💬 Institutioneller Rassismus in Deutschland: Welche Probleme bestehen und wie können wir sie beheben?
Talk in Colour geht in die nächste Runde! 🔴
Am 5. Mai sprechen wir mit Dr. Alexander Yendell (Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Standort Leipzig) über institutionellen Rassismus und die Ergebnisse der InRa-Studie.
Wir wollen nicht nur über Probleme reden, sondern auch über Lösungen: Wie können wir institutionellen Rassismus erkennen und gemeinsam beheben?
🗓 Wann? 5. Mai 2026
⏰ Um wie viel Uhr? ab 19:00 Uhr
📍 Wo? Live auf unserer Facebook-Seite „AG Migration und Vielfalt in der SPD” ✅
Deine Stimme zählt! 🗣
Stell deine Fragen direkt im Livestream-Chat auf Facebook. Wir sammeln sie und bringen sie in die Diskussion ein.
Sei dabei, wenn wir Klartext reden und gemeinsam für eine gerechtere und vielfältigere Gesellschaft streiten.
👉 Folgt unserer Facebook-Seite, damit ihr den Livestream nicht verpasst!
#TalkInColour #InstitutionellerRassismus #InRaStudie #AlexanderYendell #GegenRassismus #Vielfalt #SPD #Politik #FacebookLive #AGMuV #EngagiertFürEuch
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Am 5. Mai sprechen wir mit Dr. Alexander Yendell (Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Standort Leipzig) über institutionellen Rassismus und die Ergebnisse der InRa-Studie.
Wir wollen nicht nur über Probleme reden, sondern auch über Lösungen: Wie können wir institutionellen Rassismus erkennen und gemeinsam beheben?
🗓 Wann? 5. Mai 2026
⏰ Um wie viel Uhr? ab 19:00 Uhr
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💬 Institutioneller Rassismus in Deutschland: Welche Probleme bestehen und wie können wir sie beheben?
Heute sprechen wir mit Dr. Alexander Yendell (Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Standort Leipzig) über institutionellen Rassismus und die Ergebnisse der InRa-Studie.
https://fb.watch/GVTi7Z9Ktn/
Heute sprechen wir mit Dr. Alexander Yendell (Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Standort Leipzig) über institutionellen Rassismus und die Ergebnisse der InRa-Studie.
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Liebe Followerinnen und Follower,
dies ist meine letzte Nachricht als Administrator dieses Kanals. Sobald der neue Vorstand den Kanal übernommen hat, wird er hier für euch posten.
Vielen Dank für eure Unterstützung in dieser Zeit.
Solidarische Grüße
Hussien Khedr
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Solidarische Grüße
Hussien Khedr
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https://www.instagram.com/p/Dbi0qUbCO6g/?igsh=dGpyMTU2NGpzNHB2
Unsere Bundesvorsitzenden Mehria Ashuftah und Orkan Özdemir im Interview mit der Berliner Morgenpost.
Über den Zustand der SPD, Erneuerung und einen sozialdemokratischen Neuanfang von unten.
Unsere Bundesvorsitzenden Mehria Ashuftah und Orkan Özdemir im Interview mit der Berliner Morgenpost.
Über den Zustand der SPD, Erneuerung und einen sozialdemokratischen Neuanfang von unten.
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https://www.instagram.com/p/Db23ijgCKix/?igsh=Z202bnN6MGcwd29o
DeutschlandTrend ist ein Weckruf – SPD braucht jetzt einen Sonderparteitag
Der aktuelle ARD-DeutschlandTrend ist ein unmissverständliches Alarmsignal. Die SPD befindet sich in einer existenziellen Krise. Die Menschen verlieren zunehmend das Vertrauen in die Sozialdemokratie und nehmen sie immer seltener als politische Alternative wahr.
Die aktuelle Entwicklung ist kein gewöhnliches Umfragetief mehr. Sie ist Ausdruck einer tiefen Vertrauenskrise zwischen der SPD und den Menschen in unserem Land.
Die Bundes-SPD darf auf diesen Trend nicht mit einem "Weiter so" reagieren. Die derzeitige Führungsstruktur und die inhaltliche Ausrichtung der Parteispitze haben die Partei in eine Situation geführt, die ihre politische Handlungsfähigkeit und ihre Zukunft gleichermaßen gefährdet.
Partei- und Regierungsamt in Personalunion haben sich in der aktuellen Lage der SPD nicht bewährt. Die Partei braucht wieder eine Führung, die sich mit ganzer Kraft ihrer programmatischen und organisatorischen Erneuerung widmet.
Aus diesem Grund fordern wir die Einberufung eines außerordentlichen Bundesparteitags im Herbst 2026.
Jetzt geht es nicht mehr um das Schicksal einzelner Personen. Es geht um die Zukunft der Sozialdemokratie. Diese Aufgabe ist größer als Namen, Ämter und Funktionen.
Wir rufen den Parteivorstand und die Landesverbände auf, die notwendigen Schritte einzuleiten und einen Sonder-Bundesparteitag im Herbst 2026 auf den Weg zu bringen.
Orkan Özdemir und Mehria Ashuftah
Bundesvorsitzende der AG Migration & Vielfalt der SPD
DeutschlandTrend ist ein Weckruf – SPD braucht jetzt einen Sonderparteitag
Der aktuelle ARD-DeutschlandTrend ist ein unmissverständliches Alarmsignal. Die SPD befindet sich in einer existenziellen Krise. Die Menschen verlieren zunehmend das Vertrauen in die Sozialdemokratie und nehmen sie immer seltener als politische Alternative wahr.
Die aktuelle Entwicklung ist kein gewöhnliches Umfragetief mehr. Sie ist Ausdruck einer tiefen Vertrauenskrise zwischen der SPD und den Menschen in unserem Land.
Die Bundes-SPD darf auf diesen Trend nicht mit einem "Weiter so" reagieren. Die derzeitige Führungsstruktur und die inhaltliche Ausrichtung der Parteispitze haben die Partei in eine Situation geführt, die ihre politische Handlungsfähigkeit und ihre Zukunft gleichermaßen gefährdet.
Partei- und Regierungsamt in Personalunion haben sich in der aktuellen Lage der SPD nicht bewährt. Die Partei braucht wieder eine Führung, die sich mit ganzer Kraft ihrer programmatischen und organisatorischen Erneuerung widmet.
Aus diesem Grund fordern wir die Einberufung eines außerordentlichen Bundesparteitags im Herbst 2026.
Jetzt geht es nicht mehr um das Schicksal einzelner Personen. Es geht um die Zukunft der Sozialdemokratie. Diese Aufgabe ist größer als Namen, Ämter und Funktionen.
Wir rufen den Parteivorstand und die Landesverbände auf, die notwendigen Schritte einzuleiten und einen Sonder-Bundesparteitag im Herbst 2026 auf den Weg zu bringen.
Orkan Özdemir und Mehria Ashuftah
Bundesvorsitzende der AG Migration & Vielfalt der SPD
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Fünf Jahre Talibanherrschaft.
Für uns steht fest, dass unsere Verantwortung gegenüber den Menschen in Afghanistan nicht endet. Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit dürfen nicht politischen Verschiebungen geopfert werden.
Deshalb fordern wir einen Kurswechsel in der Afghanistanpolitik.
#Afghanistan #Menschenrechte #Rechtsstaat #Migration
https://www.instagram.com/p/Db_MHN_iIqK/?igsh=aDFpeXpkNm90ZzJk
Gerne teilen, liken, kommentieren. 🫶🏽🧿
Für uns steht fest, dass unsere Verantwortung gegenüber den Menschen in Afghanistan nicht endet. Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit dürfen nicht politischen Verschiebungen geopfert werden.
Deshalb fordern wir einen Kurswechsel in der Afghanistanpolitik.
#Afghanistan #Menschenrechte #Rechtsstaat #Migration
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JETZT IST DIE ZEIT.
Am 27. Juni wurde unser neuer Bundesvorstand der AG Migration & Vielfalt gewählt.
Wir sind 12 Vorstandsmitglieder aus 12 Landesverbänden. Unterschiedliche Biografien, Erfahrungen und Perspektiven. Was uns verbindet: Wir wollen gemeinsam etwas bewegen.
Und wir wollen alle Landesverbände mitnehmen. Deshalb sollen auch die drei bisher noch nicht vertretenen Landesverbände kooptiert werden, sodass künftig alle 15 im Bundesvorstand vertreten sind.
In den kommenden Wochen stellen wir euch nach und nach vor, wer hinter unserem neuen Bundesvorstand steckt.
Nicht nur reagieren. Gestalten.
Jetzt ist die Zeit.
#MigrationUndVielfalt #SPD #JetztIstDieZeit #GemeinsamGestalten
Am 27. Juni wurde unser neuer Bundesvorstand der AG Migration & Vielfalt gewählt.
Wir sind 12 Vorstandsmitglieder aus 12 Landesverbänden. Unterschiedliche Biografien, Erfahrungen und Perspektiven. Was uns verbindet: Wir wollen gemeinsam etwas bewegen.
Und wir wollen alle Landesverbände mitnehmen. Deshalb sollen auch die drei bisher noch nicht vertretenen Landesverbände kooptiert werden, sodass künftig alle 15 im Bundesvorstand vertreten sind.
In den kommenden Wochen stellen wir euch nach und nach vor, wer hinter unserem neuen Bundesvorstand steckt.
Nicht nur reagieren. Gestalten.
Jetzt ist die Zeit.
#MigrationUndVielfalt #SPD #JetztIstDieZeit #GemeinsamGestalten
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Wir stellen euch unseren Bundesvorstand vor!
Den Anfang macht unser neues Duo: Mehria Ashuftah und Orkan Özdemir sind die neuen Bundesvorsitzenden der AG Migration & Vielfalt der SPD.
Was uns verbindet?
Nicht, dass wir immer einer Meinung sind. Sondern dass wir miteinander diskutieren, einander zuhören & gemeinsam Entscheidungen treffen. Unterschiedliche Perspektiven gehören für uns dazu.
Was uns antreibt:
Wir wollen eine starke AG, die nah an ihren Mitgliedern ist, ihre Landesverbände einbindet und innerhalb der SPD etwas bewegt.
Was wir anpacken wollen:
Wir wollen unsere fachliche Arbeit stärken, die Landesverbände enger miteinander vernetzen und mehr Menschen dafür gewinnen, bei uns mitzumachen. Wir wollen Nachwuchs fördern, unsere Strukturen weiterentwickeln und unsere Positionen stärker in Partei und Öffentlichkeit einbringen.
Denn für uns ist klar:
Migration und Vielfalt sind keine Randthemen. Sie gehören in die Mitte sozialdemokratischer Politik.
Relevanz. Wachstum. Wirkung.
Jetzt ist die Zeit.
Den Anfang macht unser neues Duo: Mehria Ashuftah und Orkan Özdemir sind die neuen Bundesvorsitzenden der AG Migration & Vielfalt der SPD.
Was uns verbindet?
Nicht, dass wir immer einer Meinung sind. Sondern dass wir miteinander diskutieren, einander zuhören & gemeinsam Entscheidungen treffen. Unterschiedliche Perspektiven gehören für uns dazu.
Was uns antreibt:
Wir wollen eine starke AG, die nah an ihren Mitgliedern ist, ihre Landesverbände einbindet und innerhalb der SPD etwas bewegt.
Was wir anpacken wollen:
Wir wollen unsere fachliche Arbeit stärken, die Landesverbände enger miteinander vernetzen und mehr Menschen dafür gewinnen, bei uns mitzumachen. Wir wollen Nachwuchs fördern, unsere Strukturen weiterentwickeln und unsere Positionen stärker in Partei und Öffentlichkeit einbringen.
Denn für uns ist klar:
Migration und Vielfalt sind keine Randthemen. Sie gehören in die Mitte sozialdemokratischer Politik.
Relevanz. Wachstum. Wirkung.
Jetzt ist die Zeit.
❤9
Wir stellen euch unseren Bundesvorstand vor!
Mohamed Sayed ist Vorsitzender der AG Migration & Vielfalt in Thüringen, Vorsitzender des Integrationsbeirats des Landkreises Nordhausen, Lehrer und Integrationsbeauftragter. Im Bundesvorstand ist er stellvertretender Vorsitzender.
Seine Schwerpunkte: Bildungsgerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe, Integration und Fachkräftegewinnung.
Was mich antreibt:
„Deutschland ist meine zweite Heimat. Die Chancen, die ich durch Bildung und Teilhabe erhalten habe, möchte ich weitergeben. Herkunft darf niemals über Zukunft entscheiden.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte die Perspektiven von Menschen mit Einwanderungsgeschichte stärken, Bund, Länder und Kommunen besser vernetzen und konkrete Lösungen für Bildung, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt voranbringen.“
Mohamed Sayed ist Vorsitzender der AG Migration & Vielfalt in Thüringen, Vorsitzender des Integrationsbeirats des Landkreises Nordhausen, Lehrer und Integrationsbeauftragter. Im Bundesvorstand ist er stellvertretender Vorsitzender.
Seine Schwerpunkte: Bildungsgerechtigkeit, gesellschaftliche Teilhabe, Integration und Fachkräftegewinnung.
Was mich antreibt:
„Deutschland ist meine zweite Heimat. Die Chancen, die ich durch Bildung und Teilhabe erhalten habe, möchte ich weitergeben. Herkunft darf niemals über Zukunft entscheiden.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte die Perspektiven von Menschen mit Einwanderungsgeschichte stärken, Bund, Länder und Kommunen besser vernetzen und konkrete Lösungen für Bildung, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt voranbringen.“
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Sümeyye Özmen ist Landesvorsitzende der AG MuV in Rheinland-Pfalz und stell Vertretene Bundesvorsitzende selbiger AG.
Sie setzt sich primär für Chancengerechtigkeit ein und engagiert sich für eine solidarische Gesellschaft und gegen Hass und Hetze.
Was mich antreibt: " Ich möchte mich dafür stark machen dass sich die nächsten Generationen frei entfalten können, ohne benachteiligt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden. Meine Vision ist ein Deutschland in dem Menschen ihre Potenziale ausschöpfen und und in Frieden leben können, unabhängig davon woran sie glauben, wo sie herkommen, wen sie lieben oder welches Geschlecht Sie haben."
Was ich anpacken möchte: "Networking ist meine absolute Stärke. Die Hürden unserer Zeit meistern wir nur gemeinsam. Dazu brauchen wir starke Stimmen, die sich dafür einsetzen dass Politik nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheidet. Diese zu finden und zusammenzubringen sehe ich als eine der wichtigsten Aufgaben der Arbeitsgemeinschaften."
Sie setzt sich primär für Chancengerechtigkeit ein und engagiert sich für eine solidarische Gesellschaft und gegen Hass und Hetze.
Was mich antreibt: " Ich möchte mich dafür stark machen dass sich die nächsten Generationen frei entfalten können, ohne benachteiligt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden. Meine Vision ist ein Deutschland in dem Menschen ihre Potenziale ausschöpfen und und in Frieden leben können, unabhängig davon woran sie glauben, wo sie herkommen, wen sie lieben oder welches Geschlecht Sie haben."
Was ich anpacken möchte: "Networking ist meine absolute Stärke. Die Hürden unserer Zeit meistern wir nur gemeinsam. Dazu brauchen wir starke Stimmen, die sich dafür einsetzen dass Politik nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheidet. Diese zu finden und zusammenzubringen sehe ich als eine der wichtigsten Aufgaben der Arbeitsgemeinschaften."
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Dilek Bilenler ist eine unserer stellvertretenden Bundesvorsitzenden und Landesvorsitzende der AG Migration und Vielfalt in Bayern.
Sie setzt sich für eine Solidargemeinschaft ein, die Barrieren abbaut und durch Bildungsarbeit das Miteinander stärkt.
Was mich antreibt
Als Tochter türkischer Gastarbeiter kenne ich Zugehörigkeit und Ausgrenzung, aber auch den Wert von Arbeit, Würde und Zusammenhalt. Daraus ist meine Überzeugung entstanden: Herkunft darf niemals über Chancen und Teilhabe entscheiden. Ich will, dass Menschen gesehen werden, mit ihrer Lebensleistung und Perspektiven. Wenn rechte Narrative stärker werden, will ich Haltung zeigen, gegen Rassismus und Diskriminierung eintreten und für eine solidarische Gesellschaft kämpfen.
Was ich anpacken möchte
Diese Haltung will ich in Verantwortung übersetzen. Migration und Vielfalt müssen in der SPD verbindlicher werden. Beschlüsse dürfen nicht auf dem Papier bleiben, ihre Umsetzung muss eingefordert werden. Mein Anspruch: nicht verwalten, sondern gestalten!
Sie setzt sich für eine Solidargemeinschaft ein, die Barrieren abbaut und durch Bildungsarbeit das Miteinander stärkt.
Was mich antreibt
Als Tochter türkischer Gastarbeiter kenne ich Zugehörigkeit und Ausgrenzung, aber auch den Wert von Arbeit, Würde und Zusammenhalt. Daraus ist meine Überzeugung entstanden: Herkunft darf niemals über Chancen und Teilhabe entscheiden. Ich will, dass Menschen gesehen werden, mit ihrer Lebensleistung und Perspektiven. Wenn rechte Narrative stärker werden, will ich Haltung zeigen, gegen Rassismus und Diskriminierung eintreten und für eine solidarische Gesellschaft kämpfen.
Was ich anpacken möchte
Diese Haltung will ich in Verantwortung übersetzen. Migration und Vielfalt müssen in der SPD verbindlicher werden. Beschlüsse dürfen nicht auf dem Papier bleiben, ihre Umsetzung muss eingefordert werden. Mein Anspruch: nicht verwalten, sondern gestalten!
❤8
Wir stellen euch unseren Bundesvorstand vor!
Canan Canli ist eine unserer stellvertretenden Bundesvorsitzenden der AG Migration und Vielfalt.
Politik ist für sie seit ihrer Geburt Teil ihres Lebens und Ihres Engagements für alle Benachteiligten. Seit 2009 ist sie in der SPD Kiel aktiv, war im Kreisvorstand und ist seit 2014 Sprecherin des Frauenbündnisses der Stadt Kiel. In der AG Migration und Vielfalt Schleswig-Holstein war sie stellvertretende und ist seit 2021 Co-Landesvorsitzende. Seit 2022 gehört sie dem Bundesvorstand an.
Was mich antreibt:
„Politische Arbeit misst sich nicht an der Lautstärke von Appellen, sondern an der Spürbarkeit ihrer Ergebnisse. Vielfalt ist keine Folklore – sie ist Grundvoraussetzung für Gerechtigkeit im Alltag.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte keine Strukturen verwalten, sondern politische Wirkung entfalten: Symbolpolitik überwinden, strukturellen Rassismus bekämpfen und Brücken zwischen Partei, Parlament, NGOs und Zivilgesellschaft bauen.“
Canan Canli ist eine unserer stellvertretenden Bundesvorsitzenden der AG Migration und Vielfalt.
Politik ist für sie seit ihrer Geburt Teil ihres Lebens und Ihres Engagements für alle Benachteiligten. Seit 2009 ist sie in der SPD Kiel aktiv, war im Kreisvorstand und ist seit 2014 Sprecherin des Frauenbündnisses der Stadt Kiel. In der AG Migration und Vielfalt Schleswig-Holstein war sie stellvertretende und ist seit 2021 Co-Landesvorsitzende. Seit 2022 gehört sie dem Bundesvorstand an.
Was mich antreibt:
„Politische Arbeit misst sich nicht an der Lautstärke von Appellen, sondern an der Spürbarkeit ihrer Ergebnisse. Vielfalt ist keine Folklore – sie ist Grundvoraussetzung für Gerechtigkeit im Alltag.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte keine Strukturen verwalten, sondern politische Wirkung entfalten: Symbolpolitik überwinden, strukturellen Rassismus bekämpfen und Brücken zwischen Partei, Parlament, NGOs und Zivilgesellschaft bauen.“
❤3
Paolo Le van ist Co-Vorsitzender der AG Migration & Vielfalt in Sachsen und gehört dem neuen Bundesvorstand als Beisitzer an.
Seine politischen Schwerpunkte liegen auf gesellschaftlicher Teilhabe, einer progressiven Integrationspolitik, dem Einsatz für eine postmigrantische Erinnerungskultur und für die Sichtbarkeit ostdeutscher Migrationsgesellschaft.
Was mich antreibt:
„Als in der DDR geborenes Kind eines binationalen Paares habe ich erlebt, wie dieses Land in seiner deutsch-deutschen Geschichte mit Migrant:innen umgegangen ist. Nicht nur das Leid der Menschen, sondern auch deren Erfolge müssen wir erzählen. Als Kinder tragen die Traumata unserer Familien, wir müssen aus den Erfahrungen lernen und für ein gerechtes Leben aller sorgen.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte dafür sorgen, dass wir die talentierten Gesichter und internationalen Perspektiven in der SPD sichtbarer machen. Vielfalt ist eine Stärke und ein Gewinn für die Partei sowie für das Land. Sorgen wir gemeinsam für den Erfolg.“
Seine politischen Schwerpunkte liegen auf gesellschaftlicher Teilhabe, einer progressiven Integrationspolitik, dem Einsatz für eine postmigrantische Erinnerungskultur und für die Sichtbarkeit ostdeutscher Migrationsgesellschaft.
Was mich antreibt:
„Als in der DDR geborenes Kind eines binationalen Paares habe ich erlebt, wie dieses Land in seiner deutsch-deutschen Geschichte mit Migrant:innen umgegangen ist. Nicht nur das Leid der Menschen, sondern auch deren Erfolge müssen wir erzählen. Als Kinder tragen die Traumata unserer Familien, wir müssen aus den Erfahrungen lernen und für ein gerechtes Leben aller sorgen.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte dafür sorgen, dass wir die talentierten Gesichter und internationalen Perspektiven in der SPD sichtbarer machen. Vielfalt ist eine Stärke und ein Gewinn für die Partei sowie für das Land. Sorgen wir gemeinsam für den Erfolg.“
❤4
Volle Solidarität mit unserem Co-Bundesvorsitzenden Orkan Özdemir.
Rassismus ist kein Protest. Rassismus ist ein Angriff auf uns alle.
Wir stehen an deiner Seite, Orkan. ✊🏽🧿🫶🏽
Zum Artikel im Tagesspiegel:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/tempelhof-schoeneberg/kanake-raus-schmiererei-auf-wahlplakat-erneuter-rassistischer-angriff-auf-berliner-spd-abgeordneten-orkan-ozdemir-16017549.html
Rassismus ist kein Protest. Rassismus ist ein Angriff auf uns alle.
Wir stehen an deiner Seite, Orkan. ✊🏽🧿🫶🏽
Zum Artikel im Tagesspiegel:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/tempelhof-schoeneberg/kanake-raus-schmiererei-auf-wahlplakat-erneuter-rassistischer-angriff-auf-berliner-spd-abgeordneten-orkan-ozdemir-16017549.html
www.tagesspiegel.de
„Kanake raus“-Schmiererei auf Wahlplakat: Erneuter rassistischer Angriff auf Berliner SPD-Abgeordneten Orkan Özdemir
Erneut ist ein Wahlplakat des Berliner SPD-Politikers Orkan Özdemir rassistisch beschmiert worden. Die Aufschrift „Kanake raus“ war bereits bei früheren Angriffen auf seine Plakate verwendet worden.
❤8💯1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Heute wird in Sachsen-Anhalt gewählt.
Und es geht um mehr als Prozentpunkte. Es geht darum, in welcher Gesellschaft wir leben wollen.
Unsere Co-Bundesvorsitzende Mehria Ashuftah spricht in Interview mit BRIGITTE über Rassismus und politische Stimmung, in der Menschen ganz offen der Tod, Hinrichtung und Vergewaltigung gewünscht werden.
Wenn Menschenverachtung normal wird, dürfen wir nicht schweigen.
Heute zählt JEDE Stimme für die Demokratie.
Geht wählen.
Das vollständige Interview mit BRIGITTE:
https://youtu.be/6aLk8lqc_uw
Und es geht um mehr als Prozentpunkte. Es geht darum, in welcher Gesellschaft wir leben wollen.
Unsere Co-Bundesvorsitzende Mehria Ashuftah spricht in Interview mit BRIGITTE über Rassismus und politische Stimmung, in der Menschen ganz offen der Tod, Hinrichtung und Vergewaltigung gewünscht werden.
Wenn Menschenverachtung normal wird, dürfen wir nicht schweigen.
Heute zählt JEDE Stimme für die Demokratie.
Geht wählen.
Das vollständige Interview mit BRIGITTE:
https://youtu.be/6aLk8lqc_uw
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Wir stellen euch unseren Bundesvorstand vor!
Murat Polat ist Gründungsmitglied der Landes-AG Migration & Vielfalt und seit vier Legislaturen Mitglied im Bundesvorstand. Seit über 15 Jahren engagiert er sich zudem als Kreistagsabgeordneter für eine offene und vielfältige Gesellschaft.
Seine Schwerpunkte: politische Teilhabe stärken, europäische Netzwerke ausbauen und Migration & Vielfalt auf allen politischen Ebenen verankern.
Was mich antreibt:
„Unsere Gesellschaft ist dann stark, wenn alle Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft – die gleichen Chancen haben, mitzugestalten.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte unsere europäischen Netzwerke vertiefen, Kommunal-, Landes- und Bundespolitik stärker verbinden und noch mehr Menschen für die Mitarbeit in unserer AG begeistern. Denn Demokratie lebt von Beteiligung.“
Murat Polat ist Gründungsmitglied der Landes-AG Migration & Vielfalt und seit vier Legislaturen Mitglied im Bundesvorstand. Seit über 15 Jahren engagiert er sich zudem als Kreistagsabgeordneter für eine offene und vielfältige Gesellschaft.
Seine Schwerpunkte: politische Teilhabe stärken, europäische Netzwerke ausbauen und Migration & Vielfalt auf allen politischen Ebenen verankern.
Was mich antreibt:
„Unsere Gesellschaft ist dann stark, wenn alle Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft – die gleichen Chancen haben, mitzugestalten.“
Was ich anpacken möchte:
„Ich möchte unsere europäischen Netzwerke vertiefen, Kommunal-, Landes- und Bundespolitik stärker verbinden und noch mehr Menschen für die Mitarbeit in unserer AG begeistern. Denn Demokratie lebt von Beteiligung.“
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