Nena...
Na, was haben wir denn da gefunden? Nena... die meisten haben ihren emotionalen Aufruf zwecks Impfzwang wahrgenommen. Eine Aufforderung an alle Anons, diese 60jährige im Kleid einer Mitzwanzigerin mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dass sie ein Herz für Kinder hat, sollte allgemein bekannt sein.
Aber was ist das hier? Mitbegründerin der Neuen Schule Hamburg... gefördert wurde das Projekt durch die „gemeinnützige Körberstiftung“
https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/neue-schule-hamburg-116
Schaut man sich mal die Mittelherkunft der Stiftung an, findet man nicht wirklich viel, außer dass die Stiftung sich hauptsächlich aus Dividenden der Körber AG finanziert.
Und in welchen Tätigkeitsbereichen ist die AG unterwegs?
Logistik-Systeme, PHARMA-Systeme, Tissue und Tabak
https://www.koerber-stiftung.de/ueber-uns/transparenz
https://www.koerber.com/
Was für ein Zufall aber auch wieder... ich bin mir sicher, da ist noch mehr zu finden, wenn man tief genug gräbt...
Na, was haben wir denn da gefunden? Nena... die meisten haben ihren emotionalen Aufruf zwecks Impfzwang wahrgenommen. Eine Aufforderung an alle Anons, diese 60jährige im Kleid einer Mitzwanzigerin mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dass sie ein Herz für Kinder hat, sollte allgemein bekannt sein.
Aber was ist das hier? Mitbegründerin der Neuen Schule Hamburg... gefördert wurde das Projekt durch die „gemeinnützige Körberstiftung“
https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/neue-schule-hamburg-116
Schaut man sich mal die Mittelherkunft der Stiftung an, findet man nicht wirklich viel, außer dass die Stiftung sich hauptsächlich aus Dividenden der Körber AG finanziert.
Und in welchen Tätigkeitsbereichen ist die AG unterwegs?
Logistik-Systeme, PHARMA-Systeme, Tissue und Tabak
https://www.koerber-stiftung.de/ueber-uns/transparenz
https://www.koerber.com/
Was für ein Zufall aber auch wieder... ich bin mir sicher, da ist noch mehr zu finden, wenn man tief genug gräbt...
Text vom Telegramm Kanal @menschenreise
Das Satanisten-Outing schreitet voran
am 31.10.2020 wurde der Mittelstandspräsident Mario Ohoven als verstorben vermeldet.
Schauen wir einmal auf seine Gattin, Ute-Henriette Ohoven. Ihr Gesicht gleicht einer Fratze, mit menschlichen Zügen hat das herzlich wenig zu tun. Viel eher ein Gradmesser für den Konsum an Botox.
Die zionistischen Medien bezeichnen sie als "Blonder Hilfsengel" und "Deutschlands ungekrönte Charity-Königin". Satanische Verdrehung in Perfektion.
Ein klein wenig Recherche und wir stoßen auf den Besuch von Ute-Henriette Ohoven bei Mutter Teresa in 1997. Welchem Ziel nur galt diese Aufwartung im Zentrum des Kinder-Menschenhandels?
UNESCO-Sonderbotschafterin, Chanel-Kleid inmitten von Slums, Bundesverdienstkreuz am Band, Spendenaufrufe.
Hat man einmal das satanische System verstanden und die immer gleichen Profile verinnerlicht, so ist es schon beinahe belustigend.
Der stets identische Stereotyp. Eine medial gestaltete Fassade, die bei nur geringstem bewussten Betrachten kolossale Widersprüche aufzeigt.
"Die Arbeit für die Ärmsten der Armen lenkt mich ab."
Mögen es Hunderte sein, Tausende, Zigtausende? Ich denke an all die Kinder, die in grausamster Weise missbraucht und misshandelt wurden. Die womöglich lange schon im Himmel Frieden fanden und nun dem Prozess des menschlichen Erwachens beiwohnen.
Beschützt von unserem Schöpfer, allwissend und unfehlbar.
Im Büro an der Wand hinter Ute-Henriette Ohoven, prankt ein Gemälde von Gottfried Helnwein, vielen sicherlich bekannt durch das legendäre Album-Bild der Scorpions.
Und welch Überraschung - schließt sich da erneut eine Verbindung zu dieser Rock-Band und zu Hannover, beide gleichsam feste in satanischer Hand?
Ein kurzer Ausflug auf die Google-Bilddarstellung und wir sehen ein Sammelsurium krankester Darstellungen. Helnwein's Gemälde ein einziges Bekenntnis zur Menschenfeindlichkeit. Bevorzugt Kinder als Motive, stets in satanischen Visualisierungen. Angst, Gewalt, Schmerz und Leid dominieren.
Klicken wir ein wenig durch, so gelangen wir zu Keith Richards, Mick Jagger, Helmut Kohl, Adolf Hitler und Mickey Mouse.
Das satanische Netzwerk fein säuberlich dokumentiert.
"These people are sick!" (Diese Leute sind krank) äußerte Donald J. Trump zahllose Male, wenn er von den "Swamp creatures", den Sumpfkreaturen sprach.
Unser eigenes Bewusstsein wächst immer weiter. Tag für Tag begreifen wir mehr von der Existenz und dem Wirken Satans, verstehen Ideologie und Mechanismen, identifizieren seine Akteure.
Die Armee der Menschenfeindlichkeit und Menschenverachtung wird sichtbar. Sie vermag sich nicht mehr unter dem Mantel der Täuschung zu verstecken.
@menschenreise
Das Satanisten-Outing schreitet voran
am 31.10.2020 wurde der Mittelstandspräsident Mario Ohoven als verstorben vermeldet.
Schauen wir einmal auf seine Gattin, Ute-Henriette Ohoven. Ihr Gesicht gleicht einer Fratze, mit menschlichen Zügen hat das herzlich wenig zu tun. Viel eher ein Gradmesser für den Konsum an Botox.
Die zionistischen Medien bezeichnen sie als "Blonder Hilfsengel" und "Deutschlands ungekrönte Charity-Königin". Satanische Verdrehung in Perfektion.
Ein klein wenig Recherche und wir stoßen auf den Besuch von Ute-Henriette Ohoven bei Mutter Teresa in 1997. Welchem Ziel nur galt diese Aufwartung im Zentrum des Kinder-Menschenhandels?
UNESCO-Sonderbotschafterin, Chanel-Kleid inmitten von Slums, Bundesverdienstkreuz am Band, Spendenaufrufe.
Hat man einmal das satanische System verstanden und die immer gleichen Profile verinnerlicht, so ist es schon beinahe belustigend.
Der stets identische Stereotyp. Eine medial gestaltete Fassade, die bei nur geringstem bewussten Betrachten kolossale Widersprüche aufzeigt.
"Die Arbeit für die Ärmsten der Armen lenkt mich ab."
Mögen es Hunderte sein, Tausende, Zigtausende? Ich denke an all die Kinder, die in grausamster Weise missbraucht und misshandelt wurden. Die womöglich lange schon im Himmel Frieden fanden und nun dem Prozess des menschlichen Erwachens beiwohnen.
Beschützt von unserem Schöpfer, allwissend und unfehlbar.
Im Büro an der Wand hinter Ute-Henriette Ohoven, prankt ein Gemälde von Gottfried Helnwein, vielen sicherlich bekannt durch das legendäre Album-Bild der Scorpions.
Und welch Überraschung - schließt sich da erneut eine Verbindung zu dieser Rock-Band und zu Hannover, beide gleichsam feste in satanischer Hand?
Ein kurzer Ausflug auf die Google-Bilddarstellung und wir sehen ein Sammelsurium krankester Darstellungen. Helnwein's Gemälde ein einziges Bekenntnis zur Menschenfeindlichkeit. Bevorzugt Kinder als Motive, stets in satanischen Visualisierungen. Angst, Gewalt, Schmerz und Leid dominieren.
Klicken wir ein wenig durch, so gelangen wir zu Keith Richards, Mick Jagger, Helmut Kohl, Adolf Hitler und Mickey Mouse.
Das satanische Netzwerk fein säuberlich dokumentiert.
"These people are sick!" (Diese Leute sind krank) äußerte Donald J. Trump zahllose Male, wenn er von den "Swamp creatures", den Sumpfkreaturen sprach.
Unser eigenes Bewusstsein wächst immer weiter. Tag für Tag begreifen wir mehr von der Existenz und dem Wirken Satans, verstehen Ideologie und Mechanismen, identifizieren seine Akteure.
Die Armee der Menschenfeindlichkeit und Menschenverachtung wird sichtbar. Sie vermag sich nicht mehr unter dem Mantel der Täuschung zu verstecken.
@menschenreise
Das System hat sich geändert, aber das Prinzip ist noch immer dasselbe...
Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker
vom 10.02.2003
Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall des vermissten Berliner Jungen Manuel her
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst. Das erklärt der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz, in einer eidesstattlichen Versicherung, die dieser Zeitung vorliegt. „Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben. Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt. Eine Schlüsselrolle spielte Rainer Wolf, der Vater des noch immer vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald“, berichtet der in Berlin lebende Götz.
Nach Recherchen dieser Zeitung hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. „Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten“, sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU). Die CIA hatte sich in den Wendezeiten Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel bislang nicht klären konnten. Der seit 1993 vermisste Junge wurde nach Zeugenaussagen ins niederländische Kinderporno-Milieu verschleppt.
Sein Vater Rainer Wolf, ein in der DDR-Friedensbewegung eingesetzter Stasi-Mitarbeiter, war bereits vor Jahren in den Verdacht geraten, seinen Sohn selbst ins Kinderporno-Milieu verbracht zu haben. Der ehemalige KGB- und Stasi-Agent Wanja Götz, dessen Deckname „Grigori“ sich auch in den Stasi-Akten über Rainer Wolf wieder findet, erklärt in seiner eidesstattlichen Versicherung: „Ich hatte den Auftrag vom DDR-Geheimdienst, diesen Mann psychologisch einzuschätzen. Erst viel später erfuhr ich, dass Wolf nach seiner von der Stasi inszenierten Übersiedlung in die BRD 1984 im Auftrag der Auslandsspionage des DDR-Geheimdienstes mit Kinderpornografie Westeuropäer erpresst hat.“ Die Kinder habe sich das MfS aus DDR-Heimen geholt.
https://www.welt.de/print-welt/article378210/Kinderpornographie-Stasi-erpresste-Politiker.html
Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker
vom 10.02.2003
Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall des vermissten Berliner Jungen Manuel her
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst. Das erklärt der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz, in einer eidesstattlichen Versicherung, die dieser Zeitung vorliegt. „Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben. Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt. Eine Schlüsselrolle spielte Rainer Wolf, der Vater des noch immer vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald“, berichtet der in Berlin lebende Götz.
Nach Recherchen dieser Zeitung hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. „Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten“, sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU). Die CIA hatte sich in den Wendezeiten Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel bislang nicht klären konnten. Der seit 1993 vermisste Junge wurde nach Zeugenaussagen ins niederländische Kinderporno-Milieu verschleppt.
Sein Vater Rainer Wolf, ein in der DDR-Friedensbewegung eingesetzter Stasi-Mitarbeiter, war bereits vor Jahren in den Verdacht geraten, seinen Sohn selbst ins Kinderporno-Milieu verbracht zu haben. Der ehemalige KGB- und Stasi-Agent Wanja Götz, dessen Deckname „Grigori“ sich auch in den Stasi-Akten über Rainer Wolf wieder findet, erklärt in seiner eidesstattlichen Versicherung: „Ich hatte den Auftrag vom DDR-Geheimdienst, diesen Mann psychologisch einzuschätzen. Erst viel später erfuhr ich, dass Wolf nach seiner von der Stasi inszenierten Übersiedlung in die BRD 1984 im Auftrag der Auslandsspionage des DDR-Geheimdienstes mit Kinderpornografie Westeuropäer erpresst hat.“ Die Kinder habe sich das MfS aus DDR-Heimen geholt.
https://www.welt.de/print-welt/article378210/Kinderpornographie-Stasi-erpresste-Politiker.html
DIE WELT
Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker - WELT
Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall des vermissten Berliner Jungen Manuel her