BioCode & 5BN (Germanische Heilkunde®)
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Biologisches Dekodieren & 5BN (Germanische Heilkunde)
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Dr. Lanka erklärt Hamers Entdeckungen auf bio-chemischer und bio-physikalischer Ebene.
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Schon vor über 20 Jahren sagte Dr. Hamer: ... und auch bei den Hoffnungen der Gentherapie irrt die Schulmedizin...
Ab ca. 48:30 wird es dazu interessant.
Ab 1:54 wird der Shadding-Effekt erklärt und welche Auswirkungen das hat. 😳
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Ausschnitt aus dem Buch "BIOCODE"
Antikörper... Und wovon zunehmend Antikörper?! Obwohl die Timeline passt (Korrelation) zu den zunehmenden Kinderimpfungen kein Wort, aber zu der Spanischen Grippe... Auch da berichteten Zeitzeugen: Es erkrankten nur die, die geimpft waren...
Syndaktylie/Polydaktylie:

Polydaktylie ist eine vererbte Anomalie, die aus einem zusätzlichen Finger oder einer zusätz­lichen Zehe besteht, normalerweise neben dem kleinen Zeh oder dem kleinen Finger. Die Poly­daktylie kann mit einer Syndaktylie, d.h. einer Verschmelzung der Wur­zeln aller fünf Fin­ger oder Zehen, verbunden sein.
Wissenschaftler der Universität Freiburg, des Imperial College London/England, der Universi­tät Lausanne und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne/Schweiz haben in einer Fall­studie untersucht, ob zusätzliche Finger oder Zehen Vorteile bei Bewegungsfertigkeiten brin­gen und ha­ben diese Ergebnisse im Fachjournal „Nature Communications“ veröffentlicht. Sie zeigen, daß ein zusätzlicher Finger die Bewe­gungsfähigkeiten der jeweiligen Hand deutlich erweitern kann.
Experimente zeigten mittels funktionaler Magnet-Resonanz-Tomographie (fMRT), daß die zusätzlic­hen Finger mithilfe von eigenen Muskeln und Nerven bewegt werden. Die erweiter­ten motori­schen Fähigkeiten wer­den durch spezialisierte Areale in den sensomotorischen Hirnregionen ermög­licht. Dadurch kön­nen die Perso­nen sie weitestgehend unabhängig von allen anderen Fin­gern bewegen. „Unsere Pro­banden kön­nen ihre zusätzlichen Finger frei einsetzen, ähnlich wie einen weite­ren Daumen – und das allein oder zusammen mit den anderen fünf Fingern. Dadurch können sie ihre Hand außergewöhnlich vielseitig und geschickt nutzen“, fasst Mehring zusammen. „Zum Beispiel können sie in unseren Versuchen eine Bewegungsaufgabe mit nur einer Hand ausführen, für die andere Menschen nor­malerweise zwei Hände benötigen.“

SYMPTOME
Typ I → wenn nur Weichgewebe betroffen ist.
Typ II → wenn Knochen, Knorpel oder Sehne beteiligt sind.
Typ III → höchst selten; vollständige Entwicklung eines zusätzlichen Fingers oder einer zusätzlichen Zehe.

KONFLIKT
Polydaktylie: Siehe in der Genealogie, was wäre die Lösung gewesen? Beispielsweise Konflikt der Ahnen: „Ich brauche viele Finger, um ein Virtuose zu sein“ (siehe Studie oben).
Syndaktylie: Gefahr, daß mir etwas durch die Finger entgleitet, zwischen den Fingern durch­rutscht; „nichts verstreichen lassen“ (z. B. Ruin in der Familie über mehrere Generationen).

BEISPIEL
→ Jemand in der Ahnenreihe ist ertrunken oder konnte das „le­benswichtige Stück“ nicht rechtzeitig erreichen, weil er nicht schnell genug schwim­men konnte; Lösung: „Schwimmflossen“. Ethologie: Mit Schwimmhäuten versehene Füße/Hände ermöglichen es (Wasservögeln, Fröschen, Ottern, Bibern ...), sich besser durch das Was­ser fortzube­wegen. So können sie schneller und mit weniger Kraftauf­wand schwimmen.

https://www.thesun.co.uk/news/10252728/man-born-with-fourteen-toes-good-luck/
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