🚨 Gute Nachricht für Berlin: Die #A100-Verlängerung nach Berlin-Friedrichshain und Lichtenberg liegt auf Eis
Kein Baurecht bis 2029! Doch das reicht nicht – jetzt Druck machen, damit das Betonprojekt endgültig gestoppt wird!
https://berliner-zeitung.de/news/a100-verlaengerung-durch-friedrichshain-wohl-nicht-fuer-dieses-jahrzehnt-geplant-li.2357703
Hintergrund & Einordnung:
Der 17. Bauabschnitt der A100 steht nicht mehr unter den Projekten, für die bis 2029 Baurecht erwartet wird.
Stattdessen nur noch in der Kategorie „weitere wichtige Planungsprojekte“ – ohne konkreten Zeitplan.
Frühere Versprechen, bald zu beginnen, sind Makulatur.
Finanzierung unklar: Bundesetat ist angespannt, zahlreiche Projekte sind unter Finanzierungsvorbehalt.
Unsere Einschätzung:
❌ Ein Rückstufung ist kein Grund zur Entwarnung – sondern zeigt, wie realitätsfern dieses Projekt ist.
❌ Milliarden für Beton und Asphalt, statt in ÖPNV, Radwege & Verkehrswende zu investieren.
❌ Für die betroffenen Kieze bedeutet die Hängepartie: weiter Ungewissheit, Angst vor Lärm & Zerstörung.
Unsere Forderungen:
✅ Endgültiges Aus für die Verlängerung durchsetzen – keine weitere Verzögerungspolitik.
✅ Statt Betonpolitik: echte Mobilitätswende mit Bahn, Bus, Rad und sicheren Straßen.
✅ Politische Klarheit statt endloser Phantomprojekte.
👉 Die Rückstufung ist eine Chance, das unsinnige Projekt zu stoppen. Jetzt braucht es Druck aus der Bevölkerung, damit Berlin endlich eine Stadt für Menschen wird – nicht für Autobahnen!
Mehr Infos & Hintergründe:
https://a100stoppen.de
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Kein Baurecht bis 2029! Doch das reicht nicht – jetzt Druck machen, damit das Betonprojekt endgültig gestoppt wird!
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Hintergrund & Einordnung:
Der 17. Bauabschnitt der A100 steht nicht mehr unter den Projekten, für die bis 2029 Baurecht erwartet wird.
Stattdessen nur noch in der Kategorie „weitere wichtige Planungsprojekte“ – ohne konkreten Zeitplan.
Frühere Versprechen, bald zu beginnen, sind Makulatur.
Finanzierung unklar: Bundesetat ist angespannt, zahlreiche Projekte sind unter Finanzierungsvorbehalt.
Unsere Einschätzung:
❌ Ein Rückstufung ist kein Grund zur Entwarnung – sondern zeigt, wie realitätsfern dieses Projekt ist.
❌ Milliarden für Beton und Asphalt, statt in ÖPNV, Radwege & Verkehrswende zu investieren.
❌ Für die betroffenen Kieze bedeutet die Hängepartie: weiter Ungewissheit, Angst vor Lärm & Zerstörung.
Unsere Forderungen:
✅ Endgültiges Aus für die Verlängerung durchsetzen – keine weitere Verzögerungspolitik.
✅ Statt Betonpolitik: echte Mobilitätswende mit Bahn, Bus, Rad und sicheren Straßen.
✅ Politische Klarheit statt endloser Phantomprojekte.
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Berliner Zeitung
A100: Verlängerung durch Friedrichshain wohl nicht für dieses Jahrzehnt geplant
Der Ausbau der Stadtautobahn durch Berlin-Friedrichshain ist umstritten. Jetzt sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Verlängerung in absehbarer Zeit passiert.
❤4🔥2
💥 Videos vom Verkehrschaos in Berlin-Treptow: Wie die A100 Stau, Gefahr und Stillstand bringt:
www.a100stoppen.de/verkehrschaos-a100-treptow/
Seit der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 am 27. August 2025 herrscht in Berlin-Treptow ein beispielloses Verkehrschaos. Die versprochene Entlastung der Kieze ist ausgeblieben – stattdessen dominieren Dauerstau, gefährliche Situationen für Fußgänger und Radfahrer sowie blockierte Busspuren das Bild. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es Verletzte oder gar Tote gibt.
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Seit der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 am 27. August 2025 herrscht in Berlin-Treptow ein beispielloses Verkehrschaos. Die versprochene Entlastung der Kieze ist ausgeblieben – stattdessen dominieren Dauerstau, gefährliche Situationen für Fußgänger und Radfahrer sowie blockierte Busspuren das Bild. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es Verletzte oder gar Tote gibt.
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Elsenbrücke: Radspur opfern für mehr Autospuren — die falsche Antwort auf den durch die A100 verursachten Stau:
www.a100stoppen.de/elsenbruecke-autospur-statt-radspur/
Seit Eröffnung des 16. A100-Bauabschnitts von Berlin-Neukölln nach Treptow herrscht auf der Elsenbrücke Dauerstau. Die Buslinien 194 und M43 sind so stark betroffen, dass die BVG ihre Routen teilt. Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) will die Radspur von Friedrichshain nach Treptow streichen und stattdessen eine zweite Autospur einrichten. Radfahrer sollen künftig die 2,50 m breite Spur auf der Gegenseite in beide Richtungen nutzen. Doch diese Lösung ist unsicher. Viele Radfahrer werden auf die Parkwegbrücke ausweichen – ein Engpass für Fußgänger und Rollstuhlfahrer. So wird die Krise auf der Elsenbrücke zur Gefahr für die Schwächsten.
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Seit Eröffnung des 16. A100-Bauabschnitts von Berlin-Neukölln nach Treptow herrscht auf der Elsenbrücke Dauerstau. Die Buslinien 194 und M43 sind so stark betroffen, dass die BVG ihre Routen teilt. Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) will die Radspur von Friedrichshain nach Treptow streichen und stattdessen eine zweite Autospur einrichten. Radfahrer sollen künftig die 2,50 m breite Spur auf der Gegenseite in beide Richtungen nutzen. Doch diese Lösung ist unsicher. Viele Radfahrer werden auf die Parkwegbrücke ausweichen – ein Engpass für Fußgänger und Rollstuhlfahrer. So wird die Krise auf der Elsenbrücke zur Gefahr für die Schwächsten.
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🚨 Unfall: 5-jähriger Junge durch A100-Ausweichverkehr schwer verletzt – Die vorhergesagte Tragödie ist eingetreten!
Am 29.9.2025 wurde die traurige Vorhersage des Aktionsbündnisses A100 stoppen zur schockierenden Realität: Ein 5-jähriger Junge wurde in Friedrichshain auf seinem Fahrrad schwer verletzt, als er bei Grün an der Kreuzung Corinthstraße/Persiusstraße von einem abbiegenden Pkw angefahren wurde.
Die Unfallstelle ist eine zentrale Route für den Ausweichverkehr durch den Rudolfkiez, der durch das durch die A100-Verlängerung nach Treptow verursachte Chaos auf der Elsenbrücke erzwungen wird, aber auch Schulweg für die Kinder. Unsere Schwächsten zahlen den Preis für eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik.
Details und Hintergründe
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#A100stoppen
Am 29.9.2025 wurde die traurige Vorhersage des Aktionsbündnisses A100 stoppen zur schockierenden Realität: Ein 5-jähriger Junge wurde in Friedrichshain auf seinem Fahrrad schwer verletzt, als er bei Grün an der Kreuzung Corinthstraße/Persiusstraße von einem abbiegenden Pkw angefahren wurde.
Die Unfallstelle ist eine zentrale Route für den Ausweichverkehr durch den Rudolfkiez, der durch das durch die A100-Verlängerung nach Treptow verursachte Chaos auf der Elsenbrücke erzwungen wird, aber auch Schulweg für die Kinder. Unsere Schwächsten zahlen den Preis für eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik.
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🚴 Heute: Fahrraddemo „Respect Cyclists“
Start: 17:30 Uhr (Abfahrt 18:15 Uhr) am Falkplatz (Max-Schmeling-Halle).
Unter dem Motto „Totalversagen auf der Elsenbrücke“ wird auf die gefährliche und verkehrspolitisch verfehlte Situation dort wegen der A100 nach Treptow aufmerksam gemacht. Die Route führt über wichtige Achsen wie Elsenbrücke und Oberbaumbrücke. Gemeinsam für sichere Radwege und eine Verkehrswende statt Autowahn!
Mehr Infos
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#A100stoppen
Start: 17:30 Uhr (Abfahrt 18:15 Uhr) am Falkplatz (Max-Schmeling-Halle).
Unter dem Motto „Totalversagen auf der Elsenbrücke“ wird auf die gefährliche und verkehrspolitisch verfehlte Situation dort wegen der A100 nach Treptow aufmerksam gemacht. Die Route führt über wichtige Achsen wie Elsenbrücke und Oberbaumbrücke. Gemeinsam für sichere Radwege und eine Verkehrswende statt Autowahn!
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#A100stoppen
RESPECT CYCLISTS
Respect Cyclists Fahrraddemo 01. Oktober 2025
Liebe Radfahrende, lasst mit uns die Brücke(n) leuchten, bis sie kracht! Der diesjährige „Lightride“ geht dorthin, wo es infrastrukturell gerade richtig wehtut: Auf die Elsenbrücke und die...
🆘 Schwerer Unfall in Berlin-Friedrichshain: 5-jähriger Junge durch A100-Ausweichverkehr schwer verletzt – A100 jetzt stoppen!
Unsere Pressemitteilung vom 1.10.2025
Ein fünfjähriger Junge wurde am Montagmorgen, dem 29. September 2025, in Friedrichshain auf seinem Fahrrad von einem abbiegenden Pkw angefahren und schwer verletzt, als er bei Grün die Kreuzung Corinthstraße/Persiusstraße überquerte. Die Kreuzung liegt auf dem Schulweg zur Lasker-Schule und ist durch massiven Ausweichverkehr über den Rudolfkiez stark belastet – eine Auswirkung der A100-Verlängerung nach Treptow. Das Aktionsbündnis A100 stoppen hatte bereits am 22. September 2025 vor solchen Gefahren gewarnt und fordert nun sofortige Maßnahmen, um weitere Unfälle zu verhindern.
Hier weiterlesen:
https://www.a100stoppen.de/pm-unfall-kind-durch-a100-ausweichverkehr-verletzt/
#A100stoppen
Unsere Pressemitteilung vom 1.10.2025
Ein fünfjähriger Junge wurde am Montagmorgen, dem 29. September 2025, in Friedrichshain auf seinem Fahrrad von einem abbiegenden Pkw angefahren und schwer verletzt, als er bei Grün die Kreuzung Corinthstraße/Persiusstraße überquerte. Die Kreuzung liegt auf dem Schulweg zur Lasker-Schule und ist durch massiven Ausweichverkehr über den Rudolfkiez stark belastet – eine Auswirkung der A100-Verlängerung nach Treptow. Das Aktionsbündnis A100 stoppen hatte bereits am 22. September 2025 vor solchen Gefahren gewarnt und fordert nun sofortige Maßnahmen, um weitere Unfälle zu verhindern.
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https://www.a100stoppen.de/pm-unfall-kind-durch-a100-ausweichverkehr-verletzt/
#A100stoppen
www.a100stoppen.de
Unfall in Friedrichshain: Kind durch A100-Ausweichverkehr schwer verletzt » Aktionsbündnis A100 stoppen!
Schwerer Unfall in Friedrichshain: 5-jähriger Junge durch A100-Ausweichverkehr schwer verletzt – A100 jetzt stoppen!
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⛔️ Umfrage der BZ:
Sind Sie vom A100-Chaos betroffen?
Hier abstimmen:
https://www.bz-berlin.de/berlin/sind-sie-vom-a100-chaos-betroffen
🚙🚓🚐🏍 🚒🚗💨
Die BZ meint: Die Stadtautobahn sollte die Hauptschlagader der Hauptstadt sein. Doch stattdessen ist sie ein einziger Pflegefall, der viele Berliner täglich stresst.
#A100 #A100stoppen #Stau #Berlin
Sind Sie vom A100-Chaos betroffen?
Hier abstimmen:
https://www.bz-berlin.de/berlin/sind-sie-vom-a100-chaos-betroffen
🚙🚓🚐🏍 🚒🚗💨
Die BZ meint: Die Stadtautobahn sollte die Hauptschlagader der Hauptstadt sein. Doch stattdessen ist sie ein einziger Pflegefall, der viele Berliner täglich stresst.
#A100 #A100stoppen #Stau #Berlin
B.Z. – Die Stimme Berlins
Sind Sie vom A100-Chaos betroffen?
Die Stadtautobahn sollte die Hauptschlagader Stadt sein. Doch sie ist ein einziger Pflegefall. Sind auch Sie vom Chaos auf der A100 betroffen?
🔴 Umfrage (+ Abonnentenwerbung) des Tagesspiegel zur A100
https://abo.tagesspiegel.de/kampagne/umfrage-leu-a100
Die Fragen:
- Sind Sie für den Weiterbau der A100?
- Haben Sie das Gefühl, dass die Verkehrssituation rund um die A100 gefährlicher geworden ist?
- Hat sich Ihr Wohnumfeld durch die A100 (z.B. durch Baulärm, Abgase, Umleitungen) spürbar verschlechtert?
#A100 #A100stoppen
https://abo.tagesspiegel.de/kampagne/umfrage-leu-a100
Die Fragen:
- Sind Sie für den Weiterbau der A100?
- Haben Sie das Gefühl, dass die Verkehrssituation rund um die A100 gefährlicher geworden ist?
- Hat sich Ihr Wohnumfeld durch die A100 (z.B. durch Baulärm, Abgase, Umleitungen) spürbar verschlechtert?
#A100 #A100stoppen
📢 A100 stoppen – wir übernehmen die Autobahn!
👉 Alle Infos zu den Demos am 18.10.2025:
🔗 www.a100stoppen.de/demo-auf-a100-am-18-10-2025/
Am Sonnabend, 18. Oktober 2025, gehört die A100 uns!
Berlin steht auf gegen Beton, Lärm und Verkehrspolitik von gestern.
Wir zeigen, was möglich ist, wenn Menschen statt Autos die Stadt gestalten.
📢 14 Uhr – Rad- und Fußdemo „Autobahn für alle!“
📍 Start: Hatun-Sürücü-Brücke (S-Bahnhof Sonnenallee)
Wir laufen und radeln gemeinsam über den neuen 16. Abschnitt der A100 – vom Anschluss Sonnenallee bis zum Treptower Park.
Damit zeigen wir: Eine Stadtautobahn mitten durch Berlin ist ungerecht, unsolidarisch, lebensgefährlich, destruktiv und gesundheitsschädlich.
Berlin braucht Platz für Menschen, nicht für Autos.
Danke an das A100-wegbassen-Bündnis, das diese Demo organisiert.
🕒 Ablauf:
14:00 Uhr: Auftaktkundgebung auf der Hatun-Sürücü-Brücke
14:45 Uhr: Zwischenkundgebung mit Zeremonie auf der A100 vor der Margarete-Kubicka-Brücke
16:00 Uhr: Abschluss mit Konzert & DJ kurz vor Abfahrt Treptower Park
🚴 Drei Zubringer-Fahrraddemos rollen zur Hauptdemo!
🚴 Zubringer Nr. 1: Start 12 Uhr am Invalidenpark (beim Bundesverkehrsministerium) – über die Innenstadt und die A100 zur großen Demo.
🚴🏻♀️ Zubringer Nr. 2: Senioren-Fahrraddemo der SeniorMass, Start 13 Uhr am S-Bahnhof Tempelhof, schließt sich an der Buschkrugallee der ersten Demo an.
🚴 Zubringer Nr. 3: Kidical Mass-Demo für Kinder & Eltern, Start 13:30 Uhr am Schmollerplatz (Treptow) – organisiert von der KungerKiezInitiative e.V.
Egal, ob Du mit dem Rad, zu Fuß oder auf Skates kommst – Hauptsache ohne Auto!
💬 Warum wir protestieren:
Der Weiterbau der A100 frisst Milliarden, zerstört Stadtviertel und heizt die Klimakrise weiter an.
Der neue 16. Abschnitt bringt mehr Stau, mehr Lärm, mehr Abgase – und keine Entlastung.
Wir sagen: Kein Weiterbau der A100!
👉 Keine Planung des 17. Abschnitts zwischen Treptower Park und Storkower Straße.
👉 Umnutzung des 16. Abschnitts für die Menschen in Berlin – mit Platz für Grün, Radwege, Kultur und Leben.
💌 Bleib informiert – abonniere hier unseren Aktions-Newsletter!
🔗 www.a100stoppen.de/newsletter/
🗓 18. Oktober 2025 – Wir setzen der A100-Irrfahrt ein Ende.
Komm vorbei, bring Freundinnen, Freunde und Familie mit.
Berlin hat Besseres verdient als Beton.
#A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Klimaschutz #Radverkehr #Autofrei #Demo #A100 #Mobilitätswende
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🔗 www.a100stoppen.de/demo-auf-a100-am-18-10-2025/
Am Sonnabend, 18. Oktober 2025, gehört die A100 uns!
Berlin steht auf gegen Beton, Lärm und Verkehrspolitik von gestern.
Wir zeigen, was möglich ist, wenn Menschen statt Autos die Stadt gestalten.
📢 14 Uhr – Rad- und Fußdemo „Autobahn für alle!“
📍 Start: Hatun-Sürücü-Brücke (S-Bahnhof Sonnenallee)
Wir laufen und radeln gemeinsam über den neuen 16. Abschnitt der A100 – vom Anschluss Sonnenallee bis zum Treptower Park.
Damit zeigen wir: Eine Stadtautobahn mitten durch Berlin ist ungerecht, unsolidarisch, lebensgefährlich, destruktiv und gesundheitsschädlich.
Berlin braucht Platz für Menschen, nicht für Autos.
Danke an das A100-wegbassen-Bündnis, das diese Demo organisiert.
🕒 Ablauf:
14:00 Uhr: Auftaktkundgebung auf der Hatun-Sürücü-Brücke
14:45 Uhr: Zwischenkundgebung mit Zeremonie auf der A100 vor der Margarete-Kubicka-Brücke
16:00 Uhr: Abschluss mit Konzert & DJ kurz vor Abfahrt Treptower Park
🚴 Drei Zubringer-Fahrraddemos rollen zur Hauptdemo!
🚴 Zubringer Nr. 1: Start 12 Uhr am Invalidenpark (beim Bundesverkehrsministerium) – über die Innenstadt und die A100 zur großen Demo.
🚴🏻♀️ Zubringer Nr. 2: Senioren-Fahrraddemo der SeniorMass, Start 13 Uhr am S-Bahnhof Tempelhof, schließt sich an der Buschkrugallee der ersten Demo an.
🚴 Zubringer Nr. 3: Kidical Mass-Demo für Kinder & Eltern, Start 13:30 Uhr am Schmollerplatz (Treptow) – organisiert von der KungerKiezInitiative e.V.
Egal, ob Du mit dem Rad, zu Fuß oder auf Skates kommst – Hauptsache ohne Auto!
💬 Warum wir protestieren:
Der Weiterbau der A100 frisst Milliarden, zerstört Stadtviertel und heizt die Klimakrise weiter an.
Der neue 16. Abschnitt bringt mehr Stau, mehr Lärm, mehr Abgase – und keine Entlastung.
Wir sagen: Kein Weiterbau der A100!
👉 Keine Planung des 17. Abschnitts zwischen Treptower Park und Storkower Straße.
👉 Umnutzung des 16. Abschnitts für die Menschen in Berlin – mit Platz für Grün, Radwege, Kultur und Leben.
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📢 Rad- und Fußdemos auf der Stadtautobahn A100 am 18.10.2025 – Gemeinsam A100 stoppen! » Aktionsbündnis A100 stoppen!
Am 18. Oktober 2025 wird Berlin erneut zum Schauplatz für eine der größten Protestaktionen gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100.
❤3
🚨 Mega-Stau auf der A100 – verursacht von Fußgängern & Radfahrern! 🚲🚶♀️
Und das war kein Zufall.
👉 Hier erfährst Du, warum wir die Autobahn übernommen haben:
🔗 www.a100stoppen.de/demo-auf-a100-am-18-10-2025/
Am 18. Oktober 2025 haben Hunderte Berlinerinnen und Berliner die A100 zwischen Sonnenallee und Treptow autofrei gemacht.
Statt Abgasen und Motorenlärm: Musik, bunte Banner, Fahrräder, Kinder, Skates – und ganz viel Energie für eine Stadt, die Platz für Menschen hat. 💚
Wir haben gezeigt, was möglich ist, wenn der Beton wieder uns gehört.
Die Botschaft war klar:
❌ Kein Weiterbau der A100
✅ Mehr Platz für Rad- & Fußverkehr, Grünflächen und Lebensqualität
Diese Demo war ein starkes Zeichen – laut, kreativ, entschlossen.
Aber das war erst der Anfang. ✊
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Und das war kein Zufall.
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Am 18. Oktober 2025 haben Hunderte Berlinerinnen und Berliner die A100 zwischen Sonnenallee und Treptow autofrei gemacht.
Statt Abgasen und Motorenlärm: Musik, bunte Banner, Fahrräder, Kinder, Skates – und ganz viel Energie für eine Stadt, die Platz für Menschen hat. 💚
Wir haben gezeigt, was möglich ist, wenn der Beton wieder uns gehört.
Die Botschaft war klar:
❌ Kein Weiterbau der A100
✅ Mehr Platz für Rad- & Fußverkehr, Grünflächen und Lebensqualität
Diese Demo war ein starkes Zeichen – laut, kreativ, entschlossen.
Aber das war erst der Anfang. ✊
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🚨 Verkehrs-Chaos in Berlin-Treptow: 16-mal mehr Verstöße!
Seit die A100 hier endet, stiegen die Anzeigen an der Elsenbrücke von 38 auf 650. Die Unfallgefahr nimmt massiv zu. Wir haben diese Entwicklung bereits 2010 genau so vorhergesagt.
👉 https://www.berliner-zeitung.de/news/verkehrschaos-an-der-elsenbruecke-16-mal-mehr-anzeigen-wegen-verkehrsverstoessen-li.10011436
Wir haben schon vor 15 Jahren vor diesem Kollaps gewarnt wie hier beim Flashmob vom 20.06.2010:
🎥 https://www.a100stoppen.de/video-flashmob-a100-stoppen/
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Seit die A100 hier endet, stiegen die Anzeigen an der Elsenbrücke von 38 auf 650. Die Unfallgefahr nimmt massiv zu. Wir haben diese Entwicklung bereits 2010 genau so vorhergesagt.
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Wir haben schon vor 15 Jahren vor diesem Kollaps gewarnt wie hier beim Flashmob vom 20.06.2010:
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Berliner Zeitung
Verkehrschaos an der Elsenbrücke: 16 Mal mehr Anzeigen wegen Verkehrsverstößen
Nach der Eröffnung des neuen Autobahnabschnitts an der Elsenbrücke schnellt die Zahl der Verkehrsverstöße in die Höhe. Aus der Politik gibt es nun Forderungen.
🏠 Wohnen statt A100-Ausbau: neue Mieterinitiative gegen den Abriss der Häuser Beermannstraße 16+18
www.a100stoppen.de/mieterinitiative-beermannstrasse-gegruendet/
In Berlin-Treptow formiert sich neuer Widerstand gegen den 17. BA der #A100. Unterstützt von @a100stoppen haben die Bewohner der Beermannstraße 16 & 18 eine neue Mieterinitiative gegründet.
Ihr Ziel: Den drohenden Abriss ihrer Häuser verhindern!
Warum das so wichtig ist? Für den 16. BA der A100 wurden die Häuser Beermannstraße 20 & 22 bereits dem Erdboden gleichgemacht. Fast 100 bezahlbare Wohnungen wurden vernichtet. Die Mieter blieben trotz Versprechungen auf den Mehrkosten der neuen Wohnungen sitzen.
❗️ Das darf sich nicht wiederholen!
👉 Absurd: Es besteht der Verdacht, dass die Häuser 16 & 18 lediglich als temporäre Lagerfläche für Baumaterial weichen sollen!
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🔗 www.a100stoppen.de/newsletter/
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🔗 www.a100stoppen.de/spenden/
#A100stoppen
www.a100stoppen.de/mieterinitiative-beermannstrasse-gegruendet/
In Berlin-Treptow formiert sich neuer Widerstand gegen den 17. BA der #A100. Unterstützt von @a100stoppen haben die Bewohner der Beermannstraße 16 & 18 eine neue Mieterinitiative gegründet.
Ihr Ziel: Den drohenden Abriss ihrer Häuser verhindern!
Warum das so wichtig ist? Für den 16. BA der A100 wurden die Häuser Beermannstraße 20 & 22 bereits dem Erdboden gleichgemacht. Fast 100 bezahlbare Wohnungen wurden vernichtet. Die Mieter blieben trotz Versprechungen auf den Mehrkosten der neuen Wohnungen sitzen.
❗️ Das darf sich nicht wiederholen!
👉 Absurd: Es besteht der Verdacht, dass die Häuser 16 & 18 lediglich als temporäre Lagerfläche für Baumaterial weichen sollen!
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#A100stoppen
🆕 Unsere aktuelle Pressemitteilung
📢 A100: Abriss für Baulogistik? Neue Mieterinitiative in Treptow wehrt sich
https://www.a100stoppen.de/pm-neue-mieterinitiative-gegen-a100/
Widerstand gegen A100-Weiterbau: Mieterinitiative Beermannstraße gegründet – Bewohner kämpfen gegen drohenden Abriss ihrer Häuser
Berlin, den 29. Dezember 2025
Während der 16. Bauabschnitt der Stadtautobahn A100 erst vor wenigen Monaten feierlich eröffnet wurde, formiert sich am Treptower Park neuer Widerstand gegen die Fortführung des Projekts. Die Bewohner der Häuser in der Beermannstraße 16 und 18 haben eine Mieterinitiative gegründet. Ihr Ziel ist es, den drohenden Abriss ihrer Häuser für den geplanten 17. Bauabschnitt zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum im Kiez zu sichern.
Historischer Erfolg als Motivation für neuen Widerstand
Die Gründung der Initiative ist eine Reaktion auf die Planungen, die Häuser im Zuge des 17. Bauabschnitts der A100 (Treptower Park bis Storkower Straße) abzureißen. Für die Bewohner ist dies ein Déjà-vu: Bereits beim Bau des 16. Bauabschnitts standen die Nummern 16 und 18 auf der Abrissliste.
Dass die Häuser heute überhaupt noch stehen, ist einem juristischen Teilerfolg aus dem Jahr 2012 zu verdanken. Damals erreichte eine breite Klägergemeinschaft aus betroffenen Anwohnern, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen vor dem Bundesverwaltungsgericht eine protokollierte Zusage, dass diese Häuser für den 16. Bauabschnitt erhalten bleiben.
Hier weiterlesen:
https://www.a100stoppen.de/pm-neue-mieterinitiative-gegen-a100/
#A100stoppen
📢 A100: Abriss für Baulogistik? Neue Mieterinitiative in Treptow wehrt sich
https://www.a100stoppen.de/pm-neue-mieterinitiative-gegen-a100/
Widerstand gegen A100-Weiterbau: Mieterinitiative Beermannstraße gegründet – Bewohner kämpfen gegen drohenden Abriss ihrer Häuser
Berlin, den 29. Dezember 2025
Während der 16. Bauabschnitt der Stadtautobahn A100 erst vor wenigen Monaten feierlich eröffnet wurde, formiert sich am Treptower Park neuer Widerstand gegen die Fortführung des Projekts. Die Bewohner der Häuser in der Beermannstraße 16 und 18 haben eine Mieterinitiative gegründet. Ihr Ziel ist es, den drohenden Abriss ihrer Häuser für den geplanten 17. Bauabschnitt zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum im Kiez zu sichern.
Historischer Erfolg als Motivation für neuen Widerstand
Die Gründung der Initiative ist eine Reaktion auf die Planungen, die Häuser im Zuge des 17. Bauabschnitts der A100 (Treptower Park bis Storkower Straße) abzureißen. Für die Bewohner ist dies ein Déjà-vu: Bereits beim Bau des 16. Bauabschnitts standen die Nummern 16 und 18 auf der Abrissliste.
Dass die Häuser heute überhaupt noch stehen, ist einem juristischen Teilerfolg aus dem Jahr 2012 zu verdanken. Damals erreichte eine breite Klägergemeinschaft aus betroffenen Anwohnern, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen vor dem Bundesverwaltungsgericht eine protokollierte Zusage, dass diese Häuser für den 16. Bauabschnitt erhalten bleiben.
Hier weiterlesen:
https://www.a100stoppen.de/pm-neue-mieterinitiative-gegen-a100/
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A100: Abriss für Baulogistik? Neue Mieterinitiative in Treptow wehrt sich » Aktionsbündnis A100 stoppen!
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🔥🎬 Warum versteht ein 14-Jähriger die Verkehrswende besser als die Politik?
Sein Film zur A100 zeigt, was beim Autobahnausbau auf dem Spiel steht – und welche Alternativen es gibt:
👉 https://youtu.be/KB0fvC-LeCw
Während im Ministerium noch Pläne aus den 1950ern gewälzt werden, zeigt die nächste Generation, wie Mobilität heute geht. Dieser Film ist ein absoluter Augenöffner! 👁
Was der 14-Jährige (besser als jeder Verkehrsplaner) auf den Punkt bringt:
🛑 Milliardengrab: Min. 1,1 Mrd. € für den 17. Bauabschnitt. Für 4 Kilometer Asphalt!
🛑 Kultur-Kahlschlag: Clubs wie die Else oder die Renate müssen weichen.
🛑 Verkehrs-Paradox: Mehr Straßen = mehr Autos (Induzierter Verkehr). Das ist wissenschaftlicher Fakt.
Die Lösung? Statt Betonwüsten zeigt der Schüler, wie wir Berlin mit der S21 und dem Kreuzberger Tunnel (S6) wirklich vernetzen.
👉 Mehr Infos und das vollständige Transkript zum Mitlesen gibt es hier: https://www.a100stoppen.de/stadtautobahn-vs-stadtbahn/
Es ist ein unüberhörbares Signal: Die Jugend lässt sich ihre Stadt nicht zubetonierten.
Anschauen. Teilen. Druck machen.
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#A100 #A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Stadtautobahn #Mobilität
Sein Film zur A100 zeigt, was beim Autobahnausbau auf dem Spiel steht – und welche Alternativen es gibt:
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Während im Ministerium noch Pläne aus den 1950ern gewälzt werden, zeigt die nächste Generation, wie Mobilität heute geht. Dieser Film ist ein absoluter Augenöffner! 👁
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🛑 Stadtautobahn vs. Stadtbahn: 14-Jähriger entlarvt A100-Milliarden | S21 & S6 statt Autobahn-Ausbau
Milliarden für den Ausbau der A100 oder eine echte Verkehrswende für Berlin? Die Dokumentation „Stadtautobahn vs. Stadtbahn“ nimmt den geplanten 17. Bauabschnitt der A100 unter die Lupe.
Über diesen Film: Ein 14-jähriger Schüler aus Berlin-Mitte hat sich…
Über diesen Film: Ein 14-jähriger Schüler aus Berlin-Mitte hat sich…
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🆕 News aus dem Bundestag: Der A100-Wahnsinn geht weiter! 🛣🚫
Am heutigen Montag (02.03.2026) hat die Bundesregierung offiziell bestätigt: Der 17. Bauabschnitt der A100 bleibt ein „laufendes und fest disponiertes Vorhaben“.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1150816
In der Antwort (21/4236) auf eine parlamentarische Anfrage stellt die Regierung klar, dass die Autobahn GmbH den gesetzlichen Planungsauftrag weiter umsetzen wird. Bis zum Sommer 2026 soll die technische Vorzugslösung mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt werden. Trotz breitem Protest wird hier stur am Beton festgehalten. 🏗🔨
🚨 Unser Kommentar: Milliarden-Grab und Stadtzerstörung auf Bestellung
Die Bundesregierung ignoriert konsequent die Realität vor unserer Haustür:
❌ Verkehrschaos statt Entlastung: Das aktuelle Desaster am Ende des 16. Bauabschnitts in Treptow beweist täglich, dass neue Autobahnen den Verkehr nicht lösen. Sie wirken wie ein Magnet und spülen zusätzliche Blechlawinen mitten in unsere Wohnkieze.
🚗💨
❌ Zerstörung von Lebensraum: Statt Milliarden in die Vernichtung von wertvollem Wohnraum und gewachsener Kultur in Friedrichshain und Lichtenberg zu versenken, muss dieses Geld endlich in einen modernen ÖPNV und die Schiene fließen! 🚆🚍
❌ Planung von vorgestern: Wer heute noch Schneisen durch dichte, urbane Wohnviertel schlägt, plant komplett am Bedarf der Menschen vorbei. Hier werden Steuergelder in Milliardenhöhe für veraltete Konzepte des letzten Jahrhunderts verbrannt. 💸🔥
Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie unsere Stadt für Asphalt geopfert wird. Der 17. Bauabschnitt muss endgültig gestoppt werden! 🛑🏘
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#A100 #A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Stadtplanung #Friedrichshain #StoppA100 #Milliardengrab
Am heutigen Montag (02.03.2026) hat die Bundesregierung offiziell bestätigt: Der 17. Bauabschnitt der A100 bleibt ein „laufendes und fest disponiertes Vorhaben“.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1150816
In der Antwort (21/4236) auf eine parlamentarische Anfrage stellt die Regierung klar, dass die Autobahn GmbH den gesetzlichen Planungsauftrag weiter umsetzen wird. Bis zum Sommer 2026 soll die technische Vorzugslösung mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt werden. Trotz breitem Protest wird hier stur am Beton festgehalten. 🏗🔨
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Die Bundesregierung ignoriert konsequent die Realität vor unserer Haustür:
❌ Verkehrschaos statt Entlastung: Das aktuelle Desaster am Ende des 16. Bauabschnitts in Treptow beweist täglich, dass neue Autobahnen den Verkehr nicht lösen. Sie wirken wie ein Magnet und spülen zusätzliche Blechlawinen mitten in unsere Wohnkieze.
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Deutscher Bundestag
Planungen zum 17. Bauabschnitt der A100 in Berlin
Berlin: (hib/HAU) Der 17. Bauabschnitt (BA) der Bundesautobahn A100 in Berlin ist laut Bundesregierung als laufendes und fest disponiertes Vorhaben bestätigt. Der gesetzliche Planungsauftrag...
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🚌🛑 Neue A100 nach Treptow = mehr Stau für alle.
Sogar die BVG-Busse. Pünktlichkeit im Keller!
Mehr Autobahn = mehr Autos = mehr Chaos. Wann hört das endlich auf?
🔗 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/nach-eroeffnung-der-a100-wie-der-stau-in-treptow-busse-der-bvg-ausbremst-li.10023578
Klassischer Fall von "Induziertem Verkehr": Die neue Autobahn zieht so viele Autos an, dass in Treptow nichts mehr geht – zum Nachteil für den Busverkehr. 🚍🚫 Wir haben es vorhergesagt.
#A100stoppen #Verkehrspolitik #Treptow
Sogar die BVG-Busse. Pünktlichkeit im Keller!
Mehr Autobahn = mehr Autos = mehr Chaos. Wann hört das endlich auf?
🔗 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/nach-eroeffnung-der-a100-wie-der-stau-in-treptow-busse-der-bvg-ausbremst-li.10023578
Klassischer Fall von "Induziertem Verkehr": Die neue Autobahn zieht so viele Autos an, dass in Treptow nichts mehr geht – zum Nachteil für den Busverkehr. 🚍🚫 Wir haben es vorhergesagt.
#A100stoppen #Verkehrspolitik #Treptow
Berliner Zeitung
Berliner Busse immer langsamer: Neue Zahlen zeigen drastischen Einbruch der Pünktlichkeit
„Verheerendes Bild der CDU-Verkehrspolitik“: Neue Zahlen des Senats zeigen, wo es im Busverkehr besonders hakt. Auch Straßenbahnprojekte stocken.