In den USA steigt die Zahl der Covid-Fälle und ihrer Opfer. Nun steuert die Regierung um, etwa mit einer faktischen Impfflicht für ihre zivilen Mitarbeiter. In einer pathetischen Rede appelliert der Präsident dazu an alle Amerikaner, sich impfen zu lassen.
…plötzlich trägt er wieder Maske. Als Joe Biden am späten Donnerstagnachmittag ans Rednerpult im Weißen Hauses tritt, tut er dies mit einer schwarzen Maske, legt sie zur Seite, bevor er spricht, hebt sie später demonstrativ in die Höhe. Ganz anders also als in den vergangenen Monaten. Anders als noch genau eine Woche zuvor in einem prall gefüllten Raum, wo sich Gäste herzten und niemand auf physischen Abstand bestand.
Angesichts dramatisch steigender Covid-Infektionszahlen und Hospitalisierungen und im Schnitt 300 Toten infolge des Virus hat die Regierung Biden rasch umgesteuert, schon am Dienstag die Maskenpflicht verschärft. Wie ernst die Lage ist, angesichts der grassierenden Delta-Variante und einer niedrigen Impfquote in weiten Teilen der USA, zeigt die halbstündige Rede des Präsidenten.
Biden spricht mit durchgehend ernstem Gesichtsausruck, nachdrücklicher Rhetorik. Er verzichtet auf spaßige spontane Bemerkungen, für die er so bekannt ist. Kaum vorstellbar – und aus heutiger Sicht absurd –, dass dieser Präsident noch den Unabhängigkeitstag am 4. Juli mit einer fröhlichen Party im Garten des Weißen Hauses feierte. „Heute sind wir näher denn je dran, unsere Unabhängigkeit von einem tödlichen Virus zu erklären“, sagte Biden damals. Das ist gefühlt lange, lange her.
…plötzlich trägt er wieder Maske. Als Joe Biden am späten Donnerstagnachmittag ans Rednerpult im Weißen Hauses tritt, tut er dies mit einer schwarzen Maske, legt sie zur Seite, bevor er spricht, hebt sie später demonstrativ in die Höhe. Ganz anders also als in den vergangenen Monaten. Anders als noch genau eine Woche zuvor in einem prall gefüllten Raum, wo sich Gäste herzten und niemand auf physischen Abstand bestand.
Angesichts dramatisch steigender Covid-Infektionszahlen und Hospitalisierungen und im Schnitt 300 Toten infolge des Virus hat die Regierung Biden rasch umgesteuert, schon am Dienstag die Maskenpflicht verschärft. Wie ernst die Lage ist, angesichts der grassierenden Delta-Variante und einer niedrigen Impfquote in weiten Teilen der USA, zeigt die halbstündige Rede des Präsidenten.
Biden spricht mit durchgehend ernstem Gesichtsausruck, nachdrücklicher Rhetorik. Er verzichtet auf spaßige spontane Bemerkungen, für die er so bekannt ist. Kaum vorstellbar – und aus heutiger Sicht absurd –, dass dieser Präsident noch den Unabhängigkeitstag am 4. Juli mit einer fröhlichen Party im Garten des Weißen Hauses feierte. „Heute sind wir näher denn je dran, unsere Unabhängigkeit von einem tödlichen Virus zu erklären“, sagte Biden damals. Das ist gefühlt lange, lange her.
BREAKING
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EXCLUSIVE: Jovan Pulitzer gibt bekannt, dass er die vollständige Finanzierung für die kinematische forensische Prüfung des gesamten Bundesstaates Michigan erhalten hat
Von Joe Höft
Veröffentlicht am 29. Juli 2021 um 14:45 Uhr
Der Zug der Freiheit und Wahrheit rollt weiter.
Wir wissen, dass die Betrugsfälle bei den Wahlen 2020 in Michigan enorm waren.
Heute hat Jovan Hutton Pulitzer gerade eine Nachricht zu den Wahlergebnissen 2020 in Michigan veröffentlicht:
Angebotene Belohnung: 10.000 US-Dollar an die erste Person, die die als „Drop and Roll“ bezeichnete Wahlanomalie im Jahr 2020 erfolgreich ansprechen und als legitim verteidigen kann
#MICHIGAN MICHIGAN GESETZGEBER Ich konnte mir die mündliche Zusage eines privaten Spenders sichern, meine erste forensische PKAD-Prüfung jedes Stimmzettels in Michigan, der bei den Parlamentswahlen 2020 gewählt wurde, vollständig zu finanzieren. #ScanTheBallots #KinematicArtifactDetection #JovanHuttonPulitzer
Es ist an der Zeit, dass der Gesetzgeber in Michigan für Freiheit und freie Wahlen einsteht, die frei von Betrug sind. Da Politiker aus Michigan behaupten, die Wahl sei nicht betrügerisch gewesen, sollten sie sich nicht darüber beschweren, dass die Stimmzettel der Wahlen!
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EXCLUSIVE: Jovan Pulitzer gibt bekannt, dass er die vollständige Finanzierung für die kinematische forensische Prüfung des gesamten Bundesstaates Michigan erhalten hat
Von Joe Höft
Veröffentlicht am 29. Juli 2021 um 14:45 Uhr
Der Zug der Freiheit und Wahrheit rollt weiter.
Wir wissen, dass die Betrugsfälle bei den Wahlen 2020 in Michigan enorm waren.
Heute hat Jovan Hutton Pulitzer gerade eine Nachricht zu den Wahlergebnissen 2020 in Michigan veröffentlicht:
Angebotene Belohnung: 10.000 US-Dollar an die erste Person, die die als „Drop and Roll“ bezeichnete Wahlanomalie im Jahr 2020 erfolgreich ansprechen und als legitim verteidigen kann
#MICHIGAN MICHIGAN GESETZGEBER Ich konnte mir die mündliche Zusage eines privaten Spenders sichern, meine erste forensische PKAD-Prüfung jedes Stimmzettels in Michigan, der bei den Parlamentswahlen 2020 gewählt wurde, vollständig zu finanzieren. #ScanTheBallots #KinematicArtifactDetection #JovanHuttonPulitzer
Es ist an der Zeit, dass der Gesetzgeber in Michigan für Freiheit und freie Wahlen einsteht, die frei von Betrug sind. Da Politiker aus Michigan behaupten, die Wahl sei nicht betrügerisch gewesen, sollten sie sich nicht darüber beschweren, dass die Stimmzettel der Wahlen!
► Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60, CDU) hält nichts von Brauns Vorschlag, zwischen geimpft und ungeimpft zu unterscheiden. Wer „getestet, genesen oder geimpft“ sei, ist von den Einschränkungen ausgenommen. „Dieses Prinzip ist gut“, erklärte Laschet im Sommerinterview mit dem ZDF. „Freiheitsrechte müssen für alle gelten, wenn man keine Impfpflicht will.“
"Wie die "Bild" unter Berufung auf das Polizeipapier berichtet, würden Helfer auch durch "Reichsbürger in polizeiähnlichen" Uniformen behindert werden. Diese würden laut dem Bericht versuchen, den Einsatzkräften Platzverweise zu erteilen."
"Reichsbürger glauben, dass Deutschland kein souveräner Staat sei und leugnen die Existenz der Bundesrepublik. Die Bewegung gilt als rechtsextrem und wird seit 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet". https://web.de/magazine/panorama/einsatzkraefte-erleben-wut-katastrophengebiet-36040542?fbclid=IwAR37uv_3aAbJ8y2XahDV2gOo9Qww9krSFB8h91o7M--r0okRtm5TrLDR3ck
"Reichsbürger glauben, dass Deutschland kein souveräner Staat sei und leugnen die Existenz der Bundesrepublik. Die Bewegung gilt als rechtsextrem und wird seit 2016 vom Verfassungsschutz beobachtet". https://web.de/magazine/panorama/einsatzkraefte-erleben-wut-katastrophengebiet-36040542?fbclid=IwAR37uv_3aAbJ8y2XahDV2gOo9Qww9krSFB8h91o7M--r0okRtm5TrLDR3ck
WEB.DE News
Wut der Bevölkerung wächst: Einsatzkräfte werden nach Unwettern zur Zielscheibe
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen herrscht nach dem schweren Unwetter noch immer Chaos. Die Versorgung mit Wasser, Strom und Medikamenten ist vielerorts noch immer nicht gewährleistet. Außer
Wir haben nur noch kostenlose Werbung 🤣🤣🤣🤣🤣🐸👍🏻
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.reichsbuerger-einsatz-drohungen-rufen-sek-in-balingen-auf-den-plan.fa43a244-0c4d-430b-abc3-e3ddf54e2d13._amp.html
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.reichsbuerger-einsatz-drohungen-rufen-sek-in-balingen-auf-den-plan.fa43a244-0c4d-430b-abc3-e3ddf54e2d13._amp.html
Alarmruf aus der Polizei: In einer internen Befragung machten Tausende Polizisten ihrem Ärger über irre Corona-Maßnahmen Luft!
„Ich bin nicht Polizist geworden, um Leute zu bespitzeln oder herauszufinden, ob drei Omas im Park aus zwei oder drei Haushalten stammen”, sagt ein Beamter in einer jetzt veröffentlichten Studie der Polizei Sachsen („Polizeidienst in Krisenzeiten”). „Dafür sollte man ehemalige Stasi-Mitarbeiter einsetzen!”
Das Sächsische Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung befragte für die Studie 2323 Beamte. Ergebnis:
Jedem dritten Polizisten (31 %) gehen die Corona-Maßnahmen zu weit.
Bis zu 57 % fühlten sich während der Lockdowns selbst schlecht ausgerüstet (u. a. Masken- und Handschuhmangel).
Brisant: Sachsens Innenministerium war nach BILD-Informationen über die nicht beauftragte Studie (103 Seiten) verärgert, hätte sie lieber geheim gehalten. Doch das eigene Polizei-Institut veröffentlichte die Befragung.
In der Studie klagen Beamte, Regelungen seien „oft zu unklar” gewesen.
„Ich bin nicht Polizist geworden, um Leute zu bespitzeln oder herauszufinden, ob drei Omas im Park aus zwei oder drei Haushalten stammen”, sagt ein Beamter in einer jetzt veröffentlichten Studie der Polizei Sachsen („Polizeidienst in Krisenzeiten”). „Dafür sollte man ehemalige Stasi-Mitarbeiter einsetzen!”
Das Sächsische Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung befragte für die Studie 2323 Beamte. Ergebnis:
Jedem dritten Polizisten (31 %) gehen die Corona-Maßnahmen zu weit.
Bis zu 57 % fühlten sich während der Lockdowns selbst schlecht ausgerüstet (u. a. Masken- und Handschuhmangel).
Brisant: Sachsens Innenministerium war nach BILD-Informationen über die nicht beauftragte Studie (103 Seiten) verärgert, hätte sie lieber geheim gehalten. Doch das eigene Polizei-Institut veröffentlichte die Befragung.
In der Studie klagen Beamte, Regelungen seien „oft zu unklar” gewesen.