Schon mitbekommen? Es geht das Gerücht um, dass Kippaträger Wüst den Merz als Kanzler ablösen soll. Es soll Merz von den eigenen Leuten nahegelegt werden, den Platz freizumachen.
Zudem ist Wüst als Vorsitzender der Jerusalem Foundation aktiv.
https://www.merkur.de/politik/historisch-schlechte-umfragewerte-reformstau-fluesterkritik-brisantes-szenario-bringt-merz-alternative-ins-spiel-94324269.html
Zudem ist Wüst als Vorsitzender der Jerusalem Foundation aktiv.
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www.merkur.de
Tritt Merz ab? Brisantes Szenario bringt Wüst als Kanzler-Alternative ins Spiel
Stand: 27.05.2026, 12:37 Uhr
Noch einmal
Weil
Es zutrifft ‼️
An der Kasse eines Supermarkts wählt eine alte Frau eine Plastiktüte aus, um ihre Einkäufe zu verstauen. Die Kassiererin wirft ihr dann vor, sich nicht auf die „Ökologie“ einzulassen, und sagt:
„Ihre Generation versteht den ökologischen Bewegung einfach nicht. Nur die Jungen werden für die alte Generation zahlen, die alle Ressourcen verschwendet hat!“
Als sie mit betrübter Miene den Laden verließ, legte die Kassiererin noch einen drauf:
„Es sind Leute wie Sie, die alle Ressourcen zu unserem Nachteil ruiniert haben.
Das stimmt, in Ihrer Zeit haben Sie die Umweltschutz überhaupt nicht beachtet!“
Die alte Dame drehte sich um und gab zu, dass man damals die Milchflaschen, Limonadenflaschen und Bierflaschen zurück in den Laden brachte, der sie zur Fabrik schickte, damit sie gewaschen, sterilisiert und wieder gefüllt wurden; man nutzte dieselben Flaschen mehrmals.
Damals wurden die Flaschen wirklich recycelt,
aber man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Man ging zu Fuß zum Lebensmittelladen um die Ecke. Man nahm nicht jedes Mal das Auto, nur um zwei Straßen weiterzufahren.
Aber, das stimmt, man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals wusch man die Babywindeln mit Seife; man kannte keine Einwegwindeln oder Feuchttücher.
Man hängte die Wäsche draußen auf eine Leine zum Trocknen; nicht in eine Maschine, die 3000 Watt pro Stunde verschlingt.
Man nutzte Windenergie und Sonnenenergie, um die Wäsche wirklich zu trocknen.
Damals recycelte man systematisch Kleidung, die von einem Bruder oder einer Schwester zum nächsten wanderte.
Das stimmt! Man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals gab es nur ein Fernsehgerät oder ein Radio im Haus; nicht ein Fernseher in jedem Zimmer. Und das Fernsehen hatte einen kleinen Bildschirm in der Größe einer Pizzaschachtel, nicht einen Bildschirm in der Größe des Bundesstaates Texas.
In der Küche rührte man die Küchenzutaten von Hand und bereitete die Mahlzeiten zu; man hatte nicht all diese spezialisierten Elektrogeräte, die alles ohne Anstrengung erledigen und so viele Watt verbrauchen wie EDF produziert.
Wenn man zerbrechliche Gegenstände für den Versand verpackte, nutzte man als Polstermaterial Zeitungspapier oder Watte in bereits gebrauchten Kartons, nicht Styroporblasen oder Plastik.
Damals mähte man den Rasen mit Ellenbogenkraft; man hatte keine selbstfahrenden oder motorisierten Rasenmäher mit Benzinantrieb.
Damals arbeitete man körperlich; man musste nicht ins Fitnessstudio gehen, um auf Strom laufenden Laufbändern zu joggen.
Aber, Sie haben recht: Man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals trank man Wasser aus dem Brunnen, wenn man durstig war; man benutzte keine Einwegplastikbecher oder -flaschen jedes Mal, wenn man einen Schluck nehmen wollte.
Man füllte Füller aus einer Tintenflasche nach, statt einen neuen Stift zu kaufen; man wechselte die Rasierklingen, statt den Rasierer nach jedem Mal wegzuwerfen.
Aber, das stimmt, man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals nahmen die Leute Bus, U-Bahn, und die Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule, statt das Familienauto und Mama als 24-Stunden-Taxi-Service zu nutzen.
Damals behielten die Kinder denselben Ranzen über Jahre, die Hefte wurden von einem Jahr zum nächsten weiterverwendet, Buntstifte, Radiergummis, Spitzer und andere Utensilien hielten, solange sie konnten, nicht ein neuer Ranzen jedes Jahr und Hefte, die Ende Juni weggeworfen wurden, neue Stifte und Gummis mit einem neuen Slogan zu jedem Schulbeginn.
Aber, das stimmt, man kannte die ökologische Bewegung nicht.
DANN KOMM MIR BLOß NICHT MIT DEINER PLASTIKTÜTE UND DEINER ÖKOLOGISCHEN BEWEGUNG!!!!!!
Weil
Es zutrifft ‼️
An der Kasse eines Supermarkts wählt eine alte Frau eine Plastiktüte aus, um ihre Einkäufe zu verstauen. Die Kassiererin wirft ihr dann vor, sich nicht auf die „Ökologie“ einzulassen, und sagt:
„Ihre Generation versteht den ökologischen Bewegung einfach nicht. Nur die Jungen werden für die alte Generation zahlen, die alle Ressourcen verschwendet hat!“
Als sie mit betrübter Miene den Laden verließ, legte die Kassiererin noch einen drauf:
„Es sind Leute wie Sie, die alle Ressourcen zu unserem Nachteil ruiniert haben.
Das stimmt, in Ihrer Zeit haben Sie die Umweltschutz überhaupt nicht beachtet!“
Die alte Dame drehte sich um und gab zu, dass man damals die Milchflaschen, Limonadenflaschen und Bierflaschen zurück in den Laden brachte, der sie zur Fabrik schickte, damit sie gewaschen, sterilisiert und wieder gefüllt wurden; man nutzte dieselben Flaschen mehrmals.
Damals wurden die Flaschen wirklich recycelt,
aber man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Man ging zu Fuß zum Lebensmittelladen um die Ecke. Man nahm nicht jedes Mal das Auto, nur um zwei Straßen weiterzufahren.
Aber, das stimmt, man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals wusch man die Babywindeln mit Seife; man kannte keine Einwegwindeln oder Feuchttücher.
Man hängte die Wäsche draußen auf eine Leine zum Trocknen; nicht in eine Maschine, die 3000 Watt pro Stunde verschlingt.
Man nutzte Windenergie und Sonnenenergie, um die Wäsche wirklich zu trocknen.
Damals recycelte man systematisch Kleidung, die von einem Bruder oder einer Schwester zum nächsten wanderte.
Das stimmt! Man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals gab es nur ein Fernsehgerät oder ein Radio im Haus; nicht ein Fernseher in jedem Zimmer. Und das Fernsehen hatte einen kleinen Bildschirm in der Größe einer Pizzaschachtel, nicht einen Bildschirm in der Größe des Bundesstaates Texas.
In der Küche rührte man die Küchenzutaten von Hand und bereitete die Mahlzeiten zu; man hatte nicht all diese spezialisierten Elektrogeräte, die alles ohne Anstrengung erledigen und so viele Watt verbrauchen wie EDF produziert.
Wenn man zerbrechliche Gegenstände für den Versand verpackte, nutzte man als Polstermaterial Zeitungspapier oder Watte in bereits gebrauchten Kartons, nicht Styroporblasen oder Plastik.
Damals mähte man den Rasen mit Ellenbogenkraft; man hatte keine selbstfahrenden oder motorisierten Rasenmäher mit Benzinantrieb.
Damals arbeitete man körperlich; man musste nicht ins Fitnessstudio gehen, um auf Strom laufenden Laufbändern zu joggen.
Aber, Sie haben recht: Man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals trank man Wasser aus dem Brunnen, wenn man durstig war; man benutzte keine Einwegplastikbecher oder -flaschen jedes Mal, wenn man einen Schluck nehmen wollte.
Man füllte Füller aus einer Tintenflasche nach, statt einen neuen Stift zu kaufen; man wechselte die Rasierklingen, statt den Rasierer nach jedem Mal wegzuwerfen.
Aber, das stimmt, man kannte die ökologische Bewegung nicht.
Damals nahmen die Leute Bus, U-Bahn, und die Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule, statt das Familienauto und Mama als 24-Stunden-Taxi-Service zu nutzen.
Damals behielten die Kinder denselben Ranzen über Jahre, die Hefte wurden von einem Jahr zum nächsten weiterverwendet, Buntstifte, Radiergummis, Spitzer und andere Utensilien hielten, solange sie konnten, nicht ein neuer Ranzen jedes Jahr und Hefte, die Ende Juni weggeworfen wurden, neue Stifte und Gummis mit einem neuen Slogan zu jedem Schulbeginn.
Aber, das stimmt, man kannte die ökologische Bewegung nicht.
DANN KOMM MIR BLOß NICHT MIT DEINER PLASTIKTÜTE UND DEINER ÖKOLOGISCHEN BEWEGUNG!!!!!!
Schon den Strassenterror G20 Vergessen?
Wer die Hamburger Lokalpolitik über die vergangenen Jahrzehnte intensiv verfolgt hat, meint eigentlich, jede erdenkliche Form der politischen Anbiederung bereits erlebt zu haben. Doch das, was der Senat und die Olympia-Befürworter an diesem Mittwoch aufbieten, markiert einen neuen rhetorischen und strategischen Tiefpunkt im Umgang mit dem mündigen Wähler. Wenige Tage vor dem entscheidenden Referendum am 31. Mai greift man nach dem letzten, offensichtlich völlig verzweifelten Strohhalm: Einer sogenannten „Block Party“ mit Social-Media-Sternchen, Rappern und DJs in Mümmelmannsberg und dem Harburger Phoenix-Viertel. Die Botschaft dieser Aktion ist fatal: Wenn sachliche Argumente für ein gigantisches, von der öffentlichen Hand mitfinanziertes Prestigeprojekt fehlen, müssen eben schnelle Beats und junge Internet-Bekanntheiten herhalten, um die Stimmung auf der Straße kurz vor Toresschluss noch zu drehen.
Man muss sich diese politische Inszenierung auf der Zunge zergehen lassen. Um 17 Uhr an der Kadinskyallee und später am Abend in der Maretstraße sollen ein Trap-Künstler namens Fusko47, der Hip-Hop-Veteran DJ MAD und der auf soziale Brennpunkte spezialisierte YouTuber Terry Jackson das Ruder für den Senat herumreißen. Die Zielgruppe dieser durchschaubaren Charmeoffensive? Die Bewohner exakt jener Viertel, die von der etablierten Politik im Alltag ansonsten geflissentlich übersehen werden. Man nennt diese Gebiete in den PR-Büros der Olympia-Planer nun herablassend „stigmatisierte Wohnviertel“. Die Arroganz, die hinter diesem Konzept steckt, ist kaum noch in Worte zu fassen. Jahrelang lässt man die Bürger in diesen Quartieren mit den realen Problemen von Kriminalität, mangelnder Infrastruktur und sinkendem Bildungsniveau allein. Doch nun, da die Stadtregierung dringend Ja-Stimmen für ihr olympisches Luftschloss benötigt, entdeckt man plötzlich sein großes Herz für den sozialen Brennpunkt.
Es geht hier um weit mehr als nur um schlechten Geschmack. Es geht um die dreiste Instrumentalisierung von Steuerzahlern. Die gesamte Olympia-Kampagne jongliert mit einem üppigen Gesamtbudget von 3,3 Millionen Euro. Die Stadt tritt hier faktisch als massiver politischer Akteur auf, um das demokratische Abstimmungsverhalten aktiv zu beeinflussen. Anstatt sich in einer echten Debatte dem kritischen Diskurs zu stellen – nämlich der Frage, warum Hamburg sich in Zeiten drückender Abgabenlast ein finanzielles Fass ohne Boden ans Bein binden sollte –, flieht man in die Eventisierung. Diese Veranstaltungsreihe wird dem Bürger als lockere Basisbewegung verkauft, ist aber in Wahrheit das Produkt einer professionell durchorchestrierten Werbemaschinerie. Es ist der erschreckend billige Versuch, mit ein wenig angeblichem Urban-Sound eine politische Agenda durchzudrücken, die am Ende von genau den Menschen über ihre Steuern bezahlt werden muss, die man heute mit Musik beschallt.
Das Versprechen, Olympia sei ein Motor für gesellschaftlichen Aufstieg, wie es auf den Hochglanzplakaten suggeriert wird, entbehrt jeder historischen und ökonomischen Grundlage. Die nüchterne Faktenlage aus anderen Austragungsorten zeigt weltweit das exakt gleiche Bild: Massive Kostenexplosionen, Bauruinen und ein extrem teurer, kurzfristiger Rausch, auf den unweigerlich der finanzielle Kater für die Allgemeinheit folgt. Wer ernsthaft glaubt, dass eine mehrwöchige Sportveranstaltung im Jahr 2036 die tiefgreifenden strukturellen Probleme in Mümmelmannsberg oder Harburg lösen wird, beweist eine erschreckende politische Naivität. Es ist ein Schlag ins Gesicht der arbeitenden Bevölkerung, der man einerseits ständige finanzielle Opfer abverlangt und der man andererseits weismachen will, ein milliardenschweres Mega-Event sei die Antwort auf Hamburgs drängendste Zukunftsfragen.
Dass nun auf den letzten Metern Internet-Persönlichkeiten in Marsch gesetzt werden, um diese riskante Wette zu retten, offenbart schonungslos die inhaltliche Leere der Bewerbung. Am Sonntag haben die Hamburger Wähler die Wahl.
Wer die Hamburger Lokalpolitik über die vergangenen Jahrzehnte intensiv verfolgt hat, meint eigentlich, jede erdenkliche Form der politischen Anbiederung bereits erlebt zu haben. Doch das, was der Senat und die Olympia-Befürworter an diesem Mittwoch aufbieten, markiert einen neuen rhetorischen und strategischen Tiefpunkt im Umgang mit dem mündigen Wähler. Wenige Tage vor dem entscheidenden Referendum am 31. Mai greift man nach dem letzten, offensichtlich völlig verzweifelten Strohhalm: Einer sogenannten „Block Party“ mit Social-Media-Sternchen, Rappern und DJs in Mümmelmannsberg und dem Harburger Phoenix-Viertel. Die Botschaft dieser Aktion ist fatal: Wenn sachliche Argumente für ein gigantisches, von der öffentlichen Hand mitfinanziertes Prestigeprojekt fehlen, müssen eben schnelle Beats und junge Internet-Bekanntheiten herhalten, um die Stimmung auf der Straße kurz vor Toresschluss noch zu drehen.
Man muss sich diese politische Inszenierung auf der Zunge zergehen lassen. Um 17 Uhr an der Kadinskyallee und später am Abend in der Maretstraße sollen ein Trap-Künstler namens Fusko47, der Hip-Hop-Veteran DJ MAD und der auf soziale Brennpunkte spezialisierte YouTuber Terry Jackson das Ruder für den Senat herumreißen. Die Zielgruppe dieser durchschaubaren Charmeoffensive? Die Bewohner exakt jener Viertel, die von der etablierten Politik im Alltag ansonsten geflissentlich übersehen werden. Man nennt diese Gebiete in den PR-Büros der Olympia-Planer nun herablassend „stigmatisierte Wohnviertel“. Die Arroganz, die hinter diesem Konzept steckt, ist kaum noch in Worte zu fassen. Jahrelang lässt man die Bürger in diesen Quartieren mit den realen Problemen von Kriminalität, mangelnder Infrastruktur und sinkendem Bildungsniveau allein. Doch nun, da die Stadtregierung dringend Ja-Stimmen für ihr olympisches Luftschloss benötigt, entdeckt man plötzlich sein großes Herz für den sozialen Brennpunkt.
Es geht hier um weit mehr als nur um schlechten Geschmack. Es geht um die dreiste Instrumentalisierung von Steuerzahlern. Die gesamte Olympia-Kampagne jongliert mit einem üppigen Gesamtbudget von 3,3 Millionen Euro. Die Stadt tritt hier faktisch als massiver politischer Akteur auf, um das demokratische Abstimmungsverhalten aktiv zu beeinflussen. Anstatt sich in einer echten Debatte dem kritischen Diskurs zu stellen – nämlich der Frage, warum Hamburg sich in Zeiten drückender Abgabenlast ein finanzielles Fass ohne Boden ans Bein binden sollte –, flieht man in die Eventisierung. Diese Veranstaltungsreihe wird dem Bürger als lockere Basisbewegung verkauft, ist aber in Wahrheit das Produkt einer professionell durchorchestrierten Werbemaschinerie. Es ist der erschreckend billige Versuch, mit ein wenig angeblichem Urban-Sound eine politische Agenda durchzudrücken, die am Ende von genau den Menschen über ihre Steuern bezahlt werden muss, die man heute mit Musik beschallt.
Das Versprechen, Olympia sei ein Motor für gesellschaftlichen Aufstieg, wie es auf den Hochglanzplakaten suggeriert wird, entbehrt jeder historischen und ökonomischen Grundlage. Die nüchterne Faktenlage aus anderen Austragungsorten zeigt weltweit das exakt gleiche Bild: Massive Kostenexplosionen, Bauruinen und ein extrem teurer, kurzfristiger Rausch, auf den unweigerlich der finanzielle Kater für die Allgemeinheit folgt. Wer ernsthaft glaubt, dass eine mehrwöchige Sportveranstaltung im Jahr 2036 die tiefgreifenden strukturellen Probleme in Mümmelmannsberg oder Harburg lösen wird, beweist eine erschreckende politische Naivität. Es ist ein Schlag ins Gesicht der arbeitenden Bevölkerung, der man einerseits ständige finanzielle Opfer abverlangt und der man andererseits weismachen will, ein milliardenschweres Mega-Event sei die Antwort auf Hamburgs drängendste Zukunftsfragen.
Dass nun auf den letzten Metern Internet-Persönlichkeiten in Marsch gesetzt werden, um diese riskante Wette zu retten, offenbart schonungslos die inhaltliche Leere der Bewerbung. Am Sonntag haben die Hamburger Wähler die Wahl.
Sie können entscheiden, ob sie sich mit ein paar Trap-Beats und PR-Phrasen abspeisen lassen, oder ob sie diesem durchschaubaren Schauspiel an der Urne eine klare, vernunftgeleitete Absage erteilen. Wer ernsthafte Politik für die Bürger machen will, braucht keine mobilen Bühnen, sondern tragfähige Konzepte für eine wirtschaftlich starke, sichere und freie Stadt. Die heutige Party ist nichts anderes als das laute Pfeifen im dunklen Wald.
abendblatt.de/hamburg/hambur…
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New York
EIN AMERIKANISCHER PASTOR SAGT LAUT, WAS VIELE LEISE DENKEN
Ein Pastor haut ohne jeglichen Filter gegen die Demokraten raus:
« Ich hab die Schnauze voll davon, dass die Demokratische Partei unsere Frauen zu Schlampen macht und unsere Männer zu Weicheiern! »
Und über den Bürgermeister von New York Mamdani fügt er hinzu:
« Dieser N*ger ist ein Muslim… ein Dschihadist! »
Der Pastor James David Manning von der ATLAH Vision Church hält sich absolut zurückhaltend nicht.
Kann man so in einer Kirche reden?
EIN AMERIKANISCHER PASTOR SAGT LAUT, WAS VIELE LEISE DENKEN
Ein Pastor haut ohne jeglichen Filter gegen die Demokraten raus:
« Ich hab die Schnauze voll davon, dass die Demokratische Partei unsere Frauen zu Schlampen macht und unsere Männer zu Weicheiern! »
Und über den Bürgermeister von New York Mamdani fügt er hinzu:
« Dieser N*ger ist ein Muslim… ein Dschihadist! »
Der Pastor James David Manning von der ATLAH Vision Church hält sich absolut zurückhaltend nicht.
Kann man so in einer Kirche reden?
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Wollen unsere "Omas gg Rechts" u weitere Bunten echt diese Scharia?
ODER
haben die einfach keine Ahnung, was es bedeutet?
ODER
haben die einfach keine Ahnung, was es bedeutet?
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Aus dem deutschen Kuriosum
Aktivisten beim ÖRR❓
Skrupellos und Linksextrem
Ist eher ein Markenzeichen von ……
Nennen wir Sie „Undemokraten“
Diese Personen müssten identifiziert werden.
Aktivisten beim ÖRR❓
Skrupellos und Linksextrem
Ist eher ein Markenzeichen von ……
Nennen wir Sie „Undemokraten“
Diese Personen müssten identifiziert werden.
Ermittler haben in Esslingen bei Stuttgart vier Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren festgenommen – und so mutmaßlich eine Gewalttat vereitelt. Die Verdächtigen sollen eine schwere Straftat zum Nachteil einer weiteren Person geplant haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mitteilten . Durch den schnellen Zugriff habe die Tat verhindert werden können.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/esslingen-verdacht-auf-verabredung-zum-mord-mehrere-jugendliche-festgenommen-a-c7d359b2-ce2b-4d05-bf23-eb619d08c0ac
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/esslingen-verdacht-auf-verabredung-zum-mord-mehrere-jugendliche-festgenommen-a-c7d359b2-ce2b-4d05-bf23-eb619d08c0ac
Forwarded from Node of Time DE
Die nächste Generation Deutschlands wird anders sein
Laut der Visualisierung auf dem Portal demografie-europa.eu, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) basiert, liegt der Anteil von Jugendlichen bis 16 Jahre mit Migrationshintergrund in mehreren großen Städten bereits bei mehr als der Hälfte der jeweiligen Altersgruppe. In Frankfurt, Augsburg, Nürnberg, Gelsenkirchen, Bielefeld, Bremen, München und Hamburg sind es etwa 50 bis 70 Prozent. Die Bundesstatistik bestätigt diesen allgemeinen Trend: Laut bpb liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in jüngeren Altersgruppen bereits bei über 40 Prozent.
Kurz gesagt: In großen Städten wächst eine Generation heran, in der Kinder von Migranten und nicht gebürtige Deutsche keine Ausnahme mehr sind, sondern zur neuen Normalität werden. Dabei bremst der Staat diesen Prozess nicht aus, sondern beschleunigt ihn: Nach der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts wurde die Frist für die Einbürgerung auf fünf Jahre, in besonderen Fällen auf drei Jahre, verkürzt, wie das BMI mitteilt. Der Pass wird somit immer häufiger zu einem Verwaltungsakt und nicht zum Ergebnis einer tatsächlichen kulturellen Integration.
Vor diesem Hintergrund ist es besonders aufschlussreich, dass Städte mit hoher Migrationsbelastung regelmäßig zu den Spitzenreitern bei den registrierten Straftaten gehören. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik zählen Frankfurt und Bremen zu den Städten mit den meisten Straftaten pro 100.000 Einwohner.
Die Behörden bezeichnen dies seit Jahren als „Vielfalt“. Nun wird deutlich, dass es um einen Wandel der sozialen und kulturellen Struktur des Landes geht: Die Demografie verändert sich, die Staatsangehörigkeit wird leichter vergeben und Schulen sowie Polizei tragen eine zunehmend größere Last.
💥 Unser Kanal: Node of Time DE
💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Laut der Visualisierung auf dem Portal demografie-europa.eu, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) basiert, liegt der Anteil von Jugendlichen bis 16 Jahre mit Migrationshintergrund in mehreren großen Städten bereits bei mehr als der Hälfte der jeweiligen Altersgruppe. In Frankfurt, Augsburg, Nürnberg, Gelsenkirchen, Bielefeld, Bremen, München und Hamburg sind es etwa 50 bis 70 Prozent. Die Bundesstatistik bestätigt diesen allgemeinen Trend: Laut bpb liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in jüngeren Altersgruppen bereits bei über 40 Prozent.
Kurz gesagt: In großen Städten wächst eine Generation heran, in der Kinder von Migranten und nicht gebürtige Deutsche keine Ausnahme mehr sind, sondern zur neuen Normalität werden. Dabei bremst der Staat diesen Prozess nicht aus, sondern beschleunigt ihn: Nach der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts wurde die Frist für die Einbürgerung auf fünf Jahre, in besonderen Fällen auf drei Jahre, verkürzt, wie das BMI mitteilt. Der Pass wird somit immer häufiger zu einem Verwaltungsakt und nicht zum Ergebnis einer tatsächlichen kulturellen Integration.
Vor diesem Hintergrund ist es besonders aufschlussreich, dass Städte mit hoher Migrationsbelastung regelmäßig zu den Spitzenreitern bei den registrierten Straftaten gehören. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik zählen Frankfurt und Bremen zu den Städten mit den meisten Straftaten pro 100.000 Einwohner.
Die Behörden bezeichnen dies seit Jahren als „Vielfalt“. Nun wird deutlich, dass es um einen Wandel der sozialen und kulturellen Struktur des Landes geht: Die Demografie verändert sich, die Staatsangehörigkeit wird leichter vergeben und Schulen sowie Polizei tragen eine zunehmend größere Last.
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Zum aktuellen Stand (Ende 2025) leben in Stuttgart rund 77.600 Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren (genauer: 0 bis unter 16 Jahre). Dies entspricht etwa 12,8 % der Gesamtbevölkerung (605.663 Einwohner). domino1.stuttgart.de
Detaillierte Aufschlüsselung (Stand 31.12.2025)
• 0–3 Jahre: ca. 14.679 (rund 2,4 %)
• 3–6 Jahre: ca. 15.714 (rund 2,6 %)
• 6–15 Jahre: ca. 47.180 (rund 7,8 %)
Die Summe dieser Gruppen ergibt die genannte Zahl von rund 77.573 unter 16-Jährigen. Der Anteil der unter 16-Jährigen liegt damit etwas unter dem Landesdurchschnitt für jüngere Altersgruppen in Baden-Württemberg. domino1.stuttgart.de
Zum Vergleich: Die Gruppe der 15- bis unter 18-Jährigen umfasst weitere ca. 16.100 Personen (rund 2,7 %). Der Anteil unter 18-Jähriger insgesamt beträgt damit etwa 15,5 %. In den letzten Jahren ist der Anteil junger Menschen leicht rückläufig, was auf niedrigere Geburtenzahlen und demografische Verschiebungen zurückzuführen ist. domino1.stuttgart.de
Stuttgart bleibt im Vergleich zu vielen anderen deutschen Großstädten relativ jung strukturiert, mit höheren Anteilen junger Menschen in zentralen Bezirken. Die genauen monatlichen oder bezirksgenauen Zahlen können im KOMUNIS-Portal der Stadt Stuttgart abgerufen werden. Für die allerneuesten Entwicklungen empfehle ich die direkte Nachfrage beim Statistischen Amt der Landeshauptstadt.
Detaillierte Aufschlüsselung (Stand 31.12.2025)
• 0–3 Jahre: ca. 14.679 (rund 2,4 %)
• 3–6 Jahre: ca. 15.714 (rund 2,6 %)
• 6–15 Jahre: ca. 47.180 (rund 7,8 %)
Die Summe dieser Gruppen ergibt die genannte Zahl von rund 77.573 unter 16-Jährigen. Der Anteil der unter 16-Jährigen liegt damit etwas unter dem Landesdurchschnitt für jüngere Altersgruppen in Baden-Württemberg. domino1.stuttgart.de
Zum Vergleich: Die Gruppe der 15- bis unter 18-Jährigen umfasst weitere ca. 16.100 Personen (rund 2,7 %). Der Anteil unter 18-Jähriger insgesamt beträgt damit etwa 15,5 %. In den letzten Jahren ist der Anteil junger Menschen leicht rückläufig, was auf niedrigere Geburtenzahlen und demografische Verschiebungen zurückzuführen ist. domino1.stuttgart.de
Stuttgart bleibt im Vergleich zu vielen anderen deutschen Großstädten relativ jung strukturiert, mit höheren Anteilen junger Menschen in zentralen Bezirken. Die genauen monatlichen oder bezirksgenauen Zahlen können im KOMUNIS-Portal der Stadt Stuttgart abgerufen werden. Für die allerneuesten Entwicklungen empfehle ich die direkte Nachfrage beim Statistischen Amt der Landeshauptstadt.
Forwarded from Anti-Antifa Ultras
🇩🇪 AfD-Zentrale mit Parolen und Antifa-Code besprüht❗️
▶️ Grevenbroich – Wieder ist ein Büro einer im Stadtrat vertretenen Fraktion attackiert worden. Diesmal hat es die AfD getroffen.
▪️Die Geschäftsstelle der Grevenbroicher AfD-Fraktion am Steinweg ist zur Zielscheibe einer mutmaßlich politisch motivierten Sachbeschädigung geworden. Unbekannte haben auf die Lamellen des Rollos, das Eingang und Fenster verdeckt, Parolen wie „FCK AfD“ und die Zahlenkombi „161“ gesprüht. Letztgenannte Zahl steht, angelehnt an die Buchstabenfolge im Alphabet, für „Antifaschistische Aktion“. Wie der Grevenbroicher AfD-Fraktionschef Michael Daniels sagt, ist die Schmiererei bereits kurz vor Pfingsten aufgefallen; die Beschädigung sei bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden.
▶️ Grevenbroich – Wieder ist ein Büro einer im Stadtrat vertretenen Fraktion attackiert worden. Diesmal hat es die AfD getroffen.
▪️Die Geschäftsstelle der Grevenbroicher AfD-Fraktion am Steinweg ist zur Zielscheibe einer mutmaßlich politisch motivierten Sachbeschädigung geworden. Unbekannte haben auf die Lamellen des Rollos, das Eingang und Fenster verdeckt, Parolen wie „FCK AfD“ und die Zahlenkombi „161“ gesprüht. Letztgenannte Zahl steht, angelehnt an die Buchstabenfolge im Alphabet, für „Antifaschistische Aktion“. Wie der Grevenbroicher AfD-Fraktionschef Michael Daniels sagt, ist die Schmiererei bereits kurz vor Pfingsten aufgefallen; die Beschädigung sei bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden.
Forwarded from Anti-Antifa Ultras
🇩🇪 ❌ 200 Antifa-Vereine sollen aus der Förderung fallen: Neue Förderrichtlinie für Bundesprogramm "Demokratie leben" geplant❗️
▶️ Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat im März 2026 angekündigt, das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ grundlegend neu zu strukturieren. Rund 200 linke Vereine sollen nicht mehr finanziert werden, unter anderem die Organisation "Hate Aid" und "Correctiv".
▪️Statt weiterhin vor allem spezialisierte NGO-Strukturen zu finanzieren, sollen etablierte Institutionen wie Schulen und Vereine stärker einbezogen werden. Damit soll die Extremismusprävention – einschließlich gegen Linksextremismus, Islamismus und Antisemitismus – breiter in der Gesellschaft verankert werden.
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https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/200-antifa-vereine-sollen-aus-der-foerderung-fallen/44177
▶️ Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat im März 2026 angekündigt, das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ grundlegend neu zu strukturieren. Rund 200 linke Vereine sollen nicht mehr finanziert werden, unter anderem die Organisation "Hate Aid" und "Correctiv".
▪️Statt weiterhin vor allem spezialisierte NGO-Strukturen zu finanzieren, sollen etablierte Institutionen wie Schulen und Vereine stärker einbezogen werden. Damit soll die Extremismusprävention – einschließlich gegen Linksextremismus, Islamismus und Antisemitismus – breiter in der Gesellschaft verankert werden.
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https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/200-antifa-vereine-sollen-aus-der-foerderung-fallen/44177
Höchste Panik bei der CDU
Das Schreiben ist an die AfD-Bundesgeschäftsstelle adressiert und mit dem Betreff: „Mein Austritt aus der AfD“ versehen.
Zusätzlich wurde die Anti-AfD-Broschüre „Abstieg für Deutschland.
Keine Alternative“ versandt, die kürzlich für Wirbel sorgte.
nius.de/politik/cdu-ve…
Das Schreiben ist an die AfD-Bundesgeschäftsstelle adressiert und mit dem Betreff: „Mein Austritt aus der AfD“ versehen.
Zusätzlich wurde die Anti-AfD-Broschüre „Abstieg für Deutschland.
Keine Alternative“ versandt, die kürzlich für Wirbel sorgte.
nius.de/politik/cdu-ve…
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Kurz vor dem
Herzinfarkt
LOL 😂
Herzinfarkt
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Forwarded from STUTTGART - WIDERSTAND - Demos - Stuttgart - Grundrechte - Demos - Grundgesetz - Freiheit - Frieden
🔥Es ist der Vernichtungs-KRIEG gegen UNS ALLE‼️
💥Nur mit BEFREITEN MS-Medien + SCHULEN gewinnen wir‼️☠️🗽
———————————————
Windkraftpläne zur
Zerstörung der Natur
im Kreis BÖBLINGEN
Herrenberger Spitalwald
https://youtu.be/ON2UAaOcvq0?si
Für Kommunalwald
gilt die besondere Allgemeinwohlverpflichtung
wie im Staatswald
(LWaldG BaWü, § 45 (1)
und § 46).
Windkraft zerstört alle Wohlfahrtsfunktionen!
20022025
———————————————
t.me/StuttgartGrundgesetzDemos
👉 Stuttgart Satire Widerstand Ironie Grundrechte Sarkasmus Freiheit Doku 👈
💥Nur mit BEFREITEN MS-Medien + SCHULEN gewinnen wir‼️
———————————————
Windkraftpläne zur
Zerstörung der Natur
im Kreis BÖBLINGEN
Herrenberger Spitalwald
https://youtu.be/ON2UAaOcvq0?si
Für Kommunalwald
gilt die besondere Allgemeinwohlverpflichtung
wie im Staatswald
(LWaldG BaWü, § 45 (1)
und § 46).
Windkraft zerstört alle Wohlfahrtsfunktionen!
20022025
———————————————
t.me/StuttgartGrundgesetzDemos
👉 Stuttgart Satire Widerstand Ironie Grundrechte Sarkasmus Freiheit Doku 👈
YouTube
Windkraftpläne Kreis Böblingen Spitalwald Herrenberg HD
Für Kommunalwald gilt die besondere Allgemeinwohlverpflichtung wie im Staatswald (LWaldG BaWü, § 45 (1) und § 46).
Windkraft zerstört alle Wohlfahrtsfunktionen.
Quellen:
Karten Zersiedlung:
Hölzinger, J. (1987): Avifauna Bad.-Württ., Band 1 (1), Band…
Windkraft zerstört alle Wohlfahrtsfunktionen.
Quellen:
Karten Zersiedlung:
Hölzinger, J. (1987): Avifauna Bad.-Württ., Band 1 (1), Band…
Forwarded from Anti-Antifa Ultras
🇦🇹 FPÖ fordert härteres Vorgehen gegen Linksextremismus❗️
▶️ Nach einer mutmaßlich politisch motivierten Attacke auf zwei katholische Couleurstudenten in Innsbruck fordert die Tiroler FPÖ ein entschlosseneres Vorgehen gegen linksextreme Gewalt. FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger sprach am Dienstag von einem „erschütternden Vorfall“ und warnte vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene in Tirol.
▪️Laut Medienberichten sollen zwei katholische Couleurstudenten am vergangenen Samstagnachmittag in Innsbruck von mehreren Personen attackiert, beraubt und verletzt worden sein. Die mutmaßlichen Täter hätten dabei „ANTIFA“ gerufen. Die Hintergründe des Vorfalls werden derzeit untersucht.
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https://www.unsertirol24.com/2026/05/27/fpoe-fordert-haerteres-vorgehen-gegen-linksextremismus/
▶️ Nach einer mutmaßlich politisch motivierten Attacke auf zwei katholische Couleurstudenten in Innsbruck fordert die Tiroler FPÖ ein entschlosseneres Vorgehen gegen linksextreme Gewalt. FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger sprach am Dienstag von einem „erschütternden Vorfall“ und warnte vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene in Tirol.
▪️Laut Medienberichten sollen zwei katholische Couleurstudenten am vergangenen Samstagnachmittag in Innsbruck von mehreren Personen attackiert, beraubt und verletzt worden sein. Die mutmaßlichen Täter hätten dabei „ANTIFA“ gerufen. Die Hintergründe des Vorfalls werden derzeit untersucht.
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UnserTirol24
FPÖ fordert härteres Vorgehen gegen Linksextremismus
Nach einer mutmaßlich politisch motivierten Attacke auf zwei katholische Couleurstudenten in Innsbruck fordert die Tiroler FPÖ ein entschlosseneres Vorgehen gegen linksextreme Gewalt. FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger sprach am Dienstag von einem „erschütternden…
Holla ❓❓❓
Die BSW
Auf Stimmenfang mit
„Rechten Themen“ ❓❓
https://youtu.be/MHYWqHKOL3c?si=ZaFJQPAb_aqJiwvp
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Oskar Lafontaine - Das ist nicht Naz*! Das müsste doch jeden ins Hirn gehen!
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
“Der Geologe Prof. Friedrich-Karl Ewert befasste sich ausgiebig mit diesen Temperaturangaben. Und er stellte etwas Merkwürdiges fest:Daten wurden im Nachhinein verändert.
Aufgefallen war ihm das, weil er sich bereits im Jahr 2010 mit diesen Datensätzen befasst und sie heruntergeladen hatte. Als er 2012 erneut in die NASA-Datenbanken hineinschaute, fiel ihm auf, dass Daten für viele Wetterstationen verändert worden waren. Auffällig dabei: In der Mehrheit wurden sie so verändert, dass die Erderwärmung stärker erschien.”
https://nius.de/politik/ipcc-nasa-daten-manipuliert-klima
t.me/Rosenbusch
Aufgefallen war ihm das, weil er sich bereits im Jahr 2010 mit diesen Datensätzen befasst und sie heruntergeladen hatte. Als er 2012 erneut in die NASA-Datenbanken hineinschaute, fiel ihm auf, dass Daten für viele Wetterstationen verändert worden waren. Auffällig dabei: In der Mehrheit wurden sie so verändert, dass die Erderwärmung stärker erschien.”
https://nius.de/politik/ipcc-nasa-daten-manipuliert-klima
t.me/Rosenbusch
Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
Dienstwagen: EU-Kommissare sauer wegen Ladestopps!
"Die Elektro-Dienstwagen der EU-Kommissare schaffen die rund 440 Kilometer lange Strecke zwischen den Standorten Brüssel und Straßburg laut Mitarbeitern mehrerer Kommissarsbüros oft nicht ohne Zwischenstopp. Deshalb gehört eine Ladepause in Luxemburg offenbar mittlerweile zum Alltag."
🤡 Das ist wohl die Folge ihrer eigenen dämlichen Klimapolitik...
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/zwischen-bruessel-und-strassburg-eu-kommissare-sauer-ueber-fahrten-mit-e-autos-6a16d06c79c1a3c47cfa5e05
"Die Elektro-Dienstwagen der EU-Kommissare schaffen die rund 440 Kilometer lange Strecke zwischen den Standorten Brüssel und Straßburg laut Mitarbeitern mehrerer Kommissarsbüros oft nicht ohne Zwischenstopp. Deshalb gehört eine Ladepause in Luxemburg offenbar mittlerweile zum Alltag."
🤡 Das ist wohl die Folge ihrer eigenen dämlichen Klimapolitik...
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/zwischen-bruessel-und-strassburg-eu-kommissare-sauer-ueber-fahrten-mit-e-autos-6a16d06c79c1a3c47cfa5e05
bild.de
Zwischen Brüssel und Straßburg: EU-Kommissare sauer über Fahrten mit E-Autos
Kommissare klagen über lange Fahrzeiten und Ladepausen mit ihren E-Dienstwagen.
Forwarded from WahrerDeutscher
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Die Polizei ist eine woke Sekte. Aber was willst du erwarten von Leuten, die während Corona auf alte Menschen eingeschlagen haben, die das Grundgesetz hochhielten und für ihre Grundrechte kämpften.
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