SHAEF.🇺🇸#WANNWACHTIHRAUF
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Falls euch in euren Heimatstädten auffällt, das irgendwo Paletten mit Steine rumstehen oder andere Auffälligkeiten, die wir auch aus Videos der letzten Tage von den Krawallen in den USA kennen, dann macht Fotos und Videos davon. Veröffentlicht diese sofort oder schickt uns euer Material an folgende Email Adresse: qfaktorgermany@gmail.com

Hier könnt ihr uns auch generell Informationen oder Fragen zu kommen lassen, falls ihr etwas entdeckt habt oder ihr euch Aufgrund anderer Umstände in eurem Umfeld nicht mit den Mitmenschen austauschen könnt.
Donald J. Trump - Heilung, nicht Hass

"Wir unterstützen das Recht friedlicher Demonstranten, und wir hören ihre Bitten", sagte Präsident Trump. "Ich stehe vor Ihnen als Freund und Verbündeter aller Amerikaner, die Gerechtigkeit und Frieden suchen," sagte Präsident Trump.

Videolink: https://youtu.be/ww5B72WCK4c
US Original: https://youtu.be/0P40rSPTRKI
Forwarded from FGNews (FazG_Q)
Bundesverwaltungsgericht stellt klar: Portoerhöhung der Post war rechtswidrig

Ein Paukenschlag: Die Erhöhung des Portos für den Standardbrief der Deutschen Post für den Zeitraum von 2016 bis 2018 war nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig rechtswidrig. Die Bundesnetzagentur hatte die Erhöhung von 62 auf 70 Cent seinerzeit genehmigt.

Aufgrund einer Klage des Bundesverbands Paket und Expresslogistik, in dem Konkurrenten der Post wie DPD, GLS oder Hermes organisiert sind, erteilte das Bundesverwaltungsgericht der Deutschen Post nun eine schallende Ohrfeige. Die Gebührenerhöhung sei nicht durch die Verordnungsermächtigung des Postgesetzes gedeckt gewesen, argumentierte das Gericht.

In der Folge könnte auch die Gebührenerhöhung im Jahre 2019 rechtswidrig gewesen sein. Entsprechende Klagen laufen bereits. Was die Entscheidung für die Kunden der Post bedeutet, ist noch unklar.
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1743235/100-000-euro-gagen-fuer-website-auftritte-von-promis

Bundespresseamt: 100.000 Euro Gagen für Website-Auftritte von Promis

Berlin. Die Öffentlichkeitsarbeit von Ministerien in den Sozial-Netzwerken gerät erneut in die Kritik. Grund sind Honorare, die Promis und YouTube-Stars für Gastauftritte auf Ministeriums-Websites erhalten haben. Die FDP zeigt sich alarmiert.

Seit 2014 gab der Bund 101.302 Euro an Honoraren, Aufwandsentschädigungen oder sonstiger Spesen für 16 Schauspieler und Influencer aus. Das geht aus einer Antwort des Bundespresseamtes auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, die unserer Redaktion vorliegt. Es bestehe die Gefahr, "dass die Grenze zwischen berechtigtem Informationsauftrag und politischer Eigenwerbung leichtfertig überschritten wird", warnte der FDP-Abgeordnete Otto Fricke.

Die 25-jährige YouTuberin Lisa Sophie Laurent erhielt laut Antwort des Bundespresseamtes 11.305 Euro - unter anderem für eine Zusammenarbeit mit dem Bundesfamilienministerium. Der kubanische Choreograf Jorge Gonzáles wurde mit 4.011 Euro honoriert, er warb in einem Video des Bundesumweltministeriums für Klimaschutz.

44.712 Euro Gage erhielt der Schauspieler Tom Wlaschiha, der für das Bundesentwicklungsministerium YouTube-Videos aus Krisenregionen drehte. Auch die YouTuberin und Moderatorin Lisa Ruhfus kassierte von dem Ministerium 10.883 Euro, wie das Bundespresseamt mitteilte.

weiterlesen:
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1743235/100-000-euro-gagen-fuer-website-auftritte-von-promis
Spaniens Ministerpräsident stellt klar:
Maskenpflicht bleibt bis es einen Impfstoff oder wirksames Medikament gibt!

Anm: Offenbar wird das wirksame Medikament Hydroxychloroquin, zusammen mit Z-Pak und Zink irgnoriert, was entgegen der Mainstreammmedien offenbar sehr wohl eine hohe Wirksamkeit hat und eben nicht so gefährlich ist, wie sie es behaupten.. sonst wäre es kaum schon seit zig Jahren weltweit und, millionenfach bei Malaria und anderen Leiden im Einsatz.

https://www.mallorca-revue.eu/news/sanchez-stellt-klar-maskenpflicht-bleibt-bis-es-impfstoff-gibt/
Forwarded from Eva Herman Offiziell
BILD: Es ist das größte Konjunkturprogramm aller Zeiten!
Union und SPD verhandelten zwei Tage im Kanzleramt, wohin die Milliarden fließen sollen. Dann trat am Mittwochabend (22.28 Uhr) Kanzlerin Angela Merkel – hörbar verschnauft – mit Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und CSU-Chef Markus Söder vor die Presse. Und erklärte:
Das Paket steht!
Es umfasst in den Jahren 2020 und 2021 rund 130 Milliarden Euro. Davon entfallen 120 Milliarden Euro auf den Bund.
Die wichtigsten Punkte
︎Die Mehrwertsteuer soll für sechs Monate (von 1. Juli bis 31. Dezember) von 19 Prozent auf 16 Prozent gesenkt werden. Der niedrige Steuersatz wird von 7 Prozent auf 5 Prozent runtergeschraubt. Das allein kostet den Staat 20 Mrd. Euro Einbußen.
︎„Sozialgarantie 2021“: Die Sozialversicherungsbeiträge sollen 2021 maximal 40 Prozent betragen. Der Bund gleicht aus, was der Sozialkasse deswegen fehlen wird.
︎Stromkosten: Die EEG-Umlage wird auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2021 und 6,0 ct/kwh für 2022 festgesetzt. Finanzbedarf dafür: 11 Milliarden Euro.
︎Kommunen sollen entlastet werden, etwa durch Ausgleich ihrer Gewerbesteuer-Ausfälle in der Corona-Krise.
︎Der Familienbonus kommt! Er beträgt 300 Euro pro Kind.
6000 Euro Bonus für E-Autos
︎Dann verkündete Merkel ein „Zukunftspaket“ von 50 Mrd. Euro, mit dem Innovationen gefördert werden, etwa bei Klimaschutz und Digitalisierung. Investitionen sollen vorgezogen werden, etwa bei Digitalisierungsvorhaben in der Verwaltung und bei Sicherheits- und Rüstungsprojekten mit hohem deutschen Wertschöpfungsanteil.
Aus dem Paket sollen auch E-Autos gefördert werden, und Ladestationen.
ABER: Eine Kaufprämie für abgasarme Benziner und Dieselautos gibt es NICHT – dafür deutlich höhere Prämien für Stromer. Laut Merkel wurden die sogar verdoppelt. Beispiel: E-Autos von bis zu 40 000 Euro (Nettolistenpreis): Für sie steigt die Prämie auf 6000 Euro von bislang 3000 Euro. Diese Maßnahme ist befristet bis 31.12.2021.
Kunden der HypoVereinsbank dürfen Filialen nur fieberfrei betreten
Corona-Vorsorge bei der HypoVereinsbank: Ab 37,5 Grad Körpertemperatur ist Kunden kein Zugang zu den Filialen möglich - ein externer Sicherheitsdienst unterstützt. Die Regelung gilt für komplette die UniCredit-Gruppe, weltweit.


Kunden vor dem Betreten eines Ladens in Mailand, Italien | Foto: picture alliance / NurPhoto
VON MARION BRUCKER
Veröffentlicht 29.05.20 08:57 Uhr
Wer derzeit in Deutschland Gebäude der HypoVereinsbank (HVB) betritt, der muss nicht nur eine Mund-Nasen-Maske tragen, sondern wird auch gebeten, sich Fieber messen zu lassen.

"Nach einem erfolgreichen Testlauf zur Temperaturmessung im HVB-Tower in München haben wir am 19. Mai damit begonnen, Temperaturmessungen sukzessive in weiteren zentralen Gebäuden und unseren Filialen einzuführen", erklärte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von FinanzBusiness.

Ohne Messung kein Zutritt

Die Messung der Körpertemperatur ist ihren Angaben zufolge weltweit Voraussetzung für den Zugang zu den Gebäuden der italienischen UniCredt-Gruppe, zu der die HVB gehört. Ab einer Körpertemperatur von 37,5 Grad Celsius wird die Person gebeten, die Gebäude nicht zu betreten.

"Die Messung wird nicht gespeichert und ist freiwillig", sagte die Sprecherin. Begründet wird diese Maßnahme damit, dass erhöhte Temperatur bzw. Fieber ist eines der häufigsten Symptome bei Corona-Erkrankungen sei.

Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner haben höchste Priorität und wir sehen hier auch eine Fürsorgepflicht.
SPRECHERIN DER HYPOVEREINSBANK
"Die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner haben höchste Priorität und wir sehen hier auch eine Fürsorgepflicht", erklärte die Sprecherin. Dabei werden Wärmebildkameras oder kontaktlose Stirnthermometer sowohl bei allen Mitarbeitern als auch allen Kunden eingesetzt. Ob bereits Kunden wegen ihrer Temperatur abgewiesen wurden, dazu machte sie keine Angaben.

Externer Sicherheitsdienst misst in Filialen Temperatur

In den Filialen misst externes Sicherheitspersonal die Temperatur. Die Security Guards seien auch für die Überwachung der Einhaltung der übrigen Sicherheitsmaßnahmen in den Filialen wie gegrenzte Kundenzahl, überprüfen der Mund-Nase-Bedeckungen, Beobachten potenzieller Symptome von COVID-19 und die Abstandsregeln zuständig.

Zum Eigenschutz und dem Schutz der übrigen Mitarbeiter und Kunden tragen die Sicherheitsmitarbeiter FFP2-Schutzmasken, Schutzbrillen und Handschuhe.

Darüber hinaus ist jede Filiale mit Spendern für Desinfektionsmittel ausgerüstet. Mit Infotafeln und Markierungen wird auf den Mindestabstand von 1,5 Metern hingewiesen. In den Kassenbereichen sind Plexiglasscheiben installiert.

Sollte ein Kunde mit dem Messen nicht einverstanden sein, so könne er in den SB-Zonen viele Standardgeschäfte wie Geldein- und auszahlung auch ohne Temperaturmessung vornehmen. Außerdem stünden ihm digitale Services der HVB zur Verfügung.

"Falls ein ärztliches Attest vorgelegt wird, dass die Temperatur z.B. aufgrund Medikamenten-Einnahme erhöht ist, kann die Filiale betreten werden", sagte die Sprecherin.
So, es war klar: Jetzt auch Black Life Matters Demos in Deutschland. Mal schauen, wer in Germany die Pflastersteine liefern wird.