Forwarded from LiebeIsstLeben
Adrian Czajkowski
Spanned 🙌🧐
Trump tritt im Oktober 2020 zurück und General Flynn übernimmt. Ich habe dies bereits mit einigen geteilt. Alle Weltregierungen müssen zu diesem Zeitpunkt zurücktreten, da wir bis zur Wahl warten. Es wird weder Biden gegen Trump noch ein normales 2-Parteien-System sein.
Wir betreten NESARA / GESARA (ich habe gehört, dass sie es umbenannt haben) und gehen auf das Verfassungsrecht von 1776 mit einer 90% WENIGER Regierung auf der ganzen Welt zurück, die vom Volk RAN sein wird.
JFK, JR soll sich im Oktober offenbaren. Senior lebt auch wie viele andere, die den Tod vortäuschen, einen neuen Ausweis bekommen und in den Zeugenschutz gehen mussten. Viele tauchen auf Twitter usw. wieder auf, weil dies sicher ist. Warum ist es sicher? Weil wir schon gewonnen haben.
Spanned 🙌🧐
Trump tritt im Oktober 2020 zurück und General Flynn übernimmt. Ich habe dies bereits mit einigen geteilt. Alle Weltregierungen müssen zu diesem Zeitpunkt zurücktreten, da wir bis zur Wahl warten. Es wird weder Biden gegen Trump noch ein normales 2-Parteien-System sein.
Wir betreten NESARA / GESARA (ich habe gehört, dass sie es umbenannt haben) und gehen auf das Verfassungsrecht von 1776 mit einer 90% WENIGER Regierung auf der ganzen Welt zurück, die vom Volk RAN sein wird.
JFK, JR soll sich im Oktober offenbaren. Senior lebt auch wie viele andere, die den Tod vortäuschen, einen neuen Ausweis bekommen und in den Zeugenschutz gehen mussten. Viele tauchen auf Twitter usw. wieder auf, weil dies sicher ist. Warum ist es sicher? Weil wir schon gewonnen haben.
Forwarded from 💖🙏💖Strahlenkranz V....Merci Danke
t.me/mh171702Q2Q 🐇
. @ EmmMacfarlane, ein Politikberater der Regierung von Justin Trudeau und ein Politikprofessor, forderte Brandanschläge auf den US-Kongress, falls Präsident Trump einen Richter zum Obersten Gerichtshof ernennen sollte. https://t.co/1izTssI7ab
. @ EmmMacfarlane, ein Politikberater der Regierung von Justin Trudeau und ein Politikprofessor, forderte Brandanschläge auf den US-Kongress, falls Präsident Trump einen Richter zum Obersten Gerichtshof ernennen sollte. https://t.co/1izTssI7ab
Trump: Es ist keine Rallye, es ist ein Protest gegen die Dummheit
Trump darf keine Wahlveranstaltungen mehr halten, aber es darf noch protestiert werden. Das geht dann auch ohne Maske, sagte er auf seiner Veranstaltung in Bemidji, Minnesota.
Also habe er einen Protest angemeldet.
Es wird wohl nicht der letzte dieser Art sein und Trump wird spätestens bis zum 2. November „protestierend“ durchs Land reisen und Reden halten. Die unterscheiden sich nicht im geringsten von denen in seinen Wahlveranstaltungen – aber so lange Demonstrationen nicht verboten werden, wird es wohl diese „Hangar-Proteste“ geben.
Sein Terminkalender ist übervoll und an manchen Tagen gibt es inzwischen auch zwei „Protestveranstaltungen“. Vier werden es nächste Woche sein. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Begeisterung der Teilnehmer, die – wie immer bei Trump-Rallyes – oft schon Tage vorher anreisen, um noch einen Platz in seiner Nähe zu bekommen.
https://tagesereignis.de/2020/09/politik/trump-es-ist-keine-rallye-es-ist-ein-protest-gegen-die-dummheit/18744/
Trump darf keine Wahlveranstaltungen mehr halten, aber es darf noch protestiert werden. Das geht dann auch ohne Maske, sagte er auf seiner Veranstaltung in Bemidji, Minnesota.
Also habe er einen Protest angemeldet.
Es wird wohl nicht der letzte dieser Art sein und Trump wird spätestens bis zum 2. November „protestierend“ durchs Land reisen und Reden halten. Die unterscheiden sich nicht im geringsten von denen in seinen Wahlveranstaltungen – aber so lange Demonstrationen nicht verboten werden, wird es wohl diese „Hangar-Proteste“ geben.
Sein Terminkalender ist übervoll und an manchen Tagen gibt es inzwischen auch zwei „Protestveranstaltungen“. Vier werden es nächste Woche sein. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Begeisterung der Teilnehmer, die – wie immer bei Trump-Rallyes – oft schon Tage vorher anreisen, um noch einen Platz in seiner Nähe zu bekommen.
https://tagesereignis.de/2020/09/politik/trump-es-ist-keine-rallye-es-ist-ein-protest-gegen-die-dummheit/18744/
tagesereignis.de
Trump: Es ist keine Rallye, es ist ein Protest gegen die Dummheit | Tagesereignis
Trump darf keine Wahlveranstaltungen mehr halten, aber es darf noch protestiert werden. Das geht dann auch ohne Maske, sagte er auf seiner Veranstaltung in Bemidji, Minnesota. Also habe er einen Protest angemeldet. Es wird wohl nicht der letzte dieser Art…
Forwarded from ✨ Spioniker 👀
RT DE
Medienbericht: Deutsche Krankenhäuser verringern Intensivbetten für COVID-19-Patienten
Die Zahl der Corona-Fälle steige täglich an. Darunter sollen wieder mehr ältere Menschen sein. Trotzdem halten deutsche Krankenhäuser einem Medienbericht zufolge immer weniger Betten auf ihren Intensivstationen für Patienten mit einer schweren COVID-19-Erkrankung…
Forwarded from Q-Anons News 🛡️ Sandy Steen (Sandy Steen)
📌Panic
Unter den reichen und berühmten Freunden des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein herrscht offenbar Panik. US-Behörden fordern die Namenslisten von Passagieren an, die an Bord von Epsteins Lolita Express auf dessen private «Pädophilen-Insel» in der Karibik waren.
Die Generalstaatsanwältin der US-amerikanischen Jungferninseln, auf denen der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) sein berühmt-berüchtigtes Privatanwesen hatte, will die Namen von allen Passagieren, die Epstein ab 1998 bis zu seiner Verhaftung am 6. Juli 2019 jemals auf dessen Privatinsel in der Karibik besucht haben.
Generalstaatsanwältin Denise George verlangt die Flugprotokolle von vier Helikoptern und drei Flugzeugen, die reiche und berühmte Freunde von Epstein auf dessen Privatinsel Little Saint James flogen. Georges Forderung erfolgt im Rahmen einer Klage gegen Epsteins Nachlass und macht 22 Vergehen geltend, die von Prostitution und Zwangsarbeit bis hin zu schwerer Vergewaltigung, Kindesmisshandlung und -vernachlässigung sowie Menschenhandel reichen. Das berichtet die britische Zeitung «Mirror».
Neben den Passagierlisten sucht George auch nach persönlichen Notizen von Piloten und «Beschwerden oder Berichten über potenziell verdächtiges Verhalten» von Epstein-Gästen. Mit der Zwangsvorladung will die Generalstaatsanwältin die Namen und Kontaktdaten aller Personen, die im fraglichen Zeitraum an Bord von Epsteins Lolita Express waren oder mit den Maschinen zu tun hatten – einschliesslich Kabinenpersonal, Technikern, Copiloten und Fluggästen.
Auch Epstein-Vertraute Maxwell war Pilotin
Aus bereits 2009 vom Piloten David Rodgers veröffentlichten Flugprotokollen geht hervor, dass Berühmtheiten wie Prinz Andrew (60), Bill Clinton (74), Kevin Spacey (61) und Naomi Campbell (50) mit Epsteins Lolita Express geflogen sind. Dass jetzt die Namen von allen Passagieren aufgedeckt werden sollen, die in den Epstein-Flugprotokollen aufgeführt sind, löst unter Promis Panik aus, schreibt «Mirror».
Denn laut Anwälten von Epstein-Opfern führen die bislang bekannten Rodgers-Flugprotokolle keine Flüge des Chefpiloten Larry Visosky auf, der mehr als 25 Jahre lang im Dienst von Epstein stand. Diese Flüge, so hoffen die Ermittler, sollen auf die Spur von weit mehr Namen führen als in den Rodgers-Logs aufgeführt sind. «Es herrscht Panik unter vielen der Reichen und Berühmten», wird eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle zitiert.
Epsteins Vertraute Ghislaine Maxwell (58), die derzeit im US-Knast auf ihr Verfahren wegen sexueller Missbräuche wartet, flog die Helikopter häufig selber zu Epsteins Privatinsel. Laut Dokumenten hatte ihr Epstein die Pilotenlizenz bezahlt und kaufte ihr einen 4-Millionen-Dollar-Hubschrauber, damit sie minderjährige Mädchen gleich persönlich auf die «Pädophilen-Insel» bringen konnte. @SandySteen1
Unter den reichen und berühmten Freunden des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein herrscht offenbar Panik. US-Behörden fordern die Namenslisten von Passagieren an, die an Bord von Epsteins Lolita Express auf dessen private «Pädophilen-Insel» in der Karibik waren.
Die Generalstaatsanwältin der US-amerikanischen Jungferninseln, auf denen der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) sein berühmt-berüchtigtes Privatanwesen hatte, will die Namen von allen Passagieren, die Epstein ab 1998 bis zu seiner Verhaftung am 6. Juli 2019 jemals auf dessen Privatinsel in der Karibik besucht haben.
Generalstaatsanwältin Denise George verlangt die Flugprotokolle von vier Helikoptern und drei Flugzeugen, die reiche und berühmte Freunde von Epstein auf dessen Privatinsel Little Saint James flogen. Georges Forderung erfolgt im Rahmen einer Klage gegen Epsteins Nachlass und macht 22 Vergehen geltend, die von Prostitution und Zwangsarbeit bis hin zu schwerer Vergewaltigung, Kindesmisshandlung und -vernachlässigung sowie Menschenhandel reichen. Das berichtet die britische Zeitung «Mirror».
Neben den Passagierlisten sucht George auch nach persönlichen Notizen von Piloten und «Beschwerden oder Berichten über potenziell verdächtiges Verhalten» von Epstein-Gästen. Mit der Zwangsvorladung will die Generalstaatsanwältin die Namen und Kontaktdaten aller Personen, die im fraglichen Zeitraum an Bord von Epsteins Lolita Express waren oder mit den Maschinen zu tun hatten – einschliesslich Kabinenpersonal, Technikern, Copiloten und Fluggästen.
Auch Epstein-Vertraute Maxwell war Pilotin
Aus bereits 2009 vom Piloten David Rodgers veröffentlichten Flugprotokollen geht hervor, dass Berühmtheiten wie Prinz Andrew (60), Bill Clinton (74), Kevin Spacey (61) und Naomi Campbell (50) mit Epsteins Lolita Express geflogen sind. Dass jetzt die Namen von allen Passagieren aufgedeckt werden sollen, die in den Epstein-Flugprotokollen aufgeführt sind, löst unter Promis Panik aus, schreibt «Mirror».
Denn laut Anwälten von Epstein-Opfern führen die bislang bekannten Rodgers-Flugprotokolle keine Flüge des Chefpiloten Larry Visosky auf, der mehr als 25 Jahre lang im Dienst von Epstein stand. Diese Flüge, so hoffen die Ermittler, sollen auf die Spur von weit mehr Namen führen als in den Rodgers-Logs aufgeführt sind. «Es herrscht Panik unter vielen der Reichen und Berühmten», wird eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle zitiert.
Epsteins Vertraute Ghislaine Maxwell (58), die derzeit im US-Knast auf ihr Verfahren wegen sexueller Missbräuche wartet, flog die Helikopter häufig selber zu Epsteins Privatinsel. Laut Dokumenten hatte ihr Epstein die Pilotenlizenz bezahlt und kaufte ihr einen 4-Millionen-Dollar-Hubschrauber, damit sie minderjährige Mädchen gleich persönlich auf die «Pädophilen-Insel» bringen konnte. @SandySteen1