SHAEF.🇺🇸#WANNWACHTIHRAUF
10.8K subscribers
17K photos
3.55K videos
112 files
8.53K links
Download Telegram
to view and join the conversation
Forwarded from FGNews
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Vaccines sind unterwegs, viele sind auch schon geimpft. Oder? Findet ihr nicht das wir sie erwischt haben?

@Q_D_R_A
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🎄 AdventsQalender Tür 6: LION Media

- Die Messlatte 📏

Man kommt nicht an ihnen vorbei. Videos von LION Media! Die anonyme Kraft dahinter produziert im 2-Tages-Takt mit einer 100% Treffsicherheit bei der Auswahl der Themen. Zeitgeist Garantie! Mit jedem Upload hat man das Gefühl, dass sein Video genau zur richtigen Sekunde erscheint.

Was wir zuvor in Fetzen aufgeschnappt haben verwandelt dieser Wortkünstler in ca. 8 Minuten lange Info-Montagen mit einer fast unschlagbaren Effizienz, die man BLIND teilen kann. Perfekt recherchiert und fehlerfrei stellen seine Werke einen echten Mehrwert für die Bewegung dar.

Was er da so butterweich präsentiert setzt harte Arbeit voraus. Klingt alles so einfach. Ist es aber nicht. Der Zeitaufwand ist enorm, und das schon seit mehr als 2 Jahren. Als Youtube Content Creator kann man von ihm auch lernen, wie man sich mit klugem jonglieren der Worte clever an Strikes vorbeireden kann. Wertvoll!

Folgen: Youtube und Telegram

👉 Zum Kalender
BOOM⚡️ Jenna Ellis: "Der Richter hat unserem Team Zugang zu den 22 Dominion-Wahlmaschinen gewährt"
Das wird lustig 🙄🙄🙄
Forwarded from True Life 🔞
Berlin, Brandenburg 🇩🇪

《 Berlin will auch Supermarkt-Mitarbeiter zuerst gegen das Coronavirus impfen 💉

Wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) jetzt unter Berufung auf ein Papier der Gesundheitsverwaltung berichtet, zählen auch Personen aus „Bereichen der Daseinsvorsorge“ zu denjenigen, die zuerst eine Impfung erhalten sollen – also auch Supermarkt-Mitarbeiter. 🤨

https://www.bz-berlin.de/berlin/coronavirus-berlin-will-auch-supermarkt-mitarbeiter-zuerst-impfen

@TrueLife18
Forwarded from No Coincidence
1/2

Der „Great Reset“ wird von Blackrock gesteuert: Die Staaten dürfen nur assistieren

Vermögensverwalter wie BlackRock sind zu heimlichen Herrschern über unser Wirtschafts- und Finanzsystem avanciert. Bei der Ausgestaltung des „Great Reset“, wie er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos diskutiert wurde, sind sie entscheidend beteiligt. Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben mit dem Publizisten Werner Rügemer über BlackRock gesprochen. Rügemer ist einer der Initiatoren einer in Berlin am 26./27. September stattfindenden Informationsveranstaltung über das Unternehmen und seinen weltweit wachsenden Einfluss.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In der Presse wird der Vermögensverwalter BlackRock immer als heimliche Weltmacht oder sogar „Besitzer der Welt“ bezeichnet. Zu Recht?

Werner Rügemer: BlackRock mit rechtlichem Sitz in der US-Finanzoase Delaware ist nur die größte der gegenwärtig mehreren hundert „Schattenbanken“, die offiziell so genannt und im Unterschied zu den traditionellen Banken kaum reguliert werden. BlackRock hält Eigentumsanteile, zum Beispiel Aktien, an etwa 18.000 Unternehmen, Banken und Finanzdienstleistern vor allem in den USA und in der EU.

BlackRock hält zum Beispiel als einziger Investor Aktien an allen 30 DAX-Konzernen. An zweiter und dritter Stelle folgen „Vanguard“ und „State Street“. Anzumerken ist, dass die Schattenbanken untereinander vernetzt sind, so sind zum Beispiel „Vanguard“ und „Wellington“ auch Aktionäre bei BlackRock. Allerdings ist BlackRock-Chef Laurence Fink der Sprecher dieser neuen Kapital-Akteure.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Trotzdem wird über Vermögensverwalter wie BlackRock in der Öffentlichkeit vergleichsweise wenig gesprochen. Woran liegt das?

Werner Rügemer: Fink geht in keine Talk Show, sondern hält direkten Kontakt zu den wichtigsten Konzern- und Regierungs-Chefs und auch Finanzministern wie beispielsweise Olaf Scholz. In den jährlichen Hochsicherheitstrakt des Weltwirtschaftsforums in Davos lässt er sich einfliegen und diskutiert mit der politischen Prominenz. Er will keine allgemeine Öffentlichkeit, und die staatlichen wie privaten Leitmedien folgen ihm.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Glauben Sie, dass Ihre Veranstaltung in Berlin eine Debatte über BlackRock befeuern kann?

Werner Rügemer: Das hoffe ich sehr!

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Können Vermögensverwalter in Zeiten von Null- und Niedrigzinsen ausreichende Renditen erwirtschaften?

Werner Rügemer: BlackRock hat Aktien in den gewinnträchtigsten Unternehmen, etwa bei Coca Cola, Goldman Sachs, Exxon, Nestlé, Nike, Bayer, BASF, Siemens, VW, BMW, Daimler, Allianz, Amazon, Google, Apple, Microsoft, Facebook, auch etwa bei den größten Rüstungskonzernen, also zum Beispiel Lockheed, Boeing, Northrop, Raytheon (alle USA), Leonardo (Italien), Thales (Frankreich) und Rheinmetall (Deutschland). Da wurden und werden erhebliche Gewinne ausgeschüttet, auch durch Aufrüstung gegen neue und alte Feinde. Gegen prekäre Arbeitsverhältnisse etwa bei Amazon und Apple hat Fink noch nie protestiert, denn sie erhöhen die Gewinne.

Und die Null- und Niedrigzinsen sind da besonders günstig: BlackRock nutzt sie, um billig immer neue Unternehmen beziehungsweise Unternehmensanteile aufzukaufen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Unser Finanzsystem wird derzeit durch ungeheure Geldsummen, die von den Zentralbanken zur Verfügung gestellt werden, gestützt. Kann das gut gehen? Oder wird im Windschatten der Corona-Krise ein „Great Reset“ vorbereitet, wie er auf dem World Economic Forum diskutiert wurde?

Werner Rügemer: BlackRock ist seit den Zeiten von US-Präsident Barack Obama Berater der wichtigsten Zentralbanken, beispielsweise der Federal Reserve (USA) und der EZB. Die Beratung beinhaltet unter anderem die Gestaltung der großen Corona-Rettungsprogramme, also etwa die Frage, von welchen Staaten und Unternehmen die Zentralbanken Anleihen aufkaufen sollten.