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Die ErklΓ€rung von grok hierzu:

Kern-Idee erklΓ€rt:
Bitcoin erzeugt im Schnitt alle 10 Minuten (600 Sekunden) einen Block.
Das entspricht einer Frequenz von 1/600 Hz β‰ˆ 0,001667 Hz.Diese extrem niedrige Frequenz wird nun 58 Oktaven hΓΆher transponiert (also 58-mal verdoppelt). Das Ergebnis landet bei ca. 4,804 Γ— 10¹⁴ Hz.
Daraus ergibt sich eine WellenlΓ€nge von ca. 624 nm β€” genau im orange-roten Bereich des sichtbaren Lichts.


Das ist die Farbe, die Bitcoin schon immer als Markenfarbe verwendet (das berΓΌhmte β€žBitcoin Orangeβ€œ).Warum 58 Oktaven?Das ist die Anzahl an Frequenz-Verdopplungen, die nΓΆtig ist, um aus der sehr langsamen Block-Rate (1 Block alle 10 Min.) in den sichtbaren Lichtbereich (Terahertz) zu kommen. Ein oder zwei Oktaven mehr/weniger und man wΓ€re aus dem Orange raus. Es ist also kein willkΓΌrlicher Wert, sondern der, der mathematisch passt.

Weitere Farb-Zuordnungen im Thread:
Shane verknΓΌpft noch weitere Bitcoin-Parameter mit Farben (ΓΌber dieselbe Logik):Block, Nonce, Difficulty β†’ Orange-Rot (624 nm) – die β€žTempo des Memory-Writingβ€œ
Halving, Hashrate, Ledger-Lifespan β†’ GrΓΌn
21-Millionen-Cap β†’ Violett
Er sieht das als β€žchromatische Signaturβ€œ von Bitcoin – also dass das Protokoll selbst auf einer tiefen Ebene mit diesen Frequenzen β€žvibriertβ€œ.

Woher kommt die Idee?
Es basiert auf dem Buch/Paper β€žBitcoin: The Architecture of Timeβ€œ, das Bitcoin als zeitbasierte Architektur beschreibt. Shane argumentiert, dass das Transponieren von Frequenzen ΓΌber Oktaven keine Esoterik/Numerologie ist, sondern einfach das Verschieben derselben invarianten Struktur auf eine andere Skala (Γ€hnlich wie bei Musik, wo Oktaven dasselbe β€žNoteβ€œ sind, nur hΓΆher).


Fazit – wie ernst ist das?
Mathematisch stimmt die Rechnung (ich habe sie gerade nachgerechnet).
Philosophisch/kΓΌnstlerisch ist es ein schΓΆner, poetischer Gedanke: Das Netzwerk hat eine intrinsische β€žFarbeβ€œ, die niemand bewusst geplant hat.
Es ist keine harte Wissenschaft, sondern eine schΓΆne Analogie, die zeigt, wie tief die mathematische Struktur von Bitcoin geht.
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Forwarded from Bitcoin Meme Feed
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https://fixupx.com/bitcoinwell/status/2055634375702724701

Bitcoins Proof-of-Work ist keine Erfindung von Satoshi.

Im Jahr 1997 verΓΆffentlichte Adam Back ein Paper mit dem Titel β€žHashcashβ€œ. Der Vorschlag bestand darin, jeder E-Mail einen winzigen Rechenaufwand beizufΓΌgen – gerade kostspielig genug, um Spam zu verlangsamen, ohne legitime Nutzer zu beeintrΓ€chtigen. Dieser Aufwand bestand aus einem SHA-256-Hash mit fΓΌhrenden Nullen. Jenem kryptografischen Primitiv, das das HerzstΓΌck des Bitcoin-Minings bildet.

Adam verfasste das Paper, verΓΆffentlichte den C-Code und beobachtete, wie dieser von Anti-Spam-Projekten aufgegriffen, vom Mainstream jedoch ignoriert wurde – um schließlich elf Jahre spΓ€ter als Referenz [6] im Bitcoin-Whitepaper zitiert zu werden. Satoshi hat den Proof-of-Work nicht erfunden. Satoshi erkannte lediglich, dass ein Anti-Spam-Tool aus dem Jahr 1997 zweckentfremdet werden konnte, um eine Geldmenge zu steuern.

So sieht die intellektuelle Abstammungslinie in der Tradition der Cypherpunks aus. Wei Dai schrieb β€žb-moneyβ€œ. Nick Szabo schrieb β€žBit Goldβ€œ. Hal Finney betrieb den ersten Knotenpunkt – von einem Rollstuhl aus. Adam Back steuerte die Rechen-Engine bei. Keiner von ihnen erblickte das Gesamtbild. Doch alle bauten an den Einzelteilen.

Sie kΓΆnnen Bitcoin kaufen, ohne all dies zu wissen.

Sie werden es jedoch lΓ€nger halten, wenn Sie es wissen.
Als Musik noch nicht in der Cloud war.