniziert – aber Diktator, kein demokratisch gewählter Präsident).
Juan Perón (Argentinien, 1955 exkommuniziert).
Moderne US-Präsidenten hatten teils frostige Treffen mit Päpsten (z. B. wegen Vietnam, Naher Osten), aber keinen „Streit“ im mittelalterlichen Sinn. Aktuell (2026) gibt es Berichte über Spannungen zwischen US-Präsident Trump und Papst Leo XIV. (Kritik am Iran-Krieg), aber das ist ein aktueller politischer Disput, kein historischer Konflikt wie früher.
tagesschau.de
Fazit: Bei Kaisern waren es wenige, aber sehr dramatische Fälle (alle überlebt). Bei Königen viele, bei Präsidenten fast keine echten Äquivalente. Die Zeiten haben sich geändert – der Papst ist heute eher moralische Autorität als weltlicher Machtrivale. Falls du eine genauere Epoche oder konkrete Herrscher meinst, kann ich das noch enger eingrenzen!
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Die Trennung von Kirche u Staat schützt Trump vor dem Papst xDD

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Bismarcks „Kulturkampf“ gegen den Papst und die Jesuiten war einer der heftigsten Machtkämpfe im jungen Deutschen Reich – ein regelrechter „Präventivkrieg“ des Eiserne Kanzlers gegen den politischen Einfluss der katholischen Kirche. Es ging nicht um Religion an sich, sondern um die Frage: Wer herrscht in Deutschland – der Staat oder der Papst aus Rom

Der Hintergrund: Warum gerade nach 1871?Nach der Reichsgründung 1871 (im Spiegelsaal von Versailles) war das neue Deutsche Reich mehrheitlich protestantisch geprägt und preußisch dominiert. Bismarck sah in der katholischen Minderheit (vor allem in Rheinland, Westfalen, Bayern, Schlesien und bei den Polen) eine Gefahr für die nationale Einheit. Der Auslöser war das Erste Vatikanische Konzil 1870, auf dem Papst Pius IX. das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit durchsetzte. Viele Liberale und Protestanten fürchteten nun, dass Katholiken eher dem Papst in Rom als dem Kaiser in Berlin gehorchen würden – der sogenannte Ultramontanismus („jenseits der Berge“ = Rom-treu).
sofatutor.com

Hinzu kam die Gründung der katholischen Zentrumspartei 1871, die schnell zur stärksten Opposition im Reichstag wurde. Bismarck nannte sie eine „schwarze Internationale“ und wollte sie zerschlagen.Der gezielte Schlag gegen die JesuitenDie Jesuiten (Gesellschaft Jesu) waren für Bismarck der Inbegriff des „römischen Einflusses“. Sie galten als besonders papsttreu, einflussreich in Bildung und Mission und als „Speerspitze des Ultramontanismus“. Schon 1872, nur ein Jahr nach der Reichsgründung, verabschiedete der Reichstag das Jesuitengesetz (4. Juli 1872):Der Jesuitenorden und alle „verwandten Orden“ wurden im gesamten Deutschen Reich verboten.
Jesuiten mussten das Land verlassen, ihre Schulen und Niederlassungen wurden geschlossen.
Ausländer unter ihnen durften ausgewiesen, Einheimische in bestimmten Gebieten verboten werden.
ghdi.ghi-dc.org
Das Gesetz blieb bis 1917 in Kraft – länger als fast alle anderen Kulturkampf-Maßnahmen. Bismarck und die Liberalen sahen darin einen Befreiungsschlag: Die Jesuiten sollten „die deutschen Bischöfe vom Joch befreien“. In Wirklichkeit war es ein symbolischer Akt gegen Rom.
jesuiten.org

Der breitere Kampf gegen den Papst und die KircheDer Kulturkampf war eine ganze Serie von Gesetzen (vor allem in Preußen, aber reichsweit):1871: Kanzelparagraph → Geistliche durften von der Kanzel keine „staatsfeindlichen“ politischen Äußerungen mehr machen (bei Strafe bis zu zwei Jahren Haft).
germanhistorydocs.org
1872: Schulaufsichtsgesetz → Der Staat übernahm die alleinige Aufsicht über alle Schulen (weg von der Kirche).
1873: Maigesetze → Staatliche Prüfungen für Priester, Einspruchsrecht bei Bischofsernennungen, Kontrolle der Geistlichenausbildung.
1874/75: Zivilehe → Ehe nur noch vor dem Standesamt gültig (nicht mehr nur kirchlich).
1875: Brotkorbgesetz → Alle staatlichen Zuschüsse an die Kirche gestrichen.
Klostergesetz → Viele Orden aufgelöst, Mönche und Nonnen ausgewiesen.
de.wikipedia.org
Diplomatische Beziehungen zum Vatikan wurden abgebrochen. Hunderte Pfarrer und Bischöfe wurden verhaftet, abgesetzt oder ins Exil getrieben. Papst Pius IX. reagierte scharf: Er erklärte die Gesetze für ungültig, drohte mit Exkommunikation und nannte Bismarck einen „Verfolger der Kirche“. In Karikaturen wurde der Konflikt als Schachspiel zwischen Bismarck und dem Papst dargestellt.
winckelmann-akademie.de

Bismarck selbst sagte berühmt im Reichstag: „Nach Canossa gehen wir nicht!“ – eine Anspielung auf Heinrich IV., der 1077 barfuß im Schnee zum Papst gekrochen war. Er wollte keine Unterwerfung.

Wie ging es aus?Der Kulturkampf scheiterte weitgehend. Statt die Katholiken zu schwächen, schweißte er sie zusammen: Die Zentrumspartei wurde stärker, die Kirchenbindung wuchs. Viele Gläubige leisteten passiven Widerstand. Ab 1878 (Tod Pius’ IX., Nachfolger Leo XIII. war versöhnlicher) und weil Bismarck gegen die aufstrebenden Sozialisten Verbündete brauchte, lenkte er ein. Die meisten Gesetze wurden schrittweise zurückgenommen oder nicht mehr angewandt.
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Der offene Kampf endete um 1880/87 – aber das Jesuitengesetz und der Kanzelparagraph blieben noch Jahrzehnte bestehen.
bpb.de

Heute gilt der Kulturkampf als klassisches Beispiel für staatliche Übergriffe in Glaubensfragen – und als Lehrstück, dass man mit Repression oft das Gegenteil erreicht. Bismarck selbst erkannte später: „Die Zeit und vor allem die Schule“ würden die „Krankheit“ heilen, nicht Verbote. Es war ein Kampf um die Seele des neuen Nationalstaats – und einer der spannendsten Kapitel der deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert. Falls du mehr zu einzelnen Gesetzen, Karikaturen oder den Folgen wissen willst: Sag Bescheid!
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